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Ulrich Deinet, Benedikt Sturzenhecker (Hrsg.): Handbuch Offene Kinder- und Jugendarbeit

Cover Ulrich Deinet, Benedikt Sturzenhecker (Hrsg.): Handbuch Offene Kinder- und Jugendarbeit. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2013. 4., überarb. und aktualisierte Auflage. 881 Seiten. ISBN 978-3-531-17520-1. D: 59,95 EUR, A: 61,63 EUR, CH: 75,00 sFr.
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Thema

In ihrem ausführlichen Vorwort zum Handbuch Offene Kinder- und Jugendarbeit (4. überarbeitete und aktualisierte Auflage) erklären die beiden Herausgeber Prof. Dr. Benedikt Sturzenhecker und Prof. Dr. Ulrich Deinet, was einen beim Lesen der achthunderteinundachtzig Seiten erwartet und worum es ihnen in erster Linie geht: um die „Stärkung der fachlichen Identität und Selbstaufklärung“ der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA). Seit 1998 sehen sie es als ihre Aufgabe, in ihrem „Handbuch“ die Entwicklung der OKJA in Theorie und Praxis fortlaufend weiter nachzuzeichnen und den vielfältigen Diskurs kritisch zu begleiten. Die Intention, im Arbeitsfeld die „Professionalität zu stärken“, „das Feld zu qualifizieren und zu sichern“ und, darüber hinaus, schließlich auch zu einer „Beeinflussung der Rahmenbedingungen, also der Lebenslagen der Adressaten“ beitragen zu wollen ist ein anspruchsvolles und in jedem Fall sinnvolles Ziel.

Herausgeber, Autorinnen und Autoren

Die beiden Herausgeber, Deinet und Sturzenhecker, gehören seit vielen Jahren zu den profiliertesten Vertretern dieses Arbeitsfeldes. Deinet lehrt als Professor am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der Fachhochschule Düsseldorf, Sturzenhecker ist Professor für Sozialpädagogik und außerschulische Bildung an der Universität Hamburg. Die weiteren, insgesamt 73 Autorinnern und Autoren sind Praktiker aus dem Arbeitsfeld, Experten aus fachbezogenen Organisationen oder, wie auch die beiden Herausgeber, aus Wissenschaft und Lehre, viele von ihnen allerdings auch mit umfassender eigener Praxiserfahrung.

Aufbau und Inhalt

Die insgesamt 103 Einzelbeiträge sind 17 Kapiteln zugeordnet, die Systematik ist schlüssig aufgebaut und gut nachvollziehbar.

Im ersten Teil, dem „Ein- und Überblick“ in das Arbeitsfeld, wird die Frage diskutiert, worin das besondere Können und Wissen der Kinder- und Jugendarbeit besteht. Die spezifische Kompetenz in diesem Arbeitsfeld erklärt Burkhard Müller am Bild des „Trapper“, der „sich auch dort orientieren kann wo die festen Trampelpfade verlassen oder im Nebel sind“. Der Jugendarbeiter müsse in jedem Moment zu entscheiden fähig sein, was als nächstes zu tun ist, seine Kompetenz bestehe gerade darin, auch die Grenzen eigener Möglichkeiten zu kennen.

Unter der Überschrift „Erziehen, sich mitspielen lassen oder mitspielen“ nimmt Müller auch das Verhältnis der OKJA-Fachkräfte zu ihren Zielgruppen kritisch in den Blick. Weil für die JugendarbeiterInnen i.d.R. „formale Autorität und Situationen, in denen ‚didaktisch geschickt‘ etwas vermittelt werden kann“ eher Ausnahmefälle sind, seien sie „ständig in Kämpfe und Kämpfchen um ihre pädagogische Autorität verstrickt (…) Wenn sie erfolgreich daraus hervorgehen werden sie als ‚Andere unter Gleichen‘ (Cloos et al. 2009) Anerkennung bekommen und damit auch wirksam sein können“. Der positiven Position als „Andere unter Gleichen“ werden, im Fall weniger gelingender Arbeitsbeziehungen, die Rollen der Professionellen gegenüber den Jugendlichen als „Erste unter Gleichen“ oder auch als „Erste unter Anderen“ gegenübergestellt. In seinem abschließenden Fazit plädiert Müller dafür, die Professionalität der OKJA, auch im Unterschied zu „herkömmlichen Vorstellungen über professionelles Handeln“, sehr genau zu beschreiben. Das sei zwingend notwendig, wenn man sich als Arbeitsfeld gegenüber anderen pädagogischen Aufträgen, „besonderes denen der Schule, als gleichberechtigte Partnerin“ positionieren wolle.

Die weiteren Beiträge des 1. Teils sollen hier als Platzgründen nicht ausführlicher vorgestellt werden, sie vermitteln insgesamt gute und nützliche Basisinformationen zum Arbeitsfeld und beschäftigen sich mit der Forschung um Nutzung und Wirkungsweisen der OKJA (Holger Schmidt), mit deren Geschichte (Benno Hafeneger) und – unter der Überschrift „Sozialintegrative Funktion der OKJA“ – mit der Bedeutung einer „offenen, schützenden wie aktivierenden Milieubildung“ für sozial benachteiligte Jugendliche, um deren Verdrängung „in regressive Milieus, die ihnen zwar sozialen Anschluss bieten, sie aber nach außen eher sozial isolieren“, soweit möglich zu verhindern (Lothar Böhnisch).

Im 2. Teil geht es um die Arbeitsbeziehung zwischen den JugendarbeiterInnen und Kindern und Jugendlichen „in der sozialpädagogischen Arena“. Marc Schulz und Peter Cloos stellen in jeweils eigenen Beiträgen den „ethnographische“ Forschungsansatz, die „Routinen jugendlichen Handelns“ und „konstitutive Regeln für das Handeln von JugendarbeiterInnen“ vor. Differenziert werden die BesucherInnen in a) Nutzer, b) Adressaten, c) Mitwirkende und d) Akteure: Sie kommen als „NutzerInnen, wenn sie die angebotenen Vorhalteleistungen in Anspruch nehmen“, als „AdressatInnen, wenn sie die JugendarbeiterInnen als HelferInnen oder BeraterInnen adressieren und auf dieser Basis eine verbindlicher Arbeitsbeziehung entsteht“, als „Mitwirkende und GestalterInnen, wenn sie das Jugendhaus nutzen, eigene Ideen umsetzen und den organisatorischen Rahmen selbst verändern“ und als „AkteurInnen, wenn sie das Jugendhaus als Bühne für ihre Inszenierungen und Aufführungen nutzen.“

Im 3. Teil werden die Zielgruppen der OKJA von verschiedenen AutorInnen differenziert und mit ihren jeweiligen Interessen und Besonderheiten vorgestellt, ohne damit allerdings für eine entsprechende Spezialisierung der Einrichtungen und Angebote zu plädieren. Beschrieben werden – nach Alters- und Lebensphase, Geschlecht, familienkulturellem ethnischen Hintergrund etc. – einzelne Gruppen, die sich in den Offenen Arenen der OKJA ausdrücklich gemeinsam verständigen (müssen), wenn möglich ohne Ausgrenzungen oder dauerhafte Dominanzstrukturen. Die (sich überschneidenden und differenten) Lebenslagen der einzelnen Gruppen und daraus abzuleitende Anforderungen eines angemessenen pädagogischen Handelns werden in den 9 Beiträgen des 3. Teils ausführlich, praxisbezogen, aber auch gesellschaftspolitisch und entwicklungstheoretisch unterfüttert, präzise und umfassend abgebildet.

Die Teile 4 und 5 beschreiben Themen, Praxen und konzeptionellen Ansätzen der OKJA. Über die Auswahl der Beiträge ist dabei es gelungen, die Vielfalt des Arbeitsfeldes nicht abschließend, aber sehr umfassend vorzustellen. Mit den Bereichen „Sport“, oder „Religion“, „Sexualität“ und „Body und Beauty“ über „Cliquen“ oder „Mobiles Telefon“ bis zu „Gewalt“ oder bspw. „Verschuldung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen“ bleibt in der OKJA – und eben auch in dem Handbuch – kaum ein Thema ausgespart.

Bei der Vorstellung der unterschiedlichen konzeptionellen Ansätze geht es erst einmal um fachliche Standards und Grundpositionen des Arbeitsfeldes, welche für alle OKJA-Praxen Relevanz haben. Es folgen in weiteren Aufsätzen die einrichtungsspezifischen und eher „besonderen“ Ansätze wie bspw. erlebnispädagogische Konzepte (Jochem Schirp), „sozialräumliche Muster in der OKJA“ (Ulrich Deinet und Richard Krisch) oder cliquenorientierte Ansätze (Franz Josef Krafeld). Zu den übergreifend gültigen konzeptionellen Positionen gehört, neben der Subjektorientierung (Albert Scheer) und der kritischen Thematisierung der Prävention (Werner Lindner), auch ein ausführlicher Beitrag zur geschlechterbezogenen Pädagogik von Michael Drogand-Strud und Regina Rauw. Hier geht es um Analysen, Haltungen und Ziele der Handelnden, erwartet wird, die Geschlechterfrage „konsequent in das gesamte Spektrum der pädagogischen Arbeit“ einzubeziehen. Auch in diesem Beitrag werden, neben Analysen und Hintergründen, von den AutorInnen methodische Hilfen gegeben. Ebenso für das gesamte Arbeitsfeld von Bedeutung sind die von Albert Scheer vorgestellten „interkulturellen und antirassistischen Ansätze“, zumal in vielen Einrichtungen die Kinder und Kindeskinder ehemaliger ArbeitsmigrantInnen die Mehrheit der BesucherInnen stellen.

Im 6. Teil beschreiben Benedikt Sturzenhecker und Stephan Sting umfassend und kritisch die Rolle der OKJA im Kontext ihrer Bildungsaufgaben – und einer veränderten Erwartung von außen: Jugendarbeit werde zunehmend zum Partner der Schule in regionalen und kommunalen „Bildungslandschaften“. Für die Jugendarbeit berge diese Situation einerseits „die Chance einer Aufwertung als gesellschaftlich anerkannter Bildungsort.“ Andererseits enthalte sie die Gefahr einer Vereinnahmung und „Indienstnahme für die Herstellung ökonomisch verwertbarer Qualifikationen.“

Unter der Überschrift „Offene Jugendarbeit und Ganztagsschule“ erörtern Ulrich Deinet und Maria Icking Hintergrund, Praxis und Perspektiven dieser neuen (und ungleichen) Partnerschaft. In Ihrem Fazit beschreiben sie, neben einem von befragten Einrichtungen durchaus auch genannten Nutzen ihrer Kooperation mit Schulen, die Risiken, die mit der engen Zusammenarbeit verbunden sind: Aufgrund der verbreiteten, wenig vorhandenen Öffnung von Schule und der Konzentration schulischer Themen auf den Schulstandort sei Jugendarbeit oft in der Rolle des Dienstleisters tätig und könne ihre Qualität dann nur „unzureichend einbringen, weil sie sozusagen dem Diktat der Ganztagsschule unterworfen ist.“

Den 7. Teil widmen die Autoren dem breit angelegten Methodeneinsatz der OKJA. Von „Einzelarbeit und Beratung“ zur „Mediation“, von „Umgang mit Konflikten“ zu „Mobilen, aufsuchenden Ansätzen“, vom Thema „Rituale“ bis zur methodischen Verarbeitung von „Humor und Ironie“, von der „Beziehungsarbeit“ über „Arbeit in Gruppen“ bis zum Thema „Reisen“ wird das Arbeitsfeld in seiner methodenvielfältigen Breite gut lesbar vorgestellt.

Der 8. Teil schließt an mit einem fundierten – auch methodisch direkt nutzbaren – Überblick über die Konzept- und Zielentwicklung in der OKJA von Hiltrud v. Spiegel, gefolgt von weiteren Beiträgen zur Qualitätsentwicklung.

Im 9. Teil geht es – empirisch, fachpolitisch, personell und berufsethisch – um die Rahmenbedingungen der OKJA, die sich als Arbeitsfeld traditionell zwischen Selbstorganisationsanteilen (Aktivitäten von JugendgruppenleiterInnen, stadtteilbezogene Elterninitiative als Initiatoren und/ oder Einrichtungsträger), „Ehrenamt“ und Professionalisierung bewegt (W. Thole und J. Pothmann).

Die Teile 10 bis 13 erörtern umfassend die – sozialräumlichen, rechtlichen, politischen und finanziellen – Rahmenbedingungen der OKJA. Dabei geht es in 14 Einzelbeiträgen um Fragen der Personalentwicklung, der rechtlichen und fachlichen Anforderungen zum Kinderschutz im Sinne des KJHG § 8a, um Organisationsstrukturen, um Förderungsmechanismen oder „Fundraising“ und um die Verortung im Kontext „staatlicher Aktivierungsstrategien“.

Der 14. Teil ist mit „Rahmenbedingungen Politik“ überschrieben und wird von Benedikt Sturzenhecker und Elisabeth Richter eingeleitet: Postwohlfahrtsstaatliche Aktivierungsstrategien zielen, so die Autoren, darauf ab, die Selbstsorge zu motivieren und „Formen der gemeinschaftlichen Sozialkontrolle zu implementieren.“ Es bestehe die Gefahr, dass das Handeln „weniger von den Bedürfnissen und Bedarfen der Jugendlichen, als von den Ziel bestimmt“ werde, in der Koordination und Kooperation zahlreicher „Kontroll- und Sozialisationsinstitutionen ein sozialräumliches Netzwerk der Prävention, Kontrolle und möglicherweise Repression aufzubauen.“

Nach den Beiträgen zur „Jugendpolitik und OKJA“ (K. Schäfer) und „Kommunalpolitik und OKJA“ (N. Kozicki) nimm Joachim Gerbing die aktuellen Herausforderungen der OKJA in den Blick. Beschrieben wird eine jugendpolitische Entwicklung, die sich zum einen „direkt gegen Kinder und Jugendliche“ wende, zum anderen aber eben auch gegen eine Kinder- und Jugendarbeit, die sich „als parteilich im Sinne ihrer NutzerInnen und als gesellschaftspolitisch orientiert“ verstehe. Das Arbeitsfeld sei „dringend aufgerufen, sich mit der Frage handhabbarer politischer Durchsetzungsstrategien“ zu befassen, die, so Gerbing, auch auf „die notwendigen Korrekturen laufender fachpolitischer Entwicklungen“ ausgerichtet seien.

Diskussion

Achthunderteinundachtzig eng bedruckte Seiten über Offene Kinder- und Jugendarbeit – will man sich das wirklich antun? Und ist dieses Arbeitsfeld überhaupt noch zu retten, umzingelt von der modernen Vision einer ganztägigen Rund-Um-Versorgung des Aufwachsens in pädagogischen Institutionen, vom Kleinkind bis zur Volljährigkeit – Krippe, Kita, Ganztagsschule, Ausbildung, Beruf?

Doch – es lohnt sich, dieses umfangreiche Werk zu lesen, vielleicht heute mehr denn je. Das Handbuch Offene Kinder- und Jugendarbeit sucht und findet immer wieder Perspektiven, die OKJA nicht nur „irgendwie zu retten“, sondern diese stark, aktuell und mit klaren fachlichen Konturen neu auf- und vorzustellen. Die Aufsätze geben entweder konkrete und nutzbringende Antworten, oder sie stellen, und das ist keineswegs weniger wertvoll, die Fragen klar und setzen diese in für den Leser und die Leserin oft neue und erkenntnisreiche Zusammenhänge. Es gelingt dem Buch, die Offenheit für notwendige Anpassungen und Veränderungen schlüssig zu verknüpfen mit kompromissloser Deutlichkeit bezogen auf die nicht verhandelbaren Grundprinzipien, ohne die das Arbeitsfeld seine besondere Wirkungskraft verlieren würde.

Zur Identität dieses Arbeitsfeldes haben die Herausgeber vielleicht schon alleine dadurch beigetragen, dass sie mit dieser 4. Auflage (die erste Fassung ist vor 15 Jahren erschienen) ihr Handbuch Offene Kinder- und Jugendarbeit über einen solchen Zeitraum – konsequent, beharrlich und unerschrocken – immer weiter- und fortgeschrieben haben. Und sicher auch dadurch, dass diese Buch – mit diesem Thema – in seinen verschiedenen Auflagen immer wieder und von immer mehr Menschen gelesen wird. Das ist insbesondere auch deshalb beachtlich, weil mit jeder Neuauflage Gewicht und Umfang zunahmen – und ein inzwischen fast 900 Seiten starkes Buch kann sicher nicht als niedrigschwellige und leichte Lektüre gelten.

Fazit

Alles in allem haben wir hier ein umfassendes und abgerundetes Gesamtwerk, das dem Anspruch der Herausgeber, den vielfältigen Diskurs innerhalb der Offen Kinder- und Jugendarbeit widerzuspiegeln und dabei „einen Beitrag zur Stärkung der fachlichen Identität und Selbstaufklärung“ zu leisten, in hohem Maße gerecht wird.


Rezensent
Manuel Essberger
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Zitiervorschlag
Manuel Essberger. Rezension vom 07.01.2014 zu: Ulrich Deinet, Benedikt Sturzenhecker (Hrsg.): Handbuch Offene Kinder- und Jugendarbeit. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2013. 4., überarb. und aktualisierte Auflage. ISBN 978-3-531-17520-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/16219.php, Datum des Zugriffs 19.09.2018.


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