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James C. Scott: Applaus dem Anarchismus

Cover James C. Scott: Applaus dem Anarchismus. Sechs lockere Bruchstücke über Autonomie, Würde, sinnvolles Arbeiten und sinnvolles Spiel. Peter Hammer Verlag (Wuppertal) 2014. 140 Seiten. ISBN 978-3-7795-0489-4. D: 22,00 EUR, A: 22,70 EUR, CH: 31,90 sFr.

Reihe: Edition Trickster.
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Der (zwangsläufige oder illusionäre) anarchistische Seitenblick

Wenn heute von „Autonomen“ die Rede ist, haben wir meist das (chaotische) Bild von vermummten, schwarzgekleideten jungen Menschen vor uns, die sich bei eher friedlich geplanten Veranstaltungen, wie etwa öffentlichen Protesten, Demonstrationen oder in Fußballstadien, scheinbar ungeplant und provokativ einmischen, Fensterscheiben einschmeißen, mit Pflastersteinen werfen und gewaltsam die jeweilige Situation nutzen, um Krawall zu machen. Dabei ist der Autonomiegedanke älter und gilt als Grundbestandteil des freien Willens von freien Bürgern, wie dies mit der Frage „Was ist Autonomie?“ bei Immanuel Kant 1784 als der Urformel der Aufklärung, nämlich als „Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit“ beantwortet wurde ( vgl. dazu auch: Christopher Schmidt, Bestimmt selbst! In: Hohe Luft 2/2014, S. 23ff). Folgt man dieser Diktion, so ergeben sich dabei eine Reihe von wesentlichen Aspekten, die in der gesellschaftlichen und politischen, demokratischen Kultur zu beachten wären; wie etwa: individuelle und kollektive Verantwortung, Freiheit, Pflicht, Selbst- und Mitbestimmung, die Negation als Kritikfähigkeit gegen jede Form von Machtmissbrauch aufweist. So hat sich der Begriff „Anarchismus“ vom Engagement und dem Einsatz für eine Utopie gewandelt zu einer egoistischen Einstellung „gegen Alles“ gewandelt.

Entstehungshintergrund und Autor

„Anarchie“, in der historisch-politischen Bedeutung heißt ja, wie dies der französische Soziologe Pierre-Joseph Proudhon (1809 – 1865) als „solidarischen Anarchismus“ bezeichnete und „Zusammenarbeit ohne Hierarchie oder staatliche Herrschaft“ verstand. Es geht also um die anspruchsvolle und verantwortungsbewusste Herausfordern, eine staatskritische Haltung gegen Hierarchien und undemokratische Strukturen zu entwickeln. Dabei gewinnt die philosophische Auffassung Bedeutung, dass der Mensch als „zôon politikon“ kraft seines Verstandes und seines individuellen und kollektiven Bewusstseins ein gutes, gelingendes Leben (für alle Menschen auf der Erde) anstrebt. Als politisches Lebewesen (Aristoteles) setzt es auf den solidarischen und setzt sich ab vom egozentrischen Anarchismus. Dieser Einstellung liegen Einstellungen zugrunde, die in der Geschichte und Gegenwart mit unterschiedlichen Begriffen belegt werden, etwa als „positive Subversion“, die der Schweizer Manager, Umweltaktivist und Menschenrechtler Hans A. Pestalozzi in seinem Buch „Nach uns die Zukunft“ (1979) mit der Herausforderung belegt: „Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und niemand ginge, um einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge“. Darin steckt die Herausforderung, Wandel als optimistische Haltung und Stillstand und Beharren auf Bestehendem als Realitätsverkennung zu begreifen (Hermann Mückler / Gerald Faschingeder, Hrsg., Tradition und Traditionalismus. Zur Instrumentalisierung eines Identitätskonzepts, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/12770.php).

Der US-amerikanische Politikwissenschaftler und Anthropologe James C. Scott plädiert in seinem Buch „Applaus dem Anarchismus“ für „konstruktive Anarchie“ im gesellschaftlichen und politischen, individuellen und kollektiven, lokalen und globalen Dasein der Menschen. Er schreibt auf, was er bei seinem Jahrzehnte langen Nachdenken, Lehren, Diskutieren, Hoffen und Desillusionieren über die politischen Entwicklungen überall in der Welt verspürte. Es sind die Enttäuschungen darüber, „dass praktisch jede größere erfolgreiche Revolution mit der Gründung eines Staates endete, der über mehr Macht verfügte als der vor ihm beseitigte…“. Er entwickelt daraus so etwas wie einen „Anarchismus als Praxis“, mit der er aufzeigt, dass die Auseinandersetzung mit Formen von Renitenz und Widerstand, wie sie sich in anarchistischen Konzepten ausdrücken, als Paradoxien darstellen: „Massive Störungen der öffentlichen Ordnung und Wiederstandshandlungen können … direkt in einem autoritären System oder im Faschismus münden“.

Aufbau und Inhalt

Die selbstverständlich anmutende Erkenntnis, dass „die Erfahrung anarchistischer Gegenseitigkeit ( ) allgegenwärtig (ist)“, entpuppt sich beim näheren Nachdenken über die Bedeutung von scheinbar unverzichtbaren und naturwüchsigen Notwendigkeiten, individuelle und kollektive Hierarchien und Normenregelungen aufzubauen, als Überraschung. So treffen sich liberale Freiheitsvorstellungen mit anarchistischem Denken (vgl. dazu: Kenneth Minogue, Die demokratische Sklavenmentalität. Wie der Überstaat die Alltagsmoral zerstört, 2013, www.socialnet.de/rezensionen/16608.php). Als Sozialwissenschaftler nähert sich Scott allerdings der Thematik mit der spannenden Frage, ob es, und wenn ja, wo aussagekräftige Praxen von anarchistischem Denken und Handeln in der Gesellschaft zu finden sind. Er bezeichnet die Beispiele, die er dabei anführt, als „Fragmente“ und macht damit deutlich, dass er keine allgemeingültige Theorie des Anarchismus liefert; schon gar nicht eine Untersuchung über anarchistische Denker oder anarchistische Bewegungen; vielmehr stellt er in sechs Kapiteln Gedanken vor, die vom Leser als Anregungen, Stützen oder Aperçus verwendet werden können, um im Eigenen und Gesellschaftlichen anarchistische Prozesse zu erkennen:

  1. Unordnung, „Charisma“ und was wir davon haben
  2. Lokale Ordnung, offizielle Ordnung
  3. Wie Menschen gemacht werden
  4. Ein zweifaches Hoch auf den Kleinbürger
  5. Für die Politik
  6. Besonderheit und Wandel.

Der Autor beginnt im ersten Teil, im ersten Fragment, mit seinen Erfahrungen, die er im Sommer 1990 bei einem zugegebenermaßen eigenwilligen (Sprach-)Experiment in dem kleinen brandenburgischen Dorf Pletz bei Neubrandenburg hatte. Als Gast des Berliner Wissenschaftskollegs wollte er deutsche Sprachkenntnisse nicht in der traditionellen Weise, sondern bei einem Arbeitseinsatz auf einem Bauernhof erwerben. Was er da erlebte, als „deutsche Gründlichkeit, Korrektheit, Ordnungshörigkeit…“, resümiert er mit dem „Scottschen Gesetz der anarchistischen Freiübungen“, die sich auf den Ebenen von Anpassung und Widerstand bewegen. Im zweiten Fragment wagt er die Balance zwischen Aufmüpfigkeit, Verweigerung und Gehorsam, indem er historische und aktuelle Beispiele von Komplizenschaft und Verschwörungsszenarien diskutiert und auf den Prüfstand von anarchistischen Experimenten stellt. Diese Wagnisse werden im dritten Fragment besonders sichtbar in der Nachschau bei alltäglichen, nicht selten nicht als unbewusste Übertretungen von Ordnungssystemen deutlich. Und siehe da: „Das Paradox, dass Gesetzesübertretungen und Störungen der öffentlichen Ordnung zum demokratischen politischen Wandel beitragen“. Wie sich autonomes, anarchistisches Denken und Handeln verbreiten lässt, wird im vierten Fragment mit der Analyse über charismatisches Agieren und Wahrnehmen und die Einflüsse auf die Menschen an historischen Beispielen, etwa der Wirkungen eines mittelalterlichen Barden, und von Reden Martin Luther Kings aufgezeigt.

Im zweiten Teil stellt der Autor mit dem fünften Fragment Gewohnheiten dar, die sich im Umfeld seines Heimatortes in Connecticut ereignen. Es geht um die Wahrnehmung von lokalen und offiziellen Formen des Wissens, wie sie sich als alltägliche Aneignung und Ausübung ergeben. Ihre Entstehung und Etablierung als Ordnungssysteme entlarvt Scott als „hierarchische Machtstrukturen“ und „Landschaften der Kontrolle und Inbesitznahme“ im sechsten Fragment. Dass Ordnungs- und hierarchisches Denken ihre Tücken hat und Schaden anrichten, zeigt er im siebten Fragment mit zwei Beispielen auf: Den forstwirtschaftlichen Methoden des Anbaus von Monokulturen in den deutschen Wäldern und das sich daraus ergebende Waldsterben; und den industriellen (Fließband- und Effektivitäts-)Prozessen, wie sie Henry Ford in den USA anwandte. Die paradoxe Entwicklung erweitert er im achten Fragment, indem er über die „Anziehungskraft der unregulierten Stadt“ nachdenkt und auf die Unregierbarkeit und Unlebbarkeit in den Megastädten der Welt verweist; und im neunten Fragment das „Chaos hinter der Ordnung“ entdeckt: „Je besser ein soziales oder wirtschaftliches Ordnungssystem geplant, geregelt und formalisiert ist, desto wahrscheinlicher ist es von informellen Prozessen abhängig“, was z. B. mit den Widerstandsformen „Dienst nach Vorschrift“, in Frankreich als „Grève de zèle“ und in England als „Work-to-rule-strike“ verdeutlicht. Mit dem zehnten Fragment kommt der Autor möglicherweise an den Punkt, der anarchisches Denken zum Problem macht, nämlich der rigorosen Ablehnung von staatlicher Macht und Gewalt per se, und zwar sowohl in der Form des Nationalstaates, als auch von supranationalen Organisationen. Das Dilemma wird deutlich: Verlust von Traditionen auf der einen, Gleichmacherei auf der anderen Seite. Aber: Auf die Bäume zurück wollen wir auch nicht!

Der dritte Teil befasst sich mit der Frage: „Wie Menschen gemacht werden“. Im elften Fragment stellt Scott den „Abenteuerspielplatz“ als eine Parabel der Anarchie vor. Die bewusst ungeplante, nicht vorgegebene Struktur nimmt den homo ludens als Beispiel für die vielfach ungenutzte und im allgemeinen nicht geförderte Spielfähigkeit der Menschen. Zwangsläufig kommt der Autor im zwölften Fragment zum homo oeconomicus mit den scheinbaren Bedürfnissen und Notwendigkeiten zur effizienten Lebensführung. Sie basiert auf den allzu geschätzten und geforderten Haltungen von „Unwissenheit und Anpassungsfähigkeit“, wie sie mit dem Kampfruf der US-amerikanischen Linken zum Ausdruck kommen: „It´s the ignorance, stupid!“. Dem Brutto(inlands-)sozialprodukt stellt Scott mit dem dreizehnten Fragment das „Bruttohumanprodukt“; und damit dem kapitalistischen und neoliberalen Muster der ökonomischen Leistungsfähigkeit das der menschlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten gegenüber (siehe auch: Richard Sennet, Zusammenarbeit. Was unsere Gesellschaft zusammenhält, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/14034.php). „Über eine fürsorgliche Institution“ debattiert der Autor im vierzehnten Fragment, indem er die Abhängigkeits- und Versorgungsordnungen in (US-amerikanischen) Altenheimen aufzeigt. Zu „Pathologien des institutionellen Lebens“ kommt Scott im fünfzehnten Fragment, indem er die Entwicklung unseres individuellen und gesellschaftlichen Lebens aufzeigt, dass die Institutionalisierung unseres Lebens, von der Familie, über die Schule und dem Beruf, bis hin zur Freizeit regelt und ein „passives Subjekt“ hervorbringt, das ein „unterwürfiges Leben“ als normal ansieht für seine Dienstbeflissenheit, Servilität, Konformität und Angepasstheit vom Staat belohnt wird. Mit dem sechzehnten Fragment geht der Autor an den Ordnungsnerv einer Gesellschaft. Er plädiert für „die Abschaffung der roten Ampel“, als „schlichte Einübung in verantwortungsbewusstes Fahren und bürgerliche Höflichkeit“. Dass dies keine Hirngespinste sind, haben z. B. die Verkehrsplaner der niederländischen Stadt Drachten bewiesen und mit ihrem stolzen „Verkeersbordervrij“ die neue Philosophie „Unsicher ist sicher“ begründet.

Im vierten Teil setzt sich der Autor überraschenderweise für den „Kleinbürger“ ein, den er mit dem siebzehnten Fragment als ein erstrebenswertes Lebensmodell für Autonomie, Schaffensfreiheit und Selbstachtung vorstellt. Diese ungewöhnliche Beachtung chargiert zwischen dem kapitalistischen Großbürgertum und der sozialistischen Arbeiterschaft und macht das Kleinbürgertum eher immun gegen staatliche Überwachung und Inbesitznahme und stellt somit ein Projektionsfeld für anarchistische Visionen dar: „Kleinbürgertum ist schwer zu überwachen, zu besteuern und zu kontrollieren“, wie der Autor dies in den achtzehnten und neunzehnten Fragmenten ausführt und mit den zwanzigsten und einundzwanzigsten Fragmenten beweist und die gesellschaftliche Utopie von „Gleichheit und dem breit verteilten Eigentum an Produktionsmitteln“ in Aussicht stellt.

Mit dem fünften Teil „Für die Politik“ wettert Scott im zweiundzwanzigsten Fragment „gegen die quantitative Messung von Qualität“ und prangert die unwürdigen und zudem unlogischen Praktiken von Leistungsüberprüfungen in der Schule und in den Betrieben an. Das Horror- oder Effektivitätsgemälde einer „Audit-Gesellschaft“ malt der Autor mit dem 23. Fragment an die Wand, oder anders gesagt, er zeigt mit dem Finger auf bereits bestehende und sich weiter entwickelnde Formen von quantitativen Produktionsmessungen im US-amerikanischen Bildungs- und akademischen Bereich. Es erscheint wie ein Ausbruch: Der akademische Lehrer und Politikwissenschaftler öffnet mit dem 24. Fragment die Tür von Manipulation, Korruption und Scheinheiligkeit im Hochschulbereich einen Spalt breit und verweist mit dem 25. Fragment auf die fragwürdigen und unehrlichen Ergebnisse. Der Scholastic Achievement Test (SAT) und die sich daraus entwickelte Mentalität, Erwartungshaltung und Anpassungssucht hat dazu geführt, dass „unser politisches Leben verarmt“ ist, wie der Autor im 26. Fragment beweist – mit Blick über den nationalen Gartenzaun nicht nur bei US-amerikanischen Verhältnissen, sondern auch bei uns und überall in der Welt.

Im sechsten und letzten Teil setzt der Autor mit „Besonderheit und Wandel“ positive Zeichen von Solidarität und Engagement; etwa indem er im 27. Fragment über den Heroismus der Bewohner der französischen Ortschaft Le Chambon-sur-Lignon berichtet, die während des Vichy-Regimes flüchtenden und obdachlosen jüdischen Familien Unterkunft, Verpflegung und sichere Weiterreise boten. Mit dem 28. Fragment eröffnet Scott Perspektiven „Wie Besonderheiten, Wandel und Zufall zurückkehren können“; und mit dem 29. Fragment schließlich verweist er auf Auswüchse und Praktiken, wie Geschichte und historische Ereignisse, die uns als Maßstab für eigenes Verhalten vorgehalten werden, verfälscht werden. Der Autor warnt vor der „Miniaturisierung der Ordnung“, die von der offiziellen Macht etabliert wird und „Verwirrung, Unordnung, Spontanität, das Fehlerhafte und Improvisatorische der politischen Macht … unter einer billardkugelglatten Oberfläche aus Ordnung, Überlegung, Rationalität und Kontrolle zu verbergen“.

Fazit

Es ist keine Schmalkost, aber auch kein Zähstoff, den James C. Scott mit seinem „Applaus dem Anarchismus“ präsentiert, sondern eine gut lesbare, anregende Lektüre, die dem Leser und der Leserin eine Reihe von Aha-Erlebnissen beschert und aus dem anarchischen Seitenblick einen wissenden, erlebnis- und erfahrungssicheren Blick werden lässt. Anarchismus als kritische, autonome und freiheitliche Haltung hat nichts zu tun mit nihilistischem und egoistischem Aufrührertum. Die vom Autor klug und schlüssig aufgezeigten Verbindungslinien zu durchaus traditionellen Formen, wie auch die verdeutlichten Paradoxien, geben den politik(wissenschaftlichen) Überlegungen eine aktuelle Bedeutung beim Nachdenken über alternative Formen demokratischen Denkens und Handelns.


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 08.04.2014 zu: James C. Scott: Applaus dem Anarchismus. Sechs lockere Bruchstücke über Autonomie, Würde, sinnvolles Arbeiten und sinnvolles Spiel. Peter Hammer Verlag (Wuppertal) 2014. ISBN 978-3-7795-0489-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/16224.php, Datum des Zugriffs 22.09.2019.


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