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Stephan Haltmayer (Hrsg.): Homo universalis

Cover Stephan Haltmayer (Hrsg.): Homo universalis. Evolution, Information, Rekonstruktion, Philosophie ; Erhard Oeser zur Feier seines 70. Geburtstages. Peter Lang Verlag (Bern · Bruxelles · Frankfurt am Main · New York · Oxford) 2011. 244 Seiten. ISBN 978-3-631-59177-2. D: 49,80 EUR, A: 51,20 EUR, CH: 73,00 sFr.

Wiener Arbeiten zur Philosophie - Reihe B, Beiträge zur philosophischen Forschung - Band 21.
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Vom Homo pragmatico theoreticus zum Homo universalis

Der Homo sapiens wird, je nach der Einschätzung seines Aktivseins und den Zuschreibungen seines Seins, in unterschiedlicher Weise charakterisiert: Als Homo faber ist er der handwerklich tätige und machende Mensch; als Homo oeconomicus der wirtschaftende und als …criminalis der egoistisch-gierige; als homo culturalis der kulturausübende; als homo ludens der spielende; als homo traditio der in Traditionen denkende; als homo migrans der wandernde; als homo empathicus der mitfühlende; als homo dynamis der machtbewusste; als homo kinêsis der zeit- und ortsbewegte; als homo mundanus der Erdenmensch; und als zôon politikon das politisch denkende und handelnde Lebewesen. Mit diesen und vielen weiteren Benennungen wird versucht, das Phänomen habhaft zu machen und den vielfältigen Interpretationen zur philosophische Frage: „Wer bin ich?“ näher zu kommen. Im intellektuellen und wissenschaftlichen Diskurs hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass diese fundamentale und universelle Herausforderung heute nicht mehr von einer Fach- und Wissenschaftsdisziplin bewältigt werden kann, sondern sich als interdisziplinäre Aufgabe stellt. Das „Rätsel der Erkenntnis“ (Lawrence LeShan, Das Rätsel der Erkenntnis. Wie Realität entsteht“, www.socialnet.de/rezensionen/13512.php) ist dabei in gleicher Weise zu lösen, wie es gilt, einen sicheren Boden für die Bedeutung des wissenschaftlichen Denkens, Forschens und Handelns zu finden (Beate Binder, u.a., Hrsg., Eingreifen, Kritisieren, Verändern? Interventionen ethnographisch und gendertheoretisch, 2013, www.socialnet.de/rezensionen/15279.php). Gleichzeitig kommt es darauf an, die „kritische Urteilskraft“ im Denken und Handeln der Menschen auf den Prüfstand zu stellen (Luc Boltanski / Laurent Thévenot, Über die Rechtfertigung. Eine Soziologie der kritischen Urteilskraft, 2007, www.socialnet.de/rezensionen/6071.php) und der Vertrauensakklamationen in den Zeiten der Unsicherheiten habhaft zu werden (Martin Weingardt, Hrsg., Vertrauen in der Krise. Zugänge verschiedener Wissenschaften, 2011m www.socialnet.de/rezensionen/14664.php).

Entstehungshintergrund und Herausgeberteam

Der (em.) Philosoph von der Wiener Universität, Erhard Oeser, beging im Juni 2008 seinen 70. Geburtstag. KollegInnen, Freunde und ehemalige Schüler haben zu seinen Ehren ein wissenschaftliches Symposium am Konrad Lorenz Institut für Evolutions- und Kognitionsforschung in Altenburg a. d. Donau veranstaltet und dabei gewissermaßen eine Bestandsaufnahme der Oeserschen Forschungen vorgenommen. Die dem Jubilar dabei zugedachte Bezeichnung „Homo universalis“ soll zum Ausdruck bringen, dass Erhard Oesers Arbeit sich „durch eine ungewöhnliche thematische Vielfalt“ auszeichnet. Betrachtet man die im Buch „Homo universalis“ dokumentierte Literatur über die Jahrzehnte hinweg, wird in der Tat deutlich, dass die Spannweite seiner Veröffentlichungen von wissenschafts-, evolutions-, bewusstseins- und vernunfttheoretischen Arbeiten, bis zu anthropo-philosophischen, historiographischen und neurowissenschaftlichen Forschungen reichen.

Die Wiener Medienwissenschaftler Stephan Haltmayer, Wissenschaftstheoretiker Franz Manfred Wuketits und Philosoph Gerhard Gotz geben den Tagungsband heraus. Die Frage nach dem wissenschaftlichen Gehalt und der (weiterführenden) Bedeutung von „Festschriften“ ist ohne Einschränkung zu beantworten mit Franz M. Wuketits‘ Einschätzung: „In praktisch allen seinen Büchern wird Oesers Interesse am Phänomen Wissenschaft deutlich, genau gesagt, an der wissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung, ihren Prinzipien, Voraussetzungen und Konsequenzen“ (im Beitrag „Erhard Oesers Werk im Überblick“, S. 219 – 227).

Aufbau und Inhalt

Der Tagungsband wird in vier Kapitel gegliedert. Im ersten werden Beiträge zu den Themenbereichen „Evolution, Information, Rekonstruktion“ zusammengefasst; im zweiten zur „Philosophie“; im dritten werden die Buchveröffentlichungen Oesers‘ kommentiert; und im vierten folgen „Zur Abrundung“ Erinnerungen und Poetiken.

Gerda Bodenseher setzt sich in ihrem Beitrag „Jean Pierre Changeux und die französische Neurophilosophie“ mit der Entwicklung in den Neurowissenschaften auseinander. Sie zeigt den Diskurs auf, wie er sich in der Neurobiologie und -philosophie anhand der „Theorie des neuralen-mentalen Darwinismus“ artikuliert und verweist auf die Forschungsergebnisse zur Neuroethik, die sich in der Changeuxschen Diktion grundlegend von der Neuroästhetik unterscheidet; sie zielt auf die Entwicklung von „willentliche(n) und bewusste(n) Lebensregeln des Individuums innerhalb der sozialen Gruppe… Konflikte zwischen Individuen zu regeln“.

Der Wiener Bio-Ethiker Richard Kiridus-Göller thematisiert mit seinem Beitrag „Zur Differenz von Logos und Nomos: Wahr ist, was überlebt“ die ökonomischen Herausforderungen, die sich in der lokalen und globalen Wirtschaftskrise ergeben. Er rekurriert dabei auf die Oeserschen Werke „Psychozoikum“ (1987) und „Das Abenteuer der kollektiven Vernunft“ (1988) und analysiert die Wirtschaftskrise(n) als Systemkrisen, die dazu führen, dass „ohne eine Paradigmen-Revolution im sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Selbstverständnis ( ) in absehbarer Zeit die Selbstauslöschung durch den Verlust der Lebensgrundlage (droht)“. Mit dem evolutionistischen Modell zeigt er auf, dass nicht Prognosen für die zukünftige Welt- und Menschheitsentwicklung Aussagedeutung besitzen, sondern „die Selbstorganisation und Kognitionskybernetik der Wissensgesellschaft“.

Manfred Wimmer reflektiert „Jenseits von Reduktionismus und unkritischem Holismus“, indem er die Themenbereiche Emotion / Gefühl in Oesers Werk auf den emotionalen Informationsverarbeitungsmechanismus hin befragt: „Wie weit können naturwissenschaftlich orientierte Ansätze im Bereich der Emotionsforschung mit philosophisch-phänomenologischen Zugängen in Bezug gesetzt werden?“ Es sind die „Übergänge“ im durchaus konkreten, alltäglichen Sinn, die zu phänomenologischen Reflexionen führen und Gefühle wirksam werden lassen: „Es sind Pfade, die ein hohes Maß an Achtsamkeit einfordern und ein Denken bedingen, welches in seiner Breite und Vielfalt ein notwendiges Korrektiv monodisziplinärer Engstirnigkeit darstellt“.

Maria Wuketits lässt sich mit ihren Beitrag auf „Wissenschaft und das Abenteuer Information“ ein. Sie bezieht sich dabei auf Oesers Buch „Abenteuer der kollektiven Vernunft“ und zeigt auf, wie Information historisch und aktuell die Menschheitsentwicklung bestimmt und beeinflusst hat und in den globalen Informations- und Kommunikationstechnologien wirksam werden. Dabei macht sie, sowohl in den Wissenschaften, als auch beim individuellen und gesellschaftlichen alltäglichen Umgang mit den IKT eine terra incognita aus. Sie stellt fest, „dass an Computern Steinzeitgehirne sitzen“ und warnt: „Die Involution des Wissens könnte auch zu einer Involution unserer Spezies insgesamt führen und deren Untergang beschleunigen".

Das zweite Kapitel leitet der Wiener Philosoph Werner Gabriel mit seinem Beitrag „Eine andere Zeit“ ein, indem er sich mit den Phänomenen Zeit und Zeitlichkeit in der chinesischen Philosophie auseinandersetzt. An einigen Textbeispielen aus dem Buch von I Ging, Das Buch der Wandlungen („Schule des Rades“, Richard Wilhelm, 1976) erläutert Gabriel die Bedeutung und Aussagekraft der Trigramme und Hexagramme im chinesischen Text und verweist auf im Buddhismus, Taoismus und Konfuzianismus grundgelegte Vorstellungen: „Die Zeit ist … niemals eine leere Zeit. Was Leere hat, ist keine Zeit. Die Zeit ist immer konkrete Situation“. Dieses Verständnis vom „Unberechenbaren“ der Zeit steht quer zu einem neuzeitlich-modernen Wissenschaftsbegriff.

Gerhard Gotz setzt sich in seinem Beitrag „Der ‚intelligible Charakter‘ des Menschen“ mit den Kontroversen zwischen Philosophie und Neurowissenschaft auseinander. Im Buch von Michael Pauen und Gerhard Roth: Freiheit, Schuld und Verantwortung. Grundzüge einer naturalistischen Theorie der Willensfreiheit (2008) wird der Versuch unternommen, die in den beiden Disziplinen unterschiedlichen Betrachtungen von Erkenntnis, Rationalität und Willensfreiheit als geistige Prozesse durch ihre Theorie anzunähern. Dieses Unterfangen weist Gotz mit Hilfe der Kantischen „Kritik der reinen Vernunft“ zurück: „Wenn weder Ich an sich noch Dinge an sich bei Kant ein haltbares Sein außerhalb des reflexiven Denkens haben, bricht die gesamte unbedingte Fundierung der bedingten Sinnenwelt durch die Verstandeswelt in sich zusammen, und von der ganzen sorgfältig aufgebauten Systematik bleiben nur noch einzelne glänzende Bruchstücke übrig“.

Stephan Haltmayer nimmt das Symposium zum Anlass, die bisher unveröffentlichte Rezeption des Briefwechsels zwischen Erwin Schrödinger (1887 – 1961) und Erich Heintel (1912 – 2000) vorzustellen. Der österreichischer Physiker und Wissenschaftstheoretiker Erwin Rudolf Josef Alexander Schrödinger wird als einer der Begründer der Quantenmechanik benannt. Er erhielt für die Entdeckung neuer produktiver Formen der Atomtheorie gemeinsam mit Paul Dirac 1933 den Nobelpreis für Physik. Der Wiener Philosoph Erich Heintel sah die Philosophie in der europäischen Tradition und schuf Raum für eine „Versöhnung“ von ontologischem Wissen mit der neuzeitlichen Transzendentalphilosophie. Hallmayer hat den Nachlass Heintels herausgegeben (Stephan Haltmayer / Waltraud Heintel, Hrsg., Erich Heintel: Mündiger Mensch und christlicher Glaube, Wiener Arbeiten zur Philosophie. Beiträge zur philosophischen Forschung, Bd. 8, 2004). Im dokumentierten Briefwechsel zwischen den beiden Forschern steht zuvorderst die uralte und immer wieder neue Frage im Mittelpunkt: Wie vermittelt sich Geist! Dass diese philosophische, intellektuelle wie alltägliche Herausforderung weiter besteht, verdeutlicht die Kritik am anthropischem Denken (Wolfgang Welsch, Homo mundanus. Jenseits der anthropischen Denkform der Moderne, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/14323.php ). Ein als Faksimile abgedruckter Brief Schrödingers an Heintel aus 1953 macht zudem den engagierten Diskurs zwischen den beiden Wissenschaftlern deutlich.

Der Wiener Philosoph Hans-Dieter Klein bezieht mit seinem Beitrag „Theoretische Biologie als Prinzipienwissenschaft“ Position zu der Kontroverse, wie sich die Gesetze der Logik und Mathematik (Naturwissenschaften) zueinander verhalten und im anthropologischen, philosophischen Diskurs entweder als Ein- oder Ausschluss gedacht werden. Zur Formulierung der „Theoretischen Biologie“ (und überhaupt zur Systemtheorie) gilt es zu bedenken, dass diese das „Ich-Jetzt“ im menschlichen Dasein ausschließt. Seine Reflexionen und Lösungsansätze orientieren sich dabei an der Erkenntnis, dass „eine ganze Reihe von Wissenschaften prinzipientheoretisch relevant (sind), nicht die systemtheoretisch fundierte Theoretische Biologie allein“. Um wissenschaftliche Ordnungsprinzipien zu formulieren, bedarf es der Methoden und Denkwerkzeuge, „die spätestens seit Platon erarbeitet und Philosophie genannt und seitdem weiter differenziert wurden“.

Der Philosoph Johannes Kokkinos stellt seinem Beitrag „Das Verdoppelungsprinzip bei Platon als Gegenstand mathematisch-philosophischer Reflexion“ den Lehrsatz des griechischen Philosophen voran: „Denn niemals ist eigentlich irgendetwas, sondern immer nur wird es“. Es geht um die Bedeutung der geometrischen Zahl, der Quantität, die in der Mathematik grundlegend ist. Im Sinne Platons lässt sich Welterkenntnis auf der reinen Zahl begründen. Mathematik gelte „als Vermittlerin zum Übergang von den veränderlichen und vergänglichen Erscheinungsformen der realen Welt zu der übersinnlichen Welt der unwandelbaren und ewigen Ideen“.

Der Passauer Philosoph Wilhelm Lütterfelds, der ähnlich wie Erhard Oeser auf breite und vielfältige Denkstrukturen zurückgreift (siehe die anlässlich seines 60. Geburtstages 2004 von Thomas Mohrs, Andreas Roser und Djavid Salehi herausgegebene Festschrift: Die Wiederkehr des Idealismus?), trägt mit seinem Beitrag „Die reflexionsvergessene Naivität der Leib-Seele-Diskussion (Metzinger) und die Notwendigkeit eines transzendentalen Bewusstseins-Begriffs“ zum kontroversen Diskurs in der Philosophie bei. Die schlüssige, post-cartesianische Argumentation zur philosophischen Leib-Seele-Diskussion lässt freilich außer acht, und dafür benutzt Lütterfelds nicht nur eine stringente Beweisführung zum Gehirn-Geist-Problem, sondern macht auch – in „aufgebrachten“ Worten – eine „transzendentale Erklärungslücke“ aus. Der Rezensent sieht allerdings in Metzingers „Ego-Tunnel“ durchaus den ernstzunehmenden Versuch, den Herausforderungen für eine positive, gegenwartsbezogene und zukunftsorientierte (lokale und globale) Menschheitsaufgabe gerecht zu werden, nämlich eine „echte Bewusstseinskultur dadurch zu entwickeln, dass uns die neuronalen Bewusstseinszustände bewusst werden und wir das Wissen darüber im gesellschaftlichen Bewusstsein implementieren und sie mit intellektueller Redlichkeit und Spiritualität leben“ (siehe dazu: www.socialnet.de/rezensionen/9004.php).

Der Istanbuler Philosoph ?afak Ural hat an der Universität in Wien studiert und hat den „Philosophischen Kreis Wien – Istanbul“ mit begründet. In fünf wissenschaftlichen Symposien, 1991, 1994, 1996, 1998 und 2000, haben Wiener und Istanbuler Wissenschaftler einen interkulturellen Gedanken- und Forschungsaustausch vorgenommen. In englischer Sprache stellt Ural die Frage: „Do We Have to Die?“. Neben dem „genetic fact“ ist die Frage natürlich auch philosophisch und sozial zu beantworten; ja, sie ist der faktischen Wirklichkeit voran zu stellen; denn „If we did not have concepts such as time and history, the fact of death would be no more than an ordinary transformation“.

Fazit

Zum poetischen Ausklang des Symposiums zu Ehren des Jubilars Erhard Oeser steuert Albin Zuccato einige Gedichte bei; vielleicht als Signal dafür, dass die Veröffentlichung der Festschrift und seine Benennung als „Homo universalis“ eben keine „Pflicht“ – Übung zum 70. Geburtstag darstellt, sondern das Bemühen, Oesers (nicht abgeschlossenes) Werk in den intellektuellen und wissenschaftlichen Lebensfluss hinein zu geben und dazu beizutragen, das notwendige, philosophische Weiter-Denken zu befördern.


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 17.01.2014 zu: Stephan Haltmayer (Hrsg.): Homo universalis. Evolution, Information, Rekonstruktion, Philosophie ; Erhard Oeser zur Feier seines 70. Geburtstages. Peter Lang Verlag (Bern · Bruxelles · Frankfurt am Main · New York · Oxford) 2011. ISBN 978-3-631-59177-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/16269.php, Datum des Zugriffs 23.09.2019.


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