socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Bettina Kretzschmar: „Gleiche Moral und gleiches Recht für Mann und Frau“

Cover Bettina Kretzschmar: „Gleiche Moral und gleiches Recht für Mann und Frau“. Der deutsche Zweig der Internationalen abolitionistischen Bewegung (1899-1933). Ulrike Helmer Verlag (Sulzbach/Taunus) 2014. 520 Seiten. ISBN 978-3-89741-359-7. D: 45,00 EUR, A: 46,30 EUR, CH: 59,90 sFr.
Recherche bei DNB KVK GVK

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Zum Wandel des Geschlechterverständnisses

Es bedarf zuerst einmal des Hinweises, dass der Begriff „Abolitionismus“ in der wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Diskussion in mehrere Richtungen weist. Da ist zuerst einmal die Verwendung des Begriffs im Rahmen der Bewegung zur Abschaffung der Sklaverei zu nennen; zum anderen in der Kriminologie, wenn es um die Abschaffung von Gefängnissen und des Strafrechts geht; zum dritten in der Tierrechtsbewegung, wie dies beim neuesten Vorstoß geschieht, Tieren Staatsbürgerrechte zuzugestehen (Sue Donaldson / Will Kymlicka, Zoopolis. Eine politische Theorie des Tierrechts, 2013, www.socialnet.de/rezensionen/16578.php). Schließlich, und das ist das Thema, wird Abolitionismus auch benutzt, wenn es um die Abschaffung der staatlich kontrollierten Prostitution geht.

Entstehungshintergrund und Autorin

Das abolitionistische Gedankengut, das sich in den USA an der Argumentation, dem Kampf und den Erfolg gegen die Sklaverei orientierte, wurde im 19. Jahrhundert durch die „Kritik an der gesellschaftlichen Doppelmoral (wirksam), welche ungleiche moralische und rechtliche Standards für Männer und Frauen festsetzte“. Die Frauenrechtlerin Josephine Butler (1828 – 1906) gründete 1875 die „Internationale Abolitionistische Föderation“ (IAF) mit dem Ziel, für die Abschaffung der staatlichen Konzessionierung und sittenpolizeiliche und medizinische Zwangsüberwachung der Prostitution einzutreten. Die Initiative verbreitete sich bald auch in europäischen Ländern. In Deutschland nahm die Frauenbewegung um die Jahrhundertwende die Forderungen auf: „Wir müssen mit dem Prinzip des ungleichen Maßes und der doppelten Moral brechen. Solange aber immer nur Männer an leitender Stelle stehen, wird ein einseitiges Geschlechtsinteresse obwalten“, so argumentierte eine der führenden Feministinnen jener Zeit (Elisabeth Meyer-Renschhausen). Dadurch wird deutlich, dass die abolitionistischen Forderungen weit über die zur Prostitution hinausreichten und grundlegende Partizipationsrechte, „auf bezahlte Erwerbsarbeit, Zugang zu akademischem Wissen und nicht zuletzt das Recht auf freie Selbstbestimmung (auch über den eigenen Körper)“ einschlossen.

Am Historischen Seminar der Universität Hamburg promovierte die Historikerin Bettina Kretzschmar 2012 zum Thema „Gleiche Moral und gleiches Recht für Mann und Frau – die deutsche abolitionistische Bewegung im europäischen Kontext (1899-1933)“. Die Zielsetzung ihrer umfangreichen Arbeit weist sie wie folgt aus:

  • Prostitution, Mädchenhandel und Sexualmoral waren um die Jahrhundertwende in verschiedenen Organisationen auch transnational diskutierte Problemfelder. Die „Internationale Abolitionistische Föderation“ (IAF) ist ein Beispiel für eine solche internationale Organisation, die auch einen deutschen Zweigverein hatte. Die abolitionistische Bewegung forderte unter dem Motto „gleiche Moral und gleiches Recht für Mann und Frau“ die Abschaffung der staatlichen Reglementierung der Prostitution, um eine Besser- bzw. Gleichstellung der Frauen in der Gesellschaft und eine Höherentwicklung der Sittlichkeit zu erzielen. Untersucht werden die Organisationsgeschichte des deutschen Zweiges zwischen 1899 und 1933 eingebettet in einen internationalen Kontext, seine Vernetzung in der deutschen Frauenbewegung und seine Interaktion mit drei themennahen Organisationen: 1. der Mutterschutzbewegung, 2. dem Nationalkomitee zur Bekämpfung des Mädchenhandels und 3. der Deutschen Gesellschaft zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten. Zentrale Forschungskategorie ist der Begriff Gender, da sich in der Auseinandersetzung über die Prostitutionsproblematik immer die Konstruktion der Geschlechtlichkeit widerspiegelt.

Aufbau und Inhalt

Neben der Einleitung, in der sie den historischen und aktuellen Forschungsstand reflektiert, die Ziele der Arbeit ausweist, zur Quellensituation Stellung nimmt, die grundlegenden Begrifflichkeiten klärt und die Forschungsmethoden thematisiert, gliedert die Autorin ihre Arbeit in fünf Kapitel, und schließt sie mit einer Ergebnisdarstellung und einem Ausblick ab. Im ersten Kapitel „Entstehung eines Problemfeldes und seiner Bekämpfung“ wird die Situation der Prostitution als „soziales Phänomen“ aufgezeigt, „das niemals auszurotten sei“, sondern eben durch staatliche, medizinische und polizeiliche Maßnahmen so unschädlich wie möglich für die Bevölkerung reglementiert werden müsse. Die Folgen dieser Maßnahmen, etwa Gesetze über ansteckende Krankheiten, die sich überwiegend in der einseitigen Bestrafung der Prostituierten auswirkten, führten dazu, dass in Europa Ende der 1870er Jahre die abolitionistischen Aktivitäten aufgenommen wurden und es zur Gründung von Zweigvereinen der IAF kam. Die Sittlichkeits- und Moralvorstellungen im Deutschen Reich begünstigten die Aufrechterhaltung der traditionellen, patriarchalen Geschlechterverhältnisse, so dass es, im Gegensatz zu England und Frankreich, erheblich länger dauerte, bis sich auch hier die abolitionistische Bewegung etablieren konnte.

Erst mit der Gründung von deutschen Zweigvereinen 1899 in Hamburg und Berlin fand die Frauenbewegung Anschluss an die internationale abolititionistische Bewegung. Die Arbeit wurde weitgehend bestimmt von „noble German women“, wie dies Josephine Butler anerkennend vermerkte. Dass in der völkisch, konservativ und hierarchisch ausgerichteten Gesellschaft des Deutschen Kaiserreichs ein Bedürfnis nach Aufklärung vorhanden war, zeigt die Entwicklung: Bis 1906 stieg die Zahl der Neugründungen von abolitionistischen Vereinen auf 16. Die Arbeit der Vereine in Hamburg, Berlin, Dresden, München und den anderen Orten in Deutschland war abhängig von der personellen Zusammensetzung des jeweiligen Vorstands, und insbesondere von der leitenden Persönlichkeit. Die Lebensläufe, Aktivitäten und Wirkungen, Erfolge und Misserfolge dieser überwiegend unabhängigen, selbstbewussten, intellektuellen und großbürgerlichen, homo- und heterosexuell orientierten Frauen werden von der Autorin im zweiten Kapitel „Mikroebene: Lokale Zweige und Führungspersönlichkeiten“ eingehend dargestellt.

Im dritten Kapitel der „Mesoebene“, wird die Entwicklung der nationalen Zusammenarbeit nachgezeichnet. 1904 schlossen sich die Vereine in den einzelnen Orten Deutschlands zum „Deutschen Zweig der Internationalen Abolitionistischen Föderation“ zusammen. Die Organisation hatte somit ein Sprachrohr, mit dem sie sich nicht nur in die nationalen, gesellschaftlichen Auseinandersetzungen einmischen und gegen konservative und standesorientierte Interessen bemerkbar machen konnte – die Autorin berichtet z. B., dass das „ausgesprochen feindliche Auftreten der deutschen Aerzteschaft der ‚Deutschen Gesellschaft zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten‘ (DGBG)“ gegen die Bestrebungen der abolitionistischen Bewegung es geboten erscheinen ließ, sich auch gesellschaftlich und öffentlich zu artikulieren – sondern auch Anschluss an die internationalen Aktivitäten der Frauenbewegung fanden. Bei den von der IAF veranstalteten Internationalen Kongressen, den Begegnungen und der Korrespondenz mit Gleichgesinnten gingen Impulse aus, die beim deutschen Zweig der IAF im Laufe der Jahre in Programme, Aufklärungsarbeit und Gesetzesvorlagen umgesetzt wurden. In einer Selbstdarstellung werden das Selbstverständnis und die Ziele des Zusammenschlusses wie folgt beschrieben: „Die Föderation ist ein Propagandaverein, ein Verein, der durch Aufklärungsarbeit die öffentliche Aufmerksamkeit auf einen der wundesten Punkte unseres sozialen Lebewns hinlenken will, der das Gewissen des Volkes, der Behörden, der Lenker des Staatenlebens aufrütteln und sie an ihre arg vernachlässigten Pflichten auf diesem Gebiet erinnern will, ja der das soziale Gewissen auf diesem Gebiet selbst personifizieren will“.

Der Begriff „Propagandaverein“ signalisiert die Entwicklung der deutschen Frauenbewegung um die Jahrhundertwende von einer anfangs eher abwartenden, duldenden und an die vorherrschenden gesellschaftlich-dominanten Strukturen angepassten hin zu radikaleren Formen der Interessenvertretung. Der von den Vertreterinnen des deutschen Zweigs der IAF anfangs durchaus kommunizierte Anspruch, abolitionistische Ideen im Rahmen der Aufklärung und Öffentlichkeitsarbeit selbständig zu artikulieren, wurde von den Aktivistinnen der damals agierenden feministischen Einrichtungen, dem Allgemeinen Deutschen Frauenverein (ADF), dem Bund deutscher Frauenvereine (BDF), dem Deutsch-Evangelischen Frauenbund (DEF), dem Katholischen Frauenbund (KFB) und dem Verband fortschrittlicher Frauenvereine (VFF), kritisch und durchaus auch eifersüchtig betrachtet. Im vierten Kapitel „Makroebene 1“ stellt Bettina Kretzschmar die strukturellen Netzwerke des deutschen Zweiges der IAF dar.

Im fünften Kapitel „Makroebene 2“ werden die vielfältigen, formalen, informellen, moralischen, weltanschaulichen und ideologischen Differenzen thematisiert, die das Verhältnis der abolitionistischen zur feministischen Bewegung bestimmten. Da ist zum einen der kontrovers geführte Sittlichkeitsdiskurs innerhalb der Frauenbewegung zu nennen, zum anderen der Kampf gegen „Mädchenhandel“, der von den Abolitionistinnen als „weißer Sklavenhandel“ bezeichnet wird; und drittens der Kampf gegen die Reglementierung. Zögerlich, jedoch später zunehmend, kommen in der IAF nicht nur Frauen, sondern auch (einige) Männer zu Wort. Als ein Durchbruch in der öffentlichen und gesellschaftlichen Wahrnehmung für abolitionistisches Denken und politisches Handeln, und damit zu einer Annäherung der Standpunkte innerhalb der deutschen Frauenbewegung, dürften die 1911 in Dresden gezeigte „Hygiene-Ausstellung“ und der 1913 in London durchgeführte „Internationale Medizinische Kongress“ angesehen werden. Das zähe Ringen der Abolitionisten, ihre Vorstellungen von gleichen moralischen und gesetzlichen Rechten von Mann und Frau im gesellschaftlichen Denken und Handeln zu verankern, fand während des Ersten Weltkriegs wenig Aufmerksamkeit. Immerhin flossen eine Reihe von Vorschlägen in den jahrelangen, zähen und kontroversen Diskurs ein, der von der Sachverständigenkommission des DGBG in den Jahren 1913 bis 1919 zur Vorbereitung eines Gesetzes zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten geführt wurde. Nach dem Ersten Weltkrieg und in der beginnenden Weimarer Republik engagierten sich die führenden und aktiven Abolitionistinnen auch in den Volksvertretungen, Parteien und gesellschaftlichen Organisationen und bewirkten so auch Einfluss- und Mitbestimmungsmöglichkeiten bei der Durchsetzung ihrer Interessen. In den Jahren von 1919 bis 1924 wurden, unterstützt von den abolitionistischen, bei heftigstem Widerstand von konservativen Kräften, Gesetzesformulierungen erarbeitet, die schließlich zu einem ersten Entwurf eines „Gesetzes zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten“ (GBG) durch die Regierung führte. Die Auseinandersetzungen im Reichstag, bei denen es zu zahlreichen Änderungen kam, bewirkten, dass der Reichstag am 18. Juni 1923 das GBG verabschiedete. Auch wenn eine Reihe von Forderungen der abolitionistischen Bewegung nicht durchgesetzt werden konnten, brachte das neue Gesetz doch einige Fortschritte, insbesondere die Tendenz, die vorherrschende „doppelte Moral“ (andeutungsweise) im gesellschaftlichen Leben in Frage zu stellen. Verbesserungs- und Änderungsvorschläge, die insbesondere von den weiblichen Reichstagsabgeordneten und vorwiegend sozialistisch gesinnten männlichen Abgeordneten forciert wurden, konnten einerseits bei den Ausführungsbestimmungen des Gesetzes zu einer gewissen Vereinheitlichung der Praxis in den Sozial-, Pflege- und Polizeiämtern beitragen, stellten sich aber andererseits auch in ganz unterschiedlichen Praktiken in den kommunalen Verwaltungen dar. Die (typisch deutsche?) Diskrepanz zwischen freiheitlichem, gleichberechtigtem Denken und Handeln und Ordnungs- und Strafrechtsverlangen zeigte sich bereits Anfang der 1930er Jahre, als die wirtschaftlichen Verhältnisse nach „Sündenböcken“ riefen. Verordnungen „zum Schutz der Volksgesundheit“ und endgültig die Machtübernahme der Nazis machten 1933 alle abolitionistischen Hoffnungen zunichte. Der deutsche Zweig der IAF musste seine Vereins- und Aufklärungsarbeit einstellen. Formen der „Reglementierung“ kehrten zurück.

Diskussion

„Die Thematisierung der sexuellen Frage durch die Abolitionistinnen zu Beginn des 20. Jahrhunderts (muss) an sich schon als großer Fortschritt bewertet werden“. Die gesellschaftliche und öffentliche Auseinandersetzung mit dem Jahrhunderte lang gepflegten Tabu-Thema hat ohne Zweifel dazu beigetragen, dass sowohl in der deutschen Gesellschaft, als auch im internationalen Diskurs, bis hin zur Proklamation des Völkerbund-Berichts von 1927, Gleichberechtigungsforderungen als Menschenrechtsfragen formuliert werden konnten. Der deutsche Zweig der Internationalen Abolitionistischen Föderation hat sich aus den Pressionen und Verfolgungen während der nationalsozialistischen Zeit nicht erholen können. Immerhin: Im internationalen Rahmen agieren aktuell drei Zweigvereine der IAF in Frankreich, Israel und der Slowakei. Die IAF hat beratenden Status beim „Economic and Social Council“ in den USA, dem Europarat, der UNESCO, UNICEF und der ILO. Die Auffassungen zur Prostitution ist bei den AbolitistInnen gleich geblieben: Es gibt keine freiwillige Entscheidung zur Prostitution; vielmehr stünde „immer irgendeine Form von Zwang etwa aus ökonomischer Not oder aus Missbrauchserfahrungen hinter dem Weg in die Prostitution“.

Am 1. Januar 2002 trat in Deutschland das Gesetz zur Regelung der Rechtsverhältnisse der Prostituierten (Prostitutionsgesetz – ProstG) in Kraft. Es hebt die Sittenwidrigkeit der Prostitution auf und erkennt Prostitution als Beruf an. Prostituierte erhalten damit eine rechtliche Grundlage zur Durchsetzung einer Entlohnung und Zugang zum Sozialversicherungssystem. Mit dem Gesetz werden auch Voraussetzungen zur Verbesserung des Arbeitsumfeldes der Prostituierten geschaffen, und Grundlagen gelegt, die Begleitkriminalität zu bekämpfen. Beobachter der Situation allerdings stellen fest, dass auch das Gesetz die Komplexität der Prostitution nur unzureichend erfasst, damit zu viele Schlupflöcher offen lässt und Missbrauch nicht grundlegend verhindern kann. Der Gutachter des Gesetzes, Joachim Renzikowski kommt deshalb (2007) zu der Einschätzung: „Offensichtlich wollte der Gesetzgeber jeden Anschein einer positiven Bewertung der Prostitution vermeiden“.

Fazit

Bettina Kretzschmar hat mit ihrer Arbeit also nach wie vor in ein „Wespennest“ gestochen. Es gelingt ihr, die Tätigkeit und Entwicklung des deutschen Zweigs der Internationalen abolitionistischen Bewegung in den Jahren von 1899 bis 1933 anhand von zahlreichen, bisher unbekannten bzw. nicht in der Forschung berücksichtigten Quellen umfassend darzustellen. Allein die in den Anmerkungen notierten Hinweise machen in ihrer Arbeit 115 Buchseiten aus. Die Dokumentation der Satzung der IAF von 1901, der Satzung des deutschen Zweiges von 1904, 1907 und 1927, die aktuelle Satzung der IAF, der Gesetzestext zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten von 1927, wie auch die Auflistung der Daten über die lokalen Zweigvereine und ihrer Vorsitzenden, dürften für die historische und wissenschaftliche Forschung wichtige Platzhalter und Fundstellen sein. Ihr Ziel, mit ihrer Arbeit die Forschungslücke über die abolitionistische Bewegung in Deutschland mit schließen zu helfen, hat sie ohne Zweifel erreicht!


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
E-Mail Mailformular


Alle 1375 Rezensionen von Jos Schnurer anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 13.05.2014 zu: Bettina Kretzschmar: „Gleiche Moral und gleiches Recht für Mann und Frau“. Der deutsche Zweig der Internationalen abolitionistischen Bewegung (1899-1933). Ulrike Helmer Verlag (Sulzbach/Taunus) 2014. ISBN 978-3-89741-359-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/16286.php, Datum des Zugriffs 18.10.2019.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Stellenangebote

Vorstand (w/m/d), Aschaffenburg

Weitere Anzeigen im socialnet Stellenmarkt.

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Über 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft.

Gehören Sie auch schon dazu?

Jetzt kostenlosen Newsletter abonnieren!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung