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Markus Antonius Wirtz, Janina Strohmer: Lexikon der Psychologie – Dorsch

Cover Markus Antonius Wirtz, Janina Strohmer: Lexikon der Psychologie – Dorsch. Verlag Hans Huber (Bern, Göttingen, Toronto, Seattle) 2013. 16. Auflage. 1984 Seiten. ISBN 978-3-456-85234-8. 69,95 EUR.

Seit Erstellung der Rezension ist eine neuere Auflage mit der ISBN 978-3-456-85643-8 erschienen, auf die sich unsere Bestellmöglichkeiten beziehen.
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Thema und Entstehungshintergrund

Mit einem Abstand von nur vier Jahren ist 2013 die 16. vollständig überarbeitete Auflage des (ehemaligen) Psychologischen Wörterbuchs, auch bekannt als „Dorsch“, erschienen. Dies alleine ist nicht überraschend, da das Wörterbuch aufgrund seiner inhaltlichen Fülle bereits seit etlichen Auflagen konkurrenzlos ist und als Standardwerk betrachtet werden kann. Viel überraschender ist der Umstand, dass das Nachschlagewerk nach vergleichsweise kurzer Zeit in einer vollständigen Überarbeitung und darüber hinaus auch in neuem Gewand erscheint.

Das Ansinnen des Wörterbuchs, respektive sämtlicher Beteiligten ist dasselbe geblieben. Das komplette Wissen der Psychologie soll kompakt und zitierfähig in einem handhabbaren Buch zugänglich gemacht werden. Von den Grundlagen, über einzelne Begriffe bis hin zu komplexen Konzepten soll dem Leser bei gleichzeitiger Aktualität, Differenziertheit und Nützlichkeit eine umfangreiche Orientierung ermöglicht werden. Diesem Anspruch wurde in der vorliegenden Auflage durch einige Veränderungen vermehrt Rechnung getragen. Zwei Änderungen sind bei der ersten Betrachtung besonders augenfällig. Zum Einen erfuhr das Buch eine Umbenennung in „Lexikon der Psychologie“. Nicht zuletzt durch die veränderte Namensgebung soll das Buch seinem lexikalischen Anspruch nachkommen. Dennoch bleibt das Werk einem der ursprünglichen Initiatoren und Namensgebern, Friederich Karl Georg Dorsch verpflichtet, indem es den Zusatz „Dorsch“ behält. Zum Anderen hat das Buch deutlich an Inhalt gewonnen. Im Vergleich zur 1266 Seiten starken Vorauflage (www.socialnet.de/rezensionen/7633.php) umfasst die aktuelle Auflage nunmehr 1984 Seiten mit insgesamt 12.700 Stichworten. Dem Vorwort des Herausgebers folgend, waren weitere Aspekte bei der Neubearbeitung maßgeblich. Zuvorderst wurden sämtliche Inhalte in 19 verschiedene Teilgebiete (s. Aufbau und Inhalt) neu strukturiert und diese jeweils fachlich qualifizierten Gebietsbetreuern zugeordnet. Aufgabe dieser Betreuer ist vor allem, die einzelnen Gebietsinhalte zu strukturieren, zu priorisieren und zu editieren. Auf dieser Grundlage war es den weiteren Autoren möglich, konkrete Stichworte zu verfassen und zu bearbeiten. Zusätzlich verfasste jeder Gebietsbetreuer einen einführenden Text, indem die Grundzüge des jeweiligen Fachgebietes beschrieben sind. Neben den Gebietsexperten wurden auch neue Autoren durch eine systematische Akquise gewonnen. Insgesamt konnten über 400 Experten neu gewonnen werden, die zusammen mit weiteren Autoren etwa 60% an neuen Textteilen, bzw. 5000 neue Stichworte erstellt haben. Zusammen mit der Namensänderung sind dies die wesentlichen inhaltlichen Neuerungen.

Der ständigen Veränderung des Wissensbestands folgend, hat das Lexikon mit der aktuellen Auflage allerdings auch den Sprung in das virtuelle Zeitalter geschafft. Unter https://portal.hogrefe.com/dorsch/de/startseite/ hat der Leser Zugriff auf eine Online-Version, die fortlaufend aktualisiert wird. Die Eingabe des dem Buch beiliegenden Codes berechtigt zur Nutzung sämtlicher Inhalte und Funktionen des Portals für einen Zeitraum von zwei Jahren. Bereits erwähnt wurde die kontinuierliche Aktualisierung sämtlicher Inhalte, die durch ein sog. Online-Content-Management-System (vergleichbar mit einem onlinebasierten Redaktionssystem) ermöglicht wird, bei der den Autoren die Möglichkeit eingeräumt wurde, eigene Inhalte fortlaufend zu editieren. Trotz dieser Möglichkeit wird allerdings auch eine zukünftig zweijährige Aktualisierung der Printausgabe versprochen.

Auf der langen Tradition des Wörterbuchs aufbauend, verbunden mit den jüngsten Veränderungen und Neuerungen liegt somit ein gänzlich überarbeiteter lexikalischer „Dorsch“ vor, der nicht nur dem Herausgeber folgend einen erneuten Generationenwechsel verspricht.

Herausgeber- und Autorenteam

Anders als in der vorhergehenden Ausgabe zeichnet sich nun Prof. Dr. Markus Antonius Wirtz als Geschäftsführender Herausgeber verantwortlich. Wirtz ist als Diplom-Psychologe Leiter der Abteilung für Forschungsmethoden des Instituts für Psychologie an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Darüber hinaus ist er u.a. Sprecher der Arbeitsgruppe Methoden der Deutschen Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften e.V. (DGRW) sowie Autor und Herausgeber mehrerer Veröffentlichungen aus den Bereichen Psychologische Methodenlehre und der Rehabilitation.

Dr. Janina Strohmer, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Pädagogischen Hochschule Freiburg, hat die Neuauflage ebenfalls maßgeblich als Mitarbeiterin mitgestaltet. Die ehemaligen Herausgeber, Prof. Dr. Hartmut O. Häcker und Prof. Dr. Kurt-H. Stapf sind weiterhin als beratende Herausgeber beteiligt.

Als Gebietsexperten konnten insgesamt 20 anerkannte Hochschulprofessorinnen und -professoren gewonnen werden. Sämtliche Stichworte wurden von etwa 500 FachautorInnen verfasst.

Aufbau und Inhalt

Wie man es von einem Lexikon erwarten würde, besteht das Buch auch weiterhin zu einem großen Teil aus der Erläuterung von Stichworten. Nach dem Aufschlagen präsentiert sich dem Nutzer zuerst ein ausführliches Vorwort des Geschäftsführenden Herausgebers. Darin erläutert Wirtz den Nutzen des Lexikons, nennt die enthaltenen Gebiete und deren Vertreter sowie die wesentlichen Neuerungen der aktuellen Auflage.

Daran anschließend präsentieren die vormaligen Herausgeber Häcker und Stapf einen historischen Abriss der Entwicklungsgeschichte des „Dorsch“.

Im Folgenden werden Darstellungshinweise zur leichteren Rezeption von Textaufbau und -inhalten und zu den Testbeschreibungen gegeben.

Nach einem kurzen Abkürzungsverzeichnis und einer allgemein gehaltenen fachlichen Einführung in den Gegenstand und das Erkenntnisinteresse der Psychologie schließen sich die bereits erwähnten einleitenden Kurztexte der Gebietsexperten an. Den Texten sind jeweils zentrale Stichwörter und Überblicksquellen nachgestellt. Die enthaltenen Gebiete und deren Vertreter werden im Folgenden stichpunktartig wiedergegeben:

  1. Geschichte der Psychologie (Helmut Lück)
  2. Arbeits- und Organisationspsychologie (Karlheinz Sonntag)
  3. Biologische Psychologie und Neuropsychologie (Siegfried Gauggel)
  4. Emotionspsychologie und Motivationspsychologie (Rosa Maria Puca)
  5. Entwicklungspsychologie (Gudrun Schwarzer & Sabine Walper)
  6. Forschungsmethoden, Statistik und Evaluation (Nicola Döring)
  7. Gesundheitspsychologie und Medizinische Psychologie (Jürgen Bengel & Renate Deinzer)
  8. Klinische Psychologie und Psychotherapie (Franz Petermann)
  9. Kognitive Psychologie (Joachim Funke)
  10. Medienpsychologie (Markus Huff)
  11. Pädagogische Psychologie und Bildungspsychologie (Marcus Hasselhorn)
  12. Persönlichkeitspsychologie und Differentielle Psychologie (Jens B. Asendorpf)
  13. Philosophie und Wissenschaftstheorie (Volker Gadenne)
  14. Psychologische Diagnostik (Franz Petermann)
  15. Psychopharmakologie (Gerhard Gründer)
  16. Rechtspsychologie und Forensische Psychologie (Renate Volbert)
  17. Sozial- und Kommunikationspsychologie (Hans-Werner Bierhoff)
  18. Sprachpsychologie (Pienie Zwitserlood)
  19. Wahrnehmungspsychologie (Jochen Müsseler)

Beginnend mit A-B-Plänen folgen danach sämtliche Stichworte in alphabetischer Ordnung, bis zu Zytokinhypothese der Depression. Die einzelnen Stichworte enthalten neuerdings Abkürzungen der entsprechenden Fachgebiete in eckigen Klammern. Ebenfalls optimiert wurde die Form der Darstellung, indem sich die Stichworte sowie weiterführende Querverweise vom schwarzen Text rot abheben. Die Darstellung ist zweispaltig geblieben. Am Ende eines jeden Eintrags steht der Name des verantwortlichen Autors. Wie bereits in der vorhergehenden Auflage sind eingearbeitete Testverfahren mit dem Zusatz „Test“ gekennzeichnet und mit kurzen Angaben zur Anwendung und den wichtigsten Gütekriterien versehen. Wichtige Vertreter der Psychologie finden sich ebenso wieder, wie grafische Elemente, mathematische Formeln und zweifarbige veranschaulichende Grafiken und Tabellen.

Die in der vorhergehenden Auflage bereits identifizierten drei Arten der Darstellung finden sich auch in der Neuauflage wieder.

1. Der Hauptteil des Lexikons besteht aus meist kurz erklärten Stichworten. Durch die verschiedenen Autoren ist die Ausführung zuweilen unterschiedlich, insgesamt sind die Erklärungen jedoch prägnant und nachvollziehbar.

2. Wichtige Grundbegriffe werden ausführlicher als andere Stichworte erläutert.

3. Verschieden Themen werden sowohl im Fließtext, wie auch anhand einer Darstellung in Tabellenform vermittelt.

Getrennt nach den einzelnen Fachgebieten findet sich am Ende des Buches eine Auflistung sämtlicher Stichwortautoren und eine ausführliche, mehr als 200 Seiten umfassende Bibliographie.

Die eingangs erwähnte Homepage, integraler Bestandteil des Buches ist ebenso übersichtlich bei korrespondierendem Layout gehalten. Eine Stichwortsuche ermöglicht das gezielte Nachschlagen, allerdings besteht auch die Möglichkeit, in den einzelnen Gebieten zu browsen, oder sich Top-Stichwörter anzeigen zu lassen. Im Prinzip funktioniert die Webpage analog zur Buchversion, nur dass erstere kontinuierlich aktualisiert wird. Eine zusätzliche Funktion des Online-Portals ist das Vorschlagen und Einreichen von Stichwörtern. Da ein Lexikon, egal welchen Umfangs, niemals vollständig sein kann, ist dies eine gute Möglichkeit, produktiv an der Entwicklung des Werks teilzuhaben.

Diskussion

Im Prinzip verbietet sich jedwede Kritik angesichts des enormen Aufwands, den Verlag, Herausgeber und Autoren bei der Überarbeitung und Erstellung des „Lexikon der Psychologie“ betrieben haben müssen. Im Gegensatz zu den vorherigen Bearbeitungen präsentiert sich der Dorsch nicht erneut in eben einer solchen Bearbeitung, sondern vielmehr in neuem Gewand. Der Wandel von einem Wörterbuch hin zu einem Lexikon ist leicht nachzuvollziehen. Bereits beim ziellosen Durchblättern hat man als Leser das Gefühl, das geballte Wissen der Psychologie auf einzigartige Weise strukturiert, umfassend und aktuell vor sich zu haben. Dennoch bleibt die bisherige Kritik weiterhin bestehen, da so mancher Leser auf der Suche nach bestimmten Stichwörtern enttäuscht werden wird. Im Gegensatz zu früheren Zeiten hat eben jener Leser nun aber die Möglichkeit, fehlende Stichworte vorzuschlagen und sogar einzureichen. Jedem dürfte klar sein, dass ein Lexikon niemals alle Inhalte lückenlos abzudecken vermag. Durch die Möglichkeit der eigenen Beteiligung und der damit verbundenen zukünftig passierenden Aktualisierung stehen die Chancen jedoch gut, das Lexikon kontinuierlich zu erweitern. Gerade diese vorausschauende Auseinandersetzung ist ein enormer Vorteil. Das Fehlen von speziellen Stichworten mag zwar ärgerlich für den Nutzer im Augenblick sein, ist letztlich aber zu verstehen. Damit zusammenhängend sei auch die dem Lexikon immanente Systematik genannt. So kann man sich einigen Inhalten, zu denen Stichwörter fehlen, durch Querverweise und damit verbundene Stichwörtern nähern. Dies mag manchen Leser zwar durchaus an seine Grenzen führen und damit die konkrete Nutzbarkeit in Zweifel stellen, doch auch hier greift der Hinweis, das quasi alles unter psychologischen Gesichtspunkten betrachtet und damit nicht umfassend in ein Lexikon Eingang finden kann.

Durch die Einführung der redaktionellen Betreuung durch Gebietsexperten – mit einem Reviewer-System bei wissenschaftlichen Zeitschriften vergleichbar – ist es dem Herausgeber Markus Antonius Wirtz gelungen, die Aufgaben bei der Erstellung eines solchen Werks auf mehrere, fachlich über jeden Zweifel erhabene Schultern zu verteilen. Dies garantiert nicht nur fachliche Korrektheit und langfristige Aktualität, vielmehr sind die einzelnen Bereiche in sich stringenter, nachvollziehbarer und verständlicher geraten. Gerade auch die neu erstellten, kurzen Einführungen erlauben es, die Thematik schnell zu erfassen und sich zu einer tiefergehenden Beschäftigung inspirieren zu lassen.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass sich der Dorsch positiv mit der Zeit entwickelt hat und dies in besonderem Maße auch weiterhin garantiert. Gerade zu einer Zeit, in der viele Information online schnell verfügbar sind, steht es einer akademischen Disziplin wie der Psychologie gut an, über ein konkurrenzfähiges Lexikon zu verfügen, in dem nicht nur aktuelles und verständliches, sondern auch fachlich fundiertes und vor allem gesichertes Wissen zur Verfügung steht. Wenn dies dann noch optisch ansprechend und zu einem mehr als angemessenen Preis geschieht, haben die Verantwortlichen alles richtig gemacht.

Fazit

Mit der 16. Auflage zementiert das Lexikon der Psychologie seinen Ruf als Standardwerk. Auf annähernd 2000 Seiten präsentieren sich dem Nutzer knapp 13.000 Stichworte zu insgesamt 19 Fachgebieten der Psychologie. Diese Stichworte sind so umfassend wie möglich, dabei verständlich geschrieben und fachlich fundiert. Durch die Anbindung des Buchs an eine Online-Plattform bleibt das enthaltene Wissen aktuell und kann jederzeit abgerufen werden. Nicht enthaltene Stichworte können jederzeit online eingereicht werden. Zu einem angemessenen Preis finden Studierende, Wissenschaftler und Praktiker somit gleichermaßen zitierfähige wie praktisch nutzbare Inhalte zu sämtlichen relevanten Themen der Psychologie.


Rezension von
Dipl.-Psych. Tobias Eisenmann
Psychologischer Psychotherapeut (VT);Dipl.-Soz.päd.
Ehem. Wissenschaftlicher Mitarbeiter - Lehrstuhl für Psychologische Diagnostik, Universität Erlangen-Nürnberg
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Zitiervorschlag
Tobias Eisenmann. Rezension vom 05.02.2014 zu: Markus Antonius Wirtz, Janina Strohmer: Lexikon der Psychologie – Dorsch. Verlag Hans Huber (Bern, Göttingen, Toronto, Seattle) 2013. 16. Auflage. ISBN 978-3-456-85234-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/16296.php, Datum des Zugriffs 19.09.2020.


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