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Monika Rößiger: Forscherfragen. Berichte aus der Wissenschaft von morgen

Cover Monika Rößiger: Forscherfragen. Berichte aus der Wissenschaft von morgen. Edition Körber (Hamburg) 2013. 181 Seiten. ISBN 978-3-89684-099-8. D: 16,00 EUR, A: 16,50 EUR, CH: 23,50 sFr.
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Weltverständnis (er-)fragen

Wenn Wissenschaft das ist, was Wissen schafft, kommt ihr für Aufklärung, Bildung und humane Entwicklung der Menschen eine besondere Bedeutung zu. Wissenschaft, so sagen die einen, habe es schon immer gegeben, seit Menschen sich aufgemacht haben, sich und ihre Umwelt zu verändern; während die anderen in der Wissenschaft eine aus der Allgemeinheit herausgehobene Institution erkennen wollen, die – ob im „elfenbeinernen Turm“, im Labor oder auf der Straße – nach intellektuellen Wahrheiten sucht und nach Neuem forscht. Beide Positionen werden mit Pro und Contra belegt. Unzweifelhaft aber ist die Auffassung, dass Wissenschaft es mit (ungelösten) Fragen zu tun hat; und dass es Aufgabe von Wissenschaft ist herauszufinden, ob auf mögliche Antworten die richtigen Fragen gestellt werden. Deshalb gibt es auch im Wissenschaftsdiskurs die immerwährende Kontroverse nach der „richtigen“ Wissenschaft (siehe dazu z. B.: Edgar Grande / Dorothea Jansen / Otfried Jarren / Arie Rip / Uwe Schimank / Peter Weingart, Hrsg., Neue Governance der Wissenschaft. Reorganisation – externe Anforderungen – Medialisierung, 2013, www.socialnet.de/rezensionen/16155.php).

Entstehungshintergrund und Autorin

„Wissenschaft verstehen heißt, die Fragen der Wissenschaftler zu verstehen“, so definiert der Chefredakteur von Geo International, Martin Meister, im Vorwort zu einem interessanten Bericht über die Gesprächsreihe „Forscher fragen“, die von der KörberStiftung als „KörberForum – Kehrwieder 12“ im Hamburger Hafenviertel eingerichtet wurde. Den Informationen und Diskussionen der Veranstaltungsreihe liegt zugrunde, was der US-amerikanische Kulturanalytiker und -kritiker Neil Postman mit der Erkenntnis belegt, „dass alle Antworten… Endprodukte von Fragen … (und) dass Fragen die eigentlichen intellektuellen Werkzeuge des Menschen sind“. Meister moderiert die Gesprächsveranstaltungen.

Der Biologin, Wissenschaftsjournalistin und Sachbuchautorin Monika Rößiger gelingt es, komplizierte, auf Fachsprachen und wissenschaftlichem Jargon basierende Sachverhalte und Forschungsvorhaben allgemein verständlich zu formulieren und so Laien an Fachgesprächen und -auseinandersetzungen teilhaben zu lassen.

Aufbau und Inhalt

Die Autorin stellt in ihrem Buch „Forscherfragen“ neun Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vor und zeigt, mit welchen Fragen, Methoden, Theorien und Praxis sie ihr jeweiliges erkenntnisleitende Interesse angehen und bearbeiten. Sie erzählt über deren Fachwissen und von den Formen der Zusammenarbeit mit anderen Forschern, Vernetzungen, aber auch von ihren Zweifeln, Irrwegen und Niederlagen; und immer wieder von den Glücksgefühlen und Erfolgserlebnissen bei der Lösung der vielen Fragen (vgl. in dem Zusammenhang auch: Manfred Geier, Geisteblitze. Eine andere Geschichte der Philosophie, 2013, www.socialnet.de/rezensionen/16058.php). Monika Rößiger wählt aus den beim KörberForum diskutierten Forscherthemen und anderen Zusammenhängen neun naturwissenschaftliche Beispiele aus.

Der Physiker vom Europäischen Kernforschungszentrum CERN in der Nähe von Genf, Rolf Landua, forscht über Antimaterie. Im riesigen Teilchenbeschleuniger, dem „Large Hadron Collider“ (LHC), der rund 100 Meter unter der Erde bei einem Umfang von 27 Kilometern verläuft, simulieren Wissenschaftler mit Hilfe des Ringbeschleunigers die Bedingungen, wie sie wahrscheinlich kurz nach dem Urknall, der Entstehung des Universums, bestanden. Die „Fremdwörter“ – Elektronen, Up-Quarks, Down-Quarks – werden in der Erzählung plötzlich verständlich, und der Leser gewinnt eine Ahnung nicht nur von der komplizierten Materie und der Grundlagenforschung, sondern kann sogar ein Zipfelchen von den Rätseln und Fragen erkennen, die unser planetarisches Leben betreffen.

Die Geologin Juliane Müller ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven (AWI). Sie hat sich auf die Gebiete der Meeresgeologie und Paläontologie spezialisiert und erforscht anhand von fossilen Sedimenten, wie die Zukunft des „ewigen Eises“ aussehen könnte. Mit einem internationalen Team beteiligt sie sich an einem Forschungsprojekt, das zwei Monate lang mit der JOIDES Resolution, einem ehemaligen Bohrschiff, im Nordost-Pazifik zwischen Kanada und Alaska Sedimentkerne aus dem Meeresboden entnimmt. Die Analysen sollen Auskunft darüber geben, wie die Eisbedeckung in den Polargebieten in der Vergangenheit aussah, um Antworten darauf zu finden, wie sich das zukünftige Klima auf der Erde entwickelt. Die aus den Biomarkern der verschiedenen Algentypen in den Sedimentproben kann die Forscherin die Verbreitung des Meereises herauslesen und so Prognosen zu den vielen, bisher ungelösten Fragen in der Klimaforschung erstellen. Dass dies keine l´art pour l´art-Fragen, sondern bedeutsam für die menschliche Existenz auf der Erde sind, zeigen die alarmierenden Berichte über die vor allem von Menschen gemachten Veränderungen (Treibhausgase) des arktischen Meereises, die wiederum dazu beitragen, dass der Austausch von Wärme und Feuchtigkeit zwischen Ozean und Atmosphäre zum Klimawandel führt.

Der Biologe von der Freien Universität Berlin und Direktor am Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam, Peter Seeberger, forscht zur Entwicklung von Medikamenten gegen Malaria. In der ordinären Pflanze Beifuß (Artemisia annual) befindet sich der Wirkstoff Artemnisinin, der gegen den Malariaerreger Plasmodium falciprum eingesetzt werden kann. Besonders in den tropischen Gebieten Afrikas und Asiens wird die nicht selten tödliche Krankheit durch einen Stich der Anopheles-Mücke übertragen. Der Forscher hat mit seinem Team ein Verfahren entwickelt, um Artemisinin preiswert und in großen Mengen herzustellen, und zwar in den Gebieten, in denen vorwiegend Malaria herrscht. Doch die Widerstände, insbesondere aus der Pharma-Industrie, sind groß; angeblich „lohnt“ sich die Herstellung des Mittels nicht. Seeberger hat, zusammen mit einem äthiopischen Freund, in Zürich eine NGO gegründet, die Tesfa-Ilg-Stiftung („Tesfa“ heißt in Äthiopisch: Hoffnung, und „Ilg“ ist eine Erinnerung an den Schweizer Alfre Ilg, der Anfang des 19. Jahrhundert Minister in Äthiopien war). Mit dem Verein will er dazu beitragen, die vermeidbare Krankheit zu bekämpfen.

Das Kinderspiel, bei Sonnenschein mit einem Brennglas Stroh oder Papier zum Brennen zu bringen, wird als Prinzip der Entwicklung und Nutzung von Sonnenkollektoren seit dem 18. Jahrhundert verwendet. Der Hamburger Elementarteilchenphysiker Gerhard Knies hat "Desertec" entwickelt und gegründet. Mit riesigen Spiegelkraftwerken soll in der afrikanischen Wüste bis 2050 die Energieversorgung der nordafrikanischen Staaten sichergestellt und darüber hinaus 15 Prozent des europäischen Strombedarfs umwelt- und klimafreundlich gedeckt werden. Soweit die Vision. Die Verwirklichung dieses Projektes freilich erfordert enorme finanzielle Investitionen: Rund 400 Milliarden Euro werden geschätzt. Obwohl die Kosten-Nutzen-Rechnung zugunsten des Projektes längst entschieden ist, und unter anderem der Club of Rome eine Empfehlung für das Vorhaben aussprach, gibt es ideologische und ökonomische Bedenken und Widerstände gegen Desertec. Aber Gerhard Knies kämpft weiter engagiert für das Projekt, und zwar nicht nur, um eine Energiewende in Deutschland und Europa voran zu bringen, sondern um weltweit den Klimawandel human und nachhaltig zu gestalten.

Die Direktorin des spanischen nationalen Krebsforschungszentrums CNIO in Madrid, die Molekularbiologin Maria Blasco, forscht über die zellulären Grundlagen von altersbedingten Krankheiten und Krebs: „Telomere und Telomerase“ sind für den Laien Bücher mit sieben Siegeln; für die Wissenschaftlerin sind sie lebenswichtige Bestandteile der Zelle bzw. des Zellkerns, die es ermöglichen, dass Zellen „unsterblich“ sind, „weil das Telomerase-Enzym verkürzte Telomere wieder ergänzt“. Das klingt erst einmal nach „ewigem Leben“. Doch die Forscherin will keine Anti-Aging-Therapie entwickeln, oder gewisse Sehnsüchte von Menschen befriedigen (vgl. dazu auch: John Gray, Wir werden sein wie Gott. Die Wissenschaft und die bizarre Suche nach Unsterblichkeit, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/14485.php); vielmehr geht es ihr und ihrem Team darum, den Gesundheitszustand der Menschen im Alter zu verbessern. Tierversuche mit dem neu entwickelten Medikament zeigen erfreuliche Ergebnisse; die Anwendung bei Menschen allerdings verzögert sich auch dadurch, dass durch die spanische Regierung die finanziellen Mittel für diese Grundlagenforschung gekürzt wurden.

Der Direktor am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mühlheim an der Ruhr, Ferdi Schüth, will „Stroh zu Gold spinnen“. Er hat mit seinem Team ein Verfahren entwickelt, wie Holzreste in Biokraftstoff verwandelt werden können. Der Chemiker und Energieforscher hat dafür bereits eine Reihe von wissenschaftlichen Preisen gewonnen. Die kompliziert erscheinende Entwicklung, lange Ketten von Glukosemolekülen in kürzere Glukoseketten aufzuspalten, kann er anschaulich erklären und verständlich machen. Und die kritischen Fragen, die sich zwangsläufig bei der Frage nach Biokraftstoff und im Verhältnis zu Energiegewinnung aus Windrädern oder Photovoltaik ergeben, beantwortet er mit den größeren Blick auf die gesamte Energie- und Rohstoffsituation in der Industrie und Gesellschaft und bringt „Biomasse als neue Quelle“ ins Spiel.

Der Geowissenschaftler vom Deutschen Geoforschungszentrum (GFZ) in Potsdam, Hauke Marquardt, will den Geheimnissen auf die Spur kommen, die sich „unter unseren Füßen“, im Erdmantel und Erdkern abspielen und sich als Erdbeben und Vulkanismus zeigen. Verschiedene Versuche, Bohrungen in die Erde zu bringen, um zu erkunden, wie es im Innern des Planeten aussieht, scheitern an den Temperaturen, die dort herrschen. Das tiefste Loch, das bisher gebohrt wurde, zwölf Kilometer auf der russischen Kola-Halbinsel, ist nur ein kleiner Kratzer in den oberen Erdmantel. Marquardts Grundlagenforschungen im Labor ist keine Geschichte vom Zauberlehrling; vielmehr handelt es sich um physikalische Experimente mit geheimnisvoll wirkenden Kästen, Kabeln, Prismen, Blenden, Materialien wie Ferroperiklas und Perowkit, und seinem speziellen Werkzeug: der Diamentstempel-Zelle. Seine Experimente fügen sich ein in ein Netzwerk von internationalen Forschern. Und aus jedem Puzzleteilchen ergibt sich schließlich eine weitere Erkenntnis.

Der Maschinenbau-Ingenieur Joachim Knebel vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) forscht über die Umwandlung von hochradioaktivem Abfall. Dahinter steht die bisher ungelöste Frage: „Wohin mit dem Atommüll?“. Sie wird nicht dadurch beantwortet, dass scheinbar die Entscheidung über den Atomausstieg in der Diskussion um die Energiewende (in Deutschland) gefallen ist; sie stellt sich lokal und global brisanter, als bisher die Frage der Endlagerung von radioaktivem Müll völlig ungelöst ist. Gelänge es nämlich, die über Jahrhunderttausende langen Strahlungen umzuwandeln in chemische Prozesse und sie dadurch beherrschbar und unschädlich zu machen, hätte man eine Zauberformel erfunden. Die Forscher wenden eine Reihe von Methoden an, um eine Transmutation zu erreichen.

Der wissenschaftliche Leiter des Projektes Extremely Large Telescope (E-ELT), das derzeit in der Chilenischen Atacama-Wüste gebaut wird, Markus Kissler-Patig, kann es kaum erwarten, bis er und die anderen Astromen und Astrophysiker mit dem Super-Teleskop das Universum erforschen können. Das Weltraumteleskop stellt eine Meisterleistung von Technik, Theorie und Praxis dar, und voller Stolz erzählt Markus Kissler-Patig, dass der Blick in das Spezialfernrohr unser Weltbild in ähnlicher Weise verändern könnte, wie dies vor 400 Jahren Galileo Galilei bewirkt hat. Es sind Fragen, wie unsere Erde und das Weltall entstanden sind, welche Bedeutung die so genannten Schwarzen Löcher haben, aber auch, ob es Leben (in welcher Form auch immer) auf anderen Planeten gibt.

Fazit

Zwar werden die einzelnen Forschungsaktivitäten immer mit einer (Ansprech-)Person verbunden; doch es ist klar, dass Forschungen diesen Ausmaßes (und vielleicht grundsätzlich?) nicht im Studierstübchen, sondern immer in kooperativen und interdisziplinären Zusammenhängen wirksam werden können. Zwar tritt der Leser bei der Lektüre der Berichte über ausgewählte Forscheraktivitäten mit den Forschern nicht in ein vertrauliches Ich-Du-Verhältnis; denn um wissenschaftliches Denken und Tun zu verstehen, bedarf es schon der intellektuellen Anstrengung. Monika Rößiger gelingt es, Wissenschaftliches und Alltägliches verständlich zu verbinden und so ein gegenseitiges Akzeptieren „auf Augenhöhe“ zwischen Wissenschaft und Alltag, eben zwischen Dir und Mir zu ermöglichen. Auch wenn so manche der Forschungsvorhaben und Ziele wie Phantasiegebilde und Science Fiktion wirken; es handelt sich um konkrete, wissenschaftliche Herausforderungen, hinter denen Forscher, nicht Fantasten stehen, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler also, denen es gelingt, Fragen und immer wieder neue Fragen zu stellen, mit dem Bewusstsein, dass „eine Aussage ( ) nur dann richtig verstanden werden (kann) von der Frage her, auf die sie eine Antwort geben will“, wie dies der Philosoph Hans-Georg Gadamer (1900 – 2002) als hermeneutisches Prinzip formuliert hat. Ich könnte mir gut vorstellen, das Buch (auch) im Oberstufenunterricht einzusetzen, als Türöffner für wissenschaftliches Denken und forschendes Tun!

Der Rezensent wünschte sich, dass es gelingen möge, „Forscherfragen“ auch Innovationen und Forschungen auf die geisteswissenschaftliche Gebiete auszuweiten.


Rezension von
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 06.02.2014 zu: Monika Rößiger: Forscherfragen. Berichte aus der Wissenschaft von morgen. Edition Körber (Hamburg) 2013. ISBN 978-3-89684-099-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/16301.php, Datum des Zugriffs 08.08.2020.


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