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Toni Faltermaier: Entwicklungspsychologie des Erwachsenenalters

Rezensiert von Prof. Dr. Klaudia Winkler, 05.08.2014

Cover Toni Faltermaier: Entwicklungspsychologie des Erwachsenenalters ISBN 978-3-17-020858-2

Toni Faltermaier: Entwicklungspsychologie des Erwachsenenalters. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2014. 3., vollst. überarb. Auflage. 320 Seiten. ISBN 978-3-17-020858-2. 22,90 EUR.
Reihe: Grundriss der Psychologie - Band 14. Kohlhammer-Urban-Taschenbücher - Band 563
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Thema

Entwicklung findet auch im Erwachsenenalter statt, allerdings geschieht das viel weniger offensichtlich, als während der Kindheit und der Jugend. Gerade diese „Unauffälligkeit“ der Entwicklung im Erwachsenenalter hat wohl dazu beigetragen, dass sich die Entwicklungspsychologie erst relativ spät mit diesem Entwicklungsabschnitt beschäftigt hat. Dabei handelt es sich beim Erwachsenenalter um die längste abgrenzbare Lebenseinheit, es lassen sich in dieser Phase eine Fülle von Phänomenen und Prozessen der psychischen Entwicklung beobachten, die von erheblicher gesellschaftlicher wie auch praktischer Bedeutung sind. Die vorliegende Einführung in die Entwicklungspsychologie des Erwachsenenalters zielt darauf ab, das gesamte Erwachsenenleben mittels einer einheitlichen Systematik zu beschreiben. In der vorliegenden vollständig überarbeiteten Neuauflage wurden Erkenntnisse ergänzt und präzisiert. Neue Akzente konnten nur gesetzt werden, sofern es neue Entwicklungen im Bereich Entwicklungspsychologie des Erwachsenenalters gab, und gerade das war, sehr zum Bedauern der Autoren, eher selten der Fall.

Autoren und Autorin

  • Prof. Dr. Toni Faltermaier, Diplom-Psychologe, Universität Flensburg.
  • Arbeitsschwerpunkte: u.a. Entwicklungspsychologie des Erwachsenenalters, Gesundheitspsychologie, Lebensereignis-, Belastungs- und Bewältigungsforschung.
  • Prof. Dr. Philipp Mayring, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Österreich. Arbeitsschwerpunkte: u.a. Entwicklungspsychologie des mittleren und späten Erwachsenenalters
  • Prof. Dr. Winfried Saup (verstorben 2011), Diplom-Psychologe, Universität Augsburg, Arbeitsschwerpunkte: u.a. Entwicklungspsychologie des Erwachsenenalters, Gerontopsychologie
  • Prof. Dr. Petra Strehmel, Diplom-Psychologin, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Arbeitsschwerpunkte: u.a. Entwicklungspsychologie des frühen Erwachsenenalters, Berufsbiographieforschung.

Entstehungshintergrund

Das Lehrbuch aus der Reihe „Grundrisse der Psychologie“ vermittelt insbesondere diejenigen Inhalte, die im Bachelorstudium Psychologie benötigt werden. Basierend auf den Annahmen der Entwicklungspsychologie der Lebensspanne werden Entwicklungsprozesse im Erwachsenenalter beschrieben. Seit dem Beginn der 1970er Jahre hat sich das Modell der lebenslangen Entwicklung durchgesetzt. Seither interessieren Veränderungen der Person über den gesamten Lebenslauf hinweg im Rahmen entwicklungspsychologischer Forschung. Bei Erwachsenen sind, anders als bei Kindern Entwicklungsprozesse nicht so offensichtlich beobachtbar – Entwicklung findet trotzdem statt: wir entwickeln uns im Laufe des Erwachsenenalters in vielerlei Hinsicht, wenn auch nicht annähernd so dramatisch, wie das während Kindheit und Jugend der Fall ist. Erfahrungen bringen Wissen, Sicherheit, Kompetenzen, sie können aber auch Stagnation, Resignation und Unzufriedenheit hervorrufen.

Aufbau

Das Buch umfasst sechs Kapitel.

Zu 1. Einleitung

Im einleitenden Kapitel wird das Interesse der Entwicklungspsychologie an Entwicklungsprozessen, die auch nach dem Abschluss der Adoleszenz stattfinden, eingeführt. Während Reifungs-, Wachstums- und Veränderungsprozesse von Kindern und Jugendlichen als Gegenstand der Entwicklungspsychologie etabliert sind, herrscht Nachholbedarf im Bereich der Forschung gerade in den Abschnitten frühes und mittleres Erwachsenenalter. Auch wenn hier Entwicklungsprozesse nicht so offensichtlich sind, gibt es zahlreiche Veränderungen, die als Ergebnisse von Entwicklung verstanden werden können. Seit den 1970er Jahren hat sich die Vorstellung von Entwicklung als lebenslangem Prozess durchgesetzt – damit rückten die Veränderungen einer Person über die gesamte Lebensspanne in den Mittelpunkt entwicklungspsychologischen (Forschungs-)Interesses.

Das vorliegende Lehrbuch besteht, entsprechend der Grobgliederung des Erwachsenenaltes, aus drei Abschnitten: Frühes Erwachsenenalter (20-40 Jahre); mittleres Erwachsenenalter (40-60 Jahre) spätes Erwachsenenalter (über 60 Jahre). Für jede Altersphase werden Entwicklungsaufgaben und Entwicklungsthemen sowie theoretische Modelle und Strukturen im Lebenslauf Erwachsener beschrieben.

Zu 2. Das Erwachsenenalter in der Entwicklungspsychologie

Nachdem Lebensläufe im Erwachsenenalter lange Zeit über stark normativen Regelungen unterworfen waren, trägt das Leben in einer industrialisierten Gesellschaft dazu bei, dass Lebensläufe diskontinuierlicher, flexibler und individueller gestaltet werden können. Der Entwicklungsabschnitt Erwachsenenalter gewinnt daher gesellschaftlich, wie wissenschaftlich an Bedeutung. Die Psychologie der Lebensspanne hat ihren Teil dazu beigetragen, die Aufmerksamkeit und die Forschungsaktivitäten stärker auf das Erwachsenenalter zu lenken. Lebenslauf und Lebensalter werden nicht mehr lediglich als biologisches Geschehen verstanden, sondern unterliegen gesellschaftlichen Regelungen. Der drastische Anstieg der Lebenserwartung im Laufe des 20. Jahrhunderts bildete die Voraussetzung für die Entwicklung eines vorhersehbaren Lebenslaufes: Sterben fand nun zunehmend im Alter statt, erst so konnte eine Normalbiographie entstehen, d.h. eine Abfolge von sozial erwartbaren Ereignissen, die von den meisten Menschen in einem bestimmten Alter durchlaufen werden (z.B. Heirat, Geburt der Kinder). Die Entwicklungspsychologie der Lebensspanne beschreibt Entwicklung als einen lebenslangen Prozess, der gleichzeitig auf mehreren psychischen Dimensionen und in verschiedenen Lebenskontexten stattfindet.

Zu 3. Lebenslauf und Erwachsenenalter: Theoretische Modelle, Strukturen und Themen der Entwicklung

Bevor die einzelnen Abschnitte des Erwachsenenalters betrachtet werden, werden Modelle eingeführt, die den theoretischen Rahmen für die folgenden Kapitel darstellen. Die Modelle von Charlotte Bühler, Erik Erikson Robert Havighurst in denen zentrale Themen und Prozesse der Entwicklung formuliert wurden haben, trotz ihres Alters, noch heute heuristischen Wert zum Verständnis und zur Erforschung des Erwachsenenalters. Zentralen Themen, die es ermöglichen die Entwicklung von Erwachsenen wissenschaftlich zu beschreiben wie Identität, Entwicklung von sozialen Beziehungen, das Konzept der Sozialisation, Entwicklungsziele wird hier besondere Aufmerksamkeit zu Teil.

Zu 4. Das frühe Erwachsenenalter (20. - 40.Lebensjahr)

Auch wenn diese Altersgrenzen nicht empirisch festgelegt werden können, wird der Zeitraum zwischen dem 20. und dem 40. Lebensjahr als frühes Erwachsenenalter bezeichnet. Dieser Abschnitt stellt eine bedeutsame Phase für den weiteren Lebensweg sowie die persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten dar. In dieser Phase wird viel Energie investiert um einen Platz in der Gesellschaft zu finden. Viele in dieser Zeit getroffene Entscheidungen sind nur noch beschränkt revidierbar. Auch wenn Lebensläufe stark individualisiert sind, kommt folgenden Entwicklungsaufgaben nach wie vor Bedeutung zu: Lebenspartner/in suchen/finden, das Zusammenleben in einer engen Beziehung lernen, eine Familie gründen, den Einstieg in den Beruf schaffen, öffentlich Verantwortung zu übernehmen, sowie eine passende soziale Bezugsgruppe zu finden.

Im frühen Erwachsenenalter müssen zahlreiche neue Beziehungen eingegangen werden. Das Netzwerk der sozialen Beziehungen muss aktiv gestaltet werden. Die Beziehungen zu Eltern, Geschwistern, Freunden aus Kindheit und Jugend verändern sich. Der Eintritt in die Berufswelt bestimmt welche soziale Position ein Mensch einnimmt. Der Beruf übt entscheidenden Einfluss auf Persönlichkeitsentwicklung aus und wird bei den meisten Erwachsenen ein wichtiger Bestandteil ihrer Identität. Einerseits prägen Arbeitsbedingungen die Persönlichkeit, andererseits suchen Individuen ihren Fähigkeiten entsprechende Arbeitsplätze. Gerade deshalb belastet der Verlust des Arbeitsplatzes die Personen in ihrer gesamten Lebenssituation erheblich.

Eine wesentliche Aufgabe während des frühen Erwachsenenalters ist die Entwicklung realistischer Lebensziele und der Versuch das Leben entsprechend zu gestalten (Levinson, 1979). Auch die Entscheidung für oder gegen eigene Kinder stellt die Weichen für den weiteren Lebenslauf. Elternschaft kann zum Gelingen der Entwicklungsstufe „Generativität“ beitragen, sie hinterlässt in der Persönlichkeit der Eltern auf jeden Fall deutliche Spuren. Welche Konsequenzen sich aus der Elternschaft für die persönliche Entwicklung ergeben, hängt stark von den materiellen, lebensweltlichen und sozialen Bedingungen ab, die in dieser Lebensphase vorherrschen.

Die elterlichen Entwicklungsaufgaben verändern sich mit dem Heranwachsen der Kinder. Kinder müssen auf die neue Selbständigkeit vorbereitet werden, Eltern müssen Spielräume einräumen und sich selbst zurücknehmen.

Zu 5. Das mittlere Erwachsenenalter (40.-60. Lebensjahr)

Insbesondere dem Abschnitt zwischen dem 40. und dem 60. Lebensjahr wurde lange Zeit nur geringes Interesse entgegengebracht, obwohl auch hier zahlreiche neue und hohe Anforderungen eine Rolle spielen. War das frühe Erwachsenenalter v.a. durch Aufbauarbeit geprägt, so finden jetzt wichtige Bewertungen, Rücküberprüfungen und Modifizierungen von Lebenszielen statt. Eine Reihe von spezifischen Entwicklungsaufgaben, wie Unterstützung der eigenen Kinder im Selbständigwerden, kommunales Engagement, berufliche Karriere, Flexibilität bei der Entwicklung von Freizeitinteressen, Umgang mit ernsten gesundheitlichen Einschränkungen bzw. Veränderungen wurden formuliert. Im familiären Bereich steht für viele die Auseinandersetzung mit den kritischen Lebensereignissen, wie z. B. Auszug der eigenen Kinder und Pflege der eigenen Eltern im Vordergrund. Im beruflichen Bereich können die letzten Berufsjahre Probleme mit sich bringen, auch der berufliche Wiedereinstieg für Frauen kann sich als schwierig erweisen. Neben der Zunahme von Gesundheitsrisiken ist auch eine Sensibilisierung für gesundheitsbezogene Themen zu beobachten. Die interindividuellen Unterschiede im Erleben und Verarbeiten des mittleren Erwachsenenalters sind oft größer als die Gemeinsamkeiten. Dies weist darauf hin, dass eine differentielle Sichtweise und eine stärkere Berücksichtigung der Kontextbedingungen bedeutsam sind.

Zu 6. Das späte Erwachsenenalter (ab dem 60. Lebensjahr)

Weder Sozial- oder Verhaltenswissenschaften noch Biologie und Medizin liefern eindeutige Kriterien, nach denen sich der Beginn des Alters markieren ließe. Es sind gesellschaftlich vereinbarte Regelungen, nach denen der Eintritt in die Altersphase festgelegt wird (z.B. Ausscheiden aus dem Erwerbsleben, Bezug von Altersruhegeld). Aber weder theoretische Überlegungen noch empirische Evidenz sprechen dafür, dass damit die Entwicklung einer Person endet. Auch findet kein universeller Verfall, weder von körperlichen noch von seelischen Funktionen statt.

Altern ist nicht identisch mit Abbauprozessen. Verluste (soziale Rolle, Leistungsminderung in verschiedenen Funktionsbereichen) spielen eine Rolle, aber auch die Kompensation von Verlusten, die Kompetenzerweiterung oder Kompetenzzunahme der Persönlichkeit ist möglich.

Altern verläuft multidirektional. Das heißt, Veränderungen können auch im Alter auf unterschiedliche Endpunkte hinlaufen, Veränderungen im Alter sind multikausal bedingt, sie entstehen auf der Basis biologischer, sozialer, ökologischer, historischer und psychologischer Faktoren. Altern verläuft interindividuell sehr heterogen; ältere Menschen können ihren Alterungsprozess aktiv mitgestalten und sind keinesfalls Objekt ihrer Lebensumstände und biographischen Erfahrungen.

Auch im höheren Alter finden entwicklungsbedeutsame Persönlichkeitsänderungen statt. Das Verhaltensrepertoire kann sich erweitern, Erlebnismöglichkeiten vertiefen sich, Interessen können zunehmen, neue Aktivitäten und/oder eine abwechslungsreichere Lebensführung kann ausprobiert werden, auch kann es zu einer Ausweitung der Kontakte zu anderen kommen. Das Modell des konstruktiven Alterns, das sowohl Anforderungen und Belastungen im höheren Erwachsenenalter als auch die adaptiven Prozesse älterer Menschen zur Bearbeitung und Bewältigung in den Mittelpunkt rückt, bezieht Gegenposition zu einer Verlustperspektive des Alterns, welche das Altern vorwiegend mit Rollen-, Funktions- und Kompetenzverlusten gleichsetzt.

Bedeutsame Änderungen ergeben sich jedoch im Bereich der Wahrnehmungsprozesse, der Hörfähigkeit, der psychomotorische Leistungen, der kognitiven Fähigkeiten. Leistungsminderungen sind im hohen Alter am deutlichsten für geschwindigkeitsgebundene und wahrnehmungsbezogene Dimensionen zu beobachten. Ältere Erwachsene lernen nicht schlechter aber anders als junge Erwachsene, auch hier ist die Variationsbreite ist sehr groß. Bedeutsame kritische Lebensereignisse stellen die Verwitwung, Übersiedlung ins Altenheim, Krankheit und Pflegebedürftigkeit im hohen Alter sowie Demenz dar.

Diskussion

Die Autoren legen ein handliches Lehrbuch in Taschenbuchformat vor, das wichtige Wissensbestände aus der Entwicklungspsychologie des Erwachsenenalters vorstellt. Das in der ersten Auflage bereits 1992 erschienene Buch wurde überarbeitet und aktualisiert. Es wird darauf verzichtet Entwicklungsprozesse in den unterschiedlichen Entwicklungsdimensionen für jeden Abschnitt gesondert aufzuführen, im Mittelpunkt stehen vielmehr Entwicklungsthemen und -aufgaben.

Bedauerlicherweise wird „[.]. Zur besseren Lesbarkeit [wird] im Folgenden darauf verzichtet, jeweils die weibliche und männliche Form zu verwenden: es sind aber natürlich immer beide Geschlechter gemeint, wenn nicht ausdrücklich anders formuliert“ (S. 16, Fußnote 1). Die Lesbarkeit hätte auch unter einer gendergerechten Sprache nicht gelitten.

Fazit

Auf knapp 300 Seiten bietet das Lehrbuch einen Überblick über den Lebensabschnitt Erwachsenenalter aus entwicklungspsychologischer Perspektive. Zielgruppe sind in erster Linie Studierende (Bachelorstudiengang Psychologie und Nachbardisziplinen). Lernenden kommt der Aufbau entgegen: jedes Kapitel wird durch ein Textkästchen mit vorangestellten Überlegungen und Fragestellungen zum Thema eingeleitet, durch eine Zusammenfassung, Fragen zur Selbstüberprüfung sowie Hinweise auf weiterführende Literatur abgerundet. Das kleinformatige Taschenbuch bietet nur wenige Abbildungen, kaum Beispiele und Exkurse, es erfordert daher konzentriertes Durcharbeiten des dicht geschriebenen, nur wenig untergliederten Textes.

Rezension von
Prof. Dr. Klaudia Winkler
Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg, Fakultät für Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften, Lehrgebiete Klinische Psychologie und Entwicklungspsychologie
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Es gibt 19 Rezensionen von Klaudia Winkler.

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Zitiervorschlag
Klaudia Winkler. Rezension vom 05.08.2014 zu: Toni Faltermaier: Entwicklungspsychologie des Erwachsenenalters. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2014. 3., vollst. überarb. Auflage. ISBN 978-3-17-020858-2. Reihe: Grundriss der Psychologie - Band 14. Kohlhammer-Urban-Taschenbücher - Band 563. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/16430.php, Datum des Zugriffs 28.05.2022.


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