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Angelika Iser, Nicole Kastirke u.a. (Hrsg.): Schulsozialarbeit steuern

Cover Angelika Iser, Nicole Kastirke, Gero Lipsmeier (Hrsg.): Schulsozialarbeit steuern. Vorschläge für eine Statistik zur Sozialen Arbeit an Schulen. Springer VS (Wiesbaden) 2013. 270 Seiten. ISBN 978-3-658-01421-6. D: 29,99 EUR, A: 30,83 EUR, CH: 37,50 sFr.

Reihe: Beiträge zur Sozialen Arbeit an Schulen - 4.
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Thema

Im vorgelegten Band 4 aus der Reihe „Beiträge zur Sozialen Arbeit an Schulen“ hat sich die Herausgebergruppe die schwierige Aufgabe gestellt, das expandierende Handlungsfeld Schulsozialarbeit begrifflich zu systematisieren und statistisch zu erfassen. Zurecht wird in der Einleitung, der erste Beitrag, zum Buch darauf hingewiesen, dass zur Zeit kein Überblick über die quantitative Verbreitung, über das qualitative Niveau in der Praxis noch über die fachpolitische Steuerung des Handlungsfeldes vorliegen. Auf diesem Hintergrund legen die Herausgeber/innen die Ergebnisse einer explorativen Studie im Rahmen eines Verbundforschungsprojektes durchgeführt von den Fachhochschulen München, Frankfurt und Dortmund vor. Diese Standorte stellen zugleich auch die Forschungsregionen dar wobei jeweils ein räumlich korrespondierender Landkreis hinzukommt. Als Ausnahme hat die Fachhochschule Frankfurt die Stadt Darmstadt und die Kreise Darmstadt-Dieburg und Waldeck-Frankenberg gewählt.

Aufbau

Der Band gliedert die 19 Beiträge in vier Teile:

  1. Zum Bedarf an Steuerung und Statistik zur Sozialen Arbeit an Schulen;
  2. Modellerhebungen in einem Verbundprojekt;
  3. Soziale Arbeit an Schulen in fünf beforschten Bundesländern und
  4. Schulsozialarbeit steuern - Vorschläge für eine Statistik zur Sozialen Arbeit an Schulen.

Zu Teil I

Der zweite Beitrag „Schulsozialarbeit braucht Professionalisierung – Professionalisierung braucht Statistik“ von Bernhard Eibeck erhellt schlaglichtartig die Problematik in der sich das Handlungsfeld befindet. Unklare Begrifflichkeiten, die zudem in den Bundesländern noch einmal stark differieren, unterschiedliche Träger der Schulsozialarbeit, unterschiedliche Tätigkeiten und Berufsabschlüsse, kein Eingang in die Kinder- und Jugendhilfestatistik sind die Merkmale, die das Dilemma beschreiben. Auf diesem Hintergrund beschreibt Eibeck erste Anstrengungen, im Rahmen der amtlichen Jugendhilfestatistik Schulsozialarbeit aufzunehmen. Einen diesbezüglichen Vorstoß hat die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) bereits im Sommer 2010 durch entsprechende Expertengespräche unternommen. Für den Autor ist Schulsozialarbeit keine Tätigkeit sondern ein Beruf den geschätzt 8.000 – 10.000 Personen in Deutschland ausüben. Und um die Wirksamkeit dieser Berufsgruppe zu erhöhen ist eben eine aussagekräftige Statistik eine Grundvoraussetzung.

Im Folgebeitrag über „Die Bedeutung von Steuerinstrumenten für die Qualitätsentwicklung von Schulsozialarbeit am Beispiel der Stadt Dortmund“ beschreibt Heike Niemeyer die Steuerungsorganisation in ihrer Stadt. Gezeigt wird, wie in der Verantwortungsgemeinschaft von Land, Stadt und Schulen vernetzt gearbeitet und ein Regionales Bildungsbüro dabei ist, eine kommunale Bildungslandschaft auch unter dem Aspekt der Qualitätssicherung zu entwickeln. In 93 von 189 Schulen sind in Dortmund ca. 150 Sozialarbeiter/innen beschäftigt, die an unterschiedliche Träger angebunden sind. Das Beispiel belegt, dass über eine fundierte und vernetzte Steuerung Schulsozialarbeit optimiert werden kann und damit Kinder und Jugendlichen in den Schulen, z.B. durch Festlegung von Standards und gemeinsamer Weiterbildung, qualitativ besser erreicht werden.

Der vierte Beitrag „Statistik der Schulsozialarbeit – Forschungsstand und Forschungsprojekt“ von Angelika Iser zeigt, dass auch die deutsche Forschungslandschaft bezüglich der Schulsozialarbeit derart zersplittert ist, dass schon die Benutzung des Begriffes „Landschaft“ eigentlich irreführend ist. Des Weiteren beschreibt Iser das Projektanliegen, die zugrunde gelegten Fragestellungen und den Erhebungsrahmen. Als im Vordergrund stehende Zielsetzungen werden genannt:

  • Zugangswege zur aussagekräftigen Datenerhebung, in den Untersuchungsregionen ausfindig zu machen.
  • Festzustellen wie eine fachliche und fachpolitische Steuerung sowie eine erforderliche Qualitätsentwicklung in regionalen Zusammenhängen aussieht.
  • Welche Übersicht sich aus den erzielten Erkenntnissen und Ergebnissen für die ausgewählten Regionen ergibt? Wie stellen sich die Rahmenbedingungen dar? Was sagen Schulleitungen? Lassen sich Vergleiche ziehen?

Zu Teil II

Im Folgenden werden aus diesem, knapp die Hälfte des Buches umfassenden Teil II, ausgewählte Befunde dargestellt.

Angelika Iser/Nicole Kastirke/Sarah Maier/Regina Worm und Gero Lipsmeier führen im fünften Beitrag in die praktische Durchführung des Verbundforschungsprojektes ein. Entwickelt wurde ein Schulfragebogen, ein Fachkräftefragebogen und ein Trägerfragebogen. Dargestellt wird die erhebliche Differenziertheit des Forschungsgegenstandes und die jeweiligen Zugänge zu Daten. Die Forschungsgruppe berichtet über gravierende Einschränkungen bei der Durchführung, obwohl die Rücklaufquoten zufriedenstellend sind. Ein Befragungsproblem ist z.B., das befragte Personen sich nicht angemessen einordnen können, weil das Begriffsfeld eben diffus ist. Befragt wurden alle bezahlten sozialpädagogischen Fachkräfte an Schulen. Aber schon dieser allgemeine Begriff kann bei Sozialarbeiterinnen auf Ablehnung stoßen.

Die Sicht der Schulleitungen bezüglich der Schulsozialarbeit stellt Laura Holtbrink dar. In den erfassten Schulen (n=318) in den Untersuchungsgebieten haben Hauptschule, Volksschulen und additive Gesamtschulen zu 100 Prozent mindestens eine sozialpädagogische Fachkraft. Deutlich niedriger sind Grundschulen (50 Prozent), Realschulen (52 Prozent) und Gymnasien (56 Prozent) ausgestattet. Als Tätigkeitsmerkmal steht Schulsozialarbeit/Jugendsozialarbeit überragend im Vordergrund. Sehr niedrig rangieren Freizeitangebote, Gestaltung der Ganztagsschule und Jugendarbeit. Die durchgängige Unterschiedlichkeit der Forschungsregionen zeigt sich bei der Nennung der Zielgruppen, z.B.: die gesamte Schülerschaft geben in Bayern 77 Prozent, in Hessen 46 Prozent und in NRW 41 Prozent der Schulleitungen an. Des weiteren werden Zahlen zu den Trägerschaften, der Finanzierung und der Rechtsgrundlagen erhoben. Eine qualitative auf Wirksamkeit bezogene Einschätzung der Schulleitungen findet sich leider nicht.

Bei der Analyse der Daten zu dem Fachpersonal und ihren Stellen (Kap. 7) von Marylie John, Stephanie Kulartz, Matthias Penger und Sandra Rezagholinia ergeben sich folgende Erkenntnisse bei der Stellenanzahl: München 240, Darmstadt 56 und Dortmund 202 Stellen (mit den dazugehörenden Landkreisen). Männlich sind 22 Prozent, 12,2 Prozent der Fachkräfte besitzen einen Migrationshintergrund. Bei der Berufsbezeichnung ordnen sich 34 Prozent der Befragten der Schulsozialarbeit zu, 20 Prozent der Bezeichnung pädagogische Fachkraft, 17 Prozent sind Beschäftigte im Ganztagsbereich, 15 Prozent betreiben Jugendsozialarbeit in Schulen, 7 Prozent arbeiten im Übergang Schule/Beruf und 7 Prozent betreiben Sonstiges.

Interessant ist ein Ergebnis aus dem Kap. 10 von Laura Holtbrink mit dem Titel „Ein multiperspektivischer Blick auf Soziale Arbeit an Schulen“. Dort nennen 68 Prozent der sozialpädagogischen Fachkräfte Eltern als ihre Zielgruppe aber nur 10 Prozent der Schulleitungen sehen das auch so und die Lehrerschaft sieht es ähnlich.

Auf dem Hintergrund der erhoben, hier nur sehr ausschnitthaft angedeuteten, Daten werden im Schlusskapitel des Teil II „Empfehlungen für regionale Erhebungen zu Fachkräften der Schulsozialarbeit an Schulen“ von Gero Lipsmeier, Regina Worm Nicole Kastirke und Angelika Iser gegeben. Die Empfehlungen beziehen sich auf Vorgehensweisen bei regionalen Vollerhebungen, auf Erhebungen zu sozialpädagogischen Fachkräften wie auch zur Befragung von Schulen und Schulleitungen. Im Anhang des Buches befinden sich auf dem Erfahrungshintergrund des Forschungsprojektes Vorschläge hinsichtlich der Gestaltung von Erhebungsfragebögen.

Zu Teil III

Dieser Teil erfasst die erforschten Bundesländer Bayern (und München), Hessen, Nordrhein-Westfalen (NRW), Niedersachsen und Baden-Württemberg. Die beiden letztgenannten Darstellungen sind „Gastbeiträge“, die nicht in unmittelbaren Bezug zu den Forschungsregionen stehen. Im Folgenden wird nur auf die nordrhein-westfälische Darstellung eingegangen. Wobei allerdings darauf hinzuweisen ist, dass der Beitrag von Angelika Iser zu Bayern fast wie ein „Schreckensszenario“ zum Thema Schulsozialarbeit wahrgenommen werden kann.

Demgegenüber gibt sich der Beitrag über NRW von Nicole Kastirke, Heike Niemeyer und Claudia Streblow übersichtlicher. Der Grund dafür sind ministerielle Aktivitäten der Landesregierung und eine von dort her herbeigeführte klärende und inhaltlich akzeptable Erlasslage. Dies hängt auch damit zusammen, dass sich in NRW die Schulsozialarbeit zu etwa 50 Prozent in schulischer Anstellungsträgerschaft befindet. Auch in diesem Beitrag spielt die bereits im Teil I erwähnte Vernetzung und Steuerung in der Stadt Dortmund als Leitbeispiel eine Rolle. Es wirkt sich positiv aus, wenn Land, Schulen, Kommunen einschließlich der freien Träger eng kooperieren. Auf diesem Hintergrund beschreiben die Autorinnen dann die Schulsozialarbeit als anerkannten und wertgeschätzten Bestandteil schulischer Qualität in Dortmund. Es zeigt sich, dass koordinierende und steuernde Organisationsplattformen zwingend sind, wenn wenn die Zukunft der Schulsozialarbeit gesichert und entwickelt werden soll. Weitere Forschungsergebnisse zum beforschten Bundesland NRW finden sich eigentümlicherweise nicht, denn gerade die Verbindung umfangreich vorhandener Forschungsergebnisse aus NRW mit der Untersuchungsregion wäre konstruktiv gewesen.

Zu Teil IV

In diesem letzten Teil der Untersuchung wird sozusagen der Forschungsertrag von Angelika Iser dargestellt: „Vorschläge zur Realisierung einer ‚Statistik der Schulsozialarbeit‘“. Ausgehend von der Zielsetzung, eine verlässliche Statistik für sozial- und berufspolitische Entscheidungen bereitzustellen und den Containerbegriff Schulsozialarbeit zu präzisieren, werden einige Vorschläge unterbreitet. Dazu gehört vor allem die Trennung von „Schulsozialarbeit/Jugendsozialarbeit an Schulen“ einerseits und „weitere sozialpädagogische Fachkräfte an Schulen“ andererseits. Die letztgenannte Gruppe bzw. die dortigen Tätigkeiten werden weiter differenziert wie z.B. sozialpädagogisch Tätige im Ganztagsbereich, Berufsbegleiter am Ort Schule, Integrationshelferinnen oder Schulbegleiterinnen. Als Trägerschaften werden „Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe“, die „schulische Trägerschaft“ und „weitere Träger“ genannt. Auch die Schultypen, so die Empfehlung, müssen erfasst werden. Weiterhin wird empfohlen, eine Ergänzung zur Kinder- und Jugendhilfestatistik wie auch eine Erweiterung der Schulstatistik herbeizuführen.

Diskussion

An der vorgelegten Studie kann unter methodischen Gesichtspunkten Kritik geübt werden, z.T. findet diese sich aber schon in dem Band. Fragen zum Stadt-Land-Zuschnitt und zur Wahl der Forschungsregionen wären wohl auch berechtigt. Ob die Analyse des Freizeitverhaltens von Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeitern für eine Statistik zur Schulsozialarbeit erkenntnisreich ist, sei ebenso dahingestellt. Diesen und anderen Einwänden ist indes entgegenzuhalten, dass die Forschungs- bzw. Arbeitsgruppen begonnen haben, eine Klärung des Begriffs- und Praxisdickichts zum Thema herbeizuführen. Die Erwartung, dass diese Klärung mit einer Studie im ersten Schritt zu erzielen wäre ist dabei unrealistisch. Deshalb ist die gestartete Exploration und die daraus abgeleiteten Empfehlungen für eine statistische Erfassung der Praxis der Schulsozialarbeit dringend geboten und unerlässlich für die weitere Entwicklung des Handlungsfeldes.

Einige Empfehlungen bedürfen der fachlichen Diskussion. Die Trennung von „Schulsozialarbeit/Jugendsozialarbeit“ und „sozialpädagogischen Tätigkeiten im Ganztagsbereich“, ist nicht ohne weiteres nachzuvollziehen. Eine andere Trennung ist auch denkbar: Sind die Tätigkeiten überwiegend im Kinder- und Jugendhilfegesetz verankert und ist ein entsprechender Hochschulabschluss vorhanden, wäre die Praxis der Schulsozialarbeit umfassender und könnte ggf. den Ganztagsbereich einschließen; müsste dann jeweils mit einem Tätigkeitshauptmerkmal näher bezeichnet werden (um ein anderes Beispiel zu wählen: Schulsozialarbeiterin, Schwerpunkt Berufsorientierung). Selbst wenn die Begrifflichkeit im Rahmen der Schulsozialarbeit geklärt werden könnte – was ist dann mit den andern kaum durchschaubaren sozialpädagogischen/sozialarbeiterischen Berufsbezeichnungen in den Schulen? Was gibt der Schüler-, Eltern- und Lehrerschaft die beste Orientierung?

Unverständlich bleibt, es wurde weiter oben schon angedeutet, warum nicht im Teil III auf die vorhandenen Forschungsergebnisse in den dargestellten Bundesländern Bezug genommen wird. Der Leser/die Leserin warten auf eine sachkundige Verbindung solcher Ergebnisse mit Ergebnissen aus den ausgewählten Forschungsregionen. Auch in anderen Bundesländern sind beachtliche Forschungsergebnisse vorhanden, gerade auch zu Tätigkeitsprofilen und der Professionalität im Handlungsfeld.

Fazit

Diese Studie zur Grundlegung einer Statistik für die Schulsozialarbeit wagt sich an ein Problem, welches in der Flut von Veröffentlichungen zum Handlungsfeld Schulsozialarbeit bislang schwerwiegend vernachlässigt wurde. Sowohl die begriffliche als auch die quantitative Erschließung dieser Dimension ist aber für die weitere Entwicklung dieses Handlungsfeldes unentbehrlich.


Rezension von
Prof. Dr. Erich Hollenstein
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Zitiervorschlag
Erich Hollenstein. Rezension vom 15.04.2014 zu: Angelika Iser, Nicole Kastirke, Gero Lipsmeier (Hrsg.): Schulsozialarbeit steuern. Vorschläge für eine Statistik zur Sozialen Arbeit an Schulen. Springer VS (Wiesbaden) 2013. ISBN 978-3-658-01421-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/16489.php, Datum des Zugriffs 01.12.2020.


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ISSN 2190-9245

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