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Michael Niehaus, Wim Peeters (Hrsg.): Rat geben. Zu Theorie und Analyse des Beratungshandelns

Rezensiert von Dr. Petra Gregusch, 29.10.2014

Cover Michael Niehaus, Wim Peeters (Hrsg.): Rat geben. Zu Theorie und Analyse des Beratungshandelns ISBN 978-3-8376-2359-8

Michael Niehaus, Wim Peeters (Hrsg.): Rat geben. Zu Theorie und Analyse des Beratungshandelns. transcript (Bielefeld) 2014. 324 Seiten. ISBN 978-3-8376-2359-8. D: 34,99 EUR, A: 36,80 EUR, CH: 45,50 sFr.
Reihe: Kultur- und Medientheorie.

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Thema und Entstehungshintergrund

Im Mittelpunkt des vorliegenden Sammelbands, der das Ergebnis einer Tagung an der TU Dortmund mit dem Titel „Sprachspiele des Ratgebens“ ist, steht Beratung als eine Form sprachlichen Handelns. Das Anliegen der Autoren besteht darin, bisherige disziplinären Zugänge zu Beratung um einen sprachwissenschaftlichen Zugang zu ergänzen. In Erinnerung soll gerufen werden, dass Beratung zuvorderst ein Sprechakt des Ratgebens bzw. eine bestimmte Abfolge von Sprechaktsequenzen ist, ohne deren Berücksichtigung die Beratungstätigkeit nicht hinreichend beschrieben werden kann. In das konstatierte gegenwärtig dominante Interesse an institutionell gerahmten Formen des Beratens soll eine Perspektive (wieder) eingeführt werden, die in Formen institutionalisierter Beratung bereits vorausgesetzt wird oder auch verdeckt bleibt (s. Klappentext). In dieser Perspektive wird Beratung in verstanden als die Gabe eines Rats. Das Ratgeben selbst ist „ereignishaft und riskant“ (S.8). Diese Eigenschaften sollen in dem Band herausgestellt auf dem Hintergrund sprechtakttheoretischer, kultur- und literaturwissenschaftlicher Überlegungen beleuchtet werden (s. http://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-2359-8/rat-geben).

Herausgeber

Michael Niehaus ist Professor für neuere deutsche Literatur – Intermedialität /Interkulturalität an der TU Dortmund. Wim Peters ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für deutsche Sprache und Literatur der TU Dortmund.

Aufbau und Inhalt

Der Band enthält 13 Beiträge, die, wie dem Vorwort entnommen werden kann, in vier inhaltliche Schwerpunkte gegliedert sind:

  1. Ereignishaftigkeit eines Ratschlags,
  2. Ratgeber- Literatur,
  3. Rat in der Sphäre der Politik,
  4. Rat in der Sphäre der Literatur (S.8).

Im einführenden Beitrag (Logik des Ratgebens. Eine Standardversion zur Beschreibung eines Typs von Sprechaktsequenzen) verdeutlicht Michael Niehaus die Relevanz eines sprechakttheoretischen Zugangs im Kontext der sprachwissenschaftlichen Thematisierung zur Beratung. Erläutert werden in diesem Zusammenhang das Vorhaben, eine Standardversion für das Ratgeben als einen Typ von Sprechaktsequenzen zu beschreiben und die methodologischen Voraussetzungen dafür. Eine Logik des Ratgebens steht dabei im Dienste, die Vielfalt und des Beratens sichtbar zu machen und die Thematisierung von Beratung als institutionalisierte Gesprächsform zu erweitern. Die Notwendigkeit dazu wird am Eintreten eines „Problemverlusts“ (S. 10f.) festgemacht, der sich darin zeige, dass Ratgeben und Beratungsgespräche in der Forschung oft gleichgesetzt sind. Dies führe aber dazu, dass aus dem Blick gerät, worauf Beratung eigentlich gründet. Geraten die Grundlagen mehr in den Fokus, müsste auch die Planbarkeit des Beratungshandelns mehr hinterfragt werden. Für die Erarbeitung einer Standardversion wird darauf hingewiesen, dass Forschungsergebnisse institutioneller Beratungskontexte einzubeziehen sind, die Standardversion sich in der Bewährung als Logik des Ratgebens aber Material ausserinstitutioneller Kontexte bedienen müsse. Besonderes Potenzial wird fiktionalem Material (Literatur, Film) zugeschrieben, da in diesem Sequenzen des Ratgebens vorkommen, diese aber nicht explizit zum Zweck der Darstellung der Logik des Ratgebens konstruiert sind (S.14 u.61). Die Standardversion ratgeberischer Sprechaktsequenzen wird in dem Beitrag Schritt für Schritt dargestellt. Jeder Schritt wird ausführlich erörtert und im Hinblick auf die Zugehörigkeit zu einer Logik des Ratgebens diskutiert. Im Ergebnis verbleiben zehn sprachliche Sprechakte, die eine vollständige Sprechtaktsequenz des Ratgebens bilden. Ratgeben stellt sich darin als „Gefüge von Verpflichtung und Lizenzen“ (S. 61) dar, deren wichtigste Verpflichtung auf Seiten des Ratgebenden es ist „den Rat zu erteilen, den er für den besten hält“ (ebd.). Hierin wird der Kern der Logik des Ratgebens gesehen, unabhängig davon, ob der Rat akzeptiert wird.

Der Schwerpunkt Ereignishaftigkeit eines Ratschlags wird in den anschliessenden drei Beiträgen aufgegriffen. Rainer Paris (Der Ratschlag – Struktur und Interaktion) befasst sich mit der sozialen Struktur des Ratschlags und untersucht die damit einhergehenden Bedingungen des Ratschlags sowie umgekehrt, dessen Folgen auf die Beziehung zwischen Ratgeber und Beratenem. Deutlich wird hier, wie voraussetzungsvoll Ratgeben als gelingende Sprechhandlung ist; sichtbar werden zudem Möglichkeiten und Grenzen des Wirkbereichs von Ratgeben. Dass es nicht den einen besten Ratschlag geben kann, macht Erhard Schüttpelz ersichtlich (Die dokumentarische Methode der Ratsuche. Harold Garfinkels Experiment und seine Auswertung). Im Mittelpunkt steht ein von Garfinkel in den 1950er Jahren durchgeführtes Ratgeber-Experiment, anhand dessen der Autor das Ratsuchen als dokumentarische Methode nachzeichnet, um anschliessend die Frage nach einer allgemeinen Methode des Ratgebens zu stellen. Wiederum mit Bezug auf das Ratgeber-Experiment folgen Überlegungen zu wissensbezogenen Voraussetzungen des Ratgebens und zur Rolle der Sozialwissenschaften bei dessen Produktion. Der Erzeugung eines sogenannten Beratschlagungswissen kommt hier ein zentraler Stellenwert zu, gleichzeitig wird aber auch auf dessen Herstellungsprozess hingewiesen, der – wie im Alltag auch – von „irreduzibler Vagheit“ und „retrospektiv-prospektiver Uminterpretation“ (S.104) begleitet ist. Wo beide Wissensformen zusammentreffen, wie in der Beratung, führe dies zu einer Vielgestalt von möglichen Ratschlägen. Die Verwissenschaftlichung einer Methode des Ratgebens sei daher nicht möglich. Rudolf Helmstetter (Die Tunlichkeits-Form. Zu Grammatik, Rhetorik und Pragmatik von Ratgeberbüchern) schlüsselt die „Ereignishaftigkeit“ des Ratschlags anhand der Ratgeberliteratur auf und fokussiert auf die Frage nach den sprachlichen Anforderungen, die einen Ratschlag bzw. Ratgeberliteratur als solche qualifizieren. Bestimmte grammatische Formen – sog. Tunlichkeitsformen – geraten dabei ins Blickfeld; sie sorgen dafür, dass Ratschläge und Ratgeberbücher sogar ohne explizite Ratschläge auskommen. Umgekehrt wird die These aufgestellt, dass prinzipiell jede kommunikative Äusserung und jedes Werk, inklusive Grammatiklehrbücher, als Ratschlag fungieren kann. In diesem Zusammenhang erhält die Thematik des Sprachspiels (Wittgenstein) zentrale Bedeutung.

In den Kontext der Untersuchung der Ratgeber-Literatur sind die Beiträge von Christian Schütte und Burkhard Meyer-Sickendieck gestellt. Das Riskante des Ratgebens als „Ungewissheit und Störanfälligkeit der Beziehung zwischen Autor und seinen Adressaten des Rates“ (S.8) steht thematisch im Vordergrund. Christian Schütte (Kommunikative Strategien in Ratgeberbüchern zum Thema »Trauer») widmet sich den Strategien von Ratgeberbüchern, der zunehmenden Skepsis gegenüber dem Ratgeben zu begegnen und stellt diese auf der Grundlage der Textanalyse ausgewählter fachpsychologischer Literatur zum Thema Trauer exemplarisch dar. Der Ausdruck von Wissenschaftsskepsis und Gesellschaftskritik in Kombination mit einer „pseudodialogischen Darstellungsform“ (S.156) erscheinen als Schlüssel zur Annahme der Literatur und ihrer Empfehlungen. Burkhard Meyer-Sickendieck (Vorformen moderner Ratgeberliteratur: Die neuzeitlichen Klugheitslehren von Machiavelli bis Thomasius) führt in die Zeit des Übergangs vom 17. zum 18. Jahrhundert und den dort verbreiteten Klugheitslehren, die er für wichtige Vorformen der heutigen Beratung und Ratgeberliteratur als Anleitung zur Selbstoptimierung hält. Dabei vertritt er die These, dass die Wurzeln dazu im Übergang von einer staatspolitischen zur privatpolitischen Klugheit liegen. In der Klugheitslehre des Frühaufklärers Christian Thomasius sieht er zentrale Hinweise zur Durchsetzung einer am Grundgedanken der „Wohlanständigkeit“ orientierten „Idee der Beherrschung des eigenen Ichs“ (S.161). Die Zuordnung des Beitrags zu dem inhaltlichen Schwerpunkt ist hier allerdings schwer nachvollziehbar.

Die weiteren sieben Beiträge sind den inhaltlichen Schwerpunkten des Rats in der Sphäre Politik und der Literatur bzw. einer Kombination davon zugeordnet. Manfred Schneider (Der Berater als politische Figur der Gegenwart) stellt den Rollenwandel des politischen Beraters dar und beschreibt diesen als „proteische Beratergestalt“ (S. 185). Unter Berücksichtigung verschiedener Quellen wird diese Entwicklung nachgezeichnet, darüber hinaus befasst sich der Autor mit dem damit einhergehenden veränderten Aufgabenprofil vom Zu – und Abraten hin zum Urteilen und Vorhersagen. Anhand der Fälle des ehemaligen Verteidigungsministers zu Guttenberg und des ehemaligen Bundespräsidenten Wolff zeigt Schneider Auswirkungen der daraus resultierenden neuen politischen Aktivität des Beraters auf und gelangt zur These eines „deliberativen Dilemmas“ in der heutigen Zeit, das „seiner Totalisierung“ entgegen strebt (S.197). Eva Schauerte (Der Fall des Ödipus – antike Beratung zwischen Transzendenz und Immanenz) untersucht das Ödipus- Drama als Beratungsdrama, in dem sich – so ihre These – die sich im 5.Jh. v. Chr. vollziehende Entwicklung zu einer „Wohlberatenheit“ (S. 202) als Ethos alltäglicher sozialer Praxis zeigt und die vor zahlreiche Konflikte im Übergang von der archaischen zur klassischen, aber auch innerhalb der klassischen Periode des antiken Griechenlands stellte: u.a. vor Konflikten zwischen transzendenter und immanenter Beratung, zwischen Wahrheit und Wissen und Vergangenheits- oder Zukunftsbezogenheit. Aufgezeigt wird, wie das Ödipus- Drama die Konflikte thematisiert und welche Lösungen es im Hinblick auf das Erreichen der »Wohlberatenheit« anbietet, so dass es nicht nur – wie bei Foucault – als politisches, sondern auch als politisch-pädagogisches Lehrstück gelesen werden kann. Die Gegenüberstellung des von der Autorin ermittelten pragmatischen und hybriden Beratungskonzepts im Ödipus- Drama ist in diesem Zusammenhang zentral. Armin Schäfers (Ratgeben im barocken Trauerspiel. Drei Situationen) setzt sich mit Beratungsformen im Kontext absolutistischer Herrschaftsstrukturen auseinander. Ausgegangen wird davon, dass „Beratung so etwas (ist) wie eine Urszene Trauerspiels“ (221). Beratungsfragen sind somit Ausgangspunkte für Trauerspiele. Anhand ausgewählter Ratgeber-Situationen in Trauerspieler werden verschiedene Beratungsformen – die »souveränen Form des Ratgebens«, die »disputatorisch – fiktionsbildende Beratung« und der »parrhesiatischen Vertrag« - als Optionen der Herrschaftsberatung herausgearbeitet und deren spezifische Merkmale des Ratgebens erläutert. Wie sich die Darstellung einer Beratungssituation in unterschiedlichen historischen Kontexten verändern kann, ist das Anliegen von Hans-Walter Schmidt-Hannisa (Traumdeutung als Beratung. Zu den Josephs Romanen von Pilipp von Zesen und Thomas Mann). Anhand verschiedener Vergleichsparameter zeigt seine Untersuchung u.a. die Veränderung des Interessensschwerpunkts von Fragen nach den Wissensgrundlagen für erfolgreiche Beratung hin zu Fragen nach der Kommunikation zwischen Berater und Ratsuchendem. Patrick Eiden-Offe (Dichter, Fürst und Kamarilla: Heinrich Heine berät Wilhelm IV. Notiz zum Wintermärchen) widmet sich der - wie er feststellt – in der Forschung vernachlässigten Beratungsszene am Ende des Versepos des Wintermärchens von Heine. Zu Unrecht sei diese ausschliesslich als Drohung oder Warnung interpretiert worden. Entsprechend verfolgt er das Ziel, die Beratungsszene als solche plausibel zu machen, wozu die Analyse der historischen Situation und der Kontexte der Beratungsszene sowie der Verwendung rhetorischer Stilmittel vorgenommen werden.

Spezifisch in die Sphäre der Literatur sind die Beiträge von Pierre Mattern und Wim Peeters eingereiht. Mattern stellt (Beratungsresistenz bei Rabelais. Planurg und sein »Ehe-Problem« im Dritten Buch von Gargantua und Pantagruel) das Problem der Verantwortlichkeiten von Ratgebenden und Ratsuchenden in den Mittelpunkt und thematisiert in diesem Zusammenhang das Beraterverhalten des „verschwindenden Vermittlers“ ( S. 237), das dazu dient, im Verantwortungsbereich des Beraters zu bleiben: Er „(stiftet) durch einen kurzen Auftritt eine ohnehin latent schon bestehende Beziehung zwischen der Frage und der kommenden Handlung des Ratsuchenden“ (ebd). Mattern sieht hier eine deutliche Abgrenzung vom Rat nicht nur gegenüber dem Befehl, sondern auch dem Orakel und zeigt das damit verbundene Beratungskonzept auf. Explizit wird im Weiteren auf die zeitgenössische Bedeutung des Konzepts eingegangen, allerdings nicht, ohne es auf die tatsächlichen Möglichkeit des „Verschwindens“ des Ratgebers zu hinterfragen. Der Aufsatz von Peeters (Ludwig Bechsteins Ratgebermärchenkette. Zum Verhältnis von Erzählen und Rat) schliesst den Band ab. Gezeigt wird hier, wie die Erzählung als indirekter Rat fungieren kann und deren Wirkungsweise erörtert.

Diskussion

Der Anspruch des Bandes ist es, im interdisziplinären Kontext eine neue Perspektive zur Wahrnehmung des Beratungshandelns zu eröffnen und resultiert offensichtlich aus der Kritik an ein institutionalisiertes Verständnis von Beratung. Plädiert wird daher auch für eine Trennung zwischen den Begriffen der Beratung und des Ratgebens als Sprechakt. Dadurch gelingt es, vermeintliche Selbstverständlichkeiten des Beratungshandelns zu hinterfragen, so etwa, dass dieses zwangsläufig an bestimmte Handlungsformen, Gesprächsformen und -abläufe gebunden ist. Die Beiträge heben dann auch hervor, dass der Beratungsbegriff im sprechakttheoretischen Sinne ein sich stets wandelnder Begriff ist, der, wie Eva Schauerte es in ihrem Titel ausdrückt, an der Schnittstelle zwischen Immanenz und Transzendenz verweilt, oder, wie Paris formuliert, in einem komplexen und spannungsreichen Wechsel zwischen Handlung und sozialen Strukturen situiert ist. Beratung wird auf diese Weise eine soziale Praxis, die zwischen Wissen und Nichtwissen bzw. Gegebenheiten und Möglichkeiten gelagert ist. Die damit verbundene Botschaften der bedingten Planbarkeit erfolgreichen Beratungshandelns oder gar auch der Sinnlosigkeit von Planungsprozessen sind im psychosozialen Beratungsfeld bereits angekommen und finden etwa in sozialkonstruktionistischen und narrativen Beratungskonzepten Ausdruck. Eine völlig neue Perspektive liefert der Band somit nicht. Neu ist jedoch der Zugang zu dieser über die Literatur. So interessant sich die einzelnen Beiträge lesen, für Leser und Leserinnen ohne einschlägige Vorkenntnisse ist das Buch nicht leicht verdauliche Kost. Weder sind zentrale Begriffe noch theoretische Ansätze erläutert, ihre Kenntnis ist entsprechend vorausgesetzt. Die Orientierung fällt trotz des einleitenden Beitrags von Niehaus, der Bezug auf einige Beiträge nimmt, nicht leicht, da die Hinweise nur impliziter Art sind. Wünschenswert wäre eine Einleitung, in der Problem-, Fragestellung und die Herangehensweisen zu ihrer Beantwortung explizit dargelegt werden.

Fazit

Bei dem Buch handelt es sich mehrheitlich um ein Insiderwerk, das der Leserschaft des Fachbereichs Soziale Arbeit aus erwähnten didaktischen Gründen unter Umständen viel weitere Denk- und Recherchearbeit abverlangt. Wer diese Arbeit auf sich nehmen will, trifft auf eine nicht völlig unbekannte Sicht auf das Beratungshandeln, durchaus aber auf einen interessanten Ansatz zu dessen Begründung, der gleichzeitig einen Einblick in die Geschichte der Idee und Praxis der Beratung gibt.

Rezension von
Dr. Petra Gregusch
Dozentin an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW), Departement Soziale Arbeit
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Es gibt 8 Rezensionen von Petra Gregusch.

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Zitiervorschlag
Petra Gregusch. Rezension vom 29.10.2014 zu: Michael Niehaus, Wim Peeters (Hrsg.): Rat geben. Zu Theorie und Analyse des Beratungshandelns. transcript (Bielefeld) 2014. ISBN 978-3-8376-2359-8. Reihe: Kultur- und Medientheorie. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/16506.php, Datum des Zugriffs 17.07.2024.


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