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Sue Donaldson, Will Kymlicka: Zoopolis. Eine politische Theorie der Tierrechte

Cover Sue Donaldson, Will Kymlicka: Zoopolis. Eine politische Theorie der Tierrechte. Suhrkamp Verlag (Berlin) 2013. 608 Seiten. ISBN 978-3-518-58600-6. 36,00 EUR.
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„Tiere existieren nicht, um menschlichen Zwecken zu dienen“

Ist der Mensch ein intelligentes Tier, weil „jeder natürliche Körper, der am Leben teilhat, eine Substanz“ ist und hat, wie dies in der aristotelischen Anthropologie dargestellt wird? Nimmt der anthrôpos, der Mensch eine Mittelstellung zwischen Gott und Tier ein? Steht der Mensch in der scala naturae kraft seiner Vernunft- und Sprachbegabung an oberster Stelle? Ist der Mensch als zôon politikon, ein politisches Lebewesen, weil er danach strebt, ein gutes, gelingendes Leben zu führen? Diesen anthropologischen Auffassungen, die von Aristoteles als Grundlagen abendländischen Denkens gesetzt wurden (vgl. dazu: Otfried Höffe, Hrsg., Aristoteles-Lexikon, Stuttgart 2005, 640 S.; sowie: Hellmut Flashar, Aristoteles. Lehrer des Abendlandes, 2013, www.socialnet.de/rezensionen/16033.php). Oder gilt es, unser Bild vom homo sapiens als homo humanus neu zu denken als homo mundanus – weil der Mensch „grundlegend nicht ein weltfremdes, sondern ein welthaftes Wesen“ ist? (Wolfgang Welsch, Homo mundanus. Jenseits der anthropischen Denkform der Moderne, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/14323.php). Die Fragen knüpfen an Urgründe menschlichen Denkens und Handelns an. Die Spannweite ist dabei beinahe unendlich und nie endgültig auflösbar: Ist die biblische Forderung – „Macht euch die Erde untertan“ – als Aufforderung zu verstehen, dass der Mensch Beherrscher von Natur und Welt ist? – Darf der Mensch (in seinem Wahn?) alles machen, was er kann oder zu können glaubt?

Entstehungshintergrund und Autorenteam

Ethische Fragen machen allzu oft Halt bei den anthropologischen Positionen, wie sie sich als globale Ethik der Menschenrechte darstellen. Die Ambivalenz, mit der Menschen mit anderen Lebewesen auf der Erde umgehen, wird selten kritisch betrachtet. Der Umgang mit unseren animalischen Freunden, den Haustieren, trägt meist den Stempel von Zärtlichkeit, Fürsorge, ja sogar Kameradschaft; während andererseits grausame und unmenschliche Methoden der Massentierhaltung kritiklos hingenommen werden. Unser Bild von „Mutter Erde“ ist überwiegend geprägt vom Haben, Nutzen und Besitzen und weniger vom Bewahren. Das Bewusstsein, dass der Mensch zur Erde gehört und sie nicht in Besitz nehmen darf, ist ziemlich unterentwickelt. Erstaunlich z. B. ist, dass Wissenschaftler heute mehr über die Zahl der Sterne in unserer Galaxie wissen, als über die Zahl der auf der Erde lebenden Arten. Der Schutz von bedrohten Tier- und Pflanzenarten wird feinsäuberlich und geschäftig Spezialprogrammen und Forschungsprojekten zugewiesen, deren Prognosen und Analysen, etwa zur Biodiversität und Erd-Ethik, zur Kenntnis genommen; ansonsten aber geht das business as usual weiter. Das wichtige und bedeutsame UNESCO-Programm „Der Mensch und die Biosphäre“ (MAB), das 1970 eingerichtet wurde, hat im Innercircle der Umweltspezialisten Bedeutung; aber an welcher Schule oder anderen Bildungseinrichtung in Deutschland werden Ziele und Ergebnisse des Projektes thematisiert? Zwar hat die private Initiative „Tierversuchsgegner Bundesrepublik Deutschland e.V.“ kürzlich in der Wochenzeitung DIE ZEIT eine ganzseitige Anzeige geschaltet, in der 12 Artikel des Manifests „Grundsatzerklärung der Tierversuchsgegner“ abgedruckt ist; und die bekannte Tierschützerin Hilal Sezgin hat in einem soeben beim C. H. Beck-Verlag erschienenem Buch „Artgerecht ist nur die Freiheit“ (2014) gegen Gewalt an Tieren eindringlich argumentiert. Doch das Bewusstsein, dass Mensch und Natur Partner sind und nicht Konkurrenten oder Nutzmasse, ist nicht allzu sehr entwickelt.

Da ist es verdienstvoll und aufregend, dass die beiden Kanadier, die Schriftstellerin Sue Donaldson und der Philosoph an der Queen‘s University in Kingston, Will Kymlicka, eine wissenschaftliche, politische Theorie der Tierrechte vorlegen. Das Buch soll als „Aufreger“ wirken und als „Anreger“ dazu beitragen, die von den Autoren konstatierte Sackgasse, in der die Tierschutzbewegung steckt, überwinden zu helfen. Während sie auf der einen Seite Erfolge bei der rund 180jährigen Geschichte des Tierschutzes feststellen, ist eine gewisse Resignation über die Unzulänglichkeiten und Misserfolge der Veränderungsprozesse beim Tierrecht nicht zu übersehen; vor allem wenn es um die globale Betrachtung des Umgangs der Menschen mit Tieren geht: Die „globalen Trends sind wirklich katastrophal. Sie stellen die bescheidenen Siege durch Reformen im Bereich des Tierwohls völlig in den Schatten, und es gibt keine Anzeichen dafür, dass sich an diesen Trends etwas ändern wird“. Die Autoren aber wollen nicht resignieren. Sie stellen fest, dass die geringen Erfolge bei der Frage nach Tierrechten eher unseren traditionellen Denken und Aufmerksamkeiten geschuldet sind. Sie entwickeln deshalb eine „Theorie der Tierrechte“, in der ökologisches und moralisches (zivilisatorisches und planetarisches) Ganzheitsdenken im Mittelpunkt steht: „Tiere existieren nicht, um menschlichen Zwecken zu dienen. Sie sind weder Diener noch Sklaven der Menschen, sondern sie haben ihre eigene moralische Bedeutung, ihr eigenes subjektives Dasein, das respektiert werden muss“. Die revolutionierende Aussage – „Tiere und Menschen (sind) gleichrangig und stehen nicht im Verhältnis von Herr und Knecht, Produzent und Produktionsmittel, Vormund und Mündel oder Schöpfer und Artefakt“ – ist Kernprämisse der Theorie der Tierrechte.

Aufbau und Inhalt

Die Zugangsweise, die vom Autorenteam zur Grundlegung und Begründung ihrer Theorie benutzt wird, beginnt erst einmal mit dem Aufräumen von traditionellen Vorstellungen, wie das Verhältnis Mensch – Tier human(er) geregelt werden kann. Die bisherigen geringen Erfolge (bis Misserfolge) der Tierschutz- und -rechtsbewegung sehen Donaldson und Kymlicka vor allem darin, dass der Begriff „Fürsorge“ im Mittelpunkt der Argumentationslinien bei Tierschützern steht; und zwar in der Bedeutung einer „humanen Nutzung der Tiere“. Diese (philosophische) Sichtweise jedoch führe nicht dazu, an der Praxis der Tiernutzung wesentliches zu ändern. Mit der „Theorie der Tierrechte“ stellen die Autoren „nicht das Geschick der einzelnen Tiere selbst, sondern die Gesundheit des Ökosystems in den Mittelpunkt“. Es ist der Versuch, gewissermaßen eine Brücke zu bauen zwischen fürsorglichen und ökologischen Tierrechtspostulaten einerseits und einer Theorie andererseits, die „allen Tieren zugeschriebene, universelle Rechte negativer Art mit differenzierten, je nach Beschaffenheit der Beziehung zwischen Mensch und Tier zugeschriebenen positiven Rechten (vereinigt)“. Mit dem politikwissenschaftlichen Begriff der „Staatsbürgerschaft“ meinen die Autoren einen Ansatzpunkt gefunden zu haben, die in der Staatsbürgerschaftstheorie formulierten Strukturen und Prämissen auf Tierrechte übertragen zu können.

Zur Diskussion und Begründung dieser durchaus erst einmal als gewagt empfundenen These gliedern die Autoren ihre Analyse in zwei Teile.

Im ersten Teil wird die „erweiterte Theorie der Tierrechte“ diskutiert. Grundlage ist dabei zuvorderst die Einsicht, dass alle Tiere mit Subjektivität, also mit Bewusstsein bzw. Empfindungsvermögen ausgestattet und von daher Rechtssubjekte sind. Die Argumentationslinien nehmen die im Theoriediskurs um Tier- (und Menschen-)rechte diskutierten und publizierten Auffassungen auf. In der Auseinandersetzung wird erkennbar, dass die vom Autorenteam vertretene Theorie zwischen den Extrempositionen – „die glauben, ausschließlich den Menschen gebühre moralisches Ansehen, als auch von denen, nach deren Auffassung der gesamten Natur moralisches Ansehen zukommt“ – zu vermitteln; was bedeutet, Orchideen und Felswände nicht als Personen zu behandeln. Es ist die Erkenntnis der „Andersheit der Natur“, die es ermöglicht zu akzeptieren, „dass jedes Tier ein Selbst bzw. eine Person ist“. Damit allerdings beginnt erst die Anstrengung, weiter human und/oder mundan zu denken und individuell und kollektiv festzulegen, welche angemessenen Formen der Interaktion zwischen Mensch und Tier möglich sind.

Hier kommt die „Theorie der Staatsbürgerschaft“ ins Spiel. Die Bezugnahme auf Staatsbürgerschaftstheorien, wie sie in nationalen und internationalen, historischen und aktuellen Zusammenhängen vorliegen, diskutiert und bewertet werden, bringt eine Reihe von Merkwürdigkeiten, Gewohnheiten und Postulaten zutage, die auf die Betrachtung der Vielfalt der Mensch-Tier-Beziehungen Einfluss haben. Es sind Erhellungen, die gewohnte Vorstellungen von der Handlungsfähigkeit von Menschen und Tieren in Frage stellen, Abhängigkeits- und Unabhängigkeitsvorstellungen thematisieren und räumliche Dimensionen bei Mensch-Tier-Beziehungen betonen.

Im zweiten Teil werden die vielfältigen Dichotomien diskutiert, bei denen wir Menschen etwa zwischen „wildlebenden“ und „domestizierten“ Tieren unterscheiden, mit dem Ziel, der „Ein-Sicht“ eine ganzheitliche Betrachtung entgegen zu setzen und auf die Idee der „Staatsbürgerschaft“ zu übertragen. Das Dilemma der Tiernutzung begann, als es Menschen gelang, Tiere zu domestizieren und für ihre Zwecke zu verwenden. Diese Tatsache wird im philosophischen und anthropologischen Denken der Menschen in vielfältiger Weise thematisiert; abolitistisch, opportunistisch und pragmatisch. Nirgends ist es möglich, absolute Positionen aufzustellen. Um wieder den Vermittlungsaspekt zu bemühen: Es kann (nur) darauf ankommen, die Mensch-Tier-Beziehungen gerechter zu gestalten. „Die Menschen wären somit verpflichtet, Tiere als Angehörige der Gesellschaft in das soziale und politische System zu integrieren -- und zwar nicht nur als schutzbedürftige Gäste, sondern als gleichberechtigte Mitglieder“ (Robin Droemer, Mitbürger auf vier Pfoten, in: Hohe Luft, 1/2014, S. 93). Die Idee der Staatsbürgerschaft für Tiere macht es natürlich erforderlich, auch „heiße Eisen“ anzufassen, (scheinbar) utopische Vorstellungen zu diskutieren und sich Paradoxien zu stellen. Dass die eine oder andere Forderung dabei paradox erscheint, schmälert in keiner Weise die grundlegende Einsicht von der „Gleichheit aller Angehörigen der Gemeinschaft“ und der Würde, die beim staatsbürgertheoretischen Ansatz Menschen und Tieren zusteht.

Der Souveränitätsbegriff wird auch für wildlebende Tiere beansprucht. Klar ist dabei, dass die Forderung „Kein Eingriff in die Natur“ nicht nur unrealistisch, sondern auch unlogisch ist. Es geht vielmehr darum, wie die vielfältigen Formen menschlichen Eingriffs und Gewaltanwendungen in „natürliche“ Lebensräume von Tieren verhindert werden können: „Wir dürfen das innere Funktionieren von Wildtiergemeinschaften nicht dermaßen stören, dass ihre Autonomie untergraben wird, so dass sie letztlich permanent menschlicher Verwaltung unterstellt werden“. Ein Ansatz: Eine „Form von stellvertretender Repräsentation durch die Menschen, die sich dem Prinzip der Tiersouveränität verpflichtet wissen“.

Was ist mit den Tieren, die „im Schwellenbereich als Einwohner“ leben? Etwa Eichhörnchen, Waschbär, Ratte, Sperling, Wanderfalken. Die Übertragung der Staatsbürgerschaft auf die vielfältigen Arten der Schwellenbereichstiere uni sono ist zweifellos problematisch. Das Autorenteam behilft sich dabei mit dem Begriff des „Einwohnerstatus“, der, ähnlich wie bei Menschen, Würde garantiert, aber gleichzeitig Regelungen unterliegt, die ein nicht gefährdendes Zusammenleben möglich macht; Ausrottung oder Umsiedlung von bestimmten Arten von Schwellenbereichstieren käme deshalb nicht in Frage.

Fazit

Die Auseinandersetzungen, wie sie sich um die Chancen, Möglichkeiten und Risiken einer Realisierung der Verwirklichung von Tierrechten ergeben, zeigen eine Reihe von Parallelen aus der Geschichte, etwa der Sklavenbefreiung. Die Abschaffung der Sklaverei wurde ermöglicht, weil zum einen die Argumentationen der Gegner der Sklaverei immer wirkungsmächtiger wurden, zum anderen die faktischen und ökonomischen Veränderungsprozesse dies beförderten. Bei der Einschätzung der Perspektiven zur Verwirklichung der Tierrechte lässt sich deshalb durchaus die Replik anwenden: „Die Veränderung des moralischen Empfindens regte die Menschen dazu an, potentiell eigennützige Gründe für die Abschaffung der … ausfindig zu machen, und ihre modifizierte Vorstellung vom ökonomischen Eigennutz ermunterte sie dazu, ihre bisherigen moralischen Verpflichtungen zu überdenken“.

Sue Donaldson und Will Kymlicka sind sich natürlich bewusst, dass ihre Forderungen, „Tiere als komplexe, in Netze sozialer (also nicht nur ökologischer) Beziehungen eingebettete Einzelakteure zu sehen“ und ihnen Staatsbürgerrechte zuzugestehen, eines längerfristigen Perspektivenwechsels bedarf. Mit der Aufforderung – „Wir sind am Zug“ – wollen sie verdeutlichen, dass es an uns liegt, Menschlichkeit gegenüber allen Lebenden auf der Erde zu entwickeln. Ich bin mir sicher, erlebte der ehemalige Schweizer Manager und spätere Umwelt- und Menschenschützer Hans A. Pestalozzi (1929 – 2004) diesen Diskurs, er würde Ähnlichkeiten zu seiner Theorie der „positiven Subversiven“ erkennen: Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und niemand ginge, um einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge (Nach uns die Zukunft, 1979).


Rezension von
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 18.03.2014 zu: Sue Donaldson, Will Kymlicka: Zoopolis. Eine politische Theorie der Tierrechte. Suhrkamp Verlag (Berlin) 2013. ISBN 978-3-518-58600-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/16578.php, Datum des Zugriffs 02.07.2020.


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