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Peter Sloterdijk: Die schrecklichen Kinder der Neuzeit

Cover Peter Sloterdijk: Die schrecklichen Kinder der Neuzeit. Suhrkamp Verlag (Berlin) 2014. 489 Seiten. ISBN 978-3-518-42435-3. D: 26,95 EUR, A: 23,60 EUR, CH: 32,90 sFr.
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Autor

Bei manchen Büchern erscheint es vordringlicher, etwas darüber zu sagen, wer es geschrieben hat, als darüber, welches die Thematik ist. Das vorliegende Buch scheint mir von solcher Art. Peter Sloterdijk, Jg. 1947, geboren in Karlsruhe ist dort seit 2001 Rektor der Staatlichen Hochschule für Gestaltung sowie dort Professor für Philosophie und Ästhetik. Einmal Karlsruhe, immer Karlsruhe? Nein, der Autor ist fürwahr kein Provinzler (und Karlsruhe nur aus Ignorantensicht „Provinz“). In den Jahren 1968 - 1974 studierte er Philosophie, Geschichte und Germanistik in zunächst München, dann Hamburg, wo er 1976 auch promoviert wurde. Danach hielt er sich wischen 1978 und 1980 im Ashram von Bhagwan in Poona (ich benutze bewusst die damaligen Benennungsweisen) auf, war anschließend als freier Schriftsteller unterwegs, bevor er 1988 mit Übernahme einer Gastdozentur am Lehrstuhl für Poetik der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt a. M. den Weg (zurück) in die akademischen Gefilde fand, wo es aber eines weiteren Dutzend an Jahren bedurfte, bis der Autor (endlich) Inhaber einer Hochschulprofessur auf Lebenszeit war.

Den Weg dorthin markierten mehrere Bücher – mit hohen Auflagen sowie großer öffentlicher Aufmerksamkeit einer- und herber akademischer Kritik andererseits – seinen Weg: “Kritik der zynischen Vernunft“ (1983; hier wie nachfolgend: Frankfurt a. M.: Suhrkamp), „Sphären I“ (1998) und Sphären II (1999) sowie “Regeln für den Menschenpark“ (1999). Der Autor ist ein offensichtlich gern gesehener Fest(tags)redner bei Veranstaltern, die man nach dem hierzulande üblichen Schema zwischen liberal und konservativ einzuordnen hat und provoziert Vertreter der universitär verfassten Philosophie zu heftigem Widerspruch (vgl. exemplarisch Axel Honneths „Fataler Tiefsinn aus Karlsruhe„; www.zeit.de/2009/40/Sloterdijk-Blasen). Jedenfalls gehört der Autor zu denjenigen, denen selbst aus einem Wikipedia-Eintrag ein veritabler Internet-Auftritt gelingt. Einer, der in 18 Sprachen und einem Dialekt zu goutieren ist (http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Sloterdijk); der boarischen Varianten fehlt freilich der Ludwig-Thoma-Charme, und man bedauert, dass es keine Variante in Karlsruherisch (das ist eine wahrlich eigenartige Mundart) gibt.

Vom Autor gibt es seit 2011 auch (schon) eine Biografie (Hans-Jürgen Heinrichs, Peter Sloterdijk. München: Hanser). Christian Schlüter, Berliner Feuilleton-Autor der „Frankfurter Rundschau“ (FR) hat damals notiert: „Um es kurz zu machen: Hans-Jürgen Heinrichs´ intellektuelle Biografie „Peter Sloterdijk“ wäre besser nicht geschrieben beziehungsweise veröffentlicht worden.“ (www.fr-online.de/literatur/peter-sloterdijk-biographie-groesse-und-weite,1472266,8488392.html). Und weshalb? „Hier stimmt beinahe kein einziger Satz, jeder Ton, den Heinrichs anschlägt, klingt falsch, alles ist zu groß und hervorragend und damit vollkommen schief geraten. Da hat einer dem anderen statt eines Freundschafts- doch eher einen Bärendienst erwiesen. Auf den ersten Seiten überwiegt noch die Hoffnung, auf die einander gereihten Maßlosigkeiten möge bald eine ironische Volte für etwas Entspannung sorgen, aber nein: Heinrichs steht vor dem von ihm selbst geschaffenen Philosophendenkmal stramm – und lässt nicht mehr locker.“ Dennoch: Die Biografie trägt, wie unten beispielhaft demonstriert werden kann, zum Verständnis des vorliegenden Buches bei.

Thema

Was „schreckliche Kinder“ sind bzw. (von wem auch immer als solche bezeichnet werden) wissen Eltern, Nachbarn, Stammtischpolitiker und die mit solchen Kindern befassten Professionen allzu genau. Und der Autor liefert hier seine Sicht der Dinge. Aber er schreibt hier weder einen weiteren Erziehungsratgeber noch ein vergessenes Kapitel der Entwicklungspsychopathologie. Das liegt weniger daran, dass es dem Autor auf diesen Gebieten an Fachkompetenz mangelt (Dergleichen kann sein Mitteilungsbedürfnis offensichtlich nicht bremsen), sondern vielmehr daran, dass er einen breiteren und längeren Blick auf Kinder und Eltern wirft, als dies selbst bei den intergenerationalen Aspekten des familiendynamischen Konzeptes von Helm Stierlin (Stichworte „Delegation“ und „Vermächtnis und Verdienst“) geschieht. Des Autors Blick reicht weiter: noch über Jesus (den Sohn Gottes wie des Josefs) hinaus bis Ödipus. Und sein Blick ist breiter: Es geht ihm um Filiation und das meint „die Erzeugung eines psycho-juristisch-kulturellen Bandes zwischen den Generationen“ (S. 313). Nach seiner Überzeugung stellt die so verstandene Filiation „in den schriftbasierten Zivilisationen seit der Antike ein Risiko-Spiel dar, in dem sich prinzipiell bei jedem einzelnen Übergabe-Vorgang zwischen Älteren und Jüngeren eine Einfallstelle für Kopierfehler, Traditionsabrisse und verzerrte Fortsetzungen der Überlieferung auftut, auf der Seite der Söhne zuerst, indes die genealogische Unruhe früher oder später auch auf die Töchter übergreift“ (S. 313).

Aufbau und Inhalt

Das Buch enthält acht Teile, deren Text nicht den neuen Regeln der letzten Rechtschreibreform folgt (es bleibt z. B. bei „daß“); die seitenweise gezählten Anmerkungen in Gestalt von Fußnoten enthalten im Wesentlichen Quellenangaben, Literaturverweise sowie mehr oder minder lang ausfallende Erörterungen. Zwischen Vorbemerkung und Ausblick finden sich sechs Kapitel:

  1. Die permanente Flut. Über ein Bonmot der Madame de Pompadour
  2. Dasein im Hiatus oder: Das moderne Fragen-Dreieck De Maistre – Tschernyschewski – Nietzsche
  3. Dieser beunruhigende Überschuß an Wirklichkeit. Vorausgreifende Bemerkungen zum Zivilisationsprozeß nach dem Bruch
  4. Leçons d´histoire. Sieben Episoden aus der Geschichte der Drift ins Bodenlose: 1793 bis 1944 / 1971
  5. Das Über-Es: Vom Stoff, aus dem die Sukzessionen sind
  6. Die große Freisetzung

In den bisher zum Buch erschienenen Rezensionen (für näher Interessierte zum Weiterforschen: www.perlentaucher.de/buch/peter-sloterdijk/die-schrecklichen-kinder-der-neuzeit.html) finden sich recht unterschiedliche Angaben darüber, was denn eigentlich dessen Inhalt sei. Die Unsicherheit bei der Bestimmung reflektiert zu einem bestimmten Anteil die mangelnde Prägnanz der Ausführungen. Angesichts dieser Situation scheint es am klügsten, zum Zwecke einer Inhaltsangabe die Worte des Autors zu verwenden, mit denen er sein Vorhaben am klarsten skizziert.

„Zögernd machen sich die aktuellen Kulturwissenschaften bewußt, daß scheinbar zu Ende gedachte Grundbegriffe wie Generation, Filiation und Erbe von ihr noch nie mit dem Ernst durchdrungen wurden, den die Abgründigkeit der Sache verlangt. Um zur Behebung dieses Mangels beizutragen, wird mit den nachstehenden Überlegungen eine nicht-theologische Neubeschreibung menschlicher Erbverlegenheiten unternommen, bei welcher Begriffe wie Filiation, Transmission, Bastardentum, Hiatus, genealogisches Intervall, Bodenlosigkeit, Asymmetrie, Freisetzung, Enterbung, kreative Diskriminierung und genealogische Modernisierung eine erhellende Rolle spielen.

Zu einer Restauration der ‚Erbsünde‘ geben die folgenden Beobachtungen keinen Anlaß. Sie möchten jedoch zu einer erneuten Sichtung der Korruptionseffekte beitragen, die von alters her sich in den Generationsprozessen einnisten, und dies nachhaltiger, als das alltägliche Bewusstsein je zur Kenntnis nehmen wollte: sporadisch seit der klassischen Antike, verstärkt mit dem Anbruch der Neuzeit und inflationär in den Verhältnissen, die auf die technischen, politischen und juristischen ‚Revolutionen‘ des 18. und 19. Jahrhunderts folgten.“ (S. 25)

Diskussion

Es gibt, wie oben gesagt, in den bisher erschienenen Rezensionen des Buches recht unterschiedliche Angaben darüber, was denn eigentlich dessen Inhalt sei. Diese Vielgestaltigkeit rührt nicht zuletzt daher, dass der Text sehr oft so formuliert ist, dass er bestens als Projektiver Test (bekanntes Beispiel: Horoskop) taugt. So kann – und ich traue dies dem Autor glatt als Absicht zu – jede(r) in den Text hinein- oder aus ihm herauslesen, was in den eigenen Verstehenshorizont passt und ihr bzw. ihm ge- oder missfällt. Nur kann man so nicht entscheiden, ob denn das vorliegende Buch tatsächlich in der Lage ist, die vom Autor postulierte Lücke in der bisherigen Forschung zum Thema zu schließen. Zumal man mit jener früheren Forschung eine Auseinandersetzung, die das Prädikat „wissenschaftlich“ verdiente, vermisst. Was das vorliegende Buch über etwa Sigrid Weigels „Genealogik“ (2006; Paderborn: Fink) oder Dieter Lenzens „Vaterschaft“ (1991; Reinbek: Rowohlt) hinaus zu sagen hat oder hätte, bleibt unklar.

Neben der vom Autor mit provozierten Vielverstehensmöglichkeit gibt es natürlich auch wie bei allen Büchern aller Autor(inn)en die Möglichkeit des Missverstehens und der Abweichung beim Bewerten. Zur Illustration ein Beispiel. In der von Thomas E. Schmidt (http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_E._Schmidt) verfassten ZEIT-Rezension des vorliegenden Buches ist zu lesen: „In Sachen Finanzen verliert der Philosoph allerdings die Nerven. Das virtuelle Geld und die postmoderne Schuldenwirtschaft – dergleichen ist für ihn die bereits eingetretene Katastrophe, das Armageddon staatlicher Kreditnehmer.“ (http://www.zeit.de/2014/26/peter-sloterdijk-die-schrecklichen-kinder-der-neuzeit/seite-2) Eine Passage (wenn nicht die einzige), auf die sich diese Bewertung beziehen kann, lautet: „Insbesondere das Hauptsymptom des beginnenden 21. Jahrhunderts, aktuelle Schulden mit neuen Schulden zu ‚bezahlen‘, ist nur ein Symptom unter den vielen, die das ständige Vorangleiten und Vorwärtsstürzen im generalisierten Futurismus anzeigen. In der schon alltäglichen, pervers normalisierten Praxis der Schuldenumwälzung erkennt man die systemische Drift zu wachsenden Ungleichgewichten.“ (S.85) Ich halte wie der Autor die Schuldenumwälzung zu Lasten künftiger Generationen für ein „Krankheitssymptom“ und kann die o. g. Schmidtschen Bewertung nur verstehen als eine, zu der man aus „staatstragenden“ Gründen (selbst-)verpflichtet ist.

Der Stil des Buches ist der Gewöhnung bedürftig; er ist von der Art, die bisweilen ihn selbst zum „Opfer seines exquisiten Satzbaus und seiner überbrillanten Metaphern“ (http://www.zeit.de/2014/26/peter-sloterdijk-die-schrecklichen-kinder-der-neuzeit) werden lässt. Der Autor zeigt sich als Belesener; und das nicht nur dort, wo er seine Quellen ausweist. Sondern auch an Stellen, wo er Redewendungen verwendet, von denen er vermuten darf (so meine Vermutung), dass Leser(innen), die seines Textes „ebenbürtig“ seien, sie als Zitate erkennen würden. Beispielsweise, wenn er auf S. 39 von „der Verdampfung des Ständischen und Stehenden“ spricht – (wohl) in der Annahme, jede(r) Kundige kenne die Referenzstelle aus dem „Manifest der Kommunistischen Partei“ von 1848 („Alles Ständische und Stehende verdampft…“). Oder wenn er schreibt: „Wovon man nicht schweigen konnte, davon musste man erzählen.“ (S. 10) Ja, wem da nicht der letzten Satz des „Tractatus logico-philosophicus“ (1918) von Ludwig Wittgenstein in den Sinn kommt: „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.“

An manchen Buchstellen ist es von Vorteil, die o. g. Biographie gelesen zu haben. Nur wenn man von des Autors Begegnung mit Bhagwan weiß, wird man den letzten Teil nachfolgenden Satzes (S. 23) als Skizzierung seiner (Selbst-)Befreiung verstehen: „Er (der Mensch; d. Rez.) ist das Tier, das symbolische Abrichtungen erbt – später mit listigem Zungenschlag ‚Sozialisation‘ genannt –, die seine kulturelle Zugehörigkeit und sein zentralnervöses Repertoire fast irreversibel festlegen, es sei denn, es korrigiert sich selbst früh genug durch autodidaktische Ausbrüche aus den erworbenen Beengungen.“

Auf manchen Gebieten die der Autor durchstreift, ist er weniger kundig als auf anderen, was ihn aber nicht hindert, auch dort fröhlich auf und ab zu galoppieren. Nehmen wir etwa das Feld der Psychopathologie. Mal nennt er den Kirchenvater Augustinus den „Hysteriker von Hippo“ (S. 13), mal bezeichnet er ihn als „melancholischen Bischof“ (S. 18). Nach den mir bekannten Lehrbüchern der Psychopathologie gehört die Melancholie nicht zu den kennzeichnenden Symptomen der Hysterie.

Auch anderswo macht der Autor nicht die beste Figur. So führt er zum „historischen Jesus“ aus, es würde „für alle Zeiten unmöglich sein, sich vom ‚Original‘ der jesuanischen Erscheinung ein realistisches Bild zu machen – ungeachtet der Tatsache, dass der Fachbereich der ‚Neutestamentler‘ bis heute seine Daseinsberechtigung auf die Überwindung des philologisch Unmöglichen gründen möchte“ (S. 278). Ist damit der Holzweg benannt, wird nun der Königsweg aufgezeigt: Es bestünde „der einzige Weg zur Rekonstruktion des Primärmaterials im vorsichtigen Aufweis jener wenigen Stellen in den kanonischen Dokumenten, an denen durch die erbaulich tendenziösen Deckbilder etwas vom Pigment des anfänglichen Stoffs hindurchscheint“ (S. 279). Wie schön der Autor hier doch seine methodische Entdeckung preist – die in den exegetischen Wissenschaften freilich schon über hundert Jahre alt ist (vgl. etwa Hans-Peter Heekerens, Die Zeichen-Quelle der johanneischen Redaktion. Stuttgart: Katholisches Bibelwerk, 1985)

Im vorliegenden Buch gibt es Tiefgründiges neben Tiefgründlerischem. Zum Zweiten rechne ich einen Satz wie „Unbehagen ist die angemessene Antwort auf den Überschuß des Unerklärlichen vor dem Erschlossenen.“ (S. 9). Tiefgründig hingegen der Satz: „Öfters wurde die Behauptung, höhere Erzählmacht zu besitzen, von der Suggestion begleitet, man habe aus gewöhnlich gut unterrichteten Jenseitskreisen bevorzugte Einsichten in die näheren Umstände des Endes erhalten.“ (S. 10) Oder: „Es ist die Frustration der vom Glück Privilegierten, nie zu lernen, wie Begehren sich erfüllt, weil sie von einem spöttischen Schicksal dazu verurteilt wurden, am Ziel zu beginnen.“ (S. 50)

Und das Anstößige? Wo bleibt das Anstößige, dessen wegen der Autor doch eben so berühmt wie berüchtigt ist? Wer Anstößiges sucht, wird hier vielerorts fündig. Ich führe hier nur zwei Beispiele auf, an denen man (und frau) Anstoß nehmen könnte. So heißt es etwa zu „Patriarchat„: „Der Ausdruck wird hier als genealogie-theoretisches und moralevolutionäres Konzept verwendet, indessen seine Instrumentalisierungen als Kampfbegriff feministischer Diskurse und sozialistischer Projekte unkommentiert bleibt.“ (S. 242 Anm. 3) Oder: „Nicht wenige unter den Modernen glauben schon mehr an die zeiterzeugende Macht von Zinsen auf illusorisches Kapital zum 31.12. als an die zeitstiftenden Optionen, die sich in altertümlichen Gesten wie Familiengründung, Häuserbau und Aufblick zu den Enkelkindern artikulierten.“ (S. 486)

Mitunter läuft der Autor zur Hochform in Sachen „Political In-Correctness“ auf; dann erreicht er (Harald) Martensteinsches Niveau (Die neuen Leiden des alten M. München: Bertelsmann, 2014). Nur als Kostprobe: „Niall Ferguson löste im Frühjahr 2013 eine kurze, doch heftige mediale Reaktion aus, als er aus Keynes´ Kinderlosigkeit und Homosexualität dessen Desinteresse an Langzeitaspekten der Ökonomie herleiten wollte. Fergusons Entschuldigung wurde umgehend gefordert und geliefert. Offen blieb nur die empirisch abklärbare Frage, ob Homosexuelle und Kinderlose ihr Engagement für das Längerfristige inzwischen glaubhafter gemacht haben oder ob es ihnen gelungen ist, ihr eigenes Interesse an ‚Respekt‘ effektiver zu organisieren.“ (S. 219 Anm. 1)

Fazit

Wem aus der Sozialen Kultur kann man das vorliegende Buch empfehlen? All denen, die sich von Berufs wegen oder aus persönlichem Grund für Fragen der Filiation interessieren und dazu eine ungewöhnliche Stimme hören wollen.


Rezensent
Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Heekerens
Hochschullehrer i.R. für Sozialarbeit/Sozialpädagogik und Pädagogik an der Hochschule München
Homepage de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_Heekerens
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Zitiervorschlag
Hans-Peter Heekerens. Rezension vom 05.01.2015 zu: Peter Sloterdijk: Die schrecklichen Kinder der Neuzeit. Suhrkamp Verlag (Berlin) 2014. ISBN 978-3-518-42435-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/16588.php, Datum des Zugriffs 08.12.2019.


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