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Thomas Faist, Margit Fauser u.a.: Das Transnationale in der Migration

Cover Thomas Faist, Margit Fauser, Eveline Reisenauer: Das Transnationale in der Migration. Eine Einführung. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2014. 224 Seiten. ISBN 978-3-7799-2607-8. D: 24,95 EUR, A: 25,60 EUR, CH: 34,60 sFr.

Reihe: Grundlagentexte Soziologie.
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Autor und Autorinnen

Thomas Faist ist Professor an der Universität Bielefeld an der Fakultät für Soziologie, Margit Fauser und Eveline Reisenauer sind wissenschaftliche Mitarbeiterinnen an der Fakultät für Soziologie.

Die Arbeitsschwerpunkte der AutorInnen sind Migrationssoziologie und Transnationalisierungsforschung.

Entstehungshintergrund

Die Originalausgabe des Einführungsbandes lautet Transnational Migration. Cambridge: Polity Press. 2013. Die AutorInnen heben hervor, dass Studierende des Masterstudienganges Soziologie Kapitel der Originalausgabe gelesen haben und diskutiert haben. Vorschläge und kritische Fragen seitens der Studierenden hätten die Lesbarkeit des Bandes erheblich verbessert (S. 5f.).

Aufbau

Der Band liefert einen Überblick zur Transnationalisierung im Gegenstandsfeld Migration. In neun Kapiteln wird dieses entfaltet. Geht es im ersten Kapitel um die zentralen begrifflichen Dispositive Transnationalisierung, transnationale soziale Räume und Transnationalität, so werden in den nachfolgenden Kapiteln vier Anliegen verfolgt:

  1. Es werden Überblicke zu transnationalen sozialen Praktiken erstellt, u. z. zu familienbezogenen, zu soziokulturellen, zu wirtschaftlichen und zu politischen. Es folgt ein Überblick über die Konzepte Transnationalisierung und transnationale soziale Räume.
  2. In den nachfolgenden Kapiteln 4 bis 7 geht es um Transnationalisierung und Entwicklung, um Integration und Transnationalität, um Bürger und ihre Staaten (hier u. a. um die doppelte Staatsbürgerschaft und schließlich um transnationale Mobilität sowie grenzüberschreitende Praktiken in der EU).
  3. Im Kapitel 8 folgen Reflexionen zu methodologischen und methodischen Herausforderungen für eine transnationale Forschung.
  4. Im abschließenden Kapitel werden Überlegungen zur Transnationalisierung der Zivilgesellschaft angestellt mit einem Resümee zur Bedeutung des transnationalen Ansatzes für die Sozialwissenshaften.

Inhalt

Das erste Kapitel belegt die Notwendigkeit einer transnationalen Sicht zu Prozessen von Migration. Um Tendenzen der internationalen Migration zu erschließen, die über das Verständnis von Aus- und Einwandern hinausgehen, bedarf es eines transnationalen Ansatzes, zumal in aller Regel MigrantInnen den Kontakt mit ihrem Herkunftsland aufrechterhalten. Der transnationale Ansatz umschließt die vielschichtigen grenzüberschreitenden Bindungen von Personen, Gruppen und Organisationen. Diese Bindungen gehen zumeist weit über finanzielle Transaktionen hinaus.

Im ersten Kapitel stellen die AutorInnen ferner die grundlegenden „begrifflichen Instrumente“ vor. Zuerst geht es um „transnational“ (S. 18ff.). „Transnational“ bezeichnet soziale Beziehungen über Ländergrenzen hinweg. Denkbar ist die Nutzung von transnational z. B. auch bei sozialen Bewegungen und Netzwerken über Ländergrenzen hinweg. Letztere können von Netzwerken zu Menschenrechten bis zu Netzwerken krimineller Organisationen wie auch zivilgesellschaftlicher Art und auch religiöser Gemeinschaften reichen.

Transnationale Ansätze haben noch keine kohärente Theorie ausgebildet. Sie spiegeln jedoch eine spezifische Perspektive, die bei Untersuchungen grenzüberschreitender Phänomene herangezogen werden können. Für die Migrationsforschung zentrale Begriffe sind Transnationalisierung, transnationale soziale Räume und Transnationalität. Diese drei Begriffe werden im ersten Kapitel vorgestellt. Verstanden wird Transnationalisierung als dauerhafter grenzüberschreitender Prozess von AkteurInnen, der die Konstruktion eines konzeptionellen Rahmens ermöglicht, in den sich transnationaler sozialer Raum und Transnationalität einfügen. Vor diesem Hintergrund lassen sich Phänomene wie Netzwerke, Unternehmen, Diaspora, die Integration von MigrantInnen, aber auch soziale Bewegungen erfassen (S. 22).

Zum Verstehen des Textes ist die Differenz von Transnationalisierung und Transnationalität wichtig: Liefert Transnationalisierung den Rahmen für grenzüberschreitende Transaktionen, so bezeichnet Transnationalität die konkreten Aktivitäten des sozialen Lebens über nationalstaatliche Grenzen hinweg. Bereits im ersten Kapitel, das insgesamt den Rahmen für die Monografie schafft, verweisen die AutorInnen auf die methodischen Implikationen (Näheres erfolgt dann im achten Kapitel): auf die Kritik am „methodologischen Nationalismus“, der den Nationalstaat als Referenzeinheit nimmt; und auf die Kritik am Essentialismus als unreflektierte Annahme einer Kongruenz von Nation, Staat und Gesellschaft. Schließlich ermöglicht die Blickerweiterung durch die Transnationalisierung eine Kritik an Ansätzen zur Assimilation und zum kulturellen Pluralismus. Assimilation und kultureller Pluralismus zum einen und der transnationale Ansatz zum anderen beziehen sich auf unterschiedliche Grundannahmen (S. 33). Die AutorInnen verdeutlichen die Differenz mit dem Bild des „Entwurzelten“ bzw. „Verpflanzten“ zum einen und dem Bild des „übersetzenden Menschen“ zum anderen. Ausgegangen wird davon, dass MigrantInnen damit befasst sind, Sprachen, Kulturen und gesellschaftliche Bindungen zu übersetzen. In den nachfolgenden Kapiteln wird diese Annahme auf der Grundlage einer Vielzahl von Studien anschaulich gemacht:

  • Auf Fallvignetten basierend, werden im zweiten Kapitel vier verschiedene Facetten transnationalen Lebens sichtbar: die familienbezogenen, die soziokulturellen, die wirtschaftlichen und die politischen Facetten. Neben dem Umfang transnationaler Aktivitäten sollten – so die AutorInnen – auch das Ausmaß und die Intensität erforscht werden. Nicht alle MigrantInnen könnten als transnationale MigrantInnen gesehen werden. Mit dem Verweis auf Ausmaß und Intensität wird angedeutet, dass Transnationalität als analytisches Konzept weiter zu differenzieren sei, damit grenzüberschreitende Praktiken als empirisches Phänomen besser verstanden werden.
  • Das dritte Kapitel nimmt dieses Anliegen auf. Nach einer Kurzdarstellung von Transnationalisierung in historischer Perspektive (S. 55ff.) und von Bedingungen für die heutigen Transnationalisierungsprozesse (S. 58ff.) wird die Dynamik der Transnationalität an verschiedenen Typen transnationaler sozialer Räume, an transnationalen Kreisläufen und transnationalen Gemeinschaften entwickelt. Die Forschung liefere bislang noch keine endgültige Antwort auf die Frage der Beständigkeit und der Intensität der Transnationalisierung. Wichtig ist diese Frage nicht nur über die verschiedenen Lebensphasen, sondern auch in intergenerationaler Hinsicht. Nötig sind Forschungen zum Wandel von Transnationalität und damit Längsschnittstudien.
  • Im vierten Kapitel werden die Phasen der Migration-Entwicklungsdebatte in den Blick genommen. Erst in der dritten Phase ab Mitte der 90ger Jahre verschob sich der Blick von der Rückkehr der MigrantInnen auf den grenzüberschreitenden Austausch mit neuen Akteuren: nämlich transnationalen Gemeinschaften und Diasporas (S. 75f.) und damit auch zum Interesse hin an der Erforschung von transnationaler Wissenszirkulation, vor allem in Bezug auf das Wirtschaftswachstum. Zunehmend mehr geht es jedoch auch um die Auswirkungen „sozialer Überweisungen“ als weitere Form grenzüberschreitenden Austausches (S. 90ff.) mit dem Ergebnis neu gewonnener Einsichten und Praktiken im Herkunftsland, auch in Bezug auf die Gleichstellung der Geschlechter.
  • Wie bereits angesprochen, haben transnationale Ansätze neue Perspektiven auf Modelle der Integration ermöglicht. Welche Herausforderungen sich für die existierenden Modelle der Integration stellen, thematisiert das fünfte Kapitel. Wurden lange Zeit Transnationalisierung und Integration voneinander getrennt diskutiert, stellt sich in neueren Arbeiten die Frage nach dem Verhältnis zwischen Transnationalisierung und Integration (S. 100ff.). Studien zeigen vielfältige Kombinationen zwischen beiden Prozessen auf, die sich in den verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen (den wirtschaftlichen, politischen, sozialen, kulturellen) überdies noch erheblich unterscheiden und aufgrund unterschiedlich gesammelter Erfahrungen intergenerational verändern.
  • Gelingt es noch gut, sich Familien und Bewegungen grenzüberschreitend vorzustellen, ist dies schon wesentlich schwieriger bei Staaten. Und doch stellt sich die Frage für Staaten und ihre BürgerInnen. Hiermit setzt sich das sechste Kapitel auseinander. Vor allem die doppelte Staatsbürgerschaft eignet sich, um sich mit grenzüberschreitenden Praktiken nicht nur von Menschen, sondern auch Institutionen und nationaler Zugehörigkeit auseinanderzusetzen. Die AutorInnen thematisieren vor diesem Hintergrund den Fall „Deutschland-Türkei“ (S. 120f.). Grundsätzlich – so die AutorInnen – lasse doppelte Staatsbürgerschaft die Grenzen für politische Mitgliedschaft durchlässiger werden mit der Perspektive und gleichermaßen Idealisierung auf eine „transnationale Staatsbürgerschaft“. Geht es im sechsten Kapitel zum einen um den Wandel der Staatsbürgerschaftspolitik am Beispiel doppelter Staatsbürgerschaft, so zum anderen auch um Gruppen, die kulturell nicht in ihren Niederlassungsländern assimiliert sind, den Diasporas. Wichtig sind in diesem Kontext Rechte und Pflichten und auch die Frage nach der Bindung zwischen Staat und BürgerIn.
  • In der Europäischen Union ist ein wichtiges Phänomen grenzüberschreitender Praktik die transnationale Mobilität. Im Zentrum der Ausführungen im siebten Kapitel stehen Aspekte der Arbeits-, Bildungs-, Familien- und Ruhestandswanderung. Tendenziell zeigt sich eine stärkere Mobilität sozioökonomisch besser gestellter Gruppen. Sie erscheinen außerdem deutlich europäischer und kosmopolitischer in ihren sozialen Identifikationen eingestellt zu sein. Für die transnationale Forschung sei Europa deshalb ein zentrales Feld, weil hier die subnationalen und plurilokalen Netzwerke der MigrantInnen mit der supranationalen Konstitution eines europäischen Raumes interagierten, so die AutorInnen (S. 152).
  • Der vorliegenden Einführung in „Das Transnationale in der Migration“ geht es vor allem um die Herausarbeitung von Stand und Perspektive der Forschung. Nicht zuletzt deshalb widmet sich das achte Kapitel den Grundlagen der transnationalen Methodologie. Differenziert wird eingangs die bereits im ersten Kapitel skizzierte methodologische Herausforderung für transnationale Studien. Ausführlich werden der methodologische Nationalismus und der Essentialismus kritisiert sowie die Positionierung der Forschenden als Herausforderung (S. 161f.) herausgestellt. Im zweiten Teil des achten Kapitels werden dann multi-sited ethnography, mobile Ethnografie, multi-sited matched samples, virtuelle Netzwerke und transnationale Befragungen vorgestellt.
  • Im abschließenden neunten Kapitel werden die Beziehungen zwischen Zivilgesellschaft und transnationalen sozialen Räumen thematisiert und die Verflechtung der Zivilgesellschaft mit Markt, Staat und Familie erörtert. Ganz zum Schluss wird ausgeführt, dass zu den Praktiken in Zivilgesellschaften auch die Forscher gehören, nicht zuletzt aufgrund der jeweiligen Machtverhältnisse innerhalb und außerhalb der Welt der Forschung. Angedeutet wird diese wichtige Anmerkung bereits im achten Kapitel durch die Darstellung zur „Positionierung“

Diskussion

Prägnant und knapp liefert der Band einen Überblick zum Stand der sozialwissenschaftlichen Forschung eines transnationalen Blicks auf Migration. Die Monografie gibt ferner wichtige Hinweise und Anregungen für die Sozialwissenschaften zu anstehenden Forschungsaufgaben. Gefallen hat mir der durchdachte Aufbau, beginnend mit dem grundlegenden ersten Kapitel, in dem in sparsamer Weise die zentralen Begriffe theoretisch anspruchsvoll, aber sehr gut verständlich, bezogen auf „Einführung“, vorgestellt werden. In den nachfolgenden Kapiteln wird an unterschiedlichen gesellschaftlich relevanten Themen mit diesen Begriffen gearbeitet. Gut gefallen haben mir auch kurze Ausblicke am Ende einiger Kapitel. Sie formulieren gesellschaftspolitisch brisante konkrete Utopien, so z. B. zur transnationalen Bürgerschaft, oder aber vielfältige anregende Hinweise auf Forschungsnotwendigkeiten.

Der Band ist uneingeschränkt geeignet für Studierende in Masterstudiengängen, die sich mit Fragen der Migration befassen und die sich Impulse erhoffen bei der Auseinandersetzung mit den gängigen Konzepten zur Integration und Assimilation. In dieser Hinsicht empfehle ich die Monografie auch als Pflichtlektüre für politische Entscheidungsträger: von der lokalen bis zur bundespolitischen Ebene.

Nichts ist jedoch so gut, als dass sich nicht auch kritische Fragen stellten. Die Abfolge der einzelnen Kapitel ist überzeugend: von der grundlegenden Einführung bis zu den methodischen Ausführungen im achten Kapitel. Nicht überzeugt hat mich aber, bezogen auf die Gesamtkomposition der Monografie, dass „Transnationalisierung der Zivilgesellschaft“ in einem neunten Kapitel nach dem Methodenkapitel an den Schluss gestellt worden ist. Wollen die VerfasserInnen hiermit die besondere Komplexität des Themas „Zivilgesellschaft und transnationale Praktiken“ herausstellen?

Gewünscht hätte ich mir einen stärkeren Blick – gerade bei diesem Thema – über den disziplinären Tellerrand hinweg auf andere Disziplinen: z. B. auf die Geschichtswissenschaften und auch die Soziale Arbeit, die in den USA, Australien, Kanada und auch Deutschland (z. B. seit etlichen Jahren im Gradiertenkolleg Transnational Social Support an den Universitäten Hildesheim und Mainz) grundlegend, aber auch themenbezogen transnational forscht.

Übersetzungen aus dem englisch- in den deutschsprachigen Bereich sind mir noch sehr geläufig aus den siebziger Jahren. Zwischenzeitig sind englischsprachige Texte aber doch zur Pflichtlektüre geworden. So hatte ich bereits nach Erscheinen des Bandes im zurückliegenden Jahr diesen mit großem Gewinn gelesen, nicht zuletzt aufgrund der differenzierten Darstellungen u. a. zur Integrations- und Assimilationsproblematik und aufgrund der bundespolitischen Aktualität auch zur doppelten Staatsbürgerschaft. Inzwischen sind englischsprachige Seminare und Vorlesungen an den Hochschulen gang und gäbe. Hier stellt sich in grundsätzlicher Hinsicht die Frage nach der Notwendigkeit von Übersetzungen, zumindest vom Englischen ins Deutsche. Viel wichtiger erscheint mir, nicht-englischsprachige Texte ins Englische zu übertragen, um WissenschaftlerInnen aus den USA und auch Großbritannien Denkansätze aus Ländern mit anderen Sprachen anzubieten, nicht zuletzt zum Gegenstandsfeld der Transnationalisierung.

Der letzte Hinweis ist eher in grundsätzlicher Hinsicht gedacht. Der vorliegende Band liefert einzig den Aufhänger.

Fazit

Insgesamt ist der Einführungsband von Thomas Faist, Margit Fauser und Eveline Reisenauer sehr gut lesbar, lesenswert und über die Sozialwissenschaften hinaus auch für gesellschaftspolitisch Engagierte von hoher Relevanz.


Rezension von
Prof. Dr. Hans Günther Homfeldt
Prof. em. an der Universität Trier, Fach Sozialpädagogik/ Sozialarbeit
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Zitiervorschlag
Hans Günther Homfeldt. Rezension vom 27.03.2014 zu: Thomas Faist, Margit Fauser, Eveline Reisenauer: Das Transnationale in der Migration. Eine Einführung. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2014. ISBN 978-3-7799-2607-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/16618.php, Datum des Zugriffs 14.08.2020.


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