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Silke Birgitta Gahleitner, René Reichel u.a. (Hrsg.): Wann sind wir gut genug? (Supervision, Beratung, Psychotherapie)

Rezensiert von Dr. Kirsten Oleimeulen, 27.10.2014

Cover Silke Birgitta Gahleitner, René Reichel u.a. (Hrsg.): Wann sind wir gut genug? (Supervision, Beratung, Psychotherapie) ISBN 978-3-7799-2925-3

Silke Birgitta Gahleitner, René Reichel, Brigitte Schigl, Anton Leitner (Hrsg.): Wann sind wir gut genug? Selbstreflexion, Selbsterfahrung und Selbstsorge in Psychotherapie, Beratung und Supervision. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2014. 160 Seiten. ISBN 978-3-7799-2925-3. 24,95 EUR.
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Thema

Soziale Kompetenz beruht im Umgang mit sich selbst auf einem positiven Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen (John, 2008, S. 299), der Fähigkeit zu einer angemessenen Selbstwahrnehmung und Selbstbeobachtung, der Bereitschaft, Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen, der Überzeugung, mit dem eigenen Handeln gezielt auf die Welt einwirken zu können (Selbstwirksamkeit), der Fähigkeit zur Selbststeuerung und Selbstachtsamkeit. Im Umgang mit anderen Menschen stehen Qualitäten wie Achtung, Respekt, Kompromissfähigkeit, Kritikfähigkeit und sprachliche Kompetenz im Vordergrund. Dabei stehen Selbst- und Fremdsorge, Selbst- und Fremdverantwortung in einem Wechselverhältnis. Eine Balance zwischen beiden kann verloren gehen: als Überbetonung des Selbstinteresses auf Kosten der Verantwortung für Andere und als Überbetonung der Sorge für Andere auf Kosten der Selbstsorge (Schmidt-Lellek, 2008, S. 205)

Selbsterfahrung ist neben der praxisbegleitenden Supervision und der theoretischen Ausbildung ein wesentlicher und inzwischen auch gesetzlich verankerter Bestandteil der Ausbildung von Psychotherapeutinnen und -therapeuten. Aus der Sicht der modernen Therapieforschung ist die Fähigkeit zur Selbstreflexion eine Kernfähigkeit kompetenter Therapeuten. Indem Therapeuten ihre Tätigkeit und die Art der Beziehungen, die sie gestalten, reflektieren, wird diese Selbsterfahrung zu einer Methode ständiger Qualitätssicherung.

Autorinnen/-en

Silke Birgitta Gahleitner (*14. Juni 1966 in Mannheim) ist eine deutsche Sozialarbeiterin, Sozialarbeitswissenschaftlerin und Psychotherapeutin. Gahleitner studierte Soziale Arbeit an der Alice-Salomon-Hochschule in Berlin und wurde 2004 in Klinischer Psychologie an der FU Berlin promoviert. Sie arbeitete in eigener Praxis als Beraterin und Psychotherapeutin sowie in einer sozialtherapeutischen Einrichtung für traumatisierte Mädchen. 2005 war sie Professorin an der Evangelischen Fachhochschule Ludwigshafen, seit 2006 lehrt sie als Professorin für Klinische Psychologie und Sozialarbeit mit dem Schwerpunkt Psychotherapie und Beratung an der Alice-Salomon-Hochschule, seit 2012 außerdem als Professorin für Integrative Therapie und Psychosoziale Interventionen im Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit der Donau-Universität Krems in Österreich.

Gahleitner ist in zahlreichen Fachgesellschaften der Sozialen Arbeit, Beratung und Psychotherapie aktiv. Neben ihrer Hochschultätigkeit wirkt sie fortbildend im Traumapädagogik- und -beratungsbereich und an mehreren Instituten für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind psychosoziale Diagnostik, Psychotherapie und Beratung, Jugendhilfe, qualitative Forschungsmethoden, Gender und Psychotraumatologie.

Dr. René Reichel, Psychotherapeut, Supervisor, Lehrer, Trainer für kreative Gruppenarbeit, Ausbilder für Supervision und Beratung hat zahlreiche Bücher veröffentlicht. Geb. 1948, aufgewachsen in Düsseldorf und verschiedenen Orten in Österreich. Studium von Politikwissenschaft und Publizistik in Salzburg; 10 Jahre außerschulische Kinder- und Jugendarbeit; Über 20 Jahre in der Ausbildung von Sozialarbeitern tätig. Trainer für Gestaltpädagogik und kreative Gruppen- und Teamarbeit. Mitbegründer der „Arbeitsgemeinschaft für Gruppenberatung“ – AGB (1977) und von „Gestaltpädagogik Österreich“ – GPÖ (1988); Psychotherapeut (Integrative Gestalttherapie) seit 1991. Weiterbildung zum Lehrtherapeuten beim FPI Düsseldorf. Master of Science – MSc (Integrative Therapie). Lehrgangsleiter für Psychosoziale Beratung – MSc am Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit der Donau-Universität Krems. Verheiratet mit Auguste Reichel. Beide haben zusammen 3 Kinder.

Dr. Brigitte Schigl Msc. ist Psychologin und Psychotherapeutin für Integrative Gestalttherapie und Integrative Therapie in freier Praxis in Wien und Krems. Sie lehrt als Professorin am Department für Psychotherapie und biopsychosoziale Gesundheit an der Donau-Universität Krems sowie als Lehrbeauftragte am Psychologischen Institut der Universität Graz. Darüber hinaus ist sie als Lehrtherapeutin und Lehrsupervisorin tätig. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Essstörungen, gendersensible Psychotherapie sowie Psychotherapie- und Supervisionsforschung.

Anton G. Leitner wurde am 16. Juni 1961 in München geboren. Er lebt und arbeitet in Weßling (Landkreis Starnberg). Nach dem Abitur am humanistischen »Wittelsbacher Gymnasium« (München, 1981) studierte er Rechtswissenschaften und Philosophie an der »Ludwig-Maximilians-Universität« in München (1982 bis 1988). Im Anschluss an die Erste Juristische Staatsprüfung (1989) absolvierte er das juristische Referendariat. Seit April 1993 ist er im Hauptberuf Lyriker, Herausgeber und Verleger, auf einen Nenner gebracht: »Lyrikvermittler«

Aufbau

Das Buch „Wann sind wir gut genug?“ gliedert sich in vier Teile mit insgesamt 13 Kapiteln:

Teil 1. Selbstreflexion, Selbsterfahrung und Selbstsorge im Lebenslauf

Selbstsorge in der Risikogesellschaft (Heiner Keupp). Neben therapieschulenspezifischen Kompetenzen einerseits und spezifischen Störungsbildern andererseits kommen in der Alltagsrealität professionell arbeitende Therapeuten/-innen gesellschaftliche Entwicklungen, die sowohl die Belastungen und Störungen der Hilfesuchenden als auch die Erfahrungen und Biografien formen und bestimmen, kaum vor. Globalisierung verändert den Alltag der Menschen nachhaltig und damit auch ihre psychische Befindlichkeit. Es sind gewichtige Erfahrungskomplexe, die mit diesem gesellschaftlichen Strukturwandel einhergehen, die eine Mischung aus Belastungen, Risiken und Chancen beinhaltet, die eine Mischung an hoher Ambivalenz impliziert.

Selbstreflexion und Selbsterfahrung aus neurobiologischer Sicht (Günter Schiepek). Neuronale wie psychische Selbstreferenz sowie die sich daraus ergebenden mentalen Leistungen eines „Selbst“ werden in diesem Beitrag als grundlegende Systemfunktionen unseres Gehirns und darüber hinaus unseres gesamten Organismus vorgestellt. Wichtige Voraussetzungen hierfür bestehen unter anderem in stabilen Bindungserfahrungen und in Konsequenz in einer gelingenden Stress- und Emotionsregulation, in neuronaler Resonanz, in der Fähigkeit zu Perspektivenwechsel und Theory of Mind, in selbstbezogener Informationsverarbeitung sowie im Prinzip des „re-entry“ zur Bildung höherer Stufen des Selbstbewusstseins.

Überlegungen zur Entwicklung der Selbstreflexion und Selbstsorge bei Kindern und Jugendlichen (Klaus Fröhlich-Gildhoff). Die Erkenntnisse der Entwicklungspsychologie der frühesten Kindheit und der empirischen Säuglingsforschung belegen deutlich, dass Säuglinge als kompetente Wesen auf die Welt kommen, die von der ersten Lebensminute an die Interaktion mit ihren Bezugspersonen mitsteuern und bestrebt sind, sich die Welt aktiv anzueignen. Empirische Erkenntnisse haben gezeigt, welches Verhalten entwicklungsfördernde Beziehungsgestaltung ermöglicht. Dazu gehören Zuwendung, Sicherheit, Stressreduktion, Assistenz und Explorationsunterstützung.

We are all part of the game! Gender-+ Diversity-Kompetenz für psychosoziale Berufe (Brigitte Schigli). Eine gender- und differenz-reflektierende Perspektive in der Psychotherapie fragt nach den sozialen und innerpsychischen Praktiken, durch die jemand zur „Frau“ oder zum „Mann“ wird, d.h. gemacht wird und sich auch selbst dazu macht. Eine solche Sensibilität und Differenziertheit ist in modernen Gesellschaften von Psychotherapeuten/-innen gefordert.

Teil 2 Forschung zu Selbstreflexion, Selbsterfahrung und Selbstsorge

Selbsterfahrung in der Psychotherapie (Anton-Rupert Laireiter). In diesem Beitrag werden Befunde gemessener Selbsterfahrung vorgestellt und es wird ein Überblick über den Stand der Forschung zur Selbsterfahrung und ihren Effekten, primär in der Ausbildung, gegeben. Wie zu sehen sein wird, sind viele positive Effekte zu berichten. Leider ist aber auch immer wieder festzustellen, dass die Forschung methodisch noch wenig elaboriert ist. Die Ergebnisse haben daher noch keinen sehr hohen Verbindlichkeitsgrad.

Selbsterfahrung – brauche ich das? (Gregor Liegl und Alexandra Koschier). Der subjektiven Einschätzung von Psychotherapeuten/-innen in Ausbildung gehört die Selbsterfahrung zum A und O der Psychotherapieausbildung. Je mehr Stunden Selbsterfahrung fachspezifisch vorgeschrieben sind, umso mehr Stunden werden von den Kandidaten/-innen als nötig angesehen. Dieses Ergebnis könnte evtl. mit dem Befund von Grimmer und Tribe (2001) erklärt werden, dass die verpflichtende Selbsterfahrung vor allem der Sozialisation zur Profession der Psychotherapeuten/-innen dient.

Macht Selbsterfahrung europareif? (Heidemarie Hinterwallner, Katharina Gerlich, Christina Frank). Es wird eine Studie vorgestellt, die auf explorativem Weg eine Reihe von Aspekten hervorgebracht hat, die Anstöße für Weiterentwicklungen geben könnten. Selbsterfahrung stellt demnach im Vergleich zu anderen Ausbildungsanteilen ein besonderes Ausbildungselement dar. Die intensive Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit und Biografie sowie mit dem eigenen Erleben psychotherapeutischer Methoden prägt die Ausbildung und spätere Berufstätigkeit.

Teil 3 Praxis der Selbstreflexion, Selbsterfahrung und Selbstsorge

Die Förderung von Selbstsorge als Interventionsstrategie in der psychotherapeutischen Behandlung von Jugendlichen (Gerhard Hintenberger). Die Lebensphase Jugend ist unter den Vorzeichen von Individualisierung und Pluralisierung einer großen Entwicklungsphase ausgesetzt. Die Kluft zwischen institutionalisierten Vorgaben und Alltagserfahrungen, die Jugendliche machen, wird immer größer. Im schulischen Alltag z.B. ist eine rigide Abfolge abgegrenzter Inhalts- und Zeitabläufe zu beobachten, die in einem krassen Widerspruch zu vorherrschenden Flexibilisierungstendenzen steht. So scheint es kein Zufall zu sein, dass eine Zunahme depressiver Erkrankungen und Angststörungen bei Jugendlichen als Folge einer immer schwieriger zu gestaltenden Passung zwischen gesellschaftlichen Anforderungen und individuellen Fähigkeiten und personalen Bedürfnissen beobachtet werden kann.

Innehalten. Impulse für kreative Zwischenbilanzen in der vermuteten Lebensmitte (René Reichel). Innehalten ist ein Merkmal individueller Kultur. Mitten im alltäglichen Denken, Fühlen, Wollen und Handeln ist es uns möglich, den Fluss zu unterbrechen, auszusteigen und unser Treiben reflektierend wahrzunehmen und zu erfassen. Im Beitrag von Schiepek in diesem Buch wird deutlich, dass es sich bei dieser Reflexionsfähigkeit im Sinne von Selbstreflexion und Selbsterfahrung um eine Basisfunktion psychischer und psychosozialer Gesundheit handelt. Der Artikel umfasst Ursprung und Übungen der Selbstreflexion in ausführlicher und kreativer Weise.

Biografiearbeit (Sylvia Keil und Wolfgang W. Keil). Der Biografieforscher Alheit sieht in der Reflexion der eigenen Biografie ein enormes menschliches Potenzial. Der Mensch ist nicht nur instrumentalisiertes Opfer gesellschaftlicher Entwicklungen, Biografiearbeit bedeutet vielmehr, dass wir auch Akteure/-innen unserer Lebengeschichte sind. Biografische Bildungsprozesse sollten daher als normale menschliche Aufgabe und Ressource in postmodernen Gesellschaften betrachtet werden. Auch wenn Menschen bei ihrer Lebensgestaltung Unterstützung brauchen, sollte die damit verbundene Biografiearbeit nicht pathologisiert und in den Therapiebereich geschoben werden.

Selbstreflexion, Selbsterfahrung und Selbstsorge in der Begegnung von Nachkommen der Opfer und TäterInnen der Zeit des Nationalsozialismus (Hilde Gött). Begegnungsgruppen zwischen Nachkommen von Opfern und von TäterInnen wurden bereits in den 1980er Jahren von Bar-On durchgeführt und beschrieben. Er hatte dazu das „Storytelling“ entwickelt. Gött und Naor, insperiert von der Arbeit Bar-Ons, wollten solche Gruppen mit der Methode des Psychodramas verbinden. Zu Beginn schreibt Gött in diesem Kapitel über die Bedeutung der Begegnung allgemein und danach im Besonderen über die Begegnung der beiden Seiten mit Psychodrama unter Berücksichtigung der Traumatheorie.

Selbstsorge, ein sinnvolles Ritual (Christiana Maria Edlhaimb-Hrubec und Auguste Reichel). Ein bunter Wirbel von Hektik, Lärm, Schnelligkeit, Zerrissenheit und Reizüberflutung reißt die Menschen mit sich. In kritischen Zuständen der Überlastung, Überforderung und Aggression ertönt der Warnruf nach einem Mehr an Zeit, gesunder Bewegung oder anderen ausgeglichenen Dynamik in interessengeleiteter oder motivationsgerichteter Betätigung. In diesen Situationen werden Helfenden und Rettenden Fähigkeiten zugeschrieben, als Menschen mit ihren Fertigkeiten und ihrem Wissen anderen Menschen beistehen zu können. Professionell Helfende und Rettende sind aufgerufen, sich selbst kritisch in den Blick zu nehmen und in ihrer eigenen Selbstsorge stets voranzugehen.

Teil 4 Selbstreflexion, Selbsterfahrung und Selbstsorge: ein Erfahrungsbericht

Selbsterfahrung, Selbstreflexion und Selbstsorge in Therapie, Beratung und Supervision (Renate Frühmann). Viele Kinder heute sind betraut mit der Sorge um Familienmitglieder. Dabei hilft ihnen ihre Antenne, um Not ihrer Umwelt zu erfahren und dabei Meister der Empathie zu werden. Um den Preis einer für die Eltern und Geschwister zu übernehmen, vor aller Erfahrung, selbst auch adäquat „be-eltert“ zu werden. Um diesen Mangel an selbst erlebter Fürsorge spiegelt sich dann oft in einem Leck an Wahrnehmungen für eigene körperlicher, geistige oder seelische Bedürfnisse – zeigt sich an Mangel von sorgsamen Blicken auf sich selbst.

Zielgruppe

Das Buch richtet sich an Auszubildende und Ausübende der Psychotherapie, Beratung und Supervision sowie an alle Interessierten, die sich zum Thema Selbstsorge auf den Stand bringen wollen.

Fazit

Selbstreflexion, Selbsterfahrung und Selbstsorge sind zentrale Elemente der Arbeit mit Patienten/-innen und Klienten/-innen. Aus systemischer Sicht, in der Berater/-innen und Psychotherapeuten/-innen in einer Arbeitsbeziehung mit ihrer ganzen Person und ihrem Selbst involviert sind, muss Selbstreflexion, Selbsterfahrung sowie Selbstsorge heute ein zentrales Element in der Aus- und Weiterbildung sein. Das bedeutet, dass Psychotherapeuten/-innen, Berater/-innen und Supervisoren/-innen Kraft ihrer Person wirken und sich und ihre Stärken und Schwächen sowie ihre eigenen Bedürfnisse und Grenzen gut kennen müssen. Die Selbstsorge wird damit zum beruflichen Auftrag.

In diesem Sinne ist das Buch „Wann sind wir gut genug?“ ein Beitrag zur Professionstheorie psychosozialer Berufe, das im Bücherregal des/der qualitätsbewussten Therapeuten/-in nicht fehlen sollte.

Rezension von
Dr. Kirsten Oleimeulen
Psychologin – Familienberaterin, akkreditierte Psychologin für Gesundheitspsychologie und Prävention (BDP), systemische Familientherapeutin und Supervisorin, online-Beraterin
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Es gibt 96 Rezensionen von Kirsten Oleimeulen.

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Zitiervorschlag
Kirsten Oleimeulen. Rezension vom 27.10.2014 zu: Silke Birgitta Gahleitner, René Reichel, Brigitte Schigl, Anton Leitner (Hrsg.): Wann sind wir gut genug? Selbstreflexion, Selbsterfahrung und Selbstsorge in Psychotherapie, Beratung und Supervision. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2014. ISBN 978-3-7799-2925-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/16625.php, Datum des Zugriffs 19.08.2022.


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