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SOS-Kinderdorf, Sozialpädagogisches Institut (Hrsg.): Wohlergehen junger Menschen

Cover SOS-Kinderdorf, Sozialpädagogisches Institut (Hrsg.): Wohlergehen junger Menschen. SPI Eigenverlag des Sozialpädagogischen Institut Berlin (Berlin) 2013. 207 Seiten. ISBN 978-3-936085-80-8. D: 3,50 EUR, A: 3,60 EUR, CH: 5,50 sFr.

SPI-Schriftenreihe - Dokumentation - 9. Dokumentation zur Fachtagung "Wohlergehen, Befähigung und Handlungswirksamkeit als Konzepte für die Kinder- und Jugendhilfe", 15. bis 16. November 2012 in Berlin.
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Thema

Das Buch „Wohlergehen junger Menschen“ fügt sich in die aktuelle Debatte um Jugendliche und ihre Zukunft ein. „Well-being“ und „Capability“ nehmen alle Artikel als ‚Programm‘ auf, um positiv erlebte Selbstwirksamkeit im Aufwachsen Jugendlicher disziplinspezifisch in den Mittelpunkt zu stellen. Neben theoretischen Ansätzen mit psychologischem, (sozial-) pädagogischem und soziologischem Hintergrund steht vor allem auch die konzeptuelle Praxis der Kinder- und Jugendhilfe im Zentrum. Entstanden ist der Sammelband als Dokumentation der Fachtagung „Wohlergehen, Befähigung und Handlungswirksamkeit als Konzepte für die Kinder- und Jugendhilfe“, die vom 15. bis 16. November 2012 in Berlin stattfand.

AutorInnen

Alle AutorInnen arbeiten im wissenschaftlichen Bereich und widmen sich in diesem Band insbesondere Fragen angewandter Forschung aus Sicht Ihrer Herkunftsdisziplinen:

  • Sandra Assmann, Jan Dücker, Philipp Sandermann, Maren Zeller (Diplompädagogik);
  • Jutta Decarli, Thomas Ley (Diplomsozialarbeit/- pädagogik);
  • Matthias Reitzle, Erich Schöpflin, Mike Säckinger, Erich Schöpflin (Psychologie) sowie
  • Alexandra N. Langmeyer und Angela Wernberger (Sozialwissenschaften/ Soziologie).

Aufbau

Die HerausgeberInnen des Sozialpädagogischen Instituts (SOS Kinderdorf) geben indirekt in ihrem Vorwort den Aufbau und damit die inhaltliche Leitlinie ihres Buches kund: „Handlungsbefähigung im Lebenslauf junger Menschen“ könnte zur Orientierung für eine emanzipatorische Jugendhilfepraxis werden, die – theoretisch fundiert und im pädagogischen Alltagshandeln spürbar – Kindern und Jugendlichen Optionen für die Zukunft eröffnet.“ (6) Nun könnte „man“ ja meinen, dass das eigentlich schon immer in der Kinder- und Jugendhilfe praktiziert wurde. Ohne das Gestrige in das Zentrum der Beiträge zu stellen offenbart diese Publikation durch feine Akzentuierungen, dass der realisierte Subjektgedanke in der Praxis vielleicht eine Wunschvorstellung, doch eine kaum praktizierte Realität darstellt.

Inhalt

In dem Beitrag von Aleandra N. Langmeyer („Wohlbefinden und Befähigung für ein gutes Leben als Zielsetzung in der Erziehung“) stehen Eltern als „Arrangeure von Entwicklungsgelegenheiten“ (Schneewind) und „Türöffner“ (Langmeyer) für ihre Kinder im Fokus, um deren positive Eigenschaften im Sinne von „Capability“ und „Well-being“ zu fördern. Am Ende ihres gelungenen Beitrags schreibt die Autorin, dass sie sich auf Erziehung in Familien beziehe. Wie sich das in der Kinder- und Jugendhilfe umsetzen lasse, sei Gegenstand anderer Beiträge. Ihre Betrachtungen von Erziehungsstilen, -zielen, Befähigungsansätzen, Verwirklichungschancen und letztlich deren Aufgehen in Well-Being-Konzepten sind als direkte Forderung nach der Realisierung eines reflexiven Perspektivwechsels zwischen Erwachsenen und Kindern zu sehen. Ein Blick in die Kinderrechte, den die Autorin vornimmt, hilft Basis und Bandbreite vom Wohlergehen zu verstehen.

Matthias Reitzle („Ambivalenzen aushalten, Optionen handhaben, das eigene Leben entwerfen? Entwicklungsherausforderungen im Jugendalter“) befasst sich in seinem sehr feinsinnigen und analytisch profunden Artikel zunächst mit Ambivalenzen in Transitionsphasen: Diese hat es immer gegeben, aber dennoch sind sie nicht vergleichbar, obwohl sie immer Gewinner und Verlierer hervorbringen. Heute wird deutlich, dass sich z.B. Rechenmodelle zur Wahlfreiheit des Individuums (Sen) ebenso wie zu Individualität und Verwirklichung benennen lassen, doch „Leitbilder“ dann sehr schnell zu „Desideraten“ (Reitzle) werden, weil die kontextuellen Bedingungen „(…) nicht einfach durch Arbeit am Individuum modifiziert werden können.“ (39) Eine Wendung zur Habitustheorie Bourdieus gibt Reitzle den Schlüssel zur Weiterarbeit, indem kulturelle, soziale, symbolische und auch ökonomische Bedingungen in Aktualität und Gestehung herangezogen werden: „Das artifizielle Resultat (aus Bildungsaspirationen, Schulleistung, Berufserfolg, LF) vermittelt am Ende das Bild einer reinen Handlung-Erfolg-Beziehung und hat mit dem wirklichen Leben wenig gemein.“ (40) Knappe – aber sehr gehaltvolle – Ausführungen zu Bindung, Bildung, Selbstwirksamkeit und Identität runden den Beitrag ab.

Die Abhandlung von Mike Seckinger („Jungen Menschen Ermöglichungsräume zur Verfügung stellen – eine Aufgabe der Kinder- und Jugendhilfe“) fokussiert den Teil sozialpädagogischer Arbeit, Optionen für eine gelingendes Leben von Kindern und Eltern zu erschließen. Glück, Selbstverwirklichung und Autonomie sind dabei die tragenden Begriffe der sehr treffenden Abhandlung. Was sehr schnell positiv ins Auge springt, ist, dass Seckinger Selbstreflexion seitens der „KollegInnen“ einfordert: „(…) das Bild überprüfen, das wir uns von ihnen (Kinder, Jugendliche, Eltern, LF) gemacht haben.“ „(…) Klarheit über die eigenen Annahmen und Vorurteile (…) verschaffen.“ (59f) Vor diesem Hintergrund lässt der Autor die Aufnahme und Verselbständigung in der Heimunterbringung sowie die Integration in selbstgewählte und gegebene Netzwerke en revue passieren. Der Beteiligung an Entscheidungen und den Bedürfnissen von Kindern widmet der Autor mit der schon hervorgehobenen Konversion des Blickes zuletzt seine Aufmerksamkeit.

Ähnlich wie die von Reitzle kritisierte artifizielle Annahme der Persönlichkeit verhält es sich nach Maren Zeller („Vertrauen als Dimension in der Kinder- und Jugendhilfe“) mit der Kategorie „Vertrauen“: Vertrauen geht oft in der Praxis um die Diskussion von Nähe und Distanz verloren bzw. findet keine Definition an sich (S. 76f). In der soziologischen Theorie wird zwischen personalem und Systemvertrauen unterschieden, die jedoch zeitlich auseinanderfallen. Jugendliche müssen in der Heimunterbringung „riskante Vorleistungen“ (S. 78) bringen, die spezifisches Vertrauen voraussetzen. Aus drei Fallbeispielen zieht die Autorin Konsequenzen für professionelles Handeln: „(…) Vertrauen [muss] immer gegenstands- und situationsbezogen betrachtet werden (…).“ (S. 86) „Biographische Erfahrungen müssen immer analysiert werden.“ (S. 87) Die bedeutendste Kategorie von Vertrauen ist nach Zellers analytisch hochstehendem Artikel zu Recht die Reziprozität.

Angela Wernberger („Erziehungshilfen als ganzheitliche Bildungs- und Befähigungspraxis“) verfolgt in ihrem Artikel insbesondere die Frage der Bildung in der Rahmung der Erziehungshilfen. Den Bildungsauftrag lokalisiert sie in der Handlungsbefähigung zu praktischer Lebensführung (S. 94). Obwohl Bildung in alltagspädagogischen Bezügen durchaus erkennbar ist, ist die Bildungsvermittlung in der Heimerziehung kaum klar zu identifizieren (S. 97). Bei einer Betrachtung der spezifischen Praxis gemeinsamer Lebensführung (Grundmann) lassen sich deutlich kulturelle Praktiken ablesen, die in Korrelation mit Bildung stehen. Inkorporierte Bildung wiederum ermöglicht es Individuen, sich unterschiedliche Lebensführungen wahlweise zu erschließen oder nicht. Ein sehr nachdenkenswerter Gedanke in der überzeugenden Abhandlung von Wernberger aber findet sich in der milieuspezifischen Handlungsrelevanz von Bildung: Die Formen sozialer Anerkennung sind bedeutsam. Eine Hierarchisierung zugunsten der Mileuspezifika gegen über den Zertifikaten hätte den „transformatorischen Aspekt von Bildungserfahrungen“ (S. 111) noch tiefer wirken lassen.

Erich Schöpflin („Förderung von Handlungsbefähigung in der Praxis eines SOS-Kinderdorfes“) zieht gegen Ende seines sehr facettenreichen und ebenso inhaltich sehr kompetenten Beitrags einen wunderschönen Merksatz von Erich Kästner heran, der so treffend wie zeitlos ist: „Es kann nicht früh genug darauf hingewiesen werden, dass man die Kinder nur dann vernünftig erziehen kann, wenn man zuvor die Lehrer vernünftig erzieht.“ (S. 130) Wie auch schon in anderen Beiträgen des Bandes zieht Schöpflin zunächst den Capability-Ansatz heran: „(…) gesellschaftliche und individuelle Verwirklichungschancen (tragen, LF) unmittelbar zu einem gelingenden Leben bei[tragen].“ (S. 117) Handlungsbefähigung entsteht über „Verstehbarkeit“, „Handhabbarkeit“, Bedeutsamkeit“; diese wiederum grundiert subjektiv Selbstwirksamkeit vor dem Hintergrund von (möglicher) Resilienz (S. 118f). Der Handlungsbefähigung geht Schöpflin mit vier prägnanten Praxisbeispielen nach, die im Erziehungsauftrag der Erziehungshilfen münden. Auf der Basis individueller und sozialer Lernprozesse, der Kenntnis realistischer gesellschaftlicher Chancen wird der „junge Mensch zum aktiven Konstrukteur dieses Prozesses“ (S. 131).

Jan Düker und Thomas Ley („Verwirklichungschancen junger Menschen im Übergang von der Schule in den Beruf – eine Frage der Gerechtigkeit?“) nehmen thematisch eine Hinwendung zur sozialen Wirklichkeit – dem Arbeitsmarkt – vor, die sie mit ihrem bemerkenswerten EU-Projekt „WorkAble – Making Capabilities Work“ praktisch kontrastieren. In ihren Ausgangsüberlegungen argumentieren sie klassisch, indem sie sinngemäß herausheben, dass eine Qualifikation nur dann etwas wert sei, wie sie relativ gesehen einzigartig ist. Deutlich wird, dass mangelnde Erwerbsperspektiven Verwirklichungschancen mit Bezug auf den Erwerbsarbeitsmarkt verbauen. Über das EU-Forschungsprojekt gelangen die Autoren zu der Annahme, dass eine gesellschaftlich geforderte unterwürfige Anpassung einer Perspektive mit Selbstentfaltungsmöglichkeiten (auch mit individualisierten Lernsettings) weichen müsse (S. 139f). Abschließend wirft das Autorenteam die Frage nach einer „guten und sinnstiftenden Arbeit“ auf; diese aber wird allenfalls institutionell angerissen.

„Wohlergehen“ im Hilfeplanverfahren steht bei Jutta Decarli („Hilfeplanung – Weichenstellung für ein Leben nach den eigenen Vorstellungen?“) im Vordergrund des sehr tiefgründigen Artikels. Methodisch überprüft sie, inwieweit der Capability-Approach sich auf die Kinder- und Jugendhilfe übertragen lässt. Eine Ermächtigung von Kindern und Jugendlichen, wie sie dieser Ansatz beinhaltet, findet in der Praxis oft überhaupt keine Resonanz. Sowohl auf der personalen, organisationalen und auch diagnostischen Ebene finden sich Defizite (s S. 147). Die Wirkungsforschung (s. Esser 2012) stellt fest, dass das SGB VIII gegenüber allen anderen Gesetzen Partizipation ganz oben anstellt und dass Kinder, Jugendliche sowie deren Personensorgeberechtigte das Gefühl brauchen, im Prozess wichtig zu sein, damit etwas in ihrem Sinn geschehen kann (S. 148). Wie auch schon an anderer Stelle (mit Kästner) und mit der Praxis des Familienrats in diesem Beitrag festgestellt, sind mutige Haltungen von Fachkräften unabdingbar. Die Methode „Hilfeplanverfahren“ ist nur so gut, wie sie inhaltlich gefüllt wird (S. 151).

Der subjektiven Seite der Kinder- und Jugendhilfe widmet sich sehr prägnant Philipp Sandermann („Beteiligungs- und Beschwerdeverfahren in der Kinder- und Jugendhilfe – lernen sich in eigener Sache starkzumachen?“). Über die für alle Beiträge in diesem Band zu bearbeitende Grundfrage nach der Tragweite des „Capability-Approachs“ nähert sich der Autor über die begriffliche Klärung von Beteiligung und Beschwerde seinem Gegenstand. Über die Thematisierung des Konflikts gelangt er zur Analyse von Widerspruchsverfahren, Beschwerdestellen, Runden Tischen und darüber zu Ombudsstellen. Letztere umfassen nicht allein rechtliche, sondern auch fachliche Sichtweisen. Sie nehmen eine „(…) unparteiische Vorgehensweise bei Streitfragen unter besonderer Berücksichtigung der Interessen der strukturell unterlegenen Partei (…)“ auf. (Fröde, Urban-Stahl n. Sandermann) Ziel für den Autor ist, „Verwirklichungschancen junger Menschen faktisch zu erweitern“ (S. 164). Über die subjektorientierte Forschung bleibt jedoch zu klären, inwieweit junge Menschen überhaupt eine Erweiterung von Handlungsspielräumen wahrnehmen (S. 166).

Der den Sammelband abschließende sehr trennscharf angelegte Beitrag von Sandra Aßmann („Handlungs- und Entwicklungsförderung von Kindern und Jugendlichen mit und durch Medien – eine konstruktive Perspektive“) zieht primär soziale und kulturelle Faktoren in den Fokus der Aufmerksamkeit und formuliert, dass es keinen Bildungsprozess ohne Medienbildung geben dürfe, um befähigt zu werden, (…) selbstbestimmt sachgerecht und kritisch mit Medien umzugehen.“ (S. 170) Mit der Darlegung des „Handlungsmodells der Paderborner Arbeitsgruppe Medienkompetenz“ geht es der Autorin allgemein darum, über die Erlangung von Subjektkompetenz die Wirksamkeit von Medien zu verstehen, um nicht bei technischen Gebrauchsanweisungen stehen zu bleiben oder neue Medien als etwas Bedrohliches zu empfinden. Über praktische Beispiele und theoretische Einbindungen macht die Autorin deutlich, dass Medien – und damit notwendigerweise – Medienkompetenz zu einem Teil von notwendigen Entwicklungsaufgaben für Kinder und Jugendliche geworden sind.

Diskussion

Selten finden sich im deutschen Sprachraum Publikationen, die auf beeindruckende Art und Weise Subjekt- und Objektorientierung in Theorie und Praxis vereinen, ohne auf der Ebene von Postulaten hängen zu bleiben. Für den Bereich der Kinder- und Jugendhilfe – aber auch zum Aufwachsen allgemein – liegt mit dem Sammelband ein Kompendium vor, das realistische Ziele beinhaltet, die allerdings für PraktikerInnen sperrig sind, weil sie liebgewonnene Gewohnheiten in Frage stellen: Wer definiert Wohlbefinden, ambivalente Entwicklungsherausforderungen, Ermöglichungsräume, Vertrauen, Bildung, Befähigung, Verwirklichung, Hilfeplangestaltung, Beteiligung und Medien als konstruktive Perspektive? Ja, das machen wir oder unsere Vorgesetzten oder Financiers fordern es. Nur das „Wir“ bedeutet den pluralis majestatis, denn „wir“ meinen es ja gut und machen es „richtig“. Die Konversion des Blickes hat die Praxis der Kinder- und Jugendhilfe auf Seiten der MitarbeiterInnen nicht recht erreicht. Dazu liefert das Buch auch einen hervorragenden Beitrag. Was allerdings fehlt, ist ein Artikel zu Ausbildung und Studium betreffender Professionen, denn auch für die Professionellen gilt, was sie nicht in irgendeiner Form lernen konnten, kann von ihnen kaum erwartet werden (s.o. Kästner). Andernfalls wäre der sinnvolle Inhalt vom „Capability Approach“ mal wieder nur eine weitere englische Worthülse. Was ebenso fehlt, aber nicht Programm des Buches ist, ist die ‚gewaltige heimliche Konkurrenz‘ (LF) der Kinder- und Jugendhilfe: die Konsumwelt. Zwar wird in einigen Beiträgen die Lebenswelt oder allgemein die Objektwelt angesprochen, doch wirken die Veränderungen in der Sphäre des Konsums so massiv auf Jugendliche ein, dass sich angestrebte Selbstverantwortung leicht zu Fremdbestimmung mit Ich-Anteil – auf der gefühlten Basis Selbstbestimmung – wandelt. Auch mit diesen Identitätsbrüchen durch externe „Angriffe“ muss die Kinder- und Jugendhilfe umgehen.

Fazit

Trotz leichter Kritik: Ein thematisch äußerst gelungener und gut lesbarer Tagungsband zum „Wohlergehen junger Menschen“ liegt vor und sollte zur Pflichtlektüre aller in den Prozess „Kinder- und Jugendhilfe“ Involvierten gehören: Seien es PraktikerInnen, TheoretikerInnen oder Politik- und Verwaltungsmenschen. Alle ihre Erfahrungen werden immer brüchiger, Wissen immer mehr zu Nicht-Wissen – nur reflexives Verhalten trotz immanenter Kontingenz führt weiter. So ist auch in der Kinder- und Jugendhilfe nicht mehr alles so, wie es scheint. Die eigene Jugend ist für die heutige Jugend ein hilfloser Ratgeber.


Rezensent
Prof. Dr. Lutz Finkeldey
Professor für „Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit - Jugendhilfe“, Verstehenssoziologe, Fakultät für Soziale Arbeit und Gesundheit an der „Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst“ (HAWK) - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen, Standort Hildesheim
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Zitiervorschlag
Lutz Finkeldey. Rezension vom 23.06.2014 zu: SOS-Kinderdorf, Sozialpädagogisches Institut (Hrsg.): Wohlergehen junger Menschen. SPI Eigenverlag des Sozialpädagogischen Institut Berlin (Berlin) 2013. ISBN 978-3-936085-80-8. SPI-Schriftenreihe - Dokumentation - 9. Dokumentation zur Fachtagung "Wohlergehen, Befähigung und Handlungswirksamkeit als Konzepte für die Kinder- und Jugendhilfe", 15. bis 16. November 2012 in Berlin. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/16628.php, Datum des Zugriffs 25.11.2017.


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