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Harris C. Tiddens: Wurzeln für die lebende Stadt

Cover Harris C. Tiddens: Wurzeln für die lebende Stadt. Wie wir die Eigenverantwortung von Stadtteilen stärken können und warum diese mehr Wertschätzung verdienen. oekom Verlag (München) 2014. 227 Seiten. ISBN 978-3-86581-468-5. D: 29,95 EUR, A: 30,80 EUR, CH: 39,90 sFr.
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Thema

Wer weiß eigentlich besser, was ein gutes Leben in einem Stadtteil ausmacht, als die, die in ihm leben? Wenn Lebensentwürfe überhaupt sinnvoll sein sollen, dann doch nur im Kontext ihrer sozialräumlicher Verortung im Stadtteil, wo man seinen Alltag lebt und bewältigt, Vertrauen hat in die sozialräumlichen Strukturen des Quartiers, Anerkennung erfährt durch andere, für andere von Bedeutung ist und sich auf diese Weise zugehörig fühlt.

Warum wissen eigentlich nur Planer, Politiker und Verwalter von Städten aus ihrer Sicht, was den Städten oder ihren Stadtteilen gut tut und wie ernst nehmen sie diejenigen, die in ihnen zuhause sind? Darf der Bewohner eines Stadtteils auch Experte seiner eigenen Lebensführung und deren sozialräumliche Bedingungen sein und wo wird dieses Expertenwissen nachgefragt?

Autor

Harris C. M. Tiddens ist Sinologe und Senior Fellow für die „Organisation der städtischen Nachhaltigkeitsfürsorge“ am Institut für Stadt- und Umwelt-Studien der chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften in Peking.

Aufbau

Nach einer Einführung gliedert sich das Buch in vier größere Hauptteile:

  1. Die falsch verstandene Herausforderung
  2. Die Stadt als höheres Lebewesen, eine kräftige Analogie
  3. Bitte wenden! Städte von der Basis aus betrachten!
  4. Was ist zu tun?

Im Annex befinden sich:

  • Ein Auszug aus dem „United Nations Demographic Yearbook 2011“,
  • Die Datenbasis einer Tabelle: Die möglichen Folgen falscher Vorbildfunktionen (S. 40/41),
  • Pinyin - eine kurze Erläuterung
  • Eine ausführliche Bibliographie

Zu: Einführung

Den Autor treibt die Nachhaltigkeitsdebatte um und die Frage, wer eigentlich verantwortlich ist für die gesunde und nachhaltige Entwicklung unserer Städte und Stadtteile. Zwar ist der Arzt nicht zuständig für die Gesundheit seiner Patienten, aber doch für die Rahmenbedingungen, die ihn gesund machen. Und sind nicht Städte auch politisch verantwortlich für die Rahmenbedingungen eines guten Lebens in ihren Stadtteilen, damit diejenigen sich auch verstehen können als Teil der gesunden Entwicklung, die dort leben?

Die zentralen Fragen des Autors sind: „Wie können wir unsere bestehenden urbanen Gebiete ‚genetisch‘ so verändern, dass sie sich in ‚dezentral denkende und kreative Organismen‘ verwandeln, dass sie in einem offenen Netzwerk zusammenarbeiten, dass diese Gebiete einerseits in einem sportlichen Wettbewerb stehen und andererseits genau deshalb von einander lernen, dass sie insofern erfolgreich sind, als sie sowohl für die jetzigen wie auch für spätere Generationen vital, lebens- und liebenswert werden?“

Diese Fragen werden erläutert.

  • Stadtteile und Städte müssen denkende und kreative Organismen sein.
  • Wir brauchen die Stadtteile und Städte als Netzwerk dezentral denkender Organismen.
  • Stadtteile und Städte müssen wach und vital sein.
  • Stadtteile müssen Organismen sein, die lebenswert und – sowohl nach innen wie nach außen – liebenswert sind.

Dabei wird der Begriff der Nachhaltigkeit zum Dreh- und Angelpunkt seiner Analyse und Argumentation, wobei der Fokus auf dem Begriff der Gesundheitsfürsorge liegt. Wir müssen analog zur Gesundheitsfürsorge – gibt es die überhaupt? – eine „Städtische Nachhaltigkeitsfürsorge“ aufbauen – so der Autor.

Zu Teil 1: Die falsch verstandene Herausforderung

Nicht unsere Nationalstaaten sollten im Fokus stehen, sondern unsere Städte. Nun sind aber unsere Politiken nationalstaatlich organisiert und auch ihre Katastrophenbewältigungsstrategien, wobei sie in schnellen Katastrophen besser sind als in langsamen. Dabei ist das schnelle Wachstum der Städte kaum aufzuhalten. Dem Autor geht es einmal um die Eigendynamik, vielleicht auch Eigenlogik der Städte und um ihr Verhalten. Es wird auf typische Merkmale der Stadt verwiesen und die Stadt wird dem Nationalstaat gegenüber gestellt, der vielleicht auch an Bedeutung verliert. Der Autor setzt sich mit dem Nationalstaat und seiner Rolle im Prozess der Globalisierung auseinander, argumentiert mit der neuen Bescheidenheit des Nationalstaats, und geht dann auf die Städte als Punkte eines Netzwerkes ein und auch auf die Pfadabhängigkeit. Dabei werden auch die unterschiedlichen Kulturkreise thematisiert, die auch ein unterschiedliches Verständnis dessen entwickelt haben, was eine Stadt ausmacht.

Eigentlich können sich nur Menschen verhalten und Städte schaffen Verhältnisse, unter denen man sich verhalten kann oder gar muss. Was aber der Autor meint, ist, dass die Städte die Quelle des Ressourcenverbrauchs sind und dann stellt sich die Frage, wie im Wettbewerb der Städte Vorbildfunktionen entstehen können. In diesem Prozess können die Stadtteile eine wichtige Position einnehmen.

Zu Teil 2: Die Stadt als höheres Lebewesen, eine kräftige Analogie

Dass Städte leben, leuchtet ein – aber sind sie auch Lebewesen?

Der Autor greift in diesem material größten Kapitel auf zehn Kriterien zurück, die als wesentliche Merkmale höherer Lebewesen gelten:

  • Typische Dichte,
  • selektiv durchdringbar, abgegrenzt nach außen,
  • aus selektiv durchdringbaren, abgegrenzten Einheiten aufgebaut,
  • typischer Stoffwechsel und Energieverbrauch,
  • Programm Organisation, Aufgabenverteilung,
  • Homöostase, Wachstum, Stabilisation, Reifegrad,
  • wiederholbarer Aufbau,
  • Regenerierung (sich erneuernd und aufräumend),
  • Anpassungs- und Improvisationsvermögen,
  • lernfähig, kreativ.

Diese Kriterien werden ausführlich diskutiert und bewertet und mit Dokumenten und Zahlen unterlegt. Der Autor kommt dann zum Schluss, dass viele Städte, insbesondere die Städte des europäischen Mittelalters im Sinne der Kriterien als lebendig eingestuft werden können. Diese Lebendigkeit haben sie in dem Augenblick aufgegeben, in dem ihre Grenzen nach außen verschwammen und sie sich immer mehr ausgedehnt haben. (Ist in diesem Zusammenhang der Vergleich zum Krebsgeschwür zulässig?)

Zu Teil 3: Bitte wenden! Städte von der Basis aus betrachten!

Nachdem der Autor die Wahrnehmungsperspektive erörtert, die wir Menschen haben, wenn wir an die eigene Stadt und an andere Städte denken, fragt er, ob man Städte vergleichen kann. Diese Frage wird diskutiert, indem die beiden konkurrierenden Hafenstädte Hamburg und Rotterdam mit einander verglichen werden, bzw. Vergleichsperspektiven problematisiert werden.

Eine andere Perspektive der Wahrnehmung haben wir, wenn wir unsere eigene Stadt „von zuhause her“ betrachten. Die erste Ebene ist die Betrachtung des Inneren – die Wohn- und Arbeitseinheit; die zweite Betrachtungsebene ist diese Einheit nach außen hin betrachtet: das Grundstück und seine Grenzen, die Bebauung des Grundstücks. Die dritte Ebene ist schließlich das Wohngebiet, die Nachbarschaft der bebaute Raum drum herum. Dann eignen wir uns den Stadtteil an. Der Stadtteil ist ein Teil der Stadt, strukturell auf die Kernstadt bezogen. Deshalb brauchen wir diese fünfte Ebene, wo wir uns als Bewohner der Stadt begreifen, weil wir einen mentalen Zugang zu Kernstadt und ihrer urbanen Dynamik haben.

Es ist eigentlich die Perspektive des Kindes, das sich allmählich die räumliche Welt um sich herum aneignet und diese Aneignung erweitert bis hin, dass ihm als Jugendlicher die Stadt als Handlungs- und Erlebnisraum zugänglich ist.

Tiddens beschreibt dann den Aufbau seiner Heimatstadt Köln und erörtert anschließend vergleichend den Aufbau von Peking, die zweite Heimat des Sinologen. Ziel des Vergleichs ist das Lernen von einander und über einander. In einer Tabelle beschreibt Tiddens dann die politische oder Verwaltungseinheit Weiler/Gehöft, Dorf, Städtchen (eine Kleinstadt) und die Stadt mittlerer Größe. Mit Köln und Hamburg ist wohl die Kategorie der Metropole angesprochen, um dann schließlich die Megacity Peking vorzustellen.

Wie sollen sich Stadtteile verändern, wenn sie in eine Gesamtstruktur eingebettet sind – auch wenn sie emotional begriffen haben, dass sie etwas verändern müssen? Schließlich erfüllen Stadtteile eine Funktion für die gesamte Stadt – entweder sind sie an die wirtschaftliche Dynamik gekoppelt, bestimmen mit ihrer Eigenart die kulturelle Dynamik oder die soziale Kohäsion oder sie steuern die Verteilungsdynamik der Wohnbevölkerung einer Stadt.

Der Autor setzt sich dann mit fünf Faktoren der Komplexität der Stadt auseinander wie wir sie auch für die Komplexität moderner Gesellschaften identifizieren.

Der erste Faktor ist die der Komplexität des Rechts oder die Komplexität, die durch das Rechtssystem erzeugt wird. Die Menschen verstehen diese Komplexität nicht und dennoch sind sie interessiert, sich einzubringen in die Geschicke der res publica, als deren Teil sie sich auch verstehen möchten. Am Beispiel des „Wutbürgers“ in Stuttgart wird dies verdeutlicht.

Der zweite Faktor ist die zunehmende Komplexität der Informationsverarbeitung und der Kommunikation in der Stadt. Es geht nicht nur um die Kommunikation zwischen Verwaltung und Politik einerseits und den Bürgern andererseits. Es geht auch um die immer dichter werdende und auch mit fremden Zeichen ausgestattete Kommunikation, die zur Verständigungsschwierigkeiten führt.

Als dritter Komplexitätsfaktor wird die Zunahme der eingesetzten Technik vom Autor benannt, die einen immer höheren Grad der Spezialisierung verlangt. Dies wird am Beispiel der Feuerwehr einer Stadt verdeutlicht.

Der vierte Komplexitätsfaktor ist die alles durchdringende Entertainmentindustrie. In der Tat werden Städte inzwischen am Grad ihrer Unterhaltungsattraktivität unterschieden und diese Unterhaltungsattraktivität bestimmt auch die Eigenlogik der Stadt, wie sie sich selbst versteht.

Als fünfter Komplexitätsfaktor wird von Tiddens die Auseinandersetzung mit den Umweltbedingungen einer Stadt benannt. Klimaänderungen verursachen z. B. Kosten und Formen einer ständigen Auseinandersetzung mit Verletzbarkeiten.

Zu Teil 4: Was ist zu tun?

In diesem Kapitel geht es um die praktischen und systematischen Wege zu einer erfolgreichen Entwicklung der Stadtteile als Basiseinheiten der Stadt.

Es geht um die Frage,

  • wie wir aus der bereits entwickelten Gesundheitsfürsorge für eine Nachhaltigkeitsfürsorge lernen können,
  • wie wir Stadtteile neutral vergleichen können,
  • mit welchen Problemen das Management der Städte zu kämpfen hat und ob Freiwilligkeit in diesem Zusammenhang überschätzt wird,
  • wie die Transparenz der Probleme und ihrer Lösungen zum Erfolg maßgeblich beitragen,
  • welche Rolle Sorge, Langeweile, Kreativität und Ödnis spielen,
  • warum es wichtig ist, den Menschen als lebendes Wesen mit der Stadt gerade auf der Ebene der Stadtteile zu verbinden und
  • warum nüchterne Zahlen und „Hirnkonstrukte“ nicht ausreichen, um vergleichend von einander zu lernen.

Diese Frage wird im Anschluss hinreichend erörtert. Dabei wird die Nachhaltigkeitsdebatte noch einmal kritisch reflektiert; weiter plädiert Tiddens bezugnehmend auf den European Urban Atlas für eine neutrale Vergleichbarkeit von Statteilen und stellt dies an Hamburg und Köln graphisch dar. Die Managementprobleme der Städte werden im Vergleich von Deutschland und China betrachtet – beide stehen vor ähnlichen Problemen – auch der Überschätzung der Freiwilligkeit, also der Aktivierung der Bewohner für die res publica.

Mit welchen Sorgen wir uns zukünftig auseinandersetzen müssen, wird am Beispiel der „Hauptphasen eines Menschenlebens aus der Sicht der Lebenssorge“ erörtert.

Bürger einer Stadt müssen sich als Teil einer res publica verstehen, sie müssen fähig sein, sich so zu verstehen oder sie benötigen Rahmenbedingungen des Handelns, die es ihnen ermöglichen, sich so zu verstehen. Vielleicht ist dies wirklich nur auf der Stadtteilebene möglich. Viel wichtiger ist aber, dass die Stadt ihre Stadtteile als mit ihr organisch verbunden betrachtet und deshalb an der Entwicklung ihrer Stadtteile auch interessiert ist. In der Interdependenz der Verantwortungen für den Stadtteil liegt die Chance ihrer Entwicklung. Ob es ein eigenes Budget schon macht, ist fraglich, aber die Eigenverantwortung für den Stadtteil fördern bedeutet schon, relevante Entscheidungen in die Hand der Bewohner des Stadtteils zu legen. Der Autor plädiert für die Dezentralisierung der politischen Verantwortung in die Stadtteile – ein Schritt, der Städten schwer fällt. Denn der Wettbewerb unter den Stadtteilen kann auch zu einer Schieflage der Verteilungsdynamik der Bewohnerschaft und der kulturellen und sozialen Rahmenbedingungen eines guten Lebens in den Stadtteilen führen. Wir brauchen eine ausgleichende zentrale Steuerung trotz alledem.

In seinen Schlussfolgerungen mahnt der Autor zwei Änderungen an:

  1. Die Stadt verwurzelt sich wieder in den Stadtteilen und hört auf, sich freischwebend zu verwalten.
  2. Die Stadtteile werden selbst lebendig, also von ihren Bürgern aktiv und in Verbindung mit den lokalen Vertretern der Stadt getragen.

Diskussion

Der lokale Lebenszusammenhang, der soziale Verortung ermöglicht, ist sicher das Wohngebiet, vielleicht auch der Stadtteil. Menschen können sich dann sozial verorten, wenn sie Vertrauen haben in die sozialräumlichen Strukturen des Quartiers, sich zugehörig fühlen und Anerkennung erfahren, wenn sie das Gefühl haben für andere von Bedeutung zu sein. Das geht nur in unmittelbaren Kommunikations- und Präsentationformen des Alltäglichen. Inwieweit das die Grundlage dafür ist, dass sie sich soweit als Teil dieses Gemeinwesens verstehen können, dass sie Akteure werden, die Verantwortung übernehmen, hängt einmal von der Qualität der Stadtteile ab, aber auch von den Ressourcen der Bewohnerschaft. Die Eigenverantwortung der Stadtteile steigt in dem Maße, wie die Bewohnerschaft bereit und in der Lage ist, sich für den Stadtteil zu engagieren.

Aber Stadtteile sind keine eigenen Städte oder Dörfer, sie sind strukturell und institutionell auf die Stadt als Ganzes bezogen – der Bewohner des Stadtteils ist auch Städter seiner Stadt. Und vieles geht gar nicht im Stadtteil, wenn nicht auch die Auswirkungen auf andere Stadtteile bedacht werden oder auf die Gesamtstadt geschaut wird.

Dass Städte gegenüber dem Nationalstaat an Bedeutung gewonnen haben, ist eine wichtige Erkenntnis und der Prozess wird sich weiter verstärken. Aber das staatliche Handeln wird deshalb im Städtischen nicht aufgehoben.

Sicher ist die Nachhaltigkeitsdebatte auch für die Städte immer bedeutsamer angesichts der Veränderungen der natürlichen Ressourcen und Bedingungen eines guten Lebens, die die Städte selbst mit produzieren. Deshalb ist das Plädoyer für eine gesunde Stadt und für gesunde lebendige Stadtteile als soziale Organismen wichtig - die Analogie zum menschlichen Körper sei mal dahingestellt. Und lebendige Stadtteile sind gekoppelt einerseits an die emotionale Bindung der Bewohner in diesen Stadtteilen und andererseits an den mentalen Zugang der Stadtteilbewohner zur Kernstadt.

Wenn man diese Dialektik mit bedenkt, ist das Plädoyer für den lebendigen Stadtteil mehr als eine Hommage an den Stadtteil – es ist eine Hommage an die Stadt.

Fazit

Ein anregendes Buch, das eine völlig andere Perspektive auf den Stadtteil entwickelt und zugleich eine Anfrage an die Stadt ist, wie sie sich angesichts der beschriebenen Probleme zu verändern gedenkt.


Rezensent
Prof. Dr. Detlef Baum
Professor für Soziologie mit den Schwerpunkten Soziale Probleme, Kommunale Sozialpolitik, Stadtsoziologie, insbesondere Soziale Probleme der Stadtentwicklung, Segregationsprozesse, Stadtumbau
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Zitiervorschlag
Detlef Baum. Rezension vom 26.05.2014 zu: Harris C. Tiddens: Wurzeln für die lebende Stadt. Wie wir die Eigenverantwortung von Stadtteilen stärken können und warum diese mehr Wertschätzung verdienen. oekom Verlag (München) 2014. ISBN 978-3-86581-468-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/16641.php, Datum des Zugriffs 22.03.2019.


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