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Richard Heinzmann, Peter Antes u.a. (Hrsg.): Lexikon des Dialogs

Cover Richard Heinzmann, Peter Antes, Martin Thurner, Mualla Selcuk, Halis Albayrak (Hrsg.): Lexikon des Dialogs. Grundbegriffe aus Christentum und Islam. Herder (Freiburg, Basel, Wien) 2013. 851 Seiten. ISBN 978-3-451-30684-6. 38,00 EUR.

im Auftr. der Eugen-Biser-Stiftung.
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Sich selbst erkennen heißt mit anderen Menschen kommunizieren können

Verständigung hat mit Verstehen zu tun. Wenn Menschen in einer gemeinsam verständlichen Sprache miteinander reden, ist noch längst nicht garantiert, dass sie sich auch verstehen; diese vertrackte Wegbeschreibung für eine gelingende Kommunikation hat etwas damit zu tun, dass in einem Dialog eine Übereinkunft herrschen muss, worüber man redet und welches Weltbild und welche Weltanschauung die Individuen, die miteinander reden, vertreten: „Der Versuch, mit jemandem zu kommunizieren, der ein anderes Weltbild benutzt als man selbst, und sich dessen nicht bewusst zu sein, kann nur Verwirrung auslösen“ (Lawrence LeShan, Das Rätsel der Erkenntnis. Wie Realität entsteht, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/13512.php). Eine wesentliche, weitere Voraussetzung gehört dazu, soll Kommunikation gelingen: Die Akzeptanz und Anerkennung der Meinung des anderen, die wir mit den Begriffen der aristotelischen Tugenden, wie Anerkennung der Würde und der Gleichheit eines jeden Menschen, der Akzeptanz der Vernunftkompetenz, der Toleranz, der Friedfertigkeit, Vertrauensfähigkeit und des Gerechtigkeitssinns, bezeichnen. In der Vorurteilsforschung wird deutlich, dass es nicht darum gehen kann, Vorurteile per se zu verdammen oder gar ausmerzen zu wollen; vielmehr kommt es darauf an zu erkennen, dass es Vorurteile gibt, und die komplexe Typologie von Vorurteilen und Stereotypen zu verdeutlichen; denn „Vorurteile sind das Produkt einer bestehenden Gesellschaft“ (Anton Pelinka, Hrsg., Vorurteile. Ursprünge, Formen, Bedeutung, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/12918.php). Diese Erkenntnis ist nirgendwo so bedeutsam wie in der individuellen und kollektiven religiösen Erfahrung der Menschen. „Der Umgang mit moralischer und religiöser Vielfalt ist eine der größten Herausforderungen, mit denen unsere Gesellschaften gegenwärtig konfrontiert sind“ (Gerald Hartung / Magnus Schlette, Hrsg., Religiosität und intellektuelle Redlichkeit, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/14680.ph).

Entstehungshintergrund und Autor

Es geht also hier nicht um die Frage, ob es einen Gott gibt oder nicht; vielmehr wird von der anthropologischen Annahme ausgegangen, dass der anthrôpos nicht nur ein Lebewesen ist, das mit Vernunft ausgestattet, fähig ist, als zôon politikon in einer menschlichen Gemeinschaft zu leben und danach strebt, ein gutes, gelingendes Leben zu führen, sondern dass er „Anteil am unvergänglichen und göttlichen Geist“ hat (Otfried Höffe, Aristoteles-Lexikon, Stuttgart 2005, S. 47). Es ist die Bedeutung, die religiöses Reden und Handeln auf Individuen und Gemeinschaften ausübt (Bruno Latour, Jubilieren. Über religiöse Rede, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/12767.php). Der interreligiöse Dialog, wie er beispielhaft im Gotthold Ephraim Lessings Drama „Nathan der Weise“ vorgeführt wird und in Córdoba des 12. Jahrhunderts durch Mose ben Maimon, genannt Maimonides, und Ibn Roschd, Averoës, gelebt wurde, ist in den folgenden Jahrhunderten eher vergessen oder gar absichtlich durch Konfrontation und Alleinstellungsansprüche abgeschafft worden.

Die neuere Migrationsentwicklung in Europa hat dazu geführt, dass Menschen mit unterschiedlichen Weltanschauungen zusammen kommen. Die Wahrnehmungen von religiösen Haltungen, Gewohnheiten und Fragen erzeugen dabei sowohl erfreuliche Entwicklungen der Verständigung, als auch konfliktträchtige Auseinandersetzungen; letztere beruhen, das ist die allgemeine Erfahrung, vorwiegend auf der Unkenntnis der Glaubenseinstellungen des jeweils anderen. Religiöse und kulturelle Aufklärung gilt deshalb als einziges, wirksames Mittel, um ein gleichberechtigtes und friedliches Zusammenleben der Menschen unterschiedlicher Religionsgemeinschaften zu ermöglichen. Dazu weist uns die von den Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948 proklamierte Allgemeine Erklärung der Menschenrechte den Weg: „Die Anerkennung der allen Mitgliedern der menschlichen Familie innewohnenden Würde und ihrer gleichen und unveräußerlichen Rechte bildet die Grundlage der Freiheit, der Gerechtigkeit und des Friedens in der Welt“. Diese „globale Ethik“ wird konkretisiert in Artikel 18: „Jedermann hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit…“.

Die 2002 gegründete unabhängige und gemeinnützige Eugen Biser Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, den interreligiösen und interkulturellen Dialog zu fördern. Ein Schwerpunkt der Stiftungsarbeit ist es, zur Verständigung zwischen Christen und Muslimen beizutragen. Die Stiftung beruft sich mit ihrem Namen auf den 1918 geborenen, katholischen Religionsphilosophen und „homo universalis“, Eugen Biser. Sein wissenschaftliches und weltanschauliches Wirken kommt in dem Bekenntnis zum Ausdruck, das er 2013 zu seinem 95. Geburtstag formulierte: „Ich will von Innen heraus die Mauern aufbrechen“. Diese Zielsetzung markiert in ausgezeichneter Weise die Initiative der Stiftung, ein Lexikon herauszugeben, um „Christen und Muslimen vertiefte Kenntnisse über die jeweils andere Religion zu vermitteln, ebenso allen an der Begegnung dieser Kulturen beteiligten Menschen Grundlagen für das Gespräch und damit für das friedliche Zusammenleben und das gesellschaftliche und wirtschaftliche Zusammenwirken eine Voraussetzung zu bieten“, wie dies der Kuratoriumsvorsitzende Paul Kirchhof im Geleitwort zur Herausgabe des gewichtigen und einmaligen Werks zur Dialogherausforderung betont.

Das „Lexikon des Dialogs“ wird herausgegeben vom Münchner Philosophen und Vorsitzenden des Stiftungsrates der Eugen-Biser-Stiftung, Richard Heinzmann, dem Freiburger Religionswissenschaftler Peter Antes, dem Münchner Philosophen Martin Thurner, von Mualla Selçuk, die an der Universität in Ankara Religionspädagogik lehrt und dem Koranexegeten Halis Albayrak. Das Lexikon erschien zeitgleich in deutscher Sprache im Herder-Verlag, und in türkischer Sprache im Verlag Ankara Üniversitesi. Die wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen der Eugen-Biser-Stiftung und der Islamisch-Theologischen Fakultät der Universität in Ankara begann 2005. Abwechselnd in München und Ankara fanden mehrere Symposien statt, bei denen die Grundpositionen der beiden Religionsgemeinschaften diskutiert wurden. Die Diskussionen und Ergebnisse werden jeweils in Publikationen der Eugen-Biser-Stiftung dokumentiert ( www.eugen-biser-stiftung.de ). Der lebendige Dialog, bei dem sowohl vielfältige Missverständnisse, Positionskorrekturen auftraten, aber auch Übereinstimmungen erkennbar wurden, hat dazu geführt, ein christlich-muslimisches Lexikon herauszubringen. Das Hauptmotiv der Initiatoren war und ist das Bewusstsein, dass „ohne ein Mindestmaß an gegenseitigem Verstehen und an Dialogbereitschaft hinsichtlich der je anderen Religion ( ) …ein friedliches Zusammenleben in einer pluralen Gesellschaft wie der unsrigen nicht möglich (ist)“.

Bei der Erstellung des (Pionier-)Werks einigten sich die Diskutanten auf die folgende Konzeption:

  • Das Lexikon sollte einen überschaubaren und handhabbaren Umfang haben. Jeweils ca. 330 Grundbegriffe aus Christentum und Islam umfasst das Werk. Der Diskurs soll auch grundlegende, interkulturelle und gesellschaftsbezogene Aspekte berücksichtigen.
  • Es wird festgelegt, dass die islamischen Beiträge ausschließlich von muslimischen und die christlichen von christlichen Wissenschaftlern verfasst werden. Die jeweiligen Autoren tragen die wissenschaftliche Verantwortung für ihre Artikel.
  • Das Lexikon erscheint vollständig jeweils in einer deutschen und einer türkischen Ausgabe in Deutschland und in der Türkei., was die Möglichkeit bietet, dass die in Deutschland lebenden Muslimen türkischer Abstammung das Lexikon in beiden Sprachen nutzen können.
  • Es ist beabsichtigt, das Lexikon in weitere Sprachen zu übersetzen.

Dass das wissenschaftliche Projekt zustande kommen konnte, ist natürlich zum einen den dialogbereiten Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu verdanken; zum anderen aber auch der Initiative der Eugen-Biser-Stiftung und zahlreichen privaten und öffentlichen Sponsoren, wie etwa dem Europäischen Integrationsfonds, dem Bundesministerium des Innern, dem Deutschen Bundestag, der Robert-Bosch-Stiftung und der Koç-Stiftung Istanbul.

Die Herausgeber wollen mit dem „Lexikon des Dialogs“ nicht, „eine religionswissenschaftliche Darstellungsweise von Christentum und Islam oder …eine orientalische Abhandlung der islamischen Schlüsselbegriffe“ liefern; vielmehr geht es darum, Christentum und Islam theologisch von ihrem jeweiligen Selbstverständnis heraus darzustellen, „so wie es gläubige Vertreter der jeweiligen Religionen aufgrund ihrer fachlichen Kompetenz jeweils sehen“.

Aufbau und Inhalt

Das zweibändige Werk bringt die Begriffe in alphabetischer Reihenfolge. In der Gegenüberstellung der christlichen und muslimischen Auslegungen wird dem Benutzer die Chance gegeben, Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu erkennen und sich so eine eigene Meinung bilden zu können. 24 christliche Autoren (dabei ist auffallend und kaum verständlich, dass es sich dabei „nur“ um männliche Wissenschaftler handelt!) und 54 muslimische Autoren (darunter immerhin fünf Autorinnen!) verfassen die einzelnen Beiträge. Im ersten Band werden neben den jeweiligen Geleitworten, dem Vorwort, dem einführenden Beitrag des Herausgeberteams und der Abkürzungsverzeichnisse die Begriffe von A (Abendmahl) bis K (Kult) thematisiert. In jedem Beitrag wird mit einem Pfeil auf synonyme Begriffe oder weiterführende Begriffe verwiesen; z. B. beim Begriff „Kopftuch“ auf den Begriff „Kleiderordnung“, in dem die jeweiligen Bedeutungszusammenhänge aus christlicher und muslimischer Sicht dargestellt werden. Bei der Benutzung des Lexikons wird auch deutlich, dass nicht bei allen im Lexikon vorgestellten Begriffen Entsprechungen in der anderen Religion vorliegen; das ist nicht nur eine semantische Entdeckung, sondern es verdeutlicht auch, dass beim interkulturellen und interreligiösen Dialog darauf geachtet werden muss, benutzte Begriffe daraufhin zu befragen, ob sie im Verständnis- und Verstehensbereich des Anderen liegen.

Der zweite Band umfasst mit den Seiten 431(Kultur) – 768 (Zwölferschiiten) die weiteren Begriffe. Auch hier bieten sich für den Benutzer vielfältige Möglichkeiten zum Nachfragen und Aha-Erlebnissen an; etwa wenn er sich über den „Ramadan“ (S. 561f) informieren will und dabei auch auf die Begriffe „Almosen, Engel, Fasten, Koran, Musik, Offenbarung“ verwiesen wird. Das Lexikon bietet ebenso die Chance, bei den Auseinandersetzungen um religiöse Unterschiede nicht in ein „Eia-Popeia“ zu verfallen, oder Verschiedenheiten zu ignorieren, sondern sie aufzuzeigen, bis hin zu Grenzziehungen und Verständnisverweigerungen. Für den ideengeschichtlichen, philosophischen Diskurs wird dies z. B. beim Begriff „Rationalismus“ deutlich: Während im christlich-abendländischen Verständnis „Rationalismus“ zwar als vieldeutiger Begriff verstanden, jedoch als „ausschließlich durch die menschliche Vernunft gewonnene und begründbare Erkenntnisse“ belegt wird, stellt sich rationales Denken in den islamischen Traditionen (eher) als das Bemühen heraus, „herauszufinden, aus welchen Quellen man authentisches, religiöses Wissen schöpfe“. Betrachtet man dabei die in den jeweiligen Philosophien diskutierten Festlegungen und Veränderungsprozesse, lassen sich aus solchen Kontroversen und Auseinandersetzungen eben auch Denk- und Interpretationsmuster erkennen. Äußerst hilfreich sind die im zweiten Band auf den Seiten 769 – 791 ausführlich aufgeführten Indizes „Türkisch – Deutsch“ und „Arabisch – Deutsch“, auf den Seiten 802 – 813 nach ausgewählten Artikeln sortierten Hadithquellen, auf den Seiten 814f ausgewiesene Bibliographie der Hadithsammelwerke und auf den Seiten 816 – 839 in Deutsch, Türkisch, Ìslâm Ansiklopedisi, DMG-Umschrift und Encyclopaedia of Islam die sortierte Transkriptionstabelle. Die knappen Literaturhinweise auf den Seiten 840f werden sicherlich professionelle Benutzer des Lexikons nicht befriedigen; sie sind aber unter Berücksichtigung der Zielgruppen, an die sich das Werk richtet, gerechtfertigt.

Fazit

Die Interdependenz von Religion und Kultur, von Individuum und Gesellschaft bringt unterschiedliche Weltanschauungen hervor. Sie können Brücken des Verstehens und der Verständigung sein; sie zeigen sich jedoch auch als Einbahnstraßen und Sackgassen: „Ob sie Brücken oder Hindernisse im Zusammenleben und bei der Zusammenarbeit mit Menschen anderer Weltanschauungen sind, hängt meist nicht vom einzelnen Menschen ab. Vorurteile und pauschale Verdächtigungen können hierbei ebenso eine Rolle spielen wie spontane Sympathiebekundungen und Emotionen“. Das Lexikon ist kein Fachbuch, das einen (kleinen) Kreis von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erreichen will; vielmehr will das „wissenschaftlich fundierte( ) Werk … einer breiten Öffentlichkeit zu sachlich begründeter Information verhelfen“. Es wendet sich deshalb an Repräsentanten von Religionsgemeinschaften, wie Imame, Geistliche und Religionslehrerinnen und -lehrer, an Lehrplangestalter, Bildungsplaner, Schülerinnen und Schüler der Oberstufen und Studierende aller Fächer, an Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft, Repräsentanten von Kultur und Wissenschaft, Vertreter der Medien, Philosophen und Theologen, sowie alle an der Thematik interessierten Personen.

Die Initiative zur Herausgabe des Lexikons des Dialogs ist im konkreten Dialog und aus dem Bemühen entstanden, wissend, empathisch und demokratisch das Anderssein des Anderen in seinen Glaubensauffassungen zu ergründen. Das geht nicht per ordre mufti, sondern nur in einer objektiven, wissenschaftlichen Auseinandersetzung, bei der die Diskutanten bereit sind, eigene Wahrheiten auszusprechen und in Frage stellen zu lassen, also in einem echten Dialog zu diskutieren. Das dabei entstandene Werk zeugt von der Ehrlichkeit und Souveränität der Autorinnen und Autoren!


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 25.03.2014 zu: Richard Heinzmann, Peter Antes, Martin Thurner, Mualla Selcuk, Halis Albayrak (Hrsg.): Lexikon des Dialogs. Grundbegriffe aus Christentum und Islam. Herder (Freiburg, Basel, Wien) 2013. ISBN 978-3-451-30684-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/16646.php, Datum des Zugriffs 16.09.2019.


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