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Hermann Lübbe: Zivilisationsdynamik. Ernüchterter Fortschritt politisch und kulturell

Cover Hermann Lübbe: Zivilisationsdynamik. Ernüchterter Fortschritt politisch und kulturell. Schwabe Verlag (Basel) 2014. 584 Seiten. ISBN 978-3-7965-3251-1. D: 40,50 EUR, A: 41,50 EUR, CH: 48,00 sFr.

Reihe Schwabe Interdisziplinär.
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„Ohne Selbstbestimmung – individuell wie kollektiv – ist gutes Leben nicht organisierbar“

Ein euzôia, ein gutes Leben, streben Menschen in ihrem Intellekt und in ihrer Vita an, seit sie denkend existieren. Nach der aristotelischen Philosophie beschränkt sich ein gutes Leben nicht auf das Notwendige, sondern umschließt das eine, alles umfassende Gut und Ziel menschlichen Daseins (F. Ricken, in: Otfried Höffe, Aristoteles-Lexikon, Kröner-Verlag, Stuttgart 2005, S. 224f). Das Streben des Menschen nach Mehr(Wert) als dem für seine physische Existenz Erforderliche hat Zivilisationen zu allen Zeiten veranlasst, Werte zu entwickeln, die sich als kulturelle und zivilisatorische Errungenschaften in die Menschheitsgeschichte eingeschrieben und Initiativen hervorgebracht haben, sie als „Erbe der Menschheit“ zu bewahren, wie auch als Kulturkritik fragwürdig zu machen. In der sich immer interdependenter, entgrenzender und anscheinend ungerechter sich entwickelnden (Einen?) Welt wird die Herausforderungen immer dringender, danach zu suchen, was in der Präambel der von den Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948 proklamierten Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte postuliert ist: „Die Anerkennung der allen Mitgliedern der menschlichen Familie innewohnenden Würde und ihrer gleichen und unveräußerlichen Rechte bildet die Grundlage der Freiheit, der Gerechtigkeit und des Friedens in der Welt“. Dass wir Hier und Heute von diesem Idealzustand allzu weit entfernt sind, ist eine Tautologie und gleichzeitig ein schmerzhaftes Faktum. Der „kosmopolitische Blick“ wird zwar mittlerweile in vielfacher und differenzierter Weise gewagt (Ulrich Beck, Die Neuvermessung der Ungleichheit unter den Menschen. Soziologische Aufklärung im 21. Jahrhundert, 2008, www.socialnet.de/rezensionen/7197.php), die „Weltrisikogesellschaft“ als Menetekel an die Wand gemalt, aber auch abgemildert ( Markus Holzinger / Stefan May / Wiebke Pohler, Weltrisikogesellschaft als Ausnahmezustand, 2010, www.socialnet.de/rezensionen/9743.php), dem Homo occidentalis (Arno Bammé, Homo occidentalis. Von der Anschauung zur Bemächtigung der Welt. Zäsuren abendländischer Epistomologie, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/14403.php) den Homo mundanus gegenüber gestellt (Wolfgang Welsch, Homo mundanus. Jenseits der anthropologischen Denkform der Moderne, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/14323.php) und dem Homo oeconomicus den Homo empathicus entgegen gesetzt (Jeremy Rifkin, Die empathische Zivilisation. Wege zu einem globalen Bewusstsein, 2010, www.socialnet.de/rezensionen/9048.php); doch: die Wirklichkeiten übertrumpfen brutal die Visionen.

Autor

Die Vita des 1926 im ostfriesischen Aurich geborenen Hermann Lübbe lässt sich als „Zeitzeichen“ lesen. Als Mitglied der NSDAP (von ihm marginalisiert) und später der SPD (zeitweilig) hat er auch als Staatssekretär in Nordrhein-Westfalen gewirkt. Als Philosoph war er an mehreren deutschen Universitäten tätig; bis zu seiner Emeritierung 1991 an der Universität in Zürich. Als Präsident der Allgemeinen Gesellschaft für Philosophie und Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland hat er mit seinen Schriften und seinem Wirken großen Einfluss auf den Diskurs der politischen Philosophie in Deutschland genommen. Mit seinem Werk sieht sich Lübbe in der Tradition der europäischen Aufklärung, wobei er totalitären, geschichtsphilosophischen Konzepten eine Absage erteilt.

Das in der von Wolfgang Rother in der Reihe „Schwabe Interdisziplinär“ vorgelegte Kompendium „Zivilisationsdynamik“ lässt sich als Bestandsaufnahme von Hermann Lübbes philosophischem Wirken und als Einmischung in aktuelle wissenschaftliche, kulturelle und politische Wirklichkeiten lesen.

Aufbau und Inhalt

Hermann Lübbe gliedert das umfangreiche Buch in sechs Kapitel und schließt es gewissermaßen mit einem Bekenntnis und einer distanzierten Betrachtung über die „kulturell omnipräsent(e)“ Philosophie ab. Im ersten Kapitel thematisiert der Autor mit dem Begriff „Selbstbestimmung“ die in Europa vorfindbaren und entwickelten Formen von Pluralisierungen von politischen Lebenswelten. Die Tendenzen und weltweit sich vollziehenden föderalen Formen bei Staats- und Gesellschaftsbildungen betrachtet Lübbe dabei als unaufhaltsame Zivilisationsprozesse, die er mit einem misstrauischen Blick bedenkt. Es ist die fiktive Vorstellung vom „Weltbürger“, die ihn zweifeln, aber gleichzeitig auch hoffnungsvoll werden lässt, dass ein „Weltbürgerrecht“ eine Reihe von Problemen, etwa das der Massenmigration, gar nicht erst zum Tragen bringen würde. Er beklagt die Unschärfen, wie sie sich bei der Einführung und Handhabung des Subsidiaritätsprinzips insbesondere bei der politischen Europäisierung ergeben, woraus sich ergibt, dass man nicht sagen könne, „dass der faktische Zustand des Rechts- und Verwaltungssystems der EG subsidiär wohlorganisiert sei“. Darunter leidet ohne Zweifel das, was in einem demokratischen System „Gemeinwohl und Bürgerinteresse“ genannt werden kann und sich als „Common Sense“ zeigt, und hier wird die Lübbe´sche Argumentation besonders deutlich, nämlich „die Aufmerksamkeit auf ein Faktum zu lenken, dass in eins mit der Komplexität und der Dynamik der zivilisatorischen Evolution der Politisierungsgrad von Bürgerinteressen zunimmt, die sich erweislich besser selbstbestimmt als repräsentativ wahrnehmen lassen“.

Des Autors Abneigung gegen Formen des politischen, totalitären Moralismus wird besonders in den zwar nicht direkten, aber immerhin angedeuteten und durch ausgewählte Literatur bestätigenden Vergleichen zwischen Formen von totalitärer Gewalt bei kommunistischen und sozialistischen Systemen und denen des Nationalsozialismus deutlich. Die als Ideologien und „politische Religionen“ bezeichneten totalitären Systeme will der Autor deshalb eher als „Anti-Religionen“ verstanden wissen. Die spannende Frage, wie sich bei gesellschafts- und parteienpolitischen Orientierungen Links- und Rechts- (und Mitte-)Präferenzen bilden, erhalten aber auch verändern, münden allerdings in dem sich verändernden „Stimmungs“-Denken: „Mit der Dynamik und Komplexität unserer zivilisatorischen Lebensverhältnisse wächst zugleich wie nie zuvor die Vielfalt der Interessen, Betroffenheiten und Befindlichkeiten der Bürger… Der Ruf nach direktdemokratischen Entscheidungsverfahren wird lauter“. Damit aber verändern sich auch „Heimat“-Befindlichkeiten und nationalstaatsphilosophische Positionen, deren Scharschieren zwischen einem neudeutschen Realismus und multikulturellem Hoffen noch längst nicht abgeschlossen ist.

Im zweiten Kapitel werden „Ungleichheitsfolgen egalitärer Rechte“ diskutiert. Es ist ein Loblied auf die eher vergangenheitsorientierte Frage, ob junge Menschen heute, in Wissenschaft und Wirtschaft bessere oder schlechtere Leistungen brächten als früher; denn „die Durchschnittsniveaus unserer Lebenslagen haben sich … nach Bildung und Gesundheit, nach Einkommen und Vermögen gehoben“; zugleich aber „sind die Unterschiede der individuell und auch gruppenspezifisch tatsächlich erreichten Niveaus größer geworden“, und zwar lokal wie global. Dieses aufregende, im gesellschaftspolitischen Diskurs immer wieder kontrovers diskutierte Phänomen heißt ja nicht, dass Freiheit ungleich macht; vielmehr macht „nicht die Freiheit als solche ( ) ungleich, vielmehr die faktische und partiell sogar unaufhebbare Ungleichheit in der Verteilung unserer Chancen, egalitär konstituierte Freiheit zu nutzen“. Der Autor diskutiert dies an verschiedenen Aspekten, etwa beim Sport und bei der Generationengerechtigkeit.

Das dritte Kapitel „Werte und Interessen“ thematisiert den Wertebegriff in der Vielfalt der individuellen, ökonomischen, kulturellen, gesellschaftlichen und ideologischen Dimensionen (vgl. dazu auch: www.sozial.de/ www.socialnet.de/materialien/168.php). Des Autors, wenn auch relativierendes Eintreten für kapitalistische Formen menschlicher Existenzen, und seine Ablehnung des Denkens in Alternativen, schmälert, nach Meinung des Rezensenten, die Denksouveränität des Politikwissenschaftlers.

Im vierten Kapitel „Zählende und erzählende Wissenschaften“ setzt sich Lübbe mit Prognosen und Formen von Vergangenheits-Analysen und Vergegenwärtigungen auseinander. Es sind die in der Demografieforschung angewandten Methoden, die zu Recht zur Vorsicht mahnen und vor „demographischem Gottvertrauen“ warnen. Das weite Feld der „Vergessen“s-Moral und der „Historisierung der Erinnerung“ beackert der Autor mit geschichtsdidaktischen und moralphilosophischen Argumenten: „Die Dynamik unserer Zivilisation ist es, die in ihrer vergangenheitserzeugenden Kraft wie nie zuvor dem Vergangenen aufdringliche Gegenwart verschafft und zugleich uns das kontingenzabhängige Anderssein Anderer nähergerückt hat“. Im „archivarischen Positivismus“ sieht der Autor einen Ausweg aus dem Dilemma. Bei dieser Auseinandersetzung darf die Positionierung eines Wissenschaftlers zu „Wissenschaftsfreiheit und Wahrheitsinteressen“ nicht fehlen.

Das fünfte Kapitel befasst sich mit „Religionskulturelle(n) Voraussetzungen und Folgen der Säkularisierung“. Weltanschauliches Denken und religiöse Positionierungen nehmen in der internationalen Politik zu; die „…ismen“, ob als Fundamentalismen oder Humanismen, prägen das Zusammenleben der Menschen zwischen Krieg und Frieden, Gläubigkeit und Ungläubigkeit. Mit dem aus dem Amerikanischen rück-importierten Begriff der „Zivilreligion“ verdeutlicht der Autor die in vielfältigen Ausprägungen konfrontativ diskutierten Zuordnungen und Abgrenzungen zum religiösen Kulturgut und erinnert (optimistisch) daran, dass „Zivilreligion ( ) … den Status eines ökumenischen Konsensguts (hat)“. Dementsprechend weist er auch der freiheitlichen Religionsausübung als Menschenrecht einen unhintergehbaren Wert zu und plädiert für eine strikte Trennung von Staat und Kirche, zumindest aber argumentiert er mit Beispielen aus der gesellschaftspolitischen Entwicklung in den USA für ein „religionsfreundliche(s) Trennungssystem“.

Im sechsten Kapitel „Modernisierungstheoretiker im Rückblick“ reflektiert Lübbe gewissermaßen seinen ostfriesischen Landsmann Rudolf Eucken, der 1908 für sein religionsphilosophisches Werk mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet wurde. Er, wie der Autor Hermann Lübbe, in Aurich geboren, in die Schule gegangen und aufgewachsen, erhielt als erster Philosoph in der Geschichte des Nobelpreises, die Auszeichnung. Der Rezensent ist in diesem Zusammenhang (sicherlich unangemessen) versucht, die landsmannschaftlich abgrenzende und eher diskriminierende Einschätzung der (chuzpig gepflegten) Zuschreibung zu erwähnen: „In Aurich ist es schaurich“. Doch zurück zur Seriosität: Euckens „Präsentation der neuidealistischen Weltanschauung“ wird von Hermann Lübbe – das dürfte Widerspruch im intellektuellen, historischen Aufarbeitungsprozess hervorrufen – philosophischer Neuidealismus eingeordnet, in dem er „statt eine neue Weltordnung, in Wahrheit eine emphatische Ermunterung (sieht), sich von Exzentrikern und intellektuellen Umwertern altvertrauter und fortdauernder, also klassischer Werte nicht verblüffen und irritieren zu lassen“. Neben Eucken diskutiert Lübbe auch mit dem Beitrag „Georg Simmels Philosophie der modernen Kultur. Das Geld, der Krieg und das Leben“, Karl Jaspers politischen Moralismus, Helmut Plessners Absicht, die „Geistesgeschichte“ des Nationalsozialismus im Ausland verständlich zu machen, die Anthropologie Arnold Gehlens zu interpretieren, sich mit der Soziologie universitärer Forschung und organisierter Interdisziplinarität von Helmut Schelsky auseinander zu setzen, den soziologischen Konservatismus bei Erwin Scheuch zu erklären und an die aufklärungsorientierten, demoskopischen Arbeiten von Elisabeth Noelle-Neumann zu erinnern.

Das siebte Abschlusskapitel titelt Lübbe mit „Philosophie“. Mit der Frage „Was ist eigentlich Philosophie?“ rührt er an die Grundfesten menschlichen Denkens und Ringens nach Existenz, Wahrheit und (Selbst-) Sicherheit. Der Philosoph Herbert Schnädelbach hat allgemeinverständliche Reflexionen darüber angestellt, „Was Philosophen wissen und was man von ihnen lernen kann“ und „Philosophie als Kultur der Nachdenklichkeit“ bezeichnet (2012, www.socialnet.de/rezensionen/13290.php). Gewissermaßen aus der eigenen, persönlichen und beruflichen Lebenserfahrung heraus, stellt Lübbe fest, dass Philosophie „kulturell omnipräsent“ ist. Das Versprechen, wie es in Goethes Faust II als Fingerzeig (sagen die einen) oder als Drohgebärde (die anderen) formuliert wird: – „Wer immer strebend sich bemüht, den können wir erlösen“ – ist ja kein Garantieschein, der termingerecht, situations- und ortsbestimmt eingelöst werden kann, sondern eben (nur) eine absichtsvolle Erwartungshaltung, die eintreten kann aber nicht muss. Damit sind wir schließlich bei einer möglichen Antwort: Der (professionelle) Philosoph kann Kompetenzen entwickeln, „die politischen Konsequenzen der Evolution unserer wissenschaftlich-technischen Zivilisation mit den expandierenden Möglichkeiten der Nutzung des Wissens und Könnens der Experten…“ zu erklären.

Fazit

Ein Unternehmen, das Schriften und in Jahrzehnten im akademischen und öffentlichen Diskurs entstandene, vorgetragene und publizierte Arbeiten in einem Kompendium zusammenfasst, lässt (zwangsläufig?) eine Systematik vermissen, die der Leser gewissermaßen als roten Faden bei der Lektüre gerne zur Verfügung hätte. So ist das Buch, das in der Reihe „Interdisziplinär“ des Baseler Schwabe-Verlags erschienen ist, eher lexikalisch denn lebensgeschichtlich zu lesen. Dann aber sind die zeit- und kulturkritischen Beiträge, die unterschiedliche Fragestellungen und Daseinsbestimmungen des Menschseins in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft diskutieren, hilfreich, wie Selbstbestimmung, individuelle und gesellschaftliche Existenz-Vergewisserung und politisches Denken und Handeln ein „gutes Leben“ ermöglichen kann. Hermann Lübbe legt sich dabei eher auf konservative und wertbeständige Paradigmen fest. Das ist sein gutes Recht! Alternativen dazu werden im Werte- und Veränderungsdiskurs einer lokalen und globalen Menschheitsentwicklung angeboten und vom Rezensenten ins Spiel gebracht!


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 29.08.2014 zu: Hermann Lübbe: Zivilisationsdynamik. Ernüchterter Fortschritt politisch und kulturell. Schwabe Verlag (Basel) 2014. ISBN 978-3-7965-3251-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/16708.php, Datum des Zugriffs 19.09.2019.


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