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Mechthild Seithe: Schwarzbuch Soziale Arbeit

Rezensiert von Sarah Seifarth, 02.02.2015

Cover Mechthild Seithe: Schwarzbuch Soziale Arbeit ISBN 978-3-531-18070-0

Mechthild Seithe: Schwarzbuch Soziale Arbeit. Springer VS (Wiesbaden) 2012. 2., durchges. und erweiterte Auflage. 469 Seiten. ISBN 978-3-531-18070-0. D: 24,95 EUR, A: 25,70 EUR.
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Thema

Mit dem Schwarzbuch Soziale Arbeit existiert ein Buch, das bedenkliche Entwicklungen beschreibt, die seit Jahren besorgt beobachtet werden. Seithe legt Kritik und Analyse der aktuellen Situation der Profession Sozialer Arbeit vor und schildert ihre Überlegungen anhand einer gelungenen Mischung aus wissenschaftlich-theoretisch fundierter Prüfung, vielen Praxisbeispielen aus verschiedenen Tätigkeitsfeldern der Sozialen Arbeit und eigenen Erfahrungen. Sie beschreibt eine wachsende Deprofessionalisierung und Qualitätsminderung in der Sozialen Arbeit und schafft es, eine Verbindung zwischen Theorie und Praxis zu schaffen. Seithe gelingt es, kritische Entwicklungen und Veränderungen konkret darzulegen und gezielte Handlungsoptionen aufzuzeigen.

Autorin

Dr. phil. Mechthild Seithe war ab 1993 Professorin für Sozialpädagogik an der Fachhochschule Jena und ist seit 2011 pensioniert. Als Diplom-Psychologin und Diplom-Sozialarbeiterin verfügt sie über langjährige Berufserfahrung in unterschiedlichen Arbeitsfeldern Sozialer Arbeit. Sie ist Autorin und Mitbegründerin des Unabhängigen Forums Kritische Soziale Arbeit (www.einmischen.com) und sie ist Betreiberin des Blogs „Zukunftswerkstatt“ (www.zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de), der sich als kritische Reflexionsplattform für aktuelle Entwicklungen innerhalb der Sozialen Arbeit versteht.

Entstehungshintergrund

Der Anlass für die Veröffentlichung eines „Schwarzbuchs“ ist sozialpolitisch motiviert. Es enthüllt kritische Entwicklungen und prangert diese schonungslos an. „Mit diesem Schwarzbuch wird (…) die Klage der sozialpädagogischen Profession gegen die neoliberalen sozialpolitischen Intentionen und Entwicklungen der letzten Jahre geführt, gegen die Ökonomisierung und die Sparpolitik und gegen die Ideologie des aktivierenden Sozialstaats“ (S. 19). Diese Entwicklung müsse vor dem Hintergrund der neosozialen Politik der vergangenen Jahre verstanden werden. Nicht nur dass Ausgrenzung, Ungleichheit und Armut zu einem gesellschaftlich akzeptierten Normalfall geworden seien, für die im Wesentlichen die Betroffenen selbst verantwortlich gemacht werden, die Ökonomisierung der gesamten Gesellschaft habe auch zu einer Ökonomisierung der Sozialen Arbeit geführt – mit fatalen Folgen. Auch die Profession Sozialer Arbeit wird auf den Prüfstand gestellt: Durch die Vermarktlichung trage die Soziale Arbeit „entscheidend dazu bei, ein Welt- und ein Menschenbild zu verbreiten (…), in dem es eine gesellschaftliche Verantwortung für soziale Problemlagen angeblich nicht mehr gibt und in dem die von der Gesellschaft als überflüssig Betrachteten nur noch verwaltet werden müssen“ (S. 20).

Das „Schwarzbuch Sozialer Arbeit“ ist „in Zusammenarbeit mit vielen Studierenden, KollegInnen und PraktikerInnen entstanden“ (S. 18). Seithe illustriert den Argumentationsstrang mit 41 Praxisbeispielen sowie sieben Falldarstellungen mit unterschiedlichen Lösungsansätzen. Das Schwarzbuch soll ein „Sprachrohr“ (S. 18) sein, mit dessen Hilfe die Erscheinungen und Konsequenzen innerhalb der Sozialen Arbeit laut und deutlich kommuniziert werden sollen. Diese Tatsachen sollen gleichzeitig einer Öffentlichkeit für eine kritische Bewertung zur Verfügung stehen, die über den internen Kreis der Sozialen Arbeit hinausgeht (vgl. S. 18).

Aufbau und Gebrauchshinweise

Das Schwarzbuch Soziale Arbeit von Mechthild Seithe umfasst 442 Seiten reinen Textumfang und liegt in der zweiten, durchgelesenen und erweiterten Auflage vor. In sechs Kapiteln schlägt Seithe den Bogen von einer Einführung in die Profession Sozialer Arbeit über kritische Analysen und Reflexion der aktuellen politisch-ökonomischen Entwicklung, Rahmenbedingungen und den bedenklichen Veränderungsprozess der Sozialen Arbeit bis hin zu einer Diskussion von Bewältigungsstrategien und Handlungsmöglichkeiten für eine Gegenwehr. Durch Schilderung von persönlichen Erfahrungen von Mechthild Seithe wird jedes Kapitel eingeleitet. Insgesamt wird der Inhalt mit 41 anonymisierte Praxisbeispiele und sieben Falldarstellungen aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern untermauert. Praxisbeispiele sowie die Schilderung der persönlichen Erfahrung von Seithe werden optisch hervorgehoben. Die Kapitel sind sehr kleinteilig untergliedert, aber in sich stimmig und passend zum Inhalt.

Den jeweiligen Erkenntnisstand entsprechend empfiehlt Seithe unterschiedliche Gebrauchsweisen: Im ersten Kapitel wird die Soziale Arbeit als eigenständige und autonome Profession vorgestellt. Dieses Kapitel kann übersprungen werden, wer laut Seithe meint, „genug über Soziale Arbeit zu wissen“ (S.21) Das Schwarzbuch eigne sich für die LeserInnen, die mehr über gesellschaftliche und politische Zusammenhänge verstehen wollen (vgl. S. 20). Daneben habe das Buch den Charakter eines „Lesebuch[es]“ (S. 20) und die „persönlichen Erfahrungen“ und „Beispiele“ sowie die sieben „Falldarstellungen“ könnten unabhängig von ihrer Einbettung gelesen und diskutiert werden (vgl. ebd.), so Seithe.

Inhalt

In sechs Kapiteln schlägt Seithe den Bogen von der Einführung in die Profession Soziale Arbeit über kritische Analysen der aktuellen politisch-ökonomischen Rahmenbedingungen Sozialer Arbeit hin zu einer Diskussion von Bewältigungsstrategien und Handlungsmöglichkeiten. Kapitel eins bis fünf werden sehr ausführlich und ausdifferenziert in der Rezension der ersten Auflage von Seithes Schwarzbuch beschrieben (Verweis auf Rezension von Maren Schreier; https://www.socialnet.de/rezensionen/9482.php). Die neue Auflage wurde insbesondere im letzten Teil erweitert, bei dem es zum einen um die Beurteilung der aktuellen Situation in der Profession und zum anderen um die Frage geht, wie eine Repolitisierung Sozialer Arbeit aussehen könnte und wie diese umgesetzt werden kann.

Im ersten Kapitel („Soziale Arbeit – was ist das eigentlich?“) wird zunächst Soziale Arbeit als Profession vorgestellt. Es werden die wichtigsten Aspekte Sozialer Arbeit geschildert. Seithe beschreibt in knapper aber präziser Form die Geschichte der Sozialen Arbeit, die Spezifika dieser Profession, gesellschaftliche Funktion und Problemstellungen Sozialer Arbeit. Darüber hinaus geht Seithe auf die Außenwirkung Sozialer Arbeit ein und deutet erste Konfliktsituationen für die Profession Sozialer Arbeit an. Die größte Aufmerksamkeit im ersten Kapitel wird sieben Praxisfällen der Sozialen Arbeit gewidmet. Seithe schildert folgende Bereiche: Jugendamt („Fall Swen“), Jugendgerichtshilfe („Fall Tom“), Scheidungsberatung („Fall Kinder Merten“), Arbeit mit Migranten („Fall Mohammed“), Betreuung und Beratung von Behinderten („Fall Jörg P.“), Jugendberufshilfe („Fall Katharina“), Obdachlosenhilfe („Fall Martina Z.“). Anhand dieser Fälle werden unterschiedliche Lösungsansätze durchgespielt.

Im zweiten Kapitel („Veränderte Gesellschaft: Der Markt ist alles“) zeichnet Seithe die ökonomischen Veränderungsprozesse von der so genannten „Ersten“ zur „Zweiten Moderne“ (S. 94ff.) nach. Dabei beschreibt Seithe politische und ökonomische Umgestaltungen die sich zu einem neuen Wohlfahrtsmodell entwickelt haben. Der sogenannte „Aktivierende Sozialstaat“ soll die Mängel des bisher gelebten Sozialstaats, der zu ineffizient, zu teuer, und zu schädlich zu seinen scheint, beheben (S. 96). An dieser Stelle werden konkrete Herausforderungen und Konsequenzen für die Gesellschaft aufgeschlüsselt. Seithe bezieht sich u.a. auf prekäre Arbeitsverhältnisse (S. 98 ff.), vielfältige Konsequenzen bei der alltäglichen Lebensführung (S. 100ff.), Normalitätsdulden bei Ungleichheit und Armut (S. 105 ff.) und Zunahme von psychosozialen Problemsituation als Folge von gesellschaftlichen Entwicklungen.

Das dritte Kapitel („Die Ökonomisierung der Sozialen Arbeit“) stellt mit über 120 Seiten das größte Kapitel des Schwarzbuches dar. Seithe beschreibt ausführlich und differenziert die vielfältigen Aspekte der Ökonomisierung und der neuen Steuerungsprozesse in der Sozialen Arbeit. Dabei sind der Blick und das Interesse auf die Profession Soziale Arbeit gerichtet – immer mit der Fragestellung – wie Soziale Arbeit professionelle soziale Arbeit leisten soll, angesichts der Arbeitsbedingungen, der knappen Resourcen, die für die Soziale Arbeit bereitgestellt werden und der politischen wie ökonomischen Beschneidungen der Mittel für die Soziale Arbeit. Anders geschrieben: Wieviel Ökonomisierung verträgt die Soziale Arbeit, wieviel Ökonomisierung ist nützlich und effektiv und wo sind die Grenzen, damit professionelle soziale Arbeit mit hohen Qualitätsansprüchen geleistet werden kann (S.115). Seithe beschreibt Veränderungen und Entwicklung innerhalb der Sozialen Arbeit, deren gravierende Folgen in vielfältiger Weise die Grundlage der Sozialen Arbeit entziehen. Die Veränderungen und Zumutungen, welchen Soziale Arbeit ausgesetzt ist, werden ausführlich mit 27 Praxisbeispielen untermauert.

Im vierten Kapitel („Aktivierungspolitik und Soziale Arbeit“) geht es um den Wandel des Sozialstaates, „die Darstellung des aktivierenden Sozialstaates und seine Versuche, sich als sozialpädagogisches Aktionsfeld zu verkaufen“ (S. 21). Seithe beschreibt die Erwartungen, die der sog. Aktivierende Sozialstaat mit sich bringt, aber auch Herausforderungen und Zwänge des aktivierenden Sozialstaates gegenüber der Sozialen Arbeit. Seithe beschreibt massive Veränderungen, Einschnitte und Verschiebungen innerhalb der Praxis Sozialer Arbeit und verdeutlicht dies exemplarisch am Beispiel des Fallmanagements im Kontext von Hartz-IV (Kap. 4.1.2). Folgen für die Profession Soziale Arbeit und für Menschen, die der Profession zugewandt (Menschenrechtsprofession nach Staub-Bernasconi) sind werden ausführlich diskutiert und an vielen praktischen Beispielen erläutert.

Im fünften Kapitel („Was wird aus der Profession Soziale Arbeit?“) versucht Seithe schließlich, zu den beschriebenen und dargestellten Veränderungen, Ergebnissen und Konsequenzen Position zu beziehen. Weiterhin zeigt sie Handlungsmöglichkeiten für eine Soziale Arbeit auf, die sich nicht widerstandslos den an sie gestellten Zumutungen der Ökonomisierung und dem Aktivierenden Sozialstaat mit seinen höchst bedenklichen Entwicklungen ergeben will. Um noch deutlicher zu machen, welchen Einfluss die Ökonomisierung und die Veränderung und Entwicklung der „neosozialen“ Aktivierungspolitik auf die Praxis der Sozialen Arbeit haben, greift Seithe die zu Beginn dieses Buches aufgezeichneten Fälle wieder auf (vgl. Falldarstellungen Kapitel 1).

Das sechste Kapitel („Repolitisierung und Politisierung der Sozialen Arbeit“) befasst sich mit der Frage, welches politische Potential zum Widerstand in der Profession Soziale Arbeit steckt und wie man eine Repolitisierung und/ oder auch Politisierung umsetzen könnte. Dabei geht Seithe mehrfach auf die Begrifflichkeit der Politisierung ein und fordert, das Bewusstsein des politischen Mandates neu aufzugreifen „und eine parteiliche Haltung für die KlientInnen unserer Profession einzunehmen“ (S. 400). Seithe beschreibt einen Prozess, wobei nicht nur eine Wiederherstellung früherer Verhältnisse gemeint ist, sondern eine „Neuorientierung dieses politischen Mandates“ (S. 398).

Abschließend beschreibt Seithe Gegenwehrstrategien, die sich auf unterschiedlichen Ebenen ergeben, welche, wie Seithe beschreibt, „wiederum aufeinander aufbauen und miteinander korrespondieren“ (S. 405). Vorschläge für eine „kritische Gegenwehr“ (vgl. S. 405ff.) sind:

  • Reflexivität als Voraussetzung für das Begreifen von Zusammenhängen und das Durchschauen von gesellschaftlichen Hintergründen
  • Beharren auf sozialpädagogischen Positionen
  • Wiederaufnahme des politischen Mandats

Abschließend beschreibt Seithe Lernschritte und Entwicklungsaufgaben für die Profession Soziale Arbeit. Es geht also darum, sich ganz bewusst in einen selbst organisierten Lernprozess zu begeben. In diesem Zusammenhang beschreibt Seithe deutlich, dass die Profession Soziale Arbeit ein größeres Selbstbewusstsein entwickeln muss, wenn es darum geht, lautstark die eigenen Interessen zu vertreten und den jeweiligen Kurs der Professionsentwicklung anzugeben.

Diskussion

Das „Schwarzbuch Soziale Arbeit“ versteht sich als Beitrag zur „Thematisierung und Skandalisierung der Folgen neosozialer Politik für die Soziale Arbeit“. Es wird gezeigt, dass die Ökonomisierung und neue Steuerungsprozesse die Professionalität der Sozialen Arbeit behindern und immer weiter einschränken, dass gesetzliche Ansprüche, z.B. nach SGB VIII nicht mehr zuverlässig umgesetzt werden. Klienten können im Kontext von Ökonomisierung und aktivierendem Staat nicht mehr auf Unterstützung hoffen, wenn sie nicht zu jenen gehören, die die Sozialpolitik als lohnend und effizient erachtet. Soziale Arbeit verwandelt sich zunehmend in ein standardisiertes „Staatsprodukt“, dessen eigenständige und autonome Profession in Frage gestellt wird und das überwiegend Spielball der politisch-ökonomischen Sozialpolitik ist.

Die von Seithe geschilderten Miseren sind auch vor Erscheinen des „Schwarzbuchs“ zahlreich und wortgewaltig diskutiert worden. Entscheidend für die Umsetzung und Realisierung sind das Aufzeigen von Wegen und Handlungsmöglichkeiten, die -insbesondere – in der alltäglichen Praxis durchführbar sind sowie das Bestreben, Veränderungen anzustoßen.

Insbesondere die sehr gute Lesbarkeit und Verständlichkeit des „Schwarzbuchs“ und die Verknüpfung einer kritischen-reflexiven Analyse hin zu handlungspraktischen Vorschläge nnehmen einen besonderen Stellenwert in der bisherigen Diskussion ein. Es ist zu hoffen, dass die erweiterte Auflage ebenso eine breite LeserInnenschaft anspricht und wie von Seithe gewünscht „gezielt dazu auffordert, Widerstand […] gegen alle Tendenzen“ (S.15) zu leisten.

Fazit

Das „Schwarzbuch“ wendet sich an eine breite LeserInnenschaft: Nicht nur Fachkräfte der Sozialen Arbeit gehören zur LeserInnenschaft, sondern auch WissenschaftlerInnen und eine „über den internen Kreis der Sozialen Arbeit“ hinaus reichende Öffentlichkeit (S. 18).

Es handelt sich ohne Frage um ein wichtiges Buch, pointiert und in der Botschaft klar und unmissverständlich. Es liest sich leicht, die Argumentation ist gut nachvollziehbar und große Zusammenhänge sind klar und schlüssig. Insbesondere hinsichtlich der Kriterien Lesbarkeit und Verständlichkeit sticht das „Schwarzbuch“ deutlich hervor. Es entlarvt eine Profession, die einen kritischen Entwicklungspunkt erreicht hat. Fachkräfte der Sozialen Arbeit (und darüber hinaus) werden viele eigene Beobachtungen, Erfahrungen und Berichte aus vielen Handlungsfeldern wiederfinden und das „Schwarzbuch“ nicht so schnell aus der Hand legen können. Zugleich zeigt Seithe, wie dringend notwendig eine Gegenbewegung ist.

Das „Schwarzbuch Soziale Arbeit“ ist – vor allem das erste Kapitel – grundlagenorientiert angelegt und für die Studierenden der Sozialen Arbeit sehr gut geeignet. Kapitel 2-6 rechtfertigt eine breite LeserInnenschaft, weil vertiefte inhaltliche Themen angesprochen, kritische gesellschaftspolitische Entwicklungen erläutert und neue Handlungsoptionen aufgezeigt werden. Es ist zu hoffen, dass dieses Buch wie andere auch, endlich ein Umdenken der Profession vorantreibt und Reformen anstößt, die längst überfällig sind. Da Seithe über eine reine „Klageschrift“ hinaus auch Lösungswege aufzeigt, werden neue Möglichkeiten für eine Gegenwehr in Wissenschaft und Praxis deutlich. Das wiederholte Aufgreifen der sieben Fallbeispiele in Kapitel 1 und 6 runden das „Schwarzbuch Soziale Arbeit angenehm ab.

Rezension von
Sarah Seifarth
B.A. der Sozialen Arbeit, gegenwärtig Masterstudentin Soziale Arbeit
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Es gibt 1 Rezension von Sarah Seifarth.

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Zitiervorschlag
Sarah Seifarth. Rezension vom 02.02.2015 zu: Mechthild Seithe: Schwarzbuch Soziale Arbeit. Springer VS (Wiesbaden) 2012. 2., durchges. und erweiterte Auflage. ISBN 978-3-531-18070-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/16788.php, Datum des Zugriffs 11.08.2022.


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