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Renate Jegodtka: Berufsrisiko sekundäre Traumatisierung?

Cover Renate Jegodtka: Berufsrisiko sekundäre Traumatisierung? Im Arbeitskontext den Folgen nationalsozialistischer Verfolgung begegnen. Carl Auer Verlag GmbH (Heidelberg) 2013. 309 Seiten. ISBN 978-3-89670-975-2. 26,95 EUR.
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Thema

Renate Jegodtka beschäftigt sich in dieser Forschungsarbeit „Berufsrisiko Sekundäre Traumatisierung?“ mit den Zusammenhängen zwischen Trauma, Gewalt und Zeitgeschichte.

Ein Trauma verändert das gesamte Leben tief greifend und nachhaltig. Auch der Kontakt mit traumatisierten Menschen, die Arbeit mit ihnen und die Auseinandersetzung mit ihren Geschichten können sich traumatisierend auswirken. Renate Jegodtka untersucht das Phänomen der Sekundären Traumatisierung nicht nur bei Personen in helfenden Berufen, sonder auch bei Historikerinnen, EthnologInnen, LehrerInnen, PolitologInnen, SlawistInnen oder KünstlerInnen.

Der ursprüngliche Titel der Arbeit „Wirkungen Sekundärer Traumaexposition im Schnittpunkt von Zeitgeschichte und Professionalität in der beruflichen Konfrontation mit den Folgen nationalsozialistischer Gewaltherrschaft“ beschreibt sehr gut, welchen Beitrag die Ergebnisse der Untersuchung leisten. Interessant dabei ist der konsequent systemisch-qualitative Zugang. Dieser zeigt sich gleichermaßen in der Datengewinnung durch systemische Interviews und systemische Fragestellungen, wie durch die Betrachtung der Ergebnisse auf verschiedenen Systemebenen. Renate Jegodtka stellt Konzepte von Traumatisierung und Sekundärer Traumatisierung dar und bringt die Ergebnisse hrer Untersuchung in Zusammenhang mit dem Konzept der Salutogenese von Antonovsky (1997). Den Abschluss von insgesamt sieben Kapiteln bilden neben einer Zusammenfassung der Ergebnisse, Empfehlungen für Supervision und Praxis.

Autorin

Renate Jegodtka, Jg. 1951, Diplom-Sozialpädagogin, tätig in eigener Praxis als systemische Therapeutin, Supervisorin, Lehrtherapeutin und Traumatherapeutin. Arbeitsschwerpunkte:
Systemische Therapie mit Kindern, Jugendlichen und ihren Familien (auch im Jugendhilfe-Kontext), Systemische Paartherapie / Paarcoaching, Supervision und Teamentwicklung im Jugendhilfebereich und in psychiatrischen Kontexten. Als Lehrtherapeutin gibt sie ihre Erfahrungen und Kenntnisse im Curriculum „Systemische Traumapädagogik und Traumafachberatung“ (DeGPT) weiter. Sie ist Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Psychotraumatologie, Traumatherapie und Gewaltforschung (GPTG).

Aufbau

Das Buch gliedert sich in sieben Kapitel

  1. Einführung,
  2. Trauma und systemische Zugangswege,
  3. Stand der Forschung: Traumabegriff und Traumakonzepte,
  4. Begriff und Konzepte Sekundärer Traumatisierung,
  5. Methoden und Durchführung der Untersuchung,
  6. Ergebnisse der empirischen Untersuchung und
  7. Rückblick und Ausblick

Zu 1. Einführung

Der Ausgangspunkt der Autorin waren Erfahrungen als Supervisorin in einem Praxisfeld, in dem sich KollegInnen verschiedener Professionen im beruflichen Alltag mit den Folgen der Verfolgung im Nationalsozialismus beschäftigen. „Zentral war also die Auseinandersetzung mit beruflichen Situationen im Schnittpunkt von Zeitgeschichte und Professionalität“ (S. 7).

Zwei Fragestellungen bilden dabei den Mittelpunkt der Auseinandersetzung:

  • „1. Kann Sekundäre Traumaexposition in der Erinnerungsarbeit dazu führen, dass Bewältigungsmechanismen von Kolleginnen überfordert werden?
  • 2. Was kann dazu beitragen, dass Mitarbeiterinnen in diesen belastenden beruflichen Kontexten trotz Sekundärer Traumaexposition gesund bleiben?“.

Der Schwerpunkt der Arbeit ist eine qualitative Untersuchung, die sich mit Traumatisierungen beschäftigt, die „bewusst durch Menschen verursacht und gesellschaftlich legitimiert waren …“. Die Autorin bezeichnet diese weiter als „sozio-politische Traumatisierungen“ und setzt sich mit deren weiteren Auswirkungen auseinander (S. 8).

Zu 2. Trauma und systemische Zugangswege

Im zweiten Teil werden systemische Aspekte und das Konzept der Salutogenese vorgestellt.

Renate Jegodtka stellt einen ökosystemischen Ansatz vor, der nach U. Bronfenbrenner (1981) aus vier Systemebenen besteht, die „in einem zirkulären Verhältnis stehen und durch Rückkoppelungsprozesse aufeinander bezogen sind“. Diese sind das Mikrosystem, das Mesosystem, das Exosystem und das Makrosystem. Sie sind „hierarchisch strukturiert, ineinander verschachtelt und zugleich aufeinander bezogen“ (S.15). Dieser Ansatz „ermöglicht die Verbindung makrostruktureller Bedingungen mit sozialen und kulturellen Faktoren des näheren Umfeldes sowie mit subjektiven Einflussgrößen traumatischer Prozesse.“ Diese Perspektive bildet den Rahmen für die Untersuchung (S.19).

Des Weiteren betrachtet die Autorin in diesem Abschnitt erkenntnistheoretische Prämissen zur Konstruktion von Wirklichkeit und die Bedeutung von Sprache und Kommunikation im Kontext von Traumatisierung. Als wichtig erachtet sie auch Hypothesen, denen zufolge „Kontexte in denen der Mitmensch als Gegenmensch erfahren wird…“ in das Gefühl innerer Kohärenz eingreifen. „Sie konfrontieren die Betroffenen mit der existenziellen Frage nach Sinn. In diesem Rahmen findet Traumatisierung statt“ (S.29).

Laufend nimmt die Autorin Bezug auf das Modell der Salutogenese und bezieht es als Reflexionsrahmen in ihre Arbeit ein. Sie greift dabei eine der zentralen Fragen von Antonovsky auf: Wie können wir im Fluss des Lebens, der voller Verschmutzungen und Stromschnellen ist – beeinflusst also von Geschichte, sozialem Kontext und der Umwelt – wie können wir in diesem Fluss gute Schwimmer werden? Als dafür zentral wird das Gefühl von Kohärenz erachtet. Verstehbarkeit, Handhabbarkeit und Bedeutsamkeit prägen demnach eine „gewisse Art in der Welt zu stehen“ (S. 38).

Zu 3. Stand der Forschung: Traumabegriff und Traumakonzepte

In diesem Abschnitt beschäftigt sich Renate Jegodtka mit den vielseitigen Aspekten des Traumabegriffs, der bis heute sehr unterschiedlich verwendet wird. Sie selbst wählt eine Beschreibung von D. Becker (2005). Demnach kann ein „Trauma ‚als eine normale Reaktion auf eine anormale Situation beschrieben werden. Anders gesagt: es handelt sich um einen Situation, die extremes psychisches Leid verursacht, aber deren Anormalität wesentlicher Bestandteil der äußeren Realität ist.‘“ (S. 47).

Unter anderen stellt die Autorin einen psychiatrischen Zugang vor, der von posttraumatischer Belastungsstörung spricht, die durch Symptome von Wiedererinnern, chronischer Übererregung und Vermeidung geprägt ist. Ansprechend ist auch das Konzept der komplexen posttraumatischen Belastungsstörung zu dem J. Hermann rät, es „trifft keine Unterscheidung zwischen Traumatisierung in Folge individuell ausgeübter Gewalt und Traumatisierung in Folge soziopolitischer Gewalt“ (S. 55). Zudem plädiert sie für diese neue Diagnosekategorie, um Menschen, die Extremsituationen ausgeliefert waren, gerecht zu werden.

Im Blick auf systemische Konzepte ist für Jegodtka die Forderung nach einer „Nicht-Neutralität“ bedeutend. „Im Zusammenhang von Trauma und Gewalt wird das Verlassen der Neutralität zur Voraussetzung dafür, dass Menschenrechtsverletzungen als Unrecht benannt werden können“ (S. 65).

Den Abschluss des dritten Abschnitts bilden mehrgenerationale Perspektiven, die davon ausgehen, dass nicht verarbeitete Traumatisierungen über Generationen weitergegeben werden und so fortwirken (können).

Zu 4. Begriff und Konzepte sekundärer Traumatisierung

Hier beschäftigt sich Renate Jegodtka eingehend mit dem Begriff der Sekundären Traumatisierung und differenziert unterschiedliche Formen und Wege des Fortwirkens von Traumata. Sie stellt „Konzepte Sekundärer Traumatisierung vor, die unterschiedliche Aspekte berufsbedingter Belastungen der psychosozialen Arbeit mit traumatisierten Menschen fokussieren …“ (S. 81).

Sie beschreibt zwei qualitative Studien, die sich mit individuellen Reaktionen auf die Konfrontation mit den Folgen von „man-made-disasters“ befassen. Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass Sekundäre Traumatisierung eine normale Reaktion auf eine außergewöhnliche Belastung darstellt und insofern auch offen thematisiert werden sollte und diese berufsbedingten Belastungen in gut strukturierten Organisationen auch gut ausgehalten werden können.

Eine weitere hier vorgestellte Untersuchung kommt zu dem Schluss, dass die Arbeit mit Menschen, die Traumatisierungen erlitten haben, dazu führt, das eigene „in der Welt sein“ und damit verknüpfte Annahmen über Sicherheit und Schutz in Frage zu stellen. Ein spannendes Ergebnis im Hinblick auf das Konzept der Salutogenese.

Zu 5. Methoden und Durchführung der Untersuchung

Im fünften Abschnitt führt Renate Jegodtka anfangs in den von ihr gewählten, systemisch-qualitativen Forschungsansatz ein. Ihr Anliegen ist es, „einen gesellschaftlich relevanten Bereich sozialer Praxis unter systemischen Gesichtspunkten und mit Hilfe systemischer Methodologie zu untersuchen. Es sollen Kernaspekte systemischer Forschung berücksichtigt und zugleich das Repertoire der Methoden systemischer Praxis für Forschungszwecke genutzt werden“ (S. 97).

Weiters stellt sie die Vorgangsweise bei der Auswahl der InterviewpartnerInnen und der Datenerhebung vor, gibt einen Überblick über Eckdaten der Untersuchungspopulation und Aussagekraft der Daten und stellt die Erhebungsmethoden dar. Zu denen zählen das systemische Interview, systemische Fragetechniken, Skulptur und Interview.

Abschließend werden relevante Schritte in Auswertung und Datenanalyse präsentiert.

Zu 6. Ergebnisse der empirischen Untersuchung

Die Ergebnisse der Studie stellt die Autorin auf vier Ebenen dar: die gesellschaftlich-kulturelle, die berufsspezifische, die familienbiografische und die Personebene.

Auf der gesellschaftlich-kulturellen Ebene geht es um die aktuelle gesellschaftliche Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus. Insbesondere „… das subjektive Erleben der KollegInnen zu rekonstruieren“, ist Anliegen der Autorin (S. 131). Es wird gleichermaßen von großem Interesse wie fehlender oder zu geringer Unterstützung von öffentlicher Seite bis hin zu aktiver Behinderung gesprochen. Beobachtet wird zudem eine Form von Abwehr, ein „nicht Wissen Wollen“, das sich auch in der „Forderung, einen „Schlussstrich“ unter die Debatte der nationalsozialistischen Vergangenheit zu ziehen,…“ (S. 136) ausdrückt. Diese Ambivalenz stellt auch hinsichtlich salutogenetischer Aspekte eine besondere Herausforderung dar. Denn alle Maßnahmen, die das Erinnern fördern und begünstigen, tragen zur Stärkung der Widerstandskräfte bei „…indem sie den Faden unterbrochener gesellschaftlicher Kontinuität wieder aufgreifen“ (S. 146).

Auf der berufsspezifischen Ebene stehen die beruflichen Rahmenbedingungen der InterviewpartnerInnen im Mittelpunkt. Als Formen Sekundärer Traumaexposition werden genannt: Kontakt mit Überlebenden, Arbeit mit Angehörigen, Bearbeitung von Akten und anderen Dokumenten, insbesondere Filme und Fotos, sowie die Arbeit an historisch belasteten Orten. Weitere Belastungen stellen mangelhafte Versorgung mit Supervision, ebenso wie Anfeindungen und Bedrohungen bis hin zu Morddrohungen dar. Im Blick auf die Salutogenese stellt das Team-Kohärenzgefühl einen wesentlichen Faktor dar. Ein starkes Kohärenzgefühl innerhalb eines Teams kann ein wirksamer Gegenpol zur traumaspezifischen Dynamik der Fragmentierung sein.

Auf der familienbiografischen Ebene ging die Autorin der Frage nach, in welcher Weise sich familiär wirksame NS-Themen und Familien-Kohärenzgefühl berühren. Dazu wurden im Rahmen der Interviews Symbolskulpturen entwickelt. Der familiäre Umgang mit dem Nationalsozialismus reichte bei den InterviewpartnerInnen von Verschweigen aus Schutz, über Mythenbildung bis hin zu bewusster, aktiver Auseinandersetzung. „Im Rahmen der … geführten Interviews wurde mehrfach deutlich, dass innerfamiliär wirksame NS-Themen und Familien-Kohärenzgefühl sich berühren. Insbesondere Prozesse retrospektiver familiärer Sinndeutung historischen Geschehens wurden thematisiert“. (S. 211).

Auf der Personebene schließlich geht es um die Beschreibung der Dynamik, die sozio-politische Gewalt auf und zwischen verschiedenen Systemebenen entfalten kann. Im Mittelpunkt stehen das subjektive Erleben der InterviewpartnerInnen, der gesellschaftlich-kulturelle Rahmen, das Weiterwirken von „man-made-disaster“ im beruflichen Kontext und die jeweiligen familienbiographischen Erfahrungen. Als Reaktionen auf die Belastung durch Sekundäre Traumaexposition wurden Schwierigkeiten in der Abgrenzung, psychosomatischen Beschwerden, Vermeidung bis hin zu veränderten Körperwahrnehmungen, Dissoziationen und Depressionen beschrieben. Zudem wurde von der Erschütterung eines grundsätzlichen Sicherheitsgefühls ebenso erzählt, wie vom Einwirken überwältigender Einsamkeit, Schuld- und Schamgefühle auf die eigene Identität. Zu den Ressourcen im Umgang mit Sekundärer Traumaexposition zählen insbesondere das professionelle und das soziale Netzwerk um nicht mit dem Erlebten alleine zu bleiben. Auch Spiritualität, Schreiben oder Einzelsupervision können Halt geben. Wesentlich ist auch ein achtsamer Umgang mit sich selbst und den eigenen Grenzen. Der Blick wird abschließend nochmals auf das Kohärenzgefühl gerichtet und die Beweglichkeit der InterviewpartenerInnen auf einem Gesundheits-Krankheits-Kontinuum. Wesentlich dafür sind Bedeutsamkeit, Handhabbarkeit und Verstehbarkeit. So kann sekundäre Traumaexposition zu einer Erschütterung des Kohärenzgefühls führen und in weiterer Folge dazu beitragen, nach einem neuen Sinn zu suchen und sich für diesen einzusetzen.

Zu 7. Rückblick und Ausblick

Den Abschluss der Arbeit bilden eine Zusammenfassung der Ergebnisse und ein Beitrag zu traumasensibler, systemischer Supervision als Element der Prävention Sekundärer Traumatisierung.

Zielgruppe

Dieses Buch, dem eine Forschungsarbeit zugrunde liegt, gibt einen interessanten Einblick in Formen und Wege Sekundärer Traumatisierung in unterschiedlichen Lebenswelten. Es ist empfehlenswert für alle Personen, die in Kontexten arbeiten, in denen sie potenziell von Sekundärer Traumatisierung betroffen sind. Wie in der vorliegenden Studie können das HistorikerInnen, PsychologInnen, PädagogInnen, LehrerInnen, SozialarbeiterInnen und viele andere sein. Die Arbeit thematisiert einen wichtigen Punkt, dem allzu oft wenig oder keine Bedeutung geschenkt wird, nämlich die außergewöhnliche Belastung dieser Berufsgruppen durch die Arbeit mit traumatisierten Menschen und deren Geschichten.

Fazit

Der besondere Beitrag, den Renate Jegodtka mit ihrer engagierten Arbeit leistet liegt darin, Menschen, die unter den Folgen von Traumatisierungen leiden, angemessen zu würdigen und ernst zu nehmen. Sie legt einen wissenschaftlich fundierten Befund über die Folgen und Auswirkungen von „man-made-disaster“ vor, der auf individueller und systemischer Ebene deutlich macht, was Traumatisierung und ihre weitreichenden Wirkmechanismen für den/die Einzelne/n und die Gesellschaft bedeuten. Sie lässt keinen Zweifel daran, wie herausfordernd und belastend die Arbeit in potenziell traumatisierenden Kontexten ist und schafft es gleichzeitig immer wieder den Blick auch in Richtung Ressourcen und Resilienz zu richten. Ihr wissenschaftlicher Beitrag verdeutlicht die Dringlichkeit von Sorgfalt im Umgang mit sekundärer Traumaexposition und zeigt konkrete Möglichkeiten und Perspektiven für entsprechende Psychohygiene und Selbstfürsorge. Wünschenswert ist, dass das Buch auch TrägerInnen sozialer, kultureller und historischer Einrichtungen, FördergeberInnen und nicht zuletzt auch Verantwortliche der Politik erreicht.

Literatur

  • Antonovsky, A.: Salutogenese, zur Entmystifizierung der Gesundheit. dgvt-Verlag (Tübingen) 1997
  • Becker, D.: Auswirkungen organisierter Gewalt, in: medico international (Hrsg.): im Inneren der Globalisierung. Mabuse-Verlag (Frankfurt/Main) 2005, S. 148-161.
  • Bronfenbrenner, U.: Die Ökologie der menschlichen Entwicklung. Klet-Cotta (Stuttgart) 1981

Rezensentin
Mag.a Manuela Pichler
Klinische- und Gesundheitspsychologin, Arbeitspsychologin
Publikation: http://www.zks-verlag.de/subjektives-wohlbefinden-im-alter-print/
Homepage www.praxispichler.at
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Zitiervorschlag
Manuela Pichler. Rezension vom 15.05.2014 zu: Renate Jegodtka: Berufsrisiko sekundäre Traumatisierung? Im Arbeitskontext den Folgen nationalsozialistischer Verfolgung begegnen. Carl Auer Verlag GmbH (Heidelberg) 2013. ISBN 978-3-89670-975-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/16846.php, Datum des Zugriffs 13.12.2018.


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