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Rainer Gerhard Diehl, Erika Gebauer u.a.: Kursbuch Sozialmedizin

Cover Rainer Gerhard Diehl, Erika Gebauer, Alfred Groner: Kursbuch Sozialmedizin. Lehrbuch zum Curriculum der Bundesärztekammer ; mit 110 Tabellen. Deutscher Ärzte-Verlag (Köln) 2012. 754 Seiten. ISBN 978-3-7691-0499-8. D: 49,95 EUR, A: 51,40 EUR.
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Thema und Zielsetzung

Die drei Autoren besitzen langjährige Erfahrungen auf dem Gebiet der Sozialmedizin, das sie nun in Form eines Buches an diejenigen Ärzte weitergeben, die die Zusatzbezeichnung Sozialmedizin erwerben wollen. Dementsprechend haben sie ein Lehrbuch über Sozialmedizin verfasst, das dem Curriculum für Sozialmedizin der Bundesärztekammer angepasst ist.

Autoren und Autorin

Prof. Dr. med. Rainer Diehl wurde 1952 geboren und studierte Medizin und Philosophie an der Johann-Wolfgang-Goethe Universität Frankfurt a.M. Zunächst forschte er an der Universität Frankfurt und am Max-Planck-Institut. Er ist Facharzt für Allgemeinmedizin mit den Zusatzbezeichnungen Sportmedizin, Sozialmedizin und Physikalische Medizin, Leitender Medizinaldirektor bei der Deutschen Rentenversicherung Hessen und engagiert sich seit geraumer Zeit in der ärztlichen Weiterbildung im Bereich Sozialmedizin.

Frau Dr. med. Erika Gebauer ist ehemalige Leitende Ärztin bei der Deutschen Rentenversicherung Westfalen (Münster) und Fachärztin für Innere Medizin mit den Zusatzbezeichnungen Sozialmedizin, Sportmedizin und Rehabilitationswesen. Seit 2011 ist sie im berentet.

Dr. med. Alfred Groner war ehemaliger Leiter des Fachbereiches Sozialmedizin und Rehabilitationswesen bei der Sozial- und Arbeitsmedizinischen Akademie Baden-Württemberg e.V. und darüber hinaus federführend bei der Entwicklung des Kursbuches Sozialmedizin bei der Bundesärztekammer.

Darüber hinaus waren weitere Mit-Autoren an der Erstellung des Buches beteiligt, so dass die erwähnten Autoren eine Mélange zwischen Autor und Herausgeber darstellen.

Entstehungshintergrund

Das Kursbuch Sozialmedizin legt die Grundlagen und liefert darauf aufbauende Kenntnisse im Bereich der Sozialmedizin. Es ist als Verschriftlichung der Lehrinhalte des Weiterbildungscurriculums Sozialmedizin der Bundesärztekammer entstanden und bietet den Lernenden praxisnahes Wissen.

Aufbau und Inhalt

Das „Kursbuch Sozialmedizin“ gilt als „Lehrbuch zum Curriculum der Bundesärztekammer“ und ist sehr übersichtlich gestaltet. Darüber hinaus stellen die Autoren rund 100 Abbildungen und 100 Tabellen zur Verfügung, die dem Leser durch alle Teile des Buches und Kapitel hinweg übersichtlich und illustrativ die Inhalte verdeutlichen oder ergänzen.

Nach einem Vorwort und einem ausführlichen Abkürzungsverzeichnis, das im Bereich der Sozialmedizin unumgänglich ist, beginnen die Autoren ihre Darstellungen über die Sozialmedizin mit einem Inhaltsverzeichnis, das die Nähe zum Curriculum der Bundesärztekammer bzw. den Aufbau von Kursen und Seminaren widerspiegelt: Das Buch wird unterteilt in die Kursblöcke A bis H. Darin wiederum befinden sich die einzelnen Kapitel und Unterkapitel, die über verschiedene (Sub-) Aspekte der Sozialmedizin Auskunft geben.

  • Kursblock A beschäftigt sich mit den Grundlagen der Sozialmedizin und den Grundlagen der
  • Gesundheitsversorgung;
  • Kursblock B informiert über die Systeme der sozialen Sicherung, während
  • Kursblock C sich mit den Grundlagen und Grundsätzen der Rehabilitation auseinandersetzt.
  • Kursblock D, als letzter Teil des/ Grundkurse/s, beschäftigt sich mit Leistungsarten, Leistungsformen und den Zugangsmöglichkeiten zur Rehabilitation.

Die Aufbaukurse und somit auch die weiteren Kapitel des Buches von Kursblock E bis H beschäftigen sich mit

  • arbeitsmedizinischen Grundbegriffen (Kursblock E),
  • Grundlagen der Begutachtung und diesbezüglichen Rechtsfragen (Kursblock F) sowie
  • speziellen sozialmedizinischen Begutachtungen (Kursblock G);
  • schließlich werden die Blöcke durch Kursblock H komplettiert, in dem Inhalte zur Leistungsdiagnostik und Beurteilungskriterien bei ausgewählten Krankheitsgruppen enthalten sind.

Die Kursblöcke, und dementsprechend die Teile des Buches sind sehr übersichtlich aufgebaut und enthalten ihrerseits mehrere thematisch klar strukturierte und gegliederte Kapitel und Unterkapitel. Jeder Teil des Buches wird durch Fragen zu den geschilderten Inhalten des jeweiligen Kursblockes abgerundet; dies ermöglicht dem Leser sowohl eine Selbstkontrolle als auch eine Vorbereitung auf die Prüfung zum Erlangen der Zusatzbezeichnung Sozialmedizin. Am Ende des Buches schließt sich ein Stichwortverzeichnis an, das dem Leser das Nachschlagen ermöglicht.

Ziel des Kursblockes A ist es, dem Leser einen ersten Überblick über die wichtigsten Gegenstände der Sozialmedizin zu ermöglichen, der auch immer einen Praxisbezug aufweist und im Buch gut dargestellt wird. Dabei ermöglicht diesen grundlegenden Überblick insbesondere Kapitel 1, das sich den „Grundlagen der Sozialmedizin“ widmet; hier geben die Autoren einen historischen Abriss, um dann die Aus-, Weiter- und Fortbildung in Sozialmedizin (gemäß der Bundesärztekammer) sowie „Grundzüge sozialmedizinischen Denkens und Handelns“ zu besprechen. Im letzten Teil gehen die Autoren insbesondere auf das ICF und das bio-psycho-soziale Modell ein, das für die Sozialmedizin von entscheidender Relevanz ist. „Sozialmedizinisch relevante Grundlagen von Epidemiologie, Medizinsoziologie und Medizin“ betitelt das zweite Kapitel des ersten Blockes und stellt (sozial-) epidemiologische Begrifflichkeiten dar, um sich dann sozialpolitischen und demographischen Aspekten und schließlich der medizinischen Psychologie zu widmen und. Im Abschnitt über „Medizinische Dokumentation, Klassifikationen, Berichterstattung“ erfährt der Leser mehr über verschiedene medizinische Klassifikationssysteme (ICD; OPS, ICF, etc.) und lernt daraufhin einiges über die Gesundheitsberichterstattung des Bundes/ der Bundesregierung. Auch „Grundlagen der Gesundheitsversorgung“ werden dem Leser erläutert, wobei neben ambulanten und stationären Einrichtungen auch weitere Teile des öffentlichen Gesundheitssystems erklärt werden.

Kursblock B beginnt mit Ausführungen über „Das gegliederte System der sozialen Sicherung in Deutschland“; auch hier findet zunächst eine historische Herleitung statt, die von der Einführung in die heutige soziale Gesetzgebung (SGB) gefolgt wird. Im darauf folgenden Kapitel über „Strukturen, Aufgaben und Finanzierung der Träger der sozialen Sicherung“ werden die einzelnen sozialen Versicherungen (Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Rentenversicherung, Unfallversicherung sowie weitere im SGB festgeschriebene Institutionen (Grundsicherung, Kinder- und Jugendhilfe, etc.) dargestellt und illustriert. Da es sich hier um staatliche Versorgungseinrichtungen/ -institutionen handelt, ist nahliegend, dass das Kapitel von einem über die privatwirtschaftliche Versorgung gefolgt wird. Hier wird der Leser über die private Krankenversicherung und Pflegeversicherung, die private Lebensversicherungen sowie weitere private Versicherungen aufgeklärt, was die vorangegangene Darstellungen der staatlichen Einrichtungen sinnvoll ergänzt. Im Anschluss daran stellen die Autoren die „Grundlagen der Gesundheitspolitik“ dar, die sie mit den monetären Voraussetzungen beginnen, um dann die verschiedenen Strukturen und Prozesse zur Steuerung des Gesundheitssystems darzustellen. Keineswegs darf auch in diesem Buch die Hinweisgebung auf qualitätssichernde Maßnahmen fehlen, so dass sich ein Kapitel über „Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung im Gesundheitswesen“ anschließt, das die verschiedenen Bestandteile und Prozess von modernem Qualitätsmanagement aufzeigt. Selbstverständlich fehlend auch Angaben über Zertifizierungen nicht.

Kursblock C beschäftigt sich mit den „Grundlagen und Grundsätzen der Rehabilitation“ sowie mit der „Gesundheitsförderung und Prävention“. An den Anfang haben die Autoren Ausarbeitungen über die Grundlagen des Rehabilitationswesens gestellt, die sie, genau wie in den voran gegangenen Kapiteln, mit historischen Ausarbeitungen beginnen. Konsequent führen sie ihre Ausarbeitungen mit den „Grundsätzen der Rehabilitation“ fort. Dabei fehlt auch die genauere Beleuchtung der bekannten dogmatischen Aussage „Reha vor Rente“ nicht. Integrale Bestandteile dieses Kapitels sind das bio-psycho-soziale Modell, das ICF, sowie die Schnittstellen(problematik) und weitere Aspekte der Rehabilitation. Diesen recht großen und weit gefassten Bereichen schließen die Autoren mehrere kleine Kapitel an (Evaluation und Qualitätsmanagement/ -sicherung in der Rehabilitation, gesundheitsökonomische Aspekte der Rehabilitation, Organisationen und Institutionen der Rehabilitation, Theorie und Praxis von Gesundheitsförderung und Prävention), die den Blick auf das Rehabilitationswesen des Lesers komplettieren.

Kursblock D über „Leistungsarten, Leistungsformen und Zugang zur Rehabilitation“ beginnt erstmals nicht mit einem historischen Abriss, sondern beginnt sofort mit detaillierten Ausarbeitungen über verschiedenen möglichen Leistungsarten (Teilhabe am Arbeitsleben, med. Rehabilitation, Teilhabe am Gemeinschaftsleben, schulische Rehabilitation). Im Anschluss folgt ein Überblick über „Leistungsformen der medizinischen Rehabilitation“. Daran anschließend findet der Leser eine Darstellung der „Phasenmodelle“ (in) der Rehabilitation. Dies wird gefolgt von Darstellung über spezielle Rehabilitationsangebote bzw. -leistungen. In diesem Teil findet auch die „Suchtrehabilitation“ neben der AHB (Anschlussheilbehandlung), der Rehabilitation psychisch Kranker und weiterer Bereiche Berücksichtigung. Darstellungen zu „Einrichtungen für Rehabilitation und ihre(n) Aufgaben“ sowie den möglichen „Zugang(swegen) zur Rehabilitation“ komplettieren diesen Kursblock.

Mit Kursblock E wagen die Autoren, den Richtlinien der Bundesärztekammer entsprechend, einen größeren Sprung und stellen „Arbeitsmedizinische Grundbegriffe“ dar. Diesen recht kurzen Kursblock unterteilen sie in „Arbeitsmedizinische Aspekte in der Sozialmedizin“, „Berufskrankheiten und arbeitsbedingte Erkrankungen“, „Anforderungsprofile häufiger beruflicher Tätigkeiten“ sowie „Schnittstellen bei der Zusammenarbeit von Arbeits- und Sozialmedizin“. Bereits zu Beginn des Blocks wird das bio-psycho-soziale Modell erneut deutlich, indem sowohl gleich zu Anfang die physiologischen/ physischen sowie die psychischen Anforderungen an Arbeitstätigkeiten deutlich werden. Hier werden einzelne Tätigkeitsbereiche genauer beschrieben (z.B. Akkordarbeit, Schichtarbeit), die vorbereitend auf die Begutachtungsblöcke des Buches hohe Relevanz aufweisen. In diesem Kursblock werden aber insgesamt viele Felder gestreift, die hohe Schnittstellen mit anderen Bereichen, wie etwa der Betriebsmedizin und Arbeitsmedizin, aufweisen. Auch auf Rolle und Bedeutung von Berufskrankheiten gehen die Autoren allgemein ein, ohne sich in Details zu verlieren.

Kursblock F stellt quasi den Beginn des großen Bereiches der Gutachtenmedizin dar („Einführung in die Begutachtungsmedizin“). Hier beginnen die Autoren zunächst mit den Grundlagen und Grundbegriffen der medizinischen Begutachtung aus sozialmedizinischer Perspektive. Dabei gehen sie auch auf die so wichtige unterschiedliche Herangehensweise von Medizinern und Juristen ein, um sich dann dem eigentlichen Prozess der ärztlichen Begutachtung zu widmen. Hier schildern sie auch detailliert den Aufbau eines ärztlichen Gutachtens, sowie auszugsweise Assessmentinstrumente. Schließlich konkretisieren die Autoren sozialrechtliche Begriffe aus der Gutachtenpraxis (Arbeitsunfähigkeit, Dienstunfähigkeit, Erwerbsminderung, etc.), um im Anschluss rechtliche Fragen des gutachterlichen Alltags zu (er-) klären.

Kursblock G ist der „Spezielle(n) sozialmedizinische(n) Begutachtung“ gewidmet. Hier besprechen die Autoren konkret die spezifischen Aspekte bestimmter Gutachterarten bzw. die spezifischen Aspekte bestimmter gutachterlicher Auftraggeber (Rentenversicherung, Pflegeversicherung, etc.) en detail. Daran schließen sich diese Aspekte bzgl. privater Auftraggeber (private Krankenversicherung, etc.) an. Der Kursblock enthält nicht nur gutachterliche relavante Aspekte, sondern beinhaltet daneben auch beraterische Aspekte („Beratungsaufgaben für Sozialleistungsträger“) sowie Aspekte der „Organisation und Schnittstellen der Sozialmedizinischen Dienste“.

Kursblock H beschäftigt sich mit der „Leistungsdiagnostik und (den) Beurteilungskriterien bei ausgewählten Krankheitsgruppen“. Hier steht zunächst die sozialmedizinische Leistungsdiagnostik im Vordergrund, die Aufschluss über das Leistungsvermögen eines (ehemaligen) Arbeitnehmers gibt und sich in spezifischer Weise auf bestimmte Tätigkeitsbereiche bzw. Berufe und den allgemeinen Arbeitsmarkt auswirkt. Hier wird erneut das ICF thematisiert, was im Verlauf des Buches mehrfach geschieht. Besonders praxisrelevant ist nach zahlreichen eher theoretisch geprägten Ausarbeitungen aber das Kapitel über die „Praktische Umsetzung und Auswirkung sozialmedizinischer Begutachtung“ für den Probanden, ein Faktum das viele Gutachter bei der Komplexizität des Begutachtungsprozesses außer Acht lassen mögen. Am Ende beschäftigen sich die Autoren mit „Spezielle(n) sozialmedizinische() Gesichtspunkte(n) bei ausgewählten Krankheitsgruppen“ und besprechen hier Besonderheiten von beispielsweise kardio-vaskulären Erkrankungen, neoplastischen Erkrankungen aber auch psychischen und psychosomatischen Erkrankungen.

Zielgruppe

Das Kursbuch Sozialmedizin richtet sich nomenklaturinhaerent an diejenigen Ärzte, die die Zusatzbezeichnung Sozialmedizin und angrenzende Zusatzbezeichnungen anstreben und in diesem Rahmen für die Erlangung der Zusatzbezeichnung Sozialmedizin über die berufspraktische Weiterbildungszeit hinaus die theoretischen Grundlagen in den Kursen der jeweiligen Ärztekammer erlernen wollen/ müssen. Darüber hinaus dient das Buch allen an der Sozialmedizin Interessierten und hilft bei der täglichen Arbeit sowohl als Lehrbuch als auch als Nachschlagewerk.

Diskussion und Fazit

„Sozialmedizin ist ein trockenes Thema, das man mögen muss“, so lautet der Tenor vieler Ärzte, die das Wort Sozialmedizin hören. Dies gilt nicht nur für das Curriculum der Ärztekammern, die zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Sozialmedizin zu besuchenden Seminare, sondern genauso für das dazu gehörige Lehrbuch. Zweifelsohne sind auch manche Bestandteile des Lehrbuches als „trocken“ zu bezeichnen; dies gilt vor allem für die langwierigen Aufführungen der (sozialen) Gesetzgebung am Ende der ersten Kapitel. Zweifelsohne ist dieser „trockene“ Inhalt aber integraler Teil der Sozialmedizin, und die zahlreichen Seiten über die Gesetzgebung dienen dem übersichtlichen Nachschlagen.

Insgesamt aber enthält das Buch die wesentlichen Bestandteile des Bereiches der Sozialmedizin. Diese Kenntnisse können vom Leser in einer übersichtlichen und klar strukturierten Form erworben werden. Das Buch dient somit sowohl als Lehrbuch als auch als Nachschlagewerk und dürfte somit als unverzichtbarer Teil und eines der Standardwerke für all diejenigen gelten, die sich für Sozialmedizin interessieren. Für genau diese Interessierten dürfte Sozialmedizin auch keineswegs ein „trockenes“ Thema darstellen, und sie dürften das Buch sehr zu schätzen wissen.


Rezensent
Prof. Dr. med. et Dr. disc. pol. Andreas G. Franke
M.A. Professur für Medizin in Sozialer Arbeit, Bildung und Erziehung. Hochschule der Bundesagentur für Arbeit Mannheim
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Zitiervorschlag
Andreas G. Franke. Rezension vom 10.04.2015 zu: Rainer Gerhard Diehl, Erika Gebauer, Alfred Groner: Kursbuch Sozialmedizin. Lehrbuch zum Curriculum der Bundesärztekammer ; mit 110 Tabellen. Deutscher Ärzte-Verlag (Köln) 2012. ISBN 978-3-7691-0499-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/16966.php, Datum des Zugriffs 16.11.2018.


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ISSN 2190-9245

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