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Gisela Renner: Inszenierung von Öffentlichkeit

Cover Gisela Renner: Inszenierung von Öffentlichkeit. Broad-Based Community Organizing betrachtet im Licht der Theaterpädagogik. Helmut Lang Verlag (Münster/Westfalen) 2013. 283 Seiten. ISBN 978-3-931325-51-0. D: 36,00 EUR, A: 37,10 EUR, CH: 47,90 sFr.
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Thema

Unter dem Label „performative turn“ als Forschungsperspektive sollen die theatralen Aspekte machtvoller Bürgerbeteiligung untersucht und vor dem Hintergrund interdisziplinär angelegter Diskurse nach wirkungsvollen Möglichkeiten einer effizienten Steuerung dauerhafter politischer Einflussnahme und Partizipation im Gemeinwesen gefragt werden.

Autorin

Dr. Gisela Renner (Jg. 1960) war als Diplom-Sozialpädagogin und Spiel- und Theaterpädagogin in verschiedenen Feldern der Sozialpädagogik (Kinder- und Jugendarbeit, Gemeinwesenarbeit, Familienbildung) tätig. Als Mitarbeiterin des Deutschen Instituts für Community Organizing in Berlin Karlshorst baute Renner eine Bürgerplattform auf, die nach den Prinzipien der ursprünglich aus den USA stammenden Broad-Based Community Organizing (BBCO) arbeitet. Gisela Renner lehrt als freiberufliche Dozentin an verschiedenen Hochschulen und hat derzeit eine Vertretungsprofessur an der Fachhochschule Nordhausen im Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften inne.

Entstehungshintergrund

In der Einleitung erfährt der Leser die biografischen Hintergründe der Autorin zu dieser Publikation, die in frühen, persönlich tiefgreifenden Erfahrungen mit der Theaterpädagogik im Rahmen eines Sozialpädagogikstudiums sowie in einem späteren Kontakt mit neuen Formen der Gemeinwesenarbeit in Berlin Ende der 1990er Jahre liegen. Dort lernte sie über Professor Leo Penta in einem Nachbarschaftshaus die Handlungsprinzipien und theoretischen Bezüge des BBCO kennen, die sie im November 2000 in Dallas/Texas vertiefen konnte. Nach einer großen Aktion mit 800 Menschen in Dallas beeindruckten Renner insbesondere die ausschließlich ehrenamtlichen Akteure auf der Bühne, „…die selbstbewusst und ohne Polemik die Problemlagen auf Grund der persönlichen Geschichten vortragen (…) – und das von Menschen, denen man es von ihrem Habitus und ihrer Herkunft nicht unbedingt zutrauen würde (so denkt ‚mein Sozialarbeitergeist‘), ihre Geschicke selbst in die Hand zu nehmen.“ (S. 13) Vor dem Hintergrund ihres Studiums der Sozialpädagogik und eines Aufbaustudiums in Spiel- und Theaterpädagogik an der damaligen Hochschule der Künste Berlin (jetzt UdK) sah Renner genau darin die Verbindung zwischen Theater und BBCO. „An action is a play – a public drama“ (S. 13) mit Anfang, Höhepunkt und (lösungsbezogenem) Ende. Zurück in Deutschland entwickelte sie als mittlerweile ausgebildete Organizerin (so heißen die anleitenden Personen innerhalb einer Broad-Based Community Oganization) eine Bürgerplattform im Berliner Stadtteil Karlshorst, deren partizipative Ausgestaltung am Ende der Publikation als anwendungsbezogener Teil beschrieben wird.

Aufbau

Neben der Einleitung gliedert sich die Publikation in fünf große Teile mit umfangreichem Literaturverzeichnis und Anhang.

  • Teil A gibt „erste Einblicke in Community Organizing und Theaterpädagogik“ (Inhaltsverzeichnis ohne Seitenzahl).
  • Teil B behandelt ausführlich das Thema „Öffentlichkeit“ mit angrenzenden Problemlagen (Demokratie, Zivilgesellschaft, Machtverständnis, Erfahrung und Lernen).
  • Teil C stellt die Entwicklung und Praxis des BBCO in den USA sowie seine Ausrichtung in Deutschland vor.
  • Das Thema „Inszenierung von Öffentlichkeit“ wird in Teil D unter dem Begriff „Handeln“ an konkreten Beispielen erörtert und führt zur
  • Schlussbetrachtung in Teil E mit den Kapiteln „Erkenntnisse“ und „Ausblick“.

Zu Teil A

In Kapitel 1 von Teil A wird das BBCO in seinen Wortbestandteilen und seiner Geschichte vorgestellt, was später in Teil C weitergehend beschrieben ist. Bereits 1939 entwickelte der Begründer Saul Alinsky den partizipativen Ansatz eines Community Organizing, der sich durch die sozialen Bürgerrechts- und Studentenbewegungen seit den 1960er Jahren weiter ausformte. „Never do for others what they can do for themselves“ ist das Grundprinzip des gemeinsamen Handelns (S. 29). In Kapitel 2 teilt Renner das „weite Feld der Theaterpädagogik“ (S. 30) in die drei Bereiche: Schauspielausbildung nach Felix Rellstab sowie nach Peter Simhandl als Erziehung zum Theaterrezipienten oder/und nach Wolfgang Nickel als Anleitung zum eigenen schöpferischen Spiel als Teil der Theater-, Spiel- und Interaktionserziehung.

Es werden mit Hinweis auf Persönlichkeiten des politisch motivierten Theaters (Augusto Boal u.a.) oder ‚alternative‘ Initiativen (Living Theatre, Bread and Puppet) einschlägig bekannte Entwicklungen beschrieben, die sich zwischen sozialem Lernen und politischer Bildung bis hin zu künstlerisch ästhetischer Erziehung oder therapeutischer Selbsterfahrung bewegen. Pädagogik und Bildung umklammert in Kap. 3 die beiden Handlungsfelder, um die es im Folgenden gehen soll. Beiden ist ein bildender Aspekt gemeinsam, so Renner (S. 35). Erste Begründungen zu einer Zusammenführung finden sich im 4. Kapitel von Teil A: Theater und BBCO. Die Handelnden im BBCO sind oft ungeübt in öffentlichen Auftritten und müssen sowohl ihre neuen Rollen proben als auch die Inhalte, Abläufe und Ziele ihrer öffentlichen Veranstaltungen.

Zu Teil B

In diesem umfangreichsten Teil werden die zentralen Begrifflichkeiten der theoretisch begründbaren Prinzipien des BBCO erörtert. Die Autorin bezeichnet diesen und den folgenden Teil C als „Klassifikation“ (S. 19). Es beginnt mit dem Begriff der Öffentlichkeit in der Unterscheidung zwischen öffentlich und privat. Nach von Hentig ist zum Beispiel der Begriff „öffentliche Meinung“ ein Widerspruch in sich, da Meinung immer etwas eher nicht Öffentliches und Privates sei (S. 56 f). Sowohl historisch als auch sozialwissenschaftlich werden die Begriffe öffentlich/Öffentlichkeit(en) analysiert und aus unterschiedlichen Perspektiven (Arendt, Habermas, Luhmann et al). betrachtet (Kap. 1 und 2).

Des Weiteren werden in Bezug auf den partizipatorischen Gedanken zwei wesentliche Demokratietheorien (Kap. 3) vorgestellt und der Begriff Zivilgesellschaft (Kap. 4) mit seinen Anforderungen an die Kompetenzen der Bürger analysiert.

Die Frage nach dem Begriff Macht, und welches Verständnis von Macht (Empowerment) hinter dem Konzept des BBCO steht, behandelt die Autorin in Kap. 5 von Teil A, bevor sie auf die Begriffe Erfahrung und Lernen eingeht. Die wichtigsten Elemente einer Erfahrung sind in diesem Zusammenhang nach John Dewey: Abgeschlossenheit (d.h. keine äußere oder innere Unterbrechung durch Ablenkung oder Lethargie), Interaktion mit der Welt (Dinge oder Menschen), Ausgewogenheit von Geben und Nehmen, das Sich-Hineinbegeben in den Schaffensprozessen (Flow) und die Reflexion. Erstmalig werden hier die Unterschiede zwischen BBCO und Theaterpädagogik als partizipative Handlungsfelder benannt. Der Spielraum des Theaters ist in Bezug auf den Alltag der Teilnehmer Konsequenz vermindernd (Schonraum Bühne, Schutz der Rolle etc.), wohingegen das Handeln der Teilnehmer im BBCO explizit Auswirkungen auf den Alltag hat – und nur aus diesem Grund vollzogen wird.

Zu Teil C

Die Biografie des Begründers des Broad-Based Comminity Organize (BBCO) Saul D. Alinsky (1909 – 1972) gibt einleitend ein Verständnis für die Motivation dieses Konzeptes der Gemeinwesenarbeit, die eng mit den amerikanischen Besonderheiten (privates Engagement durch Stiftungen und Privatwirtschaft) verknüpft ist, und die Unterschiede zu Deutschland (Einfluss des Staates durch öffentliche Mittel) deutlich werden. Der langwierige Beziehungsaufbau (bis zu drei Jahre) vor der eigentlichen Arbeit in einer Bürgerplattform wird in seiner Relevanz deutlich beschrieben, wobei insbesondere die in der jeweiligen Biografie begründete Motivation der interessierten Bürger herausgearbeitet werden muss, um sie kontinuierlich in den Partizipationsprozess einzubinden. Denn im Gegensatz zu Bürgerinitiativen, die sich nach Erreichen eines bestimmten Ziels wieder auflösen, geht es im BBCO um eine langfristige, gemeinsam organisierte lebendige, d.h. je nach Umständen und Themen veränderliche Arbeitsform zur Verbesserung der eigenen Lebensumstände im eigenen Wohn- und Lebensraum.

Zu Teil D

Im Vordergrund dieses Abschnitts stehen die Begriffe Handeln und Inszenierung von Öffentlichkeit. Um wahr- und ernstgenommen zu werden, braucht es ein Handeln in der Öffentlichkeit. Nach John Dewey ist Handeln immer auf andere bezogen und nie nur individualistisch. Damit die öffentlichkeitswirksamen Aktionen den Zielen der handelnden Personen angemessen sind, müssen diese ihr Vorhaben kompetent und effektvoll vermitteln. Dazu zitiert die Autorin Hannah Arendt (aus: Vita activa oder vom tätigen Leben, 5. Auflage, München 2007): „Handelnd und sprechend offenbaren sich die Menschen jeweils, wer sie sind, zeigen aktiv die personale Einzigartigkeit ihres Wesens, treten gleichsam auf die Bühne der Welt, auf der sie vorher so nicht sichtbar waren.“ (S. 175)

Nach diesen Exkursen zum Handeln in einer inszenierten Öffentlichkeit gelangt die Autorin auf die „Inszenierung öffentlichen Lebens am Beispiel des ‚WerkNetz aktive Stadt Karlshorst‘“, in der die Vorgehensweise und Abläufe auf der Grundlage eigener Aufzeichnungen beschrieben werden. Der typische Aufbau einer BBCO unterteilt sich danach in folgende Phasen:

  1. Machtaufbau/Beziehungsaufbau (Interessenserkundende Gespräche, Fundraising, Suche nach Verbündeten etc.),
  2. Training (Seminare, Ausbildung von Schlüsselpersonen etc.) und
  3. Aktion (Gründung, Bürgertreffen, Themenfindung, Recherche, öffentliche Aktion, Auswertung, Reflexion).

Im letzten Kapitel von Teil D geht die Autorin noch kurz auf das „Social Drama“ (Schechner, Turner) ein und überträgt die bei Turner aufgeführten vier Phasen, die seiner Ansicht nach auf alle Interaktionen von Menschen übertragen werden können, auf die BBCO: Öffentlicher Bruch einer sozialen Norm, sich zuspitzende Krise, Mechanismen zur Bewältigung der Krise (Anpassung und Bewältigung) sowie schließlich die Reintegration der normbrechenden Gruppe oder Spaltung.

Zu Teil E

Vor dem Hintergrund des einleitenden Gedankens zum Performativen Turn, in dem sich nach Fischer-Lichte die Forschungsinteressen mehr auf „die Tätigkeiten des Herstellens und auf die Handlungen, Austauschprozesse, Veränderungen und Dynamiken bestehender Strukturen“ (S. 243) verschieben, fasst die Autorin ihre Hypothesen und Ergebnisse zusammen und formuliert ihre ursprüngliche Fragestellung: „Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede sind im Herstellen, dem Inszenieren einer Aufführung oder Aktion, im Handeln und in den Strukturen von BBCO und Theaterpädagogik festzustellen? Welche Erkenntnisse sind daraus zu gewinnen?“ (S. 243) Theaterpädagogische Methoden werden als geeignet angesehen, die Bürger auf ihre öffentliche Rolle vorzubereiten und die Inszenierung einer Kampagne oder Aktion öffentlichkeitswirksam auszugestalten.

Diskussion

Das Untersuchungsinteresse der Autorin entwickelte sich aus dem Nukleus eines Praxisprojektes in einem Berliner Stadtteil, in dem die Autorin ihre in den USA erworbenen Kenntnisse als anleitende Fachvertreterin des Broad-Based Community Organizing erfolgreich einsetzen konnte. Zur Veranschaulichung dieser wirkungsvollen Methode der Gemeinwesenarbeit breitet die Autorin von hier aus einen m.E. etwas zu großen Themenfächer aus, deren Teile sie im Verlauf und gegen Ende nicht mehr plausibel zusammenführt. Auch wenn einzelne Kapitel, wie zum Beispiel innerhalb von Teil B, in der begrifflichen Analyse tiefgründig und im Zusammenhang der Gesamtthematik schlüssig sind, wirken andere Themen angeschnitten (social drama/Turner, Ritual/Schechner etc.) und trotz einer möglicherweise durchaus sinnvollen Erhellung der performativen Abläufe nicht durchdacht.

Im Verlauf der Lektüre erscheint die Frage nach der Vergleichbarkeit von Theaterpädagogik und BBCO zunehmend künstlich hergeleitet oder es bleiben unerklärlicherweise weitere sich aufdrängende Verbindungslinien (Soziodrama/Moreno, Lehrstücktheorie/Brecht) unbeachtet. Da der Zusammenhang nun mal auch bereits im Titel hergestellt ist, erfährt man in Bezug auf den Inszenierungsaspekt (Begriff der Theatralität) oder zur konkreten Ausgestaltung der theaterpädagogischen Vorbereitung der Teilnehmer zu wenig bzw. erst im Anhang mit dem erhellenden Textausschnitt aus dem Rollenspiel zum „Melier-Dialog“. Es werden eher rein formale Ähnlichkeiten der einzelnen Phasen, wie Begrüßung, Gruppenbildung, Themenfindung etc. nebeneinandergestellt oder der Ablauf einer öffentlichen BBCO-Veranstaltung in ihren dramaturgischen Gesetzmäßigkeiten dem Theater ähnlich beschrieben (Exposition, Steigerung, Umschlag, Lösung oder Untergang des Helden), die mehr oder weniger jeder performativen Aktion oder auch privaten Feier eigen ist. Das vorgestellte Projekt im Berliner Stadtteil Karlshorst wird auch in Bezug auf die Interessenslage der Beteiligten anschaulich beschrieben, das Projekt versickerte aber, wie es scheint, als langfristig angelegte BBCO offensichtlich nach einiger Zeit in nur unzureichend erörterten Problemlagen (S. 228). Möglicherweise ist der Grund im studentischen Projektcharakter und der Anbindung an eine Fachhochschule zu finden. Auch dies hinterlässt beim Leser ein etwas frustriertes Fragezeichen. Insgesamt scheinen jedoch Idee und Praxis des BBCO auch hierzulande Wurzeln geschlagen zu haben, denn unter dem Begriff DICO (Deutsches Institut für Community Organizing) finden sich aktuelle interessante Einträge und Hinweise auf starke Unterstützer unter der Leitung des o.g. Prof. Dr. Leo J. Penta (Anm. Rez.).

Ans Ende ihrer Schlussbetrachtung setzt die Autorin folgendes Zitat aus der Dissertation einer ehemaligen Kommilitonin: „Wo uns die Wirklichkeit hilflos macht, kreisen wir es mit dem Möglichen ein. Wem das wie ein Spruch der Pythia erscheinen will, möge daran denken, dass alle ‚Hypothesen‘, als die sich wissenschaftliche ‚Resultate‘ letztlich ausgeben müssen, den Modus der Möglichkeit haben. Das lässt nie außer Betracht, es könnte eine von vielen die bessere von guten, doch nochmals die jederzeit durch eine bessere überbietbar sein. Immer bleibt ein Rest, der Vorsicht und Rücksicht verlangt.“ (S. 249)

Fazit

Verdienst dieser Arbeit ist es, die Bedeutung nachhaltigen bürgerschaftlichen Engagements anhand der Geschichte und theoretischen Bezüge der Broad-Based Community Organisation zu verdeutlichen und damit in Deutschland bekannter zu machen. Es wird erkennbar, welche großen Namen aus den Sozial- und Kulturwissenschaften für diese Idee Pate standen. Dabei ist die Herausarbeitung der Unterschiede zu den hierzulande üblicheren Bürgerinitiativen gelungen (und wichtig) sowie die Differenzierung im Bereich der Finanzierung oder öffentlichen Einbindung (Kommune, Bezirk, Stadt, Staat) in den USA bzw. Deutschland. Privates Engagement hat in den USA eine andere Geschichte (die Vor- und Nachteile sind u.a. im Gesundheitswesen abzulesen) und der allzu schnelle bequeme Obrigkeitsgedanke in Deutschland steht bürgerschaftlichem Selbstbewusstsein oftmals dauerhaft im Wege. Die Publikation ist all denen zu empfehlen, die im Gemeinwesen aktiv sind oder sein wollen, ihre Arbeit durch die hier ausgebreiteten historischen, sozialwissenschaftlichen und kulturellen Bezüge intensiver reflektieren und sich selbst neu inspirieren möchten.


Rezension von
Prof. Bettina Brandi
Theaterwissenschaftlerin mit Zusatzqualifikation Medienpädagogik, Lehrgebiet Theater- und Medienpädagogik an der Hochschule Merseburg im Fachbereich Soziale Arbeit.Medien.Kultur von 1994 - 2013
Homepage web.hs-merseburg.de/~brandi/
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Zitiervorschlag
Bettina Brandi. Rezension vom 19.08.2016 zu: Gisela Renner: Inszenierung von Öffentlichkeit. Broad-Based Community Organizing betrachtet im Licht der Theaterpädagogik. Helmut Lang Verlag (Münster/Westfalen) 2013. ISBN 978-3-931325-51-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/16969.php, Datum des Zugriffs 11.07.2020.


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