Suche nach Titel, AutorIn, RezensentIn, Verlag, ISBN/EAN, Schlagwort
socialnet Logo

Lutz Eichler: System und Selbst. Arbeit und Subjektivität [...]

Rezensiert von PD Dr. Stefanie Graefe, 27.04.2015

Cover Lutz Eichler: System und Selbst. Arbeit und Subjektivität [...] ISBN 978-3-8376-2213-3

Lutz Eichler: System und Selbst. Arbeit und Subjektivität im Zeitalter ihrer strategischen Anerkennung. transcript (Bielefeld) 2013. 523 Seiten. ISBN 978-3-8376-2213-3. 39,90 EUR.

Weitere Informationen bei DNB KVK GVK.

Kaufen beim socialnet Buchversand
Kaufen beim Verlag

Thema

Die von dem Erlanger Soziologen Lutz Eichler vorgelegte Grundlagenarbeit motiviert ein ehrgeiziges Anliegen. Um nicht weniger als darum, „die Metamorphosen der modernen gesellschaftlichen Subjektivität nachzuzeichnen“ (458f.), geht es ihm. Damit unternimmt Eichler den Versuch, die als Teilsoziologie sui generis (noch) nicht existierende Soziologie des Subjekts theoretisch zu begründen. Im Konkreten entwickelt er im Durchgang durch wesentliche Subjektdiagnosen oder „Sozialcharakterologien“ des 20. und 21. Jahrhunderts eine Genealogie zeitgenössischer Subjektivität und zugleich Grundrisse einer Theorie der Subjektivierung, die herkömmliche disziplinäre Schranken zwischen Individualpsychologie, soziologischer Zeitdiagnose, Kapitalismustheorie und Gesellschaftstheorie überwinden und Leerstellen auf beiden Seiten füllen soll. Als weiteres Anliegen benennt Eichler die Erneuerung einer sozialpsychologisch informierten Kapitalismuskritik. Es geht darum, das neue „Naheverhältnis zwischen Kapitalismus und Subjekt“ (10) soziologisch wie sozialpsychologisch zu erhellen. Dass die Arbeiten der jüngeren Arbeitssoziologie für dieses Anliegen ebenso wenig ausreichen wie die aktuelle psychoanalytische Sozialpsychologie, begründet Eichler überzeugend mit einem strukturellen wechselseitigen Defizit: „Was zwischen Marx und Freud, zwischen System und Selbst theoriestrategisch fehlt, ist eine Soziologie des arbeitenden Individuums, die zugleich zwischen erklärender und verstehender Methodologie vermittelt“ (18).

Als seinen zentralen theoretischen Bezugspunkt weist Eichler die Gesellschaftstheorie Adornos aus, von der er vor allem die Autonomie- resp. Heteronomiekonzeption übernimmt. Webers Studien zur protestantischen Ethik und zum bürokratischen Charakter bilden den methodologischen Ausgangspunkt seiner tour d´horizon durch die historisch daran anschließende Geschichte von Subjektivität und Subjektivitätstheorien. Als methodisches Vorgehen wählt Eichler einen überaus produktiven und zugleich „werktreuen“ Ekklektizismus. Theorien, Analysen und Befunde werden so rekonstruiert, dass sie einerseits als Elemente einer fortlaufenden und sich weiter entwickelnden Theorie moderner Subjektivität gelesen werden können. Zugleich werden sie umfassend in ihrem je eigenen theoretischen Kontext und Projekt verortet. Im Ergebnis lässt sich jedes Kapitel auch überaus gewinnbringend für sich lesen. Man erhält eine ausführliche, differenzierte und kritische Darstellung der verschiedenen Perspektiven und vielfältige Anregungen, sie weiterzudenken oder an andere Wissensbestände anzuschließen. In der Zusammenschau der einzelnen Kapitel entsteht ein facettenreiches Bild von der Komplexität, aber auch von den grundlegenden Problemen einer Subjektivitätstheorie, die ohne psychologisierende, kulturalisierende und soziologisierende Verkürzungen auskommen will.

Zentrale Begriffe in Eichlers Anlayse sind zum einen „Sozialcharakter“, zum anderen „Narzissmus“. Gestützt auf Webers Rationalitätstypen, marxistische Kapitalismus- und Werttheorie, Honneths Anerkennungstheorie und psychoanalytische Subjekttheorie zeigt sich der narzisstische Sozialcharakter Eichler zufolge als Grundstruktur moderner Subjektivität, deren konkrete Formation gleichwohl systematisch von Epoche zu Epoche variiert. Grundsätzlich versteht Eichler unter„ Narzissmus [den] subjektive[n] Ausdruck einer erpressten Versöhnung von Subjekt und Gesellschaft“ (110) im Kapitalismus. Demnach spiegelt sich in der notwendigen Rückbezüglichkeit auf sich selbst, die das moderne Subjekt in epochenspezifisch unterschiedlicher Weise erlebt resp. erleidet, zugleich die Irrationalität und Allmacht der letztlich kollektiv wie individuell unbegriffenen gesellschaftlichen Bedingungen. Es stellt sich allerdings die Frage, ob Narzissmus und (moderne) Subjektivität nicht a priori identisch sind, wenn man – wie Eichler es in Anlehnung an Adorno tut – „unter Narzissmus eine grundlegende libidinöse Struktur der Subjektivität in der kapitalistischen Gesellschaft“ versteht. Zentrales Kennzeichen dieser Struktur sei „die ambivalente Gleichzeitigkeit von Utilitarismus und Unterwerfung unter funktionalistische Imperative“ (21). Narzissmus mit Adorno folglich als „psychische[r] Ausdruck der ungesellschaftlichen Gesellschaftlichkeit der Subjektivität“ (17) zu verstehen.

Die methodologische Definition (wie theoretische Legitimation) des Konzepts „Sozialcharakter“ fällt demgegenüber etwas kurz aus: So soll der Sozialcharakter „jene Form von Subjektivität artikulieren, die zu epochentypischen sozialen und hier insbesondere arbeitsgesellschaftlichen Tendenzen wahlverwandt ist“ (10). Darüber hinaus lässt sich das ganze Buch als überzeugendes Plädoyer für die Tragfähigkeit des Konzeptes lesen.

Aufbau und Inhalt

Das Buch gliedert sich in drei Hauptteile.

Teil eins rekonstruiert ausführlich entlang der einschlägigen Arbeiten Adornos die gesellschaftstheoretischen Grundlagen von Eichlers Kritikprojekt und mündet in der skizzierten analytischen Zentralstellung des Narzissmus, die letztlich aus der selbst verschuldeten resp. organisierten Unmündigkeit der vereinzelten und kollektivierten Individuen in modernen kapitalistischen Gesellschaften folgt. Die Verinnerlichung des stummen Zwangs der kapitalistischen Verhältnisse tritt ihnen als Naturnotwendigkeit gegenüber und erzeugt Anake, Lebensnot (105), welche nur über den Verkauf der eigenen Arbeitskraft und psychologisch über die damit einhergehende Bindung des Ich an diese gemildert werden kann. Daraus resultiere letztlich eine „falsche Form von Individualität und (…) Kollektivität“ (106f.), die auf dem Unkenntlichgewordensein der verinnerlichten Widersprüche basiert. Die wiederum werden (erst) durch den Narzissmus, wenn auch auf wiederum „falsche“ Weise, versöhnt. Die ebenso spannende wie beeindruckend kenntnisreiche Rekonstruktion der Adornoschen Argumentation eröffnet spätestens an dieser Stelle die Frage, wie denn die „richtige“ oder „wahre“ Individualität beschaffen sein müsste, auf die auch Eichler implizit durchgängig rekurriert und von der ausgehend er annimmt, dass Narzissmus für das Subjekt letztlich und in jedem Fall leidvoll ist.

Teil zwei zeigt ausgehend von einer ausführlichen, kenntnisreichen und kritischen Rekonstruktion von Max Webers historischer Soziologie des Subjekts und seiner Differenzierung von Rationalitätstypen mit und gegen Weber, dass das moderne Subjekt ohne Berücksichtigung seiner „irrationalen“ Anteile kaum verstanden werden kann: „Die vermeintliche Rationalisierung der Welt produziert offenbar alles andere als rationale Charaktere“ (S. 154). Nicht die Zweckrationalität treibt demnach das moderne – bürokratische wie im folgenden rekonstruierte fordistische und spätfordistische – Subjekt an, sondern eine komplexe Mischung aus wertrationalen Motiven (Identifikationen) mit affektiven Verhaftungen, die vom Subjekt selbst kaum durchschaut werden. Nichtsdestotrotz begreift Eichler Webers Sozialcharakterologie methodologisch als bis heute stilbildend (157). Daran anschließend rekonstruiert Eichler die Epoche des Fordismus, zunächst gesellschaftsanalytisch aus regulationstheoretischer Perspektive, sodann entlang der einschlägigen „Sozialcharakterologien“, namentlich der Arbeiten von Fromm, Horkheimer, Parsons, Riesman, Mills, Whyte und Bahrdt. Am Ende gelangt Eichler zu folgender prägnanter Skizze „des“ fordistischen Menschen. Dieser „integriert sich, identifiziert sich mit der Nation und steht zur Firma loyal. Nicht der Markt, sondern die Organisation ist der entscheidende Bezugspunkt, innerhalb derer er sich in subtil ausgetragenen Statuskämpfen versucht hochzuarbeiten. (…) Seine Aggression führt er sozialkonform gegen sozial Schwächere, gegen Leistungsverweigerer und Nestbeschmutzer ab oder nutzt sie für den täglichen Bürokampf“ (217).

Vom fordistischen unterscheidet Eichler den – etwa ab 1968 auf der weltgeschichtlichen Bühne erscheinenden – spätfordistischen Sozialcharakter, den er entlang der Arbeiten von Marcuse, Sennett und Lasch auf soziologischer sowie Kohut und Kernberg auf individualpsychologischer Seite rekonstruiert. Gleichsam ein Übergangsphänomen zwischen Fordismus und Postfordismus zeichnet sich der spätfordistische Sozialcharakter durch eine Hinwendung zu Selbstverwirklichungsidealen, Reduktion von Rollen-Distanz und Externalisierung von Individualität aus, allerdings noch ohne einen systematischen Bezug zur Arbeitswelt. Um deren konstitutive Rolle für den spät- wie erst recht für den postfordistischen Narzissmus angemessen zu integrieren und die Lücken zwischen soziologischer und psychologischer Narzissmus-Theorie zu schließen, müsse, so Eichler, in Gestalt von Erdheims Adoleszenztheorie noch ein weiterer Baustein hinzukommen.

Teil III schließlich widmet sich mit dem „postfordistischen Sozialcharakter“ der gegenwärtigen Epoche. Dabei differenziert Eichler zwischen einer frühen postfordistischen Phase von Anfang der 1980er bis Mitte der 1990er Jahre und einer späteren die bis zur Wirtschafts- und Finanzkrise 2008 datiert. Kennzeichnend für die frühe Epoche ist zunächst die „Entdeckung“ des Subjekts – in der Arbeitswelt ebenso wie in der soziologischen Theorie. Zentrale Bedeutung erlangt die Kategorie der Anerkennung. Becksche Individualisierungstheorie, Schulzes Erlebnisrationalität wie Baethges „normative Subjektivierung“ verweisen auf das Auftauchen eines neuen Subjektivierungstypus: weder außen- noch innengesteuert, weniger identifiziert mit der Organisation als der klassisch fordistische Angestellte (umso mehr allerdings „mit seinem (vermuteten) Tätigkeitspotential“) tritt der Typus des flexiblen Menschen (Sennett) und des „self developer“ auf den Plan (277), der im Vergleich zu sämtlichen geschichtlichen Vorläufern deutlich unabhängiger von Autoritäten, zugleich aber umso stärker auf Anerkennung und Spiegelung durch Andere angewiesen ist. Die Macht scheint vollständig immanent geworden: „Neu ist die Kombination aus partnerschaftlicher Pädagogik und Anforderungen, die niemand mehr stellt, sondern die als zweite Natur immer schon ‚da‘ sind.“ (281)

Damit sind die Voraussetzungen für die von Eichler im letzten Teil seines Buchs ausführlich und wiederum ausgesprochen kenntnisreich rekonstruierten Analysen der einschlägigen Arbeiten der letzten Jahre gelegt. Ausgehend von der Grundannahme, im späten Postfordismus träfen „System und Selbst (…) unmittelbarer aufeinander als in der fordistischen Ära“ (S. 289) zeigt Eichler im Durchgang durch die Analysen von Boltanski/Chiapello, Bröckling (Unternehmerisches Selbst), Reckwitz (Ästhetisierung des Subjekts) sowie durch die arbeitssoziologischen Studien zum Arbeitskraftunternehmer, zur indirekten Steuerung und zur Vermarktlichung auf luzide Weise jeweils Ertrag und Grenzen dieser Ansätze. Wiederum kritisiert er das psychologische Defizit der soziologisch jeweils durchaus überzeugenden Ansätze. So werde etwa mit „den Schlagworten ‚Internalisierung des Marktes‘ und ‚Herrschaft der Person‘ (…) auf intrasubjektive Widersprüche hingewiesen, die aber einen anderen theoretischen Zugriff erfordern, um die mit ihnen verbundene psychische Dynamik verstehen zu können“ (345).

Diskussion

Lutz Eichler hat hier ohne jeden Zweifel eine beeindruckende und überaus produktive Grundlagenarbeit vorgelegt. Etwas bedauerlich ist gleichwohl, dass inbesondere die letztgenannten Ansätze am Schluss nicht mehr systematisch aufeinander bezogen werden. Es bleibt letztlich offen, ob das Unternehmerische Selbst derselbe Sozialcharakter wie der Arbeitskraftunternehmer oder Boltanski/Chiapellos Projekteselbst ist. Zwar ließe sich mit einiger Mühe ex negativo aus der – überzeugenden und produktiven – Kritik der einzelnen Ansätze die Kontur eines die Ansätze übergreifenden postfordistischen Sozialcharakters rekonstruieren; Eichler selbst aber tut dies nicht bzw. auf eine – angesichts der vorausgegangenen akribischen Rekonstruktion – erstaunlich allgemeine Weise, die zudem angesichts der jüngeren Entwicklungen (Stichwort: Pegida) in ihrer Aktualität bereits etwas überholt wirkt (wobei Eichler, wie gesagt, die späte postfordistische Phase bereits 2008 enden lässt): „Insgesamt kennzeichnet den neuen Sozialcharakter keine starre Identität mehr. Er unterwirft sich nicht ungeprüft personalen Autoritäten (…). Dieser Sozialcharakter neigt zumindest auf den ersten Blick nicht zu autoritärem Faschismus, Antidemokratismus oder Antiliberalismus (…). Rassen- und Blutsmythologien locken kaum jemanden mehr hinterm Laptop hervor (…).“ (458) Auch die systematische Rückführung des postfordistischen Sozialcharakters auf das Narzissmuskonzept fällt gegen Ende eher etwas kurz aus; wo man ein synthetisierendes und weiterentwickelndes Aufgreifen der vielfältigen bereits eingeführten (autonomie-, anerkennungs-, rationalitäts- und kapitalismustheoretischen) Ansätze erwarten würde, findet sich statt dessen einmal mehr die kritische Rekonstruktion eines weiteren Ansatzes, in diesem Fall Jessica Benjamins Männlichkeitsanalyse. Dass sodann im Schlusskapitel des Buchs als Quintessenz ausgerechnet der eingangs als „Dancefloor-Variante der Individualisierungsthese“ (12) geschmähte Alain Ehrenberg mit seiner Depressionstheorie herhalten muss, ist nicht nur etwas überraschend, sondern führt auch hinter die zuvor entwickelte argumentative Komplexität zurück. Zwar wird nicht, wie anfangs Ehrenberg und anderen nicht ganz zu Unrecht unterstellt, ein unauflösliches und letztlich vage bleibendes Paradox nach folgendem Motto formuliert: „Wir sind frei, aber irgendwie auch nicht, wir scheitern an der Freiheit, vielleicht aber auch an neuen Normen, die aber wiederum keinen Zwang ausüben“ (13). Doch wenn die Entfremdungsanalyse, die Eichler vielfach theoretisch fundiert statt dessen vorschlägt, am Ende doch auf einen recht ähnlichen Punkt hinausläuft – der Anstieg der depressiven Erkrankungen als Beleg für das narzisstische Leiden der Subjekte im Postfordismus, das sie zudem selbst nicht wirklich begreifen – bleibt hier wie da die Frage offen, ob der Blick auf die dem Sozialcharakter vermeintlich eigentümlichen Sozialpathologien nicht den auf die sozialen wie affektiven Gewinne zumindest eines Teils der Gesellschaftsmitglieder verstellt. Dies wiederum lässt sich auch als Frage an die methodologische Tragfähigkeit des Sozialcharakter-Konzepts verstehen; auch diese hätte am Schluss des Buchs sicherlich mit Gewinn noch einmal aufgegriffen werden können.

Fazit

So erscheint am Ende die große Stärke des Buchs – die Tiefe und Weite des durchmessenen Archivs – auch als partielle Schwäche, bleibt doch die Leserin mit dem Wunsch nach einem Zusammenführen der zahlreichen Fäden und nach etwas mehr analytischer Schärfe in der Konklusion zurück. Nichtsdestotrotz handelt es sich um ein beeindruckendes Grundlagenwerk, ein reichhaltiges, und von Studierenden wie Lehrenden und sonstigen Interessierten mit Gewinn und Spannung zu lesendes Kompendium zeitgenössischer soziologischer Subjektanalyse. Vielleicht hätte etwas weniger Autor_innenvielfalt und dafür – jedenfalls am Ende – etwas mehr Eichler diese beeindruckende Arbeit noch optimal abgerundet. Aber womöglich ist das ja auch der Ausgangspunkt für ein Folgeprojekt. Zu wünschen wäre es.

Rezension von
PD Dr. Stefanie Graefe
Privatdozentin und Soziologin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Website
Mailformular

Es gibt 2 Rezensionen von Stefanie Graefe.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Stefanie Graefe. Rezension vom 27.04.2015 zu: Lutz Eichler: System und Selbst. Arbeit und Subjektivität im Zeitalter ihrer strategischen Anerkennung. transcript (Bielefeld) 2013. ISBN 978-3-8376-2213-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/16984.php, Datum des Zugriffs 30.05.2024.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht