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Daniel Wrana, Alexander Ziem u.a. (Hrsg.): DiskursNetz (interdisziplinäre Diskursforschung)

Cover Daniel Wrana, Alexander Ziem, Martin Reisigl, Martin Nonhoff, Johannes Angermüller (Hrsg.): DiskursNetz. Wörterbuch der interdisziplinären Diskursforschung. Suhrkamp Verlag (Berlin) 2014. 569 Seiten. ISBN 978-3-518-29697-4. D: 22,00 EUR, A: 22,70 EUR, CH: 31,50 sFr.
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Thema

Das Buch widmet sich der Theorie und Methodologie der Diskursforschung/Diskursanalyse.

Herausgeber

Wer sich in den letzten Jahren mit Diskursforschung beschäftigt hat – wer im DiskursNetz (www. Diskursanalyse.net) ist, sowieso – kennt die Herausgeber des Wörterbuches Daniel Wrana, Alexander Ziem, Martin Reisigl, Martin Nonhoff und Johannes Angermüller. Es ist sozusagen die zweite Generation der Diskursforscher in Deutschland, die nach den Pionieren wie Rainer Keller, Willy Viehöfer… – die unter anderem selbst Artikel im Wörterbuch verfasst haben – ein wichtiges und den Forschungszugang weiter fundamentierendes Nachschlagewerk (neben dem inzwischen in 3.Auflage erschienenen methodologisch ausgerichteten Handbuch sozialwissenschaftlichen Diskursanalyse, Keller u.a., Rezension s.g.) herausgegeben haben.

Die Interdisziplinarität zeigt sich bereits an der wissenschaftlichen Herkunft der Herausgeber:

  • Daniel Wrana ist Erziehungswissenschaftler und Leiter der Professur für Selbstgesteuertes Lernen an der FH Nordwestschweiz.
  • Alexander Ziem hat eine Junior Professur in der Abteilung IV, Mündlichkeit, der Heinrich Heine Universität Düsseldorf inne.
  • Martin Reisigl ist Sprachwissenschaftler und hat eine Assistenzprofessur am Institut für Germanistik der Universität Bern inne.
  • Martin Nonhoff ist Politikwissenschaftler und Juniorprofessor am Institut für interkulturelle und internationale Studien der Universität Bremen, Arbeitsgruppe politische Theorie.
  • Johannes Angermüller ist Soziologe. Er ist Professor of discourse an der University of Warwick und Research group director, CEMS, EHESS in Paris.

Entstehungshintergrund

Das Buch entstand im Rahmen eines von der DFG seit 2008 geförderten Netzwerks, welches heute vom European Research Council und anderen Hochschulinstitutionen unterstützt wird. ForscherInnen aus den Sozial- und Sprachwissenschaften sammelten in diesem Kontext interdisziplinär und länderübergreifend ihr Wissen im Kontext der Diskursforschung. Das Ergebnis ist das nun vorliegende „Wörterbuch der interdisziplinären Diskursforschung“ mit über 550 Artikeln aus den Gebieten Poststrukturalismus, Frame- und Kognitionslinguistik, Aussagenanalyse, Sprechakttheorie, Pragmatik, Hegemonietheorie, Critical Discourse Analysis, Konversationsanalyse, Soziolinguistik und Ethnographie der Kommunikation (siehe auch: http://www.diskursanalyse.net/wiki.php?wiki=DFG-MeMeDa::DiskursNetz). Näheres kann im Lemma DiskursNetz (S. 114) nachgelesen werden.

Aufbau

Nach einer Einleitung der Herausgeber (S.7-9), findet sich ein Überblick über die Autoren (S.11-14) und deren jeweiliges Kürzel, welches die Artikel des Wörterbuches eindeutig zuordenbar macht. Es folgen die Artikel von A – mit dem das Wörterbuch auch tatsächlich beginnt, denn das „A“ ist zentral in Lacans psychoanalytischem Konzept – bis Z wie Zweck (S.15-448). Daran schließen sich das Literaturverzeichnis (S.449-559), ein Überblick über die Herausgeber und – das macht die Arbeit mit dem Wörterbuch effizienter – ein Verzeichnis der Lemmata, allerdings ohne Seitenangabe, an.

Inhalt

Die 550 Artikel sind gut recherchiert und meist relativ umfangreich (z.T. mehrere Seiten umfassend). Verweise auf andere Artikel finden sich jeweils am Ende der jeweiligen Lemmata.

Die Breite der Diskursforschung wird daran deutlich, dass sich viele Begriffe finden, die von allgemeinem wissenschaftlichen/disziplinären Interesse sind, also nicht dezidiert der Diskursforschung zugeordnet werden müssen, aber eben doch von ihr aufgenommen werden, so z.B. Aufklärung, Autonomie, Begriff, Ethnomethodologie, Heterogenität, Methode, Methodologie, Metapher, Norm, Theorie, Wort oder auch Herrschaft. Allerdings werden sie in ihrer Beschreibung, um das Werk nicht zu sprengen, vielfach spezifisch im Hinblick auf die Diskursforschung ausgearbeitet.

In dem Lemma Herrschaft erfolgt beispielsweise eine kurze allgemeine Klärung bzw. die Erwähnung von Theorien (Weber, Marx/Engels), um dann auf spezifische Überlegungen im Rahmen der Diskursforschung einzugehen wie z.B. Foucault. Hier hätte allerdings stärker auf die Rezeption in der Diskursforschung eingegangen werden können beispielsweise durch einen Verweis auf das Lemma „Diskursanalyse, Duisburger“ also die Kritische Diskursanalyse (Jäger, Link), da sie sich doch explizit mit Ideologie und Herrschaft auseinandersetzt (vgl. S. 87f.).

Die Heterogenität der Diskursforschung bzw. der unter diesem Begriff nun vereinten diskursanalytischen Spielarten und ihrer Theorie spiegelt sich unter anderem darin, dass sich das Lemma „Diskursanalyse“, sowie nachfolgend 23 spezifizierte Versionen finden, ebenso wie „Diskurs“ und anschließend drei spezifizierende Lemmata (s. Diskussion).

Selbstverständlich verorten sich auch die ‚Klassiker‘ und die im Bedeutungsraum von Diskursanalyse vermutlich bekanntesten Begriffe wie Dispositiv; Archiv; Archäologie; Äußerung; Aussage; Bio-Macht und Praktiken, diskursive (nicht diskursive mit umfassend).

Aber auch Begriffe, die möglicherweise geradezu für untypisch gehalten werden, aufgrund speziellerer Vorstellungen von Diskursanalyse, die insbesondere an Foucault anknüpfen, sind erfreulicherweise zu finden und greifen das gerade formulierte auch auf. So stößt der Leser auch auf die Lemmata Bedeutung und Verstehen. Dietrich Busse konstatiert unter „Bedeutung“ einerseits das Desinteresse von Diskursanalysen an dieser im Sinne von Intention, bezeichnet dies jedoch als eine Reduktion in Folge eines extremen Formalismus im Kontext des Strukturalismus. Er kommt bei genauerer Betrachtung der Archäologie Foucaults zu dem Urteil, dass „die theoretische und methodische Distanz zwischen einer Analyse der Bedeutung und der Diskurse nicht mehr so groß [ist], wie von Foucault angenommen.“ (S. 50) Auch im Lemma „Verstehen“ wird diese Überlegung überzeugend entwickelt.

Dem Rezensenten sind bisher kaum fehlende Lemmata aufgefallen, eher eine Fülle aus dem sprachwissenschaftlichen Bereich, die den Sozialwissenschaftler überraschen. Eventuell wären „Monument“ und „Dokument“ einer Aufnahme wert gewesen. Eine Anmerkung zum Artikel „Inhaltsanalyse, qualitative“ sei gestattet. Deren Entstehung wird in den 1980er Jahren verortet. Dies trifft so nicht zu, da T. W. Adorno bereits viel früher in Auseinandersetzung mit Berelsons quantitativem Zugang Überlegungen zu einer Qualitativen Inhaltsanalyse entwickelte (vgl. zusammenfassend hierzu Ritsert 1972).

Diskussion

Die Diskursanalyse bzw. die Diskursforschung hat sich in den letzten 10-15 Jahren als sozialwissenschaftliches Forschungsverfahren in Deutschland etabliert. Darauf deutet nicht nur die Vielzahl an Studien und Qualifikationsarbeiten hin, die im Titel den Begriff Diskurs(analyse) tragen, sondern auch Zeitschriften und Nachschlagewerke, die gemeinhin als Indikatoren für eine solche Etablierung und Konsolidierung einer Disziplin oder wie in diesem Falle eines Forschungszugangs gelten. Hierfür spricht auch der Masterstudiengang „Sozialwissenschaftliche Diskursforschung“ in Augsburg.

Das Erscheinen der beiden Bände des „Handbuchs sozialwissenschaftliche Diskursanalyse“ (Keller/Hirseland/Schneider/Viehöfer) 2001, welche inzwischen weitere Auflagen erfahren haben, ebenso wie die „Zeitschrift für Diskursforschung“ (2013) sind sozusagen Meilensteine dieser Entwicklung. Nun gesellt sich ein weiterer mit dem Wörterbuch „DiskursNetz“ hinzu.

Mit der Wahl des Untertitels wird aber in gewisser Weise auch auf ein Problem reagiert bzw. eine integrative Leistung erbracht: Es wird Abstand zum Begriff der Diskursanalyse gewonnen, der zwar – selbstverständlich – im Wörterbuch intensiv diskutiert wird, jedoch wegen seiner Unklarheit in der Auffassung und Umsetzung ein wesentliches Problem der Diskursanalyse ausmacht. Denn im Wörterbuch finden sich wie erwähnt neben bzw. nach dem Lemma „Diskursanalyse“ 23 weitere (Unter-)Arten (von automatische bis wissenssoziologische) Diskursanalyse, was auf besagte Problematik bzw. darauf hinweist, dass es nicht ‚die‘ Diskursanalyse gibt. Das Handbuch ist im Hinblick auf diesen Klärungsbedarf hilfreich, zeigt aber vielleicht auch, dass Diskursanalysen vom Grundverständnis her gar nichts miteinander zu tun haben müssen.

Diskursforschung mildert dies ab, denn es handelt sich um den „Oberbegriff für Diskursanalyse, Diskurstheorie und Diskursstudien (…) in allen mit der Untersuchung von Diskursen befassten wissenschaftlichen Disziplinen“ (S. 106f.).

Auch der Diskursbegriff selbst mag weiterhin mit Unklarheiten bzw. schlicht Vieldeutigkeiten im Gebrauch und Verständnis behaftet sein, diese erscheinen jedoch überblickbar, insofern „Diskurs“ sowie die Lemmata „Diskurs (historisch-kulturwissenschaftlich)“, „Diskurs (linguistisch)“ und „Diskurs (sozialwissenschaftlich)“ ausgewiesen werden.

In dieser Hinsicht wird das Wörterbuch bereits der Pluralität der Konzepte, Theorien und methodologischen Zugängen gerecht, da es differenziert die Möglichkeiten und Verständnisse beschreibt, die im Rahmen der Diskursforschung zu finden sind.

Hier liegt bereits ein besonderer und m.E. wichtiger Wert des Wörterbuches. Es ermöglicht – im Übrigen nicht nur dem Neuling! – einen schnellen kompakten und dezidierten Überblick oder schlicht Orientierungswissen in einem äusserst pluralen Gebiet der Forschung, den es so bisher noch nicht gab! Der Mut, sich einem so unscharf umgrenzten Feld zu widmen und sich dabei weder zu verlieren noch einer spezifischen Lesart von Diskursforschung zu verfallen, verdient hohe Anerkennung und ist darüber hinaus gelungen. Vernachlässigt dürfte sich kaum ein Akteur im Feld fühlen. Kritiker, allerdings, haben sicherlich angesichts der Breite des Relevanten weiterhin die Möglichkeit, auf mangelnde Eindeutigkeit, was Diskursforschung genau ist, zu insistieren.

Diskursforschung „dient als cover term, wenn nicht lediglich das empirisch-analytische Moment (Diskursanalyse) und nicht nur das theoretische Moment (Diskurstheorie) bezeichnet werden sollen und wenn zudem nicht nur auf einzelne empirische Studien Bezug genommen wird, sondern über eine zusammenhängende Gruppe diskursbezogener Fallstudien Aussagen gemacht werden.“ (S.107)

(Selbst)Kritisch betrachtet reagiert man nicht nur mit dem Begriff, sondern eben auch mit der inhaltlichen Breite auf die Kehrseite der Etablierung der Diskursforschung, nämlich auf eine Situation des „Wucherns der Diskurse“ und vor allem deren Erforschung. „Diskursforschung“ ist so gesehen eine Antwort auf ein geschaffenes Problem der Etablierung, dem Selbstreferenz und Autopoiesis folgen, das also nicht mehr einzufangen ist. Diskursforschung hat sich, aufgrund ihrer Unbestimmtheit auch Räume der Selbstverortung geschaffen, die wegen eben jener Pluralität und Auslegbarkeit von Diskurs und Diskursanalyse gegen Kritik relativ immun sind. Sie konsolidiert sich – so gelegentlich der Eindruck – durch eine Flut an entsprechenden Studien und – so kann das Wörterbuch auch interpretiert werden – den daraus wiederum folgenden und zugleich als Referenz auftretenden Versuchen von Systematisierung und Ordnung. Sicher gilt das prinzipiell nicht nur für diesen Zusammenhang, dennoch ist es an der Diskursforschung besonders auffällig, da sie auch in ein Zeitalter intensivster Publikationstätigkeit fällt. Diese sorgt für den Stoff der Analysen und Theorien und lässt Diskursanalyse geradezu als adäquates Forschungsverfahren (für fast alles?) erscheinen (vgl. auch Keller u.a. 2011, S. 8f.). Über den Boom der eigenen Analysen fundamentiert sich dann die Diskursforschung wiederum selbst und publiziert fleißig mit: Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht eine Mail im Diskursnetz (Diskursanalyse.net) über eine Neuerscheinung oder Tagung informiert. Der Diskurs der Diskursforschung ist inzwischen (deutungs)mächtig.

Die Vielfalt und der interdisziplinäre Zugang des Wörterbuchs sprechen also einerseits für die Intention einiger Vertreter wie z.B. Foucault, sich Denk- und Forschungszwängen zu entziehen – Diskursanalyse ist geradezu der Ausdruck dessen bei Foucault. Andererseits aber besteht die Gefahr eines Verlustes des anspruchsvollen und kritischen Potentials solcher Freiräume, die dann durch Methodisierung entschärft werden (vgl. Schrage 2014; Großkopf 2012) oder auf alles Mögliche anwendbar erscheinen (vgl. Gehring 2009). Gelegentlich entsteht der Eindruck, Diskursanalyse, nein Diskursforschung, ist eine Mode. Dabei verschwindet dann z.B. eine rein vom Begriff her zu erwartende Differenz zur Inhaltsanalyse – nachzulesen im entsprechenden Artikel (S. 197) – oder die Diskursforschung macht sich gelegentlich verdächtig, trotz empirischen Anspruchs hinter die ursprüngliche Intention einer empirischen Sozialwissenschaft zurückzufallen und endet in einer Beschäftigung mit Texten (vgl. hierzu auch den Artikel „Praxis, diskursive“ (S. 309f.) sowie Herder 2012; Wrana 2012; Wrana/Ott 2010) – die vielleicht ‚in Wirklichkeit‘ keinen interessieren oder nicht die Bedeutung haben, die wissenschaftliche Analysen ihnen unterstellen oder eben erst – durch Diskursbananisierung (vgl. S. 104) – geben.

Fazit

Das Wörterbuch ist grundsätzlich sehr empfehlenswert, es bietet schlagwortartig und dennoch ausführlich einen sehr umfassenden Überblick über das Feld der Diskursforschung, wobei der interdisziplinäre Charakter – wie im Untertitel expliziert – unterstrichen wird. Zudem ist das Format (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft) angenehm handlich und wirklich benutzerfreundlich. Wo auch immer der Nutzer sich im Rahmen der durchaus wuchernden Diskursforschung verortet, das Handbuch ist jedem zu empfehlen, ob Anfänger, Profi, Kritiker oder dem, der den vermeintlichen Überblick glaubt zu verlieren.

Literatur:

  • Gehring, P. (2009): Nachwort: Foucaults Verfahren. In: Foucault, M.: Geometrie des Verfahrens. Schriften zur Methode. Frankfurt/Main: Suhrkamp, S. 373 – 393.
  • Großkopf, S. (2012): Diskursanalyse – Ein Forschungsbericht über Etablierungsprobleme einer Analysestrategie. In: Zeitschrift für Qualitative Forschung (ZQF) 13, Heft 1-2 S. 209-234.
  • Herder, J. (2012): Warum Sagen nicht Sehen und Sehen nicht Sagen ist. Mit Michel Foucault gegen die Diskursanalyse, In: diskurs 8, Heft 2, S. 96 -124. Abrufbar unter: http://www.diskurs-zeitschrift.de/wp-content/uploads/2013/01/herder.pdf (27.08.2014)
  • Keller, R./Hirseland, A./Schneider, W./Viehöver, W. (Hrsg.) (2011): Handbuch, Sozialwissenschaftliche Diskursanalyse. Band 1 Theorien und Methoden. 3. aktualisierte und erweiterte Auflage. Wiesbaden: VS Verlag.
  • Ritsert, J. (1972): Inhaltsanalyse und Ideologiekritik. Ein Versuch über kritische Sozialforschung. Frankfurt/M.: Athenäum Fischer.
  • Schrage, D. (2013): Die Einheiten der Diskursforschung und der Streit um den Methodenausweis. Ein Kartierungsversuch. In: Zeitschrift für Diskursforschung 1, Heft 3, S. 246-263.
  • Wrana, D./Ott, M. (2010). Gouvernementalität diskursiver Praktiken. Zur Methodologie der Analyse von Machtverhältnissen am Beispiel einer Massnahme zur Aktivierung von Erwerbslosen. In: Angermüller, J./van Dyk, S. (Hrsg.): Diskursanalyse meets Gouvernementalitätsforschung. Perspektiven auf das Verhältnis von Subjekt, Sprache, Macht und Wissen. Frankfurt: Campus. S. 155-182.
  • Wrana, D. (2012): Diesseits von Diskursen und Praktiken. Methodologische Bemerkungen zu einem Ver-hältnis. In: Friebertshäuser, B. u.a. (Hrsg.): Feld und Theorie. Herausforderungen erziehungswissenschaftlicher Ethnographie. Opladen, Berlin und Toronto: Barbara Budrich Verlag, S. 185-200.

Rezensent
Dr. Steffen Großkopf
Friedrich-Schiller-Universität Jena Institut für Bildung und Kultur Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik und Theorie der Sozialpädagogik
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Zitiervorschlag
Steffen Großkopf. Rezension vom 14.10.2014 zu: Daniel Wrana, Alexander Ziem, Martin Reisigl, Martin Nonhoff, Johannes Angermüller (Hrsg.): DiskursNetz. Wörterbuch der interdisziplinären Diskursforschung. Suhrkamp Verlag (Berlin) 2014. ISBN 978-3-518-29697-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/17052.php, Datum des Zugriffs 10.12.2018.


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ISSN 2190-9245

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