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Manfred Döpfner, Gerd Lehmkuhl u.a.: Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung (ADHS)

Cover Manfred Döpfner, Gerd Lehmkuhl, Hans-Christoph Steinhausen: Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung (ADHS). Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG (Göttingen) 2006. 178 Seiten. ISBN 978-3-8017-1968-5. 69,95 EUR, CH: 110,00 sFr.

KIDS – Kinder-Diagnostik-System. Band 1.
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Entstehungshintergrund

Die Psychiatrie, insbesondere die Kinder- und Jugendpsychiatrie unterliegt immer noch vielen Vorurteilen. So wird ihr häufig vorgeworfen, die Störungsbilder seien willkürlich definiert und führten ggf. zur Pathologisierung ursprünglich „normaler“ Verhaltensweisen. Diese Kritiken sind durchaus berechtigt und werden zum Teil seriös (vgl. z.B. Bühring 2014), teilweise jedoch auch eher im polemischen Stil verfasst (vgl. z.B. www.meinungsverbrechen.de/tag/dsm-5/). Insbesondere der Kinder- und Jugendpsychiatrie wird teilweise immer wieder vorgeworfen, sie pathologisiere stellvertretend für die Pharmaindustrie im Grunde gesunde Kinder, um diesen anschließend unnötige Medikamente zu verschreiben (vgl. auch Frances 2013). Umso wichtiger ist es, in diesem Bereich eine zuverlässige und klar definierte Diagnostik entsprechend der gängigen Leitlinien (AWMF) zu definieren und durchzuführen. Die genannten Leitlinien werden von der AWMF mittlerweile als überholt angesehen und befinden sich bereits seit längerem in Überarbeitung. Das Kinder-Diagnostik-System verknüpft Verfahren zur Diagnostik und Verfahren zur Evaluation der Therapie psychischer Störungen im Kindes und Jugendalter. Jeder Band enthält diagnosegenerierende Verfahren, störungsspezifische Verfahren, Explorationsschemas und spezifische Beurteilungssysteme. Zielsetzung, Aufbau, Anwendung, Gütekriterien und Normen bzw. Grenzwerte werden ausführlich beschrieben.

Thema

Der erste Band (KIDS 1) behandelt das immer wieder kritisch diskutierte Störungsbild der Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung (ADHS). Die bereits oben genannten Kritikpunkte an psychiatrischen Diagnosen werden bei kaum einem Störungsbild so kritisch diskutiert wie hier. Folgerichtig wird zu diesem Thema die Reihe eröffnet. Für folgende Themen sind weitere Bände in Planung, bzw. bereits veröffentlicht worden:

  • KIDS 2: Geistige Behinderung und schwere Entwicklungsstörung (Sarimski & Steinhausen 2007, vgl. die Rezension)
  • KIDS 3: Störungsübergreifendes Verfahren zur Diagnostik psychischer Störungen im Kindes- und Jugendalter (Döpfner & Steinhausen 2012, vgl. die Rezension
  • Aggressiv-dissoziale Störungen
  • psychische Störungen mit körperlicher Symptomatik
  • Angststörungen
  • Selbstwertprobleme und Depressivität

Autoren

Prof. Dr. Manfred Döpfner, leitender Psychologe an der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters der Universität zu Köln und dort Professor für Psychotherapie in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Leiter des Ausbildungsinstitutes für Kinder und Jugendlichenpsychotherapie AKiP an der Universität Köln. Leiter des Instituts Köln der Christoph-Dornier-Stiftung für klinische Psychologie.

Prof. Dr. Gerd Lehmkuhl, Arzt für Neurologie und Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie/Psychoanalyse. Professor für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters zu Köln.

Prof. Dr. Dr. Hans-Christoph Steinhausen, seit 1987 Ordinarius für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Universität Zürich. Zuvor u. a. Professor für Psychiatrie und Neurologie des Kindes- und Jugendalters an der Freien Universität Berlin.

Aufbau

Sämtliche Bände der Reihe sind grundsätzlich gleich aufgebaut. Das Buch umfasst sieben Kapitel.

Zu 1. Zielsetzung der Reihe

Dieses Kapitel stellt eine allgemeine Einleitung zur gesamten Reihe dar. Grundlage seien die internationalen und nationalen Praxisleitlinien (USA, publiziert im Journal of the American Academy of Child an Adolescent Psychiatry, Europa, publiziert im European Journal Child an Adolescent Psychiatry). Das KIDS verpflichte sich der multimodalen Diagnostik, welche sich durch folgende Merkmale auszeichne:

  • Mehrebenen-Diagnostik
  • Multimethodale Diagnostik
  • Situationsspezifische Diagnostik
  • Individualisierte Diagnostik
  • Behandlungsbezogene Diagnostik

Ziel sei es, neben den störungsübergreifenden Verfahren (Döpfner & Steinhausen 2012, vgl. die Rezension unter Socialnet) auch weitere störungsspezifische diagnostische Methoden zusammenzufassen und zu integrieren. Insgesamt würden folgende Diagnostikverfahren unterschieden:

  • Störungsübergreifende Verfahren (Breitbandverfahren)
  • Diagnosegenerierende Checklisten und Interviews
  • Explorationsschemata und spezifische Beurteilungssysteme
  • Störungsspezifische Fragebogenverfahren

Zusätzlich werden noch neuropsychologische Verfahren, Intelligenz- und Leistungsdiagnostik, sowie familien- und soziodiagnostische Verfahren genannt.

Zu 2. Diagnostik von Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörungen

Einleitend werden allgemeine Hinweise zur Diagnostik von Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörungen genannt. Es wird eine Übersicht über die Diagnostik dieses Störungsbildes gegeben, die sich in eine Eingangsdiagnostik, Psychoedukation, Beratung und Verhaltenstherapie, sowie die Diagnostik für eine medikamentöse Therapie gliedern lasse. Weiterhin wird auf die systematische allgemeine und ergänzende Diagnostik (hinsichtlich möglicher Differentialdiagnosen) eingegangen. Den Abschluss bilden Anmerkungen zur neuropsychologischen Diagnostik, der Überprüfung der Intelligenz, von Entwicklungsstörungen oder schulischen Leistungsdefiziten, sowie die Familiendiagnostik. Die betreffenden Verfahren für sämtliche genannten Bereiche werden in den folgenden Kapiteln dezidiert vorgestellt. Sämtliche Bögen werden mit Quellenangaben, Kopiervorlagen (falls kein Copyright vorhanden), sowie Informationen zu Zielsetzung, Aufbau, Anwendung, Durchführung, Auswertung, Gütekriterien, Normen und Grenzwerten dargestellt.

Zu 3. Verfahren zur Eingangsdiagnostik

Im Rahmen des Erstkontakts und der Probatorik im Allgemeinen erfolgt der Großteil der Diagnostik, so dass dieses Kapitel folgerichtig den größten Umfang bietet. Für diese Phasen der Therapie werden folgende Verfahren vorgestellt:

  • Screening-Bogen für Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen (ADHS-Bogen) von Döpfner & Lehmkuhl (2001); geeignet zur ersten Einschätzung im Erstkontakt.
  • Explorationsschema für Hyperkinetische und Oppositionelle Verhaltensstörungen (ES-HOV) von Döpfner, Frölich & Lehmkuhl (2000); zur klinischen Exploration der Eltern (ggf. auch Patienten und Lehrkräfte).
  • Elternfragebogen für hyperkinetische und oppositionelle Verhaltensprobleme (EF-HOV) von Döpfner, Schürmann & Metternich (2004); Fragebogen, entwickelt aus dem o.g. ES-HOV.
  • Diagnose-Checkliste für Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (DCL-ADHS) / für Hyperkinetische Störungen (DCL-HKS) von Döpfner & Lehmkuhl (2000) & Döpfner, Görtz-Dorten & Lehmkuhl (2006); aus dem DISYPS-KJ & dem DISYPS-II, als Hilfsmittel zur Erstellung der Diagnose.
  • Fremdbeurteilungsbogen für Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen (FBB-ADHS) / Fremdbeurteilungsbogen für Hyperkinetische Störungen (FBB-HKS) von Döpfner & Lehmkuhl (2000) & Döpfner, Görtz-Dorten & Lehmkuhl (2006); aus dem DISYPS-KJ & dem DISYPS-II, als Fragebogenverfahren für Eltern/Lehrer und Erzieher.
  • Selbstbeurteilungsbogen für Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen (SBB-ADHS) / Selbstbeurteilungsbogen für Hyperkinetische Störungen (SBB-HKS) von Döpfner & Lehmkuhl (2000) & Döpfner, Görtz-Dorten & Lehmkuhl (2006); aus dem DISYPS-KJ & dem DISYPS-II, als Fragebogenverfahren für Kinder und Jugendliche.
  • ADHS-Elterninterview (ADHS-EI) von Taylor et al. (1986); zum Erfragen konkreter Familiensituationen.

Zu 4. Verfahren für spezifische Altersgruppen

In diesem Kapitel werden Verfahren dargestellt, die sich grob in die Altersklassen Vorschulkinder, Kinder und Jugendliche (Adoleszente) unterteilen lassen:

  • Fremdbeurteilungsbogen für Vorschulkinder mit Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen (FBB-ADHS-V) von Döpfner, Görtz-Dorten & Lehmkuhl (2006); aus dem DISYPS-II, als Fragebogenverfahren für Eltern und Erzieher.
  • Fragebogen zur Erfassung von ADHS im Erwachsenenalter – Aktuelle Probleme, Selbsteinschätzung (FEA-ASB) von Döpfner, Steinhausen & Lehmkuhl (in Vorbereitung); zur Erfassung der ADHS bei Erwachsenen.
  • Fragebogen zur Erfassung von ADHS im Erwachsenenalter – frühere Probleme, Selbstbeurteilung (FEA-FSB) von Döpfner, Steinhausen & Lehmkuhl (in Vorbereitung); zur Erfassung der ADHS bei Erwachsenen.
  • Fragebogen zur Erfassung von ADHS im Erwachsenenalter – aktuelle Probleme, Fremdbeurteilung (FEA-AFB) von Döpfner, Steinhausen & Lehmkuhl (in Vorbereitung); zur Erfassung der ADHS bei Erwachsenen.
  • Fragebogen zur Erfassung von ADHS im Erwachsenenalter – frühere Probleme, Fremdbeurteilung (FEA-FFB) von Döpfner, Steinhausen & Lehmkuhl (in Vorbereitung); zur Erfassung der ADHS bei Erwachsenen.
  • Selbstbeurteilungs-Skala zur Diagnostik der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung im Erwachsenenalter (ADHS-SB) von Rösler & Retz (2003); zur Erfassung der Diagnosekriterien bei Erwachsenen.

Zu 5. Verfahren zur weiterführenden Diagnostik für Psychoedukation, Beratung und Verhaltenstherapie

Die in diesem Kapitel vorgestellten Verfahren dienen weniger der klassischen Diagnostik im Sinne der Diagnosestellung, als vielmehr einer strukturierten und detaillierten Informationssammlung, die anschließend Eingang in die Therapieplanung finden kann. Sämtliche Bögen wurden von Manfred Döpfner entwickelt, einige neu, einige aus dem bewährten THOP-Manual (2002). Im Einzelnen handelt es sich um folgende Materialien:

  • Elterninterview über Problemsituationen in der Familie (EI-PF)
  • Elternfragebogen über Problemsituationen in der Familie (EF-PF)
  • Fragebogen über Verhaltensprobleme bei den Hausaufgaben (FVH)
  • Fragebogen zur Verhaltensbeobachtung im Unterricht (FVU)

Der letzte genannte Bogen richtet sich an Lehrkräfte, die ersten drei an die Eltern.

Zu 6. Verfahren zur weiterführenden Diagnostik für die medikamentöse Therapie und zur Titration

Eine fachlich adäquate medikamentöse Einstellung erfordert sorgfältige Kontrolle der Therapieeffekte über längeren Zeitraum hinweg. Hier werden Hilfsmittel zur strukturierten Erfassung derselben geliefert:

  • Checkliste zur organischen Abklärung und medikamentösen Therapie von Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörungen (CM-ADHS) von Döpfner, Frölich & Lehmkuhl (2000); für die klinische Beurteilung durch den Arzt
  • Fragebogen über mögliche Nebenwirkungen von Medikamenten (NW-ADHS) von Döpfner, Frölich & Lehmkuhl (2000) für Eltern, Lehrer oder Patienten ab ca. 10 Jahren
  • Beurteilungsbogen zur Test medikamentöser Therapie bei ADHS (BM-ADHS) von Döpfner, Frölich & Lehmkuhl (2000) für Eltern, Lehrer oder Erzieher
  • ADHS – Tagesprofil-Bogen für Eltern (TAP) von Döpfner (2004)

Die ersten drei Bögen sind zum Teil in leicht modifizierte Fassung dem Leitfaden hyperkinetischen Störungen von Döpfner und Kollegen (2000) entnommen, der letzte Bogen wurde neu entwickelt.

Zu 7. Verfahren zur individuellen Verhaltensbeurteilung und Verlaufskontrolle

Die Evaluation von Therapieerfolgen ist Bestandteil einer leitliniengerechten Psychotherapie. Dies gilt für ADHS genauso, wie für andere Störungsbilder auch. Die Autoren liefern hier Materialien für den Therapeuten, die Patienten und deren Helfersystem:

  • ADHS – klinische Gesamteinschätzung (ADHS-KGE) von Döpfner & Steinhausen (2004)
  • Problembogen von Döpfner, Frölich & Lehmkuhl (2000)
  • Zielbogen und Detektivbogen von Döpfner, Frölich & Lehmkuhl (2000)

Diskussion

Das Kinderdiagnostiksystem setzt bereits im ersten Band Maßstäbe. Es ist übersichtlich gegliedert und die enthaltenen Materialien erfüllen die Qualitätsstandards, die man angesichts der hochrangigen Autoren erwarten kann. Die umfassende Kopiervorlagen in DIN A4 Format sind für den klinischen Alltag hilfreich, dennoch bleibt hier kritisch anzumerken, dass ein Link zu online hinterlegten Dateien (wie beim Leitfaden Kinder- und Jugendpsychotherapie) oder eine mitgelieferte CD-ROM hilfreicher wären. Potentielle Käufer sind Kinder- und Jugendpsychiater und -therapeuten. Es sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich hierbei um eine Materialsammlung handelt. Folglich werden die Testverfahren in Anwendung Durchführung und Interpretation nur kurz beschrieben. Fundiertes Fachwissen wird hier vorausgesetzt. Besonders positiv hervorzuheben ist der Umstand, dass die neuropsychologischen Diagnostik, welche in der klinischen Praxis überschätzt wird, hier kritisch gewürdigt wird. Letzten Endes gibt es das eine diagnostische Instrument, das eine ADHS klinisch sicher diagnostizieren könnte, nicht – es bleibt eine klinische Diagnose, die dem fachlichen Urteil der erfahrenen Fachkraft entspringt. Dies ist auch Grundlage der oben bereits genannten immer wiederkehrenden Kritik am Konstrukt im Allgemeinen. Dennoch profitieren viele Kinder und Jugendliche, die die Kriterien dieses Störungsbildes erfüllen, sehr von einer multimodalen Therapie. Umso wichtiger ist es, die Anzahl an falsch positiven Diagnosen gering zu halten. Dieses Ziel kann mithilfe der gelieferten Materialien erreicht werden. Systemimmanent stellt sich jedoch das Problem dar, dass adäquate Diagnostik im Rahmen einer kassenfinanzierten Psychotherapie nur unzureichend vergütet wird. So werden in der Praxis wahrscheinlich leider wenige der gelieferten Materialien Verwendung finden. Diese könnten jedoch gezielt ausgewählt und genutzt werden.

Fazit

Das Kinder-Diagnostik-System setzt Maßstäbe, auch wenn es in der vorliegenden Form im praktischen Alltag sicher kaum ein zu eins verwendet werden wird. Dennoch ist es eine lohnenswerte Anschaffung für Kinder- und Jugendpsychiater und -therapeuten, so diese nicht bereits die Primärliteratur, aus der viele der Materialien entnommen wurden, besitzen. Selbst wenn diese vorhanden ist, bietet das KIDS einen guten Überblick über die relevanten Materialien. Mehr braucht man nicht.


Rezension von
Dr. Alexander Tewes
Ausbildungsambulanzleiter LAKIJU-VT Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (KJPP)
Psychiatrische Klinik Lüneburg gemeinnützige GmbH im Verbund der Gesundheitsholding Lüneburg
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Zitiervorschlag
Alexander Tewes. Rezension vom 27.01.2015 zu: Manfred Döpfner, Gerd Lehmkuhl, Hans-Christoph Steinhausen: Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung (ADHS). Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG (Göttingen) 2006. ISBN 978-3-8017-1968-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/17054.php, Datum des Zugriffs 29.05.2020.


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ISSN 2190-9245

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