socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Manfred Döpfner, Hans-Christoph Steinhausen: Störungsübergreifende Verfahren zur Diagnostik psychischer Störungen [...]

Cover Manfred Döpfner, Hans-Christoph Steinhausen: Störungsübergreifende Verfahren zur Diagnostik psychischer Störungen im Kindes- und Jugendalter. Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG (Göttingen) 2012. 297 Seiten. ISBN 978-3-8017-2380-4. D: 79,95 EUR, A: 82,20 EUR, CH: 109,00 sFr.

KIDS 3.
Recherche bei DNB KVK GVK

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Entstehungshintergrund

In den bereits auf socialnet veröffentlichten Rezensionen zum KIDS 1 & 2 wurde auf den allgemeinen Hintergrund der im Hogrefe-Verlag veröffentlichten Reihe bereits umfassend eingegangen, so dass an dieser Stelle nur kurz erwähnt werden soll, dass es den Autoren vor allem darum geht, die Symptomatik der relevanten Störungsbilder in der Kinder- und Jugendpsychiatrie mittels spezifizierter diagnostischer Instrumente valide zu erfassen. In diesem Sinne verknüpft das KIDS Verfahren zur Diagnostik und Verfahren zur Evaluation der Therapie psychischer Störungen im Kindes und Jugendalter. Jeder Band enthält diagnosegenerierende Verfahren, störungsspezifische Verfahren, Explorationsschemas und spezifische Beurteilungssysteme. Zielsetzung, Aufbau, Anwendung, Gütekriterien und Normen bzw. Grenzwerte werden ausführlich beschrieben.

Thema

Der dritte Band (KIDS 3) liefert Materialien zur störungsübergreifenden Diagnostik psychischer Störungen im Kindes- und Jugendalter. Vorangegangen sind Veröffentlichungen zu den Themen

  • KIDS 1: Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung (ADHS) (Döpfner, Lehmkuhl & Steinhausen 2006, vgl. die Rezension)
  • KIDS 2: Geistige Behinderung und schwere Entwicklungsstörung (Sarimski & Steinhausen 2007, vgl. die Rezension)

Für folgende Themen sind weitere Bände in Planung:

  • Aggressiv-dissoziale Störungen
  • psychische Störungen mit körperlicher Symptomatik
  • Angststörungen
  • Selbstwertprobleme und Depressivität

Autoren

Prof. Dr. Manfred Döpfner, leitender Psychologe an der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters der Universität zu Köln und dort Professor für Psychotherapie in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Leiter des Ausbildungsinstitutes für Kinder und Jugendlichenpsychotherapie AKiP an der Universität Köln. Leiter des Instituts Köln der Christoph-Dornier-Stiftung für klinische Psychologie.

Prof. Dr. Dr. Hans-Christoph Steinhausen, seit 1987 Ordinarius für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Universität Zürich. Zuvor u. a. Professor für Psychiatrie und Neurologie des Kindes- und Jugendalters an der Freien Universität Berlin.

Aufbau und Inhalt

Sämtliche Bände der Reihe sind grundsätzlich gleich aufgebaut. Im vorliegenden Band stellt es sich wie folgt dar:

1. Zielsetzung der Reihe

Dieses Kapitel stellt eine allgemeine Einleitung zur gesamten Reihe dar. Grundlage seien die internationalen und nationalen Praxisleitlinien (USA, publiziert im Journal of the American Academy of Child an Adolescent Psychiatry, Europa, publiziert im European Journal Child an Adolescent Psychiatry). Das KIDS verpflichte sich der multimodalen Diagnostik, welche sich durch folgende Merkmale auszeichne:

  • Mehrebenen-Diagnostik
  • Multimethodale Diagnostik
  • Situationsspezifische Diagnostik
  • Individualisierte Diagnostik
  • Behandlungsbezogene Diagnostik

Ziel sei es, neben den hier beschriebenen störungsübergreifenden Verfahren auch weitere störungsspezifische diagnostische Methoden zusammenzufassen und zu integrieren (vgl. die Rezensionen unter socialnet). Insgesamt würden folgende Diagnostikverfahren unterschieden:

  • Störungsübergreifende Verfahren (Breitbandverfahren)
  • Diagnosegenerierende Checklisten und Interviews
  • Explorationsschemata und spezifische Beurteilungssysteme
  • Störungsspezifische Fragebogenverfahren

Zusätzlich werden noch neuropsychologische Verfahren, Intelligenz- und Leistungsdiagnostik, sowie familien- und soziodiagnostische Verfahren genannt.

2. Störungsübergreifende Verfahren im Rahmen der multimodalen Diagnostik psychischer Störungen

Das KIDS verpflichte sich einer multimodalen und evidenzbasierten Diagnostik psychischer Störungen, die anschließend Grundlage einer evidenzbasierten Therapie werden. Eine derartige Diagnostik basiere „auf empirisch entwickelten, reliablen und validen Verfahren…, welche sich für bestimmte Zielgruppen und Ziele als klinisch nützlich erwiesen haben“ (S. 15). Die störungsübergreifenden Verfahren kombinierten unterschiedliche Verfahren und Beurteiler:

  • das klinische Urteil des Untersucher
  • das Urteil von Eltern
  • das Selbsturteil von Kindern und Jugendlichen
  • das Urteil von Erziehern und Lehrern.

Zusätzlich seien noch Verhaltenskompetenzen, das psychosoziale Funktionsniveau, die Verlaufskontrolle, sowie die Behandlungszufriedenheit von Patienten, Eltern oder auch Therapeuten zu berücksichtigen. Insgesamt unterteile sich die multimodale Diagnostik psychischer Störungen in zwei Phasen. Zunächst würden störungsübergreifende Verfahren durchgeführt, auf Basis derer anschließend eine störungsspezifische multimodale Diagnostik erfolge.

3. Verfahren zur klinischen Beurteilung und Dokumentation

Zur Erfassung und Dokumentation des klinischen Urteils und der Verhaltensbeobachtungen (als Teil der störungsübergreifenden Diagnostik) werden hier folgende Verfahren vorgestellt:

  • Basisdokumentation Kinder- und Jugendpsychiatrie ambulant/stationär von Englert et al. (2006) zur Dokumentation wesentlicher soziodemographischer, diagnostischer und behandlungsbezogener Merkmale von ambulant oder (teil)stationär in kinder- und jugendpsychiatrischen Einrichtungen und Praxen behandelter Patienten.
  • Basisdokumentation Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie von Döpfner & Walter (2008) zur Dokumentation wesentlicher soziodemographischer, diagnostischer und behandlungsbezogener Merkmale von Patienten, die ambulant kinder- und jugendlichenpsychotherapeutisch behandelt werden.
  • Explorationsschema für Psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen (EPSKI) von Döpfner (2008), als halbstrukturiertes Explorationsschema zur klinischen Exploration der Eltern.
  • Psychopathologisches Befund-System für Kinder und Jugendliche (CASCAP-D) von Döpfner et al. (1999) zur klinischen Beurteilung aller in der klinischen Untersuchung relevanten psychopathologischen Merkmale auf Basis einer halbstrukturierten Exploration des Kindes/Jugendlichen und der begleitenden Bezugsperson, sowie der Dokumentation der Beobachtungen des Untersuchung in der Untersuchungssituation.
  • Beurteilung von Entwicklung und Wohlbefinden, Elternversion (DAWBA-deu-E) von Goodman et al. (2000). Kombiniert Interview, Fragebögen und Beurteilungsskalen zur Erfassung der häufigsten emotionalen, dissozialen und Hyperaktivitäts-Störungen, aber auch der weniger häufigen Störungen bei Kindern und Jugendlichen.
  • Diagnostisches Interview bei psychischen Störungen im Kindes- und Jugendalter (Kinder-DIPS) von Schneider, Unnewehr & Margraf (2009) als Interview für Kinder und Jugendliche und Eltern zur Erfassung der häufigsten psychischen Störungen im Kindes- und Jugendalter.
  • Verhaltensbeobachtung während der Untersuchung (VEWU) von Döpfner et al. (2008) zur Beurteilung des Verhaltens des Kindes während der Durchführung von Testverfahren im Rahmen der Intelligenz- und Leistungsdiagnostik, sowie während der Durchführung von Verfahren der Familiendiagnostik und der Psychodiagnostik.
  • Klinische Gesamteinschätzung (KGE) von Guy (1991) zur Erfassung des klinischen Urteils hinsichtlich des Schweregrades der Symptomatik, der Veränderung der Symptomatik Verlauf einer Therapie unter Berücksichtigung der klinischen Bedingungen des Patienten und – bei medikamentöser Therapie – der Schwere der Nebenwirkungen.

4. Fragebögen zur Erfassung des Elternurteils

Die Einschätzung durch die Eltern (bzw. der engsten Bezugspersonen) ist in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie eine der wichtigsten Informationsquellen, da die Klienten selbst häufig dissimulierend und sozial erwünscht antworten. Folgende Verfahren werden vorgestellt:

  • Elternfragebogen des Verhaltensbeurteilungsbogens für Vorschulkinder (VBV 3-6 – EL) von Döpfner et al. (1993); zur Erfassung von sozial – emotionaler Kompetenz und Verhaltensauffälligkeiten.
  • Elternfragebogen für Klein- und Vorschulkinder (CBCL 1½-5) der Arbeitsgruppe Deutsche Child Behavior Checklist (2000); zur Erfassung von Verhaltensauffälligkeiten, emotionale Auffälligkeiten und somatischen Beschwerden.
  • Elternfragebogen über das Verhalten von Kindern und Jugendlichen (CBCL 4-18) der Arbeitsgruppe Deutsche Child Behavior Checklist (1998); zur Erfassung von Verhaltensauffälligkeiten und psychosozialen Kompetenzen.
  • Fragebogen zu Stärken und Schwierigkeiten – Eltern (SDQ-deu-E) von Goodman (1997).
  • Elternfragebogen zur Beurteilung der Entwicklung des Verhaltens von 5-15 Jahre alten Kindern (FTF) von Kadesjö et al. (2004) zur Erfassung ADHS-typischer Symptome in Verbindung mit Entwicklungsverzögerungen.

5. Fragebögen zur Erfassung des Selbsturteils von Kindern und Jugendlichen

Trotz der oben genannten möglichen dissimulativen Tendenzen (insbesondere bei externalisiernden Störungsbildern) stellt das Selbsturteil auch im Bereich der Kinder und Jugendlichenpsychotherapie nach wie vor die wichtigste Informationsquelle dar. Störungsübergreifend werden hier relativ wenige Verfahren angewendet:

  • Fragebogen für Jugendliche (YSR) der Arbeitsgruppe Deutsche Child Behavior Checklist (1998); zur Erfassung von Verhaltensauffälligkeiten und psychosozialen Kompetenzen.
  • Fragebogen zu Stärken und Schwierigkeiten – Jugendlichenversion (SDQ-deu-Selbst) von Goodman (1997).
  • Symptom-Checkliste (SCL-90-R) von Franke (2002) zur Erfassung körperlicher und psychischer Symptome über einen Zeitraum von 7 Tagen.

6. Fragebögen zur Erfassung des Erzieher- und Lehrerurteils

Als dritte wichtige Informationsquelle dienen die Einschätzungen von Erzieherinnen und Lehrern, welche die Kinder insbesondere im Rahmen von Gruppenaktivitäten gut einschätzen können. Hier werden folgende Materialien vorgestellt:

  • Erzieherfragebogen des Verhaltensbeurteilungsbogens für Vorschulkinder (VBV 3-6 – ER) von Döpfner et al. (1993); zur Erfassung von sozial – emotionaler Kompetenz und Verhaltensauffälligkeiten.
  • Fragebogen für ErzieherInnen von Klein- und Vorschulkindern (C-TRF 1½-5) der Arbeitsgruppe Deutsche Child Behavior Checklist (1998); zur Erfassung von Verhaltensproblemen.
  • Lehrerfragebogen über das Verhalten von Kindern und Jugendlichen (TRF) der Arbeitsgruppe Deutsche Child Behavior Checklist (1993); zur Erfassung von Verhaltensauffälligkeiten und psychosozialen Kompetenzen.
  • Beurteilung von Entwicklung und Wohlbefinden, Pädagogenversion (DAWBA-deu-P) von Goodman et al. (2000). Kombiniert Interview, Fragebögen und Beurteilungsskalen zur Erfassung der häufigsten emotionalen, dissozialen und Hyperaktivitäts-Störungen, aber auch der weniger häufigen Störungen bei Kindern und Jugendlichen.
  • Fragebogen zu Stärken und Schwierigkeiten – Lehrerversion (SDQ-deu-L) von Goodman (1997).

7. Verfahren zur Erfassung des Funktionsniveaus und von Lebensqualität

Ziel einer jeden Psychotherapie sollte sein, die Lebensqualität des Klienten zu verbessern. Folgerichtig gibt es Instrumente, um diese im Verlaufe einer Therapie strukturiert zu erfassen:

  • Globale Beurteilung des psychosozialen Funktionsniveaus von Remschmidt et al. (2006) als Teil der ICD-10 (Achse 6).
  • Globalskala zur Erfassung des familiären Umfeldes (GSEFU) von Rey et al. (2004).
  • Fragebogen zur Lebensqualität von Kindern und Jugendlichen (KINDLR) von Ravens-Sieberer & Bullinger (2000) zur Selbst- und Fremdeinschätzung.
  • Fragebogen für Kinder (KIDDY-KINDLR , KID-KINDLR ) von Ravens-Sieberer & Bullinger (1999) zur Selbst- und Fremdeinschätzung.
  • Fragebogen für Jugendliche (KIDDO-KINDLR) von Ravens-Sieberer & Bullinger (1999) zur Selbst- und Fremdeinschätzung.
  • Gesundheitsfragebogen für Kinder und Jugendliche (KIDSCREEN) von Ravens-Sieberer & the european KIDSCREEN group (2006) zur interkulturellen Erfassung von Lebensqualität gemäß der Forderung der WHO.
  • Inventar zur Erfassung der Lebensqualität bei Kindern und Jugendlichen (ILK) von Mattejat & Remschmidt (2006) zur Selbst- und Fremdeinschätzung.

8. Verfahren zur individuellen Verlaufskontrolle

Für die Psychotherapie gefordert, jedoch in der Praxis häufig vernachlässigt, ist eine regelhafte Verlaufskontrolle der Entwicklung des Klienten. Da die spätestens beim Erstellen von Verlängerungsanträgen im ambulanten Setting und bei MDK-Prüfungen bei der stationären Psychotherapie relevant sein kann, werden hier folgende Instrumente vorgestellt:

  • Problembogen (PROBO) von Döpfner et al. (2006) zur regelmäßigen Beurteilung von umschriebenen Problemverhalten durch Bezugspersonen oder auch ältere Kinder und Jugendliche.
  • Zielbogen (ZIEBO) von Döpfner et al. (2006) zur Zielerreichungsskalierung durch Bezugspersonen oder auch ältere Kinder und Jugendliche.
  • Detektivbogen (DETEKT) von Döpfner et al. (2006) als Kinderversion des Zielbogens.

9. Verfahren zur Behandlungszufriedenheit

Als weiteres Mittel der Evaluation werden hier die Verfahren zur Behandlungszufriedenheit der Klienten vorgestellt:

  • Fragebogen zur Beurteilung der Behandlung durch den Therapeuten (FBB-T) von Mattejat & Remschmidt (1998).
  • Fragebogen zur Beurteilung der Behandlung durch den Patienten (FBB-P) von Mattejat & Remschmidt (1998).
  • Fragebogen zur Beurteilung der Behandlung durch die Eltern (FBB-E) von Mattejat & Remschmidt (1998).

Mit diesen Verfahren kann die Behandlungszufriedenheit sämtlicher Therapiebeteiligter strukturiert erfasst werden.

Diskussion

Wie bereits in der Rezension zu den ersten beiden Bänden erwähnt, setzt das Kinderdiagnostiksystem Maßstäbe, auch wenn diese insgesamt für den klinischen Alltag zu hoch angesetzt sind. Eine derartig umfassende Diagnostik ist weder ökonomisch durchführbar (weil nicht finanziert) noch ökonomisch sinnvoll (weil zur Diagnosefindung nicht erforderlich und den Klienten nicht zumutbar). So findet das genannte Interview „Kinder-DIPS“ beispielsweise im klinischen Alltag keine Anwendung, wenn dann nur in Auszügen (obwohl die Autoren im Manual darauf hinweisen, dass dies nicht zu erfolgen habe. Dies gilt umso mehr, da die hier beschriebenen Instrumente noch durch die störungsspezifische Diagnostik ergänzt werden. Es entspricht sicher auch nicht der Intention der Autoren, sämtliche Instrumente bei einem Klienten anzuwenden, allerdings wird dies auch an keiner Stelle erwähnt. Im Rahmen von Studien werden derartig umfassende Diagnostiken jedoch häufiger durchgeführt. Auch hier kann das KIDS hilfreich eingesetzt werden.

Die im Buch vorgestellten Materialien erfüllen hohe Qualitätsstandards, allerdings muss darauf hingewiesen werden, dass diese teilweise bereits wieder überarbeitet wurden. Es ist davon auszugehen, dass diese jedoch in weiteren Auflagen aktualisiert werden. Die umfassende Kopiervorlagen in DIN A4 Format sind für den klinischen Alltag hilfreich, ein Link zu online hinterlegten Dateien (wie beim Leitfaden Kinder- und Jugendpsychotherapie) oder eine mitgelieferte CD-ROM wären jedoch hilfreicher.

Potentielle Käufer sind Kinder- und Jugendpsychiater und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten. Es sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich hierbei um eine Materialsammlung handelt. Folglich werden die Testverfahren in Anwendung, Durchführung und Interpretation nur kurz beschrieben. Fundiertes Fachwissen wird hier vorausgesetzt.

Fazit

Das Kinder-Diagnostik-System setzt Maßstäbe, auch wenn es in der vorliegenden Form im praktischen Alltag sicher kaum eins zu eins verwendet werden wird. Dennoch ist es eine lohnenswerte Anschaffung für Kinder- und Jugendpsychiater und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, so diese nicht bereits die Primärliteratur, aus der viele der Materialien entnommen wurden, besitzen. Selbst wenn diese vorhanden ist, bietet das KIDS einen guten Überblick über die relevanten Materialien. Mehr braucht man nicht.


Rezension von
Dr. Alexander Tewes
Leitender Dipl.-Psychologe, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (KJPP) - Haus 4
Psychiatrische Klinik Lüneburg gemeinnützige GmbH im Verbund der Gesundheitsholding Lüneburg
E-Mail Mailformular


Alle 90 Rezensionen von Alexander Tewes anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Alexander Tewes. Rezension vom 12.02.2015 zu: Manfred Döpfner, Hans-Christoph Steinhausen: Störungsübergreifende Verfahren zur Diagnostik psychischer Störungen im Kindes- und Jugendalter. Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG (Göttingen) 2012. ISBN 978-3-8017-2380-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/17056.php, Datum des Zugriffs 28.03.2020.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Über 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft.

Gehören Sie auch schon dazu?

Jetzt kostenlosen Newsletter abonnieren!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung