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Astrid Riedener Nussbaum, Maja Storch: Ich packs! - Selbstmanagement für Jugendliche

Cover Astrid Riedener Nussbaum, Maja Storch: Ich packs! - Selbstmanagement für Jugendliche. Ein Trainingsmanual für die Arbeit mit dem Zürcher Ressourcen-Modell - ZRM. Verlag Hans Huber (Bern, Göttingen, Toronto, Seattle) 2014. 3., vollst. überarbeitete Auflage. 495 Seiten. ISBN 978-3-456-85289-8.
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Thema Selbstmanagement

Sich selbst zu managen wird in der Psychologie Selbstmanagement genannt und im englischsprachigen Raum wird Selbstmanagement beziehungsweise Self-Management als feststehender psychologischer Fachbegriff verwendet. Die Bezeichnung ist inzwischen zu einem Sammelbegriff geworden, dessen Ansätze alle gemeinsam haben, dass Klienten zu besserer Selbststeuerung angeleitet und möglichst aktiv zu Problemlösungen sowie Zielumsetzungen befähigt werden sollen. Bei erfolgreichem Verlauf dieses Lernprozesses sind die Klienten in der Lage, entsprechende Situationen ohne externe Unterstützung in Einklang mit ihren Zielen zu gestalten.

Konkrete Ziele einer Selbstmanagement-Intervention können sehr unterschiedlich sein und hängen letztlich von den Bedürfnissen des Individuums und dessen Situation ab. Meistens beinhalten sie jedoch Themen wie die Förderung von Zielfindung und -umsetzung, die Kontrolle emotionaler Reaktionen oder die Auflösung von Konflikten sowie die Verbesserung negativer Selbstbilder, die Steigerung der Motivation und ähnliches mehr. Allgemein psychologisch formuliert, werden kognitive und emotionale Strategien erarbeitet, welche Motivation und Willen zu beeinflussen suchen, so dass die Wahrscheinlichkeit für zielrealisierende Handlungen erhöht wird, auch wenn sich Barrieren in den Weg stellen

Jugend in Deutschland

Nach Definition des Statistischen Bundesamtes gelten Personen im Alter von 15 bis 24 Jahren als Jugendliche. In Deutschland beträgt der Anteil Jugendlicher an der Gesamtbevölkerung 11,6 Prozent. Laut Angaben der Shell Jugendstudie finden es 71 Prozent der deutschen Jugendlichen wichtig, gute Freunde zu haben, von denen sie Anerkennung erhalten. Einen Partner zu haben, dem sie vertrauen können, spielt im Leben von zwei Drittel der Jugendlichen eine bedeutende Rolle. Politisches Engagement und eine traditionelle Lebensweise erachten nur wenige Jugendliche als wichtig. Junge Deutsche spüren zwar den erhöhten Erfolgsdruck, den die angespannte Arbeitsmarktsituation mit sich bringt. Dennoch suchen und stellen sich junge Menschen an der Schwelle vom Jugendlichen zum Erwachsenen leistungsbereit den Herausforderungen, um ihren persönlichen Lebensweg zu gestalten. Gleichzeitig legen Jugendliche in Deutschland heute laut Umfragen hohen Wert auf ein gesundes soziales Umfeld aus Familie und Freunden und möchten einfach nur ihr Leben genießen. In diesem Spannungsfeld suchen und finden junge Menschen ihren Weg.

Autorinnen

Dr. Maja Storch, geboren 1958, Dr. phil., ist Diplompsychologin, Psychodramatherapeutin und Jungsche Psychoanalytikerin. Sie arbeitet als Projektleiterin von ZRM research an der Universität Zürich. Sie ist Inhaberin des Instituts für Selbstmanagement und Motivation Zürich (ISMZ GmbH), einem spin-off der Universität Zürich. Sie lebt in Süddeutschland.

Astrid Riedener Nussbaum ist Primarlehrerin, Schulpsychologin, lic. phil. päd. Psychologie und Sonderpädagogik. Sie qualifizierte sich als Systemtherapeutische Beraterin IEF. Darüber hinaus ist sie zertifizierte ZRM® Trainerin, CAS UZH sowie ZRM® für Jugendliche. Astrid Riedener Nussbaum hält europaweit ZRM®-Vorträge und gibt ZRM®-Workshops „Train-the-Trainer-Kurse für Psycholog/-innen“ im Bergdietikon in der Schweiz.

Aufbau

Das Buch „Ich packs! Selbstmanagement für Jugendliche“ ist in 3 Teile mit insgesamt 21 Kapiteln aufgegliedert:

Zu Teil 1 Theorie

1.1 Identität im Zürcher Ressourcen Modell. Die Vorgänge in der menschlichen Psyche werden sehr unterschiedlich in Worte gefasst. Der Begriff „Identität“ wird in zahlreichen verschiedenen Zusammenhängen verwendet, genauso wie der Begriff „Selbst“. Im Rahmen des Zürcher Ressourcen Modells, wird Identität in einen strukturellen und einen prozessualen Aspekt unterteilt. Strukturelle Aspekte betreffen die Inhalte, die Bausteine von Identität, prozessuale Aspekte betreffen die Vorgänge, aus denen heraus Identität entsteht. Die prozessualen Aspekte verhalten sich zu den strukturellen Aspekten wie der Vorgang des Mauerns zu den Bausteinen. Indem Bausteine aufeinander gemauert werden, entsteht ein Haus. In dieser Metaphorik wäre die Identität das Haus, das aus der Kombination von strukturellen und prozessualen Aspekten entsteht.

1.2 Das Zürcher Ressourcen Modell ZRM. Der theoretische Hintergrund des Zürcher Ressourcen Modells ist der Rubikon-Prozess. Der von Storch & Krause (2014) entwickelte fünfphasige Rubikon-Prozess durchläuft die Phasen der Bedürfnisse, Motive, Intention, präaktionalen Vorbereitung und Handlung. Weil der Rubikon-Prozess ein theoretische System darstellt, das ZRM-Training jedoch im Hinblick auf praktische Umsetzung entwickelt wurde, werden die einzelnen Phasen des Rubikon-Prozesses im Training teilweise stark gewichtet und bearbeitet.

Zu Teil 2 ZRM®-Trainingsmanual für die Arbeit mit Jugendlichen

Vorab werden der Nutzen des Trainings für Jugendliche und Trainer/-innen, Aufbau des Trainings sowie Rahmenbedingungen und didaktische Empfehlungen vermittelt.

2.1 Vorkurs: Trainingsvereinbarungen und Situationssammlung. Im Vorkurs werden zwei Ziele verfolgt: Zum einen geht es darum, Orientierung zu bieten und mit den Jugendlichen in Kontakt zu treten. Zum anderen erfolgt der erste inhaltliche Schritt, mittels Themenspeicher aktuellen Veränderungsbedarf festzustellen.

2.2 Trainingsphase 1: Mein Thema klären – „Wie will ich sein?“ Die Jugendlichen lernen das Konzept der somatischen Marker kennen. In Anlehnung an die Arbeit aus dem Vorkurs, wählen sie Situationen aus dem Themenspeicher oder bringen persönliche Themen ein. Mittels Wunschelemente ermitteln die Jugendliche zusätzlich zum bewusst vorhandenen Wissen über ihre aktuellen Lebensthemen, auch unbewusste Bedürfnisse und beziehen diese in die weitere Arbeit mit ein.

2.3 Trainingsphase 2: Vom Wunsch zum Motto-Ziel – „So will ich sein!“ In der zweiten Trainingsphase geht es darum, dass die Jugendlichen auf der Grundlage des Wunsches, den sie in der ersten Trainingsphase präzisiert haben, ein Motto-Ziel entwickeln. Sie lernen dabei die drei Kernkriterien der Motto-Ziel-Formulierung kennen.

2.4 Trainingsphase 3: Vom Motto-Ziel zu meinem Ressourcenpool – „Krafttraining für mein Gehirn“ Ausgehend von dem persönlich entwickelten Motto-Ziel geht es in dieser dritten Trainingsphase darum, die zur Erreichung des Motto-Ziels verfügbaren persönlichen Ressourcen zu entwickeln. Diese bewusst vielfältig angelegten Ressourcen werden Schritt für Schritt in einem Ressourcenpool zusammengetragen. Die Jugendlichen lernen das Prinzip der neuronalen Plastizität kennen.

2.5 Trainingsphase 4: Mit meinem Ressourcen zielgerichtet handeln – „So bringe ich mich neu ins Spiel.“ Der vierte Trainingsschritt befasst sich mit dem zielgerichteten Einsatz der Ressourcen. Ausgehend von einer eingängigen Typologie von Situationen planen und üben die Jugendlichen in Rollenspielen, wie sie die Ressourcen, die sie entdeckt und entwickelt haben, zielgerichtet aktivieren bzw. einsetzen und so ihr Motto-Ziel verwirklichen können. Die Jugendlichen lernen, den Herausforderungsgrad bei der Motto-Zielsetzung sorgfältig zu wählen.

2.6 Trainingsphase 5: Transfersicherung – „Ich setze mein Motto-Ziel im Alltag ein!“ In der letzten Trainingsphase geht es zunächst darum, den komplexen Prozess in einem sorgfältigen Reflexionsvorgang zu rekapitulieren und die Ressourcen der Gruppe zu aktivieren, um die Verwirklichung der von den Jugendlichen entwickelten Ziele weiter abzusichern. Die Jugendlichen lassen sich bei der Realisierung ihres Motto-Zieles von ihren Peers unterstützen.

Zu Teil 3: ZRM® in verschiedenen Anwendungsfeldern

3.1 Motivation fördern, Bereitschaft aktivieren (Nicole Bruggmann) Bevor man beim Bearbeiten eines Themas mit unfreiwilligen Klient/-innen den Rubikon überqueren kann, ist eine wichtige Hürde zu überwinden. Man könnte von einem „Vor-Rubikon“ sprechen, der zuerst bearbeitet werden muss. Wie das Herstellen dieser Bereitschaft für den Einstieg in den ZRM-Prozess unterstützt werden kann, wird in diesem Kapitel ausführlich dargestellt und besprochen.

3.2 Das ZRM im Rahmen der Schulsozialarbeit (Uwe Hildebrandt) Ein zentraler Arbeitsauftrag der Schulsozialarbeit ist die individuelle Förderung und Beratung von Schüler/-innen. Das ZRM-Training eignet sich hervorragend, um individuelle Veränderungsprozesse in einer Gruppenmaßnahme zu bearbeiten und bietet zudem Möglichkeiten, auf die unterschiedlichen Voraussetzungen der Jugendlichen einzugehen. Als Beispiele der praktischen Umsetzung von „Ich packs!“ begleiten die Darstellung zweier Jugendlicher dieses Kapitel.

3.3 Das ZMR im Klassenverband (Denise Perret) In der Schullandschaft geht der Trend weg von der Defizitorientierung, hin zur Orientierung an den Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler. Pädagogen und Pädagoginnen suchen vermehrt nach Möglichkeiten und Formen, die Stärken der Kinder zu fördern und deren Ressourcen in den Schultag einzubauen. Das ZRM-Training leistet dabei nicht nur wertvolle Beiträge zur individuellen Förderung, sondern auch zur Integration.

3.4 Auf die Implementierung kommt es an: Das ZRM im stationären Setting (Susanne Benz und Barbara Hobi) Stationäre Einrichtungen sind komplexe Systeme, in denen interdisziplinär gearbeitet wird. Bei der Einführung einer neuen Methode sind deshalb einige Besonderheiten zu berücksichtigen, die in diesem Kapitel beschrieben werden. Es hat sich als sinnvoll, um nicht zu sagen unerlässlich erwiesen, allen Mitarbeitenden der Einrichtung einen ZRM-Grundkurs zu ermöglichen. Auch wenn es aufgrund der eigenen Erlebnisse mit dem ZRM so wirken mag, als ob die Arbeit damit sehr einfach wäre, ist das ZRM doch ein hochkomplexes Verfahren. Deshalb brauchen diejenigen Personen, welche das ZRM als Arbeitsinstrument einsetzen, zusätzlich zum Grundkurs Schulungsmodule, Begleitung und Supervision.

3.5 Das ZRM in der Arbeit mit Familien (Gabi Wenige-Müller) Im folgenden Kapitel wird dargestellt, wie man das Zürcher Ressourcen Modell (ZRM) gewinnbringend in der Arbeit mit Familien einsetzen kann. Die besondere Herausforderung bei der ZRM-Arbeit im Familiensetting werden erläutert, Lösungsvorschläge gemacht und exemplarisch anhand von Fallbeispielen dargestellt.

3.6 Das ZRM in der Logopädie (Friedrich Fuhr) Bei einer logopädischen Therapie erleben die Klienten/-innen oftmals Schwierigkeiten, ihre Übungen konsequent und dauerhaft durchzuführen. Drei Fälle dienen in diesem Beitrag als Beispiele, wie sie in der Praxis typischerweise vorkommen und bei denen sich die ZRM-Methode als hilfreich erwiesen hat.

3.7 Der etwas andere Ideenkorb (Barbara Hobi) Im Spannungsfeld zwischen Autonomie und dem Bedürfnis nach Zugehörigkeit fehlt Jugendlichen teilweise das Vertrauen in die eigenen Kompetenzen. Im folgenden Kapitel wird aufgezeigt, wie sich dieses Vertrauen stärken lässt. Nachdem das Psychodrama und das Forumtheater skizziert sind, wird das psychodramatische Forumstheater erläutert, bei dem man unter Mitwirkung aller Anwesenden unterschiedliche Handlungsoptionen in einer konkreten schwierigen Situation ausprobiert.

3.8 Wenn-Dann-Pläne (Tanya Faude-Koivisto und René Keller) Der Einsatz von Wenn-Dann-Plänen im ZRM-Coaching-Prozess ermöglicht es einem Coach, jugendliche Coaching-Klienten/-innen in ihrer Fähigkeit zur Selbstregulation effektiv zu unterstützen. Im Dienste der Motto-Ziele können Wenn-Dann-Pläne einen hilfreichen Beitrag dazu leisten, dass Jugendliche ihr Leben motiviert und selbstbestimmt selbst in die Hand nehmen.

3.9 Das ZRM in der Psychiatrischen Station für Jugendliche (Patricia Schuler und Anita Sandmeier) Mit der Eröffnung der stationären Psychiatrischen Akutstation für Jugendliche (PSJ) in Brugg, ein Angebot des KJPD (Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst) wurde das Zürcher Ressourcen Modell (ZRM) eingeführt. Ziel des Trainings ist es ein Leitkonzept im Umgang mit den Jugendlichen zu entwickeln und gleichzeitig eine Förderung der Zusammenarbeit und Entwicklung einer gemeinsamen Sprache im interdisziplinären Team zu fördern. Ein halbes Jahr nach der Implementierung im Jahr 2008 wurde die Einführungsphase durch die Universität Zürich wissenschaftlich formativ evaluiert, mit dem Ziel, Chancen und Risiken beim Einsatz des ZRMs in der stationären Jugendpsychiatrie zu formulieren.

3.10 Das ZRM im Rahmen von ChaGALL (Corinna Bünger) ChaGALL (Chancen-Gerechtigkeit durch Arbeit an der Lernlaufbahn) ist ein Förderprogramm für begabte und motivierte jugendliche Migranten und Migrantinnen, die das Potenzial zum Mittelschulbesuch haben, deren Eltern jedoch nicht über die Möglichkeiten und Mittel zur Förderung verfügen. Ziel des Programmes ist es, dass die Jugendlichen die Aufnahmeprüfung an eine Mittelschule, das heißt an einem Gymnasium, einer Berufsmaturitätsschule oder einer Fachmittelschule, bestehen und diese erfolgreich absolvieren.

Zielgruppe

Das Buch „Ich packs!“ richtet sich aufgrund seiner Komplexität an erfahrene Fachkräfte aus dem psychosozialen Bereich.

Fazit

Jugendliche befinden sich in einer komplexen Lebensphase, die von vielen äußeren Einflüssen abhängig scheint. Sie sind teilweise noch im Einflussbereich ihrer Eltern und immer mehr im Einflussbereich der Gleichaltrigen. Medien und Werbung tun ihr Übriges, um von den Seelen, Persönlichkeiten und Gehirnen der jungen Menschen besitz zu ergreifen. Vor diesem Hintergrund stellt das Zürcher Ressourcen-Modell ein allgemeinpsychologisches und störungsunspezifisches theoretisches System zur Verfügung, das darauf abzielt, Menschen selbstbestimmt und handlungsfähig zu machen.

Das Buch „Ich packs!“ ist keine Grundlagenliteratur zum Thema, enthält aber trotzdem genug Informationen, um auch für „Erstleser-/Erstleserinnen“ völlig verständlich zu sein. Der theoretische Schwerpunkt des Buches liegt auf dem Thema „Identität“, weil die Selbstbestimmung als Kernkompetenz bei den Jugendlichen geschult wird und mit den Theorien zur Identitätsentwicklung im Jugendalter am besten in Einklang zu bringen ist. Einsatzgebiete für das Jugend-ZRM sind überall dort, wo Jugendliche lernen sollen, wie sie sich selbst managen können.

Alleine das Lesen des recht umfangreichen Buches erzeugt eine gute Stimmung und macht Appetit auf die Umsetzung des Trainings. Ein Ansatz, der sicherlich viele Jugendliche erreicht und begeistert.


Rezensentin
Dr. Kirsten Oleimeulen
Psychologin – Familienberaterin, akkreditierte Psychologin für Gesundheitspsychologie und Prävention (BDP), systemische Familientherapeutin und Supervisorin, online-Beraterin
Homepage www.oleimeulen.info


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Zitiervorschlag
Kirsten Oleimeulen. Rezension vom 24.02.2015 zu: Astrid Riedener Nussbaum, Maja Storch: Ich packs! - Selbstmanagement für Jugendliche. Ein Trainingsmanual für die Arbeit mit dem Zürcher Ressourcen-Modell - ZRM. Verlag Hans Huber (Bern, Göttingen, Toronto, Seattle) 2014. 3., vollst. überarbeitete Auflage. ISBN 978-3-456-85289-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/17127.php, Datum des Zugriffs 15.09.2019.


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