socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Heinz Möhn, Anke Siebel: Mediation. Lehrbuch für die praxisorientierte Ausbildung

Cover Heinz Möhn, Anke Siebel: Mediation. Lehrbuch für die praxisorientierte Ausbildung. Cuvillier Verlag (Göttingen) 2014. 202 Seiten. ISBN 978-3-95404-664-5. D: 36,30 EUR, A: 37,40 EUR, CH: 48,90 sFr.
Recherche bei DNB KVK GVK.

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Thema

Dr. Hein Möhn und Anke Siebel lassen mit diesem Buch Einblick nehmen in ihre Praxis als Mediatoren und Ausbilder für Mediation. Auf der ersten Innenseite steht der Buchtitel mit zwei Untertiteln. Dort heißt es: „Mediation, Lehrbuch für die praxisorientierte Ausbildung, Arbeitsunterlagen“. Der Untertitel Arbeitsunterlagen macht den Charakter des Buchs am deutlichsten. Das Buch ist eine Zusammenstellung von Texten in sehr unterschiedlicher Qualität. Der Leser bekommt einen knappen Überblick über Mediation und findet eine umfangreiche Sammlung von Texten zur Theorie, Methodik, Haltung, zu rechtlichen Aspekten und anderen mediationsrelevanten Themen. Der Rezensentin hat die Vermutung, dass es sich bei Textsammlung um Seminarunterlagen aus den eigenen Mediationsausbildungen handelt. Einen Hinweis dazu und eine Orientierung zur Systematik und Struktur des Buches erhält der Leser nicht.

Autor und Autorin

Dr. Heinz Möhn ist Rechtsanwalt in eigener Praxis und als Mediator (BMWA, CFM) und Coach tätig. Als Gesellschafter und Leiter von Radius ist er auch als Ausbilder und Dozent an diesem Institut und desweiteren auch an Hochschulen und andere Bildungseirichtungen tätig.

Anke Siebel ist Erziehungswissenschaftlerin (M.A.) und Mediatorin mit langjähriger Erfahrung in der Bildungsarbeit und seit 1999 als Dozentin und Ausbilderin für Mediation.

Aufbau

Der Charakter des Buches, nämlich Arbeitsunterlagen für die praxisorientierte Ausbildung zur Verfügung zu stellen, spiegelt sich auch in der Form wieder. Der Leser findet in 26 Kapiteln eine umfangreiche Sammlung von Materialien. Zu den jeweiligen Kapitelüberschriften sind die Arbeitsunterlagen nicht weiter untergliedert oder nummeriert. Die Sammlung wird nur mit den Überschriften strukturiert, ohne dass der Leser eine Orientierung zur Entstehung, zur Form und zum Gebrauch erhält. Die Orientierungsleistung durch eine informative Einleitung und eine gute Gliederung muss der Leser selber erbringen.

In der Gliederung sind nur die 26 Unterkapitel aufgeführt. Im Buch selbst werden zusammenfassende Kapitelüberschriften vorgenommen, die sich leider in der Gliederung nicht abbilden. Das sind:

  • Einführung Mediation (S.12-42)
  • Kommunikationsmanagement (S.44-93)
  • Kreativitätstechniken in der Mediation (S.96-103)
  • Konfliktmanagement (S.106-150)
  • Recht in der Mediation (S.152-179)

Ab dem 20. Kapitel wird das Buch um folgende Themen und Kurzkapitel ergänzt:

  • Historie und Entwicklung der Mediation (S.180-182)
  • Co-vision in der Mediation (S. 183/184)
  • Vorbereitung von Fällen für die Supervision in der Mediation (S.185/186)
  • Falldokumentation in der Mediation (S.187-199)
  • Literaturverzeichnis (S.200-202)

Zur besseren Lesbarkeit greift die Rezensentin die Gliederung im Buch selbst auf und versucht damit eine Orientierung durch die Vielfalt der Unterlagen zu geben.

Zur Einführung

Ohne Vorwort und Einleitung in das Buch führen die Autoren auf knappen drei Seiten (Kap. 1) mit der Definition von Mediation, einer Skizzierung des Mediationsverfahrens, der Struktur des Verfahrens und Eckpunkten zur Haltung und Eignung des Mediators, in das Thema ein.

Die Prinzipien der Mediation (Kap.2) werden unterschiedlich konkret erläutert. Der Phasen der Mediation (Kap.3) werden mit einem grafischen Überblick präsentiert und im nachfolgenden Kapitel (Kap.4) werden strukturellen, inhaltlichen und rollenspezifischen Aspekte und Grundsätze erläutert. Möhn und Siebel gliedern in der Grafik das Mediationsfahren in fünf Phasen, vertiefen anschließend sechs Phasen. Einer Vor- und Nachphase wird in der Systematik von Möhn/Siebel keine Beachtung geschenkt.

Die Einleitung endet mit der Profilierung der Mediatorenpersönlichkeit, der Rolle und den Rollenerwartungen der Medianten (Kap. 5). Rollenklarheit, reflektierte eigene Konfliktbiografie und Klarheit zu den eigenen Werten und Vorannahmen, gute Distanz, Wertehaltung, Verfahrenssicherheit und fundierte Methodenkompetenz machen einen guten Mediator mit hoher Professionalität aus. In diesem Kapitel werden diese Qualitäten als Voraussetzung benannt.

Zu Kommunikationsmanagement

In den ersten Absätzen skizzieren die Autoren ihre Vorannahmen über erfolgreiches kommunikatives Handeln in der Mediation. Als Grundlage bedienen sie sich des Kommunikationsmodells von Schulz von Thun, das auf zehn Seiten ausführlich dargestellt wird (Kap. 7). Dem schließen sich die Darstellung verschiedenster Kommunikationstechniken an. (Kap. 8) Die Techniken werden in einer Übersicht auf Seite 69 f. den einzelnen Phasen im Mediationsgespräch zugeordnet und auf einer und einer halben Seite werden vier Stolpersteine in der Gesprächsführung sehr knapp angerissen.

Das Konzept der gewaltfreien Kommunikation von Marshall B. Rosenberg hat in den Unterlagen der Autoren einen inhaltlich großen Stellenwert. (Kap. 9) Die vier Schritte werden hier allerdings mehr als Technik den Phasen im Mediationsgespräch zugeordnet und weniger als Haltung und Kommunikationsqualität des Mediators.

Von Seite 82 -92 (Kap. 10) geben die Autoren Hinweise, Techniken und Empfehlungen für den Umgang mit „destruktivem und konfliktorientierten Kommunikationsverhalten in der Mediation“ (S.82). Die hier dargestellten Empfehlungen sind z.T. nicht frei von Vorannahmen und doch recht normativ.

Zu Kreativitätstechniken in der Mediation

Die Autoren benennen für diese Phase als Unterstützung eines kreativen Prozesses einige Methoden (Kap. 11), wie die Kartenabfrage, Brainstorming, Brainwriting, Decision Center, Assoziieren und Konfrontieren, Analogien und Rollenspiele/Simulationen.

Zu Konfliktmanagement

An später Stelle (S. 106 ff.) im Buch wird der Konfliktbegriff und der theoretische Bezugsrahmen zu den Materialien geliefert. (Kap. 12) Das Verständnis von Konflikten als normale Phänomene im menschlichen Zusammenleben und die positive Bewertung von Konflikten als Hinweise auf Veränderungswünsche und Klärungsbedarfe legt die Basis für die Arbeitsunterlagen. (Kap. 12). Als Leserin eines Buchs mit Arbeitsunterlagen, wäre es hilfreich gewesen, Grundlagen, Bezüge und Definitionen am Anfang des Buchs zur Orientierung zu erhalten.

In den Definitionen orientieren sich die Autoren an dem Konfliktdreieck von Johan Galtung und der Konfliktdefinition von Friedrich Glasl. Sie unterscheiden innere/intrapersonale und zwischenmenschliche/soziale Konflikte und differenzieren in acht Typen von Konflikten. Obwohl strukturelle Hintergründe von Konflikten im Absatz zuvor als Entstehungshintergrund benannt werden, werden strukturelle Konflikte nicht als eigene Konfliktart dargestellt.

Die verschiedenen Konflikttypen und ihre Ursachen wie z.B. Werte- Konflikte, Zielkonflikte, Rollenkonflikte werden nachfolgend auf einer Seite aufgelistet.

Im Weiteren werden in diesem Kapitel vielfältige psychologische, psychoanalytische, entwicklungs- und sozialpsychologische, kommunikative und soziologische Modelle skizziert. Diese Vielzahl an Modellen bildet auch hier den Charakter einer Unterlagensammlung ab. Die Modelle liefern alle auf z.T. sehr unterschiedliche Weise, Erklärungen zur Konfliktentstehung, Konfliktdynamik und Konfliktlösung. Die innere Verbindung dieser Erklärungsansätze und die Bedeutung dieser Erklärungen für die Wahl des Vorgehens und für die Auswahl von Methoden kann die Rezensentin nicht finden.

Die Anregungen zum Transfer und zur Integration in das Methodenrepertoire fallen zu den einzelnen Erklärungsansätzen sehr unterschiedlich konkret aus. Der Leser findet zum Eisbergmodell Listen mit möglichen Fragen zu den sichtbaren und manifesten und zu den untergründigen, latenten Aspekten des Eisberges, die Anregungen zum Umgang mit diesem Modell geben.

Auf einer und einer halben Seiten werden nachfolgend fünf Verhaltensmuster in Konflikten benannt und dazu drei Interventionsmöglichkeiten des Mediators skizziert, zu denen die Autoren Vorschläge zum Vorgehen machen.

Im 15. Kapitel werden Modellen zu Konfliktbewältigung und Verhandlungsstrategie vorgestellt, u.a. das dual concern model für Mediationen und Verhandlungen. Mit diesem Modell lassen sich verschiedene Verhaltensoptionen in Mediationen oder Verhandlungen ableiten. Die Autoren ändern das Modell ab und bringen es mit Konfliktverhaltensstrategien in Verbindung.

Das letzte Kapitel beschreibt die Stufen der Eskalation von Konflikten. Die Beschreibung orientiert sich an den neun Stufen von Glasl. Die Autoren ziehen jedoch einzelne Phasen zusammen und reduzieren das Modell auf 7 Stufen. Die auf zwei Seiten beschriebenen Interventionsmöglichkeiten zur Deeskalation bleiben für das konkrete Handeln des Mediators allgemein.

Das Kapitel Konfliktmanagement schließt mit einer Checkliste zur Auftragsklärung ab.

Zu Recht in der Mediation

In diesem gut strukturierten, ausführlichen und informativen Kapitel werden verschiedene Rechtsaspekte in der Mediation behandelt.

Kenntnisreich wird Mediation im Kontext von Recht beleuchtet, Mediation von nicht-anwältlichen Mediatoren im Verhältnis zum anwaltlichen Rechtsberatungsmonopol erläutert und alle rechtlichen Aspekte zur Haftung und andere Risiken bei der Vertragsanbahnung, beim Durchführungsvertrag und nach Abschluss der Mediation beschrieben.

Das Mediationsgesetz vom 21. Juli 2012 und die Empfehlung für die Rechtsverordnung vom 01.12.2012 sind im Wortlaut abgedruckt. Die Bedeutung des Gesetzes für Mediatoren, die ihre Ausbildungen vor Inkrafttreten des Gesetzes und der Rechtsverordnung, absolviert haben, wird dargelegt.

Musterverträge für Mediationsverträge bieten Anregungen zur vertraglichen Gestaltung zwischen Medianten und Mediator in der ersten Version für Mediatoren, die im Grundberuf Anwalt sind und in einer zweiten Version für Mediatoren mit anderen Grundberufen.

Zu den letzten Kapitel

Die Geschichte der Mediation und die Entwicklungen in Deutschland werden auf zwei Seiten zusammengefasst, ein Vorschlag zum Ablauf von kollegialer Fallbesprechen (hier Co-Vision genannt) gemacht, ein Schema zur Vorbereitung von Fällen für die Supervision gegeben und Hinweise für Falldokumentationen mit einer exemplarischen Falldokumentation schließen das Buch ab.

Bei der Literaturliste handelt es sich vermutlich um eine Liste weiterführender Literatur. Bedauerlicherweise findet man in der Literaturliste nicht alle Angaben zu den Quellen, auf die sich die Autoren inhaltlich im Buch beziehen. In Teilen werden die Literaturangaben im Text angegeben, bei anderen findet man leider keine Literaturbezüge.

Diskussion

Für den Leser ist es nicht einfach, sich in der Systematik des Buches zu orientieren und den theoretischen Bezugsrahmen zu verstehen. Es gibt kein Vorwort, was über den Anlass dieses Buches, die Zielgruppe, die Art der Verwendung und den Nutzen für den Leser informiert. Über die Autoren findet man im Buch keine Angaben.

Aus dem Untertitel auf dem Umschlag lässt sich ein Versprechen für die Leser ableiten, dass aus Sicht der Rezensentin nicht eingelöst wird. Ein Lehrbuch verspricht eine orientierende, zusammenfassende Einführung in das Fachgebiet für Lernende.

Ein orientiertes Vorwort, eine gute Gliederung, vollständige Quellenangaben die theoretischen Bezüge der Autoren und Kommentierungen zu den Arbeitsunterlagen wären für Lernende hilfreich, sich in den sich aus unterschiedlichsten Theorie- und Methodenbezügen zusammengestellten Unterlagen zurecht zu finden. Die Einleitung ist eine Zusammenfassung über Mediation, die für Informierte zu verstehen ist, aber für Anfänger vermutlich zu knapp ausfällt. Ein Anfänger und Lernender einer neuen Methode oder Profession benötigt i.d.R. fachlich fundierte Orientierung und konkrete, handlungsorientierende Beschreibungen möglicher und alternativer Vorgehensweisen. Im vorliegenden Buch sind diese Anleitungen zu den einzelnen Themen sehr unterschiedlich ausführlich und konkret. In manchen Kapiteln gibt es sehr konkrete, genaue und praktische Anregungen, wie z.B. Listen mit möglichen Fragen oder hilfreiche Sätze für ausgewählten Situationen im Konfliktgespräch. Diese Sätze und Fragen lassen ahnen, dass die Autoren sehr erfahrende Mediatoren sind und in ihrer Praxis als Ausbilder gute Modelle für ihre Schüler abgeben.

Dem gegenüber stehen Passagen mit Auflistungen ohne praktischen Bezug oder auch sehr direktive Vorgaben zur Haltung oder Soll-Beschreibungen für das Handeln des Mediators, ohne Hinweise, wie der lernende Mediator diese Haltung oder Technik erwerben kann.

Die vorgestellten psychologischen Konzepte stehen zu unvermittelt und unkommentiert neben einander und laufen damit Gefahr, die Vorannahmen des Mediators und seine Sicht auf das Konfliktsystem zu beeinflussen. Für eine professionelle Umsetzung in das praktische Handeln als Mediator fehlen in einigen Kapiteln Hinweise zur Indikation der einzelnen Methoden und Anleitungen für den Transfer.

Ganz anders ist es dann in den Kapiteln, die sich mit juristischen Themen befassen. Hier wird sehr kenntnisreich, präzise und konkret erklärt, was Juristen und Nicht-Juristen wissen und beachten müssen und welche besonderen Aspekte Nicht-Anwälte unbedingt berücksichtigen sollten. Vertragsbeispiele runden die praxisnahen Erläuterungen ab.

Fazit

Die Rezensentin hat die Hypothese, dass die umfangreiche Sammlung, die Materialien der Ausbildungen von Möhn/ Siebel abbilden. Die während der Ausbildung kommentierenden und erklärenden Worte der Ausbilder fehlen einzelnen Teilen des Buch und würden vermutlich viele Bezüge verständlicher machen, Themen vertiefen, offene Fragen beantworten und den Transfer und die Handlungssicherheit mit diesen Materialien schaffen.


Rezensentin
Dipl. Sozialpädagogin Carla van Kaldenkerken
Dipl. Sozialpädagogin, Supervisorin und Caoch (DGSv), Lehrsupervisorin und Ausbildungsleiterin für Supervision und Coaching (DGSv-zertifiziert), Mediatorin und Ausbilderin für Mediation (BM e.V.), Organisationsberaterin und Fachbuchautorin zum Thema Supervision
Homepage www.stepberlin.de
E-Mail Mailformular


Alle 7 Rezensionen von Carla van Kaldenkerken anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Carla van Kaldenkerken. Rezension vom 19.01.2015 zu: Heinz Möhn, Anke Siebel: Mediation. Lehrbuch für die praxisorientierte Ausbildung. Cuvillier Verlag (Göttingen) 2014. ISBN 978-3-95404-664-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/17154.php, Datum des Zugriffs 16.11.2018.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Schon 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft

Gehören Sie auch schon dazu?

Ansonsten jetzt für den Newsletter anmelden!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung