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Norbert Gestring, Renate Ruhne u.a. (Hrsg.): Stadt und soziale Bewegungen

Cover Norbert Gestring, Renate Ruhne, Jan Wehrheim (Hrsg.): Stadt und soziale Bewegungen. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2014. 217 Seiten. ISBN 978-3-658-01397-4. D: 29,99 EUR, A: 30,83 EUR, CH: 37,50 sFr.
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Thema

„Großstädte sind wieder zu Orten sozialer Bewegungen geworden“. Diese Aussage bildet den Bezugspunkt des hier besprochenen Bandes. Medial breit beachtete soziale Auseinandersetzungen und Proteste, wie etwa die weltweiten Blockupy-Aktionen, die Ereignisse im Rahmen des arabischen Frühlings auf den Tharir-Platz, die Widerstände gegen die Überbauung des Gezi-Parks in Istanbul bis hin zu den Protesten in deutschen Städten, etwa für ein „Recht auf Stadt“ oder gegen „Stuttgart 21“ werden in einen gesamtgesellschaftlichen Kontext gestellt. Lassen sich diese vielfältigen Bewegungen im Hinblick auf ihre Perspektiven und politischen Reichweiten generalisierend einordnen? Was sind die Entstehungsbedingungen von sozialen Bewegungen in den Städten und welchen Beitrag können sie für eine demokratische Stadtpolitik und gegen Tendenzen der Neoliberalisierung leisten? Die Frage, welchen Beitrag die Initiativen und Bewegungen zur Veränderung im Sinne von Lefebvres These eines „Rechts auf Stadt“ leisten können, zieht sich als roter Faden durch die verschiedenen Beiträge.

Der Band richtet sich an Leserinnen und Leser aus den Bereichen Stadt-, Kultur- und Sozialgeografie und sieht als weitere Zielgruppen „BewegungsforscherInnen“ und „politisch und an Stadtentwicklung Interessierte“.

Herausgeberin und Herausgeber

Dr. Norbert Gestring ist Stadtsoziologe an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.

Dr. Renate Ruhne ist Privatdozentin für Soziologie an der TU Darmstadt und vertritt zur Zeit den Lehrstuhl für Kulturgeographie an der Universität Bern.

Dr. Jan Wehrheim ist als Professor für Soziologie am Institut für Soziale Arbeit und Sozialpolitik an der Universität Duisburg-Essen tätig.

Aufbau

Nach einer Einleitung von Norbert Gestring, Renate Ruhne und Jan Wehrheim gliedert sich der Sammelband in drei größere Teile:

  1. Theoretische Grundlagen / Einbettung des Themas
  2. Fallbeispiele
  3. Stadt_Forschung und soziale Bewegungen

In der Einleitung wird zunächst der Zusammenhang zwischen Stadt und sozialen Bewegungen anhand von drei Beispielen erläutert: die Aneignung des Tharir-Platzes durch die Demokratiebewegung in Kairo, die Proteste gegen die Überbauung des Gezi-Parks in Istanbul und die sogenannten NIMBY-Initiativen, die meist als Nachbarschaftsproteste gegen städtische Veränderungen entstehen. Die Heterogenität dieser Beispiele verweist auf die Notwendigkeit einer Definition sozialer Bewegungen, die im zweiten Abschnitt vorgenommen wird. Bevor dann ein Überblick über die einzelnen Beiträge des Sammelbandes gegeben wird, werden die möglichen Perspektiven benannt, sich der Vielfalt und Heterogenität sozialer Bewegungen in den Städten zu nähern.

Zu I. Theoretische Grundlagen / Einbettung des Themas

Margit Mayer und Andrej Holm liefern mit zwei Beiträgen im ersten Teil des Bandes einen theoretischen Bezugsrahmen zur städtischen Dimension aktueller sozialer Bewegungen.

„Soziale Bewegungen in Städten – städtische soziale Bewegungen“ lautet der Titel des Beitrags von Margit Mayer, der damit die unterschiedlichen Sichtweisen deutlich macht. Sind Städte lediglich Austragungsorte von Konflikten oder geht es um spezifische städtische Problemlagen? Von dieser Frage ausgehend kontrastiert sie die beiden Ansätze von David Harvey und Andy Merrifield, die sich auf Lefebvres Urbanitätskonzept beziehen und dabei zu unterschiedlichen Annahmen gelangen. Für Harvey ist das Städtische der zentrale Ausgangspunkt für die Entstehung und die Form der Konflikte. Der urbane Raum eröffnet zudem mit seinen spezifischen Qualitäten die Möglichkeiten für wirkungsvolle Proteste. Merrifield widerspricht dieser Sichtweise, da es angesichts der Ubiquität des Städtischen heute um eine „Politik der Begegnung“ statt um ein „Recht auf Stadt“ gehen müsse. Ausgehend von postoperaistischen Ansätzen und mit Rückgriff auf Hannah Arendts Unterscheidung zwischen Polis und Agora erweitert Mayer diese beiden Positionen.

Andrej Holm beginnt seinen Beitrag mit dem Titel „Das Recht auf die Stadt in umkämpften Räumen. Zur gesellschaftlichen Reichweite lokaler Proteste“ mit einer Übersicht stadtpolitischer Inititiativen in Deutschland. Sie belegen für ihn, dass sich stadtpolitische Proteste im Aufwind befinden. Ausgehend von den Arbeiten Henri Lefebvres und Manuel Castells diskutiert er dann die Reichweite der beobachteten Konfliktstrukturen und arbeitet Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Ansätze heraus. Beiden gemeinsam sei ihr Ausgangspunkt von alltagsvermittelten Widersprüchen zwischen den Bedürfnissen der Stadtbewohner/innen und den privaten Verwertungsinteressen bzw. Planungsstrategien. Während Lefebvre den städtischen Protestbewegungen ein Potential für Veränderungen zuschreibe, bleibe bei Castell deren Reichweite begrenzt.

Zu II. Fallbeispiele

Den mittleren Teil des Bandes bilden dann sechs Beiträge, die sich mit konkreten städtischen, sozialen Bewegungen auseinandersetzen.

Den Beginn macht Martin Menzl mit einer Diskussion der sogenannten „Nimby-Proteste“ („Not-in-my-backyard“) in den beiden gegensätzlichen Perspektiven eines neu erwachten Partizipationsinteresses versus eines durch Partikularinteressen zerfallenden Gemeinwesens. Zunächst analysiert er anknüpfend an das Bourdieusche Konzept der Raumprofite Nimby-Proteste als Verteidigungsmaßnahmen gefährdeterer individueller Raumprofite. Als Fallbeispiel beschäftigt er sich mit dem Konflikt um den geplanten neuen Ortsteil Beckershof, der die nördlich von Hamburg liegende Gemeinde Henstedt-Ulzberg im Jahr 2008 beschäftigte. Als Lehre aus Beckershof zieht er die Erkenntnis, dass Nimby-Initiativen wesentlich heterogener sein können als vielfach unterstellt würde. Er warnt vor einer vorschnellen Einordnung in „gute gemeinwesenorientierte“ und „böse egozentrische“ Initiativen. Entscheidend sei das zivilgesellschaftliche Potential.

Peter Birke vom Soziologischen Forschungsinstitut an der Universität Göttingen ordnet in seinem Aufsatz, unter der Überschrift „Sozialproteste im ‚unternehmerischen‘ Hamburg“ die „Recht auf Stadt“-Netzwerke in die Geschichte der sozialen Bewegungen in Hamburg ein. Bezugspunkte bilden die mit der Besetzung der HDW-Werft im Jahr 1983 verbundenen Arbeitskämpfe und der ebenfalls in den 80er-Jahren langandauernde Konflikt um die besetzten Häuser in der Hafenstraße. In seiner Argumentation setzt er sich mit der verbreiteten Kritik städtischer Bewegungen als Mittelschichtsveranstaltung auseinander. Auch wenn die Auseinandersetzungen nicht in den „Quartieren der städtischen Armut“ und der „Marginalisierten“, sondern eben in St.Pauli zu verorten seien, so gäbe es doch sehr dezidierte Anknüpfungspunkte zwischen den Bewegungen.

Auch der Aufsatz der Politologin Nicole Vrenegor, die selbst im Hamburger Netzwerk „Recht auf Stadt“ aktiv ist, dreht sich um die Hansestadt. Ihr essayistisch gehaltener Aufsatz, bei dem es sich um einen Wiederabdruck aus dem Jahr 2012 handelt, beschreibt eine Busfahrt mit der Linie 3 von der imageträchtigen Hafencity durch die Innenstadt und die Szeneviertel, vorbei am gentrifizierten Altona und dann über das Arbeiterviertel Bahrenfeld zur Großwohnsiedlung Osdorfer Born. Ihre Stadtrundfahrt mit verschiedenen Stationen zur „Recht-auf-Stadt-Bewegung“ in Hamburg thematisiert auch das Verhältnis von Peripherie und Zentrum als Ausgangsorte von Protesten.

Annette Ohme-Reinicke beschäftigt sich in ihrem Beitrag mit der Protestbewegung gegen „Stuttgart 21“, die sicherlich die bedeutendste städtische Bewegung in der aktuellen Vergangenheit darstellt. Mit ihrem Slogan“Oben bleiben!“ und einer breiten Mobilisierung zu unzähligen Montagsdemonstrationen und Massenkundgebungen mit bis zu 150 000 Menschen erhielt sie nicht nur eine intensive mediale Beachtung, sondern erzielte auch weitreichende politische Veränderungen über die Politik in der Stadt Stuttgart, dem Land Baden-Württemberg und darüber hinaus. Annette Ohme-Reinke gibt zunächst eine sehr dichte und informative Beschreibung zur Entwicklung der Protestbewegung und zeigt auf, wie der zunächst eher städtisch begrenzte Konflikt um die Erhaltung des Kopfbahnhofs, durch die Verweigerung eines Bürgerentscheides im Jahr 2007 und die kompromisslose Durchsetzungspolitik der damaligen Landesregierung politisiert wurde. Am Beispiel der Stuttgarter Protestbewegung geht sie den emanzipatorischen Aspekten sozialer Bewegungen nach. Während die Anfänge dieser Bewegungen meist ein konservatives Moment der Bewahrung besitzen, komme es nach diesem ersten „Nein!“ zu einer Verständigung der Individuen über ihre Erfahrungen der sozialen und politischen Verhältnisse. Annette Oehme-Reinicke beschreibt diesen Prozess als ein „Aufwachen“, in dem sich eine kritische Öffentlichkeit herausbildet.

Christian Schröder geht der Frage nach, inwiefern lokale Workfare-Konflikte in Berlin und Amsterdam in den Kontext spezifischer städtischer Proteste gehören. Seine Fallbeispiele sind das Ringen um ein Sozialticket in Berlin (2003/2004) und die Auseinandersetzungen um die lokalen Mietobergrenzen für Erwerbslose in der Bundeshauptstadt (2006-2008), die er um zwei Fallbeispiele von Workfare-Protesten aus den Niederlanden ergänzt. Als Erfolgsfaktoren arbeitet er die lokale Identifizierbarkeit der Verantwortlichen und anknüpfungsfähige Forderungen für potentiell Verbündete heraus.

In ihrem Beitrag mit dem Titel „Städtischen Proteste ‚gegen das teuere Leben‘ in Burkina Faso geht Bettina Engels der Frage nach, warum vor dem Hintergrund weltweit gestiegener Nahrungsmittelpreise in einigen Ländern und Städten Proteste stattfinden und in anderen nicht. Dabei fasst sie die „food riots“ als kollektive politische Handlung auf und argumentiert gegen die verbreitete Auffassung, diese lediglich als unpolitische emotional angetriebene Aktionen zu betrachten.

Zu III. Stadt_Forschung und soziale Bewegungen

Alexander Neupert und Lisa Doppler leiten mit ihrem Beitrag über das „Recht auf Stadt als konkrete Utopie“ den dritten Teil des Bandes ein. Utopien sind für sie ein zentrales Moment sozialer Bewegungen und damit ein wichtiger Bestandteil von Bewegungsforschung. Utopien werden dabei nicht als gesellschaftliche Gegenentwürfe, sondern bezugnehmend auf eine Definition von Karl Mannheim als Geisteshaltung untersucht, die kollektive Aktivität hervorrufen um die Wirklichkeit zu ändern.

„Das Paradigma der Beteiligung: Chance oder Vereinnahmung sozialer Bewegungen?“ lautet der Aufsatz von Rolf Keim, in dem er sich kritisch mit dem hegemonialen Beteiligungsdiskurs auseinandersetzt. Das Thema „Beteiligung“ ist allgegenwärtig und nicht nur angesichts der Fülle an Tagungen und Publikationen zu Beteiligungsverfahren ist dem Befund leicht zuzustimmen, dass vermittels Beteiligung regiert wird und Beteiligung nicht nur erwünscht ist, sondern eingefordert wird. Keim stellt die kritische Frage, ob es sich bei diesem „partizipatorischen Kuschelangriff“ nicht eher um eine neue Form der Machtausübung durch Vereinnahmung und Neutralisierung handelt?

Der letzte Beitrag des Bandes wurde von Florian Hohenstatt und Moritz Rinn verfasst und hat den Titel „Diesseits der Bewegungsforschung: Das ‚Recht auf Stadt‘ als umkämpftes Verhältnis. Sie befassen sich mit den konzeptionellen Grenzen des Bewegungsbegriffs. Die in der Bewegungsforschung dominante Definition sei zu eng, da ihre Perspektive von einer Protest- und nicht von einer Konfliktorientierung geleitet sei. Damit würden Alltagskämpfe und die „Politik von unten“, wie etwa die Revolten in England 2011 und in Frankreich 2005 als „private Praktiken“ entpolitisiert und ausgeschlossen.

Fazit

Im Bezugsrahmen der „New Urban Sociology“ (Henri Lefebvre, Manuel Castells, David Harvey u. a.) liefert der hier besprochene Band ein vielfältiges Spektrum an Beiträgen zum Zusammenhang von Stadt und sozialer Bewegung. Ein Fazit, dem sich auch der Rezensent anschließen kann, wird von einem der Autoren selbst in seinem Beitrag wie folgt formuliert: „Die Forschung über urbane soziale Bewegungen gleicht dem Sammeln von Schmetterlingen. Mit dieser Methapher soll daran erinnert werden, dass soziale Kämpfe in der Forschung oft erst leuchten, wenn sie schon ‚tot‘sind.“ (Peter Birke, S. 85). Bekanntermaßen kann der Flügelschlag eines Schmetterlings gewaltige Effekte zeitigen und in dieser theoretischen Perspektive mögen die Großstädte als Orte sozialer Bewegungen erscheinen. Bei vielen, der oft erst wenige Jahre zurückliegenden Bewegungen, wird die Bewertung aber inzwischen wohl eher nüchterner ausfallen. Nicht jeder Flügelschlag eines Schmetterlings hat eben auch diese Auswirkungen.

Gerade bei den einführenden Beispielen wäre eine intensivere Aufbereitung des Quellenmaterials zu wünschen gewesen. Sich dabei ausschließlich auf Online-Medienberichte und Angaben in Wikipedia zu stützen, ist für eine wissenschaftliche Publikation wohl zumindest ungewöhnlich. Davon abgesehen gibt der Sammelband einen durchaus lesenswerten Einblick in stadtsoziologische Theoriedebatten mit dem Bezugspunkt auf Lefebvres These eines „Rechts auf Stadt“. Die Fallbeispiele, vor allem aus Hamburg und zur Genealogie der Proteste um „Stuttgart 21“, sind sehr anschaulich und instruktiv und mit interessanten Analysen verbunden. Diese machen das Buch, für am Thema interessierte Leserinnen und Leser, zu einer durchaus empfehlenswerten Lektüre.


Rezensent
Prof. Dr. Peter Höfflin
Leiter Institut für angewandte Forschung (IAF) Professur für Soziologie und empirische Sozialforschung Evangelische Hochschule Ludwigsburg
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Zitiervorschlag
Peter Höfflin. Rezension vom 17.04.2015 zu: Norbert Gestring, Renate Ruhne, Jan Wehrheim (Hrsg.): Stadt und soziale Bewegungen. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2014. ISBN 978-3-658-01397-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/17158.php, Datum des Zugriffs 22.10.2019.


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