Edita Jung: Auf unvertrauten Pfaden (von der Kinderkrippe in den Kindergarten)
Rezensiert von Prof. Dr. Christiane Vetter, 26.11.2014
Edita Jung: Auf unvertrauten Pfaden. Der Übergang von der Kinderkrippe in den Kindergarten aus Sicht der pädagogischen Fachkräfte. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2014. 270 Seiten. ISBN 978-3-7799-2554-5. D: 29,95 EUR, A: 30,80 EUR, CH: 38,90 sFr.
Autorin
Edita Jung ist Professorin für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Bildung und Erziehung an der Hochschule Emden/Leer. Darüber hinaus arbeitet sie im Vorstand des Pädagogischen Netzwerkes für frühkindliche Bildung und Entwicklung der Region Nordwest-Niedersachsen e.V. mit. Sie publiziert im Bereich der frühkindlichen Bildung und stellt mit dem vorliegenden Buch „Auf vertrauten Pfaden. Der Übergang von der Kinderkrippe in den Kindergarten aus Sicht der pädagogischen Fachkräfte“ ihre Dissertation vor.
Aufbau
Das Buch ist in sechs Kapitel unterteilt, die die aktuelle Situation der Kindertagesbetreuung und zentrale Erkenntnisse der empirischen Forschung zur Übergangsbegleitung in der Krippe und im Kindergarten darstellen. Dazu gehören zwölf Interviews, die im Herbst 2012 bis Frühjahr 2013 geführt wurden.
Inhalt
Im ersten Kapitel weist die Autorin aufgrund empirischer Datenanalysen auf die Notwendigkeit hin, ein Handlungskonzept zu ermöglichen. Dabei richtet sie den Fokus auf den Übergang von der Krippe in den Kindergarten. „Unter Kindergarten werden in der vorliegenden Arbeit Institutionen für Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren und unter Kinderkrippe Einrichtungen ausschließlich für Kinder im Alter bis zu drei Jahren verstanden“ (S. 12). Aufgrund der politischen Forderung der Kultusministerkonferenz von 2004, liege es nahe, eine theoretisch fundierte und reflektierte pädagogische Begleitung von Übergängen zu verankern. Im Rahmen der Dissertation erforschte Edita Jung subjektive Theorien von Fachkräften. Diese, so die Annahme, spiegeln den institutionellen Zusammenhang der Einrichtungen und die gesellschaftlich- bildungspolitischen Bestrebungen der Kindertagesbetreuung wider.
Im zweiten Kapitel werden sozialgeschichtlich und bildungspolitisch relevante Entwicklungen beider Handlungsfelder rekonstruiert. Das sozialpolitische Doppelmotiv (Reyer) –, einerseits die Erwerbsarbeit von Müttern zu ermöglichen, andererseits auf Notlagen von Kindern und Familien zu reagieren –, wird nachgezeichnet. Darüber hinaus geht es um den historisch wiederkehrenden Versuch, die Institution Kindergarten als Bildungsinstitution auszuweisen und als sozialfürsorgerische Einrichtung gesetzlich zu verankern. Die Autorin zeichnet den Pfad während der Konstituierung der Weimarer Republik, der NS-Zeit sowie die Entwicklungen in der DDR nach. Im Zentrum stehen der gesellschaftspolitische Auftrag der Institutionen und die politischen Maßnahmen, die zum Ausbau öffentlicher Kleinkindbetreuung führten. Als 1992 der Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz ab Vollendung des 3. Lebensjahres gesetzlich verankert wurde, wurde er im Kontext der Auseinandersetzungen um den §218 möglich. 2013 begleiteten normative Diskussionen um die Bedeutung der Familie und ihren Erziehungsauftrag sowie die Frage der Finanzierung die Einführung des Rechtsanspruchs auf die Betreuung des Kindes unter drei Jahren (vgl. S. 26). Das SGB VIII von 1990 und die 2004 eingeführten Bildungspläne für den frühpädagogischen Bereich fordern die Qualitätssicherung und die Begleitung von Übergängen, vor allem den vom Kindergarten zur Schule. Das spiegelte sich auch in den Forschungsvorhaben wider, die sich nach einer Systematik von Susanne Viernickel als Wirkungs-, Legitimations-, Qualitäts- und Bildungsforschung etabliert hat. Die Autorin beschreibt wichtige Forschungsstudien und erwähnt, dass Transitionsprozesse und deren fachliche Begleitung bisher zu kurz kamen. Zwar wurden für den Kindergarten Eingewöhnungsmodelle entwickelt, doch für die Krippe und den Übergang zum Kindergarten fehlen pädagogische Konzepte und Handlungsmodelle zur Übergangsgestaltung. Deshalb, so Jung, sei davon auszugehen, dass die Krippenfachkräfte besonders stark auf ihre Einstellungen verwiesen bleiben (vgl. S. 47).
Im dritten Kapitel werden Theorien und Handlungsmodelle zur Begleitung von Übergängen bzw. Transitionen vorgestellt. In der Betrachtung eines Übergangs als Wechsel von Lebensabschnitten wird der dynamische Verlauf als komplexes Beziehungsgeflecht zwischen einem kritischen Lebensereignis (Filipp) und verschiedenen Lebensbereichen (Bronfenbrenner) beschrieben. Ein Übergang erfordert neue Anpassungsleistungen, denn er verändert den Status einer Person und betrifft individuelle, situative und interaktionale Bewältigungsstrategien (vgl. S.49f). Das Wissen um die unterschiedlichen Zugänge zu Transitionen und ihren Prozessen wurde bisher unter Fragestellungen des Wandels der Familie und unter entwicklungspsychologisch relevanten Risiken im Kleinst- und Kleinkindalter diskutiert. „Das vorliegende Projekt hat zum Ziel, einen Beitrag zur theoretischen Einordnung der Übergangsgestaltung von der Kinderkrippe in den Kindergarten zu leisten sowie die übergangsbezogenen subjektiven Theorien der pädagogischen Fachkräfte, als wichtige Akteure in Mikrosystemen Kinderkrippe und Kindergarten, zu rekonstruieren“ (S.67).
Das vierte Kapitel widmet sich der empirischen Erforschung subjektiver Theorien und den methodologischen Problemstellungen. Menschen entwickeln subjektive Theorien, um ihre Handlungsfähigkeit zu sichern und um sinn- und, zielorientiert sowie strukturiert zu handeln (vgl. S.72). Der Begriff „subjektive Theorie“ meint sowohl den Prozess als auch die Qualität dieses Wissens, das zur Erklärung, Prognose und Methodologie des Handelns genutzt wird. Die Kognitionen der Selbst- und Weltsicht steuern menschliches Handeln und sind für Außenstehende selten sichtbar. Subjektive Theorien über das Krippen- und Kindergartenkind entstehen aus der Erfahrung in der Praxis, dem theoretisch erworbenen Vorwissen und dem biografischen Niederschlag des Erlebens von Übergängen. Subjektive Theorien zeigen sich in Form von Reflexionen und Meinungen über ein bestimmtes Thema. Deshalb können sie mithilfe des Interviews rekonstruiert werden. Edita Jung interessierte sich für folgende Fragen:
- Wie definieren die Fachkräfte Übergänge?
- Welchen Erklärungen – und welchen Schlüssen folgen sie?
- Vor welchem Hintergrund haben sie ihre Theorien gebildet?
- Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede finden sich bei Fachkräften in der Krippe und im Kindergarten?
Dazu wurden kommunale Einrichtungen in Niedersachsen ausgewählt, die als Kindergarten oder Krippe und mit solchen Fachkräften arbeiten, welche unterschiedliche Ausbildungen vorweisen und verschiedene Altersgruppen repräsentieren (vgl. S.81). Das Forschungsdesign bestand aus einem leitfadengestützten Interview und einer „Übergangsgeschichte“. Die Fachkräfte schilderten ein eigenes Erlebnis mit einem Kind. Damit konnte das In-Bezug-Setzen mit den Übergangskonstruktionen ermöglicht werden. Die Interviews wurden anschließend thematisch kodiert, zudem wurde eine Kurzbeschreibung des Falls angefertigt. Das Motto und die Kernbotschaft der interviewten Person wurden benannt. Um die Vergleichbarkeit der Interviews zu ermöglichen, wurden Memos angefertigt (vgl. S.94-102).
Im fünften Kapitel des Buches werden die Geschichten vorgestellt und die Antworten der Kindergarten- und Krippenfachkräfte zum Thema „Übergangsgestaltung“ rekonstruiert. Wie definieren sie die Transition, woher wissen sie was Transitionen sind, und wie gestalten sie Transitionsprozesse? Für die befragten Fachkräfte im Kindergarten bedeuten Übergänge „Dimensionsüberschreitungen“. Kinder wechseln von einer Welt in die andere und erleben Bekanntes und Neues. Übergänge seien emotional geprägte Ereignisse, die mit Trennungs- und Verlusterlebnissen einhergehen. Dieses Wissen basiere vor allem auf der Erfahrung mit Übergängen der eigenen Kinder (Mutterschaft) und dem Erleben der Kinder im Kindergarten. Transitionstheorien können die befragten Fachkräfte nicht erinnern (vgl. S.132). Die befragten Personen erwähnen, wie wichtig es sei, die Kinder feinfühlig wahrzunehmen und entsprechend zu unterstützen, um den Wechsel zu meistern. Sie sprechen über den Wechsel von der Familie in den Kindergarten und dem vom Kindergarten zur Schule. Die neuen Regeln und Rituale kennenzulernen halten sie für wichtig. Bei manchen Kindern erleben sie, dass sie „reif“ sind zum Wechsel, manche brauchen mehr Zeit, um die Bindung zu den Eltern lösen zu können. Wenige Fachkräfte berichten vom „Berliner Modell“, dass ihnen Handlungsorientierung biete. Für die befragten Kindergartenfachkräfte habe die Kooperation mit der Krippe keine Relevanz, jedoch werde mit der Schule kooperiert, berichten die Fachkräfte (vgl. S.141).
Krippenfachkräfte blicken auf den Übergang aus der Familie in die Krippe und beschreiben, wie wichtig die Bindungserfahrungen zu den Eltern seien. Im Fall der Fachkräfte, die eine Krippe und einen Kindergarten als weiterführende Institution erleben, wird der Institutionenwechsel auch als Übergang wahrgenommen. Zwei Fachkräfte berichten von einer Kooperation. Insgesamt definieren die befragten Krippenfachkräfte die Bedeutung des Übergangs als Zeit des Reifens und als notwendige Voraussetzung für die Selbstständigkeit der Kinder. Alle Interviewten berichten davon, dass der Kindergarten einen Übergang gestaltet, an dem zwar nicht sie, aber die Eltern und das Kind beteiligt werden. Schnuppertage und Hospitationen finden statt, ohne dass die Krippenfachkräfte wissen, was da passiert. Die Krippenfachkräfte gestalten den Übergang von der Familie. Den von der Krippe zum Kindergarten erleben sie vor allem vom Hörensagen. Insgesamt lässt Edita Jung erkennen, dass die befragten Krippenfachkräfte ein positives Bild vom Übergang haben, weil ein Kind dadurch selbstständiger und selbstbewusster werde (vgl. S.145). Krippenfachkräfte begreifen die Krippe als einen Ort der Vorbereitung auf den Kindergarten. Kinder lernen, mit den Anforderungen (Gruppengröße und Regeln) zurechtzukommen. Die Krippenfachkräfte gehen davon aus, dass es ihre Aufgabe sei, die Persönlichkeit des Kindes zu stärken und zu befähigen, lebenspraktischen Anforderungen gerecht zu werden. Dazu zählen vor allem die Begleitung des Kindes beim Trockenwerden, sowie die feinmotorische Frühförderung (vgl. S.150). In ihrer Arbeit gehe es um Entwicklungsförderung, weniger um Bildung. Der Übergangsprozess werde mit Gesprächen begleitet, um Kinder positiv zu motivieren. Darüber hinaus finde ein feierlicher Abschied aus der Krippe statt. Wenn Portfolios vorliegen, werden diese den Eltern ausgehändigt. Die befragten Fachkräfte haben die Eltern im Blick, denn diese müssen den Übergang meistern (vgl. S.165). Das Kind müsse die Trennung von den Eltern bewältigen und lernen, im Alltag des Kindergartens zurechtzukommen. Dass Eltern unterstützt werden sollten, sei besonders wichtig, wenn diese entsprechende hilflose Reaktionen zeigen. Eine Wechselwirkung zwischen dem Lebensalter des Kindes und dem Zeitpunkt des Übergangs wird nicht thematisiert. Krippenfachkräfte wünschen sich, dass die Kolleginnen und Kollegen im Kindergarten die Bedürfnisse des Kindes und der Eltern genauso wahrnehmen, wie sie es machen (vgl. S.172). Ansonsten überlassen sie dem Kindergarten die Gestaltung des Übergangs, vor allem auch deshalb, weil sie gar nicht gefragt werden. Einige Krippenfachkräfte berichteten von Zurückweisungen seitens des Kindergartens. Was erwarten Kindergartenfachkräfte? Edita Jung stellte mithilfe der Interviews fest, dass es eine Tendenz gibt, die Krippe als Vorbereitung für den Kindergarten zu betrachten. Jedenfalls bestätigen die Fachkräfte, dass Kinder, die zuvor in der Krippe waren, eine leichtere Eingewöhnung erlebten und das Trockensein des Kindes den Alltag erleichtere (vgl. S.185). Die Fachkräfte beider Institutionen sehen die Eltern als Akteure der Übergangsgestaltung (vgl. S.188).
Für Kinder sei der Übergang ein wichtiger Entwicklungsimpuls. Ihnen fehle die Vorstellung, was auf sie zukomme, doch hätten sie das Gespür, dass ein Statuswechsel bevorstehe (vgl. S.213). Kinder nutzen ihre Kuscheltiere als Übergangsobjekte, suchen Nähe und trauen sich, wenn sie von Eltern und Fachkräften darin bestärkt werden, sich auf Neues einzulassen. Edita Jung stellt die wichtigsten Perspektiven grafisch dar. Die gegenseitigen Erwartungen der Fachkräfte, und die Sicht auf Eltern und Kinder finden sich auf den Seiten 185, 208, 228.
Im sechsten Kapitel stellt die Autorin die Forschungserkenntnisse vor. Die befragten Fachkräfte greifen vor allem auf ihre Erfahrungen als Mutter und auf das direkte Erleben zurück (vgl. S.230). Der Übergang von der Familie in die Einrichtung und vom Kindergarten zur Schule stehen im Fokus, während der von der Krippe zum Kindergarten keine Resonanz erzeugte, bzw. von Entwertungen der Professionalität von Krippenfachkräften bestimmt ist. Die Eingangsphase und der Austritt werden als Orte von Übergangsprozessen realisiert, wobei der Blick auf das gerichtet ist, was neu kommt. Die Steuerung der Übergangsbegleitung liegt bei den Fachkräften, die Eltern und Kinder bei der Bewältigung unterstützen. Die Beschreibung der Fachkräfte thematisiert das eigene Erleben und kommt, in Bezug auf die Beschreibbarkeit der übergangsbezogenen Handlungspraktiken und Themen, die bei einer Transition eine Rolle spielen, an die Grenzen. Die Interviews zeigen, dass Fachkräfte nicht genau wissen, was die jeweils andere Institution macht. Eltern werden als wichtige Übergangsbegleiter mit Schlüsselqualifikation wahrgenommen.
Die Autorin vermutet, dass der Sammelbegriff „Kindertageseinrichtungen“ den Differenzierungskontext der Handlungsfelder verdeckt (vgl. S.229). Die Kommunikation und Kooperation der beiden frühkindlichen Einrichtungen erscheint schwierig, weil die Unsicherheiten über die Rolle und konkrete Erfahrung mit den Kolleginnen dazu beitrügen (vgl. S.246). Eltern, das zeigen die Interviews, werden widersprüchlich beurteilt. In der Wahrnehmung der Fachkräfte sind sie einerseits Experten für Übergangsgestaltung, andererseits Objekte für Bewältigungsunterstützung. Die Autorin fordert die Disziplin auf, Begriffe zu schärfen, z.B. Krippenkind, Kindergartenkind und weitere Forschungen anzustreben, die das pädagogische Handeln der Fachkräfte erhellen (vgl. S.248).
Diskussion und Fazit
Die Erforschung subjektiver Theorien generiert Erkenntnisse für das praktische Handeln und bietet einen Zugang, die Qualität des Handelns zu reflektieren. Die handlungsleitende Bedeutung subjektiver Theorien wird deutlich. Die Interpretation der Interviews schärft das Thema „Übergänge“ und stärkt die Professionalisierung, um Praktikerinnen zu ermöglichen, über Problemstellungen des eigenen Handlungsfeldes nachzudenken. Allerdings erfordert die Lektüre des Buches die Kompetenz, mit Reflexionen auf unterschiedlichen Ebenen umzugehen. In Richtung der Disziplin bietet Edita Jung Einsicht, in Bezug auf die Vermittlung und Nachhaltigkeit von Fachwissen. Besonders wenn das Thema mit Erfahrungen verbunden ist, die alle Menschen hatten, findet eine Handlungsorientierung vor dem Hintergrund des eigenen Erlebens statt. Die Orientierung der interviewten Fachkräfte an der eigenen Mutterschaft ist aus meiner Sicht kein fachlicher Mangel, was die Fachkräfte bestätigen. Allerdings schränkt sie die Reflexivität ein. Es ist keine neue Erkenntnis, dass das eigene Erleben die zentrale Deutungshoheit hat und jede Form des späteren Wissenszuwachses nachrangig werden lässt. So wäre es hilfreich, dieses Phänomen als Basiswissen für Lehrende zu reflektieren. Hier muss das Fachwissen an Erfahrungswissen anschließen. Des Weiteren fände ich es interessant, die Ergebnisse dieser Studie mit solchen zu konfrontieren, die aus Interviews gewonnen werden, bei denen die Fachkräfte in integrativen Einrichtungen arbeiten. Es fragt sich, ob die Perspektive des Lebensalters des Kindes und die Bedeutung des Übergangs in den Lebensverläufen dann anders wahrgenommen wird? Ebenso: Ob die Teams sich mit dem Thema der Übergangsgestaltung in Form von Inhouse-Seminaren beschäftigen? Wie Übergange wahrgenommen und gestaltet werden, hängt ganz sicher in erheblicher Weise von den institutionellen Rahmenbedingungen ab. Wird daran etwas geändert, wird das Thema anders bearbeitbar.
Das Buch von Edita Jung regt zum Weiterdenken an und sollte im Studium und im Beruf gelesen werden.
Rezension von
Prof. Dr. Christiane Vetter
Leiterin der Studienrichtung Soziale Arbeit in der Elementarpädagogik an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart
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