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Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, Union der deutschen Akademien der Wissenschaften (Hrsg.): Frühkindliche Sozialisation

Cover Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, Union der deutschen Akademien der Wissenschaften (Hrsg.): Frühkindliche Sozialisation. Biologische, psychologische, linguistische, soziologische und ökonomische Perspektiven. Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften – (Halle (Saale)) 2014. 115 Seiten. ISBN 978-3-8047-3285-8.

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Thema

Das Thema der vorliegenden Schrift, die sich auf der Titelseite als „Stellungnahme“ der drei bedeutendsten akademischen Vereinigungen Deutschlands ausweist, ist durch den Titel hinreichend scharf umrissen. Man kann ihren Inhalt näher dadurch charakterisieren, dass sie 1. das breite in den letzten 50 Jahren gesammelte Wissen zur frühkindlichen Entwicklungsphase aus verschiedenen Disziplinen (hauptsächlich Biologie, Ökonomie, Psychologie und Soziologie) zusammenträgt, 2. dies in einer auch für interessierte Nichtspezialist(inn)en verständlichen Weise aufbereitet und 3. hieraus abzuleitenden Schlussfolgerungen (z.B. für die Politik und die Forschung) darlegt. Die Schrift skizziert ein Bild der frühkindlichen Sozialisation, welches zum einen die herausragende Bedeutung der frühen Kindheit und der dort durchlaufenen Entwicklungen für das gesamte spätere Leben aufzeigt und zum anderen das Zusammenspiel von Anlage und Umwelt anschaulich darlegt.

Entstehungshintergrund

Die vorliegende Schrift, im März vom Ständigen Ausschuss der federführenden Leopoldina verabschiedet, wurde im Juli 2014 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht – in schriftlicher Form (nebst einer sechsseitigen Kurzfassung) sowie in Gestalt zweier pdf-Dateien (Stellungnahme und Kurzfassung) zum Download (unter www.leopoldina.org/de). Voran gegangen war ein zweistufiger und mehr als zwei Jahre dauernder Entstehungsprozess des Textes: Eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe hatte in mehreren Sitzungen die Fakten zusammengetragen, in intensiven Diskussionen bewertet und eine erste Fassung der Stellungnahme erarbeitet. Diese wurde dann einem unabhängigen Expertengremium aus verschiedenen Fachdisziplinen zur Begutachtung vorgelegt; deren Empfehlungen wurden in der Schlussfassung der Stellungnahme berücksichtigt – ebenso Kommentare aus dem Präsidium und dem Ständigen Ausschuss der Leopoldina.

Die vorliegende Stellungnahme ist die sechste Publikation der Schriftenreihe zur wissensbasierten Politikberatung – und die erste, die direkt zentrale Fragen der Frühkindlichen Pädagogik aufgreift. In dieser Schriftenreihe wurde immer Stellung genommen zu gesellschaftlich umstrittenen Fragen; zur Veranschaulichung seinen „Prädiktive genetische Diagnostik als Instrument der Krankheitsprävention“ (2010) und „Klinische Prüfungen mit Arzneimitteln am Menschen“ (2014) genannt.

Autor(inn)en

Die Entstehungsgeschichte der Stellungnahme macht deutlich, dass eine ganze Reihe von Akteuren tätig war. Die namentlich identifizierbaren Autor(innen) teilen sich in zwei Gruppen (vgl. S. 115). Da sind einmal die 15 Mitwirkenden der Arbeitsgruppe, in Biologie, Linguistik, Medizin, (Bildungs-)Ökonomie, Pädagogik, Psychologie oder Soziologie als Experten angesehen, und zum anderen die sechs externen Gutachter(innen), ausgewiesen auf den Gebieten der Bildungsungleichheit, Elementarpädagogik, der Hirnforschung, der frühkindlichen Bindung bzw. Kognition oder des Spracherwerbs. Die eine oder den anderen durch namentliche Nennung hervorzuheben, verbietet sich, weil das Gewicht des einen oder der anderen nicht erkennbar ist; kein Bestandteil der Stellungnahme ist mit einer persönlichen Autorenschaft versehen. Bevor irgendjemand sich auf die vergebliche Suche begibt: Vertreter(innen) der deutschen Sozialpädagogik oder Professor(inn)en für Bildung und Erziehung im Kindesalter (oder für vergleichbare Studiengänge anderen Namens) an (Fach-)Hochschulen sind hier nicht vertreten; aber das war realistischerweise auch nicht zu erwarten.

Aufbau und Inhalt

Am Anfang findet sich nach einem Geleitwort der Präsidenten der beteiligten Akademien, einer die Bedeutung der Stellungsnahme und seine Entstehungsgeschichte skizzierende Vorbemerkung durch die Projektkoordinatoren und einem (bis zu drei Ebenen differenzierenden) Inhaltsverzeichnis eine siebenseitige

Zusammenfassung

mit zwei Hauptbestandteilen. Im ersten werden Inhalte, Ziele und Grenzen der Stellungnahme darlegt, im zweiten finden sich Empfehlungen, geordnet nach thematischen Blöcken: Sprachliche Kompetenz, kognitive Grundfähigkeiten, soziale, emotionale und motivationale Kompetenzen, bildungspolitische Konsequenzen und Forschungsdesiderata.

Am Ende, nach den gleich noch näher zu betrachtenden Kernstück der Schrift, findet sich ein mit sieben Seiten doch recht knapp ausfallendes Literaturverzeichnis, gefolgt von einer Namensliste all derer, die an der Entstehung der Stellungnahme beteiligt waren.

Die acht Kapitel, die den Kern der Stellungnahme ausmachen sind

  1. Ziele und Grenzen der Stellungsnahme (7 Seiten)
  2. Entwicklung, Lernen, Neuroplastizität, Erbe und Umwelt (17 Seiten)
  3. Sprachkompetenz (8 Seiten)
  4. Kognitive Grundfähigkeiten (15 Seiten)
  5. Soziale, emotionale und motivationale Kompetenzen (12 Seiten)
  6. Bildungsökonomische und bildungssoziologische Aspekte (12 Seiten)
  7. Konsequenzen und Empfehlungen (9 Seiten)
  8. Mythen, Fakten, Folgerungen (13 Seiten)

Der Inhalt dieser acht Kapitel lässt sich schwerlich zuverlässiger und prägnanter darstellen, als es in der Zusammenfassung durch die Autor(inn)en selbst geschah. „Einführend werden grundlegende Erkenntnisse über reifungs- und erfahrungsbedingte Veränderungen des Gehirns aus psychologischer und neurobiologischer Sicht dargestellt (Kapitel 1 und 2). Dabei wird die enge Interaktion von anlagebedingten Prädispositionen und erfahrungsbedingten Entwicklungsprozessen erläutert. Diese Erkenntnisse bilden die Grundlage für die in den nachfolgenden Kapiteln behandelten spezifischen Sozialisations- und Entwicklungsphänomene in den Bereichen Sprache (Kapitel 3), kognitive Grundfertigkeiten (Kapitel 4) sowie emotionale und motivationale Kompetenzen (Kapitel 5). Kapitel 6 erläutert bildungsökonomische und bildungssoziologische Konsequenzen, die sich aus unterschiedlich erfolgreichen individuellen Sozialisationsprozessen und Interventionen ergeben können. In Kapitel 7 werden Empfehlungen und Forschungsdefizite zusammengefasst. Kapitel 8 enthält tabellarisch und nach Kapiteln geordnet eine Gegenüberstellung von Mythen, Fakten und Folgerungen zum Thema Sozialisation.“ (S. 9) Wer das in vorliegender Schrift ausgeleuchtete Feld mit eher geringen Vorkenntnissen und/oder recht gefestigten Vormeinungen betritt, könnte über das letzte Kapitel einen guten Einstieg in Buch und Thematik finden.

Soweit zum Inhalt. Zur Form ist zu sagen: Jedes Kapitel ist so gestaltet, als wolle es demonstrieren, was die Lehr-Lern-Forschung des letzten halben Jahrhunderts zur Gestaltung eines „guten“ Lerntextes herausgefunden hat. Jedes Kapitel enthält vor dem meist in klaren kurzen Sätzen abgefassten Text eine Zusammenfassung (in „klassischer“ Gestalt: hellgrau unterlegter Kasten mit Aufzählungszeichen nach spätestens der fünften Zeile) als Advance Organizer. Mit Literaturhin- und -nachweisen (in den Text integriert) wird für einen wissenschaftlichen Text sparsam umgegangen. Zahlreiche Kästen und Abbildungen (meist mehrfarbig) entlasten den Mengentext, bieten Gelegenheit zu kognitiven Exkursen oder fokussierten Betrachtungen und ermöglichen durch klug gestaltete Veranschaulichung Erkenntnismöglichkeiten, wie das Wort allein sie nicht zu bieten vermag.

Eine Herausforderung für manche Leser(innen) könnten manche – unvermeidlichen, nicht ersetzbaren und schwerlich „vor Ort“ erklärbaren – Fachbegriffe mit sich bringen. Ich rede hier nicht von Wörtern, die man bei einem (Fach-)Hochschulstudierenden der Frühkindlichen Pädagogik oder der Sozialen Arbeit erwarten darf: „Sozialisation“, „Genetik“ oder „sozioökonomischer Status“ etwa. Ich denke vielmehr an (textnah nicht erklärte) Wörter wie „Epigenetik“ (S. 17) oder „Gradient des Einflusses“ (S. 67). Im ersten Fall klärt das Buch auf in Kasten 2-3 auf S. 35 nachträglich auf, im zweiten Fall hilft (leider) nicht einmal „Googeln“. In solchen Fällen hilft nur Umschau nach möglichen Experten. Im vorliegenden Fall mag folgender Hinweis zur Illustration genügen: Im Rahmen der PISA-Forschung wird die Frage des Einflusses des familiären Hintergrunds auf eine bestimmte PISA-Leistung durch Berechnung des „sozialen Gradienten“ bestimmt; er gibt die Punktzahldifferenz an, die sich für Schüler mit unterschiedlichem familiären Hintergrund vorhersagen lässt (vgl. etwa Heekerens, 2013).

Diskussion

Eine erste Frage, die man an die vorliegende Schrift stellen darf: Liefert die Entstehungsgeschichte des Buches Hinweise dafür, dass bei der Darstellung der wissenschaftlichen Basis wissenschaftsfremde Einflüsse zu vermuten sind? Dafür sehe ich keine Anhaltspunkte.

Eine zweite zu stellende Frage ist, ob denn die in Kapitel 7 dargestellten Konsequenzen und Empfehlungen durch die zuvor skizzierte Forschung gedeckt sind? Das ist eine weitaus schwieriger zu beantwortende Frage als die erste, weil hier zum einen gewisse Ermessensspielräume zur Geltung kommen und zum anderen sich die Frage hinsichtlich einzelner Kompetenzbereich (7.1 – 7.3) anders (in meinen Augen: klarer) stellt als hinsichtlich der Bildungspolitischen Konsequenzen (7.4) und der Forschungsdesiderate (7.5). Ich selbst sehe die Ausführungen in Kapitel 7 als „wissenschaftlich gedeckt“ an.

Aufgrund eigener Forschung zur Leistungsfähigkeit der frühpädagogischen Einrichtungen in Deutschland (Heekerens, 2010) stimme ich beispielsweise Folgendem zu: „Es lohnt sich also, die heutige Qualität der frühpädagogischen Einrichtungen zu steigern und in höhere Qualität zu investieren – nur so kann die grundsätzlich sehr hohe Rendite frühkindlicher Bildungsinvestitionen realisiert werden.“ (S. 90) Was die Forschungsdesiderata anbelangt, so wird die Forderung nach (ethisch gerechtfertigten!) längsschnittlich angelegten Interventionsstudien gestützt durch die Bedeutung der Erkenntnisse, die nur aus solchen Studien – ich verweise hier auf das Perry Preschool Project (vgl. S. 79) und das Bucharest Early Intervention Project (s.u.) – zu gewinnen sind. Das Instrumentarium für solche (quasi-)experimentellen Feldstudien ist entwickelt und wird beispielsweise bei der Psychotherapieevaluation seit geraumer Zeit genutzt (vgl. Heekerens, 2005)

Eine letzte Frage an das Buch, und sie betrifft noch einmal die oben angesprochene „wissenschaftliche Basis“ lautet: Befindet es sich eigentlich auf dem Stand der empirischen Forschung und des einschlägigen wissenschaftlichen Diskurses? Zur Beantwortung sollte man die Frage zweiteilen. Einmal lässt sich fragen, ob wesentliche Forschungsergebnisse und bedeutsame Diskursbeiträge nicht berücksichtigt wurden. Diese Frage als Einzelner zu beantworten, käme einem Arbeitsaufwand in der Größenordnung einer wissenschaftlichen Qualifikationsschrift gleich. Man muss sich daher darauf verlassen, dass die beteiligten Forscher(innen) sich darum nach Kräften bemühten, weil sie alle eine guten Ruf zu verlieren haben. Zum anderen kann man fragen, ob denn der im Buch skizzierte Forschungsstand aktuell ist. Die Publikationen weisen als jüngstes Veröffentlichungsjahr 2013 aus, ohne dass ein signifikantes Absinken der Anzahl gegenüber 2012 und 2011 zu verzeichnen wäre. Danach befand sich das Buch bei der letzten Überarbeitung des Manuskripts auf dem neusten Stand der Forschung. Was nicht mehr berücksichtigt werden konnte, ist, um nur die bedeutsamste Publikation zu nennen, der erst 2014 unter dem Titel „Romania´s Abandoned Children“ (Nelson, Fox & Zeanah, 2014) erschienene erste große (Zwischen-)Bericht über das das Bucharest Early Intervention Project, das wegen seiner Methodik und den damit aufgeworfenen Fragen in der Sozialen Kultur kontrovers diskutiert wird (vgl. Balluseck, 2014; Heekerens, 2014). Die Berücksichtigung der dortigen Ergebnisse hätte die Stellungnahme ohne Zweifel verändert; freilich in dem Sinne, dass es anderswo gefundene Resultate (in quantitativer wie qualitativer Hinsicht) bekräftigt hätte.

Fazit

Das Buch gehört in die Bibliothek jeder Ausbildungsstätte für Frühkindliche Bildung und Sozialpädagogik auf Akademie-, (Fach-)Hochschul- oder Universitätsniveau. Für die Diskussion um die Frühkindliche Bildung in Deutschland wird vorliegende Stellungnahme auf Jahre maßgebliche Impulse liefern, und ohne Bezug auf sie – und das kann auch ein kritischer sein – wird man hierzulande über Frühkindliche Bildung nicht mehr reden können, will man ernst genommen werde. Und für die Ausbildung in Sozialpädagogik liegen hier Texte zur frühkindlichen Sozialisation vor, die nach Inhalt und Form zum Besten gehören, was es an Lernmaterialien zu dieser Thematik gibt.

Ergänzende Literaturnachweise

  • Balluseck, H. v. (2014). Fragwürdige Kindheitsforschung: Rumänische Waisenkinder als Forschungsobjekte (www.erzieherin.de/fragwuerdige-kindheitsforschung.php).
  • Heekerens, H.-P. (2010). Die Auswirkung frühkindlicher Bildung auf Schulerfolg – eine methodenkritische Bestandsaufnahme. Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation, 30, 311-325.
  • Heekerens, H.-P. (2013). Die Bildungsungerechtigkeit in Deutschland dauert an. Neue Praxis, 43, 581-588.
  • Heekerens, H.-P. (2014). Rezension vom 04.06.2014 zu Nelson, C. A., Fox, N. A. & Zeanah, C. H. (2014). Romania´s abandoned children. Cambridge, MA: Harvard University Press. Socialnet Rezensionen (www.socialnet.de/rezensionen/16583.php).
  • Nelson, C. A., Fox, N. A. & Zeanah, C. H. (2014). Romania´s Abandoned Children. Cambridge, MA: Harvard University Press.

Rezensent
Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Heekerens
Hochschullehrer i.R. für Sozialarbeit/Sozialpädagogik und Pädagogik an der Hochschule München
Homepage de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_Heekerens
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Zitiervorschlag
Hans-Peter Heekerens. Rezension vom 18.07.2014 zu: Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, Union der deutschen Akademien der Wissenschaften (Hrsg.): Frühkindliche Sozialisation. Biologische, psychologische, linguistische, soziologische und ökonomische Perspektiven. Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften – (Halle (Saale)) 2014. ISBN 978-3-8047-3285-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/17195.php, Datum des Zugriffs 16.09.2019.


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