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Carla van Kaldenkerken: Wissen was wirkt

Cover Carla van Kaldenkerken: Wissen was wirkt - Modelle und Praxis pragmatisch-systemischer Supervision. tredition GmbH (Hamburg) 2014. 460 Seiten. ISBN 978-3-8495-7504-5. 45,00 EUR.
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Thema

Supervision als professionelle Beratung von beruflichen Kontexten hat in jahrzehntelanger Entwicklung eine beachtliche Ausdifferenzierung von Methoden und konzeptionellen Ansätzen erfahren. Gerade vor dem Hintergrund dieser Vielfalt stellt sich die Frage nach Standards guter Supervision. Welche Methoden und Ansätze sind für welche Settings und welche Kontexte geeignet? Der Arbeit Carla van Kaldenkerkens liegt deshalb die Frage zugrunde: „Wie sehen die schulenunabhängigen Standards guter Supervision aus und welche besondere Spezifik unterscheidet Supervision von anderen Beratungsformaten?“ Der Autorin geht es darum, theoretische Grundlagen mit Methoden und Wirkungen supervisorischer Tätigkeit zu verbinden. Indem sie die (Aus-)Wirkungen von Supervision in den Blick nimmt, stellt sie die Frage nach Verbindungen zwischen systemisch-konstruktivistischer und pragmatistischer Theorie.

Autorin

Carla van Kaldenkerken ist Diplom-Sozialpädagogin, langjährige Supervisorin und Lehrsupervisorin (DGSV), Mediatorin und Ausbilderin für Mediation, Organisationsberaterin und Coach sowie geschäftsführende Gesellschafterin einer Beratungsfirma.

Aufbau

„WISSEN WAS WIRKT – Modelle und Praxis pragmatisch systemischer Supervision“ ist in 15 Kapitel gegliedert, von denen die beiden ersten ein Vorwort von Cornelia Rappe-Giesecke, Professorin für Supervision an der Hochschule Hannover, und die Einleitung der Autorin sind.

Inhalt

In der Einleitung erläutert Carla van Kaldenkerken die Anliegen und den Aufbau des vorliegenden Buches. Auf der Grundlage ihrer langjährigen Erfahrung u.a. als Supervisorin und Lehrsupervisorin möchte sie „Beratung über Beratung“ fördern, angehende Berater ermutigen, das eigene Beratungskonzept zu formulieren und überprüfbar zu machen und Ausbildern sowie Praxisanleitern Ausbildungssupervision vorstellen. Die systematisierte Methodensammlung soll die Auswahl geeigneter Methoden erleichtern.

Im ersten Teil des Buches (Kapitel 3 bis 5) wird das Beratungskonzept der Autorin mit seinen Bezügen zum Pragmatismus und zum systemischen Denken dargestellt. Die Orientierung am Pragmatismus fokussiert demzufolge auf die Handlungsfähigkeit und die Verantwortlichkeit der Akteure. Die Hervorhebung von Handlungsfähigkeit wird verbunden mit dem Modell einer „Lernschleife“, das Lernen als Fähigkeit definiert, aus dem Abgleich von Erwartungen und Plänen mit den real eingetroffenen Ergebnissen Konsequenzen zu ziehen. In der Verbindung von Systemtheorie, sozialem Konstruktivismus und Pragmatismus wird die geeignete theoretische Grundlage gesehen um die Beschreibung der Innenperspektive der Akteure mit der Außen- und Beobachterperspektive zu verbinden. Auf dieser Grundlage entfaltet Carla van Kaldenkerken ihr Beratungskonzept:

  • an der Reihenfolge von Format, Programm und Methode
  • an einem vollständigen rückgekoppelten Prozess entsprechend der Lernschleife
  • an einer, dem Kundenanliegen und Thema entsprechende Kombination von Fachberatung und Prozessbegleitung
  • dem Zwiebelschalenmodell im hierarchischen Bearbeitungszugang von außen (Struktur, Organisation) nach innen (innerpsychisch, persönlich) und
  • der Beobachtung der parallelen, rückgekoppelten und linearen Prozesse.

Diese unterschiedlichen Aspekte des Beratungsmodells werden systematisch vorgestellt und mit Grafiken und Fallbeispielen veranschaulicht. Besondere Aufmerksamkeit wird auf Zielbestimmung und Kontraktarbeit gelegt. Mit dem Bemühen um Klarheit hinsichtlich gewähltem Beratungsformat, Programm und Methode grenzt sich die Autorin von einer Beraterhaltung ab, die sie mit den Worten charakterisiert: „Ist doch egal, wie man das nennt. Hauptsache es hilft.“

Das 5. Kapitel gibt einen Überblick zu Geschichte, Richtungen und unterschiedlichen Formen von Supervision. Ein besonderer Abschnitt ist dabei der Ausbildungssupervision gewidmet, die begleitend zu Studiengängen der Sozialen Arbeit oder zu bestimmten Weiterbildungen, wie der Mediatorenausbildung durchgeführt wird. Aufgrund der noch nicht voll ausgebildeten Berufsidentität der Supervisanden und dem Ausbildungskontext ggf. mit Praktikum ergeben sich besondere Herausforderungen an die Supervision, die hier auch Elemente der Wissensvermittlung beinhalten kann.

Mit dem 6. Kapitel beginnt der Methodenteil des vorliegenden Buches, für den Carla van Kaldenkerken auf Erfahrungswissen und Materialien aus ihrer beinahe 30jährigen Tätigkeit als Supervisorin, Lehrsupervisorin und aus dem Austausch mit Kollegen_innen zurückgreift. Hier ist es ihr ein besonderes Anliegen, Methoden nicht willkürlich, sondern reflektiert als Werkzeug, das der konkreten Situation, dem ausgewählten Format und dem Programm entspricht, einzusetzen. Grundlage jedes Beratungsprozesses sind Sonderung und Kontrakt (7. Kapitel), wobei die Supervisorin in dieser Phase als Fachberaterin tätig ist. Sie muss im dialogischen Prozess sondieren, worum es den Klienten geht und welches Beratungsformat dem Anliegen angemessen ist. Die Autorin setzt sich intensiv mit der Bedeutung der Kontraktklärung auseinander um mögliche Missverständnisse bereits frühzeitig zu vermeiden und bei den Klienten Vertrauen entstehen zu lassen, dass sie mit ihren Anliegen verstanden werden. Thematisch behandelt werden hier u.a. die Frage der Freiwilligkeit der Teilnahme, die Klärung von Erwartungen und Zielen, Dreieckskontrakte in Organisationen, Identifizierung von Themen. Ab 7.2 – Arbeitsblätter und Kontrakt – ist jedem Abschnitt eine Kurzübersicht vorangestellt, die Ziele, Einsatzmöglichkeiten und technische Hinweise zur Zeitdauer, zur Gruppengröße und den benötigten Materialien enthält. Das Kapitel schließt mit mehreren Muster-Formularen, die als Vorschläge für die eigene Vertragsgestaltung genutzt werden können.

Das 8. Kapitel befasst sich mit „Anfangs- und Einstiegssituationen in der Supervision“. Die Autorin weist zu Recht auf die Besonderheit von Anfangssituationen hin, die durch Unsicherheiten, ungeklärte Erwartungen, Befürchtungen und Hoffnungen charakterisiert sind, so dass Verabredungen zu formalen Details von den Supervisanden später nicht vollständig erinnert werden. Die Aufgabe der Supervision in dieser Phase ist es, emotionale Sicherheit und Vertrauen herzustellen sowie den strukturellen Rahmen zu klären. Es werden daher Methoden mit Arbeitsblättern vorgestellt, die die Teilnehmenden wertschätzen und das gegenseitige Kennenlernen fördern, u.a. Partnerinterview und soziometrische Aufstellungen. Es folgen Methoden und Arbeitsblätter für die Anfangsrunde in einer Sitzung, die helfen, aktuelle Themen und Fragestellungen hervorzubringen.

Das 9. Kapitel hat Gesprächstechniken im Kontext Beratung zum Thema. Dem grundlegenden Abschnitt zur Kommunikationsqualität, worin Grundannahmen zu menschlicher Kommunikation vorgestellt werden, folgen Abschnitte zu Methoden guter Gesprächsführung, die als Anregung zur Ausrichtung der Aufmerksamkeit zu verstehen sind. Sie befassen sich mit dem Aktiven Zuhören/Spiegeln, der differenzierten Wahrnehmung und Sprache im Dialog, beim Beschreiben-Erklären-Bewerten, beim Schlussfolgern und beim Feedback-Geben. Ergänzt wird dieser Teil durch das Konzept der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg. Es folgen Abschnitte, die sich verschiedenen Fragetechniken für systemische Beratung widmen. Behandelt werden Zielfragen, Ressourcenfragen, zirkuläre Fragen, hypothetische Fragen, Präzisionsfragen sowie weitere Gesprächstechniken wie Perspektivwechsel, Doppeln, Umdeuten und Umformulieren, Reflecting Team und Kommentierungen.

Fallsupervision in Gruppen und Teams ist Gegenstand des 10. Kapitels, das mit 76 Seiten einen Schwerpunkt des vorliegenden Buches darstellt und in 30 Abschnitte und Teilabschnitte gegliedert ist. Zunächst werden anschaulich der Begriff und die Arbeitsphasen der Fallsupervision sowie Besonderheiten von Gruppen- und Teamsupervision geklärt. Weitere Abschnitte behandeln Kollegiale Beratung und Ausbildungsgruppen. Den Hauptteil des Kapitals bilden dann detaillierte Arbeitsblätter zur Fallbearbeitung, u.a. mit Hinweisen zur Dokumentation, zur Falldarstellung mit Erläuterungen zu Genogramm, Organigramm und zur Fallrepräsentation mit Symbolen und Figuren. Der abschließende Teil widmet sich Aktionsmethoden in der Fallbearbeitung, wozu u.a. die Arbeit mit Skulpturen, Aufstellungen, psychodramatische Methoden und der Einsatz von Rollenspielen zählen.

Das 11. Kapitel widmet sich der „Beratung im Einzelsetting“, das sich zu Beginn mit Ähnlichkeiten und Unterschieden zwischen Coaching und Einzelsupervision befasst. Dem Coaching sind demzufolge eher Elemente von Training, Erlernen von Schlüsselqualifikationen für Führungsaufgaben und eine stärkere Loyalität gegenüber den Interessen der beauftragenden Institution zuzuordnen. Die Aufmerksamkeit von Supervision gehöre dagegen etwas stärker der Persönlichkeits- und Professionsentwicklung der Supervisanden. Detailliert werden weiter mögliche Anlässe, Indikatoren und Ziele von Einzelsupervision dargelegt, wobei ein besonderer Absatz der Einzelsupervision im Rahmen von Aus- und Weiterbildungen gewidmet ist. Grundlegenden Gedanken zu den Besonderheiten der Einzelsupervision, die „einen Suchprozess im Sinne eines erkundenden Dialogs“ unterstützt, folgen ausgewählte Methoden in der Einzelberatung (u.a. Soziometrie, Das soziale Atom, Mono-Psychodrama, Rollenspiel, Aufstellungsarbeit, Leitbild, Timeline), wobei großteils bereits vorgestellte Methoden aus der Team- und Gruppensupervision für Einzelsupervision modifiziert werden. Das Kapitel schließt mit Ausführungen zur Konfliktberatung im Einzelsetting.

Ein ebenso wertvolles wie anspruchsvolles Element supervisorischer Tätigkeit ist die Arbeit mit Spiegelphänomenen, mit der sich das 12. Kapitel befasst. Spiegelphänomene treten häufig als Abweichungen vom Normalverlauf der Fallbearbeitung auf, die trotz Strukturierungsbemühungen des Supervisors nicht zu korrigieren sind und geben zunächst auch erfahrenen Supervisoren Rätsel auf, da ihre Ursache nicht unmittelbar auf der Hand liegt. Bei Supervisanden und auch beim Supervisor können diese Abweichungen zu Gefühlen der Verunsicherung führen. Carla van Kaldenkerken spricht zudem von der „Gefahr der Verstrickung“. Spiegelphänomene entstehen durch eine unbewusste tranceartige Übertragung von Mustern des bearbeiteten Falls auf die Supervisanden bzw. auf die Supervisionsgruppe. Beziehungsmuster aus dem Fallgeschehen widerspiegeln sich dann in der Gruppeninteraktion. Solche Phänomene können Müdigkeit, Aggressivität u.v.m. sein. Spiegelphänomene können sowohl den Persönlichkeitsmustern der Supervisanden als auch Beziehungsmustern zwischen Supervisand und Klient als auch Organisationsmuster entspringen. Anhand von Beispielen aus der supervisorischen Praxis werden Hinweise gegeben, wie Spiegelphänomene im Verlauf der Fallarbeit für Beratung fruchtbar gemacht werden können.

Im 13. Kapitel widmet sich die Autorin der Selbstthematisierung und der Konfliktbearbeitung in der Gruppe, die mit einem Programmwechsel von der Fallarbeit zur Selbstthematisierung verbunden ist. Für den Programmwechsel wechselt die Supervisorin in die Rolle der Fachberaterin und der Expertin für Beratung. Hinsichtlich des Anlasses der Selbstthematisierung unterscheidet Carla van Kaldenkerken zwischen Problem, Konflikt und Katastrophe. Die Unterscheidung ist erforderlich, weil sich wegen der unterschiedlichen Niveaus der Handlungsfähigkeit der Gruppe unterschiedliche methodische Konsequenzen ergeben. Das Kapitel bietet für die Feststellung dieses Niveaus methodische Instrumente. Es folgen Methoden und Hinweise zum Programm Selbstthematisierung, die u.a. soziometrische Aufstellungen, Verfahren zum Sondieren von Themen, Vorschläge für Gesprächsregeln, zum Umgang mit unterschiedlichen Werten, zur Rekonstruktion einer Konfliktgeschichte oder zur Konfliktberatung im Einzelsetting betreffen. Die Ausführungen zur Konfliktvermittlung auch in eskalierten Situationen führen in den Grenzbereich zwischen Supervision und Mediation. Hier zeigt sich deutlich der professionelle Hintergrund der Autorin, die auch als Ausbilderin von Mediatorinnen tätig ist. Das Kapitel endet mit nachdenklichen Ausführungen zum Format Teamsupervision, da sich einerseits manche Problemlagen nicht im Team klären lassen, andererseits jedoch das Risiko der Überbewertung von Themen, die auf das Team bezogen sind, besteht, so dass der Arbeitsauftrag aus dem Blick zu geraten droht.

„WISSEN WAS WIRKT – Modelle und Praxis pragmatisch-systemischer Supervision“ schließt ab mit jeweils einem Kapitel zu der für Supervision grundlegenden Aufgabe der „Rollenberatung“ und zu „Beratungsprozesse bilanzieren und abschließen“. Beide Kapitel enthalten, ebenso wie die vorhergehenden, konzeptionelle Begründungen und detaillierte methodische Hinweise und Vorschläge.

Diskussion

Carla van Kaldenkerken hat sich mit „WISSEN WAS WIRKT – Modelle und Praxis pragmatisch-systemischer Supervision“ der Aufgabe gestellt, schulenunabhängige Standards guter Supervision zu bestimmen und diese ins Verhältnis zu anderen Beratungsformaten zu stellen. Mit dem Einbezug des Pragmatismus in die konzeptionelle Basis macht sie bereits im Titel deutlich, dass es ihr um den praktischen Nutzen und die Berücksichtigung der Wirkungen und Auswirkungen supervisorischer Arbeit geht. Mit dem detaillierten und praxisnahen Aufbau, der alle Ebenen (nicht nur) systemischer Supervision und teilweise auch der Mediation systematisch klar gegliedert einbezieht, ist WISSEN WAS WIRKT ein Hand- und Lehrbuch der Supervision, das sowohl für die Ausbildung von Supervisorinnen als auch für die Praxisreflektion von Supervisoren hervorragend eignet ist. Bemerkenswert ist u.a., dass Carla van Kaldenkerken an zahlreichen Stellen den Bezug zur Ausbildungssupervision im Bereich der Sozialen Arbeit, auch zur Mediation herstellt. Die grundlegenden und konzeptionellen Ausführungen sind an vielen Stellen mit illustrierenden Praxisbeispielen verbunden.

An vielen Stellen bietet WISSEN WAS WIRKT wertvolle Klärungen, so z.B. bei der Unterscheidung der Formate Supervision, Coaching und Mediation. Ebenso gelungen sind nachdenkliche Passagen u.a. zur Teamsupervision. Erwartungen, die sich auf eine tiefer greifende Diskussion von Pragmatismus, Systemtheorie und Konstruktivismus richten, werden dagegen nur teilweise erfüllt. Die Anfangskapitel, die eine theoretische Grundlegung bilden, sind eher abstrakt und oft postulierend gehalten und nicht so evident und gut lesbar wie die folgenden, die sich mit konkretem und reflektiertem supervisorischen Handlungswissen befassen. Die sehr deutliche Hervorhebung der Bedeutung von Ziel- und Auftragsklärung ist zwar einerseits berechtigt, weil dies im Alltag von Supervisoren häufig zu wenig beachtet wird, andererseits gibt dies dem Text mitunter eine Strenge, die in einem Spannungsverhältnis zur emphatischen und kreativen Dimension von Supervision steht. Mit diesen geringen Einschränkungen ist WISSEN WAS WIRKT jedoch ein sehr gelungenes Hand- und Lehrbuch der Supervision. Kornelia Rappe-Giesecke stellt in ihrem Vorwort zutreffend fest: „Dieses neue Buch über Supervision reflektiert den Stand der Professionsentwicklung in ihrem fünften Jahrzehnt in bester Weise.“

Fazit

„WISSEN WAS WIRKT – Modelle und Praxis pragmatisch-systemischer Supervision“ von von Carla van Kaldenkerken gibt einen hervorragenden praxisorientierten und reflektierten Überblick zum aktuellen Stand systemischer Supervision und bietet darüber hinaus wertvolle Hinweise zum Verhältnis von Systemtheorie, sozialem Konstruktivismus und Pragmatismus. Dem Buch dürfte zu Recht eine Zukunft als Standard-Hand- und Lehrbuch des Supervision beschieden sein, was durch die verlagsseitig sehr gelungene Ausstattung unterstützt wird.


Rezensent
Wolfgang Witte
Pädagoge M.A., Supervisor (DGSv)
Homepage www.wolfgang-witte.com
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Zitiervorschlag
Wolfgang Witte. Rezension vom 13.08.2015 zu: Carla van Kaldenkerken: Wissen was wirkt - Modelle und Praxis pragmatisch-systemischer Supervision. tredition GmbH (Hamburg) 2014. ISBN 978-3-8495-7504-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/17210.php, Datum des Zugriffs 18.07.2018.


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