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Kai Vöckler: Die Welt als Stadt. Ein Raumbild des 21. Jahrhunderts

Cover Kai Vöckler: Die Welt als Stadt. Ein Raumbild des 21. Jahrhunderts. Vice-Versa-Verlag c/o Parthas Verlag (Berlin) 2014. 191 Seiten. ISBN 978-3-932809-73-6. D: 34,00 EUR, A: 35,00 EUR, CH: 44,60 sFr.
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Thema

Seit Anbeginn der Stadt war sie Gegenstand utopischer Vorstellungen, Sehnsüchte, Inbegriff von Zivilisation und Freiheit, von Wohlstand und Prosperität, auch vom Zusammentreffen vielfältiger Menschen und Kulturen.

Mit der europäischen Bürgerstadt verbinden wir den Aufstieg der Bürgerlichen Gesellschaft, ja überhaupt der Gesellschaft jenseits von Ständen und feudalen Abhängigkeiten. Die Geschichte der Urbanisierung in Europa war eine einzige Geschichte zivilisatorischen Fortschritts und der Freiheit - sogar bis in die Geschichte der Industriestadt hinein.

Mit Stadt verbinden wir einen urbanen Lebensstil, Urbanität ist Ausdruck einer städtischen Lebensform, die sich vom Land unterscheidet und der Stadt-Land-Unterschied war auch immer prägend für die Entwicklung der Stadt. Distanz zur ruralen Lebensform bei gleichzeitiger Abhängigkeit von der ländlichen Versorgung bestimmte immer schon die Ambivalenz dieses Verhältnisses.

Autor

Kai Vöckler ist freischaffender Stadtforscher und Publizist und hat eine Stiftungsprofessur für Kreativität im urbanen Kontext an der Hochschule für Gestaltung Offenbach inne.

Aufbau

Das Buch gliedert sich nach einer Einleitung in drei größere Kapitel:

  1. Die Welt als Stadt
  2. Die Imaginäre Stadt
  3. Ort der Freiheit

Im Anhang befindet sich eine Literaturliste, Angaben zu Filmen und Abbildungsnachweise.

Zur Einleitung: Stadt nach der „Stadt“

Der Autor entfaltet hier die Idee zu seinem Buch. Seine Analyse zeitgenössischer urbaner Räume an Hand ausgewählter Raumbilder des Städtischen will klären, wie in diesen Raumbildern imaginäre Kräfte wirksam werden. Als „Konfigurationen von Dingen, Bedeutungen und Lebensstilen“ (D. Ipsen) sind Raumbilder Bedeutungsträger und die soziale Bedeutung von Raumbildern steht im Vordergrund der Analyse. Die symbolische Kraft und Wirkung hängen von dem Stand der gesellschaftlichen Entwicklung ab, auch von Vorstellungen, Normen, Werten und Formen des Alltäglichen, die wir mit dem Zusammenleben verbinden.

Imagination als Einbildung steht für eine Vorstellung, für einen Bewusstseinsinhalt, dem keine Sinneswahrnehmung zugrunde liegt.

Dies wird vom Autor ausführlich dargelegt und mit Literatur begründet.

Der Autor kommt dann zu Repräsentationsräumen, Räume die nach Lefèbvre mit der verborgenen und unterirdischen Seite des sozialen Lebens, aber auch mit der Kunst verbunden sind.

Der Autor fragt dann „Warum Stadt?“. Er beantwortet die Frage mit der zunehmenden Bedeutung der Stadt als Lebensform und der damit verbundenen urbanen Lebensweise. Dabei merkt er an, dass Urbanisierung heute nicht mehr heißt, dass Städte neu entstehen; vielmehr wird der posturbane Stadtdiskurs eher von der mit der Stadt verbundenen Logik der ökonomischen, kulturellen und sozialen Kerndynamik der modernen Stadt getragen.

Zu I. Die Welt als Stadt

Zunächst geht es um das Raumbild des 21. Jahrhunderts. Die wachsende Urbanisierung der Welt lässt nicht nur mehr Städte, sondern auch andere Städte entstehen. Im Rückgriff auf L. Mumfords Geschichte der Stadt erläutert der Autor den antiken Verstädterungsprozess und die damals bereits vorhandenen Vorstellungen von der Stadt und dem Städtischen.

Die Bevölkerungsstatistiken beschreiben das Phänomen, wachsende Städte an Hand der Einwohnerzahlen zu vergleichen. Wohndichte war schon immer etwas Typisches für die Stadt. Auch diese Geschichte der statistischen Erfassung wird von Vöckler ausführlich beschrieben.

Dann geht der Autor auf die Bildformel ein, auf Stadtansichten, die Anonymität und Masse ausstrahlen - Stadttore, Türme und Mauern werden zu Stereotypen der Stadtansicht, was der Autor an schon sehr frühen Aufzeichnungen nachweist und bis in die heutige Zeit nachzeichnet (Satellitenaufnahmen).

Die Erfassung der Welt durch die Karte bedarf einer Visualisierungstechnik, die die Wirklichkeit zu erfassen vermag. Auch dies wird historisch nachgezeichnet von den ersten Karten bis zur heutigen digitalen Technik.

Vöckler setzt sich dann mit Stadtdefinitionen auseinander. Was ist eine Stadt? Was war sie zu Beginn ihrer Entstehung vor 5000 Jahren? Der Autor greift hier auf die Klassiker und Protagonisten der Stadtforschung und Stadtsoziologie zurück; kommt dann aber auch zu dem Schluss, dass es keine verlässliche Definition der Stadt gibt. Auch wenn wir zwischen der Stadt des Orients und des Okzidents unterscheiden und die europäische Stadt als ein „Muster“ der Stadt immer noch diskutiert wird – es gibt keine Definition der Stadt oder jede Definition ist „ausweglos vieldeutig, nichtsdestotrotz scheint sie unverzichtbar und in ihren spezifischen, historisch-kulturellen Kontexten eindeutig“. (46)

Mit den Begriffen Polis, Weltstadt, Global City macht der Autor auf die Wandlungen des Stadtbegriffs aufmerksam. Von der Antike, der griechischen Polis und der römischen Civitas über der Phase der Entstädterung in der Spätantike und dem frühen Mittelalter bis zur Bischofs- und Bürgerstadt, der Residenz- und Industriestadt wird der Prozess historisch und kulturgeschichtlich nachgezeichnet und mit entsprechender Literatur unterlegt.

Das gilt auch für die Formprobleme des Städtischen, hat die Stadt doch im Laufe ihrer Geschichte auch ihre jeweiligen Funktionen verändert und damit haben sich auch die Formen des Städtischen gewandelt. Die entsprechende Theorie der Stadtform hat Lefèbvre entwickelt – so der Autor – und mit Lefèbvre setzt sich dann Vöckler ausführlich auseinander.

Zum Schluss dieses Kapitels geht dann der Autor noch auf Hans Blumenberg ein, auf seine Welt-Polis als der antiken Kosmos-Polis.

Zu II. Die imaginäre Stadt

Die Stadt ist als imaginierte Stadt ambivalent und diese Ambivalenz macht auch ihre Faszination aus. Sie ist Alltag und Wunschvorstellung in einem, physische Realität und Ideal zugleich. Die Formen, Gestalten und Bilder, das Imaginäre, was uns im Alltag begegnet, ist auch der Agens für neue Bedeutungen und symbolische Handlungen. Was als verschlüsselte Botschaft im gebauten Raum auftaucht, kann woanders auftreten; das schafft eine Art paranoide Ordnung.

Stadt ist Gesellschaft. „Jeder typische Raum wird durch gesellschaftliche Verhältnisse zustande gebracht.“ (Kracauer) und der Autor fragt, wie sich die Dynamik der Stadt begreifen lässt. Der Autor erörtert in Anlehnung an Kracauer all diese Aspekte ausführlich und belegt sie mit Filmbeispielen und Literatur.

Die Industrialisierung verändert auch die Stadt. Vorher Verkehrsknotenpunkt, Markt für Handel und Gewerbe, wird sie zur Produktionsstätte. Der Autor rekurriert auf Jean-Luc Godards filmischen Beschreibung der zeitgenössischen Stadt Paris und auf das Raummodell des Industriezeitalters. Auf diesen Film baut der Autor seine ganze Argumentation auf. Er beschreibt das aufgeschlossene Sehen, das sich öffnet, von Erwartungen gereinigt, und er beschreibt die fixierte Imagination, die freigesetzten Bilder, die einen imaginierten Raum konstituieren, der befreit.

Vöckler geht auch noch auf weitere Beispiele ein und diskutiert sie.

Was ist eine ortlose Stadt? Eine Stadt, die nicht Ausdruck lokaler oder regionaler Eigenstellungsmerkmale ist, sondern eine, die sich durch ökonomische und politische Globalisierung einen Raum ohne Ort schafft. Der Autor nimmt auf Shenzean, die Sonderwirtschaftszone Hongkongs Bezug, in der man eigentlich zwar ist, aber nicht zuhause ist.

Die Kontur einer Utopie beschreibt der Autor am Beispiel der Skyline von Manhattan. Eine vollkommene Utopie, die realisierbar scheint. Realisiert in China, wo die europäische Stadt nachgezeichnet – nachgebaut wird – bis hin, dass die europäische Vormoderne nachgebildet wird. Die Moderne wird globalisiert. In China scheint die europäische Moderne längst universell zu sein.

Ordnung sollte dem Chaos einer zersplitterten Stadt entgegen gesetzt werden. Die industrialisierte Stadt wurde als homogener und geordneter Raum konzipiert. Das Integrationsprinzip war Arbeit, das Ordnungsprinzip war die sozialräumliche Verteilung der Bevölkerung nach sozialem Status und nach Funktionen. Das Anwachsen der Industriestadt lief aus dem Ruder, als Freizügigkeit und Mobilität die Arbeitskräfte in die Städte trieb und die Lage der arbeitenden Klassen zu einem Desaster wurde. Der Autor zitiert dabei Engels entsprechende Untersuchung in England.

Das Raumregime des industriellen Zeitalters hat eine tief gehende Transformation erfahren. Transnationale Verflechtungen, eine sich ausbreitende Informationstechnologie, die Kapital, Waren und Menschen in aller Welt mit einander verbindet und vernetzt, schafft neue Rahmenbedingungen der Raumkonstitution. Der Autor macht dies an der Entwicklung des europäischen Kerns fest und geht auf die Globalisierung ein, die die Weltwirtschaft von Raumbezügen und Orten loslöst.

Die veränderten Raumvorstellungen machen sich auch in der Art der Netzwerke bemerkbar, die vor allem durch die Beschleunigung der Raumüberwindung charakterisiert werden. Ausführlich wird die Netzwerktechnologie und -strategie beschrieben.

Dann geht der Autor auf die Stadt als Cyburg ein. Es geht um Fragen einer raumlosen Welt des Kapitals, um eine vollständige Mobilisierung von Arbeit und Waren und Energie.

Das hat Auswirkungen auf die Raumkonstitution der Stadt und das Raumverständnis der Menschen. Die Stadt ist ein bewegliches Raumgefüge geworden. Aber gibt es nicht auch den konkreten Raumbezug des Städters, Orte der Alltagsbewältigung Räume der Kommunikation, Straßen, Plätze, attraktive Aufenthaltsorte, die konkret begrenzt und geordnet sind - auch wenn die Stadtgrenzen fließen? Es ist das subjektive Aneignen von Räumen, die Bedeutung, die Räume für die Menschen haben und die eine subjektive Lebenswelt auch räumlich strukturieren.

Und in der Stadt gibt es Städte. Nicht Stadt ohne Stadt, sondern Stadt ohne Kernstadt ist möglichweise das Problem der Suburbanisierung und Zersiedlung.

„Zwischenstädte“ (Sieverts) führen zu der Frage, ob man noch zur Stadt gehört oder bereits zum Umland; man ist weder Dorf noch Stadt, Outlet-Stadt vielleicht. Man ist weder Zentrum noch Peripherie. Dies wird überzeugend dargelegt.

„Das Verhältnis zur Stadt konstituiert sich in einem Wahrnehmungsmodus, der durch präfigurierte Vorstellungsmuster strukturiert ist“ sagt der Autor in „Die entrückte Stadt.“ (128). Diese Wahrnehmungsmuster konstituieren unbewusst ein Form eines lokalen Lebenszusammenhangs, der über längere Zeit gebildet wird und das ausbildet, was wir Zuhause nennen, weil man erst über einen längeren Zeitraum hinweg das Gefühl der Zugehörigkeit entwickeln kann, Anerkennung erfahren kann und Vertrauen in die sozialräumlichen Strukturen der Alltagsbewältigung und -kommunikation entwickeln kann.

Der Autor beschreibt in Anlehnung an andere Autoren die Eurolandschaft, setzt sich mit dem Landschaftsbegriff auseinander und setzt ihn in Beziehung zur Wahrnehmung. G. Simmel sagt dazu, dass Landschaft immer ein Produkt einer Wahrnehmungsleistung ist. Landschaft kann auch begriffen werden als die Entrückung aus dem Tatsächlichen, als etwas Imaginäres, als Marlboro Country.

Und es gibt Stadtlandschaften; urbane Phänomene wurden auf den Landschaftsbegriff übertragen.

Der Städter sehnt sich auch nach seelischen Paradiesen, nach einer heilen Welt, in der alles mit allem kommuniziert, so wie im Einkaufszentrum, der eigentliche Mittelpunkt am Rande der Stadt. Es ist die Sehnsucht nach dem Dorfladen, nach dem Tante-Emma-Laden als Inbegriff integrierter Kommunikation. Und in der Weiterentwicklung stoßen wir auf die Shopping Malls, die sich ständig den Wünschen ihrer Kundschaft anzupassen vermögen. Dies wird vom Autor als Kolonien des Städtischen bezeichnet und ausführlich dargelegt.

Was ist eine sublimierte Stadt? Verspricht eine Stadt die Auflösung der materiellen und körperlichen Bindungen, die Sublimation des Bestehenden in einen anderen Zustand?

Der Autor belegt das an Hand von Samuel Beckett, der in ‚Auf das Schlimmste zu‘ über das Verhältnis von Körper und Raum räsoniert. Vöckler kommt dann auch auf Murphy, wo er an vielen Stellen nachweist, wie dieser dieses Verhältnis von Körper und Raum einschätzt. Dieses Verhältnis von Körper und Raum oder von dem einzelnen Körper zu dessen architektonisch gestalteter Umgebung war im 18. Jahrhundert bereits Gegenstand europäischer Stadt- und Gesellschaftsutopien. Dabei lehnt sich der Autor an M. Foucault und Claude-Nicolas Ledoux an. Und es geht um die Rolle der Kunst.

Zum Schluss dieses Kapitels geht es um die Frage wie in den beschriebenen Utopien menschlicher Vollendung und Harmonie das Geschlechterverhältnis verankert ist.

Zu III. Ort der Freiheit

Das urbane Imaginäre folgt vier Metaphorisierungen: Die Stadt

  1. als organische Metapher, die Stadt als Körper,
  2. als architektonische Metapher, die Stadt als Gebäude,
  3. als mechanische Metapher, die Stadt als Maschine,
  4. als morphologische Metapher, die Stadt als Netz.

Die Stadt ist Produkt einer gesellschaftlichen Praxis und als Imagination vermag sie zu halluzinieren und an Sinnestäuschungen teilhaben. Hier wird das Imaginäre der Stadt noch einmal entfaltet und in Anlehnung an Lefèbvre noch einmal reflektiert. Es geht schließlich um das kollektiv Imaginäre, das im Wechselspiel mit dem Raum wirkt. Das Imaginäre ist in der Vorstellung der Präsentation des Abwesenden als gegenwärtig Möglichem angelegt.

An Hand weiterer Autoren wird das Imaginäre der Stadt diskutiert und mit dem Freiheitsbegriff konfrontiert. Als Ort der Freiheit ermöglicht die Stadt dem Menschen aus aristotelischer Sicht das zu werden, was er von Natur aus ist: ein zoon politikon, ein „Stadtlebewesen“ (Böhringer). Die Stadt steht für das politische Gemeinwesen schlechthin und mit Hannah Arendt kommt das eigentliche Politische zur Sprache: „Politik beruht auf der Tatsache der Pluralität der Menschen. Sie entsteht auf der Basis der Verschiedenheit der Menschen, die sich einen Raum gemeinsamen Handelns schaffen. Die Freiheit besteht in der Möglichkeit der Schaffung eines gemeinsam gestalteten Gemeinwesens, das ein gutes Leben garantiert.“

Diskussion

Die Welt als Stadt – aber auch die Stadt als Welt, als Ausdruck gesellschaftlicher Verhältnisse, eigebettet in kulturelle, ökonomische und soziale Strukturen und Dynamiken.

Wie lassen sich Imaginationen entfalten, Raumbilder entwerfen, ohne auf die realen Raum- und Stadtbilder zu rekurrieren, die erst die Bedingung der Möglichkeit des Imaginären sind? Raumbilder haben sich im Laufe der Geschichte genauso verändert wie die Räume selbst und deren Wahrnehmung durch die Menschen. Und die postmoderne Stadt hat nicht nur ein anderes kollektives Raumverständnis als die traditionelle Bürgerstadt des 19. Jahrhunderts oder der Industriestadt. Die postmoderne Stadt – die Stadt nach der modernen Stadt – entwickelt auch eine andere Dynamik der Wahrnehmung des Raumes – des imaginären wie des realen Raumes.

In einer tiefgreifenden Analyse wird das Raumbild des 21. Jahrhunderts nachgezeichnet, Raumbilder des Städtischen auf ihre imaginären Kräfte hin untersucht, Raumbilder in unseren Köpfen als Individuen, Raumbilder, die durch kollektive Diskurse entstehen und vermittelt werden, Raumbilder als kollektive Wahrnehmungen und Bewusstseinsformen. In einer Mischung aus realer Stadtgeschichte und Stadtgeographie einerseits und der Analyse der historischen und kulturgeschichtlichen Bilder, Metaphern und Reflexionen von der Stadt entsteht ein hoch komplexes Kompendium von der Stadt als einem realen und imaginären Ort und der daraus entstehenden Dialektik und Ambivalenz des Städtischen.

Fazit

Das Buch regt auf einem hohen Niveau an, über die Stadt anders nachzudenken als wir das in unseren Stadtanalysen gerne tun.


Rezension von
Prof. Dr. Detlef Baum
Professor em. Arbeits- u. Praxisschwerpunkte: Gemeinwesenarbeit, stadtteilorientierte Sozialarbeit, Soziale Stadt, Armut in der Stadt Forschungsgebiete: Stadtsoziologie, Stadt- und Gemeindeforschung, soziale Probleme und soziale Ungleichheit in der Stadt
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Zitiervorschlag
Detlef Baum. Rezension vom 13.10.2014 zu: Kai Vöckler: Die Welt als Stadt. Ein Raumbild des 21. Jahrhunderts. Vice-Versa-Verlag c/o Parthas Verlag (Berlin) 2014. ISBN 978-3-932809-73-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/17238.php, Datum des Zugriffs 11.07.2020.


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ISSN 2190-9245

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