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Bernd Kammerer (Hrsg.): Partizipation von Jugendlichen

Cover Bernd Kammerer (Hrsg.): Partizipation von Jugendlichen. emwe-Verlag (Nürnberg) 2014. 281 Seiten. ISBN 978-3-932376-69-6. D: 14,90 EUR, A: 15,40 EUR, CH: 21,90 sFr.
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Thema

„Partizipation von Jugendlichen“ – das ist der Titel des vorliegenden Bandes, der zugleich ein Programmfeld der Jugendarbeit abdeckt, das einerseits seit ihrer theoretischen Neubestimmung durch C. W. Müller, Helmut Kentler, Hermann Giesecke und Klaus Mollenhauer („Was ist Jugendarbeit?“, Weinheim und München 1964) und einigen ergänzenden Überlegungen insbesondere durch Lothar Böhnisch, Albert Scherr, Burkhard K. Müller und Ulrich Deinet im Zentrum stehen sollte. Andererseits ist dieses Programmfeld aber merkwürdig sperrig sowohl in der beruflichen als auch der durch Freiwilligkeit und Ehrenamt gekennzeichneten Praxis des Handlungsfeldes wahrzunehmen, vielfältige Probleme der praktischen Umsetzung – insbesondere im Umgang mit wenig motivierten Jugendlichen – werden berichtet, eher Probleme als Chancen besprochen.

Die Rede ist hier von Demokratieförderung unter Jugendlichen. Damit werden üblicherweise Formen der Beteiligung junger Menschen diskutiert und Prozesse gemeint, sie in politische Prozesse einzubinden (was – begrifflich wie vor allem faktisch – junge Menschen in die Rolle Beteiligter, nicht aber sich selbst Beteiligender, bringt). Davon abgrenzend ist hier deren Teilhabe (als Aneignungsprozess durch Jugendliche selbst) gemeint.

Zahlreiche Beispiele sind als kritische Dokumente zu lesen, was Beteiligung heute eigentlich bedeutet: Nicht-Beteiligung, Deklaration (bzw. Absicht ohne Folge, d. h. „die Gemüter werden beruhigt“ durch das bloße In-Aussicht-Stellen von Beteiligung), (subkutane) Interessenverwirklichung (d. h. Kinder und Jugendliche werden zum Sprachrohr Erwachsener), Legitimation (d. h. Kinder und Jugendliche vollziehen nur nach, was Erwachsene bereits ausgedacht und vorgegeben haben), Alibi (d. h. Prozesse der Beteiligung erfolgen zwar, durchaus auch aufwendig, bleiben aber substanziell ohne Folge bzw. Konsequenzen) und Leuchtturm (d. h. scheinbar Vorbildliches und Modellhaftes wird vermarktet, ohne jedoch Nachhaltigkeit zu entwickeln, z. B. zu einem Muster für generelle Teilhabe zu werden). Der darin erkennbare patrimoniale Gestus, Beteiligung „zu erlauben“, erweist sich freilich als uninspirierte, kaum zukunftsfeste Marotte des 20. Jahrhunderts. Geschaffen werden – noch positiv gesprochen – nur Möglichkeitsräume (d. h. Chancen auf – durchaus auch gelingende! – gestattete Beteiligung), gebraucht aber werden Verwirklichungsansprüche (d. h. [rechtlich] gesicherte Ansprüche auf tatsächliche Teilhabe), die Teilhabe spürbar und im Sinne von Selbstwirksamkeitserfahrung erlebbar machen.

Dagegen steht ein Verständnis von Demokratieförderung als demokratischer Teilhabe. Die Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendhilfe formulierte 2009 u. a., durch Jugendpolitik müsse es „darum gehen, den Subjektstatus von Kindern und Jugendlichen als aktive Gesellschaftsmitglieder in Gegenwart und Zukunft mit eigenständigen und legitimen Ansprüchen anzuerkennen und dieser Wertschätzung im politischen Handeln Ausdruck zu verleihen“. „Ziel von Jugendpolitik“, so der Deutsche Bundesjugendring 2010, solle es sein, „im Spannungsfeld von Erziehung und Aneignung sowie Reproduktion und Transformation Rahmenbedingungen für die eigenständige Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen zu sichern. Der Erhalt und der Ausbau von Freiräumen ist dafür wesentlich“; es gehe insgesamt darum, „selbstbestimmt und nicht verzweckt“ Jugendpolitik neu zu gestalten. Im Kern dreht sich die Diskussion um die stets gleiche Frage: Wie wird Teilhabe junger Menschen sowohl pädagogisch als auch (vor allem) politisch sichergestellt? Es geht damit zugleich auch um eine Theorie der Partizipation/Teilhabe junger Menschen (gleich, ob Kinder, Jugendlicher oder junge Volljährige), die jedenfalls bis heute kaum zu erkennen ist.

Damit ist der Kern des Nürnberger Forums der Kinder- und Jugendarbeit 2013 angesprochen. Seit 1989 besteht das Nürnberger Forum der Kinder- und Jugendarbeit als bundesweite, dreitägige Fachtagung und dient dem grundsätzlichen Austausch über fachliche, konzeptionelle und methodische Grundlagen und Fragen der Kinder- und Jugendarbeit. Veranstaltet wird das Forum vom Jugendamt der Stadt Nürnberg, das einen Kreis von Kooperationspartnern (unter anderem den Kreisjugendring Nürnberg-Stadt, die Evangelische Hochschule und die Technischen Hochschule Nürnberg) einbezieht.

2013 wurde das Forum von der Bestandsaufnahme und Weiterentwicklung des Partizipationsansatzes für Jugendliche in Nürnberg geprägt. Während in Nürnberg für Kinder breite Möglichkeiten der Beteiligung gegeben sind, war es, so Herausgeber Bernd Kammerer, für Jugendliche „bisher nicht möglich, in verbindlichen Strukturen und in altersadäquaten Formen ihre Anliegen einzubringen und öffentlich zu artikulieren“ (S. 9). Im März 2013 beschloss der Nürnberger Jugendhilfeausschuss das „Konzept laut! zur Partizipation von Jugendlichen in Nürnberg“. Damit wurde (in Form eines Kooperationsprojekts von Jugendamt, Kreisjugendring Nürnberg-Stadt und dem Medienzentrums Parabol) das Ziel verfolgt, eine systematische Beteiligungsstruktur für Jugendliche im (Kern-) Alter von 14 bis 17 Jahren auf kommunaler Ebene aufzubauen, wobei „als fachlichen Bezugspunkt die politische Bildung junger Menschen“ zu sehen ist und das „laut!“ als Beitrag zur Demokratieerziehung begriffen wird. Gestartet im Mai 2011 sollten über schon politisch interessierte Jugendlichen hinaus sollen Jugendliche angesprochen und motiviert werden, die sich bislang eher wenig oder gar nicht „politisch“ betätigt haben und/oder bisher vorhandene Partizipationsmöglichkeiten nicht nutzen konnten oder wollten.

Im Rahmen des Forums konnten erste Befunde mitgeteilt und zur Diskussion gestellt werden. Zugleich bot sich Raum, grundsätzlichere Fragen der Beteiligung von Jugendlichen zu besprechen. Mit den Worten des Herausgebers heißt das: „Wie positioniert sich kommunale Beteiligung im Spannungsfeld zwischen Fach- und Parteipolitik? Welche Voraussetzungen und Bedingungen müssen über die Ebene der Absichtserklärungen hinaus geschaffen werden, um bei den Nutzerinnen und Nutzern glaubwürdig zu sein und reale Beteiligung zu ermöglichen? Was darf Beteiligung kosten? Welche Ressourcen sind notwendig? Über welche Zuständigkeiten, Kompetenzen und Fähigkeiten müssten Partizipations-Fachkräfte verfügen?“ (S. 11)

Herausgeber

Bernd Kammerer ist Bereichsleiter im Jugendamt der Stadt Nürnberg (Kinder- und Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit an Schulen, Familienbildung, Erziehungsberatung). In dieser Funktion ist er auch verantwortlich für die Durchführung des alljährlichen Nürnberger Forums zur Kinder- und Jugendarbeit, die ebenso regelmäßig dokumentiert wird, zum Beispiel das 2012 unter dem Titel „Die Jugendarbeit und ihre Räume“ durchgeführte Forum (vgl. die Rezension).

Aufbau und Inhalt

„Kinder und Jugendliche sind entsprechend ihrem Entwicklungsstand an allen sie betreffenden Entscheidungen der öffentlichen Jugendhilfe zu beteiligen“. So definiert § 8 SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfegesetz/KJHG) den Partizipationsauftrag für die öffentliche Jugendhilfe. Dazu Bernd Kammerer: „In einem ersten Schritt sollte geklärt werden, ob dieser Auftrag in einem engeren Sinne verstanden wird und sich vorrangig oder ausschließlich auf Abläufe im System Jugendhilfe bezieht. Die von den Partnern von laut! in Nürnberg favorisierte Alternative ist eine Orientierung an § 1 SGB VIII: ‚Jugendhilfe soll … dazu beitragen, positive Lebensbedingungen für junge Menschen und ihre Familien sowie eine kinder- und familienfreundliche Umwelt zu erhalten oder zu schaffen‘. Damit ist Partizipation von Jugendlichen im fachlichen Kontext von Jugendhilfeplanung, Stadtplanung und Stadtentwicklungsplanung verortet. Dies führt zur Frage, wie, in welcher Form und auf welcher Ebene Partizipation in Verwaltung und Kommunalpolitik strukturell verankert werden kann und auf welche Bereiche sich Partizipation von Jugendlichen inhaltlich und thematisch erstreckt“ (S. 10). Zu klären seien auch die Zugänge, die die örtliche Jugendhilfe dabei braucht. Zu klären sei auch, welche Differenzierungen zwischen großstädtischem und kleinstädtischem bzw. ländlichem Raum notwendig sind.

Diese Fragestellungen geht der vorliegende Band nach. Konzeptionelle Fragestellungen der Partizipation von Jugendlichen stehen im Fokus des ersten Teils:

  • Ingo Leven (Studienleiter bei TNS Infratest Sozialforschung, München, im Bereich „Familie und Zivilgesellschaft“) reflektiert zunächst unter dem Titel „(Wie) Passen jugendliche Alltagswelt und gesellschaftliches Engagement zusammen?“ Handlungsmöglichkeiten für Politik und Gesellschaft anhand der jüngeren Ergebnisse der Shell-Jugendstudien (S. 31 - 44).
  • Anmerkungen zur Rekultivierung einer authentischen Jugendarbeit, die damit auch der Profilierung einer partizipativen Jugendpolitik diskutiert, legt Winfried Pletzer im Wissen um seine vielfältigen (Praxis-) Erfahrungen als für dieses Feld auch zuständiger Referent beim Bayerischen Landesjugendring unter dem Titel „(AIb-) Traum Partizipation“ vor (S. 45 – 70). Er hält ein bild-, wortstarkes, praxis- und beispielgesättigtes Plädoyer für ein Mehr an Teilhabe junger Menschen – aus demografischen, kulturellen, politischen und schließlich auch wirtschaftlichen Erwägungen.
  • Weitere Gedanken vervollständigen die grundsätzlichen Ausführungen: Ulrike Wagner (Direktorin des JFF /Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis, München) fokussiert die Themenstellung auf Formen im Social Web gestützter Teilhabe Jugendlicher und geht der Frage nach, ob es sich um Alibihandeln oder echte Beteiligung handelt (S. 71 – 86). Europäische Perspektiven zur Partizipation von Jugendlichen (S. 87-94) zeigt Nadine Karbach (Koordinatorin im Projekt „youthpart“ beim IJAB). Gender und Intersektionalität als Herausforderung für die Partizipationsdebatte (S. 107 – 128) reflektiert Dr. Constance Engelfried (Professorin für Theorie und Organisation Sozialer Arbeit an der Hochschule München). Andreas Kalbitz (Wissenschaftlicher Referent im Zentrum Eigenständige Jugendpolitik) präsentiert Zwischenergebnisse zu Beteiligungschancen und -anlässen im politischen und öffentlichen Raum im Kontext von Überlegungen zur Entwicklung einer Eigenständigen Jugendpolitik (S. 129 – 136).
  • An der Grenze grundlegender Überlegung und (bereits) praktischer Umsetzung sind zwei Beiträge angesiedelt: Der Architekt und Freiraumplaner Jan Webner-Ebnet erläutert den Ansatz der „Stadtoasen“ in Rosenheim (S. 137 - 148) und Stefanie Zeh-Hauswald (Bayerisches Landesamt, tätig im Bereich Hilfen zur Erziehung) erklärt Partizipationsmomente im Landesheimrat Bayern (S. 95 - 106).
  • Unter der Überschrift „Darf´s auch ein bisschen lauter sein? laut!“ stellt Detlef Menzke vom Jugendamt Nürnberg schließlich das vom Bundesausschuss Politische Bildung 2013 mit dem „Preis Politische Bildung“ ausgezeichnete Nürnberger Partizipationsmodell für Jugendliche vor (S. 149 – 160).

Im zweiten Teil des Bandes werden „Module und methodische Elemente der partizipativen Praxis“ dargestellt, wobei sich eine weitere Zweiteilung ergibt:

  • Einerseits werden Beispiele aus der Nürnberger Praxis durch Akteure dieser Praxis vorgestellt: Eher noch theoretisch ist der Beitrag von Michael Apfel und anderen zu lesen, die unter dem Titel „Ich weiß etwas, das du nicht weißt!“ lebensweltorientierte Sozialraumanalysen mit Kindern und Jugendlichen im Rahmen eines Kooperationsprojektes zwischen Hochschule und kommunaler Jugendarbeit vorstellen (S. 163 – 183). Erhard Bollmann und andere reflektieren Partizipationsmöglichkeiten in Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (S. 201 – 211), während Yvonne Busch und Heike Elsinger Möglichkeiten der Partizipation im Schulalltag durch schulbezogene Jugendsozialarbeit darstellen (S. 213 – 219). Sebastian Fischer und Herwig König erläutern die stadtplanerische Beteiligungsnotwendigkeit der Nürnberger Skateboardszene (S. 237 – 242), Rainer Herzog, Nives Homec und Dorothee Petersen zeigen praktische Aspekte des Projekts „laut!“ (S. 243 – 252), während sich Klaus Lutz den „Werkzeuge(n) der E-Partizipation“ (S. 261 – 268) widmet und dabei eine sehr ansprechende Übersicht über Tools der Online-Partizipation vorlegt. Jochen Nitz und Michael Ziegler schließlich reflektieren Möglichkeiten einer partizipativen Praxis in der Jugend(verbands)arbeit (S. 269 – 275).
  • Andererseits kommen auch drei Beispiele aus anderen Zusammenhängen zur Vorstellung: Barbara Ameling und andere illustrieren an einem Fallbeispiel Möglichkeiten der Beteiligung junger Menschen in den Hilfen zur Erziehung (S. 185 – 200). Die Beteiligung Jugendlicher an der Gestaltung der Schlossterrassen im Aschaffenburger Mainuferpark steht im Zentrum des Beitrages von Sigrid Ehrmann, Andrea Hefter und Carmen Weber (S. 221 – 236). Und Karl-Heinz Hummel und Robert Wurzer („Was wollen Jugendliche? Fragen wir sie doch!“) berichten schließlich über Ansätze der Jugendbeteiligung in München (S. 253 – 260).

Zielgruppen

Der vorliegende Band kann sich in erster Linie als hilfreiche Unterstützung vor allem für an Partizipations-bzw. Teilhabemöglichkeiten interessierten Praktiker/inne/n erweisen. In zweiter Linie erhalten Kommunalpolitiker/innen Hinweise zur Einordnung und Förderung von Partizipation/Teilhabe Jugendlicher auf lokaler Ebene.

Diskussion

Die Experten-Gruppe „Beteiligungschancen und -anlässe im politischen und öffentlichen Raum“, beauftragt durch das Zentrum Eigenständige Jugendpolitik des Bundesjugendministeriums, hat 2013 – im Jahr des Nürnberger Forums – eine Reihe von Änderungen des KJHG vorgeschlagen, um Prozesse „direkter Mitwirkung“ Jugendlicher zu begünstigen. Diese Anregungen mochten durchaus dienlich sein – allein: sie griffen zu kurz: Erforderlich ist vielmehr eine zivilgesellschaftliche Strategie, die die Begrenztheit der politischen Perspektiven auf den unterschiedlichen staatlichen Ebenen begreift und aus der strukturellen Umklammerung der je gegebenen „Zuständigkeit“ befreit. Insoweit ist im Sinne der hier diskutierten Demokratieförderung ein umfassenderes (Konflikt als emanzipatorischen Lernort definierendes und begünstigendes) Konzept der Teilhabe als systematische Berücksichtigung legitimer Lebensäußerungen zu verlangen.

Diesem umfassenden Anspruch kommt das breite Spektrum der Beiträge, das im Forum und den es dokumentierenden Beiträgen des vorliegenden Bandes zum Ausdruck kommt, bereits ein beachtliches Stück näher. Teilhabe Jugendlicher bewegt sich aktuell immer noch zwischen Inpflichtnahme für Zwecke Erwachsener (Politik, Verwaltung und – auch! – Kinder- und Jugendarbeit) und Selbsttätigkeit bzw. Selbstorganisation Jugendlicher. Diesen Spannungsbogen bilden die Ansätze in der Veröffentlichung durchaus ab. Doch auch hier bleibt die umfassendere Perspektive, Partizipation/Teilhabe als Emanzipationsprojekt zu begreifen, offen und, ja, kaum diskutiert (wird von den Ansätzen, die Winfried Pletzer anbietet, einmal abgesehen).

Fazit

Der vorliegende Band kann damit nur bedingt helfen, eine nach wie vor bestehende (theoretische) Lücke zu schließen. Seine Stärke liegt in den vielen eingestreuten praktischen Beispielen und damit im zweiten Teil des Bandes. Hier wird vieles, wenn auch disparat angeboten, an Brauchbarem geboten, das einer hilfreichen Theorie der Partzipation/Teilhabe dienlich sein kann, jedenfalls aber die Praxis – ganz unabhängig vom Nürnberger Projekt „laut!“ – befruchten kann.


Rezensent
Prof. Dr. Peter-Ulrich Wendt
Hochschule Magdeburg/Stendal
Homepage www.PUWendt.de
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Zitiervorschlag
Peter-Ulrich Wendt. Rezension vom 12.01.2017 zu: Bernd Kammerer (Hrsg.): Partizipation von Jugendlichen. emwe-Verlag (Nürnberg) 2014. ISBN 978-3-932376-69-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/17259.php, Datum des Zugriffs 23.09.2017.


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