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Ulf Sauerbrey, Steffen Großkopf u.a. (Hrsg.): Kindheit, Kinderspiel und Kinderschutz

Cover Ulf Sauerbrey, Steffen Großkopf, Christine Freytag, Michael Winkler (Hrsg.): Kindheit, Kinderspiel und Kinderschutz. Beiträge zur Theorie, Geschichte und Gegenwart öffentlicher Kleinkindererziehung. Garamond Verlag (Jena) 2014. 124 Seiten. ISBN 978-3-944830-27-8. D: 14,90 EUR, A: 15,40 EUR, CH: 21,90 sFr.
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Thema, Entstehungshintergrund und Zielsetzung

Die frühe Kindheit als Lebensphase und ihre Bedeutung im öffentlichen und akademischen Leben stehen im Zentrum dieses Sammelbandes. Die Beiträge der Autor-innen befassen sich in erster Linie mit den Veränderungen der öffentlichen Kleinkinderziehung im Ablauf der Geschichte und auf dem Hintergrund erziehungswissenschaftlicher Theorien.

Der Band dokumentiert die Fachvorträge der Fröbeltage 2013 in Jena: diese stellen erste Ergebnisse der Arbeit der Jenaer Fröbelforschungsstelle ( [1]) zur Theorie und Geschichte öffentlicher Kleinkinderziehung dar und wurden lediglich um thematisch verwandte Fachaufsätze erweitert. Die Titelbegriffe „Kindheit“, „Kinderspiel“ und „Kinderschutz“ wurden gewählt, weil sie die aktuellen Debatten um Kleinkindererziehung dominieren und das Zusammenspiel sowie die Definition und Funktion dieser Begrifflichkeiten umstritten ist. So wird die Frage danach, was einen „guten“ Kindergarten ausmacht, als zentrale Frage herausgestellt.

Alle Beiträge verstehen sich als kritisch, konstruktiv und haben das Ziel, Forschungsoptionen für das Feld Kindheitspädagogik zu erweitern.

Herausgeber-innen

Prof.Dr.Michael Winkler ist Professor für allgemeine Pädagogik und Theorie der Sozialpädagogik an der Friedrich Schiller Universität in Jena; alle anderen (Ulf Sauerbrey, Steffen Grosskopf, Christine Freytag) sind wissenschaftliche Mitarbeiter und Mitglieder in der Jenaer Fröbelforschungsstelle zur Theorie und Geschichte öffentlicher Kleinkindererziehung.

Aufbau

Das Buch präsentiert eine Zusammenschau historischer und erziehungswissenschaftlicher Perspektiven auf Kleinkindererziehung in unserer Gesellschaft; die Beiträge bieten interdisziplinäre und multidisziplinäre Sichtweisen.

Das Buch beginnt mit einer Einleitung der Herausgeber-innen über grundsätzliche Überlegungen zu Theorien und Rahmenbedingungen in diesem Themengebiet. So wird formuliert, dass Kindheitsforschung erst in den letzten Jahrzehnten in den Fokus wissenschaftlicher Betrachtungen gerückt ist, also ein recht junge Wissenschaft darstellt, und dass es sich hierbei um einen interdisziplinären Forschungsbereich handelt. Die Frage nach den Merkmalen eines „guten“ Kindergarten wird als zentrales Thema aller Beiträge herausgestellt.

Insgesamt umfasst der Band drei Teile mit jeweils zwei Beiträgen.

  1. Im 1. Teil, den sog. „Grundlagentexten“, befassen sich die Autor-innen (Michael Winkler, Marco Schlothauer) mit der öffentlichen Kleinkindererziehung und der Relevanz von Kinderspiel und Kinderschutz in pädagogischen Einrichtungen.
  2. Im 2. Teil, den sog. „Beiträgen zur Geschichte“, legen die Autor-innen (Christine Freytag, Ulf Sauerbrey) den Schwerpunkt auf historische Perspektiven öffentlicher Kleinkindererziehung
  3. Im 3. Teil, den sog. „Beiträgen zur Gegenwart“ (Steffen Großkopf, Michael Winkler), steht die schillernde Funktion aktueller öffentlicher Kleinkindererziehung sowie die Frage nach dem „guten“ Kindergarten im Mittelpunkt.

Ein Literaturverzeichnis ist dem Beitrag angefügt und eine Zusammenstellung der Autoren und Autorinnen findet sich am Ende des Bandes.

Inhalt

In seinem einführenden, schwungvoll verfassten Beitrag setzt sich Michael Winkler gleich mit mehreren provokanten Themen auseinander.

So stellt er sich auf dem Hintergrund aktueller sozialpolitischer Statements und Diskurse die Frage, ob ein „guter“ Kindergarten denn wirklich Gerechtigkeit, Gleichheit, Inklusion fördern kann oder ob er nicht vielmehr systemisch strukturell und systematisch in seiner Praxis ganz anders angelegt sei. Ob dieser nicht eher auf Individualität, Besonderheit, und Eigenart eines Kindes seines pädagogischen Focus legen solle.

Winkler diskutiert weiterhin die von der Sozialpolitik oft gehörte Forderung den Elementarbereich aus dem Zusammenhang der Kinder- und Jugendhilfe herauszulösen und dem Bildungssystem zuzuordnen. Er lehnt dies ab, zumal Sozial- und Bildungssystem einer unterschiedlichen Funktionslogik und verschiedenen Handlungsimperativen gehorchten. Das Sozialsystem sei stets überwiegend auf Individuen ausgerichtet und zähe Integration und Inklusion zu seinen ureigenen Kernanliegen. Das Bildungs- und Schulsystem dagegen sei immer auch auf Leistungsbewertung ausgerichtet und operiere mit Selektion und Zuordnung von Kindern zu Klassen und Positionen.

Im weiteren setzt sich der Autor kritisch mit der Institution Kindergarten auseinander, problematisiert, ob nicht das „archaische“ Modell der Familie eher dazu geeignet sei, Autonomie des Kindes zu fördern als eine Institution und beklagt, dass die Wissenschaft sehr wenig über die Realität des Kindergartens weiß; die Qualitätsdebatte oder ISO Kataloge würde hier nur oberflächliche und formale Sichtweisen vermitteln. Hier sei Praxisforschung gefragt und qualitative Untersuchungen, um die dünne Forschungslage aufzupolstern.

Er moniert weiterhin, dass eine theoretische Grundidee des Kindergartens fehle und dass der Kinderschutz zum zweiten dominanten Thema der Pädagogik geworden sei, obwohl dieser doch eher in die Sozial- und Gesellschaftspolitik gehöre; seiner Auffassung nach sei die primäre Aufgabe von Pädagogik die Begleitung von Kindern und die Ermöglichung und Eröffnung neuer Perspektiven im Spiel. Angelehnt an die Vorschläge von Fröbel schlägt Winkler vor, mit dem Begriff des „Spiels“ die Praxis und das Handeln der Pädagogik im Kindergarten theoretisch zu erfassen.

Winklers Ausführungen münden in der provokanten Aussage, dass der bestmögliche Kinderschutz im Kindergarten die Ermöglichung des Spiels sei; er betrachtet das Spiel auch als eine der grundlegenden Aktivitäten der menschlichen Bildung. Die Förderung des Spiels macht seiner Überzeugung nach das Wesen eines „guten“ Kindergarten aus.

Marco Schlothauer berichtet in seinen Beitrag über Methodik und Möglichkeiten der von ihm erstellten Bibliographie (Mitte des 18. Jahrhunderts bis zu Jahr 2013) zur öffentlichen Kleinkindererziehung. Neben allgemeinen Ausführungen zu Wesen und Logik und unterschiedlichen Vorgehensweisen bei der Erstellung einer Bibliographie, diskutiert er Nutzungsoptionen des von ihm erstellten Produktes. Er stellt heraus, dass eine Bibliographie ein sozial erstelltes Werkzeug sei, das für kommunikative und wissenschaftliche Akte eingesetzt werden kann.

Christine Freytag begibt sich in ihrem Beitrag auf die Spuren des Begriffs „Kindergarten“. Sie hält fest, dass dieser zwar im 19. Jahrhundert von Friedrich Fröbel geprägt wurde, doch gebe es Belege für frühere Verwendungen des Begriffs z.B. durch Martin Luther ( 16. Jahrhundert) oder auch Jean Paul ( 18. Jahrhundert). Die Verfasserin geht ausführlich auf Fröbels Verständnis von einem Kindergarten ein und bemerkt, dass dieses sowohl eine religiöse Deutung wie auch das Wesen einer Übungsangstalt und Ausbildungsstätte einschließe. Im 20. Jahrhundert setzte sich dieser Begriff als Sammelbezeichnung für jegliche Betreuungseinrichtungen von Kindern vor der Einschulung durch. In den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts kam der Begriff Kita, Kindertagesstätte, hinzu, der seitdem gleichbedeutend verwendet wird. In ihrem detaillierten historischen Abriss zeigt Freytag auf, dass öffentliche Kleinkindererziehung schon seit vielen Jahrhunderten im Spannungsverhältnis zwischen Privatem und Öffentlichem stand. Fröbel habe dies bereits erkannt und den Kindergarten als Familienergänzung und nicht als Ersatz definiert; nach ihm solle der Kindergarten eine Musterstätte für Pflege und für Spiel sein und die von ihm intendierte Erziehung zur Freiheit und zur Selbstbestimmung ermöglichen.

Ulf Sauerbrey zeichnet ebenfalls die historische Entwicklung nach und wirft in seinem Beitrag die Frage auf, inwieweit sich die Auseinandersetzung von Kinderspiel und Kinderschutz schon im Kindergarten des 19. Jahrhundert findet. Als Quellen benutzt er hierfür historische Dokumente, vor allem aber Briefe aus der Zeit Fröbels, die seiner Meinung nach neue Einsichten bieten. In diesen werde deutlich, dass der Fürsorge- und Betreuungsgedanke („care“) und der Schutz vor Vernachlässigung ( Kinderschutz) immer schon ein Grundgedanke der Kindergartenbewegung gewesen sei. Weiterhin zeigen die Briefe, dass zu Lebzeiten Fröbels die verschiedenen Institutionen sich vernetzten und sich u.a. so das Kinderspiel als zentrale Beschäftigung in der öffentlichen Kleinkindererziehung durchsetzen konnte. Sauerbrey plädiert in diesem Sinne für einen Kindergarten als Raum für die Selbstorganisation des Kindes und lehnt diesen als Ort mit einer Qualifizierungsfunktion und damit auch als Ort einer Klassifikation und Selektion ab.

In dem provokant und programmatisch geschriebenen Beitrag von Steffen Grosskopf geht es um die gesellschaftliche Motivation zur institutionellen Kleinkindererziehung; er stellt hier klar fest, dass die Motive hierzu eindeutig in einer Nothilfevorstellung wurzeln und damit der Sozialpolitik zuzuordnen sind. Die Dominanz des Bildungsmotivs, die aktuell vorherrscht und mit Begriffen wie frühkindliche Bildung und Bildungspläne für Kindergärten die Diskussionen anführt, sei nur eine scheinbare. Hier handele es sich eher um ein Art „ideologischen Überbau“ zur Rechtfertigung und zur Formung eines bestimmten Familienbildes und -anspruchs. Grosskopf nennt dieses Versprechen der frühkindlichen Bildung eine „Marketingstrategie“, denn über diesen Bildungsbegriff könne öffentliche Kleinkindererziehung für Eltern leichter legitimiert werden. Der Autor spricht sogar in diesem Zusammenhang von einer dreifachen Täuschung, der auch die Pädagogik zum großen Teil erlegen sei:

  1. erwecke der Bildungsanspruch den Eindruck, dass er ausschließlich dem Kindeswohl diene
  2. suggeriere er Fortschritt, Demokratisierung und Humanisierung einer Gesellschaft
  3. verschleiere dies, dass er in die Interessen eines kapitalistisch orientierten Staates eingebunden ist, der für sein Fortbestehen qualifizierte und leicht zu führende sowie lösungsorientierte Mitglieder benötige, die diese Grundlagen bereits im Kindesalter lernen und leben sollen. Weiterhin werden so Bedürfnisse geweckt (öffentliche Kindererziehung ist unabdingbar), um Dienstleistungen zu „verkaufen“, eine Produktleistung die im sog. „transzendenten Kapitalismus“ immer größere Bedeutung erlange.

In längeren Ausführungen und mit vielen Argumenten rechtfertigt der Autor seine zentrale These, dass das zentrale Motiv zur öffentlichen Kleinkindererziehung demnach nach wie vor die sog Nothilfe und Sozialfürsorge sei. Nach wie vor also ein sozialpolitisches Motiv, denn nur so könne Frauen eine Erwerbstätigkeit ermöglicht und erwerbstätigen Eltern eine Entscheidung für ein Kind erleichtert werden. Und dies sei wiederum existentiell notwendig in einem Gesellschaft, der es an Kindern mangelt.

Im abschließenden Kapitel plädieren Michael Winkler und Andrea Matheis in 7 kurz und prägnant gehaltenen Thesen für die Gestaltung eines „Guten“ Kindergarten; in diesen wenden sie sich gegen den Trend immer aus Kindern „etwas machen zu wollen“ als Ausweis eines Erfolgs der Pädagog-innen oder des Könnens der Eltern. Sie wenden sich dagegen, Kinder als Investitionsobjekte und Erzeugnisse statt als einzigartige Subjekte zu sehen. Sie setzen sich ein für eine Kindheit als „reiner Selbstzweck“, die Spiel-, Entfaltungs- und Möglichkeitsräume brauche, was ein „guter“ Kindergarten zur Verfügung stelle. Ebenfalls sähe ein „guter“ Kindergarten seine Kinder als Akteure ihrer eigenen Bildungsprozesse und biete einen Ort zur Entwicklung von Autonomie und Weltwissen und unterstütze sie in ihrem Erleben von Interkulturalität und Diversität. Jeder gute Kindergarten reflektiere sich immer wieder selbst und habe professionelle Erzieher-innen, die selbstbewusst, selbständig und vertrauend auf gelingende Entwicklung und Änderungsprozesse der Kinder agierten.

Diskussion

Der Leserschaft wird ein interessantes Büchlein geboten; die Autorinnen bleiben ihrem credo, die Ermöglichung von Spielräumen und Erprobungsräumen als Hauptaufgabe eines guten Kindergartens, treu, indem sie auch in ihren Beiträgen neue Möglichkeiten erproben und neue provokante Sichtweisen einnehmen, die sie größten teils auch mit guten Argumenten vortragen. Mit dieser soliden wissenschaftlichen Argumentation und Standfestigkeit stellen sie sich in ihren Aussagen gegen die Mainstream Meinung aktueller sozial und bildungspolitischer Debatten und diskutieren diese aus der Perspektive einer kritischen Pädagogik. Wenn damit eine Nachdenken und eine Diskussion in Gang gesetzt werden sollte, so ist dies den Verfasser-innen bei der Rezensentin gelungen. Das hat ihr auch gefallen und wird jene Leserschaft interessieren, die mit Freude und Überzeugung kritische Diskussion als eine der Treibkräfte wissenschaftlicher Entwicklung ansehen. Es stimmt auch nachsichtig gegenüber den zweifellos vorhandenen Schwachstellen des Büchlein. Wie bei anderen Sammelbänden auch, insbesondere Tagungsbeitragsbänden, differieren die einzelnen Beiträge hinsichtlich ihrer Systematik, der Prägnanz der Aussagen, der Diskussion kontroverser Standpunkte und Perspektiven und auch hinsichtlich ihrer Lesbarkeit und Unterhaltsamkeit; hier hätten eine stärkere Akzentsetzung und redaktionelle Vorgaben gut getan. Ebenso vermissen sicher einige aus der Leserschaft einzelne kommentierende Anmerkungen und deutlichere einführende oder abschließende Worte der Herausgeberschaft, die den einzelnen Teilen oder auch dem Gesamtbuch eine gestaltbildende Umrahmung geschaffen hätten.

Fazit

Dieser Tagungsband bietet einen kritischen Überblick über Geschichte und Perspektiven öffentlicher Kleinkindererziehung. Der Schwerpunkt liegt dabei sowohl auf einem historischen Abriss als auch auf einer kritischen und provokanten Diskussion der aktuellen Sozial- und bildungspolitischer Diskurse über Funktion und Hauptaufgaben von Kindergarten und Kita. Grundlage bieten hierbei besonders die Kernaussagen zur öffentlichen Kleinkindererziehung von Friedrich Fröbel. Es handelt sich nicht um Lehrbuch, sollte aber in der Bibliothek des forschenden kritischen Studierenden oder der/des ausgewiesenen Kleinkinderpädagog/in nicht fehlen. Allen, die Freude am kritischen Dialog und kritischer Reflexion haben, sei dieses Büchlein empfohlen.


[1] Friedrich Wilhelm August Fröbel ( 1782-1852) war eine Thüringer Pädagoge. Er gilt als Begründer des sog. „Kindergarten“. Im Zentrum seines Schaffens stand die frühe Kindheit und deren besondere Bedeutung sowie das Kinderspiel, dessen Bildungswert und zentrale Stellung im Kinderleben er erkannte.


Rezensentin
Prof. Dr.med. Dipl.Psychol. Karla Misek-Schneider
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Zitiervorschlag
Karla Misek-Schneider. Rezension vom 12.03.2015 zu: Ulf Sauerbrey, Steffen Großkopf, Christine Freytag, Michael Winkler (Hrsg.): Kindheit, Kinderspiel und Kinderschutz. Beiträge zur Theorie, Geschichte und Gegenwart öffentlicher Kleinkindererziehung. Garamond Verlag (Jena) 2014. ISBN 978-3-944830-27-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/17342.php, Datum des Zugriffs 18.09.2019.


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