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Sabine Braunschweig: Zwischen Aufsicht und Betreuung

Cover Sabine Braunschweig: Zwischen Aufsicht und Betreuung. Berufsbildung und Arbeitsalltag der Psychiatriepflege am Beispiel der Basler Heil- und Pflegeanstalt Friedmatt, 1886–1960. Chronos Verlag (Zürich) 2013. 352 Seiten. ISBN 978-3-03-401171-6. 39,50 EUR.
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Thema

Im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit stehen die Berufsbildung und der Arbeitsalltag der Psychiatriepflege, deren Entwicklung am Beispiel der Basler Heil- und Pflegeanstalt Friedmatt – der ersten schweizerischen Anstalt im Pavillonstil erbaut und mit über 200 Betten ausgestattet – in den Jahren von 1886 bis 1960 dargestellt wird.

Autorin

Verfasst wurde die Studie von Dr. phil. Sabine Braunschweig, Historikerin und diplomierte Erwachsenenbildnerin (AEB), die in Basel ein „Büro für Sozialgeschichte“ unterhält (vgl. www.sozialgeschichte-bs.ch/cms/website.php). In der Tradition der Geschichtsläden und der Bewegung „Grabe wo du stehst“ hat sie bei zahlreichen historischen Ausstellungs- und Buchprojekten zur Basler Stadtentwicklung und zur Geschichte der Pflege, Medizin und Psychiatrie mitgearbeitet, Festschriften über soziale Institutionen verfasst sowie sich an mehreren wissenschaftlichen Forschungsprojekten beteiligt. Zudem unterrichtet sie Geschichte der Pflege und der Sozialpädagogik, Berufsgeschichte und Berufspolitik sowie Frauen- und Geschlechtergeschichte in der Aus- und Weiterbildung von Berufsschulen und Bildungsinstitutionen.

Die inhaltlichen Arbeitsschwerpunkte von Sabine Braunschweig liegen auf der Geschichte der Kranken-, Kinderkranken-, Betagten- und Psychiatriepflege, Medizin und Psychiatrie sowie auf der Industrialisierung, Stadtentwicklung und Frauen- und Geschlechtergeschichte. Als Initiantin und Gründungspräsidentin des Vereins Geschichte der Pflege war sie federführend bei der Organisation des 7. Internationalen Kongresses „Pflege – Räume, Macht und Alltag“ an der Universität Basel 2006 beteiligt, zudem sie auch den gleichnamigen Kongressband (Zürich 2006) herausgab.

Die Autorin hat eine Vielzahl von Festschriften und wissenschaftlichen Artikeln in Büchern und Fachzeitschriften veröffentlicht. Hingewiesen sei hier etwa auf das von ihr (gemeinsam mit Regina Wecker, Gabriela Imboden, Bernhard Küchenhoff und Hans Jakob Ritter) herausgegebene Buch „Wie nationalsozialistisch ist die Eugenik? What is National Socialist about Eugenics? Internationale Debatten zur Geschichte der Eugenik im 20. Jahrhundert. International Debates on the History of Eugenics in the 20th Century“ (Wien, Köln, Weimar 2009), ebenso wie auf das jüngst von ihr herausgegebene Buch „‚Als habe es die Frauen nicht gegeben.‘ Beiträge zur Frauen- und Geschlechtergeschichte“ (Zürich 2014).

Entstehungshintergrund

Die Geschichte der Kranken-, Kinderkranken-, Betagten- und Psychiatriepflege gehört bereits seit längerer Zeit zu den Interessens- und Forschungsschwerpunkten von Sabine Braunschweig. Bereits 1988 schrieb sie ihre (unveröffentlichte) Lizentiatsarbeit zum Thema „‚hüten – warten – pflegen‘. Das Pflegepersonal der Heil- und Pflegeanstalt Friedmatt in Basel“, auf der die vorliegende Studie, die im Herbstsemester 2012 auf Antrag von Prof. Dr. Regina Wecker (Basel) und PD Dr. Karen Nolte (Würzburg) als Dissertation von der Philosophisch-Historischen Fakultät der Universität Basel angenommen wurde. Veröffentlicht wurde das Buch mit Druckkostenzuschüssen der Max Geldner Stiftung (Basel), des Dissertationsfonds der Universität Basel und der Christine Bonjour-Stiftung (Basel).

Aufbau

Die Untersuchung gliedert sich nach der „Einleitung“ (S. 15-29) in die folgenden fünf großen Kapitel, die ihrerseits in zahlreiche Unterpunkte untergliedert sind:

  • Irrenwartung im 19. Jahrhundert (S. 31-90)
  • Berufsentwicklung (S. 91-132)
  • Ordnungs- und Betreuungsfunktion des Pflegepersonals im Anstaltsalltag (S. 133-177)
  • Die Rolle des Pflegepersonals bei den Therapien (S. 179-219)
  • Die Rolle des Pflegepersonals bei eugenischen Maßnahmen (S. 221-245).

Beschlossen wird der Band durch ein „Fazit“ (S. 247-265), „Anmerkungen“ (S. 267-307), einen „Anhang“ (S. 309-323), „Abkürzungen“ (S. 324) und eine in Quellen und Darstellungen aufgeteilte „Bibliografie“ (S. 325-351).

Inhalt

Sabine Braunschweig hat ihre Untersuchung über die Bedeutung und Funktion der PsychiatriepflerInnen zwischen ärztlichem Personal und PatientInnen und ihre Handlungsspielräume in der Anstalt nach chronologischen und thematischen Kriterien gegliedert, wobei sich, ihren Angaben zu Folge, die gewählte Phaseneinteilung analog zur Entwicklung der Psychiatrie auch für die Funktion des Pflegepersonals in den Anstalten als ertragreich erwies.

Nach der „Einleitung“, mit Hinweisen zum Forschungskontext, Thesen und Fragestellungen sowie Methoden und Quellen, stellt die Autorin im Kapitel „Irrenwartung im 19. Jahrhundert“ den Aufbau der Anstaltspsychiatrie von der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis zum Ersten Weltkrieg (1914-1918) vor. Wie ihre Darstellung zeigt, wurde mit der Eröffnung der Baseler Irrenanstalt Friedmatt 1886 „die Irren“ aus dem Spitalareal des Markgräflerhofs an die Grenze der Stadt verlegt. Im Rahmen der medizinischen Entwicklung, Spezialisierung und Institutionalisierung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hatte damit eine Gruppe von Kranken eine eigene Einrichtung erhalten. Die damit verbundenen Anforderungen an die „Wartpersonen“, etwa in Bezug auf die Beaufsichtigung und Betreuung der Insassen, stiegen in der Folge, was in detaillierten Verordnungen festgehalten wurde. Nach Ansicht von Sabine Braunschweig stellte das „Lavieren zwischen Ordnung und Fürsorge“ eine tägliche Herausforderung für das Personal im Umgang mit den Insassen dar. Unterdessen wurde die Frage qualifizierter Pflege, die für die als notwendig erachteten Anstaltsreformen zentral war, im Verein schweizerischer Irrenärzte (VSI) regelmäßig und intensiv diskutiert, um gesamtschweizerisch nach Lösungen für die öffentlich kritisierten Missstände zu suchen.

Im anschließenden Kapitel „Berufsentwicklung“ thematisiert die Autorin die nach der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert einsetzende gewerkschaftliche und berufsverbandliche Organisierung des Personals und der Wandel der Psychiatriepflege von einer Arbeit zu einem qualifizierten Beruf. Während hierbei die Rolle und Bedeutung der verschiedenen Akteure, insbesondere des SRK, im Zentrum stehen, erläutert sie auch ausführlich die Frage der gesetzlichen Regelung der Pflegeberufsbildung auf staatlicher Seite.

In den beiden folgenden Kapiteln, „Ordnungs- und Betreuungsfunktion des Pflegepersonals im Anstaltsalltag“ und „Die Rolle des Pflegepersonals bei den Therapien“, konzentriert sich Sabine Braunschweig auf den Pflegealltag in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Hierbei stellt sie insbesondere dar, wie sich die Disziplinierungs- und Ordnungsfunktion zum einen und die Betreuungsfunktion des Personals zum anderen auf der Abteilung zeigten und die Pflegepersonen ihre Arbeitssituation organisierten. An Fallbeispielen diskutiert die Autorin sodann Fragen von Gewalt, Sexualität, Flucht und Tod, mit denen sich das Pflegepersonal im Alltag auseinandersetzen musste. Schließlich erörtert sie die Funktion des Personals bei der Durchführung der somatischen Therapien, die in den 1920er, 30er und 40er Jahren in die Psychiatrie eingeführt wurden. Ein besonderes Augenmerk richtet sie in diesem Zusammenhang auf die Einführung der ersten Neuropeltika zu Beginn der 1950er Jahre, die sich sichtbar auf den Anstaltsalltag auswirkten.

Im danach folgenden Kapitel setzt sich Sabine Braunschweig kritisch mit der „Rolle des Pflegepersonals bei eugenischen Maßnahmen“ in der Schweiz auseinander. Obwohl sich die Eugenik innerhalb der schweizerischen Psychiatrie als präventives Konzept entfaltete und in den psychiatrischen Kliniken keine eigentliche Rolle spielte, fragt sie danach, welche Haltung die Pflegenden zur Eugenik und zu eugenisch motivierten Maßnahmen hatten.

Zum Schluss ihrer Forschungsarbeit („Fazit“) nimmt die Autorin nochmals den gesamten Untersuchungszeitraum von 1866 bis 1960 in den Blick, wobei sie die folgenden drei Themenbereiche vertieft betrachtet:

  1. die Frage der Handlungsspielräume und Einflussmöglichkeiten des Pflegepersonals,
  2. die Frage geschlechtsspezifische Konnotation des Psychiatriepflegepersonals und
  3. seine Situierung im Pflegefeld.

Ergänzt wird die Darstellung durch einen „Anhang“, der unter anderem einen Plan der Friedmatt von 1886 und der psychiatrischen Kliniken in der Schweiz von 1936, eine Übersicht über die Amtszeiten der Direktoren sowie der Oberpfleger und Oberschwestern, mehrere Statistiken zum Pflegepersonal sowie eine Dienstordnung von 1866 enthält.

Diskussion

Im Mittelpunkt der Untersuchung von Sabine Braunschweig steht die Berufsbildung und der Arbeitsalltag der Psychiatriepflege sowie deren Entwicklung am Beispiel der Basler Heil- und Pflegeanstalt Friedmatt – der ersten schweizerischen Anstalt im Pavillonstil erbaut und mit über 200 Betten ausgestattet – in den Jahren von 1886 bis 1960.

Ihrer Arbeit, die sie „als Beitrag zur Professions-, Sozial- und Alltagsgeschichte der Psychiatriegeschichte in der Schweiz“ (S. 19) versteht, legte die Autorin die folgenden Forschungsfragen zugrunde:

  • Wie entwickelte sich das Berufsfeld von der „Wartung“ zur „Pflege“ im Kontext der Entwicklung der Anstaltspsychiatrie?
  • Welche Rolle spielten die soziale Herkunft und die Konfession des Pflegepersonals für die Berufsentwicklung?
  • Was bedeutete die Ambivalenz der Berufsrolle für die konkrete Ausgestaltung der Handlungsspielräume?
  • Welche Bedeutung hatten die Geschlechterverhältnisse im Psychiatriepflegeberuf? (S. 19).

Der zeitliche Rahmen der mit einer Reihe zeitgenössischer Abbildungen aus dem Pflegealltag illustrierten Arbeit umfasst die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts mit der Eröffnung der Friedmatt im Jahre 1886 und endet mit den 1960er Jahren, als das Schweizerische Rote Kreuz (SRK), die für die Krankenpflege maßgebende Instanz in der Schweiz, die Psychiatriepflege den anderen Pflegeberufen gleichstellte und die Ausbildung rechtlich anerkannte.

Die mit einem profunden Anmerkungsapparat ausgestatte Untersuchung basiert auf vielfältigen und zum Teil bisher nicht ausgewerteten Quellen, die der Autorin verschiedene Zugänge zum Thema ermöglichten. Zur Rekonstruktion der Anstaltsgeschichte und der institutionellen Rahmenbedingungen der Psychiatriepflege hat sie Verwaltungs- und Krankenakten der Heil- und Pflegeanstalt Friedmatt herangezogen und analysiert, während sie den Prozess der Professionalisierung anhand von Fachpublikationen, Zeitschriften und Protokollen der Berufsverbände der Pflegenden und Ärzte herausarbeitet. Zudem gewährten ihr Personaldossiers des Pflegepersonals und Interviews mit ehemaligen PsychiatriepflegerInnen der Friedmatt Einblicke in die Perspektive der Pflegenden auf den Anstaltsalltag.

Wie Sabine Braunschweig in ihrer gründlichen Studie am Beispiel der Baseler Heil- und Pflegeanstalt Friedmatt zeigen kann, galt noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Psychiatriepflege als Hilfsarbeit ohne Ansehen und Kompetenzen. Gewalttätige Übergriffe, berufsbedingte Erkrankungen oder Suchtprobleme waren häufige Symptome beim Pflegepersonal, die durch die prekären Arbeitsbedingungen verschärft wurden. Erst mit dem Aufbau einer fundierten Ausbildung, die parallel zur Professionalisierung der Psychiatrie verlief, entwickelte sie sich zu einem qualifizierten Beruf. Zugleich veränderten sich die Rolle und Funktion der PflegerInnen, in dem sie unentbehrlich Mitarbeitende bei den neuen Therapiemethoden wurden, mit denen Psychiater ihr Behandlungsfeld erweiterten.

Neben Fragen der Organisation, der Professionalisierung des Berufsfelds und der Bedeutung der Geschlechterverhältnisse in der Klinik hat die Autorin auch den Pflegealltag ins Zentrum ihrer Betrachtung gestellt. Das vielfältige und bisher nicht ausgewertete Quellenmaterial erlaubt ihr, etwa die Problematik von Gewalt, Sexualität und Suizid zu untersuchen, und dabei zugleich die Ambivalenz zwischen Ordnen, Betreuen, Pflegen und Beherrschen sichtbar zu machen.

Aufgrund ihrer umfangreichen Studie besteht für Sabine Braunschweig kein Zweifel daran, dass die Pflegegeschichte „Teil der Psychiatriegeschichte“ ist. Die Analyse der „Aufschreibpraxen“ im Anstaltsalltag habe gezeigt, welchen Anteil Pflegende an der Entstehung der psychiatrischen Krankenakten hatten. Ihre mündlichen und schriftlichen Beobachtungen seien von den Anstaltsärzten meist implizit in die Beschreibungen der Kranken, in Diagnosestellung und Therapieentscheidung aufgenommen worden. Ebenso sei in psychiatrischen Gutachten auf Rapporte der Pflegenden zurückgegriffen worden, aufgrund deren etwa eugenisch mitbegründete Maßnahmen wie Abtreibungen und Sterilisationen von Patientinnen empfohlen wurden. Hierzu hält sie abschließend wörtlich fest: „Die Einbeziehung der Perspektive der Pflegenden kann zu einem anderen Verständnis von Anstaltsgeschichte, die eng mit der Wissenschaftsgeschichte der Psychiatrie verknüpft ist, und Patientengeschichte der Psychiatrie führen“ (S. 265).

Mit der pflegehistorischen Perspektive hat Sabine Braunschweig die Psychiatriegeschichte um eine wichtige, bislang vernachlässigte Dimension erweitert. Erlaubt sei lediglich der Hinweis, dass man sich für die im Text mehrfach erwähnten Personen Friedrich Brunner (1858-1940), Anna Heer (1863-1918), Georg Paul Erich Hilgenfeldt (1897-1945), Carl Ischer (1865-1941), Karin Neuman-Rahn (1876-1962), Heinrich Rellstab (1893-1985) und Ludwig Scholz (1868-1918) einen Hinweis auf das von den Pflegehistorikern Horst-Peter Wolff (Bände 1-3) und Hubert Kolling (Bände 4-6) herausgegebene „Biographische Lexikon zur Pflegegeschichte. Who was who in nursing history“ (zu den beiden letzten Bänden vgl. die Besprechungen in: www.socialnet.de/rezensionen/11459.php und www.socialnet.de/rezensionen/14183.php) gewünscht hätte.

Fazit

Dank der Untersuchung von Sabine Braunschweig liegt erstmals eine umfassende Darstellung zur Entwicklung des Psychiatriepflegeberufs in Basel vor, deren Bedeutung für die Pflegegeschichte weit über die Schweiz hinausreicht.


Rezension von
Dr. Hubert Kolling
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Zitiervorschlag
Hubert Kolling. Rezension vom 08.08.2014 zu: Sabine Braunschweig: Zwischen Aufsicht und Betreuung. Berufsbildung und Arbeitsalltag der Psychiatriepflege am Beispiel der Basler Heil- und Pflegeanstalt Friedmatt, 1886–1960. Chronos Verlag (Zürich) 2013. ISBN 978-3-03-401171-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/17370.php, Datum des Zugriffs 28.05.2020.


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