socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Thomas Bauer, Gerd Gigerenzer u.a.: Warum dick nicht doof macht und Genmais nicht tötet

Cover Thomas Bauer, Gerd Gigerenzer, Walter Krämer: Warum dick nicht doof macht und Genmais nicht tötet. Über Risiken und Nebenwirkungen der Unstatistik. Campus Verlag (Frankfurt) 2014. 200 Seiten. ISBN 978-3-593-50030-0. 16,99 EUR.
Recherche bei DNB KVK GVK

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand

über Shop des Verlags


Thema

Am besten, man beschreibt das Thema, den Inhalt und die Absicht des vorliegenden Buches (mit Klappenbroschur) mit den Worten, die sich auf der vorderen Klappe finden: „Statistisches Unkraut wuchert überall, ob im Fernsehen, in den Zeitungen oder im Internet. Anders aber als bei Arzneimitteln fehlt hier ein gesetzlich vorgeschriebener Beipackzettel, der vor den Risiken einer Fehlanwendung warnt. Dieses Buch ist quasi als ein solcher Beipackzettel zu verstehen, als ‚Rote Liste‘ für Statistiken. Anhand zahlreicher Beispiele aus den Medien führen wir die Nebenwirkungen falsch angewandter Statistiken vor. Denn diese Nebenwirkungen können dramatische Folgen haben.“

Autoren

Der Ökonom Thomas Bauer ist seit 2003 Professor für Empirische Wirtschaftsforschung an der Ruhr-Universität Bochum und seit 2009 Vizepräsident des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI).

Der Psychologe Gerd Gigerenzer arbeitet seit 1997 am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin als Direktor der Abteilung „Adaptives Verhalten und Kognition“ sowie des 2009 gegründeten Harding-Zentrum für Risikokompetenz. Er gehört seit seinem „Das Einmaleins der Skepsis“ (Berlin: Berlin Verlag, 2002) zu meinen Lieblingsautoren; zuletzt hervor getreten war er mit seinem „Risiko“-Buch (München: Bertelsmann, 2013; vgl. meine Rezension: http://www.socialnet.de/rezensionen/15450.php).

Der Statistiker Walter Krämer wurde 1988 als Professor für Wirtschafts- und Sozialstatistik an der Technischen Universität Dortmund berufen; einem breiteren Kreis bekannt wurde er durch zahlreiche Fach- und populärwissenschaftliche Bücher wie etwa „So lügt man mit Statistik“ (überarbeitete Neuauflage München: Piper, 2011) und „Die Angst der Woche“ (München: Piper, 2011), aus dem im vorliegenden Buch Passagen wieder gegeben werden.

Entstehungshintergrund

Gigerenzer und Krämer sind bekannt dafür, dass sie seit Jahren und Jahrzehnten gegen das von ihnen so genannte „Innumeratentum“, den – man verzeihe die semantisch sicher anstößige Formulierung – „statistischen Analphabetismus“ anpredigen. Aber es war Bauer, der den Anstoß zu jenem aufklärerischen Projekt gab, dessen Produkte jetzt im vorliegenden Buch versammelt sind. Auf seine Anregung hin entstand die seit 2012 erscheinende „Unstatistik des Monats“ (http://www.unstatistik.de). Alle dortigen Gewinner, aber auch Zweit- und Drittplazierte sowie weitere Kandidaten für das Siegerpodest sind in vorliegendem Buch versammelt.

Aufbau und Inhalt

Das Buch besteht im Kern aus fünf Teilen mit zusammen 16 Kapiteln. Diesem Kern voran stehen ein einseitiges Inhaltsverzeichnis und ein kurzes Vorwort, in dem wir zum einen etwas über die Entstehungsgeschichte des Buches (s. o.) erfahren und zum anderen eine Erklärung dafür geboten wird, weshalb sich viele Menschen, selbst solche mit Studienberechtigung, in gewissen Studien und sogar nach bestimmten Studien im Zustand des Innumeratentum befinden.

Dem folgen ein Epilog, der die unten wieder gegebenen zehn goldenen Regeln zum Umgang mit Statistik enthält, eine (im Inhaltsverzeichnis nicht aufgeführte) Danksagung, Anmerkungen (im Inhaltsverzeichnis „Endnoten“ genannt- ohne ein bisschen Verwirrung kommen offensichtlich selbst die Oberlogiker nicht aus!), ein Glossar (das man neben den zehn goldenen Regeln zum Umgang mit Statistik zum Gegenstand weiterer Betrachtung machen sollte) und schließlich ein (Personen- und Sach-)Register, äußerst knapp gehalten und ohne dass es dem Rezensenten seine Selektionslogik hätte offenbaren können.

Die vier Teile des Buches mit ihren 16 Kapiteln stellen sich wie folgt dar.

RISIKEN UND NEBENWIRKUNGEN

  • 1. Risiko ist nicht gleich Risiko. Weil im relativen Risiko ausgedrückte Veränderungen ungleich größer wirken als solche in absolutem Risiko präsentierte
  • 2. Wer versteht Prozente? Wer hier „Ja“ sagt, muss begründen, weshalb folgende Rechnung eine „Milchmädchenrechnung“ ist: Mit 20 Prozent mehr Milch pro Kuh reichen 20 Prozent weniger Kühe aus, um die gleiche Gesamtproduktion zu erreichen.
  • 3. Vorsicht: Im Oktober ist Brustkrebsmonat. Oder: Wie man mit der Angst der Frauen spielt.
  • 4. Die Null-Risiko-Illusion. Allein die Dosis macht das Gift (nach Paracelus, 1493 – 1541), und von „Mutter Natur“ gebotene Nahrungsmittel sind (fast) nie ohne irgendwelche Schadstoffe (für den Menschen)

DATA MINUNG UND SELEKTION

  • 5. Gewalt gegen Frauen. Sind Frauen im Norden Europas sexueller Belästigung und sexuell motivierter Gewalt wirklich stärker ausgesetzt als in dessen Süden – oder ist die Kompassnadel verwirrt von den „üblichen Verdächtigen“ (wie Selbstselektion und Unterschiedlichkeit der Wertmaßstäbe)?
  • 6. Der Meisterschützeneffekt „oder warum so vieles, was Studierende über Statistik lernen, ziemlicher Blödsinn ist“ (S. 69): von Null- und Alternativhypothesen, Fehlern erster und zweiter Art – und einigen Gründen dafür, Publikationen mit signifikanten Resultaten mit Skepsis zu betrachten (vgl. ergänzend „Ein signifikanter Irrtum“ von Regina Nunzo in „Gehirn und Geist“, H. 9/2014, S. 34 – 39).
  • 7. Die verlorenen Mädchen von Gorleben sind kein Fakt, sondern eine Fiktion – ersonnen von Forschern, die die Übersicht verloren haben.
  • 8. Polen sind fleißiger als Deutsche, wenn man bestimmte Zahlen, die als solche nicht lügen, falsch interpretiert (weil man sich die Zahlen, ihr Zustandekommen und ihre Aussagekraft nicht genauer anschaut).

QUOTEN UND RANKINGS

  • 9. Arbeitslosenquoten leicht gemacht. Schnellkurs des Themas „Wie man aus Jugendarbeitslosenquoten von 4 (Deutschland) und 17 (Griechenland) solche von 10 und 60 macht“.
  • 10. Die Hauptstadt der Kriminalität: der Vatikan. Aber sicher doch! Jedenfalls nach Logik der hierzulande verbreiteten „(Polizeilichen) Kriminalstatistiken“. Man muss im Falle des Vatikanstaats (der etwas anderes ist als „der Heilige Stuhl“) nur ebenfalls (wie etwa bei der Kriminalitätsrate von Frankfurt am Main) ignorieren, wie viele der in die Statistik eingehenden Zivil- und Strafverfahren weder als Täter noch als Opfer Ortsansässige involvieren (beim Vatikanstaat sind das rund 1 %).
  • 11. Ist Deutschland auf dem Weg ins Armenhaus? Eine knappe und prägnante Darstellung über Sinn und Unsinn unterschiedlicher Ansätze der Armutsforschung und der Differenz zwischen „Armut“ und „Ungleichheit“.

EINFACHE UND BEDINGTE WAHRSCHEINLICHKEITEN

  • 12. Je älter, desto glücklicher? Begehen Menschen mit zunehmendem Alter (zu praktischen Zwecken: zwischen 20 und 80 Jahren) seltener oder häufiger Selbstmord? Wer zur ersten Ansicht neigt, bezieht sich in aller Regel auf Todesursachen zu einem bestimmten Alter (und da spielt bei 20Jährigen Selbstmord eine der Hauptrollen, bei 80Jährigen aber nur noch eine Statistenrolle). Wer die zweite Meinung vertritt, verweist auf den Anteil der Selbstmörder(innen) an den jeweiligen Altersgenoss(inn)en – und der steigt. Aber welche Sicht der Dinge darf sich denn nun mit welchem Recht im Recht wähnen? Um dies verstehend zu entscheiden, muss man einsteigen in die Tiefen von „bedingter Wahrscheinlichkeit“ und „bedingendem Ereignis“.
  • 13. Ungleicher Lohn für ungleiche Arbeit. Wer auf (vermeintliche) geschlechtsspezifische Lohnbenachteiligung fixiert (ist), lenkt davon ab bzw. lässt sich ablenken von der wahren Quelle der Einkommensunterschiede von Frau und Mann: dass „Frauenberufe“ (wie Soziale Arbeit) schlechter bezwhlt werden als „Männerberufe“ (wie etwa Ingenieurwesen).

KORRELATION UND KAUSALITÄT

  • 14. Genmais tötet und Schokolade macht dünn. Die (ohne Weiteres vorgenommene) Interpretation eines statistisch nachgewiesenen Zusammenhangs (Korrelation) als Ursache-Wirkungs-Verhältnis (Kausalität) „ist geradezu ein Turbogenerator für Unstatistiken aller Art“ (S. 170).
  • 15. Der Mythos von der Krebsgefahr. Die (unbestrittene) Tatsache, dass in Deutschland Menschen immer häufiger an Krebs erkranken und daran sterben, ist kein schlechtes, sondern ein gutes Zeichen. Die (streitbaren) Autoren erklären weshalb.
  • 16. Dick macht doof. Das Schlusskapitel informiert über die Möglichkeiten und Grenzen der Aussagekraft von Beobachtungsstudien (im Unterschied zu Experimenten).

Die im Epilog zu findenden zehn goldenen Regeln zum Umgang mit Statistik sind:

  1. Regel 1 Fragen Sie immer, wer die jeweilige Statistik produziert hat und was er oder sie damit bezweckt. Soll nur über einen Sachverhalt aufgeklärt werden oder will man mit der Statistik manipulieren, eine bestimmte Meinung oder ein Produkt verkaufen?
  2. Regel 2 Verwechseln Sie niemals Korrelation mit Kausalität. Wenn zwei Variablen systematisch in die gleiche Richtung gehen, kann dies auf drei Arten geschehen: die erste verursacht die zweite, die zweite verursacht die erste oder keine von beiden verursacht die andere. Dann hängen beide, sofern nicht der Zufall die Korrelation verursacht hat, gemeinsam von einer dritten Variablen ab.
  3. Regel 3 Vermeiden Sie die Null-Risiko-Illusion. Jeder Versuch, alle Risiken völlig zu beseitigen, muss immer scheitern. Die Frage ist nicht: „Gibt es ein Risiko?“ Die Frage sollte vielmehr sein: „Wie groß ist das Risiko?“.
  4. Regel 4 Fragen Sie stets nach absoluten Risiken. Relative Risiken führen leicht in die Irre, sei es ein Anstieg oder eine Reduktion. Denn 100 Prozent von fast nichts ist immer noch – fast nichts.
  5. Regel 5 Achten Sie bei Prozenten auf die Basis: Prozent von was?
  6. Regel 6 Vorsicht bei exzessiver Verwendung von Adjektiven wie „wissenschaftlich“ und „signifikant“. Oft sind so apostrophierte Statistiken alles andere als „wissenschaftlich“ zustanden gekommen und ihre Ergebnisse überhaupt nicht bedeutungsvoll.
  7. Regel 7 Bei Stichproben: Fragen Sie, wer mit der Stichprobe erfasst wurde, insbesondere aber auch, wer nicht. Wenn sich 90 Prozent aller Besucher der Christmette im Kölner Dom gegen die legalisierte Abtreibung aussprechen, sagt das nichts über die Meinung der Bundesbürger aus.
  8. Regel 8 Bilden Sie niemals das arithmetische Mittel von Wachstumsraten. Der Durchschnitt von erst + 60 Prozent und dann – 50 Prozent ist nicht + 5 Prozent.
  9. Regel 9 Achten Sie auf eine einheitliche Definition: Wer ist krank oder arbeitslos? Je nach Begriffsbestimmung kommt etwas anderes heraus.
  10. Regel 10 Erlauben Sie dem Zufall eine größere Rolle im Alltag sowie im Wirtschafts- und Gesellschaftsleben. Viele Muster, die wir zu erkennen glauben, sind gar keine: Sie verschwinden, wenn man das Ganze wiederholt.

Diskussion

Das Buch zeichnet sich durch sorgfältigen Sprachgebrauch sowie gutes und verständliches Deutsch aus. Die genannten Merkmale sind jene, die bei Verleihung des Deutschen Sprachpreises besonders berücksichtigt werden; im Jahre 1999 erhielt Krämer diesen Preis. Gut möglich, dass er bei der Endredaktion des Buches seinen Einfluss geltend gemacht hat. Das Buch liest sich gut, aber einfach ist es deshalb noch nicht. Es ist ein Sachbuch zu statistischen Sachverhalten, und das erfordert von Leser(inne)n ohne solide statistische Grundausbildung dann doch gelegentliches Nachschlagen in der weiter führenden Literatur (Googeln ist nur bedingt ein Ersatz!) und nötigt auch Leser(innen) mit einer solchen Qualifikation oft genug hohe Konzentration ab. Für beide Gruppen lohnt der Lerngewinn den Einsatz.

Braucht Soziale Arbeit, um die Aufmerksamkeit auf diese Zielgruppe zu richten, Wissen, das im vorliegenden Buch dargeboten wird? Die Disziplin Soziale Arbeit ganz sicher. Ich will das an einem Beispiel illustrieren. Am Abend des 3.12.2013, die PISA 2012-Daten waren um 11 Uhr dieses Tages veröffentlicht worden, war in SPIEGELONLINE zu lesen: „Deutschland kann zwei Pisa-Pluspunkte verbuchen. Die Leistungen der Schüler haben sich verbessert, und an den Schulen geht es gerechter zu als noch vor Jahren.“ Mit dem Zweiten war gemeint: die Bildungsungerechtigkeit sei geringer geworden. Dem habe ich nach Einsicht in die PISA 2012-Daten und unter Berücksichtigung einschlägiger und zeitnaher Untersuchungen auch aus methodenkritischen Gründen widersprochen: „Die Bildungsungerechtigkeit in Deutschland dauert an“ (neue praxis, 2013, 43(6), 581 – 588). Als das Manuskript dieses Artikels abgegeben war, wurde am 17.12.2013 die Unstatistik des Monats Dezember 2013 veröffentlicht: „Positive PISA-Studie – mehr Glück als Verstand?“ (Ansprechpartner: Bauer). Dort wurde der erste Punkt der o. g. Jubelmeldung bezweifelt. Ich zitiere die Schlusspassage: „Berücksichtigt man die Unterschiede der befragten Schüler in den verschiedenen Stichproben hinsichtlich beispielsweise des Alters, des Geschlechts, des sozio-ökonomischen Hintergrunds und des Migrationshintergrunds, haben sich die Leistungen der Schüler in Deutschland seit 2003 nicht signifikant verändert … Es kann also durchaus sein, dass die in Deutschland gemessenen Verbesserungen nicht auf Verbesserungen im Schulsystem, sondern auf eine veränderte Struktur der befragten Schüler zurückzuführen sind.“ (http://www.unstatistik.de/)

Sollten Studierende der Sozialen Arbeit über das statistische Wissen verfügen, das in diesem Buch ausgebreitet ist? Nach meiner Ansicht: Ja. Ansonsten liefert man Studierende und Absolventen der Sozialen Arbeit schutzlos, weil über keine Prüfmöglichkeiten verfügend, all jenen „Untersuchungsergebnissen“ aus, die ihnen für ihr professionelles Selbstverständnis (nach welcher Logik und aus welchem Grunde auch immer) bedeutsam erscheinen. Wo an Hochschulen in Sozialer Arbeit ausgebildet wird und (auch) eine quantitative Forschungsmethodik legitim erscheint, sollte man ernsthaft überlegen, ob das vorliegende Buch nicht besser als „Lehrbuch“ taugt als eines der üblichen Lehrbücher der empirischen Forschung und Statistik. Selbst dünne Aufgüsse aus Büchern der zweiten Art scheinen mir für Studierende der Sozialen Arbeit zumindest im Bachelor-Studium weniger bekömmlich als das vorliegende Buch, das ich zudem als „nahrhafter“ ansehe.

Fazit

Wem ist das Buch zu empfehlen? Allen Human- und Sozialwissenschaftler(inne)n sowie Studierenden der jeweiligen Fächer (die Bedeutung für die Naturwissenschaften kann ich nicht abschätzen), die unzufrieden sind mit ihrem Statistik-Wissen oder diese ganz einfach mal auf den Prüfstand stellen wollen. Im Besonderen ans Herz legen möchte ich das Buch all jenen Hochschuldozent(inn)en für Soziale Arbeit, die für die Ausbildung in quantitativer Forschungsmethodik verantwortlich sind.


Rezensent
Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Heekerens
Hochschullehrer i.R. für Sozialarbeit/Sozialpädagogik und Pädagogik an der Hochschule München
Homepage de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_Heekerens
E-Mail Mailformular


Alle 147 Rezensionen von Hans-Peter Heekerens anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Hans-Peter Heekerens. Rezension vom 21.10.2014 zu: Thomas Bauer, Gerd Gigerenzer, Walter Krämer: Warum dick nicht doof macht und Genmais nicht tötet. Über Risiken und Nebenwirkungen der Unstatistik. Campus Verlag (Frankfurt) 2014. ISBN 978-3-593-50030-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/17410.php, Datum des Zugriffs 08.12.2019.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Über 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft.

Gehören Sie auch schon dazu?

Jetzt kostenlosen Newsletter abonnieren!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung