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Gerrit Hohendorf: Der Tod als Erlösung vom Leiden

Cover Gerrit Hohendorf: Der Tod als Erlösung vom Leiden. Geschichte und Ethik der Sterbehilfe seit dem Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland. Wallstein Verlag (Göttingen) 2013. 327 Seiten. ISBN 978-3-8353-1172-5. 28,00 EUR.
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Thema

Der Deutsche Bundestag steht vor einer grundlegenden ethischen Entscheidung zum assistierten Suizid: Im Herbst 2015 soll gesetzlich geregelt werden, in welchen Grenzen Hilfe zur Selbsttötung straffrei bleibt. Nach gegenwärtig gültiger Rechtslage ist die Beihilfe in folgendem Rahmen nicht strafbar: Eine Person beschafft ein tödliches Medikament, das sie dem Kranken überlässt, damit er es selbstständig einnimmt. Der Helfer darf das Gift nicht verabreichen, nicht einmal die Hand des Todkranken führen. Er verlässt das Zimmer nach der Übergabe, um nicht in die Lage unterlassener Hilfe zu kommen. Das Besorgen oder Bereitstellen eines tödlichen Medikaments allein ist in Deutschland nicht strafbar. Das nutzen verschiedene Vereine kommerziell aus, so etwa Dignitas. Hier kostet die Beihilfe rund 10.000 EUR (taz vom 16.08.2012).

Im Bundestag stehen zwei Entwürfe zur Debattte:

  1. Ein Gesetz, das flächendeckend Hilfen für Menschen am Lebensende bietet. Beabsichtigt sind verstärkte Angebote der Palliativmedizin zur Schmerztherapie. Damit soll dem Wunsch nach Suizid der Boden entzogen werden, der häufig unerträglicher Schmerzen wegen geäußert wird und somit hinfällig wird, wenn die Schmerzen gelindert oder beseitigt werden.
  2. Ein Gesetz, das Hilfeleistung zum Suizid bei todkranken Menschen regelt. Eine Mehrheit will in diesem Zusammenhang kommerzielle Suizidhilfe-Vereine strikt verbieten. Zur Zeit gelten in den Ländern der Bundesrepublik unterschiedliche Berufsordnungen für ärztliche Hilfe bei Selbsttötung. Sie reichen vom expliziten Verbot bis zur stillschweigenden Duldung, sofern der Arzt nicht aktive Hilfe leistet. Der fundamentalen ethischen Bedeutung des Themas wegen wird der Fraktionszwang im Bundestag bei dieser Abstimmung aufgehoben.

In dieser Situation kann Hohendorfs Arbeit eine wichtige Orientierungshilfe bieten.

Autor

Gerrit Hohendorf, Jahrgang 1963, ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Er arbeitet als Privatdozent an der TU München im Institut für Geschichte und Ethik der Medizin. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen unter anderem: Medizin im Nationalsozialismus, Nationalsozialistische Krankenmorde in europäischer Perspektive, Geschichte und Ethik der Sterbehilfe vom 19. bis zum 21. Jahrhundert.

Entstehungshintergrund

Im Rahmen seiner Habilitation hat Hohendorf im Bundesarchiv Berlin 3000 Krankenakten der nationalsozialistischen "Euthanasie"-Aktion T4 [1] ausgewertet. Diese Aktion kostete zwischen Januar 1940 und August 1941 annähernd 70.000 psychisch Kranken das Leben. Sie galten als „nutzlose Esser“, als „Ballastexistenzen“, „leere Menschenhülsen“, „geistig Tote“ [2], deren Dasein als lebensunwert erklärt wurde. Sie wurden in eigens dafür errichteteten Vergasungsanstalten getötet.

Die lange Zeit unbekannten Daten der Aktion wurden zugänglich, weil nach 1990 rund 30.000 Krankenblätter der T4-Diensstelle in den Aktenbeständen des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit der DDR entdeckt wurden. Darstellung und Auswertung der Akten der Aktion T4 bilden den Kern des Buches.

Darüber hinaus stellt Hohendorf die Daten der NS-Euthanasie in den Zusammenhang mit Diskussion und Praxis der Sterbehilfe in Deutschland seit Ende des 19. Jahrhunderts bis hin zur Gegenwart. Dabei nimmt er deutlich Stellung gegen Befürworter und Kommerzialisierer der assistierten Selbsttötung.

Aufbau

In neun Kapiteln stellt der Autor das Thema dar. Ein Anhang von gut 100 Seiten mit Anmerkungen, Quellen- und Literaturangaben sowie Abbildungen zeugen von akribischer Arbeit und regen zu eigener Vertiefung des Problems an. Drei dicht gefüllte Seiten mit Danksagungen zeigen eine weite kollegiale Vernetzung des Autors.

  1. Der Tod als Erlösung vom Leiden
  2. Die nationalsozialistische „Euthanasie“ zwischen Tabu und Argument oder: Läßt sich aus der Geschichte lernen?
  3. Der gute Tod und die „Vernichtung lebensunwerten Lebens“ – Debatten um die Euthanasie in Deutschland 1895-1945
  4. Euthanasie im Nationalsozialismus
  5. Der Umgang mit den „Euthanasie“-Verbrechen
  6. Ethik der Erinnerung
  7. Zwischen Autonomie und Erlösung – Sterbehilfe heute
  8. Die Fragen der Geschichte
  9. Abschließende Überlegungen

Ausgewählte Inhalte

Das Inhaltsverzeichnis dürfte selbsterklärend sein. Besondere Beachtung verdient das 4. Kapitel, in dem der Autor die Krankenmorde während der Zeit des Nationalsozialismus darstellt. Lesern, die sich vor allem für diese Fakten interessieren, kann Kapitel 4 durchaus als Einzellektüre empfohlen werden. Hier finden sich auch Argumente gegen die Forderung nach Legalisierung der Sterbehilfe. Das gleiche gilt für Kapitel 7, so dass auch dieser Teil des Buches besonders gut zur gegenwärtigen politischen Diskussion passt.

Kapitel 4: Euthanasie im Nationalsozialismus

Dieses Kapitel bildet das Kernstück des Buches. Zum einen bietet es eine umfassende Darstellung der systematisch geplanten Krankenmorde im Nationalsozialismus, zum anderen enthält es die Analyse von dreitausend Krankenakten getöteter Anstaltsinsassen. „Aktion T4“ war der Tarnname für dieses Mordprogramm. Er bezog sich auf die Adresse Tiergartenstraße 4, dem Sitz der Zentraldienststelle für die Durchführung des Euthanasie-Programms. Der Leser erfährt, dass Hitler selbst die Ermächtigung zu dieser Vernichtungsaktion erteilt hat, und zwar nicht zufällig rückdatiert auf den 1.9.1939, dem Beginn des Kriegs gegen Polen. Der Diktator wollte damit demonstrieren, dass neben dem Krieg nach außen auch ein Krieg nach innen begonnen hatte (S. 73). Er befahl zwar das Ende der Aktion im August 1941, nachdem der Münsteraner Bischof von Galen in drei Predigten die Verbrechen verurteilt hatte, das Morden hörte dennoch nicht auf; es wurde lediglich in anderer Form weiter geführt (Hungerkost / Nichtbehandlung von Infektionen / Verabreichung von Medikamenten, die den Atem lähmen).

Neben der Aktion T4 gab es das sogenannte Reichsausschussverfahren, das bis zum Kriegsende fortgesetzt wurde. Hier selegierten Ärzte in den sogenannten Kinderfachabteilungen behinderte Kinder unter dem Gesichtspunkt des Lebenswerts. Die Zahl der Opfer kann nur geschätzt werden, da nicht alle Fälle an den Reichsausschuss gemeldet worden sind. Schätzungen gehen von 5.000 bis 10.000 gemordeten Kindern aus (S. 81).

Zwar wurden die Krankenmorde hinter einem „Erlösungsangebot“ (S. 130) versteckt, letztlich spielte jedoch ein ökonomisches Kalkül eine tragende Rolle: Die Vernichtung der Unheilbaren machte Mittel frei für die heilbar Kranken (S. 131).

Kapitel 7: Zwischen Autonomie und Erlösung – Sterbehilfe heute

International ist der Begriff „Euthanasie“ gebräuchlich; in Deutschland wird er infolge der Belastung aus NS-Zeiten durch „Sterbehilfe“ ersetzt (S.153). Hohendorf zeichnet die Geschichte der Sterbehilfe vom Ende des 19. Jahrhunderts bis zur heutigen Debatte nach. Er zitiert Hans Küng und Walter Jens[3], die ärztliche Sterbehilfe mit drei Argumenten gutheißen:

  1. Die Selbstbestimmung des Menschen umfasst auch das Recht, über den eigenen Tod zu entscheiden.
  2. Es gibt Zustände menschlichen Lebens, die ein reines Dahinvegetieren sind (Im Hinblick auf Binding und Hoche, 1920, wird der Begriff „lebensunwertes Leben“ ausdrücklich vermieden).
  3. Durch humane Sterbehilfe kann die Würde des Sterbenden wiederhergestellt werden (S. 145).

Als einer der ersten wendet sich der Gynäkologe Hans-Dieter Hierche[4] dagegen, dass die Ärzte Vollstrecker dieser Selbstbestimmung sein sollten (S. 147). In Deutschland gilt seit 2009 das Patientenverfügungsgesetz. Demnach kann ein Mensch für den Fall seiner Einwilligungsunfähigkeit vorab schriftlich festlegen, ob er als Todkranker weitere Behandlung wünscht oder untersagt. Diese Verfügung bindet den Betreuer (S. 149). Der Deutsche Ärztetag hat 2011 beschlossen: Es ist den Ärzten … „verboten, Patienten auf deren Verlangen zu töten. Sie dürfen keine Hilfe zur Selbsttötung leisten“ (S. 150). In Umfragen spricht sich jedoch eine Mehrheit der Bevölkerung für aktive Sterbehilfe aus (Allensbach 2014, Die Zeit 2014).

Dagegen weisen Vertreter der Palliativmedizin, z.B. Gian Domenico Borasio[5], darauf hin, dass Schwerkranke unter optimaler und ganzheitlicher Betreuung deutlich seltener den Wunsch nach ärztlicher Lebensbeendigung verspüren. Daher fordert er eine „flächendeckende palliativmedizinische Versorgung schwerkranker und sterbender Menschen“. Obwohl Borasio folglich den ärztlich assistierten Suizid als erlaubten Regelfall ablehnt, hält er ihn in besonderen Fällen für angezeigt, nämlich wenn trotz „optimaler Behandlung quälender Symptome und ganzheitlicher psychosozialer Begleitung“ Menschen sich von ihrem Suizidvorhaben nicht abbringen lassen (S. 152).

Ein eigener Abschnitt handelt von den ärztlichen Aufgaben im Umgang mit Todeswünschen. Der „Freitod“ könne einerseits als Zeichen menschlicher Freiheit gesehen werden, andererseits als Unfähigkeit „sein Leben und die damit verbundenen Anforderungen anzunehmen und auch das unvermeidliche Leiden zu bewältigen“. Retrospektive Studien zu vollendeten Suiziden kämen zu dem Ergebnis, dass in über 90% der Fälle „seelische Erkrankungen und psychische Störungen“ nachweisbar seien (S. 188). Es überfordere die Kompetenz von Psychiatern und Ärzten, festzustellen, ob ein frei verantworteter Suizid möglich sei. Es bleibe dem Arzt daher nur die Möglichkeit, empathisch auf die verborgene Not und Verzweiflung hinter dem Todeswunsch einzugehen, eine gemeinsame Krisenbewältigung anzubieten und die Linderung körperlicher Beschwerden zu versprechen (S. 189). Mit der Frage von Klaus Dörner an den Kranken, welchen Sinn sein Dasein für andere bedeute, werde die Frage nach dem Sinn des Lebens auf den Kopf gestellt: Seine tödliche Erkrankung, seine begrenzte Lebenserwartung, seine schwer erträglichen körperlichen Beschwerden mögen ihn selbst keinen Sinn im Fortleben sehen lassen. Dagegen könne seine Existenz als hilfsbedürftiger Mensch Sinn und Wert für Andere bedeuten. Dörner[6] empfiehlt dem Begleiter die Frage: „Was kannst Du in diesem Augenblick für andere tun, allein dadurch, daß Du da bist, daß Du in welcher Form auch immer einen anderen Menschen ansprichst?“ (S. 189). Wenn jedoch jede soziale Sinngebung verloren sei, scheine der Suizid unausweichlich.

Ärztliche Suizidassistenz bedeute Teilnahme an einem endgültigen Beziehungsabbruch und zeige in normativer Hinsicht „zumindest implizit ein Einverständnis mit der Feststellung, … daß dieses Leben unter den gegebenen Bedingungen keinen Wert mehr hat“ (S. 189). Dazu Hohendorf: „Über den Wert eines Lebens, sei es auch (noch) so beschädigt und beeinträchtigt, zu entscheiden, gehört nicht zu den ärztlichen Aufgaben“ (S. 189). Vielmehr folgt der Autor in dieser Frage Christoph Wilhelm Hufeland[7], der 1806 vor einer absichtlichen Lebensverkürzung mit Verweis auf den Hippokratischen Eid warnte: (Der Arzt) … „soll und darf nichts Anderes thun, als Leben zu erhalten; ob es ein Glück oder Unglück sei, ob es Werth habe oder nicht, dieß geht ihn nichts an, und maßt er sich einmal an, diese Rücksicht in sein Geschäft aufzunehmen, so sind die Folgen unabsehbar, und der Arzt wird der gefährlichste Mann im Staate.“ (S. 30). Mit Hohendorfs Worten: Es gibt kein gutes ärztliches Töten. Trotz dieser ethisch eindeutigen Haltung könne der Arzt nicht jeden Menschen von seinem Selbsttötungsvorhaben abbringen und er könne auch nicht jeden Suizid verhindern. Es sei die Aufgabe einer solidarischen Gesellschaft, Voraussetzungen zu schaffen, dass das jeweilige Leben „ein gelungenes, ein gutes Leben werden kann“ (S. 219). Dazu gehöre auch ein würdiges Sterben und Abschiednehmen, nicht jedoch die Verfügung über den Tod durch ein gesellschaftlich legitimiertes Tötungsangebot.

Diskussion und Fazit

Das Buch erhält aktuelle Bedeutung durch die in diesem Jahr anstehenden Gesetzesvorhaben zu Palliativmedizin und Sterbehilfe. Es stärkt die Position der Befürworter von Schmerztherapie und Palliativmedizin und zeigt überzeugend deutlich, auf welche schiefe Ebene („slippery slope“) die gesetzliche Zulassung der Sterbehilfe führen würde. Als Habilitationsschrift des Autors ist sie allein der bis dahin unveröffentlichten Quellen und der umfangreichen Literaturangaben wegen für ein Fachpublikum sowie zeithistorisch interessierte Laien äußerst lesenswert. Zu wünschen wäre außerdem, dass die Fakten und Bewertungen, die Hohendorf bietet, den Abgeordneten und deren wissenschaftlichen Zuarbeitern vor dem Entscheidungsprozess im Deutschen Bundestag bekannt werden.


[1] Benannt nach der Adresse Tiergartenstraße 4

[2] Binding, Karl; Hoche, Alfred (1920): Die Freigabe der Vernichtung lebensunwerten Lebens. Ihr Maß und ihre Form, Leipzig: Felix Meiner

[3] Jens, Walter; Küng, Hans (2009): Menschenwürdig sterben – Ein Plädoyer für Selbstverantwortung. München, Zürich: Piper

[4] Hierche, Hans-Dieter (Hg.) (1975): Euthanasie – Probleme der Sterbehilfe – Eine interdisziplinäre Stellungnahme, München, Zürich: Piper, S. 209-234

[5] Borasio, Gian Domenico (2009): Der assisitierte Suizd aus palliativmedizinische Sicht, Zeitschrift für medizinische Ethik 55, S, 235-242

[6] Dörner, Klaus (2003): Der gute Arzt – Lehrbuch der ärztlichen Grundhaltung, 2. üerarb. Aufl., Stuttgart: Schattauer

[7] Hufeland, Christoph Wilhelm (1836): Enchiridion medicum oder Anleitung zur medicinischen Praxis. Vermächtniß einer fünfzigjährigen Erfahrung, 3. Auflage 1837 Herisau: Literatur-Comptoir


Rezensent
Prof. Dr. Gisbert Roloff
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Zitiervorschlag
Gisbert Roloff. Rezension vom 08.04.2015 zu: Gerrit Hohendorf: Der Tod als Erlösung vom Leiden. Geschichte und Ethik der Sterbehilfe seit dem Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland. Wallstein Verlag (Göttingen) 2013. ISBN 978-3-8353-1172-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/17469.php, Datum des Zugriffs 30.04.2017.


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