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Deutscher Verein für Öffentliche und Private Fürsorge e.V. (Hrsg.): Die Zukunft der freien Wohlfahrtspflege

Rezensiert von Prof. Dr. Florian Hinken, 13.10.2014

Cover  Deutscher Verein für Öffentliche und Private Fürsorge e.V. (Hrsg.): Die Zukunft der freien Wohlfahrtspflege ISBN 978-3-7841-2408-7

Deutscher Verein für Öffentliche und Private Fürsorge e.V. (Hrsg.): Die Zukunft der freien Wohlfahrtspflege. Lambertus Verlag GmbH Marketing und Vertrieb (Freiburg) 2013. 98 Seiten. ISBN 978-3-7841-2408-7. D: 14,50 EUR, A: 15,00 EUR, CH: 21,50 sFr.
Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit ; Jg. 44, Nr. 2
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Thema

Wohlfahrtsverbände als zentrale Akteure im Sozialstaat stehen im Fokus des Themenheftes. Sie sind Interessensvertretungen für Hilfebedürftige, Hilfeerbringer, aber auch „Unternehmen“ und bedeutende Anstellungsträger. Aktuell stehen sie vor der Herausforderung, ihren ureigenen Auftrag vor dem Hintergrund sich wandelnder Rahmenbedingungen zu erfüllen. Das Themenheft widmet sich der Darstellung von Altbewährtem, Aktuellem und Perspektiven der freien Wohlfahrtspflege. Durch die heterogene Auswahl der AutorInnen werden unterschiedliche Sichtweisen zur Diskussion gestellt.

AutorInnen

  • Prof. Dr. Rolf G. Heinze lehrt Allgemeine Soziologie, Arbeit und Wirtschaft an der Ruhr-Universität Bochum.
  • Prof. Dr. Katrin Schneiders lehrt Wissenschaft der Sozialen Arbeit mit Schwerpunkt Sozialwirtschaft an der Hochschule Koblenz.
  • Prof. Dr. Bernd Halfar lehrt an der Arbeitsstelle NPO-Controlling an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und ist Berater und Mitgesellschafter bei der xit GmbH.
  • Prof. Dr. Klaus Schellberg lehrt Betriebswirtschaftslehre für Sozialunternehmen an der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg und ist Berater und Mitgesellschafter bei der xit GmbH.
  • Dr. Joachim Rock ist Abteilungsleiter für Arbeit, Soziales und Europa im Paritätischen Gesamtverband.
  • Dr. Gerd Landsberg ist geschäftsführendes Präsidialmitglied des Deutschen Städte- und Gemeindebundes.
  • Dr. Christoph Golbeck war Mitglied der Nachwuchsgruppe „Europäische Zivilgesellschaft und Multilevel Governance“ an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
  • Prof. Dr. Georg Cremer ist Generalsekretär/Vorstand des Deutschen Caritasverbandes sowie außerplanmäßiger Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Freiburg.
  • Wolfgang Stadler ist Vorsitzender des Bundesverbandes der Arbeiterwohlfahrt und Präsident der Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege.
  • Dr. Eva Douma ist als Autorin, Trainerin und Coach in der Personal- und Organisationsberatung tätig.

Aufbau und Inhalt

Dem Themenheft ist ein Vorwort der (damaligen) Ministerin für Arbeit, Gleichstellung und Soziales des Landes Mecklenburg-Vorpommern – Manuela Schwesig - vorangestellt. Es folgen acht Fachbeiträge zum Themenbereich, diese werden nachfolgend in unterschiedlicher Tiefe skizziert.

Rolf G. Heinze und Katrin Schneiders zeichnen in ihrem Beitrag „Vom Wohlfahrtskorporatismus zur Sozialwirtschaft? Zur aktuellen Situation der freien Wohlfahrtspflege in Deutschland“ einleitend den derzeitigen Stand des Wohlfahrtssektors nach und zeigen Perspektiven auf. Der Wohlfahrtskorporatismus ist ins Wanken geraten. Verantwortlich sind insbesondere die Einführung neuer Steuerungsmodelle (durch die die einst privilegierten Wohlfahrtsverbände eine neue Stellung im Rahmen der Wohlfahrtsproduktion inne haben), die fortschreitende Säkularisierung, Arbeitsmarktproblematiken (z.B. durch Lohndumping, hervorgerufen durch Ausgliederungen) und der Wandel des Ehrenamtes etc. In der öffentlichen Meinung kommt es zu Legimitationsverlusten, als Folge derer zunehmend mehr Wettbewerb in der Sozialwirtschaft gefordert wird. Neue Finanzierungsstrukturen zwingen die Wohlfahrtsverbände zur Einführung betriebswirtschaftlicher Denk- und Handlungsmuster, wodurch die Grenzen zu privatwirtschaftlichen Unternehmen verschwimmen. Es kann von einer „zunehmenden Hybridisierung des Sektors“ (S. 7) gesprochen werden. Die freie Wohlfahrtspflege hat traditionell die Interessen der AdressatInnen – auch auf politischer Ebene – zu vertreten, aber ebenso die Interessen der Mitgliedsorganisationen. Hierbei führen die Abkehr vom Subsidiaritätsprinzip, die Abschaffung des Kostendeckungsprinzips und Instrumente der Vermarktlichung zu latenten Konflikten – auch zwischen den (bundes-)politischen und den operativen Ebenen innerhalb eines Wohlfahrtsverbandes. „Die Entkopplungstendenzen zwischen den Aufgaben und organisatorischen Einheiten sind deutlich erkennbar und gefährden in manchen Fällen die besondere Stellung der Wohlfahrtsverbände […]“ (S. 12). Problematisch könnten privat-gewerbliche Leistungsanbieter werden, diese besetzen zwar aktuell eher sozialpolitische Nischen, zeichnen sich aber durch ein hohes Innovationspotential aus. „Die verschiedenen Entwicklungstendenzen […] weisen darauf hin, dass sich das soziale Ordnungsmodell des Wohlfahrtskorporatismus zumindest in Teilbereichen (vgl. Grohs 2010) entgrenzt und tendenziell verflüssigt hat. Die zentralen Säulen stehen zwar noch, bedürfen allerdings einer grundlegenden Konstruktionsreform“ (S. 12). Werden diese Entwicklungen reflexiv betrachtet, so können die Wohlfahrtsverbände von einer „zunehmenden Auflösung ihrer Monopolstellung“ (S. 13) und einer Modifikation der Wohlfahrtsproduktionssysteme ausgehen.

Dem Beitrag „Das Verhältnis von Leistungserbringern und Leistungsträgern: Finanzierung bei leeren Kassen“ stellen Bernd Halfar und Klaus Schellberg einleitend den Verweis voran: „Sowohl die Leistungsträger als auch die Leistungserbringer sind der Überzeugung, dass das eigene System zu wenig Geld bekommt. Die Bedarfe übersteigen die Mittel; das ist ein banales Grundgesetz der Ökonomie“ (S. 18). Sodann werden die Finanzierungssysteme Sozialer Arbeit analysiert und in ihren Ausdifferenzierungen abgewogen. Vier Problembereiche werden identifiziert: 1. Neuere Strömungen in der Finanzierungslogik Sozialer Arbeit fokussieren eine Wirkungsorientierung, die Aufschluss über die jeweilige Produktivität der Leistungserbringer geben soll. Wirkungsorientierte Daten können jedoch nur dann aussagekräftig – und damit verwertbar – sein, insofern ein wirkungsorientiertes Controllingsystem fachliche und finanzielle Aspekte einbezieht. Die Autoren unterscheiden als Wirkungsebenen zwischen (a) „Output“ als quantifiziertes Produktionsergebnis, (b) „Outcome“ als „objektive kollektive Effektivität“ (S. 24), also Auswirkung einer Leistung auf Individuum und Gemeinwohl, (c) „Effect“ als intendierte und messbare Wirkung und (d) „Impact“ als subjektiv durch die AdressatInnen wahrgenommene Wirkung bzw. die Reaktion der AdressatInnen auf Output und Effects. 2. Traditionell zielte die Finanzierung auf Kostendeckung der Institutionen ab, zunehmend finden personenzentrierte Finanzierungsmodelle Anwendung. Personenzentrierte Finanzierungsformen bringen eine schwankende Inanspruchnahme und Auslastung mit sich, wodurch die Herausforderung größer wird, die Angebotsbedingungen zu flexibilisieren. 3. Personenabhängige Entgelte tragen mit jedem Fall zur Deckung der Fixkosten einer Einrichtung bei. Problematisch ist die Kalkulation des Umfangs einer Leistung, z.B. die Platzzahl. Es entsteht ein „Hang zur Mengenexpansion“ (S. 27), dieser wird u.a. durch Personalschlüssel begrenzt. Die Autoren zeigen zwei Alternativen hierzu auf: (a) Ein Entgeltsystem, das keinen Deckungsbeitrag für Einzelleistungen ermöglicht, wodurch die Motivation, Auslastung anzustreben, verhindert wird. Hierdurch könnten Hilfedauern verkürzt werden. Eine Gefahr besteht jedoch für zeitlich nicht begrenzte Hilfearten, für diese „wird ein solches System nicht auskömmlicher Leistungsentgelte eher ein Leistungsverhinderungssystem, nicht jedoch ein System zur Dämpfung der Mengenexpansion“ (S. 27). (b) Ein anderes Vorgehen zur Vermeidung von Mengenexpansion ist eine detailliertere Falleingangsdiagnostik und damit einhergehend die Bestimmung des Bedarfes, weg vom Falleingangsmanagement als Nebenprodukt und damit verbunden einer eher umfangreichen Leistungsgewährung zur Absicherung. „Sozialunternehmen werden in solch einer Konstellation ihre Rolle als Dienstleister für die öffentliche Hand stärken und ihre direkte Verantwortung für die soziale Problemlage zurückfahren“ (S. 27). 4. Mit der Einführung betriebswirtschaftlicher Steuerungsinstrumente geht ein Anstieg von Transaktions-, Bürokratie- und Qualitätskosten einher. Als Lösung hierfür werden langfristige Vertragsbeziehungen angeregt, mit dem Ziel des Vertrauensaufbaus zwischen Leistungsträger und Leistungserbringer und damit einhergehend einer wirkungsorientierten Qualitätskontrolle.

Joachim Rock zeigt in dem Beitrag „Sozialwirtschaft 2.0: Anmerkungen zum Verhältnis freier Träger zu den Leistungsempfänger/innen“ drei sozialwirtschaftliche Trends auf: 1. Ökonomisierung der Sozialpolitik, 2. Wandel vom sorgenden zum gewährleistenden Staat und 3. neue europäische Herausforderungen. Hieraus resultieren Forderungen nach sozialer Innovation und ein erkennbarer Trend zur Förderung von Social Entrepreneurship. Abschließend wird mit Blick auf die BürgerInnen resümiert, dass „gerade die Multifunktionalität eine notwendige, aber keineswegs hinreichende Grundlage für die Anpassung an neue Herausforderungen ist. Sie muss ergänzt werden durch erweiterte Beteiligungs- und Mitwirkungsmöglichkeiten und neue Formen der Interaktion, wie sie sich auch über das Web 2.0 organisieren lassen. Eine solche Sozialwirtschaft 2.0 wäre Ausdruck der konsequenten Weiterentwicklung der gemeinnützigen Wohlfahrtspflege“ (S. 41).

Gerd Landsberg bringt mit seinem Beitrag „Nur noch kurz die Welt retten? Die Zukunft der Wohlfahrtsverbände an der Seite der Kommunen“ die Perspektive der Städte und Gemeinden ein. Der Autor macht deutlich, dass Kommunen ohne die freie Wohlfahrtspflege kaum in der Lage wären, soziale Bedarfe angemessen zu bewältigen. Sodann wird die aktuelle Situation des Sozialstaates auszugsweise analysiert und Forderungen an die Leistungserbringung u.a. in Form von Qualitäts- und Effizienzkontrollen und einer stärkeren Vernetzung der im Wohlfahrtssektor tätigen Akteure formuliert. Der Beitrag schließt mit einem auffordernden Fazit ab: „Wenn die notwendigen Reformen eingeleitet, das Sozialdickicht gelichtet, mit mehr Effizienz und Wirksamkeitskontrolle die Leistungen auf die wirklich Bedürftigen konzentriert und das Ehrenamt gestärkt werden, kann Deutschland sich zu einem nachhaltigen Bürgerstaat entwickeln, in dem alle Akteure Hand in Hand zusammenarbeiten. Wir müssen gemeinsam mit den Wohlfahrtsverbänden den Weg von ‚Vater Staat‘ zum Bürgerstaat finden“ (S. 50).

Eine europäische Perspektive wird von Christoph Golbeck unter dem Titel „Freie Wohlfahrtspflege in Europa: Einfluss und Mitgestaltungsverantwortung“ aufgezeigt. Er fokussiert dabei insbesondere die politischen Gestaltungsmöglichkeiten der Wohlfahrtsverbände vor dem Hintergrund der mit der „Europäisierung“ einhergehenden „neuen“ Anforderungen.

Georg Cremer zeigt in dem Beitrag „Wohlfahrtsverbände im Wettbewerb: Plädoyer für eine ordnungspolitische Perspektive“ Alternativen der Markgestaltung auf. Hierzu analysiert er zunächst das „marktliche“ Geschehen und stellt fest, dass das Agieren im sozialrechtlichen Dreiecksverhältnis als „Markt“ zu verstehen ist, insofern der Marktbegriff über die Fokussierung regulärer Märkte hinausgeht. Als zentralen Unterschied des sozialen Dienstleistungsmarktes zum regulären Markt führt er das nicht geltende Ausschlussprinzip an. Daran anschließend folgen eine kritische Analyse des sozialrechtlichen Dreiecksverhältnisses und Alternativen dazu (z.B. das persönliche Budget). Darüber hinaus werden die Wohlfahrtsverbände als Akteure und Gestalter im Wettbewerb dargestellt. So stehen diese „in vielen unternehmerischen Fragen […] vor ähnlichen Herausforderungen wie ihre privatgewerblichen Mitbewerber“ (S. 70), haben aber zugleich Ansprüche zu erfüllen, die mit dem gemeinnützigen Status einhergehen. „Es wäre der Existenzberechtigung gemeinnütziger Träger abträglich, wenn sie sich in ihrer Angebotspolitik bewusst oder als Folge betriebswirtschaftlicher Anpassungsstrategien allein auf Felder konzentrieren würden, die ausreichend refinanziert sind und die Regelversorgung der Bevölkerung (u.a. Pflege, Kindertagesstätten) betreffen“ (S. 71).

Eine Reformdiskussion einfordernd beschreibt Wolfgang Stadler in dem Beitrag „Strategien zur Reform der freien Wohlfahrtspflege“ die traditionelle Rolle und aktuelle Entwicklungen der freien Wohlfahrtspflege. Der Autor plädiert für eine Stärkung der freien Wohlfahrtspflege – und ihrem ureigenem Auftrag – vor dem Hintergrund des Agierens unter sozialmarktlichen Bedingungen.

In dem abschließenden Beitrag setzt sich Eva Douma unter dem Titel „Der Unique Selling Point der freien Wohlfahrtspflege – eine Streitschrift“ mit Perspektiven auseinander und arbeitet Alleinstellungsmerkmale der freien Wohlfahrtspflege heraus. „Der USP [Unique Selling Point] der freien Wohlfahrtspflege könnte darin bestehen, gegen den Trend der allgegenwärtigen Ökonomisierung der einsame Rufer in der gesellschaftlichen Wüste zu sein, als Stimme derer, die ansonsten keine Stimme haben, wider den Zeitgeist zu handeln und gegen den Strom zu schwimmen, damit unser Land nicht untergeht“ (S. 98).

Fazit

Die acht – hier lediglich kurz skizzierten – Fachbeiträge zeigen prägnant den traditionellen Auftrag, die aktuelle Situation und Perspektiven der freien Wohlfahrtspflege auf. Die AutorInnen unterschiedlicher institutioneller Ausrichtungen referieren dazu Sichtweisen von Wohlfahrtsverbänden, Kommunen sowie Wissenschaft und Beratungspraxis. Die Beiträge haben sicherlich nicht den Anspruch sämtliche (an-)diskutierten offenen Fragen zu lösen, vielmehr werden grundsätzliche Denkanstöße in Richtung einer korporatistischen Sozialpolitik und einer partnerschaftlichen kommunalen Praxis aufgezeigt.

Diese Ausgabe des Archivs für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit ist denjenigen zu empfehlen, die sich theoretisch oder/und praktisch mit der Thematik beschäftigen (wollen). Für PraktikerInnen ist der Reflexionswert der einzelnen Beiträge hoch und bringt ganz sicher interessante Impulse für eine Zusammenarbeit von Kommune und freier Wohlfahrtspflege auf Augenhöhe.

Rezension von
Prof. Dr. Florian Hinken
Professor im Studiengang Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendhilfe an der Evangelischen Hochschule Berlin
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Es gibt 10 Rezensionen von Florian Hinken.

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Zitiervorschlag
Florian Hinken. Rezension vom 13.10.2014 zu: Deutscher Verein für Öffentliche und Private Fürsorge e.V. (Hrsg.): Die Zukunft der freien Wohlfahrtspflege. Lambertus Verlag GmbH Marketing und Vertrieb (Freiburg) 2013. ISBN 978-3-7841-2408-7. Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit ; Jg. 44, Nr. 2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/17482.php, Datum des Zugriffs 29.09.2022.


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