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Doris Bühler-Niederberger, Lars Alberth u.a. (Hrsg.): Kinderschutz

Cover Doris Bühler-Niederberger, Lars Alberth, Steffen Eisentraut (Hrsg.): Kinderschutz. Wie kindzentriert sind Programme, Praktiken, Perspektiven? Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2014. 256 Seiten. ISBN 978-3-7799-2955-0. D: 24,95 EUR, A: 25,60 EUR, CH: 34,60 sFr.
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Thema

Programme und Praktiken im Kinderschutz gibt es viele. Aber wie kindzentriert ist der Kinderschutz? Die im vorliegenden Buch versammelten Beiträge gehen der Frage nach, wie Programme und Praktiken die Kinder, deren Erleben, Wohlbefinden und Leiden berücksichtigen. Aus der Perspektive der Akteurinnen und Akteuren im Kinderschutz handelt es sich dabei um eine durchaus auch unbequeme Fragstellung. Die Autorinnen und Autoren versuchen die sich daraus ergebenden Fragestellungen aus verschiedenen fachlichen Perspektiven, wie der Soziologie, der Psychologie und der Erziehungswissenschaften, zu beantworten.

Herausgeberteam

  • Dr. Doris Bühler-Niederberger, Professorin für Soziologie an der Bergischen Universität Wuppertal.
  • Dr. Lars Alberth, Soziologe und DAAD-Research-Fellow am Crimes Against Children Research Center der University of New Hampshire, Durham/USA.
  • M.A. Steffen Eisentraut, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Promovend im Fach Soziologie an der Bergischen Universität Wuppertal.

Autorinnen und Autoren

Nebst den Herausgeber haben folgende Autorinnen und Autoren Beiträge verfasst: Timo Ackermann, Dr. Pascal Bastian, Dr. Rita Braches-Chyrek, Dipl. Psyh. Fatma Çelik, Dr. Hannele Forsberg, Dr. Elisabeth Fremmer-Bombik, Dipl. Soziologin Elisabeth Helming, Dr. Alexandra Iwanski, Dr. Dipl. Psych. Heinz Kindler, Dr. Johanna Mierendorff, Dr. Ilona Ostner, Dr. Dipl-Päd. Jens Pothmann, Dr. Dipl. Politologin Pierrine Robin, Dr. Hermann Scheuerer-Englisch, Dr. Peter Zimmermann

Aufbau

Nach zwei einleitenden Beiträgen der Herausgeberin und Herausgeber ist das Buch in drei Teile unterteilt.

  1. Teil 1 unter der Überschrift „Die (fehlende) Stimme der Kinder in professionellen Praktiken“ beinhaltet die beiden Beiträge „Kinder im Kinderschutz. Zur Konstruktion von Agency in amtlichen Entscheidungsprozessen“ von Timo Ackermann und Pierrine Robin sowie „Die Perspektive der Kinder und Jugendlichen in der Pflegekinderhilfe in Deutschland“ von Elisabeth Helming und Heinz Kindler.
  2. Im zweiten Teil mit dem Titel „Schritte zu einer informierten Praxis – zum Potential von Statistiken, Dokumentationen und Erhebungsverfahren“ sind die vier Beiträge „Amtliche Statistik als Wissensressource und Grundlage für eine indikatorengestützte Forschung zum Kinderschutz“ von Jens Pothmann, „Die Rolle von Verfahren im Kinderschutz“ von Heinz Kindler, „Der praktische Vollzug professioneller Urteilsbildung im Kinderschutz zwischen Interpretation und Klassifikation. Empirische Einblicke“ von Pascal Bastian sowie der Beitrag von Peter Zimmermann, Fatma Çelik, Alexandra Iwanski, Elisabeth Fremmer-Bombik und Hermann Scheuerer-Englisch mit dem Titel „Befragung von Kindern im Kinderschutz. Entwicklungspsychologische Grundlagen und Interviewverfahren“ versammelt.
  3. Im dritten und letzten Teil, unter der Überschrift „Politische und professionelle Ideologien jenseits der Kinder?“, sind die Beiträge von Hannele Forsberg „Child-centred social work in the context oft the Finnish child welfare services“, von Rita Braches-Chyrek „Sozialpädagogische Diskursbestimmungen: Kinder und Kindheit“ und der Beitrag von Johanna Mierendorff und Ilona Ostner mit dem Titel „Kinder im Wohlfahrtsstaat. Leitbilder der aktuellen Sozialpolitik“ zu finden.

Inhalt

Im Einleitungsbeitrag nehmen die Herausgeberin und die Herausgeber eine theoretische Positionierung der Beiträge vor und bieten einen ausführlichen Überblick auf die Inhalte der einzelnen, in diesem Sammelband versammelten, Beiträge. Sie weisen darin richtigerweise auf die derzeit nicht zufriedenstellende statistische Datenlage bezüglich Misshandlung und Vernachlässigung von Kindern und Jugendlichen hin, um dann in der Folge die Frage nach der Kindzentrierung des Kinderschutzes aufzunehmen. Zentral dabei ist die Frage, ob der Kinderschutz den „Ansprüchen der Kinder nach Selbstbestimmung sowie ihren Bedürfnissen nach Schutz Rechnung tragen kann“. (S. 15)

„Wo bleiben die Kinder im Kinderschutz?“ so der Titel und die spannende und wichtige Fragestellung welche die Herausgeberin und die Herausgeber, Doris Bühler-Niederberger, Lars Alberth und Steffen Eisentraut im ersten Fachbeitrag nach der Einleitung ins Zentrum ihrer Ausführungen stellen. Im Untertitel wird der Inhalt auf die „Logik der Intervention bei Sozilarbeitern, Ärzten und Hebammen“ eingegrenzt. Die Herausgeberin und Herausgeber haben ein von der DFG gefördertes Projekt mit dem Titel „Professioneller Zugriff auf den privaten Kindes-Raum – Bedingungen, Dynamiken, Barrieren“ abgeschlossen. Im vorliegenden Beitrag werden die wesentlichen Ergebnisse dieser empirischen Studie vorgestellt. Die Untersuchungen im Rahmen dieses DFG-Projektes wurden mittels Fallschilderungen – die in Interviews mit Angehörigen verschiedener Berufsgruppen die sich mit dem Problem „Kindeswohlgefährdung“ beschäftigen - erfragt und minutiös rekonstruiert (S. 18). Die Autorin und die Autoren kommen zum Schluss, dass sich das Fehlen eines strukturierten Verfahrens, welches die Perspektiven der verschiedenen Berufsangehörigen aufeinander beziehen würde, Fehlen. (S. 18) „Die Berufsgruppen beharren (…) auf ihren historisch gewachsenen Mandaten und diese werden durch das Hinzuschalten anderer professioneller Programme weder variiert noch gestört oder gebrochen“. (S. 57)

Die folgenden Beiträge im Teil „Die (fehlende) Stimme der Kinder in professionellen Praktiken“ nehmen die oben vorgestellten Ergebnisse auf. Dies auf Grundlage von Untersuchungen die die mangelnde Berücksichtigung der Kinder in verschieden Zusammenhängen untersucht haben. Der Beitrag von Timo Ackermann und Pierrine Robin „Kinder im Kinderschutz. Zur Konstruktion von Agency in amtlichen Prozessen“ fasst im Wesentlichen die Ergebnisse einer Untersuchung zusammen, welche die Autoren aufgrund einer Aktenanalyse bei Jugendämtern durchgeführt haben. Die Autoren kommen darin zum Schluss, dass Kinder kaum als Personen mit einer eigenen Stimme, also mit einer eigenen Sicht auf die Dinge, wahrgenommen werden. (vergl. S. 18 und 79) In Ihrem Fazit weisen die Autoren darauf hin, dass „eine verbesserte Beteiligung von Kindern im Kinderschutz (…) die Arbeit an Konstruktionen von Kindheit in professionellen, aber auch in organisational-institutionellen Settings“ voraussetzt. (S. 79)

Elisabeth Helming und Heinz Kindler stellen die Ergebnisse einer Studie an Pflegekindern, Pflegeeltern, Herkunftsfamilien und beteiligten Experten in ihrem Beitrag mit dem Titel „Die Perspektive der Kinder und Jugendlichen in der Pflegekinderhilfe in Deutschland“ vor. Die Ausführungen werden mit Zitaten aus Interviews mit Pflegekindern illustriert. Eindrücklich bzw. bedrückend beim Lesen dieser Zitate ist, wie wenig die Perspektive der Kinder bei der Platzierung in Pflegefamilien berücksichtigt wurden. Bedrückend deshalb, weil der fehlende Einbezug der Kinder meistens auf bloße Achtlosigkeit zurückzuführen war. Am Schluss ihres Beitrages leiten die Autorin und der Autor Forderungen für die Weiterentwicklung der Pflegekinderhilfe ab. Im Fokus stehen dabei insbesondere die Fortbildung der Fachkräfte, Vertrauenspersonen für Kinder bei der öffentlichen Jugendhilfe und eine bessere Begleitung der Kinder beim Übergang in die Pflegefamilie. (vgl. S. 95)

Dass der folgende, unter dem Titel „Schritte zu einer informierten Praxis – zum Potential von Statistiken, Dokumentationen und Erhebungsverfahren“ stehende Teil am meisten Beiträge beinhaltet, ist gemäß der Herausgeberin und den Herausgebern nicht zufällig. Entsprechen doch diese Beiträge den Problembestimmungen den vorangegangenen Ausführungen. (vgl. S. 19) Einen Einblick in den Aufbau und die Möglichkeiten der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik bietet Jens Pothmann in seinem Beitrag mit dem Titel „Amtliche Statistik als Wissensressource und Grundlage für eine indikatorengestützte Forschung zum Kinderschutz“. Der mit informativen Grafiken illustrierte Beitrag bezieht die Aspekte des Bedeutungsgewinns quantitativer Daten mit ein. Der Autor weist dabei aber auch auf damit zusammenhängende „Untiefen“ und Grenzen hin. (vgl. S. 104) Weiter werden die empirisch erhobenen Daten als Fundament für den politischen Raum thematisiert. (S. 106) Der Autor bietet zudem „Einblicke in die Erhebungsinstrumente der Kinder- und Jugendhilfestatistik zur empirischen Beobachtung des Kinderschutzes“. (S. 108) Besonders eingegangen wird dabei auf die Bereiche „Hilfen zur Erziehung und Eingliederungshilfen“, „Inobhutnahme“ und „Gefährdungseinschätzungen“. (S. 111-114)

Im anschließenden Beitrag „Die Rolle von Verfahren im Kinderschutz“ zeigt Heinz Kindler die „aktuelle Forschungslage zur Entscheidungsqualität, verschiedene Verfahren zur Ermittlung von Kindeswohlgefährdung und zur Wahl der (…) geeigneten Maßnahmen“ auf. (S. 20) Ein besonderes Augenmerk legt der Autor dabei auf die „Debatte um Verfahren und Einschätzungshilfen, die Teilaufgabe bei der Gefährdungseinschätzung übernehmen“. Er spricht dabei von „heißen“ und „kühlen“ Zonen des Kinderschutzes. Besonders interessant und hilfreich sind die Ausführungen des Autors bezüglich „Anwendungsbedingungen, Grenzen und Verbesserungsmöglichkeiten für Verfahren im Kinderschutz“. (vgl. S. 131-133)

Die Thematik der strukturierten oder unstrukturierten Verfahren nimmt auch Pascal Bastian in seinem Beitrag mit dem Titel „Der praktische Vollzug professioneller Urteilsbildung im Kinderschutz zwischen Interpretation und Klassifikation“ auf. Er bietet dazu einen empirischen Überblick. Nach einer Einleitung thematisiert der Autor das „Verfahren zur Prognose von Kindeswohlverletzungen“. Er bezieht dabei die Erkenntnisse verschiedener Studien mit ein. „Der Praktische Vollzug professioneller Urteilsbildung“ betrachtet der Autor einerseits unter dem Aspekt der „Klassifikation in der klinischen (…)“ und der „Interpretation in der actaurialistischen Urteilsbildung“. In seinem Fazit weißt der Autor auf die oftmals schwierigen Aufgaben hin, mit welchen sich die sozialpädagogischen Fachkräfte bei der Risikoeinschätzung im Kinderschutzsystem konfrontiert sehen und stellt klar, dass „professionelle Urteile (…) nicht der Logik reiner, durch eindeutige Richtig-Falsch-Maßstäbe vorgezeichneten, rationaler Handlungen“ entsprechen. (vgl. S. 149)

„Befragung von Kindern im Kinderschutz – Entwicklungspsychologische Grundlagen und Interviewverfahren“ ist der Titel des Beitrages der Forschergruppe Peter Zimmermann, Fatma Çelik, Alexandra Iwanski, Elisabeth Fremmer-Bombik und Hermann Scheuerer-Englisch. Sie gehen vom „Befund aus, dass von Misshandlung und Missbrauch betroffene Kinder auch selber das Bedürfnis haben, über ihre Erfahrungen zu sprechen“ (vgl. S. 21). Was ich aufgrund meiner langjährigen Tätigkeit im Rahmen des Kinderschutzes bestätigen kann. Deshalb ist es absolut unabdingbar, „die Perspektive der Kinder angemessen zu erfassen und in die Urteilsbildung der Fachkräfte miteinzubeziehen“. Die Autorinnen und Autoren stellen dazu zwei von ihnen entwickelte Befragungs- und Interviewverfahren („Das Bindungsinterview für die späte Kindheit“ und „Das Emotionale Verletzlichkeitsinterview“) ausführlich vor. (vgl. S. 155 – 168)

Der letzte Teil des vorliegenden Buches unter dem Titel „Politische und professionelle Ideologien jenseits der Kinder?“ versammelt Beiträge die der Frage nachgehen, „welchen Rahmen die politischen und wissenschaftlichen Voreinstellungen hinsichtlich Kind, Familie, Gefährdungssituationen für den Kinderschutz bieten“. (S. 21) Die Auseinandersetzung mit der Realität der Umsetzung der durchaus vorhandenen und in den vorangegangenen Beiträgen thematisierten Grundlagen, stimmt eher pessimistisch. „Nicht nur dass sich (die) übergeordneten gedanklichen Voreinstellungen wiederum in normativ aufgeladenen Bereichen bewegen (…), sie bleiben auch eindeutig weiterhin vor allem den Interessen an gesellschaftlicher Ordnung verpflichtet; es erscheint also fraglich, welche Beachtung damit dem Befinden der Kinder zukommen kann.“ (S. 21)

Der Beitrag von Hannele Forsberg „Child-centred social workin the context oft he Finnish child protection services“ beschäftigt sich mit einer Neuorientierung des finnischen Kinderschutzes. Diese Neuorientierung wurde durch Ängste vor abweichendem Verhalten angestoßen, welche auf die Vermeidung von „illfare“ und nicht die Sicherung von „welfare“ gerichtet wird.

Mit dem Kind in der Sozialpädagogik setzt sich Rita Braches-Chyrek in ihrem Beitrag „Sozialpädagogische Diskursbestimmungen: Kinder und Kindheit“ auseinander. Die Autorin weist darauf hin, dass „in konkreten sozialpädagogischen Praxen eine Vorstellung von Kindheit, die den Kindern eine Perspektive und eine (teilweise) Kompetenz zugestehe, wenig präsent sei.“ (vgl. S. 22) In ihren abschließenden Perspektiven fordert die Autorin, dass „eine Veränderung der gesellschaftlichen und institutionellen Strukturen, in der mikrosozialen Praktiken des Hervorbringens und des Sich-Äußerns, also die Stimmen, Ideen und Meinungen von Kindern als Kinder wahrgenommen werden“ angestrebt werden sollte.“ (vgl. S. 196)

Der abschließende Beitrag von Johanna Mierendorff und Ilona Oster fokussiert „Kinder im Wohlfahrtsstaat. Leitbilder der aktuellen Sozialpolitik“. Die Autorinnen beschäftigen sich einleitend mit der Frage der „Neuvermessung der Kindheit durch die aktuelle Kinderwohlfahrtspolitik?“ Sie versuchen anschließend „die übergreifende Frage nach dem veränderten Muster von Kindheit in mehreren Schritten zu beantworten. Themen dabei sind „Neue Risiken, neue Politiken: aktuelle Kinderschutz- und -förderpolitiken im Interesse des Kindeswohl – Bestandsaufnahme, Fragestellung und These“, „Formen sozialpolitischer Intervention zwischen Leistung für und Eingriff in Familien“ und „Institutioneller Wandel und Politikideen in der aktuellen Kinderwohlfahrtspolitik“. In ihrem Fazit unter dem Titel „Das Alte im Neuen – Fazit und Ausblick“ halten die Autorinnen fest, „dass mit wohlfahrtsstaatlicher Sozialinvestition in Kinder und ihrer Verkoppelung mit dem achtsamen Staat (…) eine deutliche veränderte Zielsetzung in der sozialpolitischen Intervention etabliert und mit Hilfe von neuen (…) Instrumenten auf den Weg gebracht worden ist“. (S. 215)

Fazit

Der für die Akteurinnen und Akteure des Kinderschutzes durchaus unbequemen Fragestellung nach der Kinderzentriertheit des Kinderschutzes wird im vorliegenden Sammelband auf eindrückliche Art und Weise nachgegangen. Die Autorinnen und Autoren beleuchten das Thema aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven. Dies ganz nach dem Grundsatz, dass im Kinderschutz immer inter- besser noch multidisziplinär interveniert und gehandelt werden sollte. Das vorliegende Buch richtet sich an alle im Kinderschutz tätigen Fachleute. Insbesondere aber an all jene, die sich mit der Frage auseinandersetzen, wie der Kinderschutz kinderzentrierter umgesetzt werden, wie also „die Stimmen, Ideen und Meinungen von Kindern als Kinder wahrgenommen werden“ können. Diesbezüglich leistet der Band einen wertvollen Diskussionsbeitrag.


Rezensent
Armin Eberli
Dozent, HF Agogis, Zürich
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Zitiervorschlag
Armin Eberli. Rezension vom 24.02.2015 zu: Doris Bühler-Niederberger, Lars Alberth, Steffen Eisentraut (Hrsg.): Kinderschutz. Wie kindzentriert sind Programme, Praktiken, Perspektiven? Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2014. ISBN 978-3-7799-2955-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/17656.php, Datum des Zugriffs 12.12.2019.


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ISSN 2190-9245

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