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Angela Hallbauer, Annette Kitzinger (Hrsg.): Unterstützt kommunizieren und lernen mit dem iPad

Cover Angela Hallbauer, Annette Kitzinger (Hrsg.): Unterstützt kommunizieren und lernen mit dem iPad. von Loeper Verlag (Karlsruhe) 2014. 160 Seiten. ISBN 978-3-86059-243-4. 24,90 EUR.
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Thema

Das iPad hat sich in der sonderpädagogischen Förderung rasant verbreitet und ist sehr beliebt. Es ist leicht zu bedienen, hat einen hohen Aufforderungscharakter und ist vielseitig einsetzbar. Es fördert die Kooperation und Lernbereitschaft. „Dieses Buch präsentiert interessant und abwechslungsreich wie das iPad als Kommunikations-, Motivations- und Lernhilfe genutzt werden kann“ (Klappentext).

Herausgeberinnen, Autoren und Autorinnen

Neben den Herausgeberinnen Angela Hallbauer und Annette Kitzinger haben sich noch neun weitere Autoren in Form von einzelnen Artikeln an dem Buch beteiligt. Es sind Igor Krstoski, Sabine Pawel, Claudio Castaneda, Tobias Schubert, Sabina Lange, Monika Waigand, Sven Reinhard, Elke Ameis und Katja Lauther. (Diese Reihenfolge der Namen entspricht der Reihenfolge im Buch).

Aufbau und Inhalt

Das Buch umfasst 160 Seiten. Die einzelnen Artikel sind nicht durchnummeriert. Die Artikel haben eine Überschrift in Fettdruck und dazu einen Untertitel. Am oberen rechten Seitenanfang ist zur besseren Orientierung die Kapitelüberschrift gedruckt. Die Seiten sind eingerückt bedruckt, am Rand findet man Stichworte zu den Themen im Text. Zahlreiche Pictogramme und Fotos ergänzen die Erklärungen. Am Ende jeden Artikels sind in alphabetischer Reihenfolge die vorgestellten Apps sowie die verwendete Literatur aufgelistet.

  • Das iPad an Förderzentren für körperlich-motorische Entwicklung und an Förderzentren für geistige Entwicklung
  • Caroline und Meta. Mit dem iPad durch die Schulwoche
  • Lernen, spielen, quatschen. Das iPad als Kommunikationshilfe und kreatives Werkzeug eines Grundschülers mit Autismus
  • iPad-Administration in der Schule. Annäherung an ein vielschichtiges Thema
  • Kommunikation mit Symbolen. Deutschsprachige Apps für das iPad
  • Schriftbasierte Kommunikation. Deutschsprachige Apps für das iPad
  • Backup, Kindersicherung und mehr. Tipps und Tricks rund um das iPad
  • Accessibility des iPads. Bedienbarkeit, Einstellmöglichkeiten und Zubehör für einen (fast) barrierefreien Zugang
  • UK und Literacy bei Sehschädigung und Mehrfachbehinderung. Erarbeitung einer pragmatisch orientierten Struktur zum auditiven Zwei-Tasten-Scanning mit dem iPad
  • iPad – App – fertig, los! Kommunikation fördern am Beispiel MetaTalkDE
  • Logo goes iPad! Individuelle Angebote in der logopädischen UK-Förderung
  • Vom Sprechen zum Kommunizieren. Förderangebote mit dem iPad
  • Vom Chaos zur Kompetenz. Die Geschichte einer logopädischen Gruppentherapie
  • Das iPad in der UK-Beratung und -Diagnostik

Die einzelnen Kapitel sind von verschiedenen Autoren verfasst: Das Buch beginnt mit dem Vorwort, das von Angela Hallbauer und Annette Kitzinger, die die Herausgeberinnen sind, geschrieben wurde. Annette Kitzingers arbeitet als freiberufliche Grafikerin in Schleswig Holstein. Sie ist die Mutter von Meta. Sie hat METACOM Symbolsystem und die iPad App MetaTalkDE entwickelt. Angela Hallbauer arbeitet und lebt in Schleswig Holstein. Sie ist Sonderschullehrerin und leitet eine schulische Beratungsstelle für Unterstützte Kommunikation. Seit 2010 ist das iPad in den USA und Deutschland auf dem Markt. 2011 erschien die erste deutschsprachige App. Das iPad ist in der sonderpädagogischen Förderung zu einem der beliebtesten Medien geworden. Es hat einen hohen Aufforderungscharakter, eine einfache Bedienbarkeit und ist zudem „cool“ (Klappentext). In diesem Buch werden aktuelle und schriftbasierte Apps zur Unterstützten Kommunikation vorgestellt, es beschreibt Aspekte der Administration an Schulen, die sich iPads als Lernmedien anschaffen, es gibt Tipps und Tricks sowie zahlreiche Praxisbeispiele aus dem schulischen und therapeutischen Alltag. Das Buch soll als Anregung verstanden werden, sich auf das iPad einzulassen und die motivierenden Facetten kennenzulernen. Der Einsatz digitaler Medien in der Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung leistet einen wichtigen Beitrag zur Inklusion und Teilhabe (Vorwort S.7).

Igor Krstoski schreibt über seine Erfahrungen mit dem iPad an Förderzentren für körperlich-motorische Entwicklung und für geistige Entwicklung. Er ist Sonderschullehrer und Lehrbeauftragter. In seinem Artikel erläutert er, was ein Tablet ist und welche Betriebssysteme zurzeit auf dem Markt verfügbar sind. Er zeigt Möglichkeiten auf, inwieweit ein Tablet PC im Klassenunterricht an Förderzentren eingesetzt werden kann. In diesem Artikel stellt er seine Erfahrungen und die zahlreichen Einsatzmöglichkeiten dar und zeigt den Mehrwert von iPad gegenüber anderen Arbeitsmitteln. Er listet die Unterscheidungsmerkmale zwischen PC und Tablet auf (S. 9). An vier Indikatoren (direkte Rückmeldung und Interaktivität, Portabilität, Multifunktionalität und Multimedia sowie zielgerichtetem Lernen) zeigt er den Mehrwert des Einsatzes von Tablets im Unterricht.

Sabine Pawel ist Sonderschullehrerin und arbeite seit 1997 an einem Förderzentrum in Flensburg. Sie schreibt in Form eines Tagebuches, das über 7 Tage geht, wie die zwei Schülerinnen Caroline und Meta das iPad in der Schule nutzen. Dieser Bericht wird durch zahlreiche Fotos vom Einsatz im Alltag ergänzt. Der Einsatz des iPads im Unterricht ist für die Schülerinnen bereichernd. Neben der erhöhten Teilhabe für die Schülerinnen hilft das iPad bei der Dokumentation im Unterrichtsalltag und bei der Gestaltung von Lernmaterialien.

Claudio Castanda arbeitet in der Beratungsstelle UK & Autismus (Lebenshilfe) in Köln und befasst sich in seinem Artikel mit den Themen lernen, spielen, quatschen. Er berichtet von seiner Arbeit mit dem autistischen Jungen Daniel in der Grundschule. Er zeigt, wie das iPad als Kommunikationshilfe und kreatives Werkzeug genutzt werden kann. Auch in diesem Artikel findet die Leserschaft zahlreiche Fotos vom Einsatz in der Förderarbeit im Unterricht, zur Unterstützung der Visualisierung, bei der sozialen Interaktion und der Freizeitgestaltung.

Tobias Schubert schreibt aus der Rolle eines Administrators unter dem Titel iPad Administration in der Schule. Er zeigt auf, welche Möglichkeiten und Stolpersteine es gibt. Wichtig für eine „gelingende, ideenreiche und innovative pädagogische Arbeit mit mobilen Geräten“ (S.38) ist eine gute Grundlagenarbeit, die Aspekte der Geräte-Administration sowie technische Aspekte berücksichtigt. Er empfiehlt die Erfassung von Daten (Datenstammblatt S. 40) für jedes Gerät. Er definiert die Rolle der Administratoren: sie haben eine dienende Funktion, die so wenig wie möglich reglementieren sollte und dadurch Spielräume und Voraussetzung für das, was wirklich wichtig ist schafft (S. 45).

Sabine Lange arbeitet als Förderschullehrerin in Niedersachsen. Sie hat die App MetaTalkDE beratend unterstützt. Ihr Beitrag handelt von der Kommunikation mit Symbolen mit dem besonderen Focus auf deutschsprachige Apps für das iPad. In diesem Beitrag werden Apps nach verschiedenen Kriterien wie Entwickler, Zielgruppe, Feldanzahl, Vokabular, Grammatik, Symbole, Stimmen, Ansteuerung, Bedienung, Schriftsprache, Versionen, Website und Fazit vorgestellt. Dabei sind MetaTalkDE, Sono Flex DE, tipp Talker, Go Talk NOW und Grid Player. Zahlreiche Beispielbilder komplementieren den Text.

Monika Waigand ist als Logopädin. Ihr Artikel handelt von der schriftbasierten Kommunikation, auch im Hinblick auf deutschsprachige Apps für das iPad. Diese Apps werden bei Personen eingesetzt, wenn nicht genügend Lautsprache zur Kommunikation zur Verfügung steht. In diesem Artikel werden drei schriftbasierte Apps und ihren wichtigsten Funktionen vorgestellt: Assistive Express Deutsch, Predictable und Proloquo4Text.

Annette Kitzingers Beitrag handelt vom Backup, Kindersicherung und mehr. Sie gibt Tipps und Tricks rund um das iPad. Die Kindersicherung verhindert das ungewollte Kaufen, Installieren und Löschen von Apps. Sie zeigt Schritt für Schritt, was man tun kann.

Daran schließt sich das Kapitel Accessibility des iPads von Angela Hallbauer und Sven Reinhard an. Angela Hallbauer arbeitet und lebt in Schleswig Holstein. Sie ist Sonderschullehrerin und leitet eine schulische Beratungsstelle für Unterstützte Kommunikation. Sven Reinhard ist Förderschullehrer und Kommunikationspädagoge für UK. Er ist an seiner Schule UK- Koordinator. In diesem Artikel geht es um die Bedienbarkeit, Einstellmöglichkeiten und Zubehör für einen (fast) barrierefreien Zugang.

Elke Ameis und Angela Hallbauer werfen einen Blick auf UK und Literacy bei Sehschädigung und Mehrfachbehinderung. Elke Ameis ist Sonderschullehrerin in Schleswig. Die Autorinnen stellen eine pragmatisch orientierte Struktur zum auditiven Zwei-Tasten-Scanning mit dem iPad vor. In diesem Artikel wird von der Arbeit mit dem Lennard berichtet. Lennard ist ein Schüler mit einer schweren Mehrfachbehinderung, Tetraspastik, Dysarthrie und einer hochgradigen Sehschädigung (S. 102).

Sabine Lange hat ihrem Kapitel die Überschrift iPad - App – fertig, los! gegeben. Sie erläutert Beispiele zur Kommunikationsförderung am Beispiel von MetaTalkDE. Darin ist jede Aussage durch METACOM Symbole und Text dargestellt. Die Autorin rät dazu, auszuprobieren, Modell zu sein, ein Vokabular für jede Lebenslage und in hohem Umfang bereit zu stellen. Es geht um das Zuhören und Üben, was anhand von Spielen gut gelingt. Bücher eignen sich zur Übung wiederkehrender Satzstrukturen, auch Puppen oder Fotokarten kommen zum Einsatz. Alle diese Hilfsmittel unterstützen die emotionale Beteiligung und Kontakt zu anderen, Elemente, die erwiesenermaßen gute Lernsituationen gestalten und bereichern.

Monika Waigand berichtet in Logo goes iPad! von individuellen Angeboten in der logopädischen UK-Förderung. Anhand verschiedener Fallbeispiele berichtet die Autorin vom vielfältigen Einsatz des iPads.

Bei Katja Lauther ist Ergotherapeutin. Seit drei Jahren ist sie in Kiel mit dem Schwerpunkt UK an einem Förderzentrum tätig. In ihrem Beitrag vom Sprechen zum Kommunizieren stehen Förderangebote mit dem iPad im Mittelpunkt. Diese sind nach verschiedenen Kategorien geordnet. Dabei werden jeweils das Ziel und das Vorgehen beschrieben und durch Fotos ergänzt.

Daran schließt der Artikel von Monika Waigand mit der Überschrift Vom Chaos zur Kompetenz an. Sie berichtet von einer logopädischen Gruppentherapieeinheit ohne und mit dem Einsatz von iPads.

Der letzte Beitrag Das iPad in der UK-Beratung und -Diagnostik, der von Claudio Castanda und Angela Hallbauer verfasst wurde handelt von der Planung und Umsetzung von Maßnahmen. Eine wesentliche Rolle spielt die Klärung von diagnostischen Fragen. Zur individuellen Anpassung des iPads bedarf es detailliertes und spezifisches Fachwissen. Im Mittelpunkt stehen die Fähigkeiten und Interessen der Fokusperson. Es gilt abzuklären, ob und wieweit die Person gesprochene Sprache versteht, ob sie Symbole erkennt, wie groß diese sein sollten und wie viele die Person überblicken kann. Auch der Weg der Ansteuerung wie Touchscreen oder Scanning muss betrachtet werden. Ebenso ist zu ermitteln, ob die Person über Oberbegriffsbildung verfügt, bereits Mehrwortsätze bilden kann oder nicht und ob sie Schriftsprachkompetenzen ausweist (S.155). Es folgen einige Beispiele. Fazit des Artikels: das iPad ist hilfreich, ersetzt an sich garantiert aber noch keine gute Diagnostik.

Am Ende des Buches findet der Leser eine Linksammlung sowie die Vorstellung der Autorinnen und Autoren. Dort findet man auch die persönlichen eMail Adressen. Nach Aussage des Verlags findet man ergänzend auf der verlagseigenen Internetseite ausführliche Zusatzinformationen, wichtige Links sowie Bonusmaterial.

Diskussion

Der Einsatz digitaler Medien in der Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung leistet einen wichtigen Beitrag zur Inklusion und Teilhabe (Vorwort S.7). Seit 2010 befindet sich das iPad (als Synonym für mobile Geräte wie Tablets) in den USA und Deutschland auf einem wahren Siegeszug und fand auch Zugang in der sonderpädagogischen Förderung und in der Unterstützten Kommunikation (UK). Dieser rasante Verlauf wurde noch befördert durch das Erscheinen deutschsprachiger Apps.

Das iPad hat einen hohen Aufforderungscharakter, eine einfache Bedienbarkeit und einen hohen „Coolnessfaktor“. Der Einsatz von mobilen Geräten ist aber immer nur so gut, wie die Menschen, die dieses Medium für den Einsatz in der Förderung und Kommunikationsunterstützung an den individuellen Bedarfen der Person orientiert, vorbereiten. Dafür bedarf es Wissen über das was möglich und sinnvoll ist.

In diesem Buch werden zentrale Themen angesprochen und erläutert. Die Geräteklasse „Tablet PC“ wurde von der Firma Apple eingeführt. Unter einem Tablet versteht man ein mobiles Gerät, das mit einem Betriebssystem ausgestattet ist. Aktuell gibt es auf dem Tablet-Markt drei große Anbieter von Betriebssystemen für mobile Endgeräte: Apple (iOS), Google (Android) und Microsoft (Windows 8). Mobile Geräte werden durch sog. Apps (Applikationen) angesteuert.

Der Vorteil eines mobilen Gerätes im Vergleich zu einem PC ist das geringe Gewicht und eine relativ hohe Akkulaufzeit, sodass es für den portablen Einsatz prädestiniert ist. Es gibt sehr wenig physische Schalter am Gerät und eine hohe Multifunktionalität. Bedient werden die mobilen Geräte durch berührungsempfindliche Touchmonitore.

Das hier vorgelegte Buch stellt aktuelle und schriftbasierte Apps zur Unterstützten Kommunikation vor, es beschreibt Aspekte der Administration an Schulen, die sich iPads als Lernmedien anschaffen, es gibt Tipps und Tricks sowie zahlreiche Praxisbeispiele aus dem schulischen und therapeutischen Alltag. Das Buch soll als Anregung verstanden werden, sich auf das iPad einzulassen und die motivierenden Facetten kennenzulernen.

Ich empfehle das Buch jedem, der sich über die Möglichkeiten von mobilen Geräten in der sonderpädagogischen Förderung informieren möchte, um diese in verschiedenen Handlungsfeldern einzusetzen. Es gibt einen umfassenden Überblick über relevante Themen. Alle Autoren verfügen über großes praktisches Erfahrungswissen und kennen zahlreiche Fördermöglichkeiten aus eigener Anschauung. Das Buch enthält zahlreiche Fotos von Einsatzmöglichkeiten, was den Einstieg in die Arbeit mit mobilen Geräten erleichtert.

Es gibt immer wieder die Diskussion, ob es ein iPad der Firma Apple sein muss oder ob es Alternativen von mobilen Geräten gibt. Es kommt sicher darauf an, was man mit dem Tablet machen will. Fakt ist, dass die meisten Apps, die aktuell auf dem Markt sind, für Apple Tablets entwickelt wurden. Um diese Vielfalt zu nutzen, zu der täglich neue Apps hinzukommen, sollte man sich für das iPad entscheiden.

Der Autor Igor Krstoski betreibt einen eigenen Blog zum Thema iPads/Tablets und unterstützte Kommunikation http://uk-app-blog.blogspot.de. Dort findet man viele Informationen rund um den Einsatz mobiler Geräte mit den Betriebssystemen iOS (Apple), Android (Google) und Windows 8 (Microsoft) wie erste Hilfe, Tasterspiele und Informationen zur Bedienung des iPads, Tipps zur Ansteuerung und Halterungen, Informationen zu Hüllen und anderen Materialien. Monatlich erscheinen App-Listen, die zum Download bereit stehen. Auf seiner Seite nennt er die Top-5-Apps, gibt Hinweise zu Apps zum Lernen allgemein, zu Mathematik und Deutsch, Apps für die Arbeit mit Menschen aus dem autistischen Spektrum wie z.B. „social stories“ und Abläufe, Apps zu Bilderbüchern oder Ursache-Wirkung-Zusammenhänge. Auf dieser Seite findet man auch Links zu weiterführenden Homepages und Blogs.

Fazit

Das iPad hat sich in der sonderpädagogischen Förderung rasant verbreitet und ist sehr beliebt. Es ist leicht zu bedienen, hat einen hohen Aufforderungscharakter und ist vielseitig einsetzbar. Es fördert die Kooperation und Lernbereitschaft. „Dieses Buch präsentiert interessant und abwechslungsreich wie das iPad als Kommunikations-, Motivations- und Lernhilfe genutzt werden kann“(Klappentext). Es gibt einen umfassenden Überblick zu den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von mobilen Geräten (digitalen Medien). Damit leisten sie in der Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung einen wichtigen Beitrag zur Teilhabe und Inklusion!


Rezensentin
Dipl.-Päd. Petra Steinborn
Heilpraktikerin für Psychotherapie. Einrichtungsleitung in einer großen Ev. Stiftung in Hamburg-Horn und freiberuflich in eigener Praxis ABC Autismus tätig. Schwerpunkte: Herausforderndes Verhalten, Strategien der Deeskalation, Autismus, TEACCH, Erworbene Hirnschädigungen
Homepage www.abc-autismus.de
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Zitiervorschlag
Petra Steinborn. Rezension vom 13.04.2015 zu: Angela Hallbauer, Annette Kitzinger (Hrsg.): Unterstützt kommunizieren und lernen mit dem iPad. von Loeper Verlag (Karlsruhe) 2014. ISBN 978-3-86059-243-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/17668.php, Datum des Zugriffs 24.05.2019.


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