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Karl Heinrich Schäfer, Helmut Bunde (Hrsg.): Ökonomische Faktoren in der Straffälligenhilfe

Cover Karl Heinrich Schäfer, Helmut Bunde (Hrsg.): Ökonomische Faktoren in der Straffälligenhilfe. Wirtschaftlichkeit contra Resozialisierung? Lambertus Verlag GmbH (Freiburg) 2014. 152 Seiten. ISBN 978-3-7841-2692-0. D: 18,90 EUR, A: 19,50 EUR, CH: 27,50 sFr.
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Herausgeber

Dr. Karl Heinrich Schäfer, Honorarprofessor an der Evangelischen Hochschule Darmstadt, früherer Präses der Kirchensynode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), Direktor beim Hessischen Rechnungshof a. D., ist Vorsitzender der Evangelischen Konferenz für Straffälligenhilfe Wiesbaden.

Helmut Bunde, stellvertretender Vorsitzender der Evangelischen Konferenz für Straffälligenhilfe, arbeitet beim Diakonischen Werk Sachsen, Radebeul.

Entstehungshintergrund

Das Buch dokumentiert Referate, die in der Fachwoche 2013 der Evangelischen Konferenz für Straffälligenhilfe (EKS) gehalten wurden. Diese Fachwoche hat vom 25. bis 27. November 2013 unter dem Titel „Der Preis des Geldes. Anspruch und Realität in Strafvollzug und Straffälligenhilfe“ in Wiesbaden-Naurod stattgefunden.

Aufbau und Inhalte

Den Anfang macht der bekannte Psychoanalytiker Tilmann Moser mit dem Beitrag „Geld, Gier und Betrug: Gedanken eines Psychoanalytikers“. Er gibt nonchalant einen (mittlerweile gesühnten) jahrelangen Steuerbetrug zu, um alsdann eine mangelnde Werthaltung der Gesellschaft und die Gewissenlosigkeit der Banker festzustellen. Analytisch werden u. a. Mitscherlich und Kohlberg (leider ohne genaue Quellenangabe) zitiert, um – in Abgrenzung von Letzterem – bei den „fast noch jugendlichen Investmentbankern“ eine „kollektive Regression“ zu diagnostizieren, „besonders, wenn nach Dienstschluss, häufig gegen Mitternacht, um Autos, Frauen, Villen und Trinkfestigkeit rivalisiert wird.“ (S. 19) Ob Analysemodelle wie das von Freud („Neigung der Menschen zu Leichtgläubigkeit“ und Vernunft als „Feindin, die uns so viele Lustmöglichkeiten vorenthält“) oder Mitscherlich („anlehnungshungriges Neidverhalten“ aufgrund des „Erlöschens des Vaterbildes“) zur Aufklärung der Phänomene der Bankenkrise, globaler deregulierter Finanzstrome und entfesseltem Kapitalismus beitragen können, erscheint dem Rezensenten eher fraglich. Andererseits: Wer einen Psychoanalytiker fragt, muss mit einer psychoanalytischen Antwort rechnen.

Der zweite Beitrag ist von einem der Herausgeber, Karl Heinz Schäfer, der ihn mit dem Titel „Privatisiertes Einsperren und Gefangenenarbeit“ überschreibt. Hier wird aus berufenem Munde (der Autor war Direktor beim Hessischen Rechnungshof) ein Prüfbericht der teilprivatisierten JVA Hühnfeld referiert. Er stellt deutlich heraus, dass das Privatisierungsmodell keineswegs einen finanziellen Gewinn für das Land Hessen darstellt, sondern eher im Gegenteil nur durch „Tricks“ (so die Frankfurter Rundschau) die Wirtschaftlichkeitsberechnung des privaten Trägers annähernd mit der des staatlichen Betriebs mithalten konnte. Ein lesenswerter Artikel, der bei aller Vorsicht des Autors seinen Zweifel an der Rationalität der Privatisierungsentscheidung nicht verbergen will.

Dieter Zimmermann betitelt seinen Beitrag programmatisch mit „Ohne Schuldenregulierung keine Resozialisierung“. Als Beleg für seine doch gewagte These legt der Autor eine „Gesamtstatistik 2012 der Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung in den Justizvollzugsanstalten des Landes Schleswig-Holstein“ vor, die allerdings nur den Erwachsenenvollzug betrifft. Er zitiert in dieser Statistik Belegung, Haftart, Anzahl der abschließend ausgewerteten Fälle, Anzahl der Forderungen pro Klient, Gesamtschulden in Euro und durchschnittliche Schuldenhöhe pro Klient in Euro. Die zweifellos eindrucksvollen Zahlen belegen, dass viele (erwachsene) Klienten in Schleswig-Holstein viele Schulden haben, sie beweisen sicher nicht, dass alle Strafgefangenen in Deutschland ohne Schuldenregulierung nicht resozialisiert werden können. Dazu sind die Haftgründe zu vielfältig, wie beispielsweise eine Aufstellung des Leiters des Kriminologischen Dienstes in Bayern, Dr. Johann Endres zeigt. Danach haben zehn Prozent der Haftinsassen gar keine und weitere 30 Prozent nur geringe Probleme mit Finanzen und Schulden (Folie S. 23, in: http://www.machtgefaengnissinn.de/fileadmin/Dateien/praesentation_ENDRES.pdf). Trotz dieser Kritik, die sich gegen Verallgemeinerungen und mögliche falsche Konsequenzen („one size fits it all“) richtet, zeigt der Artikel das enorme Fachwissen des Autors, angefangen bei der Darstellung der Schuldenspirale (eingefügt „Basisinformationen“ zu Schmerzensgeld, Versicherungsregress, Gerichtskosten etc.), über Arten von Schulden bis hin zum Kapitel über „Schuldnerberatung als integraler Bestandteil der Straffälligenhilfe“, wo sehr detailreich idealtypisch ein Schuldnerberatungsprozess dargestellt wird. Insbesondere für Lehrzwecke ist der Artikel sehr geeignet.

Einen völlig anderen Charakter hat der Beitrag von Martin Singe mit dem Titel: „Rentenversicherung für Gefangene. Zur Petition des Komitees für Grundrechte und Demokratie zur Einbeziehung von Strafgefangenen in die gesetzliche Rentenversicherung“. Es geht um eine mehr als dreißig Jahre offene Frage: 1976 hat der Bundesgesetzgeber sich in §§ 190-193 StVollzG verpflichtet, arbeitende Strafgefangene in das Sozialversicherungssystem einzubeziehen, was bezüglich der Integration von Strafgefangenen in die Rentenversicherung bis heute nicht geschehen ist. Dadurch werden insbesondere Strafgefangene, die längere Haftstrafen verbüßen, aus der Rentenversicherung exkludiert, wodurch ihr Armutsrisiko extrem stark ansteigt. Der Artikel setzt sich mit Gegenargumenten (meist juristischer oder fiskalischer Art) auseinander, widerlegt sie und beschreibt den Weg der Petition, die 2011 eingereicht wurde. Im Übrigen ist diese Frage bis heute offen.

Sehr grundsätzlich argumentiert Gisela Kubon-Gilke in ihrem Artikel „Privatisierung und Wettbewerb in der Straffälligenhilfe“. Die Volkswirtin geht von Begriffsklärungen („Ökonomisierung“, „Privatisierung“, „Verteilung von Güter und Dienstleistungen“) aus und erläutert in einem kleinen volkswirtschaftlichen Kompendium systematisch die Frage Markt versus Staat. Dabei stellt sie das „neoklassische“ Marktmodell dar und kritisiert es ebenso wie Steuerungsmängel staatlicher Koordination. Das Ergebnis: „Ein Mix aus Staat und Markt ist zwingend.“ (S. 89) Die Autorin setzt damit einem weit verbreitetem Mainstream in der Sozialarbeit, der mit Kritik einer angeblich „neoliberalen“ Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung einhergeht, eine sehr stimmige und differenzierte Abwägung von Stärken und Schwächen von Markt und Staat entgegen. Leider kommt die Straffälligenhilfe in dem Artikel nur sehr marginal vor, und dieser beschäftigt sich in den wenigen Seiten (knapp zwei Seiten von 20) noch dazu mit einem Thema („reine Marktsteuerung“), das in Deutschland nie zur Debatte stand. Die wirklich aktuellen Fragestellungen (z. B. Übertragung der Bewährungshilfe an freie Träger bei verbleibender staatlicher Finanzierung und damit die Frage nach der „Effizienz“ im Vergleich zwischen öffentlichem und privatem Träger) werden nicht angesprochen. Schade!

„Wege aus dem Schuldenturm – Umschuldung für ehemals Straffällige am Beispiel der Stiftung Resozialisierungsfonds für Straffällige in Hessen“ betitelt Cornelia Schonhart ihren knapp dreiseitigen Artikel, der sich im Wesentlichen mit der „Stiftung Resozialisierungsfonds für Straffällige“ befasst.

Robert Welling beschreibt „Umgang und Motivation mit überschuldeten Inhaftierten in der täglichen vollzuglichen Arbeit“. Der Autor zeigt uns zunächst in einer sehr lebendigen und lebensnahen Schilderung des Arbeitsalltags der Häftlinge die Probleme auf, die mit dem Thema „Eigenverantwortung“ in einer „totalen Institution“ verbunden sind. Es scheint, als seien mit einer völligen „Versorgungsmentalität“ (z. B. kollektives Wecken) alle Beteiligten (Häftlinge, Bedienstete, Arbeitsstellen) zufrieden, jedenfalls wird der Anstoß, die Praxis zu ändern, von dieser zunächst nicht begrüßt, und erst allmählich lässt sich diese Mentalität ändern. Der Autor kommt anschließend auf Veränderungsmotivation in Bezug auf Schuldenregulierung und die Notwendigkeit für eine Anstalt, ein solches Angebot zu entwickeln, zu sprechen. Die von ihm vorgestellte Anstalt betreibt Schuldenregulierung als Gruppenmaßnahme mit dem Titel „Schulden und SGB II“. Leider legt der Autor seinen Schwerpunkt auf juristische Begründung seiner Maßnahme, interessant wäre für die (sozialarbeiterisch interessierte) Leserschaft natürlich eine ausführlichere Darstellung der Methodik.

Die Frankfurter Juraprofessorin Dagmar Oberlies schreibt über „Frauenkriminalität als paradoxe Anwendung des Strafrechts“. Sie fragt sich, was eine „feministisch inspirierte“ Kriminologie zum Bild „weiblicher Kriminalität“ beiträgt. Anhand des Themas „Ladendiebstahl“ versucht die Autorin, u. a. ihre These zu belegen, „dass soziale Ungleichheit und gesellschaftliche Exklusion im Strafrecht als individuelles Fehlverhalten definiert werden können.“ (S. 120) Wenn man die Prämissen der Autorin teilt, mag man zu einem solchen Schluss kommen.

Burkhard Teschner thematisiert in seinem Artikel „Geldverwaltung und Ersatzfreiheitsstrafe. Haftvermeidungsprojekt der Anlaufstellen für Straffällige in Niedersachsen“. In dem Projekt „Geldverwaltung statt Ersatzfreiheitsstrafe“ geht es um das reale Problem der Personen, die daran scheitern, ihre Geldstrafe zu bezahlen, und stattdessen die Ersatzfreiheitsstrafe antreten müssen. Ziel des Projektes ist es, „ein geeignetes Verfahren zu etablieren, das zu einer Reduzierung von Vollstreckungen geeignet ist.“ (S. 129) Der Erfolg gibt dem Projekt recht: „Im Laufe von 2 Jahren wurden 95 Klienten betreut. Über 90 % haben die Maßnahme mit Erfolg durchlaufen.“ (S. 130) Mit anderen Worten: Ersatzfreiheitsstrafen sind in den meisten Fällen zu vermeiden, wenn entsprechende Hilfestellungen gewährt werden. Ein tolles Projekt, das in jeder Hinsicht bedenkenswert erscheint.

Der letzte Beitrag beschäftigt sich mit „Kunst im Strafvollzug: Theater an der Grenze von Spiel und Therapie“ und ist verfasst von Maja und Mona Wolff. Ihre Idee ist es, „innerhalb eines geschützten Rahmens, wie ihn das Theaterspiel ermöglicht, (…) eine Auseinandersetzung mit sich und der Umwelt stattfinden“ zu lassen (S. 144), dadurch Lern- und Erfahrungsprozesse anzustoßen und durch „eine Auseinandersetzung mit den eigenen Rollen- und Verhaltensmustern in Bezug auf die Umwelt“ (ebd.) auf das Leben in Freiheit vorzubereiten. Ob diese hoch gesteckten Ziele erreicht werden, müsste sicher evaluiert werden, andererseits ist eine alternative Freizeitbeschäftigung in einem an Tristesse kaum zu überbietenden Lebensraum wie einer JVA sicherlich ein Wert an sich.

Diskussion

Neben einzelnen Inhalten ist zunächst die Rolle der Herausgeber zu thematisieren. Bei Herausgeberwerken kann man unschwer die „Handschrift“ (oder deren Fehlen) der Herausgeber erkennen. Sehen sie sich als (Mit-)Gestalter des Werkes oder eher als dessen „Protokollanten“? In vorliegendem Fall ist wohl Letzteres zu erkennen, die Herausgeber dokumentieren Beiträge aus einer Tagung, ohne erkennbar form- oder inhaltsgestaltend tätig zu werden. Das heißt dann: Die Beiträge sind völlig unterschiedlich was Größe, Nähe zum Thema, formale Gestaltung und Gliederung betrifft, die an ein Vortragsmanuskript erinnernde Form wird bisweilen beibehalten. Das geht so weit, dass der Autor/Redner auf Anlagen verweist, die es im Text nicht gibt (S. 115), mutmaßlich aber beim Referat vorlagen. Der Rezensent präferiert eine stärkere Ordnung und durchgängige Orientierung, kurz: Eine stärkere Einflussnahme der Herausgeber wäre an manchen Stellen nicht schlecht, an anderen dringend nötig gewesen, insbesondere dort, wo sich die Autoren/Referenten allzu stark von ihrem Thema („Straffälligenhilfe“!) entfernt haben. Zudem wäre in manchen Fällen eine inhaltliche Straffung nicht überflüssig gewesen, an anderen Stellen hätte es durchaus etwas mehr inhaltliche Tiefe sein können.

Inhaltlich gesehen ist der Band jedenfalls sehr disparat, es finden sich inhaltlich sehr kompakte und für Theorie und Praxis der Straffälligenhilfe brauchbare Texte neben Beiträgen, bei denen sich der Leser fragt, was er aus diesem Text wohl mitnehmen soll.

Was man von einem solchen Band mit dem Untertitel „Wirtschaftlichkeit contra Resozialisierung“ als Leser erhoffen kann, sind innovative oder zumindest praktikable Lösungen für anstehende Fragen im Bereich der Straffälligenhilfe. Da gibt es neben bewährten „Klassikern“ (wie der Beitrag über Schuldnerberatung) tatsächlich „heißen Eisen“, wie die Teilprivatisierung der JVA in Hessen oder die hohe Zahl der Ersatzfreiheitsstrafen, die großes Diskussionspotenzial haben und die im Band angesprochen werden. Andere Themen, wie z. B. der SROI (social return on invest) bezüglich der ambulanten Straffälligenhilfe oder der JVA, die derzeit spannende Frage nach Auswirkungen der „Privatisierung“ der Bewährungshilfe in Baden-Württemberg oder die aus finanziellen Gründen nahezu völlig ausbleibende Forschung im Bereich der Straffälligenhilfe werden nicht thematisiert. Die in der Wissenschaft und Praxis derzeitig heftig diskutierte „Wirkungsorientierung“ fehlt unverständlicherweise völlig, dieses Thema ist aber für viele Praktiker genau der Angriffspunkt ihrer Kritik an der „Ökonomisierung“ der Sozialen Arbeit. Vielleicht hätte auch einfach ein Blick in die USA gutgetan, wo seit Jahrzehnten Begriffe wie „restorative justice“, „restitution“ und „community services“ auch unter finanziellen Aspekten diskutiert werden (vgl. McCarthy et al. 2001) und die durchaus unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit und/oder Resozialisierung erörtert werden können.

Gute Anstöße wurden immer da vermittelt, wo es sich um praktische Projektarbeit handelte, insbesondere die Beiträge von Welling und Teschner sind hier zu nennen. Ihr innovatives Potenzial ist wohl bei Weitem nicht ausgeschöpft.

Fazit

Es lohnt sich wegen einiger wirklich innovativer Artikel, in den Band hineinzuschauen, durchweg gelungen ist er allerdings nicht.

Literaturhinweis:

McCarthy Belinda/McCarthy Bernard/Leone Matthew: Community-based Corrections, Stamford CT 2001


Rezensent
Prof. Dr. Wolfgang Klug
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Fakultät Soziale Arbeit
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Zitiervorschlag
Wolfgang Klug. Rezension vom 17.07.2015 zu: Karl Heinrich Schäfer, Helmut Bunde (Hrsg.): Ökonomische Faktoren in der Straffälligenhilfe. Wirtschaftlichkeit contra Resozialisierung? Lambertus Verlag GmbH (Freiburg) 2014. ISBN 978-3-7841-2692-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/17687.php, Datum des Zugriffs 24.09.2017.


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