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Elmar Drieschner, Detlef Gaus (Hrsg.): Liebe in Zeiten pädagogischer Professionalisierung

Rezensiert von Dipl.-Psychologin Anne Spönemann, 25.03.2015

Cover Elmar Drieschner, Detlef Gaus (Hrsg.): Liebe in Zeiten pädagogischer Professionalisierung ISBN 978-3-531-17927-8

Elmar Drieschner, Detlef Gaus (Hrsg.): Liebe in Zeiten pädagogischer Professionalisierung. Springer VS (Wiesbaden) 2011. 281 Seiten. ISBN 978-3-531-17927-8. 47,99 EUR.
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Thema

In den letzten Jahren sind zunehmend Debatten über den Schutz Betroffener von sexuellem Miss­brauch und Übergriffen im Rahmen pädagogischer Beziehungen entstanden. Vor diesem Hintergrund hat die Verwendung des Begriffs der pädagogischen Liebe einen sehr bitteren Beigeschmack, da er auch Assoziationen zu Grenzüberschreitungen in professionellen Beziehungen weckt.

Nicht nur in pädagogischen Bereichen, wie der Kinder- und Jugendhilfe oder im Schulsystem, son­dern auch in anderen Feldern spielt die Gestaltung zwischenmenschlicher Beziehungen eine elemen­tare Rolle. Viele Studien belegen die hohe Wirksamkeit guter und vertrauter Beziehungen im thera­peutischen, pädagogischen oder auch medizinischen Setting zwischen professionellen Helfenden und Hilfesuchenden oder Lehrenden und Lernenden. Die Bedeutung des Begriffs Liebe in diesem Kontext wird dabei meist nicht betrachtet, das Wort Liebe nicht genutzt.

An diesem Punkt knüpft das vorliegende Herausgeberwerk an und beschäftigt sich mit dem Span­nungsfeld rund um die Konzepte der pädagogischen Liebe und pädagogischen Professionalität und den damit verbundenen An- und Widersprüchen.

Herausgeber

Dr. phil. Elmar Drieschner war zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Buches Post-Doc Stipendiat und Lehrender an der Leuphana Universität Lüneburg, inzwischen Professor für Erziehungswissen­schaft mit dem Schwerpunkt Frühkindliche Bildung und Erziehung an der PH Ludwigsburg und Se­natsbeauftragter für Frühkindliche Bildung.

PD Dr. phil. habil. Detlef Gaus war zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Vertretungsprofessor für allge­meine Pädagogik an der Leuphana Universität Lüneburg, jetzt Mitglied im Institut für Bildungswissen­schaft an der Leuphana Universität Lüneburg.

Aufbau

Das Buch umfasst insgesamt 283 Seiten auf denen insgesamt zehn Beiträge von zehn unterschiedli­chen AutorInnen untergebracht sind. Nach einer Einführung von den Herausgebern folgen in einer Unterteilung in vier inhaltliche Schwerpunkte neun Kapitel.

Inhalt

Das erste Kapitel des Buches gleicht einer Einführung in die Thematik, die einen Bogen spannt über die bestehenden Spannungsfelder in der Pädagogik und den Begriff der Liebe. Die Herausgeber be­ginnen mit der Darstellung der „Erziehung als Beziehung“, beleuchten die familiäre Erziehung und ihr Verhältnis zu Liebe, um dann die Liebe als Problemfeld in der professionellen pädagogischen Bezie­hung zu betrachten. Drei Spannungsfelder werden dabei benannt:

  1. Das Verhältnis zwischen Nähe und Distanz, auch zu betrachten als eine vertrauensvolle Kooperati­on, die nicht in eine Übergriffigkeit „abrutschen“ darf;
  2. die Spannung zwischen Unmittelbarkeit der liebevollen Beziehung, die Authentizität des „Erzie­hungsmittels Liebe“ (S. 24) und der professionellen Inszenierung dieser, die eine Metareflexion über das eigene Verhalten einschließt und vor Missbräuchlichem schützt, aber auch eine gewisse Distanz in die Beziehung einbringt;
  3. die Betrachtung des pädagogisch-professionellen Handelns vor dem Hintergrund der Anthropologie einerseits, welche das Grundbedürfnis des Menschen nach sozialer Interaktion, Nähe und Zuwen­dung als Grundvoraussetzung einschließt, und des steten historisch-kulturellen Wandels des Begrif­fes der pädagogischen Professionalität andererseits, der durch den jeweils zeitgenössischen Kultur­begriff immer wieder eine Neubewertung und Neuorientierung erforderlich macht.

In der folgenden Struktur des Buches findet sich die Auseinandersetzung mit diesen drei Spannungs­feldern immer wieder.

Im ersten Teil des Buches „Pädagogischer Eros zwischen Zuneigung, Vertrauen und Missbrauchsge­fahr“ (S. 27) geht Detlef Gaus zunächst auf die kulturell-historische Entwicklung des Begriffs des päd­agogischen Eros ein, ausgehend vom Symposion Platons. Dabei betrachtet er auch, wie der Begriff des Eros erneut Einzug in die Debatten der Pädagogik halten konnte und dass er immer wieder umgedeutet wurde. Von der Knabenliebe in den Männerbünden, in denen der pädagogische Eros in eine sehr praktische, missbräuchliche und egoistische Handlung von Seiten der „Lehrenden“ umgesetzt wurde, fand der Begriff inklusive der entsprechenden Deutungen Platons auch Einzug in die pädagogischen Debatten.

Sabine Seichter widmet sich im folgendem Beitrag dem Eros-Begriff und seinem Verhältnis zur Politik, von „Blüher zu Platon und retour“ (S. 75). Sie problematisiert die „platonische Erblast“ (S. 75), die mit dem Konzept der pädagogischen Liebe verbunden ist, da diese ihrer Ansicht nach häufig wie selbst­verständlich mit dem Eros gleichgesetzt werde. In ihrem Beitrag stellt Sabine Seichter den „politisier­ten Eros“ (S.75) bei Hans Blüher dar. Die Politisierung des Begriffs ist allerdings nach Meinung der Autorin nicht eine Eigenheit Blühers oder der verbundenen Wandervogel-Bewegung, sondern bereits bei Platon angelegt. Sie greift anschließend den von Platon geprägten Liebesbegriff auf, der im Sym­posion deutlich wird und begründet, warum dieser nicht als ein Begriff der pädagogischen Liebe ge­eignet sei. Im Fazit schließt sie allerdings, dass die geisteswissenschaftliche Pädagogik in großen Teilen bereits „zu einem Begriff pädagogischer Liebe gekommen ist, der die Verengung auf den Eros überwunden und das erzieherische Verhältnis als ein interpersonales begriffen hat“ (S. 82).

Im dritten und letzten Kapitel des ersten Teils befasst sich Richard Uhle mit dem pädagogischen Eros und seinem Verhältnis zur Effektivität im Unterricht. Dabei problematisiert er die Veränderung der Be­deutung des Liebesbegriffes im Zusammenhang mit effektivem Unterricht und diskutiert unterschiedli­che Begriffe wie Vertrauen, Wertschätzung, Wohlwollen oder Enthusiasmus, die den Liebesbegriff teilweise ersetzen (sollen). Richard Uhle thematisiert, wie zwiespältig der Begriff des pädagogischen Eros ist, aber auch welche Vorteile er bieten kann und welche Defizite Ersatzbegriffe haben. Es bleibt als Fazit, dass eine Verwendung der Semantik von Liebe nicht nur positive Aspekte wie Bindung mit sich bringt, sondern immer auch eine Auseinandersetzung mit Mangel und möglichem Missbrauch er­fordert.

Im zweiten Teil des Buches beschäftigen sich unterschiedliche AutorInnen mit dem Begriff der Liebe aus bindungspsychologischer und kulturhistorischer Perspektive. Im ersten Kapitel dieses Abschnittes diskutiert Elmar Drieschner das Bindungskonzept sowohl in Hinblick auf die familiale als auch auf die öffentliche Erziehung und betrachtet dabei besonders das Verhältnis zwischen Bindung und Bildung. Zunächst zeichnet er nach, wie sich innerhalb der Bindungsforschung der Fokus weg von der starken Rolle der Mutter hin zu den vielfältigen Beziehungen des Kindes im privaten und öffentlichen Raum verschiebt. Ausführlich wird auf den Zusammenhang zwischen Bindung und Explorationsverhalten eingegangen und der „einfache Bindungsbegriff“ einem späteren „erweiterten Bindungsbegriff“ gegen­übergestellt. Im Kontext mit dem erweiterten Bindungsbegriff im Gegensatz zum einfachen, nimmt die Bedeutung der Vermittlung von Sicherheit ab. Hier liegt der Hauptfokus auf der Bindung im Sinne ei­ner „didaktisch zu gestaltende[n] Beziehung“ (S. 112). Die Bedeutung der Feinfühligkeit hebt Elmar Drie­schner allerdings für alle Formen der Bindung hervor.

Das zweite Kapitel dieses Abschnittes beschäftigt sich mit der Marginalisierung der bürgerlichen Va­terliebe und umreißt die Entwicklung der Vaterliebe seit dem 18. Jahrhundert aus kulturhistorischer Sicht. Die zunehmende Professionalisierung pädagogischer Berufe habe nach Ansicht von Nina Ver­heyen dazu beigetragen, dass die Gefühle der Väter für ihre Kinder einer Art Privatisierung zum Opfer fielen. Die Autorin beleuchtet für ihre Skizze öffentliche Diskurse, in denen die Liebe der Väter unter­schiedlich stark repräsentiert waren und bezieht dazu neben pädagogischen Quellen auch Literatur sowie Selbstzeugnisse ein.

Der dritte Teil des Herausgeberbandes beschäftigt sich in zwei Kapiteln mit der sozialpädagogischen Professionalisierung und ihrem Spannungsfeld „zwischen personaler Liebe und Inszenierung von Nähe“ (S. 177). Vor dem emotionstheoretischen Ansatz von Martha Nussbaum reflektiert Michael Tetzer vor allem Liebe und ihre Bedeutung für eine sozialpädagogische Professionalität. Der Autor betrachtet zunächst kurz historische und aktuelle Entwicklungen in der Diskussion um Liebe im päd­agogischen Diskurs, beleuchtet die Fähigkeit zur Liebe und stellt anschließend den Ansatz von Mar­tha Nussbaum vor. Es wird auf die Entwicklungsfähigkeit von Liebe und die Notwendigkeit dieser Ent­wicklung eingegangen sowie das Feld der Empathie, des Mitleids und der Liebe diskutiert. Im letzten Abschnitt des Kapitels fasst der Autor unter der Überschrift „Liebe: ein nicht zeitgemäßes Moment so­zialpädagogischer Professionalität“ (S. 202) zusammen, dass Liebe bzw. Emotionen zwar eine ele­mentare Voraussetzung für die Entwicklung von Moral darstellen und wichtiger Teil des Lebens sind – diese „lässt sich aber nicht im Rahmen pädagogischer Professionalität einfordern“ (S.204).

Bettina Hünersdorf und Tobias Suder diskutieren im zweiten Kapitel dieses Abschnittes die Möglich­keit von Liebe in Pflegefamilien als professionelle Liebe zwischen öffentlicher und privater Erziehung. Sie stellen zunächst Liebe als eine Kommunikations- und Interaktionsform dar und beleuchten ihre Bedeutung für (Pflege-)Familien. Es folgen eine historische Einordnung des Verständnisses von Liebe in der Sozialpädagogik und Annahmen über das ambivalente Verhältnis von Pflegefamilien zur Liebe, die sich aus dieser Einordnung ergeben. Die Pflegefamilien werden vor dem Hintergrund des zugrun­deliegenden Professionalitätsverständnisses der AutorInnen einerseits in Bezug zur Professionalität und andererseits im Verhältnis von öffentlicher und privater Beziehung eingeordnet. Im ausführlichen dritten Teil des Kapitels stellen Bettina Hünersdorf und Tobias Suder zwei Interviews mit zwei Pflege­eltern dar. In deren Auswertung geht es vor allem um die Semantik der Liebe und den tatsächlichen, auch körperlichen Ausdruck dieser. Im Fazit weisen die AutorInnen einerseits auf die Gefahren und das Scheiterungspotenzial hin, welches deutlich wird, aber auch auf die Möglichkeiten. Betont wird hier, dass sich besonders die kritische Reflexion zur Herstellung eines professionellen Nähe-Distanz-Verhältnisses als wichtiger Faktor hervorhebt.

Im viertel Teil des Herausgeberbandes finden zwei Kapitel zur philosophischen und erziehungstheo­retischen Reflexion zur Liebe ihren Platz. Udo Kern stellt die Philosophie der Liebe nach Ludwig Feu­erbach vor. Zunächst geht Kern auf die Basis der Philosophie, den dialogischen Charakter, ein, der darauffolgend durch die Überlegungen zur Trinität in der Theologie erweitert wird. Feuerbachs „neue Philosophie“ ist die „Philosophie der Liebe“, welcher eine ontologische, affirmative Bedeutung zu­kommt. Kern beschreibt die Bedeutung des Begriffs Liebe für Feuerbach und geht darauf ein, welche Bedeutung die vorausgesetzte Binarität der Geschlechter und Geschlechtsunterschiede für das eige­ne Ich-Sein nach Feuerbach hat. Die Leidenschaft der Liebe wird als „Wahrzeichen der Existenz“ (S. 253) gesehen. Durch diese Empfindung erst erkenne der Mensch den Unterschied zum Nicht-Sein und ein Gegenüber in Abgrenzung zum eigenen Ich. Es wird abschließend der metaphysische Egois­mus der Liebe nach Feuerbach eingeführt und erläutert. Im letzten Abschnitt fasst der Autor die wich­tigsten Aussagen zur Liebe von Feuerbach thesenartig zusammen.

Das letzte Kapitel des Sammelbandes ist ein Aufsatz von Gürkan Ergen, in dem er als Fundament der Pädagogik die kritisch-reflektierte Liebe darstellt. Es geht besonders auf Interaktion, Kommunikation und Wechselwirkungen ein, ihre Zusammenhänge untereinander und Bedeutungen für die Erziehung. Gürkan Ergen beschreibt drei verschiedene Haltungen, die die Qualität von Wechselwirkungen be­stimmen und entwickelt ein bi-dynamisches zyklisches Konzept von Erziehung.

Diskussion

Mit seinen vier Teilen umfasst das Herausgeberwerk von Elmar Drieschner und Detlef Gaus ein brei­tes Spektrum von Ansätzen und Blickwinkeln auf das Problemfeld Liebe und Professionalität in der Pädagogik. In vielerlei Hinsicht ist dieser Sammelband breit gefächert. So variiert nicht nur die Kom­plexität und damit Lesbarkeit der einzelnen Artikel, sondern auch der Grad an benötigtem Vorwissen und Streitbarkeit vertretener Thesen.

In sehr detailreichen und theoretischen Diskursen gehen Autoren wie Detlauf Gaus oder Michael Tet­zer weit zurück in die historische Auseinandersetzung um den Begriff des Eros beziehungsweise der Semantik der Liebe. Gerade für LeserInnen aus dem nicht erziehungswissenschaftlichen Bereich ist dies einerseits zwar sehr informativ, teilweise jedoch auch sehr zäh im Lesefluss. Auch der Beitrag von Udo Kern erfordert ein hohes Fachwissen und eine bewusste Auseinandersetzung mit der behan­delten Philosophie Feuerbachs, um der Darstellung folgen zu können.

Sabine Seichter postuliert in ihrem Beitrag die Position, dass die Zuspitzung in der Diskussion um den Begriff des pädagogischen Eros überwunden sei. Diese These vertritt sie auch in ihrem Buch Päd­agogische Liebe (Seichter, 2007). Eine Reihe von AutorInnen jedoch lehnt eine Verwendung des Be­griffs ab oder hinterfragt diese kritisch (vgl. dazu Baader, 2012; Meyer-Drawe, 2012; Oelkers, 2011; Ricken, 2012). Auch Elmar Driesch und Detlef Gaus halten in ihrem Vorwort in Bezug auf Remo Lar­go fest, dass bei der naiven Verwendung des Begriffs des pädagogischen Eros „sämtliche Gefahren, Fallstricke und Abgründe ausgeklammert [werden], die auch mit dem Begriff der Liebe im pädagogi­schen Kontext verbunden sind“ (S. 9).

Fazit

Insgesamt stellt das Buch einen sehr vielseitigen Überblick über das beschriebene Spannungsfeld dar. Für Interessierte ohne Vorwissen über aktuelle Diskurse in diesem Themenbereich ist ein roter Faden jedoch schwer erkennbar. Die einzelnen Kapitel werden primär über das einleitende Kapitel der Bandes inhaltlich zusammengehalten und weisen kaum Bezüge untereinander auf. Vielmehr ste­hen diese nebeneinander als unterschiedliche Ansatzpunkte für vertiefende Einstiegsmöglichkeiten in die Debatte, wie sie vor allem für wissenschaftlich Interessierte aus dem erziehungswissenschaftli­chen Spektrum spannend sein können. Für PraktikerInnen ist aus dem Buch sicherlich wenig Anwendbares zu ziehen. Zusammenfassend eine gute Einstiegsmöglichkeit in die Thematik wenn der Wunsch nach einer fundierten Auseinandersetzung besteht.

Verwendete Literatur

  • Seichter,Sabine (2007). Pädagogische Liebe: Erfindung, Blütezeit, Verschwinden eines pädagogi­schen Deutungsmusters. Paderborn: Schöningh.
  • Baader, Meike (2012). Blinde Flecken in der Debatte über sexualisierte Gewalt. Pädagogischer Eros und Sexuelle Revolution in geschlechter-, generationen- und kindheitshistorischer Perspektive. In Werner Thole, Meike Baader, Werner Helsper, Manfred Kappeler, Marianne Leuzinger-Bohleber, Sa­bine Reh, Uwe Sielert & Christiane Thompson (Hrsg.), Sexualisierte Gewalt, Macht und Pädagogik (S. 84-99). Opladen: Budrich.
  • Meyer-Drawe, Käte (2012). „Liebe ist ein schönes Wort“ – Missbrauch und Traumatisierung. In Werner Thole, Meike Baader, Werner Helsper, Manfred Kappeler, Marianne Leuzinger-Bohleber, Sabine Reh, Uwe Sielert & Christiane Thompson (Hrsg.), Sexualisierte Gewalt, Macht und Pädagogik (S. 129-137). Opladen: Budrich.
  • Oelkers, Jürgen (2011). Eros und Herrschaft. Die dunklen Seiten der Reformpädagogik. Weinheim: Beltz.
  • Ricken, Norbert (2012). Macht, Gewalt und Sexualität in pädagogischen Beziehungen. In Werner Thole, Meike Baader, Werner Helsper, Manfred Kappeler, Marianne Leuzinger-Bohleber, Sabine Reh, Uwe Sielert & Christiane Thompson (Hrsg.), Sexualisierte Gewalt, Macht und Pädagogik (S. 103-117). Opladen: Budrich.

Rezension von
Dipl.-Psychologin Anne Spönemann
Absolventin der Universität Bremen und freie Mitarbeiterin im Kinder- und Jugendhilfeforschungsbereich
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Es gibt 4 Rezensionen von Anne Spönemann.

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Zitiervorschlag
Anne Spönemann. Rezension vom 25.03.2015 zu: Elmar Drieschner, Detlef Gaus (Hrsg.): Liebe in Zeiten pädagogischer Professionalisierung. Springer VS (Wiesbaden) 2011. ISBN 978-3-531-17927-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/17696.php, Datum des Zugriffs 18.08.2022.


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