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Andrea Tabatt-Hirschfeldt (Hrsg.): Öffentliche und Soziale Steuerung

Cover Andrea Tabatt-Hirschfeldt (Hrsg.): Öffentliche und Soziale Steuerung - Public Management und Sozialmanagement im Diskurs. Nomos Verlagsgesellschaft (Baden-Baden) 2014. 186 Seiten. ISBN 978-3-8487-0155-1. 34,00 EUR.
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Thema

Es bedarf mittlerweile kaum mehr eines Hinweises, dass sich in den letzten zwanzig Jahren durch neoliberale Politikleitbilder und Ökonomisierungsprozesse die Rahmenbedingungen für alle öffentlichen und privaten Akteure der Wohlfahrtsproduktion in erheblichem Ausmaß verändert haben. Dadurch werden neue Modelle der Steuerung notwendig – sowohl auf der Makroebene des sozialstaatlichen Handelns als auch auf der Organisationsebene der gewährleistenden und leistungserbringenden kollektiven Akteure. Die Erfüllung der vielfältigen damit verbundenen Managementaufgaben führt in der Praxis zu neuen Formen der Planung, der Gestaltung, der Koordination und des Controllings, macht ebenso Neuentwicklungen hinsichtlich der theoretischen Reflexions- und Interpretationsansätze notwendig und erfordert – insbesondere für künftige Leitungs- und Führungskräfte – neue Konzepte der Aus- und Weiterbildung. Diesem zuletzt angesprochenen Spektrum von direkten und indirekten Folgen des Wandels widmet sich das hier besprochene Buch mit dem Titel „Öffentliche und Soziale Steuerung – Public Management und Sozialmanagement im Diskurs“.

Herausgeberin und AutorInnen

Dieser Sammelband ist herausgegeben von Dr. Andrea Tabatt-Hirschfeldt und in der von Prof. Dr. Wolf Rainer Wendt verantworteten Reihe „Forschung und Entwicklung in der Sozialwirtschaft“ (als Band 8) erschienen. Frau Tabatt-Hirschfeldt ist Professorin an der Fakultät für Soziale Arbeit und Gesundheit der Hochschule Coburg und kann als Sozialarbeiterin eine 18-jährige Berufserfahrung bei der Stadt Braunschweig aufweisen.

Neben der Herausgeberin, die auch einen eigenen Beitrag verfasst hat, sind Beiträge von weiteren acht Autoren in dem Buch versammelt (vgl. nachstehende Übersicht zum Aufbau). Zum Entstehungshintergrund sind dem Buch keine Informationen zu entnehmen.

Aufbau

Das Buch gliedert sich in zwei Blöcke.

  1. Die ersten fünf Beiträge befassen sich mit der normativ-diskursiven Ebene des Steuerungsthemas bzw. von Public Management und Sozialmanagement.
  2. Im zweiten Block befinden sich drei Beiträge, die die strategische Ebene und Anwendungsgebiete thematisieren. Im Einzelnen ist der Sammelband in der folgenden Weise aufgebaut:

1. Block

  • Grunwald, K./Roß, P.-S.: „Governance Sozialer Arbeit“. Versuch einer theoriebasierten Handlungsorientierung für die Sozialwirtschaft (S. 17-64).
  • Böhmer, A.: Chereographie der Sozialplanung – Hybride Steuerungsmodi im Wohlfahrtsmix (S. 65-83).
  • Wendt, W.R.: Versorgung meistern auf jeder Ebene und in eigener Sorge und Regie das Leben führen: Aspekte von Governance in der Sozialwirtschaft (S. 84-104).
  • Tabatt-Hirschfeldt, A.: Die Ökonomisierung der Sozialen Arbeit – interdisziplinäre, internationale und kritische Perspektiven zum Sozialmanagement und Public Management (S. 105-124).
  • Brinkmann, V.: Sozialunternehmen: Expandierende Sozialwirtschaftsakteure zwischen Public Management und Sozialmanagement – Diskurs zur Differenz und Synergie intermediärer, investiver und wirkungsorientierter Steuerung (S. 125-147).

2. Block

  • Brandl, P.: Public Manager und Sozialmanager: Steuerung von sozialen Dienstleistungen (S. 151-161).
  • Noll, S.: Steuerung in Zeiten der Modernisierung – quo vadis ehrenamtliche Führung (S. 162-175).
  • Schwien, B.: Die Verknüpfung von BSC und Risikomanagement als Ausgangspunkt für wirkungsorientierte Steuerung in der Sozialwirtschaft und im öffentlichen Sektor (S. 176-187).

Zum 1. Block

Im ersten Block des Sammelbandes wird die „normativ-diskursive Ebene“ der entsprechenden Debatten thematisiert. Mit dem ersten – und mit Abstand an Seiten umfangreichsten – Beitrag unternehmen Klaus Grunwald und Paul-Stefan Roß den Versuch, eine theoriebasierte, normativ begründete und strategisch geplante Handlungsorientierung für die Sozialwirtschaft zu entwerfen (vgl. insbesondere S. 51f.). Ausgehend von der Feststellung, dass für die Führungskräfte in sozialwirtschaftlichen Organisationen eine additive Vermittlung von betriebswirtschaftlichen Kompetenzen nicht ausreichend ist, um den komplexen Handlungsanforderungen bzw. Steuerungsnotwendigkeiten zu begegnen, skizzieren die Autoren eine theoriebasierte Plattform, auf der eine breit angelegte Ausbildung und Qualifikation zukünftiger Führungskräfte aufgebaut werden kann. Damit wird nicht nur eine eigenständige Qualifikation für Führungskräfte von Organisationen der Sozialwirtschaft befürwortet, sondern auch gleichzeitig der konzeptionelle Rahmen für einen Masterstudiengang der Dualen Hochschule Baden-Württemberg präsentiert. Grundlegend ist die folgende Überzeugung: „Ein solches theorie- wie handlungsorientiertes Rahmenkonzept lässt sich entwickeln durch die kritische Rezeption der Diskurse zu Wohlfahrtsmix und Governance sowie auf der Basis eines spezifischen Verständnisses von Organisationen und ihrer Steuerung“ (S. 17). Damit sind die Themen für die weiteren Ausführungen in dem Beitrag bereits benannt: So werden nachfolgend die Grundannahmen und Perspektiven des „Welfare-Mix“-Ansatzes dargestellt, Dimensionen des „Governance“-Konzeptes – vor allem als Alternative zum Management-Modell – behandelt sowie sich ergänzende organisationstheoretische Blickwinkel und Theoriediskurse der Organisationssoziologie vorgestellt. Als weitere Bausteine zur theoretischen Fundierung sind einerseits eine Beschäftigung mit dem Zentralbegriff der „Steuerung“ und andererseits eine Auseinandersetzung mit dem Analysekonzept der „Hybridisierung“ zu finden. Vor allem letzteres dient auch dazu, die Rede von den sozialwirtschaftlichen Organisationen zu präzisieren und die zuvor geschilderten verschiedenen Entwicklungslinien (aus der Perspektive unterschiedlicher Theorieansätze) zusammenzuführen. Auf dieser Grundlage wird abschließend ein Set mit anspruchsvollen Erwartungen an Führungskräfte in der Sozialwirtschaft entwickelt, wobei (nochmals) die These belegt wird, dass gerade die Ansätze von Governance und Welfare-Mix hierzu „eine Art ‚Radarsystem‘“ (S. 53) zur Bewältigung zur Verfügung stellen.

Während das zentrale Interesse des einleitenden Beitrags letztlich Steuerungs- bzw. Führungsfragen der Organisationsebene fokussiert, weitet sich in dem sich anschließenden Beitrag von Anselm Böhmer der Blick, indem insbesonders heutige Rahmenbedingungen der Sozialplanung und adäquate Ansätze zur Analyse thematisiert werden. Dort wird der Frage nachgegangen, „ob Sozialplanung als gemeinsam gestaltetes Feld kommunaler und sozialwirtschaftlicher Akteure aufgefasst werden kann“ (S. 65). Nach kurzen Passagen der Vergewisserung, Begriffsklärung und Wiedergabe von theoretischen Analysen im Rahmen von Sozialplanung und Public Management wird die „Governancetheorie als Interpretationsfolie“ (S. 74) genutzt. Auf dieser Basis werden sowohl Gemeinsamkeiten hinsichtlich Interessenlagen und Steuerungsoptionen zwischen den Akteuren des Public Managements und des Sozialmanagements (beispielsweise verschiedene Managementinstrumente und die Relevanz der Marktlogik) als auch Differenzen (strategische Ausrichtungen) beschrieben. Abschließend kommt der Autor zu dem Schluss, „dass eine harmonisierend verstandene, in gemeinsamer Verantwortung getragene und ausgeführte Wohlfahrtsproduktion wohl nur selten das angemessene Verständnis einer solchen hochkomplexen Steuerung hybrider Prozesse und Produkte sein kann. Vielmehr sind plurale – und dabei nicht selten: konflikthafte – Verläufe der Wohlfahrtsproduktion anzunehmen“ (S. 80). Diese strukturelle Differenz wird vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen moderner Gesellschaften letztlich als innovative Kraft gesehen und positiv bewertet.

Wolf Rainer Wendt geht in seinem Beitrag auf die „unterste Ebene der Regelung“ (S. 84) im Rahmen der Governance in der Sozialwirtschaft ein. Er diskutiert die Konsequenzen und Möglichkeiten für die Einbindung der Bürger und Bürgerinnen bzw. den Familien in die gemischte Wohlfahrtsproduktion, die sich aus dem grundlegenden Strategiewechsel ergeben, der mit dem Übergang von einem „New Public Management“ zu einer „New Public Governance“ ergeben (können). Dabei spannt er einen breiten Bogen, in dem sowohl geschichtliche Aspekte aufgegriffen als auch immer wieder aktuelle Entwicklungen und Steuerungsinstrumente der Sozialen Arbeit mit Beispielcharakter aufgezeigt werden. Zentrales Anliegen ist in diesem Zusammenhang, dass die öffentliche Daseinsfürsorge an den individuellen Bedarfen ansetzt und dass sich die hilfsbedürftigen Menschen als aktive Partner in der Unterstützungslandschaft bewegen können. Dieses kann nur gelingen, wenn vor Ort „eine Anpassung der sozialen Infrastruktur und die Vernetzung (virtuelle Netzwerke via Informations- und Kommunikationstechnologie eingeschlossen) der im lokalen Raum und in den Lebenskreisen der Menschen wirkenden formellen und informellen Akteure“ (S. 101) gelingt.

Im vierten Beitrag befasst sich Andrea Tabatt-Hirschfeld mit unterschiedlichen Perspektiven auf die Ökonomisierung und das Sozialmanagement, wobei eine Vielzahl von Debatten sowie wissenschaftliche, fachliche und politische Standpunkte angesprochen werden. Ausgehend von der Diagnose, dass die Ökonomisierung der Sozialen Arbeit die (Arbeits-)Beziehungen der kollektiven Akteure in Prozessen der Leistungserbringung verändert, werden Folgen der Ökonomisierung bzw. neuer politischer Leitbilder („aktivierender Staat“; Neoliberalismus) im internationalen Rahmen beschrieben. Dabei wird deutlich, dass die Soziale Arbeit jeweils „eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung neoliberaler Politik“ (S. 115) einnimmt und sich eine veränderte Professionalität entwickelt. In diesem Kontext kommen dem Sozialmanagement besondere Funktionen zu: Einerseits sind diese im System anzusiedeln und versuchen dort ökonomische Instrumente in den Dienst der Sozialen Arbeit zu stellen. „Andererseits zeigt Sozialmanagement Wege des Soziallobbying auf“ (S. 120), um das System selbst zum Gegenstand der Bearbeitung zu machen. Plädiert wird letztlich unter anderem für ein Mehr an Kommunikation zwischen „Vertreter/innen des Sozialmanagements und der Sozialen Arbeit“ (S. 121), um aktuelle Unstimmigkeiten vor allem hinsichtlich der Rolle des Sozialmanagements zu beseitigen.

Volker Brinkmann befasst sich in seinem Beitrag mit dem komplexen Zusammenhang zwischen der Strategie der Social Entrepreneurs, den Finanzierungsformen in der Sozialwirtschaft, einem „vertragsgesteuerten Sozialwirtschaftsmarkt“ und einem wirkungsorientierten Controlling. Zu Beginn steht die Feststellung, dass von mehreren Seiten der Einsatz von Privatkapital in die sozialwirtschaftlichen Prozesse gefordert wird, um damit gewissermaßen gleichzeitig Kapitalanlegerinteressen zu befriedigen und Sozialrenditen zu erzielen. Vor dem Hintergrund stagnierender Industrieproduktion und niedriger oder risikobelasteter Zinserträge werden solche Investitionen mittlerweile „nicht nur im liberalisierten Gesundheitssektor, sondern auch in Kerngebieten der Sozialwirtschaft angeboten“ (S. 126). Die dort bereits durch vielfältige Vertragssteuerungen und Interdependenzen heterogen gestaltete Leistungserstellung wird durch den Ausbau privater Kapitalgeber noch komplexer. In dieser Hinsicht versprechen wirkungsorientierte Vertragskonstellationen bzw. die Orientierung der Finanzierung am Outcome/Impact Lösungsoptionen. Mit dieser Hinwendung zum „Investitionskostenansatz“ ist allerdings ein Paradigmenwechsel verbunden, also „eine Verschiebung in der Leistungserstellung sozialer Güter vom Sachziel sozialer Problemlösung zum Formalziel der Gewinnerwirtschaftung inklusive Investorenrendite und einer gesellschaftlichen Rendite“ (S. 136). Brinkmann beschreibt die Implikationen der neuen Perspektive, analysiert kritisch vor allem die Steuerungs-Folgen für die Sozialwirtschaft und kommt letztlich zu dem Schluss, dass die „intermediär gestaltete Mixed Economy“ inklusive öffentlicher und privater Investments unter bestimmten Bedingungen Chancen bietet. Sein Fazit: Nur ordnungspolitisch und sozialrechtlich eingebettet hat die Strategie des Sozialunternehmertums dort ihren Platz.

Zum 2. Block

Der zweite Block (Strategische Ebene und Anwendungsgebiete) besteht aus drei Beiträgen, die sehr unterschiedlichen Fragestellungen nachgehen. Paul Brandl beschreibt am Beispiel der mobilen und stationären Altenversorgung konkrete und mit Beispielen versehene Vorschläge zum Umgang mit einem Management-Dilemma, das darin besteht, gleichzeitig den Ressourceneinsatz beschränken und eine exakte Beschreibung des Outputs liefern zu müssen. Seiner Analyse folgend, bieten einerseits eine konsequente Strategie der Prozessoptimierung und andererseits ein Umdenken „zu einem bewussten Neugestalten von Dienstleistungen analog zur marktgetriebenen Produktentwicklung im Produktionsbereich“ (S. 152) in dieser Hinsicht Lösungen an. Sebastian Noll geht der Frage nach, in wie weit ehrenamtlich besetzte Führungsgremien in Kommunen und im Verbandsbereich vor dem Hintergrund der vielfältigen Modernisierungsbemühungen im Umfeld der Organisationen und innerhalb der Organisationen selbst ihre Aufgaben erfüllen können. Als Erklärungsansatz für die identifizierten Problembereiche wird die Prinzipal-Agent-Theorie genutzt; als Lösungsweg wird neben der Weiterbildung der ehrenamtlichen Führungskräfte vor allem die Einführung von Corporate Governance Kodizes vorgeschlagen. Im letzten Beitrag beschreibt Bernd Schwien am Beispiel der Stiftung St. Franziskus, wie mit Hilfe der Balanced Scorecard, die mit einem Risikomanagement verknüpft wurde, ein Einstieg in wirkungsorientierte Regelkreise bzw. eine wirkungsorientierte Steuerung gelingen kann.

Diskussion und Fazit

Bei dem Buch handelt es sich um einen Sammelband, zu dem insgesamt neun Autorinnen und Autoren beigetragen haben – auch wenn der Einband des Buches die Herausgeberschaft nicht ausweist. Leider fehlen eine inhaltliche Einführung in das Themenfeld des Sammelbands und damit auch ein einleitender Hinweis auf das „verbindende Band“ der Einzelbeiträge; dieses wird lediglich durch den Buchtitel rudimentär bezeichnet. Dafür startet das Buch mit einem Vorwort, in dem auf insgesamt acht Seiten zusammenfassend auf die Inhalte der Einzelbeiträge eingegangen wird.

Der umfangreichste Beitrag ist der von Klaus Grunwald und Paul-Stefan Roß. Die Autoren bieten insgesamt eine nachvollziehbare, systematisch geordnete und größtenteils kritische Darstellung von unterschiedlichen, zum Teil auch konkurrierenden Theorieansätzen zu Führungsproblemen und Steuerungsdilemmata in sozialwirtschaftlichen Organisationen und lenken dabei den Blick auf wichtige Analysewerkzeuge für die wissenschaftliche als auch die Praxisperspektive. Dies ist gewissermaßen die gemeinsame Ausrichtung der meisten Beiträge im ersten Block des Buchs: Es werden Interpretationsfolien und Gestaltungsoptionen von Strukturen und Prozessen der Wohlfahrtsproduktion und deren Auswirkungen auf organisationaler Ebene vorgestellt sowie zumeist kritisch beleuchtet. Hervorzuheben sind dabei die vielfältigen Bezüge auf unterschiedliche Theoriestränge und entsprechende Autorinnen und Autoren. Die umfangreichen Literaturverweise bieten eine gute Basis zur Weiterarbeit.

Im ersten Block sind zum Teil sehr dichte Beschreibungen inhaltlicher Positionen zu finden, die zum Verständnis ein gewisses Maß an Vorkenntnissen erfordern. Insofern sind diese Beiträge nicht als Einführungslektüre (etwa für Studierende in den ersten Studienjahren) zu empfehlen. Für diejenigen, die diese Vorkenntnisse mitbringen, bieten sich allerdings interessante Perspektiven – insbesondere auch durch das Aufzeigen von Verbindungsmöglichkeiten zwischen unterschiedlichen theoretischen Ansätzen und verschiedenen Debatten. Während die ersten fünf Beiträge – zumindest aufgrund der verwendeten Terminologie – immer wieder auf Verknüpfungsoptionen hinweisen, liegen die angesprochenen Themen und behandelten Fragestellungen der Beiträge des zweiten Blocks weit auseinander.


Rezensent
Prof. Dr. Reinhard Liebig
Fachhochschule Düsseldorf Fb. Sozial- und Kulturwissenschaften


Kommentare

Anmerkung der Redaktion:

Zu diesem Titel liegt eine weitere Rezension vor in „Das Kölner Journal“ Doppelausgaben 2/ 2014, 1/2015, Nomos, S. 175-185. Die Rezension ist von Prof. Dr. Gotthard Schwarz verfasst.


Lesen Sie weitere Rezensionen zum gleichen Titel: Nr.16228


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Zitiervorschlag
Reinhard Liebig. Rezension vom 20.02.2015 zu: Andrea Tabatt-Hirschfeldt (Hrsg.): Öffentliche und Soziale Steuerung - Public Management und Sozialmanagement im Diskurs. Nomos Verlagsgesellschaft (Baden-Baden) 2014. ISBN 978-3-8487-0155-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/17722.php, Datum des Zugriffs 21.04.2019.


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