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Cover Stefan Doose: Paket "Persönliche Zukunftsplanung Kartenset" plus "I want my dream Ringbuch". Kombination aus dem Ringbuch "I want my dream" (ISBN 978-3-940865-62-5) und dem Kartenset "Persönliche Zukunftsplanung" (ISBN 978-3-940865-71-7). AG SPAK Bücher (Neu Ulm) 2014. ISBN 978-3-940865-69-4. D: 39,90 EUR, A: 39,90 EUR, CH: 49,00 sFr.
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Thema

Das Hardcover-Ringbuch „I want my dream!“ – Persönliche Zukunftsplanung – Neue Perspektiven und Methoden einer personenzentrierten Planung mit Menschen mit und ohne Behinderung richtet sich an Verbände, Pädagog*innen und Familien, sowie Menschen mit Behinderungen.

Das Werk bietet eine Vielfalt an Materialien und Ideensammlungen durch seine ergänzende120-seitige Materialsammlung.

Orte für die Anwendung der methodischen Ansätze können beispielsweise das Betreute Wohnen, Werkstätten oder Schulen etc. sein. Wenn Bedarf besteht, gäbe es noch die Möglichkeit, das Buch mit dem Kartenset der Persönlichen Zukunftsplanung (310 Karten) zu ergänzen

Ziel dieses Buches ist es, unterschiedlichste methodische Ansätze und neue Perspektiven in der personenzentrierten Planung zu vermitteln, sowie für ein neues Bewusstsein im Umgang mit Menschen mit Behinderung zu sensibilisieren. Mittels der Persönlichen Zukunftsplanung soll der Mensch mit Behinderung im Erreichen seiner Ziele, Träume und Wünsche unterstützt werden. Dies geht allerdings nur, wenn wir lernen den Mensch mit Behinderung mit seinen Wünschen und Bedürfnissen ernst zu nehmen. Somit wiederum muss die traditionelle defizitorientierte Arbeit mit Menschen mit Behinderung abgelöst werden durch eine Haltung der Stärkenperspektive.

Die neue Perspektive und der methodische Ansatz von Dr. Stefan Doose richten dabei den Blick auf die Potentiale, Interessen und Fähigkeiten der Person. Die planende Person kann bei ihrem Veränderungsprozess durch ihren selbsternannten Unterstützerkreis Bestärkung und die Umsetzung der gewünschten Ziele erfahren. Im Zentrum steht stets der Mensch mit Behinderung als „planende Person“, welcher bei allen Entscheidungen mitbestimmt.

Autor*in oder Herausgeber*in

Begeistert vom amerikanischen Ansatz des „person centred planning“ im Bereich der Arbeit mit Menschen mit Behinderung, welchen Dr. Stefan Doose während seines Studiums an der University of Oregon kennenlernte, verbreitete er den Ansatz der Persönlichen Zukunftsplanung als einer der Ersten im deutschsprachigem Raum. Neben dem Studium an der University of Oregon, absolvierte Dr. Stefan Doose an der Universität Bremen sein Lehramtsstudium. Zudem gilt er als Begründer der Bundesarbeitsgemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung, der BAG UB.

Durch Vorträge, wie „Perestroika in der Behindertenhilfe? Von der zentralen Versorgungswirtschaft zur Subjektorientierung“ oder Seminare, Workshops und Weiterbildungen versucht er gemeinsam mit Kollegen*innen die Idee der persönlichen Zukunftsplanung weiter zu etablieren.

Herr Dr. Stefan Doose arbeitet am europäischen Projekt „New Path to Inclusion – Neue Wege zur Inklusion“, sowie dem Netzwerk „New Path Inclusion Network“ mit.

Entstehungshintergrund

Die Idee des Ansatzes Persönlicher Zukunftsplanung war sicherlich dem Studienaufenthalt von Dr. Stefan Doose an der University of Oregon geschuldet.

Auf der Grundlage des Empowermentgedankens, dessen Ursprung in der amerikanischen „Black-Power-Movement“ unter Martin Luther King liegt, entstanden Behindertenrechtsbewegungen, welche gegen Diskriminierung behinderter Menschen protestierten und Chancengleichheit sowie gesellschaftliche Teilhabe einforderten. Wie einst Martin Luther King von einem Traum sprach („I have a dream“), hatten auch zahlreiche Menschen mit Behinderung den Traum nach einem Leben in Eigenverantwortung und Selbstbestimmung.

Ein Erfolg war sicherlich der Erlass des Antidiskriminierungsgesetzes in den 1990er Jahren, sowie das sich im Laufe der Jahre veränderte Bewusstsein der Menschen gegenüber Menschen mit Behinderung, was sich auch im amerikanischen Rehabilitationsgesetz widerspiegelte.

In Deutschland entwickelte sich durch das Engagement mehrerer Behindertenrechtsbewegungen ebenfalls ein Paradigmenwechsel auf politischer Ebene. Dieser war jedoch nicht selbstverständlich, sondern entstand erst nach längeren Protesten und Debatten für mehr Chancengleichheit, Selbstbestimmung und Lebensqualität. So wurde 1994 der Artikel 3 des Grundgesetztes um den Absatz „Niemand darf aufgrund seiner Behinderung benachteiligt werden“ erweitert. Es folgten wenige Jahre später das Sozialgesetzbuch IX zur „Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen“ (2001), das 2002 ins Leben gerufene Bundesgleichstellungsgesetz von behinderten Menschen, gefolgt von den Landesgleichstellungsgesetzen.

Mit einer der größten Erfolge auf politischer Ebene war und ist die 2006 ins Leben gerufene und 2009 durch Deutschland ratifizierte UN-Konvention zum Schutz und der Förderung der Rechte behinderter Menschen. Erst die jahrelangen und mühsamen Auseinandersetzungen und Debatten, sowie das Engagement zahlreicher Behindertenrechtsbewegungen und Kampagnen für ein Leben in Chancengleichheit, Anerkennung, Selbstbestimmung und Eigenverantwortung, führten zu der UN-BRK als ein internationales Menschenrecht. Und trotz der Niederschrift und Ratifizierung der UN-BRK ist der Prozess noch lange nicht abgeschlossen. Denn die Rechte behinderter Menschen werden täglich auf eine neue Probe gestellt und müssen immer wieder beschützt und deren Einhaltung erinnert und kontrolliert werden.

Im Sinne dieser jahrelangen politischen Debatten macht es sich Dr. Stefan Doose durch sein Methodenwerk „I want my dream!“ zum Ziel, den Menschen mit Behinderung als einen selbstbestimmten Menschen mit Potentialen, Fähigkeiten und Visionen zu sehen und ihm in der Erfüllung seiner Zukunftspläne unterstützend zur Seite zu stehen. Damit plädiert er für ein neues Bewusstsein in der Arbeit mit Menschen mit Behinderung, in dem der Mensch als Hauptperson mit seinen Bedürfnissen und Wünschen ernst genommen werden soll und als „planende Person“ sein Leben gestaltet.

Den Unterstützer*innen, sei es die Familie, Verbände, Privatpersonen, Pädagog*innen etc., möchte Dr. Stefan Doose durch die methodischen Ansätze und Beispiele der personenzentrierten Planung in seinem Werk einen Handwerkskoffer voller Ideen zur Umsetzung Persönlicher Zukunftsplanung mitgeben.

Aufbau

Das Hardcover-Ringbuch „I want my dream!“ beschreibt zunächst auf 85 Seiten den methodischen Ansatz der personenzentrierten Planung.

Nach der Einleitung, welche über die Beweggründe und Visionen des Autors berichtet, sowie über die Entstehungsgeschichte und die politischen Umwälzungen in der Behindertenrechtsbewegung, folgt darauf aufbauend mit Augenmerk auf die Sozialraumorientierung die Einsatzmöglichkeiten der persönlichen Zukunftsplanung.

U.a. zeigt Dr. Stefan Doose Kriterien auf, inwiefern sich die personenzentrierte Planung auch positiv auf die traditionellen individuellen Hilfepläne auswirken kann und zu einer veränderten Sichtweise bzw. einem veränderten Bewusstsein im Umgang mit Menschen mit Behinderung führen kann.

Im nächsten Kapitel folgen verschiedene Methodenvorschläge der Persönlichen Zukunftsplanung und die Erklärung der Rolle des Unterstützerkreises und Moderators der planenden Person. Bei den Methodenvorschlägen ist es dem/ der Leser*in überlassen, den Einsatz personenzentrierter Planung durch Themenblätter (s. Anhang Materialsammlung mit 120 Seiten) zu gestalten. Diese befinden sich abgetrennt im hinteren Teil des Buches. Die orangefarbene, übersichtlich strukturierte Materialsammlung mit ihrer Vielfalt an Variationen zur Nutzung, bietet überdies nochmals zusätzlich vertiefende Informationen zur Verwendung. Auf den letzten Seiten der Materialsammlung befindet sich das dazugehörige Inhaltsverzeichnis.

Auch das Kartenset, bestehend aus 310 bunten Karten (Hutkarten, Dreamcards, Lebensstilkarten), der Persönlichen Zukunftsplanung wird als eine mögliche Methode von Dr. Stefan Doose vorgeschlagen und erläutert. Die Karten können eine mögliche Ergänzung zum Ringbuch darstellen.

Das letzte Kapitel beschäftigt sich ausführlich mit den möglichen Veränderungsprozessen der Personen, wenn der Einsatz der personenzentrierten Planung erfolgt ist.

Es folgen der Literaturteil und schließlich die zum Buch dazugehörige Materialsammlung.

Zu Teil 1

1. Einleitung

Zu Beginn des Buches „I want my dream!“ – Persönliche Zukunftsplanung beschreibt der Autor Dr. Stefan Doose sein Ziel, dass er mit den Perspektiven und Methoden der personenzentrierten Planung in der Arbeit mit Menschen mit und ohne Behinderung erreichen möchte.

Dieses Ziel soll sein mittels verschiedenster methodischer Ansätze gemeinsam mit der planenden Person einen Prozess der positiven Veränderung für deren Zukunft, Träume, Wünsche und Ziele zu schaffen.

Dies beinhaltet ein Umdenken, Engagement und Mut zu neuen methodischen Ansätzen. Die methodischen Ansätze können von der Person selber angewendet werden, ermöglicht jedoch beispielsweise auch Verwendung in Verbänden und Gemeinwesen.

Nach der Vorstellung der Ziele des Buches, folgt ein kurzer Einblick in die politischen Meilensteine der Behindertenrechtsbewegung. Darunter fällt die amerikanische Behindertenrechtsbewegung mit dem Ursprung im Black-Power-Movement unter Martin Luther King. Es folgt die Erläuterung des erkämpften Antidiskriminierungsgesetzes in den USA.

In dieser Phase begann sich auch in Deutschland ein allmählicher Paradigmenwechsel herauszukristallisieren, zu deren Anteil u.a. die Selbstbestimmt-Leben-Bewegung beigetragen hat. Deren Forderungskatalog verdeutlicht nochmals, dass der Mensch mit Behinderung selbstbestimmt und eigenverantwortlich entscheiden will, wo er arbeiten und wohnen möchte, welche Beziehungen er/sie pflegen möchte, mit wem und wo er/sie welche Art der Freizeitgestaltung erleben möchte etc.

Schließlich wird die UN-Behindertenrechtskonvention als Meilenstein einer politischen Veränderung, sowie deren Leitziel der Inklusion erwähnt, welche Dr. Stefan Doose nochmals erläutert und in einen Zusammenhang mit seiner Idee der Persönlichen Zukunftsplanung setzt.

2. Hauptteil

Der Hauptteil ist in zwei größere Themenkomplexe gegliedert, den der Kriterien und den der Methoden der Persönlichen Zukunftsplanung.

Doch bevor auf die größeren Themenkomplexe eigegangen wird, beschreibt Dr. Stefan Doose das Konzept der Sozialraumorientierung. Dabei wird der Blick auf die Organisation, beispielsweise ein Verband, bzw. des Gemeinwesens und deren Nutzen für das Leitziel der Inklusion gerichtet. Aber auch ein Zusammenspiel mit dem Konzept der Persönlichen Zukunftsplanung und dem Blick auf die Ressourcen, Wünsche und Ziele der planenden Person sind möglich.

Die Kriterien der Persönlichen Zukunftsplanung nach Dr. Stefan Doose können dazu führen, dass es zu Veränderungsprozessen in der traditionellen Hilfeplanung kommt. Dazu zählt ein Paradigmenwechsel vom gängigen Verständnis des Behinderungsbegriffes. In den Fokus rückt die individuelle Person mit ihren Interessen, Wünschen, Fähigkeiten, Potentialen und Zielen, welche bei der Verwirklichung ihrer Lebensqualität durch ein gemeinsames Zusammenarbeiten unterstützt wird. Dabei bleibt der Mensch mit Behinderung immer die Hauptperson, welche über das weitere Vorgehen des eigenen Lebenszielplanes bestimmt.

Dr. Stefan Doose beschreibt im nächsten Schritt die Elemente, mit denen die Persönliche Zukunftsplanung arbeitet. Dabei orientiert sich die Idee dieses methodischen Ansatzes u.a. an dem Modell Lin – Yutang, welches die Wirkmächtigkeit des Zusammenspiels der Wirklichkeit, der Träume und des Humors einer Person in den Blick nimmt.

Zu betonen ist, dass die Persönliche Zukunftsplanung überall anzuwenden ist, wo man mit Menschen arbeitet und man mit Ernsthaftigkeit in Zusammenarbeit mit ihnen ihre Wünsche, Ziele und Träume angehen möchte. Dabei ist, nach Dr. Stefan Doose, der persönliche Unterstützungskreis der planenden Person unabdingbar.

Der zweite große Themenkomplex beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den Methoden der Persönlichen Zukunftsplanung.

Dabei werden dem/ der Leser*in verschiedene methodische Ansätze vorgestellt und erläutert. Dazu zählen das Arbeiten mit den Themenblättern, welche sich im 2.Teil des Buches in der Materialsammlung wiederfinden lassen. Sollte man sich dazu entscheiden, das Kartenset zu diesem Buch in Kombination zu bestellen, so wird ebenfalls der methodische Ansatz der Karten erklärt. Auch das Anlegen von Ordnern bzw. Lernportfolios der planenden Person wird als eine mögliche Methode vorgeschlagen, bei dem die Person ihre Ausarbeitungen, Ziele, Pläne und Wünsche immer im Blick hat.

Ein weiterer wichtiger Aspekt in der Persönlichen Zukunftsplanung ist die Rolle des Unterstützerkreises der planenden Person und der Moderation. In diesem Fall erklärt Dr. Stefan Doose nochmals eingehender die Funktionen und Rollen einzelner Personen im Unterstützerkreis, vor allem die Rolle des Moderators während der Planungstreffen. Ein Fragenkatalog, Planungsformate und Grundhaltungen einer gelungenen Moderation in Zusammenarbeit mit der planenden Person werden hierbei ausführlich vorgestellt.

3. Schluss

Der Schluss des 1. Teils des Buches befasst sich mit den Folgewirkungen Persönlicher Zukunftsplanung, also den entstehenden Veränderungen seitens der planenden Person, der Organisation und des Gemeinwesens. Dr. Stefan Doose weist daraufhin, dass durch die Verbreitung dieses Ansatzes ein Wandel der Sichtweise in der Arbeit mit Menschen mit Behinderung erfolgen kann.

Zu Teil 2

Materialanhang

Der 2. größere Teil des Buches, welcher sich auch optisch deutlich vom Rest des Buches abhebt, beinhaltet die umfangreiche Materialsammlung von 120 Seiten. Diese geben dem Leser nochmals vertiefende Informationen zu den verschiedenen im 1. Teil erwähnten methodischen Ansätzen.

Alle methodischen Ansätze sind offen, individuell gestaltbar und umwandelbar, je nachdem welche Zielgruppe man vor sich hat.

Fazit

„I want my dream!“, die Persönliche Zukunftsplanung, eröffnet eine neue Sichtweise in der Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigung. Mittels methodischer Ansätze und einem Perspektivwechsel orientiert sich die Persönliche Zukunftsplanung an den Ressourcen, Potentialen, Zielen, Träumen und Wünschen der im Mittelpunkt stehenden, planenden Person.

Ziel ist es, sofern die planende Person es wünscht, sich zunächst einmal Gedanken zu ihren eigenen Träumen und Zielen zu machen, diese dann in Zusammenarbeit mit dem selbst erwählten Unterstützerkreis zu verwirklichen, um letztendlich der planenden Person mehr Lebensqualität zu ermöglichen. Die Persönliche Zukunftsplanung nimmt dabei immer die planende Person in den Mittelpunkt, von der aus alle weiteren Entscheidungen ausgehen.

Die methodischen Ansätze sind individuell anwendbar und bieten eine flexible Gestaltung. Auch sind Kombinationen verschiedener methodischer Ansätze, seien es Themenblätter und Kartenset, Flipsharts oder Ordner etc. denkbar. Der Kreativität ist ganz und gar freien Lauf gegeben.

„I want my dream!“-Persönliche Zukunftsplanung von Dr. Stefan Doose ist ein rundum gelungenes Werk, das die Bedürfnisse, Ziele und Träume der planenden Person in den Vordergrund stellt und somit einen Lern- und Veränderungsprozess durch neu methodische Ansätze und Perspektiven bei allen Beteiligten bewirken kann.


Rezensentin
Seraphina Bader
Studentin Soziale Arbeit/ Sozialpädagogik BA, SHK in der Arbeitsstelle Barrierefreies Studium (ABS) der HS Düsseldorf
Homepage www.hs-duesseldorf.de/studium/beratung_und_kontakt/abs
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Zitiervorschlag
Seraphina Bader. Rezension vom 21.09.2015 zu: Stefan Doose: Paket "Persönliche Zukunftsplanung Kartenset" plus "I want my dream Ringbuch". Kombination aus dem Ringbuch "I want my dream" (ISBN 978-3-940865-62-5) und dem Kartenset "Persönliche Zukunftsplanung" (ISBN 978-3-940865-71-7). AG SPAK Bücher (Neu Ulm) 2014. ISBN 978-3-940865-69-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/17861.php, Datum des Zugriffs 19.11.2018.


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