socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Almuth Bruder-Bezzel, Gerd Lehmkuhl (Hrsg.): Alfred Adler. Briefe 1896 - 1937

Cover Almuth Bruder-Bezzel, Gerd Lehmkuhl (Hrsg.): Alfred Adler. Briefe 1896 - 1937. Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen) 2014. 252 Seiten. ISBN 978-3-525-46056-6. D: 34,99 EUR, A: 36,00 EUR, CH: 44,90 sFr.
Recherche bei DNB KVK GVK

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Herausgeber-Duo

Die promovierte Diplom-Psychologin und Psychoanalytikerin Almuth Bruder-Bezzel arbeitet als Psychologische Psychotherapeutin in eigener psychotherapeutischer Praxis in Berlin und ist Dozentin, Lehranalytikerin und Supervisorin am Alfred Adler Institut in Berlin. Sie hat seit ihrer Dissertation zu Alfred Adler Anfang der 1990er als (Co-)Autorin und (Mit-)Herausgeberin zahlreicher Werke von und zu Alfred Adler und der Individualpsychologie wesentlich dazu beigetragen, dass diese psychodynamische Denktradition vor dem Vergessen bewahrt und ihre Bedeutung für die heutige Beratung und Psychotherapie zunehmend deutlicher wurde. Ihre „Geschichte der Individualpsychologie“ (2. neu bearb. Aufl., Göttingen: Vandenhoek & Ruprecht, 1999) kann als die beste Hinführung gelten. Zeitgleich mit dem vorliegenden Buch hat sie „Individualpsychologie in Berlin. Eine historische Spurensuche“ (Gießen: Psychosozial-Verlag, vgl. die Rezension) heraus gegeben.

Der promovierte Mediziner und Diplom-Psychologe Gerd Lehmkuhl wurde 1988 auf den neu gegründeten Lehrstuhl für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie an der Universität zu Köln berufen und ist seither auch Direktor der betreffenden Klinik. Er hat eine individualpsychologische Ausbildung absolviert und ist anerkannter Psychoanalytiker. Er ist geschäftsführender Redakteur der „Zeitschrift für Individualpsychologie“, war in den Jahren 1989 – 1999 Vorstandsvorsitzender des Alfred Adler Instituts Aachen-Köln und hat 2001 „Theorie und Praxis individualpsychologischer Gruppenpsychotherapie“ (Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht) heraus gegeben.

Aufbau und Inhalt

Den Kern des Buches bilden die gleich noch näher zu betrachtenden Briefe, die drei Kapiteln zugewiesen sind. Voran gestellt ist eine Einleitung, in der das Herausgeber-Duo Näheres zu den Briefen (s. u.) sagt, die Bedeutung einzelner Briefe / Briefgruppen verdeutlicht, die Aufteilung in drei „Abteilungen“ (von mir als „Kapitel“ bezeichnet) erläutert, editorische Angaben macht und Danksagungen ausspricht.

Der Darstellung der Briefe folgt ein Anhang, der nach Kapiteln geordnete chronologische Listen der Briefe, eine Liste der Fund- und Standorte der Briefe, ein Verzeichnis der verwendeten Literatur sowie ein Personen- und Sachverzeichnis enthält.

Die an verschiedenen Orten (im Buch dokumentiert) aufgefundenen und verwahrten Briefe, nach meiner Zählung insgesamt 147, werden vom Herausgeber-Duo drei Kapiteln („Abteilungen“) zugeordnet. Mit drei Ausnahmen, in denen er Adressat ist, handelt es sich um Briefe von Alfred Adler an andere. Diese Anderen sind „Freunde, Bekannte, Kollegen, Anhänger in Österreich, Deutschland und Amerika“ (S. 7); mit „Amerika“ sind offensichtlich die USA gemeint. Der Zeitraum der Briefe umfasst die Jahre 1896 – 1937, also die Lebensspanne Alfred Adlers von seinen Mittzwanzigern bis kurz vor seinem Tode. Als Zeitzeugnisse geben die Briefe Einblick in Alfred Adlers Aktivitäten, seine unterschiedlichen Vernetzungen und seinen fallweise sehr verschiedenen Umgangsstil.

Nach Angaben im Buch (die von Rezensentenseite nicht überprüft werden können) sind die Briefe von Alfred Adler zum Großteil handschriftlich verfasst; welche vom Absender hand- oder maschinenschriftlich verfasst wurden, lässt sich nach den Angaben im Buch nicht erkennen und rekonstruieren. „Die Briefe aus der amerikanischen Zeit sind mehrheitlich in englischer Sprache verfasst.“ Solche Briefe erkennt man daran, dass sie im englischen Original (dem eine deutsche Übersetzung aus der Feder von Almuth Bruder-Bezzel angefügt ist) wieder gegeben werden. Die Briefe sind „umfänglich mit kommentierenden Fußnoten versehen, um die Personen zu kennzeichnen oder Zusammenhänge verständlich zu machen“ (S. 15). Die jeweilige Archivquelle ist auf jeder Briefwidergabe in Abkürzung (im Anhang entschlüsselt) oben rechts angeben. Dort findet man auch das Briefdatum (sofern ermittelbar) in einer (nicht immer originalen) vereinheitlichen Form, „um eine rasche Wahrnehmung zu erleichtern“ (S. 16).

I. Briefe 1896 – 1937 (118)

Dieses Kapitel enthält das Gros der Briefe (118 nach meiner Zählung), in der alle Briefe enthalten sind, die nicht in die beiden nachfolgenden „Abteilungen“ verwiesen wurden, darunter zwei, die an Alfred Adler gerichtet sind. Einer davon ist von Albert Einstein (vom 4.2.1937; S. 163) und ist von einem Inhalt, der schwer verständlich macht, weshalb Alfred Adler ob dieses Briefes (es sei denn allzu große Eitelkeit war im Spiel) enttäuscht worden sein sollte (vgl. die Ausführungen auf S. 175).

Den Kern dieses Briefes machen folgende Sätze aus: „Freud hat zuerst die Macht des Unterbewußten ins Licht gestellt, und Sie sind ihm darin gefolgt. Während aber bei Freud die Heranziehung der sexuellen Wünsche- und Furcht-Sphäre als Motiv fast allein dasteht, haben Sie systematisch den Komplex der sozialen Gefühle herangezogen – man könnte es die soziale „Platz-Angst“ nennen (Angst um den sozialen Platz). Ich bin wirklich davon überzeugt, daß dieser Komplex von Gefühlen und von mit ihnen verbundenen Träumen eine nicht minder wichtige Rolle spielt als der sexuelle Komplex, und es ist ohne Zweifel ein Verdienst, dass Sie diesen wichtigen Punkt genauer erforscht haben.“

Na ja, vielleicht war dies zu wenig Zustimmung und Begeisterung für einen Alfred Adler, der zehn Jahre zuvor in einem Brief an Erwin Wexberg (nachzulesen auf S. 221) deklamiert hatte: „Ganz Amerika dröhnt von den Erschütterungen, in die es durch die Ind-psych versetzt wurde. Die Freudianer haben von uns solche Stöße erlitten, dass (im Original kann es nur „daß“ heißen) sie sich kaum werden erholen können.“ (Werch ein Illtum!)

II. Feldpostbriefe (19)

Das Herausgeber-Duo lässt dieses Kapitel beginnen mit Briefen, die bereits auf die Zeit davor, nämlich ab März 1911 datieren. Der sachliche Grund ist der, dass die im engeren Sinne des Wortes als „Briefe aus dem Feld“ zu bezeichnenden Schreiben mehrheitlich an einen bestimmten Personenkreis gehen: an Frau „Generalin“ Anna Kolarz, ihre Tochter und deren Ehemann, den Oberst Erich von Spitzmüller. Zu dem dort enthaltenen „Nachschlag“, dem 1919 ausgestellten „Ärztlichen Zeugnis“ des Medicus Alfred Adler für den – inzwischen seines Adelstitels beraubten – Erich Spitzmüller ist unten noch Einiges zu sagen.

III. Briefwechsel mit Erwin Wexberg (10 Briefe)

In Erwin Wexberg, den er in den hier versammelten Briefen, mal duzt, mal siezt, hatte – und das reflektieren die hier versammelten Briefe – Alfred Adler einen seiner tüchtigsten, loyalsten und erfolgreichsten Schüler – und einen, der ihm wirklich bei allem Respekt die Stirn zu bieten wagte, und mit dem Alfred Adler sich bestens zanken konnte darüber, für einen Schüler Sigmund Freuds („Vade retro!“) gehalten zu werden. Der vorliegende Briefwechsel deckt den Zeitraum 1926 – 1928 ab. Erwin Wexbergs große Zeit kam erst danach und die ganz, ganz große erst nach Alfred Adlers Tod (http://de.wikipedia.org/wiki/Erwin_Wexberg): 1934 erhielt er eine Berufung in die USA, der er folgte, da sich in Österreich der Faschismus breit machte, und nach dem 2. Weltkrieg leitete er als Direktor des neu geschaffenen Bureau of Mental Hygiene des Health Departments in Washington D. C. eine Anzahl Kliniken. In den USA bekannt geworden war er durch die bereits 1927 erfolgte englischsprachige und in New York (bei Boni) erschienene Ausgabe („Your nervous child“) von „Das nervöse Kind“ (Wien: Perles, 1926)

Diskussion

Eine erste Frage, die an das Buch zu stellen ist: Handelt es sich hier um eine „historisch-kritische Ausgabe“ von Adler-Briefen? Viele der dafür erforderlichen Kriterien sehe ich als erfüllt, und dennoch würde mancher – ich denke da konkret an den Psychoanalyse-Historiker Ernst Falzeder (vgl. etwa Falzeder, 2014) die Frage verneinen. Wer sich einen Eindruck davon verschaffen möchte, was eine „historisch-kritische Ausgabe“ ausmacht, sei auf eine solche des Briefes von Sigmund Freud an Abraham Brill vom 27.8.1908 verwiesen (http://www.freud-edition.net/briefe/freud-sigmund/brill-abraham/27-august-1908). Man gewinnt bei der Betrachtung auch einen Eindruck oder zumindest eine Ahnung davon, mit welchem Aufwand ein solches Unternehmen verbunden ist. Dafür standen dem Herausgeber-Duo weder die zeitlichen noch die finanziellen Mittel zur Verfügung. Was sie geleistet haben verdient angesichts ihrer Ressourcen höchsten Respekt, und kommt einer „historisch-kritischen Ausgabe“ weitaus näher, als jene des kürzlich in deutscher Sprache erschienenen Freud-Rank-Briefwechsels (Lieberman & Kramer, 2014; vgl. Heekerens, 2014).

Eine im Zusammenhang einer „historisch-kritischen Ausgabe“ darzustellende Aufgabe besteht darin, anzugeben, in welcher Textgestalt die Originale denn vorliegen. Dazu erfahren wir nur: „Ein großer Teil der Briefe von Adler war selbstverständlich handschriftlich…“ (S. 15) Keine Angabe gibt es dazu, welche Schreibschrift er dabei verwendet hat. Um die Frage umfassend und befriedigend zu klären, müsste man natürlich alle Originale oder gute Faksimiles vor Augen haben. Die wenigen Faksimiles im vorliegenden Buch zeigen, dass Alfred Adler (spätestens) ab 1914 (jüngster datierter Brief der Faksimiles; S. 196 – 197) die („runde“) „lateinische“ Schreibschrift verwendet hat. Das ist eine andere, als die bei dem 14 Jahre älteren Sigmund Freud zu findende („spitze“) deutsche Kurrentschrift (siehe o.g. Brief). Dass Alfred Adler früher in deutscher Kurrentschrift geschrieben hat, ist zu vermuten, da dies in den österreichischen Volksschulen damals die Normschrift war. Bei dem um 14 Jahre jüngeren Otto Rank, als junger Mann von seinem Leopoldstädter Hausarzt Alfred Adler zu Sigmund Freud geführt (Lieberman, 2014; Lieberman & Kramer, 2014), ist es jedenfalls so: nach den (dort ebenfalls raren) Faksimiles im o. g. Freud-Rank-Briefwechsel hat er 1903 noch in deutscher Kurrentschrift geschrieben, 1913 aber schon in der „lateinischen“ Schreibschrift (Heekerens, 2014). Ein wesentlicher Grund für solchen Wechsel dürfte gewesen sein: Außerhalb Österreichs und Deutschlands konnte man anfangs des 20. Jahrhunderts die deutsche Kurrentschrift nur mehr schwerlich oder gar nicht lesen, wohl aber die international verbreitete „lateinische“ Schreibschrift, die der an westdeutschen Grundschulen nach Ende des 2. Weltkriegs gelehrten stark ähnelt.

Eine letzte und ganz andere Frage lautet: Was muss man (oder frau) denn eigentlich schon wissen, um die Briefe in ihrer Bedeutung zu verstehen? Manche Briefe sind selbstredend und Vieles in weiteren auch. Aber oft muss man doch schon Einiges wissen, um sie richtig bewerten zu können, und dieses Wissen kann (natürlich) nicht durch die Angaben in den Fußnoten vermittelt werden. So wird in dem Buch beispielsweise ausgeführt, dass auf Grund von Briefen, die im Kapitel „Feldpostbriefe“ zu finden sind, das vorherrschende Bild, das von Alfred Adler und seinem Verhältnis zum 1. Weltkrieg gezeichnet wird, zu korrigieren sei: in ein weniger von „Pazifismus“ getöntes. Und, um ein sehr anschauliches Beispiel zu wählen, den Brief Alfred Adlers an Sigmund Freud vom 11.6.1911 kann man doch erst dann würdigen, wenn man die Adler-Freud-Kontroverse zumindest in Grundzügen kennt (eine kurze und kluge Darstellung bietet Handlbauer, 2011).

Aber man muss nicht nur hie und da über psychotherapiehistorisches Wissen verfügen, sondern da und dort auch über allgemeingeschichtliches. Da gibt es etwa diese beiden Briefe, die der rekrutierte Alfred Adler aus „Pressburg“ (S. 20 – 22) schreibt. In der Fußnote zum ersten Brief steht „Pressburg (=Bratislava)“, aber aufschlussreicher ist, wenn man sich vergegenwärtigt, dass er aus der (damals) ungarischen Stadt „Pozsony“ schreibt; in Ungarn und im ungarischen Heer hat der ungarische Staatsbürger zu dienen; Österreicher – damit waren in Wien Vorteile verbunden – wurde Alfred Adler erst 1910. Wenn man weiß, dass „Pozsony“ 1896 eine ungarische Stadt war, in der neben Slowaken auch viele Ungarn wohnten, versteht man erst, wenn Alfred Adler im ersten Brief klagt „mein musikalisches Gehör raubt mir die Zigeunermusik“ und im zweiten lockt, man könne doch Bier trinken „unter den feurigen Ungarsöhnen“.

Oder betrachten wir doch den Briefkopf jenes o. g. Briefes an Sigmund Freud. Da ist die alte Adresse „Czernigasse 7“ überstempelt mit der neuen „Dominikanerbastei 10“. Alfred Adler residiert jetzt nicht mehr im 2. Bezirk, zwischen Donau und Donaukanal, in der Leopoldstadt, in der „Pratergegend“, wo die Zugezogenen (oft Juden aus dem Osten der k. u. k. Monarchie) ihren (ersten) Platz fanden. Nein, jetzt ist er im 1. Bezirk, auf der „richtigen“ Seite des Donaukanals, unter den „besseren Leuten“. Alfred Adler hat 1911 den ihm passenden „sozialen Platz“ (um die o. g. Formulierung Albert Einsteins aufzugreifen) gefunden. Es wäre wert nachzuprüfen, ob denn sein Nationalitätenwechsel wie sein 1904 erfolgter Konfessionswechsel (von der jüdischen zur evangelischen) dafür nicht hilfreiche, ja vielleicht sogar notwendige Schritte waren (die er mehr oder minder bewusst mit dem Ziel sozialen Aufstiegs unternommen hat).

Ein Blick auf einen letzten Brief, weil er zum Grübeln Anlass gibt. Da stellt der Medicus Alfred Adler unter dem Datum des 16.7.1919 folgendes „Ärztliches Zeugnis“ aus: „Erich Spitzmüller leidet an andauernder Verstopfung und krankhaftem Fettansatz. Ein Kurgebrauch in Marienbad ist dringend geboten.“ Der Patient ist ein ihm wohl vertrauter: der vormalige Oberst der österreichischen Armee Erich von Spitzmüller (man vergleiche voran stehende Briefe), der nun korrekt, nämlich nach dem österreichischen „Adelsaufhebungsgesetz“ vom 3.4.1919 ohne „von“ heißt. So weit, so verständlich. Aber warum empfiehlt Alfred Adler – medizinisch gerechtfertigte Alternativen gab es sowohl in (Deutsch-)Österreich als auch in Deutschland – denn gerade Marienbad, heute (tschechisch) Mariánské Lázně im westlichen Tschechien? In der k. u. k. Zeit war das sicher eine sowohl medizinisch gerechtfertigte als auch dem Stande dieses Patienten angemessene Adresse.

Aber jetzt, Mitte Juli 1919? Die k. u. k. Monarchie hatte aufgehört zu existieren: Ungarn hatte zum 31.10.1918 den Austritt aus der Realunion mit Österreich erklärt und seine Truppen von der italienischen Front zurückgezogen. Die Erste Tschechoslowakische Republik war schon im Herbst 1918 proklamiert worden, der Vertrag von Saint-Germain von Anfang September 1919, der seineSchatten doch schon Monate voraus warf, würde Böhmen für alle Zeiten von Wien lösen, und welche Feindseligkeit gegen Wien gerade die Tschechen hegten, zeigt der Umstand, dass nach dem Waffenstillstand im Herbst 1918 von der Front zurück kehrende ehedem „böhmische“ und sich nunmehr als „tschechisch“ empfindende Soldaten auf ihre (deutsch-)österreichischen früheren Kriegskameraden geschossen hatten – in Wien. War Alfred Adler all dies bei seiner Empfehlung für Marienbad an einen ranghohen Ex-Militär Österreichs Einerlei – oder konnte bzw. wollte er es nicht wahrhaben?

Fazit

Das Buch ist zu empfehlen allen, die sich für Alfred Adler und die (Geschichte der) Individualpsychologie interessieren und bestimmte Vorkenntnisse, wie sie oben angedeutet wurden, mitbringen oder sich diese bei der Buchlektüre erarbeiten (können / wollen). Dann kann man (und frau) die Briefe „zum Sprechen“ bringen und dabei viel interessantes Neues entdecken.

Literaturnachweis

  • Falzeder, E. (2014): Abraham A. Brill und sein Briefwechsel mit Sigmund Freud (http://www.freud-edition.net/essay-ernst-falzeder-briefe-freud-brill).
  • Handlbauer, B. (2011). Von „schlampigen Konflikten“ und „großen Neurosen“. Die Freud-Adler-Kontroverse. SAP Zeitung, H. 19 vom Juli 2011 (http://www.psychoanalyse-salzburg.com/sap_zeitung/pdf/Handlbauer_ZeitgNr19.pdf).
  • Heekerens, H.-P. (2014). Rezension vom 10.09.2014 zu Lieberman, E. J. & Kramer, R. (Hrsg.). Sigmund Freud und Otto Rank. Ihre Beziehung im Spiegel des Briefwechsels 1906-1925. Gießen: Psychosozial-Verlag. socialnet Rezensionen (www.socialnet.de/rezensionen/16964.php).
  • Lieberman, E. J. (2014). Otto Rank. Leben und Werk (2., unveränderte Aufl.). Gießen: Psychosozial-Verlag (www.socialnet.de/rezensionen/16563.php).
  • Lieberman, E. J. & Kramer, R. (Hrsg.) (2014). Sigmund Freud und Otto Rank. Ihre Beziehung im Spiegel des Briefwechsels 1906-1925. Gießen: Psychosozial-Verlag.

Rezensent
Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Heekerens
Hochschullehrer i.R. für Sozialarbeit/Sozialpädagogik und Pädagogik an der Hochschule München
Homepage de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_Heekerens
E-Mail Mailformular


Alle 147 Rezensionen von Hans-Peter Heekerens anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Hans-Peter Heekerens. Rezension vom 05.02.2015 zu: Almuth Bruder-Bezzel, Gerd Lehmkuhl (Hrsg.): Alfred Adler. Briefe 1896 - 1937. Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen) 2014. ISBN 978-3-525-46056-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/17909.php, Datum des Zugriffs 19.09.2019.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Über 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft.

Gehören Sie auch schon dazu?

Jetzt kostenlosen Newsletter abonnieren!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung