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Alte Feuerwache e.V. - Jugendbildungsstätte Kaubstraße (Hrsg.): Methodenhandbuch zum Thema Antiziganismus

Cover Alte Feuerwache e.V. - Jugendbildungsstätte Kaubstraße (Hrsg.): Methodenhandbuch zum Thema Antiziganismus. Für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit. Unrast Verlag (Münster) 2014. 2., überarbeitete und aktualisierte Auflage. 167 Seiten. ISBN 978-3-89771-571-4. D: 19,80 EUR, A: 20,40 EUR, CH: 28,50 sFr.
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Thema

In Europa leben laut Schätzungen etwa 10 bis 12 Millionen Roma. Umfrageergebnisse der European Union Agency for Fundamental Rights von 2011 legen offen, dass viele Roma in ihrem Alltag diskriminierende Behandlungen erfahren. Diskriminierungen haben dabei viele Gesichter und äußern sich durch systematische Benachteiligungen auf struktureller Ebene, durch Diskurse negativ geprägter tradierter Bilder, sowie durch offene Übergriffe wie z.B. Brandanschläge auf Wohnräume von Roma. Unter dem Begriff Antiziganismus werden Einstellungen und Praxen gefasst, die rassistisch motiviert sind und sich gegen Menschen richten, die als „Zigeuner“ bezeichnet werden.

In dem Methodenbuch zum Thema Antiziganismus ist für den Einsatz in schulischer wie außerschulischer Bildungsarbeit konzipiert, die sich mit den gesellschaftlichen Benachteiligungen, von denen viele Roma betroffen sind, befasst. Einführungen in die Geschichte von Sinti und Roma sowie in antiziganistische Vorurteilsstrukturen bilden einen inhaltlichen Basisteil des Buches, welcher Grundlage für ein breites Angebot von Übungen ist, die Ausgrenzungs- und Machtmechanismen offenlegen, zur Selbstreflexion anregen und einen Beitrag zur interkulturellen Bildung leisten wollen.

HerausgeberInnen

Kerem Atasever arbeitet seit 1994 als freiberuflicher Trainer und Seminarleiter in der außerschulischen Jugendbildung. In der Jugendbildungsstätte Kaubstraße ist er seit 2009 als Bildungsreferent tätig, Schwerpunkte seiner Arbeit sind interkulturelle Trainingsseminare, Antidiskriminierungs- und Antirassismus-Seminare und geschlechterbewusste Jungenarbeit.

Markus End promoviert derzeit an der Technischen Universität Berlin zu Struktur und Funktionsweise des modernen Antiziganismus. Er ist Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim und arbeitet in der politischen Erwachsenenbildung, sowie als wissenschaftlicher Autor, u. a. für das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma, den Amaro Drom e. V. und Romnokher. Zuletzt erschien seine Studie Antiziganismus in der deutschen Öffentlichkeit. Strategien und Mechanismen medialer Kommunikation.

Elisa Schmidt B.A. Soziale Arbeit arbeitet als freiberufliche Seminarleiterin mit den Arbeitsschwerpunkten: Methodik und Didaktik der (außerschulischen) Bildungsarbeit, Demokratiepädagogik, Kritische Medienbildung und Antiziganismus. Seit 2012 leitet sie begleitend zum Methodenhandbuch zum Thema Antiziganismus bundesweit Fortbildungen und Seminare für Schüler_innen und Multiplikator_innen an. Zurzeit absolviert sie außerdem ein berufsbegleitendes Masterstudium Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession am Zentrum für postgraduale Studien Sozialer Arbeit in Berlin.

Patricia Pientka M. A. Neuere und Neueste Geschichte, Mittelalterliche Geschichte und Philosophie. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen NS-Verfolgung von Sinti und Roma, Holocaust-Studien, Israel-Studien und Deutsch-Jüdischer Geschichte. Derzeit erarbeitet sie im Rahmen der Graduiertenschule des Zentrums Jüdische Studien Berlin-Brandenburg ihre Dissertation am Institut für Geschichtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Roland Wylezol Diplom-Pädagoge. Roland Wylezol arbeitet seit 1993 als Seminarleiter in der außerschulischen Jugendbildung. In der Jugendbildungsstätte Kaubstraße ist er seit 1995 als Bildungsreferent tätig. Schwerpunkte seiner Arbeit sind produktorientierte Medienseminare, geschlechterbewusste Jungenarbeit sowie das soziale und transkulturelle Lernen.

Entstehungshintergrund

Die Entstehungsidee des vorliegenden Methodenbuches geht auf die Ereignisse und Medienberichte um Roma zurück, die sich 2009 im Görlitzer Park in Berlin aufhielten. Ressentiments gegenüber Roma wurden durch die Berichterstattung Berliner Medien geschürt und Vorurteile (re-)produziert. In der Jugendbildungsstätte Kaubstraße wurde die Notwendigkeit gesehen, auf diese Stimmungsmache adäquat zu reagieren und pädagogische Materialien zur Auseinandersetzung mit der Thematik gesucht. Die Recherche ergab, dass geeignete pädagogische Materialien erst entwickelt werden müssten. Unter Berücksichtigung interdisziplinärer Fachrichtungen wie Geschichte, Politikwissenschaft und Erziehungswissenschaft sowie pädagogischer Erfahrungswerte entstanden Methoden zum Erfahrungslernen und zur Selbstreflexion, die gleichzeitig inhaltliche Auseinandersetzungen mit dem sozialen Phänomen Antiziganismus fördern. Bemerkenswert ist, dass die Konzeption des Buchs in Zusammenarbeit von Sinti und Roma wie Nicht-Roma entstand. Das Ziel des Buches – einen Beitrag zum Dialog zwischen Minderheiten und Mehrheiten zu leisten – ist demnach bereits Teil der Entstehungsgeschichte des Methodenbuches. Unterstützt wurde die Handreichung von Einzelpersonen sowie vom Zentralrat Deutscher Sinti und Roma, dem Verband Deutscher Sinti und Roma Baden-Württemberg und Amaro Drom e.V., finanziell förderten das Programm „Geschichten in Vielfalt“ und die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung, Zukunft“ die Umsetzung des Buches.

Aufbau

Das Methodenhandbuch zum Thema Antiziganismus ermöglicht dem Leser im ersten Teil des Buches einen fundierten, inhaltlichen Einstieg zur Auseinandersetzung mit Sinti und Roma und dem Themenbereich Antiziganismus. Im zweiten Teil folgen zum einen Beschreibungen zum pädagogischen Konzept sowie eine Anleitung, die Leseweise und Einsatz der Handreichung darlegt. Zum anderen werden Übungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten in Kapitel zusammengefasst, die sich für unterschiedliche Phasen des Erfahrungslernens eignen:

  • Thematischer Einstieg,
  • Wissen und historischer Hintergrund,
  • Sensibilisierung,
  • Dekonstruktion.

Jede Übung ist dabei mit Empfehlungen zum Einsatz der jeweiligen Methode sowie mit Angaben zu benötigten Materialien versehen. Übungsmaterialien werden auf der mitgelieferten CD sowie auf einer Webseite bereitgestellt. Darüber hinaus geben die AutorInnen in weitere Kapiteln Empfehlungen und Informationen zu Zusatzübungen. Am Ende des Methodenhandbuches steht ein umfangreiches Literatur- und Quellenverzeichnis, das interessierte Leser die Möglichkeit zur weiteren Recherche eröffnet.

Inhalt

Theoretische Einführung: Eine Einführung in die Geschichte von Sinti und Roma im deutschsprachigen Raum liegt gut recherchiert, kompakt und differenziert dargelegt vor. Es wird von den AutorInnen verdeutlicht, dass die Geschichtsschreibung die der Mehrheitsgesellschaft ist. Vor diesem Hintergrund wird das Wirken von Ausgrenzungsmechanismen antiziganistischer Denk- und Handlungsmuster über Jahrhunderte hinweg sichtbar gemacht. Historische Kontinuitäten und Brüche werden bezüglich Stigmatisierungen und gesellschaftlicher Benachteiligungen von Sinti und Roma nachgezeichnet. Zu nennen ist hier z.B. die Nicht-Anerkennung des Völkermordes der Roma unter den Nationalsozialisten bis in die 1980er Jahre hinein, weil das stigmatisierende und diffamierende tradierte Bild von Roma nicht hinterfragt wurde. Im Gegenteil, die gesammelten Daten über die Menschen, die als „Zigeuner“ verfolgt wurden, bildeten auch nach 1945 die Grundlage für Kontinuitäten rassistischer Forschung. Der historische Abriss verdeutlicht, dass Roma – im Sinne antiziganistischer Vorurteilsstruktur – als Projektionsfläche dien(t)en, um Normen und Werte der Mehrheitsgesellschaft zu formen und zu zementieren. Neben der historischen Einführung wird der Themenbereich Antiziganismus und dessen Wirkungsweisen und Mechanismen beschrieben. Dabei nehmen die AutorInnen die Position ein, den Ansatz zu haben, den vielen Gesichtern von Antiziganismus auf verschiedenen Wegen zu begegnen und diese zu hinterfragen.

Handreichung zur praktischen Umsetzung: Das pädagogische Konzept und die Anwendungsmöglichkeiten des Methodenhandbuches wurde in einem interdisziplinären und multiprofessionellem Team von WissenschaftlerInnen, PädagoInnen, Roma und Nicht-Roma entwickelt. Bereits dieser Prozess spiegelt die Grundidee des Buches wider: Bildung als dialogischen Prozess zu verstehen und zu einem Dialog zwischen Minderheiten und Mehrheiten und zu einem interkulturellen Dialog beizutragen. Die Übungen zielen darauf ab, auf Kenntnisse und Fähigkeiten der KursteilnehmerInnen zu vertiefen, sowie deren Reflexion über Einstellungen anzuregen. Darüber hinaus soll deren Kritik-, Konflikt, und Urteilsfähigkeit gestärkt werden. Die Übungen wurden unter Berücksichtigung von Ansätzen der Demokratiepädagogik, der Konfliktpädagogik, der interkulturellen Bildung und der Menschenrechtsbildung entwickelt. Das Methodenspektrum reicht dabei von interaktiven Diskussions- und Positionierungsübungen über Rollen-, Karten- und Quizspiele. Grundidee der Methoden ist geprägt von den Bezügen zu Alltagswirklichkeiten, was die Anregung zum Perspektivenwechsel gibt und Selbstreflexionen erleichtern kann. Die AutorInnen geben den zentralen Hinweis, dass die SeminarleiterInnen auf Leistungserwartungen sowie auf moralische Verbesserungen verzichten sollen, um eine ernsthafte und zwanglose Auseinandersetzung mit dem Themenbereich Antiziganismus zu ermöglichen. In diesem Zusammenhang werden Anhaltspunkte für die SeminarleiterInnen gegeben, welche Haltung und Rolle Sie einnehmen sollten. Anwendungsmöglichkeiten der Übungen sehen die AutorInnen in der außerschulischen und schulischen Bildungsarbeit, z.B. im Schulunterricht, im Rahmen von Projektwochen oder der Erwachsenenbildung. Die Übungen sind konzeptionell eigenständig und mit Angaben zu Material, Zeitrahmen, empfohlene Altersangaben der KursteilnehmerInnen versehen. Vorschläge für eine Methodenkombination, die verschiede Phasen des Erfahrungslernens vom „Thematischen Einstieg“, desWissen und historischen Hintergrunds“ über „Sensibilisierung zur Dekonstruktion“ werden in Form von Seminarplänen mitgeliefert. Umfangreiche Arbeitsanleitungen und -materialien sind über die mitgelieferte CD und den Zugang zu einer eingerichteten Webseite in digitaler Form verfügbar.

Übungen zum thematischen Einstieg: Wie in den anderen Kapiteln zu den Übungen wird in einleitenden Worten klar formuliert, an welcher Stelle die Übungen ansetzen. So soll in den Übungen

  • Bushaltestelle,
  • Kramsack,
  • Mein Profil,
  • Positionsbaromenter,
  • Kurzfilm,
  • Ballonspiel und
  • Was heißt denn das?

auf gesellschaftliche Fremdzuschreibungen und die Wahrnehmung von Roma hinterfragt werden. Dabei wird bewusst offen gelassen, was unter „Zigeuner“ zu verstehen ist, um die Reproduktion von tradierten Bildern zu vermeiden. Stattdessen sollen das Vorwissen der TeilnehmerInnen aktiviert werden. Aufgabe der SeminarleiterInnen ist es, anzuregen den Hintergründen der Vorurteile nachzugehen und diese zu benennen.

Übungen zum Vorwissen und historischen Hintergrund: In dieser Einheit werden die Übungen

  • Wissensquiz,
  • Wann war was? und
  • Zeitstrahl

vorgestellt. Ziel der Übungen ist es, relevante Begrifflichkeiten zu klären, mehr über die Geschichte des Antiziganismus und die Verfolgung von Sinti und Roma zu lernen, Selbstbehauptungs- und Widerstandspraktiken von Sinti und Roma zu betrachten, sowie Fragen zu aktuellen Diskriminierungssituationen von Sinti und Roma in Europa zu thematisieren.

Übungen zur thematischen Sensibilisierung: Folgende Übungen werden in diesem Teil näher vorgestellt:

  1. Lebensuhr,
  2. Stadtspiel,
  3. „Wie im richtigen Leben“,
  4. Ein Fall vor dem Amtsgericht,
  5. Diskriminierungsmosaik,
  6. Fünf Prominente,
  7. Ingroup&Outgroup,
  8. Porajmos,
  9. Was ist geschehen?,
  10. Identitätsort und
  11. Pimp your identity.

Diese elf Übungen sollen das Bewusstsein für die facettenreichen Formen und Konsequenzen von Diskriminierungen fördern. Vor diesem Hintergrund will die Einheit u.a. durch die Betrachtung vielfältiger Geschichten und Gegenwarten von Sinti und Roma, gesellschaftlicher Zuschreibungs- und Homogenisierungsprozesse sowie durch die Durchleuchtung von Mechanismen der Reproduktion von Vorurteilen zur Sensibilisierung der KursteilnehmerInnen beitragen.

Übungen zur Dekonstruktion: Diese Einheit des Methodenbuches stellt folgende Übungen bereit:

  • Punkt auf der Stirn,
  • Das Musikklischee,
  • Die Bayern,
  • Cover up,
  • Der Pressekodex und
  • Macht der Medien.

Die Übungen zielen darauf ab, Elemente antiziganistischer Vorurteilsstruktur zu erkennen und zu hinterfragen. Dabei werden Konstruktionen von Gruppen betrachtet, die im Zusammenhang mit Zuschreibungen, Wahrnehmungen und medialer (Re)Produktion von „Zigeuner“-Bildern stehen.

Das Methodenhandbuch beinhaltet zudem Anlagen zu umfangreichen Materialien sowie eine Literatur- und Quellenhinweise, die eine weitere inhaltliche Recherche und Vertiefung ermöglicht.

Diskussion

Das Methodenhandbuch zum Thema Antiziganismus bietet einen guten Einstieg in den Themenbereich Antiziganismus und in die Geschichte von Sinti und Roma. Es ist übersichtlich gestaltet und stellt für zahlreiche Übungen umfangreiches Material und Hinweise zu deren Durchführung zur Verfügung. Das Material ist so gestaltet, dass es von der Seminarleitung erweitert und angepasst werden kann. Hilfreich können ebenfalls die Altersangaben zu jeder Übung sein – wie immer bedarf es dennoch einer Einschätzung der Seminarleitung, welche Herausforderungen die Übungen für die Zielgruppe bergen und ob diese machbar sind. Da die Übungen die Lebenswirklichkeit der TeilnehmerInnen in Bezug zu Alltagsrealitäten von u.a. Roma setzen, kann eine Selbstreflexion über das eigene Leben angeregt, sowie Gemeinsamkeiten und Unterschiede gut thematisiert werden. Die TeilnehmerInnen sollen dabei ihre eigene Position ohne Scharm vertreten können oder sich z.B. auf Rollenspiele einlassen. Um diesem Anspruch zu genügen, ist es zwingend notwendig, dass eine offene Lernatmosphäre besteht. Darüber hinaus muss die Seminarleitung gut anleiten und auswerten, insbesondere in Bezug auf sensiblen Umgang mit aufkommenden Stereotypen.

Wie auch die AutorInnen nahelegen, ist es zur Vorbereitung der Seminarleitung hilfreich die einführenden Kapitel – insbesondere bei geringen Vorkenntnissen – gut durchzuarbeiten, da diese eine wichtige Grundlage für die Methoden und Rückmeldungen während den Übungen bilden.

Die Einführung in die Geschichte der Sinti und Roma legt Kontinuitäten der Diskriminierung von Sinti und Roma offen. Dabei wird vor allem die Geschichte der in Deutschland national anerkannten Minderheit der Sinti und Roma eingegangen. Die Geschichte späterer Migrationswellen von Roma aus dem südöstlichen Europa wird leider nicht gleichermaßen berücksichtigt. In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu bedenken, dass sich Roma-Gruppen aus kulturwissenschaftlicher Sicht bezüglich ihres gesellschaftlichen Status, Religion, Kultur und ihrer Sprachdialekte unterscheiden. Gemeinsam haben sie oft Diskriminierungs- und Stigmatisierungserfahrungen in den europäischen Mehrheitsgesellschaften.

Abschließend lässt sich festhalten, dass das Methodenhandbuch für pädagogische Fachkräfte, die sich mit dem Thema Antiziganismus und der Geschichte von Sinti und Roma beschäftigen, eine Bereicherung ist und hoffentlich oft seine Anwendung findet.

Fazit

Das Methodenhandbuch zum Thema Antiziganismus richtet sich an Fachkräfte, die in der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit zum Thema Antiziganismus und zur Geschichte der Sinti und Roma tätig sind. Das Buch bietet fundiertes Fachwissen sowie eine breite Palette von Übungen, die Ausgrenzungs- und Machtmechanismen und somit die Grundlage von Vorurteilen offenlegen, zur Selbstreflexion anregen und einen Beitrag zur interkulturellen Bildung leisten wollen. Die Konzeption der Übungen verspricht einen positiven Lerneffekt, da Lebensrealitäten und Deutungsmuster von Jugendlichen im Mittelpunkt stehen und diese zur Auseinandersetzung mit eigenen Lebensrealitäten – d.h. die der KursteilnehmerInnen – anregen.


Rezension von
Natascha Hofmann
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Erziehungswissenschaft der PH Freiburg
Homepage www.ph-freiburg.de/ew/homepages/hofmann/zur-person.html
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Zitiervorschlag
Natascha Hofmann. Rezension vom 07.08.2015 zu: Alte Feuerwache e.V. - Jugendbildungsstätte Kaubstraße (Hrsg.): Methodenhandbuch zum Thema Antiziganismus. Für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit. Unrast Verlag (Münster) 2014. 2., überarbeitete und aktualisierte Auflage. ISBN 978-3-89771-571-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/17925.php, Datum des Zugriffs 24.01.2020.


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ISSN 2190-9245

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