Annemarie Fritz, Walter Hussy et al.: Pädagogische Psychologie
Rezensiert von Prof. em. Dr. Wolfgang Krieger, 18.03.2015
Annemarie Fritz, Walter Hussy, David Tobinski: Pädagogische Psychologie. UTB (Stuttgart) 2014. 256 Seiten. ISBN 978-3-8252-4241-1. D: 25,99 EUR, A: 26,80 EUR, CH: 35,80 sFr.
Mit 9 Tabellen und 91 Kontrollfragen.
Autorin und Autoren
Prof. Dr. Annemarie Fritz-Stratmann und Dr. David Tobinski arbeiten am Institut für Psychologie an der Fakultät für Bildungswissenschaften der Universität Duisburg-Essen, Prof. Dr. Walter Hussy war Dozent für Psychologie an der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität Köln.
Aufbau
Das in der Reihe „UTBbasics“ im Ernst-Reinhardt-Verlag nun in der zweiten durchgesehenen Auflage erschienene Werk ist in vier Teile gegliedert,
- einen ersten Teil „Einführung: Begriffe, Geschichte und Methoden“,
- einen zweiten Teil „Kognitive Determinanten des Lernerfolgs im Unterricht“,
- einen dritten Teil „Intelligenz, Motivation und Emotion als Determinanten des Lernerfolgs im Unterricht“ und
- einen recht kurzen vierten Teil „Lerntheorien und pädagogisches Handeln“.
Dem Konzept der Reihe „UTBbasics“ folgend, die wichtigsten Lerninhalte einer (Teil-)Disziplin für StudienanfängerInnen „in kompakter, leicht verständlicher und übersichtlicher Form“ zu vermitteln, werden in den Kapiteln Definitionen, Merksätze, veranschaulichende Beispiele und Studien, Übungen und Zusammenfassungen hervorgehoben und den einzelnen Kapiteln Lernziele vorangestellt. Ferner findet man die zentralen thematischen Stichworte etwa abschnittsweise in der Randspalte wieder. Zahlreiche Illustrationen und Tabellen verdeutlichen die vorgestellten Zusammenhänge. Dadurch wirkt das Buch hochstrukturiert und sehr gut lesbar, ein Eindruck, der auch durch den strukturbetonenden Zweifarbendruck im Buch unterstrichen wird.
Ergänzend für das Buch lässt sich im UTB-Shop preiswert eine Lern-App bestellen, die Multiple-Choice-Fragen, Lückentexte und weitere Aufgabenformen und Selbstkontrollmöglichkeiten enthält. Allerdings ist die Nutzung des Downloads bei der Installation des Lernprogramms auf der Browseroberfläche einige technische Hürden zu überwinden.
Inhalte
Die AutorInnen betonen schon im Vorwort, dass sie zwar das Thema Lernprozesse „unter dem Paradigma der Informationsverarbeitung“ ins Zentrum des Buches stellen wollen, dass aber ein solches Lehrbuch immer nur einen Ausschnitt des Themenspektrums der Pädagogischen Psychologie abbilden kann. Sie beschränken sich daher perspektivisch vorwiegend auf jene psychologischen Prozesse, die im Rahmen des sogenannten RIW-Modells (Rahmenmodell zur Informations- und Wissensverarbeitung) in den Fokus genommen werden müssen, also Prozesse der Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Verarbeitung, Speicherung von Informationen wie auch der Neukonstruktion von Wissen. Ferner sollen Merkmale von Lernenden und Determinanten von Schulleistung wie Motivation, Emotion, Intelligenz und Metakognition angesprochen werden und abschließend lerntheoretische Aspekte aus bildungspraktischer Sicht in ihrer Relevanz für Unterricht und Erziehung heute vorgestellt werden.
Das erste einführende, von Walter Hussy verfasste Kapitel widmet sich nicht Theorien der Pädagogischen Psychologie, sondern zwei grundsätzlicheren Fragen, nämlich der Frage nach dem Gegenstand der Disziplin in ihrer geschichtlichen Betrachtung und den wissenschaftlich methodischen Zugängen der Forschung. Für letztere werden Ziele der empirischen Forschung in allgemeiner Weise diskutiert, die Bedeutung von Methoden herausgestellt und der Geltungsanspruch empirisch fundierter wissenschaftlicher Hypothesen diskutiert. Hussy skizziert zunächst den Gegenstand der Psychologie (als empirischer Wissenschaft im naturwissenschaftlichen Sinne) als Verhalten, Erleben und Handeln, sodann den der Erziehungswissenschaften als Erziehung, Bildung und Unterricht. Der Gegenstand der Pädagogischen Psychologie wird dann einfach als der allgemeine Gegenstand der Psychologie im Kontext des erziehungswissenschaftlichen Gegenstandes synthetisiert. Im Weiteren werden allgemein Zielsetzungen wissenschaftlicher Forschung wie Beschreiben, Beobachten, Erklären, Prognostizieren und Verändern vorgestellt und Methoden der Forschung am Beispiel von Korrelationsstudien und experimentellen Untersuchungen veranschaulicht. Der letzte Abschnitt des ersten Teils befasst sich mit der empirischen Überprüfung von Hypothesen und der Einschränkung des beanspruchten Geltungsbereiches.
Das zweite, teilweise von Walter Hussy, teilweise von den AutorInnen gemeinsam verfasste Kapitel behandelt „kognitive Determinanten des Lernerfolgs im Unterricht“. Darunter verstehen die AutorInnen kognitive Prozesse wie Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Gedächtnisbildung und Gedächtnisstrukturen und schließlich das Problemlösen, das Planen und die Metakognition. Nach einer anfänglichen Klärung des Kognitionsbegriffes werden diese Prozesse als Komponenten der Informationsverarbeitung von der Wahrnehmung bis zur Steuerung und Kontrolle in eine Reihenfolge gebracht, die im RIW-Modell zur Darstellung kommt. Relativ umfangreich stellen die AutorInnen dann die Grundlagen der Wahrnehmungspsychologie von der Konturwahrnehmung über die Gestaltgesetze bis zum Sensorischen Gedächtnis und anschließend theoretische Modelle für Aufmerksamkeit von der Reizauswahl bis zur kontrollierten Aufmerksamkeit dar. Die Bearbeitung von Gedächtnismodellen, Codierungsmodellen und Strukturmodellen des Langzeitgedächtnisses nimmt mit fast 50 Seiten einen großen Raum in diesem Buch ein und erreicht damit auch einen deutlich höheren Differenzierungsgrad als andere Themen. In diesem Kapitel werden auch Lernstrategien thematisiert. Mit dem abschließenden Unterkapitel zum Problemlösen, Planen und zur Metakognition wird – etwas überraschend – eine erste lerntheoretische Konzeption angesprochen, die allerdings üblicherweise in den Taxonomien der Lernformen ganz am Ende zu finden ist: problemlösendes Lernen. Als Neukonstruktion von Wissen steht das problemlösende Lernen den reproduktiven Leistungen des Gedächtnisses diametral gegenüber. Förderliche wie behindernde Faktoren des problemlösenden Lernens werden dargestellt, bevor das Planen als eine spezifische Form oder als Teil des Problemlösens analysiert wird – hier nun auch mit Bezugnahme auf relativ aktuelle Theorieansätze wie dem von Bruder & Collet 2008. Mit der Reflexion und Kontrolle solcher Prozesse befasst sich sodann die Theorie der Metakognition, die zum Abschluss dieses Kapitels noch eingeführt wird.
Annemarie Fritz und David Tobinski haben das dritte Kapitel zu „Intelligenz, Motivation und Emotion als Determinanten des Lernerfolgs im Unterricht“ verfasst. Zur Intelligenz werden geschichtliche Entwicklungen aufgezeigt, Definitionen und Modelle besprochen und die Beziehung zwischen Intelligenz und Informationsverarbeitung erläutert. Messtheoretische Grundlagen und Befunde bezüglich des Zusammenhangs von Intelligenz und Schulleistung werden dargestellt. Beim Thema Motivation geht es fast ausschließlich um Leistungsmotivation. Hier wird zunächst die Bedeutung von Motivation als Faktor des Schulerfolgs herausgestellt und Definitionen von Motivation, Motiv und Leistungsmotivation präsentiert. Sodann kommen einige „Klassiker“ der Leistungsmotivationstheorie und Attributionstheorie zur Sprache wie Murray, Heckhausen, Atkinson und Rheinberg, um abschließend neuere Ansätze aus der Selbstkonzepttheorie, Bezugsnormentheorie und Selbstwirksamkeitstheorie vorzustellen. Hier werden einige nützliche Transfers zur schulischen Anwendung des motivationstheoretischen Wissens vollzogen. Der letzte Abschnitt zur Emotion befasst sich zunächst mit der Erörterung des Konstruktes „Emotion“ und verfolgt dann die Zusammenhänge zwischen Emotionen auf der einen Seite, Gedächtnisstrukturen, Denk- und Lernleistungen auf der anderen Seite. Diese Leistungen werden vor dem Hintergrund einiger (neuro-)physiologischer Aspekte beleuchtet. Nützlich sind auch hier die Transfers zur Unterrichtssituation.
Das vierte und letzte Kapitel - ebenfalls von Annemarie Fritz und David Tobinski verfasst – holt nun gewissermaßen nach, was zuvor an lerntheoretischen Ansätzen nicht behandelt werden konnte: die behavioristischen Theorien und die trial-and-error-Theorie auf der einen Seite, die kognitivistischen und gemäßigt konstruktivistischen Ansätze auf der anderen Seite. Diese beiden werden in ihrer Gegensätzlichkeit einander gegenüber gestellt, bevor – vor allem entlang Piaget - die konstruktivistische Position zur Darstellung kommt. Über die Bemerkung, dass neben „der Ebene des individuellen Lerners“ auch „die Ebene der jeweiligen Kultur“ für die Voraussetzungen des Lernens maßgeblich sei, kommt nun noch die Sprache auf das Imitationslernen und eine Reihe von Zusammenhängen im „Lernen in Bildungskontexten“, die die AutorInnen beispielsweise unter den Überschriften „Lernen durch Unterricht“, „Lernen durch Zusammenarbeit“, „Lernen durch Lösungsbeispiele“ thematisieren. Hier gibt es dann auch noch ein paar Ergänzungen zum „Rezeptiven Lernen“ und „Explorativen Lernen“.
Diskussion
Wer mit einführender Literatur im Bereich der Pädagogischen Psychologie vertraut ist, dem fällt schon auf den ersten Blick ins Inhaltsverzeichnis auf, dass hier die klassischen Themen der Pädagogischen Psychologie, nämlich die lernpsychologischen Theorien, die in anderen Arbeiten fast das ganze Buch einnehmen, hier relativ knapp behandelt und teilweise zudem noch an das Ende des Buches gestellt sind. Möglicherweise verfolgen die AutorInnen damit das Ziel, durch eine umfassende Darstellung von Determinanten des Lernprozesses voraus eine breite Basis für komplexere Lerntheorien und für ein vertieftes Verständnis der unterschiedlichen Hintergründe behavioristischer und kognitivistischer Ansätze zu schaffen. Allerdings bleibt die Erreichung dieses Ziels, falls dies die Absicht war, dann doch allenfalls dem zusammenschauenden Gedächtnis des Lesers, der Leserin überlassen, denn explizit wird dies nicht deutlich. Wer in den Lerntheorien schon einigermaßen zuhause ist und ihre geschichtliche Entwicklung kennt, für den mag dieser Weg ganz reizvoll und einmal etwas anderes sein, für den Neuling aber bleibt der Geist dieser Systematik wohl eher unerschlossen. Dass dieser Weg schwierig ist, wird dann auch im letzten Kapitel recht deutlich, in dem so manches noch in Kürze nachzuholen ist und vor allem zum Ende hin dann doch nicht zur Synthese kommt. Möglicherweise ist diese Problematik auch der spezifischen Form der Arbeitsteilung zwischen den AutorInnen geschuldet, aus welcher sich ergeben hat, dass recht üppig zu Anfang kognitive Determinanten des Lernerfolgs vorgestellt werden, die lerntheoretisch manches vorwegnehmen, aber eben doch nicht eigens bearbeiten.
Andererseits gewinnt das Buch aber durch eben diese Aufbausystematik auch Freiheiten, die sich in anderen Lehrbüchern der Pädagogischen Psychologie meist nicht abzeichnen, nämlich die Freiheit, auf einzelne Determinanten von Lernprozessen genauer einzugehen, die ansonsten meist nur am Rande erwähnt werden, und die Freiheit, dementsprechend Zusammenhänge aufzuzeigen, die kognitionspsychologisches und lernpsychologische Wissen mit einander verschweißen. Dies macht es möglicherweise wertvoll als Ergänzung zu anderen Lehrbüchern der Pädagogischen Psychologie, die sich eher streng an die Idee einer Taxonomie von Lernformen halten und daher solche Aspekte nur schwach anklingen lassen. Auch für den/die in dieser Disziplin schon erfahrene(n) Leser/in bietet das Buch einen innovativen Wert, nämlich die Chance, Lernzusammenhänge einmal stärker kognitionspsychologisch zu erschließen.
Die dem Buch zugrunde liegenden Inhalte, deren Auswahl aus dem genannten RIW-Modell heraus begründet ist, werden als Determinanten im Lernprozess interpretiert. Allerdings ist der Relevanz dieser Determinanten für das Lernen oft über weite Strecken nicht erkennbar, weil 1.) ihre grundsätzliche Bedeutung für Lernen nicht herausgestellt wird und 2.) auf Lerntheorien explizit zu wenig Bezug genommen wird. Dass die Inhalte der Pädagogischen Psychologie als Anwendungswissenschaft auf didaktisches und methodisches Wissen hinzielen, gerät dadurch in der ersten Hälfte des Buches zeitweise aus dem Blick.
Die Skizze des Gegenstandes der Psychologie zum Anfang des Buches fällt so oberflächlich aus, dass sie an gegenwärtige wissenschaftstheoretische Diskussionen wohl kaum anschlussfähig ist. Das Gleiche gilt für die schlichte Splittung der Pädagogik in eine empirische Erziehungswissenschaft und eine (normative) Pädagogik; auch hier ist das Disziplinverständnis seit langem weiter als es die knappen Ausführungen in der Einleitung glauben machen.
Es fällt auf, dass im Dreischritt der wissenschaftlichen Zielsetzungen Erklären-Vorhersagen-Verändern, den Walter Hussy in der Einführung erläutert, aber auch programmatisch ausweist, die Legitimationsproblematik von Veränderungszielen auch in diesem Lehrbuch einfach übergangen oder mittels des naiven Gebrauchs der Begriffe „Fördern“ und „(un)erwünschtes Verhalten“ objektiviert und banalisiert wird. Der Leser/die Leserin wird kaum zu kritischen Reflexionen angeregt, weil häufig weder die Voraussetzungshaftigkeit von Theorien und Deutungen noch die Folgen von Deutungen zur Sprache kommen. Etwas paradox für ein Lehrbuch in der Pädagogischen Psychologie erscheint, dass Merksätze, Definitionen und auch manche Aufgaben sehr stark auf ein reproduktives Lernen seitens der studentischen Adressaten dieses Buches ausgelegt sind. Der Relativität theoretischer Positionen wird in einigen Teilen des Buches wenig Rechnung getragen, viele Aussagen kommen mit einer Absolutheit daher, die bei Inanspruchnahme jenes erkenntnistheoretischen Fundamentes des am Ende des Buches angesprochenen Konstruktivismus sicherlich nicht haltbar wäre. Dass dieser Konstruktivismus im Übrigen mit einigen vorgestellten Konstrukten der Theorie der Informationsverarbeitung nicht vereinbar ist, wird offensichtlich nicht bemerkt.
Das Buch schließt ab mit dem Literaturverzeichnis und einem detailliert erarbeiteten Sachregister, welches die Suche nach Begriffen in der Veröffentlichung sehr erleichtert. Allerdings weisen beide gewisse Lücken auf, ersteres, weil zahlreiche Klassiker, auf die im Text sehr wohl Bezug genommen wird, dann doch nicht auftauchen, zweiteres, weil Grundbegriffe, die teilweise sogar in der Betitelung von Abschnitten vorkommen, ausgelassen werden. Das lässt die schnelle Suche nach bestimmten Inhalten, die in diesem Buch infolge des Aufbaus ohnehin nicht leicht fällt, dann oftmals ins Leere laufen. Hier wäre Besserung in einer neuen Auflage leicht zu erreichen.
Fazit
Im Gesamteindruck wartet das Buch mit einigen Tugenden auf, die für ein einführendes Lehrbuch lobenswert sind: Die Sprache ist in allen Teilen stets leicht verständlich, denn es wird syntaktisch unkompliziert und prägnant formuliert; die Argumentationen sind gut nachvollziehbar und am Ende jedes Kapitels findet sich eine Zusammenfassung, die die Zusammenhänge noch einmal deutlich macht. Auch vom Handling und der Gestaltung her ist das Buch als Lehrbuch ohne Zweifel sehr gelungen. Die Markierung von Definitionen, Merksätzen etc. sind eine wirksame didaktische Hilfe, ebenso wie die graphische Veranschaulichung von Zusammenhängen oder die bebilderten Beispiele. Dass zuweilen die zahlreichen Abbildungen und Tabellen den Text etwas zerreißen, ist den Anforderungen eines Randspaltensatzes und anderer Vorgaben der Formatierung geschuldet und daher wohl unvermeidlich.
Konzipiert ist das Werk als kompaktes Einführungsbuch und Lehrbuch. Das Ziel, einen systematischen Überblick über das Spektrum pädagogisch-psychologischer Fragestellungen und Ansätze zu geben, wird durch das Buch infolge des unkonventionellen Aufbaus nicht befriedigend erreicht. Verantwortlich hierfür ist u.a. der programmatische Anspruch, diese Einführung ganz unter dem Paradigma der Informationsverarbeitung zu entwickeln; denn dies macht es schwer, allen lerntheoretischen Ansätzen gerecht zu werden. Das Buch kann zwar sicherlich die Bedeutung der Pädagogischen Psychologie für die Gestaltung und das Verständnis von Lehr-Lern-Prozessen aufzeigen, aber als Einführungsbuch für lerntheoretische Grundlagen eignet es sich kaum. Hier gibt es bessere Alternativen.
Das große Plus dieses Buches ist, dass einige kognitionspsychologische Themen aufgegriffen werden, die man in anderen Lehrbüchern der Pädagogischen Psychologie nicht findet, und manche Anwendungsaspekte herausgearbeitet werden, die in anderen Lehrbüchern nicht repräsentiert sind. Dies macht das Buch als Ergänzung zu anderen Lehrbüchern wertvoll.
Rezension von
Prof. em. Dr. Wolfgang Krieger
Rezensent: Prof. emerit. Dr. Wolfgang Krieger, Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen am Rhein, Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Systemische Soziale Arbeit (DGSSA) und Mitglied der der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA)
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