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Christian Niemeyer: Sozialpädagogisches Verstehen verstehen

Cover Christian Niemeyer: Sozialpädagogisches Verstehen verstehen. Eine Einführung in ein Schlüsselproblem Sozialer Arbeit. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2014. 256 Seiten. ISBN 978-3-7799-2978-9. D: 26,95 EUR, A: 27,70 EUR, CH: 37,10 sFr.
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Thema und Entstehungshintergrund

Das vorliegende Buch setzt sich mit theoretischen, gesellschaftspolitischen und (handlungs-) praktischen Hintergründen und Bedingungen des sozialpädagogischen Fallverstehens auseinander. Dass es dabei um eine Streitschrift mit einigem Sprengstoff geht, zeigt schon der Klappentext: sozialpädagogische Verstehen, so Niemeyer, sei „lange Jahre eine Art heilige Kuh im Garten der Profession“ (ebd.) gewesen; nun aber drohe ihm „im Sog willfähriger Kriminologen, Psychologen und Mediziner der Kältetod, ähnlich wie den neurodiagnostisch als potentiell gefährlich Ausgegrenzten sowie den medikamentös Ruhiggestellten“ (ebd.). Mehr noch, das Buch ist zugleich eine Spitze gegen die eigene Zunft: Wo Fachvertreter in der Debatte zu sexuellem Missbrauch in reformpädagogischen Einrichtungen „am liebsten gleich alle pädagogischen Wärmemetaphern entsorgen würden“, so der Autor, „droht das Ende aller Sozialpädagogik“ (ebd.). Diesem Fanal will Niemeyer entgegentreten: in dem er „das Verstehen neu zu verstehen und zu sichern sucht“ (Klappentext), in dem er hemmendes und nutzbringendes für ein Verstehen in einem update früherer Analysen und Schriften mit gegenwärtigen Entwicklungen zusammenbringen und so das „eigentliche Anliegen“ einer „modernen Sozialen Arbeit“ (S. 11) wieder sichtbar machen möchte. Viel Stoff also, der auf 289 Seiten mit zahlreichen Anschlüssen, Randbemerkungen und Querverweisen zum (sozial-)pädagogischen und (geistes-) wissenschaftlichen Diskurs kurz, näher, essayistisch, pointiert wie grundlagentheoretisch ausgeführt wird. Die folgende Betrachtung stellt das Buch kurz vor und wird, angesichts der Fülle identifizierter Spuren und Wegmarkierungen, die Niemeyer dann vornimmt, auf einige möglicherweise zentrale Punkte näher eingehen.

Autor

Der Autor Christian Niemeyer, Jg. 1952, ist promovierter und habilitierter Erziehungswissenschaftler und Diplompsychologe. Seit 1992 ist er als Inhaber einer Professur für Sozialpädagogik mit den Schwerpunkten Erziehung, Bildung und Erziehung in früher Kindheit am Institut für Sozialpädagogik, Sozialarbeit und Wohlfahrtswissenschaften der Technischen Universität Dresden tätig. Niemeyer gilt als einer der führenden Vertreter des Faches; seine Arbeits- und Publikationsschwerpunkte sind (lt. Universitätswebsite) u.a. Theorie, Praxis und Geschichte der Sozialpädagogik, Sozialpädagogische Kasuistik, Psychoanalyse und Sozialpädagogik, Heimerziehung sowie Jugendbewegung. Zudem arbeitet er (dies spiegelt auch das vorliegende Buch) seit längerem zu Friedrich Nietzsche und pädagogischen Nietzscherezeptionen.

Aufbau und Inhalt

Das Buch gliedert sich in drei Hauptkapitel.

Zunächst skizziert der Autor in einem einführenden „Prolog“ (S. 9-74), weshalb aus seiner Sicht von einem „Verfall des Verstehens“ (S. 9) bzw. von einem Versagen der Sozialpädagogik „beim Verstehen“ (S. 49-66) auszugehen ist und fokussiert dabei über mehrere konjunkturelle Stationen der Begriffsrezeption des Verstehens, des Bedarfs von Verstehen und zu Hintergründen und Zusammenhängen unterschiedlichsten Orten des Verstehens (Politik, Stammtisch, Medien, evangelikale Szene/Fachszene, Gewaltvorfälle, Kindheit, Kita, Grundsatzdebatten, Politik/Wissenschaftsbezüge) am Schluss einen Rekurs auf Nietzsches „richtiges Leben“ hin zum aktuellen Diskurs um das „gute Leben“ (Nussbaum).

Im zweiten Hauptkapitel geht der Autor dann der Frage nach, wie sich ein sozialpädagogisches (Fall-) Verstehen in der Vergangenheit und gegenwärtig darstellte. Dabei werden zunächst zwei ältere Arbeiten zur sozialpädagogischen Kasuistik eingeführt, die Niemeyer Anfang der 1990er Jahre anlässlich zweier realer Fälle aus der Heimerziehung veröffentlichte, und anhand derer er unter Rückgriff auf Fallakten zeigt, wie in der Erziehungshilfepraxis ein als störend empfundenes Verhalten eines Kindes sukzessive demselben als „Kinderfehler“ (S. 41) zugerechnet wird und insoweit eine „Tendenz zur Ausgrenzung schwieriger Fälle“ (S. 49; 77) bzw. der Ausgrenzung und personalen Zuschreibung von beobachtetem Verhalten, Situationen und Ursachen (S. 101ff.) festzustellen sei, wenngleich doch zentrale Grundsatzdiskurse (Herbart, Nohl, Weniger u.a.m.) auf Anderes hinauszielten. Dies mündet in Niemeyers „Zwischenthese“, wonach sich Pädagog_innen im so beobachteten Heimalltag als „einflusslose Pädagogen, dafür aber zumindest als kompetente Chronisten devianten Tuns“ (S. 137) darstellten, weil sie „nicht wissen, was Pädagogik ist“ (ebd.) – denn es sei ihnen, so Niemeyer, (und damit: der sozialpädagogischen Zunft) abzuverlangen, solchermaßen verlaufende „interessenbedingte“ (ebd.) Prozesse und Praxen zu reflektieren und auszuweisen, worin ihre eigenen erzieherischen Möglichkeitsbedingungen lägen. Dieser (weil: programmatischen) These setzt der Autor zwei weitere, neuere Texte hinzu, womit er den zweiten Hintergrund des Buches vorbereitet: einer Antwort nämlich auf die Zeitdiagnose „sexueller Verwahrlosung“ (S. 138) und die neuere Kritik pädagogischer Ideale auch aus dem Fach selbst, die Niemeyer als eine „Tragödie“ und „sexualitätsbezogene Moralpanik“ (ebd.) identifiziert und deren „befeuernden Geist“ (ebd.) er in einer schrittweisen Analyse bei Klassikern der Sozialpädagogik (S. 140-166) und hinsichtlich medial rezipierter evangelikaler Bestsellerliteratur als „Inszenierung“ (S. 164) ausdeutet, die bewusst von sozialwissenschaftlichen Erkenntnissen des Bedarfs nach Zuwendung wegführten, um „die Botschaft unters Volk zu bringen, dass erfolgreiches pädagogisches Handeln im Glauben gründe und in nichts außerdem“ (S. 165). Niemeyers erste Antwort darauf ist unmissverständlich: „Nicht nur um die fernen, hehren Werte sollte es uns zuallererst zu tun sein, nicht um die Frage nach Gewährleistung des ‚guten Lebens‘ (für unsere Klientel und uns), sondern es sollte uns zuallererst zu tun sein um die Sicherstellung ‚richtigen‘ Lebens (im konkreten Alltag; Erg. d. V.) (…) und beispielsweise um die Frage, wie wir gerecht urteilen lernen und im Wissen um den Abgrund in uns und nicht umgetrieben von Affekten und Klugheitserwägungen …(; in) einem Denken jenseits von Gut und Böse.“ (ebd.).

Dieser Ausgangsszene folgt der Autor dann im zweiten rezipierten Text weiter, in dem er eine „ewige Wiederkehr des ‚Kinderfehler‘-Paradigmas“ in Erziehungstheorie und -praxis identifiziert (S. 167-187). Er kennzeichnet einerseits die Varianz von Zeit und Reifung, Ressentiments gegen Leiblichkeit und erkennenden Subjekten (S. 168f.), um den kindlichen Bedarf des „verstanden Werdens“ durch Erzieher zu markieren, die „sich selbst keine Rätsel mehr sind oder wenigstens an ihrer selbstreflexiven Professionalität arbeiten“ (S. 170). Andererseits, hier nimmt er den Prolog wieder auf, geht es ihm um Verbindungslinien aktueller popularjournalistischer und -psychologischer Zuspitzungen von Defiziten und historisch konstruierten Mangel- bzw. dispositionalen Fehlerhaftigkeitsannahmen gegenüber Zöglingen (etwa bei Herbert 1835; Siegert 1897), was mit Niemeyer den Vorzug bot, nicht zur Rechtfertigung und Reflexion von „Erzieherfehlern“ (S. 173) zu nötigen, sondern die etwaige Inkompetenz hinter Begabungsfragen zu verstecken (S. 179f.). Daher sei eine Diskussion von Erzieherfehlern alternativlos, wie Niemeyer im Anschluss an historische Fundstellen v.a. bei Salzmann und Lietz aufzeigt (S. 182-187).

Im „Teil II“ als drittem Hauptkapitel seines Buches geht Niemeyer zusammenfassend auf die Frage nach dem „what works“ (189ff.) ein: Praxis agiere unter Nützlichkeitserwägungen und sei an einer „ausreichenden“ (S. 210) Wissensanwendung und Wissensgewinn interessiert, wobei Chancen zur „Sensibilisierung“ (ebd.) in Richtung eines kasuistischen Wissensgewinn beim ‚richtigen‘ Forscher (S. 211) gesehen werden, der sich als „Experimentator“ (ebd.) versteht und „vermeintlich Unnützes als nützlich anzuerkennen“ (ebd.) trachtet. Niemeyers Kernthese, die dieser hier und in den zwei folgenden Abschnitten des Kapitels (S. 212-246) entwirft, ist die: Praktiker wie Theoretiker tendierten dazu, „selbstverstärkende Erfahrungsverarbeitungen (.) zu begünstigen und andere, selbstkritisch folgenreiche (.) zu verhindern“ (S. 226). Dies skizziert er anhand der für sich in Anspruch genommenen Praxisnähe der Fachhochschulen resp. Theoriestärke der Universitäten (S. 226f.), der unterschiedlichen Theorie-Schulen der Sozialen Arbeit/Sozialpädagogik (S. 227ff.) und eines sog. „Psychologieproblems“ (S. 229), welches (wiewohl Schulpädagogik sozialpädagogischer werden müsse; S. 225) die Soziale Arbeit umfasse: sie, so Niemeyer, sollte sich selbstkritisch der „Psychologie des Helfers“ (S. 231) stärker zuwenden, sich angesichts der „insgesamt unzulänglichen Erstausbildung“ (S. 222) psychologischer Weiterbildung versichern und sich einer von historischen Erblasten à la Nohl befreiten „pädagogischen Menschenkunde“ (S. 221) neu zuwenden, um damit jenseits einer hehren Programmatik des Fremdverstehens das Subjekt in seinen Schwierigkeiten ebenso wie eigene Urteile und Irrtümer zu erkennen und in der „Analyse des Anderen der Vernunft“ nicht lediglich unerwünschte Handlungen zu verhindern, sondern „die erwünschen Handlungen zu erklären“ (S. 233) in der Lage sein. Und so entlässt der Autor die Soziale Arbeit und (Sozial-)Pädagogik in seinen zwei final bearbeiteten Reprints zur psychoanalytischen Pädagogik, zu Rousseau und (natürlich) Nietzsche, wenn auch nicht endgültig sortiert, so doch hinterfragt nach sozialpädagogischem Richtmaß (Natorp), ihren Implikationen in der Klassikerexegese (Neuschäfer) und ihres Maßes an „Selbsterziehung“ (S. 251). So schließt Niemeyer, das Bonmot aus Klappentext und Prolog zur »Entsorgung aller pädagogischen Wärmemetaphern« aufgreifend, im Gegenwartsdiskurs zu Fragen nach den Konsequenzen aus dem sexuellen Missbrauch an der Odenwaldschule mit scharfer Kritik an Jürgen Oelkers´ Auslassung von 2010 („die ganze Nähe-Debatte habe ich nie verstanden. Lehrer sollen Kindern Achtung entgegenbringen, das reich doch“ Oelkers, in: Süddeutsche Zeitung v. 21.4.2010 zit. n. Niemeyer S. 259): „Was sich hier abzeichnet (…), ist eine Art Rollback weg von Wärmemetaphern hin zu einer neuen pädagogischen Nüchternheit (…) ohne pädagogischen Bezug (als eine) (…) neue alte Pädagogik“ (ebd., S. 260). Und Sabine Andresens Verweis auf den Mangel an demokratischen Prozessen im deutschen Erziehungswesen aus dem Jahr 2007 kontert Niemeyer mit dem Bild wechselseitiger Schwarz-Weiß-Kategorisierungen von „Demokratie und Egokratie“ des Versehens (S. 261).

Ein Literaturverzeichnis und ein Verzeichnis verwendeter Originalbeiträge schließen den Band ab.

Diskussion und Fazit

Der vorliegende Band liefert eine umfängliche Bestandsaufnahme des verstehenden Zugangs in der Sozialen Arbeit als, wie der Untertitel zu recht ankündigt, ein „Schlüsselproblem“ der Profession und Disziplin. Dabei wird, in der dem Autor eigenen kenntnisreichen wie kritischen, oft zuspitzenden Stilform, sowohl auf gegenwärtige Fragen der medialen (Selbst-) Darstellung von realen Einzelfällen und deren Behandlung eingegangen, wie auf sozialpädagogische Blind- bzw. Leerstellen verwiesen, wie sie dabei entstehen und wie Einzelfälle gemessen an grundlegenden Prämissen Sozialer Arbeit hätten anders oder umfänglicher als sozialpädagogische Fälle (weitere Eskalation hemmend) betrachtet werden können oder gar hätten werden müssen. Praxisbezüge stehen dabei ebenso in Rede, wie ein historischer Blick auf Klassiker („_innen“ des Faches fehlen, wie auch anderswo bei Niemeyer: vgl. www.socialnet.de/rezensionen/9695.php). Jene werden, wie aktuelle Einwürfe, gleichsam (pädagogisch, psychologisch, psychoanalytisch) seziert, als auch auf einen professionsbezogenen Alltag des Praktikers in seiner (erwünschten) »wissenschaftlichen Gesinnung« (Bernfeld 1925) hin reflektiert, in dem der Blick auf (eigene) Fehler und Unvollkommenheit gern ignoriert wird. Die Anschlüsse, die Niemeyer hier – in Rezeption älterer eigener Veröffentlichungen – offenlegt und (neu) nachvollzieht, helfen, die gegenwärtige Ausgangslage klarer zu sehen (wiewohl reformpädagogische Reflexionen mehr eigenen Raum hätten einnehmen können) und können als Gewinn für so manchen, zuschreibenden oder eklektisch anmutenden Diskussionsbeitrag etwa zu Kinderschutzfehlern, Kontrollauftrag, Risikoscreening und Hochrisikofamilien noch einmal ganz anders, weil im eigenen Diskursfeld rückbindend, unterfüttern und aufklären. Dass nämlich „das Verstehen“ der Schwierigkeiten, die jemand „hat“ und der Schwierigkeiten, die ein Fall wem auch immer „macht“, wiewohl dies klassische Theorietradition ist, bis heute aktuell (vielleicht auch mehr denn je) einiges über (diagnostizierende) Beobachter_innen und ihre Interpretationskontexte aussagt, ist eine Erkenntnis, die nicht nur abstrakt an die Profession oder an die Gesellschaft gerichtet ist, sondern direkt an uns einzelne sozialpädagogische Fachkräfte, Lehrende und Entscheidungsträger_innen in Einrichtungen und (Hoch-) Schulen geht. Hier sind Niemeyers Analysen grundlagentheoretisch und in aktuellen Diskursfeldern „reiz-voll“, für Ausbildungskontexte (wiewohl Bologna-Strukturen auslassend) anregend und professionspolitisch, schaut man auf die Diskussionen um (islamistische, integrierte) Gewalttäter, inklusive Diagnostik, Kinder- und Elternrechte sowie Effizienzmaximierung als Gesetzesreformanliegen (da Steigerungsformen fehlen, schlicht:) up to date.


Rezensent
Prof. Dr. phil Michael Böwer
Dipl. Päd., Dipl. Soz.arb./Soz.päd., Professor für Theorien und Konzepte Sozialer Arbeit mit dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendhilfe/erzieherische Hilfen, Kath. Hochschule Nordrhein/Westfalen, Abteilung Paderborn, Fachbereich Sozialwesen
Homepage www.katho-nrw.de
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Zitiervorschlag
Michael Böwer. Rezension vom 13.09.2016 zu: Christian Niemeyer: Sozialpädagogisches Verstehen verstehen. Eine Einführung in ein Schlüsselproblem Sozialer Arbeit. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2014. ISBN 978-3-7799-2978-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/17967.php, Datum des Zugriffs 23.09.2017.


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