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Carol Gray: Das Neue Social Story Ordner

Cover Carol Gray: Das Neue Social Story Ordner. Autismusverlag Schweiz (St. Gallen) 2014. 305 Seiten. ISBN 978-3-9524076-8-4.
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Thema

Social StoriesTM sind so formuliert, dass sie Menschen mit Autismus helfen, die Welt zu verstehen. Sie erläutern eine soziale Situation, eine Fähigkeit oder einen Begriff. Die hier vorgelegte Publikation (Begleitbuch, Ordner und CD Rom) gibt Anleitungen zum Verfassen von sozialen Geschichten.

Autorin

Carol Gray, Jg.1952 arbeitete ursprünglich aus Lehrerin. Mittlerweile leitet sie das Carol Gray Center für soziales Lernen und Verstehen in Michigan. Sie hat zahlreiche Bücher geschrieben. Das hier vorgelegte Buch erschien 2010 zum 10. Geburtstag des Centers und wurde 2014 im Autismusverlag Schweiz übersetzt.

Entstehungshintergrund

Der Elternverein „autismus deutsche schweiz“ bietet seit einigen Jahren ein Sozialtraining für Menschen mit Autismus an. Im Rahmen dieses Sozialtrainings ist die Idee entstanden, Bücher ins Deutsche zu übersetzen. Diese Übersetzungen werden – anstatt sie einem Verlag weiterzugeben – in einem eigens dafür gegründeten Verlag www.autismusverlag.ch herausgebracht. Die Gründer*innen des Autismusverlages leisten die ganze Arbeit am Buch – abgesehen von Lektorat und Layout – ehrenamtlich. Sie hoffen mit dem Erlös aus dem Verkauf, gewisse Arbeitsstunden entschädigen zu können. Jedes Buch wird selber kopiert, geheftet und vertrieben. Es kann nicht die gleiche Qualität wie bei einer Großdruckerei erreicht werden, dafür entstehen Arbeitsplätze für Menschen mit Autismus. Von Carol Gray ist 2013 schon das Buch „Der 6. Sinn II“ erschienen. Die Rezension zum Buch findet man unter www.socialnet.de/rezensionen/15468.php.

Aufbau und Inhalt

Der hier vorgelegte Ordner umfasst 305 Seiten mit vielen farbigen Abbildungen. Er besteht aus drei Teilen: aus einzelnen Seiten mit den Geschichten, aus einem Begleitheft und einer CD Rom.

Das Begleitbuch enthält auf 78 Seiten quasi die Gebrauchsanweisung für Social StoriesTM, die Carol Gray entwickelt hat. Sie nutzt dafür zehn Kriterien (Tutorials). Das Ziel einer Sozialgeschichte ist die Vermittlung von Informationen, durch welche soziales Verständnis gefördert wird und die helfen, die Welt zu verstehen. Soziale Geschichten erläutern eine soziale Situation, eine Fähigkeit oder einen Begriff.

Das vorliegende Buch enthält eine umfassende Sammlung von vorformulierten Geschichten und dazu zahlreiche Anleitungen und Tipps, um eigene soziale Geschichten zu verfassen. Alle hier vorgestellten Beispiele stehen als Worddokumente auf der dazugehörigen CD-Rom zur Verfügung, um sie den individuellen Bedürfnissen anzupassen.

Das Begleitbuch umfasst neben zwei Vorwörtern drei Kapitel. Kern bildet das Kapitel mit den Tutorials. Jedes Tutorial enthält die Überschriften: Definition, Besprechung, Aufgabe (in den grau unterlegten Textboxen), Antwort und Schlussbemerkung.

1. Der Umgang mit diesem Buch

2. Social Story 10.1 Tutorials

  • Kriterium 1: das Ziel
  • Kriterium 2: Entdeckung in zwei Schritten
  • Kriterium 3: Drei Teile und ein Titel
  • Kriterium 4: Format!
  • Kriterium 5: Fünf Faktoren bestimmen Ton und Wortschatz
  • Kriterium 6: Sechs Leitfragen zur Storyentwicklung
  • Kriterium 7: Sieben Arten von Sätzen in Social Stories
  • Kriterium 8: Eine be-ACHT-liche Formel
  • Kriterium 9: Neun und es ist mein
  • Kriterium 10: Zehn Anleitungen zur Bearbeitung und Durchführung

3. Literaturverzeichnis und Glossar

Im ersten Kapitel wird der Umgang mit diesem Buch ausführlich erläutert.

Das zweite Kapitel Social Story 10.1 Tutorials stellt den Einstieg dar. Es werden Grundlagen beschrieben und 10 Kriterien benannt, um in der Lage zu sein, eigene Sozialgeschichten für Schulkinder mit Autismus zu schreiben. Die Tutorials sollten in ihrer Reihenfolge bearbeitet werden. Die Überschriften der Tutorials sind prägnant formuliert, damit man sie sich besser merken kann, ohne beim Schreiben einer Geschichte immer wieder nachschlagen zu müssen. Es macht nach Aussage der Autorin Sinn, diese Kriterien auswendig zu lernen. Jedes Tutorial beginnt mit einer knappen Definition in Kursivschrift, gefolgt von einer Besprechung, einer Aufgabe mit Lösung und Schlussbemerkungen. Dahinter steht die Idee, jede Aufgabe durchzuarbeiten, bevor man weiterliest. Vor dem Einstieg in die Kriterien erläutert die Autorin einige Grundwörter/Begriffe, die eine Sozialgeschichte ausmachen wie z.B. das jede Geschichte eine Überschrift haben muss, in der dritten oder ersten Person geschrieben wird oder präzise und zurückhaltend formuliert sein sollte.

  • Kriterium 1: das Ziel führt aus, dass eine Sozialgeschichte zuverlässige Informationen beschrieben werden, die beruhigend und geduldig formuliert sind.
  • Kriterium 2: Entdeckung in zwei Schritten. Die Autoren einer Sozialgeschichte sollte in zwei Schritten vorgehen: genau feststellen, was die Leserschaft der Geschichte zum Verstehen der Situation braucht und dazu, welche Art der Information gebraucht wird.
  • Im Kriterium 3: Drei Teile und ein Titel wird beschrieben, dass eine Sozialgeschichte aus drei Teilen besteht: Einleitung, Mittelteil und Schluss, der die Informationen festigt und zusammenfasst. Sehr wichtig ist auch der Titel.
  • Im Kriterium 4:Format! geht es darum, dass die Geschichte über ein Format verfügt, dass den Inhalt verdeutlicht und seine Bedeutung verstärkt.
  • Kriterium 5: Fünf Faktoren bestimmen Ton und Wortschatz erläutert fünf Faktoren:
    1. die Erzählperspektive aus der ersten oder dritten Person,
    2. Einen positiven und unterstützenden Tonfall,
    3. Verwendung der Zeiten Vergangenheit, Gegenwart und/oder Zukunft,
    4. Verwendung von wortgetreuen und exakten Wörtern und
    5. Die Genauigkeit in der Verwendung des Wortschatzes.
  • Im Kriterium 6 findet man sechs Leitfragen zur Storyentwicklung, die alle mit „W“ beginnen: Zusammenhang (wo), zeitbezogene Information (wann), maßgebliche Personen (wer), wichtige Aussagen (was) grundlegende Beschäftigungen, Verhaltensweisen oder Aussagen (wie) sowie dahinterliegende Argumente und Gründe (warum).
  • Kriterium 7 umfasst Sieben Arten von Sätzen in „Social Stories“.
  • Das Kriterium 8: Eine be-ACHT-liche Formel enthält eine Formel, die mit den sieben Satzarten mehr beschreibt als lenkt.
  • Kriterium 9: Neun und es ist mein. Das neunte Kriterium macht deutlich, dass eine Sozialgeschichte auf die individuellen Vorlieben, Talente und Interessen der Leserschaft zugeschnitten sein sollte.
  • Kriterium 10: Zehn Anleitungen zur Bearbeitung und Durchführung. Mit diesen zehn Anleitungen wird gewährleistet, dass das Ziel, das bei der Erstellung der Geschichte im Vordergrund steht und auch bei ihrer Bearbeitung und Verwendung ersichtlich ist. Das Buch schließt mit dem dritten Kapitel Literaturverzeichnis und Glossar.

Das Ringbuch umfasst 220 Seiten, die sich in zwölf Kapitel gliedern. Es enthält 157 „social stories“, farbige Bilder unterstützen die Inhalte visuell. Jede Geschichte hat einen Titel und eine Nummer. Die Geschichten sind in der ersten oder dritten Person geschrieben. Textlücken und Ankreuzbögen laden zum Ausfüllen eigener Gedanken/Informationen ein.

  1. Lernen anhand von Geschichten (S. 9 – 14)
  2. Veränderungen (S. 15- 24)
  3. Fehler (S. 25 – 32)
  4. Ich und meine Gefühle (S. 33 – 62)
  5. Feste und Geschenke (S. 63 – 76)
  6. Freundschaft und soziale Kompetenz (S.77 – 104)
  7. Mobbing: was denken, sagen, tun (S.105 – 124)
  8. Erwachsene verstehen (S.125 – 138)
  9. Zuhause und Gemeinschaft (S. 139 – 158)
  10. Schule (S. 159 -190)
  11. Der Planet Erde (S. 190 – 217)
  12. Glossar (S. 118 – 220)

Das erste Kapitel erläutert, wie man anhand von Geschichten lernen kann. Dabei wird auch die Geschichte dieses Buches erzählt. Im zweiten Kapitel Veränderungen beschreibt die Autorin, wie Veränderungen unserer Gewohnheiten formen. Anhand von Schmetterlingen, Fröschen und Marienkäfer wird der Begriff der Veränderung anschaulich dargestellt. Im dritten Kapitel Fehler wird erklärt, was Thomas Edition mit Fehlern zu tun hat. Es wird eine Fehlerumfrage gezeigt und erläutert, dass man auch an guten Tagen Fehler machen kann. Das vierte Kapitel Ich und meine Gefühle befasst sich mit Behaglichkeit und Unbehaglichkeit, Glück und Trauer. Kern bildet die Geschichten Nr. 30 – 37 zu „Fort Able“. Damit ist ein sicherer Ort (wie eine Burg) gemeint. Jeder Mensch hat so einen Ort, der hilft, dass man sein Bestes gibt. Das fünfte Kapitel Feste und Geschenke behandelt die Themen Geburtstage, Geschenke bekommen, geben und warten müssen. Das sechste Thema Freundschaft und soziale Kompetenz legt dar, wie man jemanden begrüßt, umarmt, hilft, respektiert, sich entschuldigt, wie man spielt und dabei gewinnen und verlieren kann. Das siebte Kapitel ist dem Thema Mobbing gewidmet. Es wird erläutert, was Mobbing ist, wie man reagiert, was man denken, sagen oder tun soll. Es hilft, ein Team um sich zu haben, das unterstützt. Das achte Kapitel Erwachsene verstehen definiert, was Erwachsene sind („älter gewordene Kinder“), wie man lernt, Erwachsene zu respektieren, warum Erwachsene Entscheidungen treffen, das man Dinge tun muss, auch wenn sie nicht lustig sind und was eine Erlaubnis ist. Das neunte Kapitel Zuhause und Gemeinschaft befasst sich mit dem Umziehen, mit dem Händewaschen, Duschen, Unordnung und der Definition, was ein Kindermädchen ist. Das zehnte Kapitel Schule erläutert Dinge, die einem in der Schule passieren können wie der Einsatz eines Vertretungslehrers, Stundenpläne, die Rolle der Lehrperson, respektvolle Ausdrucksweise, vom Üben und Fehlermachen, davon, wie man in einer Kleingruppe arbeitet und was man tun bei Feueralarm tun muss. Das letzte 11. Kapitel mit dem Titel Der Planet Erde handelt vom Fliegen, von einem Großbrand und davon, was es mit den Abendnachrichten auf sich hat.

Das Handbuch schließt mit einem Glossar ab, in dem die schwierigen Worte erklärt werden. Zu jedem Wort gibt es einen Beispielsatz.

Diskussion

Diese Art von Büchern, in denen die Leser direkt angesprochen werden, gefällt mir sehr. Es erinnert an die Bücher von Catherine Faherty, die auch so geschrieben sind, dass sie sich direkt an den Leser wenden. Damit erzeugen sie einen hohen Aufforderungscharakter, was durch die Textlücken noch unterstrichen wird. Empfehlen möchte ich an dieser Stelle zwei Bücher von Catherine Faherty, die auch im Autismusverlag erschienen sind. Zum einen das Arbeitshandbuch für Kinder und Jugendliche „Asperger – was bedeutet das für mich?“ www.socialnet.de/rezensionen/15236.php und zum anderen den dazugehörigen Arbeitsordner „Asperger – was bedeutet das für mich? Strukturierte Lehrvorschläge für die Schule und zu Hause“ www.socialnet.de/rezensionen/15235.php.

Die Ausführungen in diesem Buch sind sehr hilfreich. Die Geschichten beschreiben Situationen des Lebens. Dazu gehört auch, dass es Konflikte geben kann z.B. wenn man Verantwortung übernehmen soll oder die Entscheidungen anderer akzeptieren muss. In einer Geschichte wird zum Beispiel eine Wenn – Dann – Strategie so erläutert: es gibt Dinge, die nicht lustig sind, die aber gemacht werden müssen. Hier hat sich die Strategie bewährt, zwei Listen zu erstellen. In Liste A schreibt man, was man lustig findet und in Liste B, was man nicht lustig findet. Nun beginnt der Leser die Dinge von Liste B zu machen und er hat dabei die Vorhersehbarkeit, dass er danach Dinge von Liste A machen darf. Eine weitere erfolgreiche Strategie ist die Formulierung der Aussage „Das ist das Leben auf dem Planeten Erde!“. Dieser Satz ist eine Orientierung für autistische Kinder und Jugendliche. Er macht deutlich, dass es Dinge im Leben gibt, die man als gegeben anerkennen muss. So ein Satz hilft, endlose Diskussionen, die kein Ende finden, zu vermeiden.

Die Geschichten Nr. 30 – 37 handeln von einer Komfortzone, das „Fort Able“, die man sich selber in seinem Kopf schaffen kann. Mit „Fort Able“ ist eine Burg, ein sicherer Ort gemeint, den man auch mit „ich kann“ bezeichnen könnte. Jeder Mensch hat so einen Ort im Kopf, der hilft, dass man sein Bestes gibt. Jede einzelne Geschichte dazu steht für einen Raum in Fort Able. Die Leserschaft wird aufgefordert, diese Burg für sich zu nutzen und das ist nicht schwer: es sind nach Gray nur drei Schritte erforderlich: 1. Zu sich selber sagen: „Komm ins Fort Able“, 2. An einen Raum in der Burg denken und 3. Hineingehen. Autistische Kinder kommen nicht selten in Situationen, in denen sie nicht weiter wissen, sich ohnmächtig und überfordert fühlen. Diese Imaginationshilfe „Fort Able“ ist eine Form, sich selber Hilfe zu holen. Gelingt es nicht aus eigener Kraft kann man sich an sein Umfeld (sein Team) wenden wie auch beim Thema Mobbing (Nr. 74 – 82). Ziel der Geschichten ist, dass die Kinder und Jugendlichen lernen, dass sie in der Lage sind, sich selber stark zu machen.

Fazit

Social StoriesTM sind so formuliert, dass sie Menschen mit Autismus helfen, die Welt zu verstehen. Sie erläutern eine soziale Situation, eine Fähigkeit oder einen Begriff. Die hier vorgelegte Publikation (Begleitbuch, Ordner und CD Rom) gibt Anleitungen zum Verfassen von sozialen Geschichten. Im Handbuch findet man über 150 Beispiele dazu. Die Methode der sozialen Geschichten hat sich bewährt und sollte Eingang in die Praxis finden. Das Buch hilft dabei. Das Buch sollte man haben, deshalb spreche ich eine klare Kaufempfehlung aus!


Rezensentin
Dipl.-Päd. Petra Steinborn
Heilpraktikerin für Psychotherapie. Einrichtungsleitung in einer großen Ev. Stiftung in Hamburg-Horn und freiberuflich in eigener Praxis ABC Autismus tätig. Schwerpunkte: Herausforderndes Verhalten, Strategien der Deeskalation, Autismus, TEACCH, Erworbene Hirnschädigungen
Homepage www.abc-autismus.de
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Zitiervorschlag
Petra Steinborn. Rezension vom 02.03.2015 zu: Carol Gray: Das Neue Social Story Ordner. Autismusverlag Schweiz (St. Gallen) 2014. ISBN 978-3-9524076-8-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/17969.php, Datum des Zugriffs 22.03.2019.


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