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Paul Mecheril (Hrsg.): Subjektbildung (Migrations­gesellschaft)

Cover Paul Mecheril (Hrsg.): Subjektbildung. Interdisziplinäre Analysen der Migrationsgesellschaft. transcript (Bielefeld) 2014. 271 Seiten. ISBN 978-3-8376-2682-7. D: 29,99 EUR, A: 30,90 EUR, CH: 40,10 sFr.
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Thema

Dieser ausführliche Sammelband beschäftigt sich inhaltlich mit interdisziplinären Zugangsweisen zum Thema Subjektbildung in der Migrationsgesellschaft. Die Beiträge greifen sowohl gesellschaftliche und auf Migrationsaspekte bezogene Diskurse auf, die sich innerhalb der Kategorien Geschlecht, Sprache und Religion bewegen. Das Bewusstsein über ein in migrationsgesellschaftlicher Ordnung stattfindendes Handeln, welches in einer permanenten Anwesenheit von Macht- und Herrschaftsverhältnissen stattfindet und hierin mit einer Vielzahl an differenten Subjektbildungsprozessen umzugehen hat, spiegelt sich umfassend in den Beiträgen wider. Der Sammelband bietet somit einen tiefen Einblick in die theoretische Reflexion gesellschaftlich dominanter Zugehörigkeitsordnungen sowie in die Prozesse von Subjektwerdung, Subjektbildung und Subjektformierung.

Herausgeber

Prof. Dr. phil. Paul Mecheril ist Professor für Interkulturelle Bildung am Institut für Pädagogik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg sowie Direktor des 2012 dort gegründeten Center for Migration, Education and Cultural Studies. Seine Forschungsschwerpunkte liegen innerhalb der Migrationspädagogik insbesondere auf Fragen von Differenz und Ungleichheit, professionellem pädagogischen Handeln sowie moral- und machttheoretischen Reflexionen von Bildung, Subjektivität, Kulturaliät und Aspekten des Verstehens.

Aufbau

Der Sammelband gliedert sich neben einer Ein- und Ausführung in die vier großen Themenbereiche „Empirische Facetten migrationsgesellschaftlicher Subjekt-Bildung“, „Gender-Subjektpositionen und Heteronormativität“, „Religion-Analytische und regulative Fragen“ sowie „Sprache-Das Beispiel Kiezdeutsch“.

Inhalt

Der Herausgeber des Buches Paul Mecheril stellt in seinem Einführungsbeitrag zum Thema „Subjekt-Bildung in der Migrationsgesellschaft“ gleichzeitig die Intentionen des 2012 an der Carl von Ossietzky Universität gegründeten Center for Migration, Education and Cultural Studies (CMC) sowie dessen zentrale Blickrichtungen vor. Jenes thematisiert insbesondere natio-ethno-kulturelle Zugehörigkeitsordnungen sowie darin bestehende Subjektpositionen mitsamt ihrer Möglichkeitsräume. Die Analyse des Zusammenspiels von Differenzverhältnissen aus der Beobachtungsperspektive „Differenz- und Zugehörigkeitsordnungen“ heraus sowie die „Doppelgesichtigkeit“ des Begriffs der Subjektivierung bilden dabei zentrale Anknüpfungspunkte. Das CMC untersucht, thematisiert und problematisiert dabei die Vielfalt der migrationsgesellschaftlichen Ordnung und versucht daraus, – in Orientierung an einem reflexiven Verständnis von Kritik-, theoretische Erkenntnisse zu gewinnen sowie nach regulativen Konsequenzen jener vielfältiger Differenz- und Zugehörigkeitsordnungen, die zugleich „ein zentrales Moment gesellschaftlicher Realität“ darstellen, zu fragen.

„Empirische Facetten migrationsgesellschaftlicher Subjekt-Bildung“

Unter der Überschrift „Empirische Facetten migrationsgesellschaftlicher Subjekt-Bildung“, welche den ersten und gleichzeitig umfangreichsten Teil des Sammelbandes einleitet, weist Marianne Krüger-Potratz in ihrem Beitrag „Zur Beharrungskraft migrationsbezogener Adressierungen in Bildungspolitik und -forschung“ auf die kontinuierliche Verwendung migrationsbezogener Zuschreibungen hin, welche trotz bereits erfolgter politischer Thematisierung sowie rechtlicher und bildungspolitischer Veränderungen innerhalb ihrer Konnotationen noch immer negativ (Migration = fremd = sozial schwach = bildungsarm) behaftet sind. Sie beschreibt dabei die historische Bedeutung zweier Linien (Armenfürsorge und Unterrichtspflicht), in deren Rahmen sich das Bild des „sozial schwachen, bildungsarmen Fremden“ fest in gesellschaftliche Normalitätsvorstellungen und politische Strukturen einschreiben konnte. Das im Jahre 2005 zu statistischen Zwecken erstellte Konstrukt „Migrationshintergrund“, das trotz vorhandener Bemühungen um stärkere Differenzierung als eine Art problembehaftete Lebensform betrachtet wird, lässt Potratz an eine Offenlegung struktureller sowie institutioneller Bedingungen und Normalitätserwartungen appellieren.

Weiterhin befasst sich Nadine Rose in ihrem Beitrag „‚Für ´nen Ausländer gar nicht mal schlecht‘. Zur Interpretation von Subjektbildungsprozessen in Migrationsbiographien“ mit der Analyse formativer und transformativer Momente innerhalb migrationsgesellschaftlicher Subjektbildungsprozesse. Dabei bezieht sie sich in ihrer Argumentation auf eine Szene schulischer Leistungsrückmeldung, in welcher über eine auf Normalitätsentwürfen beruhende rassismusrelevante Anrufung Mechanismen der Subjektivierung in Gang gesetzt werden. Zudem macht sie auf die prinzipielle Unabgeschlossenheit von Subjektivationsprozessen und Normeinwirkungen aufmerksam und bezieht die Praxis der Resignifizierung sowie Bedeutungsverschiebungsprozesse gesellschaftlicher „Normalitätsvorstellungen“ perspektivisch in den Zusammenhang von Bildung und Subjektivierung mit ein.

Martin Butlers Beitrag mit dem Haupttitel „Referenz und Inszenierung. Oder: Warum der Geist von Tom Joad immer noch spukt“ äußert sich zu Konturierungsprozessen sogenannter migrantischer Subjekte, deren Entstehungsort innerhalb populär kultureller Ausdrucksformen begünstigt wird. Butler zeigt dies in seinem Beitrag anhand des wiederständigen weißen männlichen und migrantischen Subjekts Tom Joad, der als Protagonist in John Steinbecks erfolgreichem Roman „Die Früchte des Zorns“ auch Jahrzehnte später in Musik, Film und Literatur als Prototyp des rebellischen Migranten dient. Diese medial innerhalb ihrer populärkulturellen Praktik inszenierte Subjektform reicht dank der Intertextualität kultureller Ausdrucksformen bis heute in die Subjektivierungspraktiken von Musikern wie Bruce Springsteen und Tom Morello hinein und verfügt über das Potential, spezifische Vorstellungen des „migrantischen Subjekts“ zu konstruieren und zu popularisieren.

In seinem Beitrag „‚Wozu gehör´ ich denn eigentlich?‘ Ordnungen von Differenz und ihre Subjektivierung in schulischer Unterrichtspraxis“, analysiert Thomas Geier eine gruppenbezogene und auf interkultureller Konzepte beruhende Praktik von Zugehörigkeitskonstruktionen im schulischen Unterricht. Entlang einer Unterrichtssequenz aus dem Fach Praktische Philosophie erläutert er dabei die Verfestigungproblematik der durch natio-ethno-kulturelle Zuschreibungen erstellten Differenzlinien und bettet seine Ausführungen zugleich in den Rahmen sozialer Ordnungen im Unterricht ein. Der Widerspruch zwischen Intention und Konsequenz interkultureller Pädagogik sowie die Schüler_innen treffende Subjektivierungspraxis bilden neben der Frage nach der Verhandelbarkeit symbolischer Differenzlinien und kollektiver Zuschreibungsprozesse zentrale Beitragsaspekte.

Gender – Subjektpositionen und Heteronormativität

Im ersten Beitrag dieses Abschnitts, der sich mit der „Dialektik eines Stereotyps? Zur (Un-)Sichtbarkeit weiblicher Subjektpositionen und ihrer Bildungserfolge in der Migrationsgesellschaft“ befasst, machen Yasemin Karaka?o?lu und Aysun Kul auf den Widerspruch zwischen realen Bildungserfolgen junger Frauen mit Migrationshintergrund und ihrer öffentlich-medialen Darstellung aufmerksam, in welcher die Kategorie der „Ethnie“ als vermeintliches Bildungshindernis noch immer im Vordergrund zu stehen scheint.

Rudolf Leiprecht schließt dieses Teilkapitel mit seinem Beitrag „Geschlechterverhältnisse, Heteronormativität und Rassismus“. Darin befasst er sich mit den an kollektiven Selbstvergewisserungsprozessen beteiligten Differenzlinien wie Nation, Ethnie, Kultur und „Rasse“ und plädiert zugleich, nicht nur innerhalb der Geschlechterforschung, im Sinne des Intersektionalitätsansatzes für deren Erweiterung um die Kategorien Generation/Alter und Behinderung/Gesundheit sowie die Berücksichtigung sozialer Klassenverhältnisse. In seiner Argumentationsentwicklung stützt sich der Autor dabei insbesondere auf die kritische Betrachtung von vergeschlechtlicher Ethnisierung und Rassialisierung, welche, so Leiprecht, in Form öffentlicher Negativ-Thematisierungen zu Migration den medialen Normalfall darstellen.

Religion – Analytische und regulative Fragen“

Der dritte Teil des Buches wird durch einen Beitrag von Werner Schiffauer eingeleitet. Dieser äußert sich unter dem Titel „Vor dem Gesetz. Der staatliche Umgang mit dem ‚legalistischen Islamismus‘“ zur Logik der präventiven Sicherheitspolitik der Bundesrepublik Deutschland und ihrer darin eingebetteten Machtstrategien in Bezug auf die „Islampolitik“ des Landes. Den Kontakt der muslimischen Gemeinden und Verbände zu den staatlichen Instanzen Deutschlands erläutert er dabei mit Hilfe von Kafkas Parabel ‚Vor dem Gesetz‘ und weist dadurch auf den durch die Präventionspolitik erschaffenen Raum vor dem Gesetz hin, in welchem der Staat zu bestimmen vermag, wann eine Berufung auf das Gesetz möglich oder auch nicht möglich ist.

Jürgen Heumann stellt in seinen Überlegungen zur „Religionsfreiheit im Rechtsstaat. Anmerkungen im Hinblick auf das Zusammenleben in religiös pluralen Gesellschaften“ eine mit Institutionalisierungsprozessen verbundene Machtdemonstration als grundsätzliches Problem aller Religionen fest. Im Zuge dessen weist er auf die relative Reichweite von Religionsfreiheit hin, die nicht über rechtsstaatlich festgelegte Normen hinausgehen kann.

Levent Tezcan fasst abschließend in seinem Beitrag „Das Subjekt im Migrationsdiskurs“ zusammen, dass in der Entwicklung der Migrationsthematik eine an bereits bekannte Kategorien anschließende Adressierungsverschiebung von Migrant_innen in Richtung der Verwendung religiöser Termini stattgefunden hat. Somit kann laut Tezcan Religion als eindeutiges Grenzziehungsmedium fungieren und gleichzeitig neue diskursive Anknüpfungen schaffen, die eine religiöse Bezeichnungspraxis zu rechtfertigen vermögen.

Sprache - Das Beispiel Kiezdeutsch“

Passend dazu beschäftigen sich Inci Dirim und Magdalena Knappik in ihrem Beitrag „Das ‚Kiezdeutsche‘ als Mimikry? Positionierende Ko-Konstruktionen durch Jugendliche und Wissenschaftler/innen“ mit der Frage, ob die durch Jugendliche entwickelte Sprachenform des Kiezdeutschen als Gegenentwurf zur Forderung einer nationalsprachlichen Assimilation im Sinne von Homi Bhabhas Konzept der Mimikry eine widerständige Reaktion auf inferiorisierende Adressierungen durch die deutschsprachige Mehrheitsgesellschaft darstellt. Sie weisen dabei auf die Möglichkeit der Sichtbarmachung eines „Dritten Raums“ (Homi Bhabha) hin, der andere Aushandlungsweisen „natio-ethno-kultureller Zugehörigkeiten“ eröffnet und somit natio-ethnischen inferioren Subjektivierungen entgegen wirken kann.

Cornelia Hamann weist in ihrem inhaltlich ähnlichen Beitrag „‚Kiezdeutsch‘. Anmerkungen zu einer affektgeladenen Debatte mit Rückgriff auf African American English“ auf die Entstehungsparallelen zwischen Kiezdeutsch und African American English hin und nimmt dabei die Mehrheitssprache als (Standard-)Sprache der Macht in den Blick, die gleichzeitig als Zeichen für den Integrations- und Assimilationsanspruch der Mehrheitsgesellschaft steht. Die Autorin beleuchtet dabei den linguistischen Standpunkt und hält fest, dass Kiezdeutsch eine Varietät des Deutschen, und somit keine Lernersprache, darstellt. Ihre Beherrschung ist daher nicht als Bedrohung der deutschen Sprache, sondern als eindeutiger Ausdruck mehrsprachiger Kompetenzen anzusehen.

Ausführung

Die abschließende „Ausführung“ dieses umfangreichen Sammelbandes kommt Rudolf Leiprecht zu, der in seinem Beitrag „Subjektformierung in der Migrationsgesellschaft. Gehirn, Körper, Sprache und Diskurs im subjektiven Möglichkeitsraum“ einen Subjektbegriff zu finden versucht, der den Subjekten bewusst keine vermeintlich völlige Freiheit suggeriert und gleichzeitig keinen Ausdruck von vollständiger Determinierung darstellt. So greift der Autor nach seiner kritischen Betrachtung neuro-biologistischer sowie sprachtheoretischer Reduktionismen, in der er feststellt, dass ein Subjekt weder durch neuronale Schaltungsprozesse noch gänzlich durch Sprachsysteme und Diskurse hervorgebracht werden kann, auf die Begriffe des „Möglichkeitsraumes“ und der „Subjektformierung“ zurück. Leiprecht zufolge erlaubt der Begriff der „Subjektformierung“ eine Untersuchung machtvoller Unterwerfungsprozesse, in denen Subjekte in eine bestimmte Form gebracht werden sollen und schließt gleichzeitig die Vergänglichkeit des „Subjektseins“ aus. Demnach denken und handeln Subjekte „so-und-auch-anders“ innerhalb ihrer durch situationale und biografische Aspekte ausgestalteten Möglichkeitsräume, die sich in ihrer Veränderbarkeit mit anderen Möglichkeitsräumen überschneiden und in deren Erfahrbarkeit auch Rassismus einschließlich seiner Wirkmöglichkeiten agiert.

Diskussion und Fazit

Der Sammelband überzeugt in seiner Zusammenstellung insbesondere durch die Einteilung in die Themenfelder Gender, Religion und Sprache. Während im ersten Teil innerhalb von „Empirischen Facetten migrationsgesellschaftlicher Subjekt-Bildung“ implizit immer wieder auf die vermeintliche Ordnung von „Wir“ und den „Anderen“ eingegangen wird und gleichzeitig deutlich gemacht werden kann, dass die damit verbundenen Subjektivierungsprozesse vor allem im deutschen Bildungssystem fest verankert sind, aber ebenso auch die Bereiche Kunst, Musik und Literatur durchdrungen haben, spiegeln die drei erwähnten Themenfelder genau jene Kategorien wider, die sich im gesellschaftlichen Diskurs permanent um den vielfältig besetzten Begriff der „Kultur“ drehen und sich unreflektiert mit diesem zu vermischen scheinen. Umso eindeutiger scheint die Intention dieses Sammelbandes zu sein, diskutiert er doch unterschiedliche Entwürfe von Subjektformierungsprozessen, welche die Grenzen der gesellschaftlich dominierenden Normalitätserwartung (noch) nicht zu überwinden vermögen, ohne als Verlierer aus den hegemonialen Zugehörigkeitsverhältnissen hervorzugehen. Die Anerkennung vielfältiger subjektiver Möglichkeitsräume, das Sichtbarmachen unterschiedlichster Subjektpositionen und einen Umgang mit ihnen außerhalb der gesellschaftlich vorgesehenen Grenzen, ohne ihnen zugleich eine grenzenlose Freiheit zu attestieren, könnten demnach zu einer Überwindung von dominierenden Differenzordnungen und natio-ethno-kulturellen Zugehörigkeitskategorien beitragen. Die Migrationsgesellschaft von heute dabei nicht als weitere Ordnung, sondern als reale Wirklichkeit anzuerkennen, kann somit innerhalb der Überlegungen zu Subjektbildungsprozessen sowie darüber hinausgehend unter anderem durch die breite Auswahl an Beiträgen nicht nur theoretisch versierte Leser_innen zu einem grundlegenden Reflexionsmoment anregen.


Rezensentin
Insa Curic
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Zitiervorschlag
Insa Curic. Rezension vom 21.04.2015 zu: Paul Mecheril (Hrsg.): Subjektbildung. Interdisziplinäre Analysen der Migrationsgesellschaft. transcript (Bielefeld) 2014. ISBN 978-3-8376-2682-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/17986.php, Datum des Zugriffs 16.07.2019.


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